Indiana Tribüne, Volume 24, Number 40, Indianapolis, Marion County, 28 October 1900 — Page 11
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Lon ?!. Caber. Gott, nein, wie braun! Wie zwei Ahlbeck Flundern!" Tante Marie hob erst das zappelnde Bübchen, dann das geduldige .Schwesterchen in die Höhe und gab jedem einen herzhaften Kuß. Dann kamen Schwester und Schwager zur Begrüßung an dieNeihe. Und Ihr auch! Zar's schön? Na, Ihr könnt lachen!" Warum bist Du denn nicht nachgetommen nach Ahlbeck? Wir hatten so schön Platz." Ach, das ging ja nicht; absolut nicht. Ich mußte inzwischen ja Wohnung suchen." Ach so ja richtig! Ich begreife aber nicht, daß Mama sich wieder die Last mit der eigenen Wohnung machen will. Wo sie doch so gut bei uns sein könnte! Das Gartenzimmer steht fast immer unbenutzt!" Das ist ja recht nett von Dir, Lisa! Einen guten Mann, zwei reizendeKinder, und dazu Mamas klugen Kopf und praktische Hände! Und ich!" Herr du meines Lebens." braust? der Schwager auf. Müßt Ihr Such denn gleich wieder zanken? Du hättest ja auch mit herkommen können!' Habt Ihr denn schon was gefunden?" Ach ja, -etwas ganz Reizendes. Hier, gar nicht weit von Euch, in der Potsdamer Straße. Gartenwohnuna, herrlicher Blick. Schöne Zimmer und ganz neu eingerichtet. Ich will jetzt gleich hin und abschließen." Ja, ja, macht schnell. Wenn erst alles aus der Sommerfrische zurückkommt, geht der Sturm los. Heute Abend seid Ihr doch bei uns?" . Marie nickt ihnen nochmals Händeschüttelnd zu, dann geht sie. Die Kinder drücken die Naschen an die Scheiben und blicken ihr nach. Seit Berheirathung der jüngeren Schwester lebt Marie mit der Mutter zusammen. Sie hat ein sehr gutes Auskommen als Geschäftsreisende in Herrenartikeln. Doch das ist's nicht allein. Niemand versteht es so wie sie, die tintönige, schablonenhafte, moderne Herrentracht durch geschmackvolle Va rianten zu beleben, und im Erfinden 'solcher ist sie Meisterin. Die EngrosGeschäfte bestürmen sie um neue Muster die auf den vielen Stadtwegen in dem rastlos arbeitenden Mädchenkops: entstehen und in den stillen Abendund Morgenstunden unter ihren geschickten Fingern Gestalt gewinnen. Und wenn sie eine Cravatte bindet, einen Knoten schlingt, so hat das Mu ster vor allen anderen Aussicht auf reißenden Absatz. Jetzt zunächst die. Wohnung. Sie wird doch nicht schon vermiethet sein? Bei ihrem anerkannten Pech in derlei Dingen sie kommt leidrr immer einen Posttag zu spät! Als sie die Wohnung besichtigte, traf sie schon einen Eoncurrenten. Herrn Willy Meyer, einen ihrer besten Kunden und alten Bekannten. Auch er hatte Absichten, entschieden; denn wie sollte sonst sein pathetisches Hier laßt uns Hütten bauen" zu deuten sein? Sie beflügelt ihren . Schritt. Und da steht sie auch schon vor der Hausthür, um gleich darauf die teppichbelegten Stufen heraufzusteigen zum Hochparterre, wo der. Verwalte? wohnt. Durch das geöffnete Schiebefensterchen schaut ihr ein runzeliges Faungesicht mürrisch entgegen. Sie kennt den Mann noch nicht, da sie bis jetzt nur mit der Frau gesprochen hat. So sagt sie denn höflich: Entschuldigen Sie, ich komme wegen derGartenwohnung." - Weg!" sagt der Mann lakonisch. Nicht möglich! Schon vermiethet?" Weg!" tönt es wieder von oben. Ach, das ist mir aber furchtbar leid! Ich reflektirte schon lange darauf und habe es auch Ihrer Frau gesagt. Ich hätte mich ja auch gern erkenntlich gezeigt, wenn Sie auf meine definitive Entscheidung gewartet hätten!" Das Gesicht des Cerberus erhellt sich etwas. Na, denn kommen Se man ruf!" Doch ehe sie die Treppe ganz erklommen hat. öffnet sich die Thür zur Wohnung des Verwalters, ' und ein Herr tritt heraus Wilhelm Meyer. In der Rechten hält er ein aktenmäßig aussehendes Schriftstück,, den Miethscontrakt, den er zu Hause durchstudiren und unterschreiben will. Sie. Fräulein Marie? Sie kommen wohl wegen der Wohnung? Nichts zu machen! Hier erreicht!" Und er streckt ihr fröhlich lachend den Contrakt entgegen. Doch sie geht auf seine Scherze heute nicht ein. : Nein, das ist schlecht von Ihnen. Herr Meyer, ganz abscheulich! Wo ich mich so auf die Wohnung gefreut habe! Was wollen Sie denn damit? : Am Tage sind Sie im Geschäft undAbends wer weiß wo." So? Na, Sie müssend ja wissen. Ich kann Ihnen nur sagen, unsereiner will auch malMensch sein und ein hüb,sches Heim haben. Da hört das Kneipenleben dann von selbst auf. Von meiner Tante habe ich etwas Geld und hübsche Möbel geerbt " Aber ich hätte die Wohnung doch gar zu gern gehabt!" Er sieht sie mit eigenem Blick an. Na. dann müssen wir sie' eben zusammen beziehen!" Sie zuckt die Achseln. Ein foulex Witz, denkt sie. .Ganz einfach, Fräulein, wirklich. Ne ganz leichte Sache. Wir brauchen uns nur zu hcirarhen!" Mit einem plötzlichen Ruck wendet sie sichum. Was ist das nun wieder? Ein niu Scherz, oder Ernst, süßer, beglllckendölr, wirtlicher Ernst? Da tönt wiedei seine Stimme an ihr Ohr, mit einem warmen Klang, der sie erC 4rJfi4 -4 tfcfc4r
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Wollen Sie?" Er sagt nichts von Liebe. Aber das will sie auch gar nicht. Sie hat schon so trübe, traurige Ersahrungen hinter sich! Und sie erinnert sich jenes stürmischen Winterabends, da sie, von ihren weiten Wegen ermüdet, in feinem Laden gesessen. Still, mit verweinten Augen. Und in ihrem Muff knistert und raschelt es leise, ein zerknülltes Papier. Der Abschiedsbrief. Da hat er ihr die Hand über den Ladentisch entgegengestreckt. Ich weiß, was Sie drückt. So was muß man verwinden können,' Fräulein. Man lernt's. Ich hab's auch gemußt." Seitdem sind sie gute Freunde gewesen. treue 5ameraden. Manche trauliche Abendstunde haben sie zusammen verplaudert. Sie wendet sict) ihm wieder zu, und ihre Blicke begegnen sich. Da nickt sie. Und er zieht sanft ihren Arm durch den seinen. So, nun müssen wir Concurrenten uns die Wohnung doch noch mal zusammen ansehen," meint er dann. Sie ist ja leer, wir stören also Niemanden! Und uns auch Keiner!" denkt er für sich. ' ' Und oben, in dem stillen, traulichen Erkerstübchen, zu dessen' Fenstern die alten Kastanien ,!reingrüßen, giebt Wilhelm Meyer seinem Aräutchen den ersten Kuß. . . Ein Täkchen Kaffee. Als g..M. v. Weber in Dresden mit der Compofition der Oper Euryanthe" beschäftigt war, lebte dort auch Helmina v. Chezy. die Dichterin des Teztes. Sie führte in Dxesd einen Haushalt, der dort in den llterarischen und Künstlerkreisen seiner genialen Zwangslosigkeit wegen . berüchtigt war. Weber vermied mit Aengstlichkeit. die Dichterin in ihrer Behausung aufzusuchen. Eines Nachmittags aber schien ihm die Aenderung einer Teztstelle dringend geboten. Um diese Aenderung möglichst schleunigst zu erlangen, mußte sich der Componist diesmal doch entschließen, die Dichterin in ihrer Behausung aufzusuchen. Hel' minas Zimmer starrte von Unsauberseit ; ein unbeschreibliches Durcheinander von allem Möglichen und ebenso viel Unmöglichem bot sich dem Blick des Tondichters dar. Er überwand sich und brachte vor, was er wollte. Gleich werden wir das machen.Webei chen", sagte Helmina. Nur einen Augenblick Geduld noch, Sie sehen, ich bereite eben meinen Nachmittagskaffee. In ein paar Minuten ist " er fertig. Natürlich trinken Sie eine Tasse mit." Dankend lehnte der Componist ab, denn seine Augen hefteten sich auf den alten, verbeulten, mit einer grauen Kruste überzogenen Kupfertopf, in dem Kaffee auf der Spirituslampe kochte. Die Dichterin indessen ließ die Ablehnung nicht gelten. Sie fürchten wohl Blümchenkaffee. Weberchen", meinte sie lachend. Unbesorgt, es ist ein guter, reeller Kaffee, wie er sich für die Kinder Apolls schickt. Aber wo ist denn nur wieder die andere Tasse? Ah da! Sieh, sieh,, noch etwas Eigelb darin! Ha.tte mir vor ein paar Tagen ein Hoppelpoppel" zurecht gemacht. Aber warten Sie, theurer Freund, dem ist leicht und schnell abzuhelfen." Und die Dichterin schlurfte auf ihren niedergetretenen Schuhen an den- Waschtisch und spülte in der mit verdächtigemSeifenwüsser gefüllten Waschschüssel eilfertig die Tasse aus. Dann sah sie sich nach einem Tuch Zum Abtrocknen 'um, da sich aber nicht sogleich eines finden wollte, nahm sie dazu mit genialer. Unbeirrtheit das erste beste der aus dem Sofa aufgehäuften. Wäschestücke. So, Webrchn!" sagte sie jetzt mit der lie. benswürdigsten Gemüthlichkeit,, so Weberchen, das hätten wir absolvirt. Ich schenke Ihnen ein. So! Hier! Nun trinken Sie. je heißer man den Kaffee trinkt, desto besser schmeckt er." Weber durchlies ein Schauder, als er die Tasse mit dem dampfenden Kaffee vor sich stehen sah. Er war leichenblaß geworden. Schweiß bedeckte seine Stirn. Dennoch überwand die rücksichtsvolle Höflichkeit den WiderwiLen. Mit Todesverachtung griff er nach der Tasse und trank. Dann stammelte er ein paar entschuldigende Worte, von plötzlichem Unwohlsein, griff nach seinem Hut und stürzte davon, die Dichterin. die nichts beqriff. in äußerster Verblüfftheit zurücklassend. Gegen Abend wurde aber aber die Wohnung des Tondichters von Freunden und B5kannten, die bestürzt sich nach seinem Befinden erkundigten, nicht leer, denn elmma v. Chezy hatte Allen, die sie im Laufe des Nachmittags besuchten, und deren waren Viele, erzählt, Weber sei todtkrank von ihr fortgestürzt. Der Componist hatte nun noch obendrein genug zu thun, um zu versichern, daß er ganz wohl sei. JndirecteWirkung. Du mußt in der Ecke stehen. Fritzchen, warum?" Weil Papa der Mama nicht gefolgt hat." Was hat das damit zu thun?" Da bekommt Papa sein Gezanktes und dann läßt er seinen Aerger immer an mir aus!" E i n z ä r t l ich e s E h e p a a r Der Herr Doctor und seine Gattin, die ehemalige Studentin, sollen sich ja zärtlich 'lieben?!" Gewiß! Bei. spielsweise zahlt er jcht ihre und sie seine Universitätsschulden ab!" B e i m W 0 r t genommen. Vater: Bei den jetzigen schlechten Zei ten mußt Du das Geld dreimal umdrehen, ehe Du es ausgibst." Sohn: Das will ich ja thun, gib .mir nur welches!" Halbes Entgegenkom m e n. Kläger: Ich bin also der An sicht. Herr Richter, daß der Angeklagte unbedingt die Kosten tragen muß!" Verklagter: Die Ansicht bestreik ich. die Kosten nicht!"
Deutscher Vereins- m:d Logen-Kalender.
Gesangvereine. larugari Sängerchor. Jeden 1, Sonntag Geschäftsver sammlung. Probt jeden Donnerstag in 29 Süd Delaware Str. Präsident, 5)enry Laatz; Sekrelär, Otto Jsenthal; Dirigent, I. Guntermann. Indianapolis Männerchor. Gesangprobe, gemischter Chor, jeden Dienstag. Mannerchor jeden Freitag Abend in der Männerchorhalle. Präsi dent, Frcd Francke; Sekretär, Rudolph MüUer; Dirigent, Iran; Bellingcr. Monatliche Vorstands Versammlung jeden ersten Sonntag im Monate. Indianapolis kiederkranz. Probt jeden)onnerstag in der St. Marien Halle, . Delaware Str. Prä sident, Fritz Wciffenbach fr.; Sekretär, Valentin hoffmann; Dirigent, Ernst Knodel. Monatliche Geschaftsverfamm lung jeden zweiten Sonntag im Monat. D. 2s. und Musikverein. Gemischter Chor, probt jeden Dien stag und Männerchor Freitag Abend im Deutschen Hause. Präsident, George Kothe; Sekretär, I. George Müller. Dirigent, AlezanderErnestinoff. Regel mäßige VorstandsVersammlung jeden zweiten Montag im Monate. Sozialistischer Sängerbund. Probt jeden Dienstag Abend' in der Columbia Halle. Präsident, Gustav Döpper; Sekretär, Louis Meyer; Diri gent, Joseph Guntermann. Geschäfts Versammlung jeden ersten Freitag im Monat. Siidseite Männerchor. " Probt jeden Mittwoch Abend in der Lyra Halle. Präsident, Albert Schröder; Sekretär, Christ. Michel; Dirigent, Joseph Guntermaun. Geschästsver sammlung jeden vierten Sonntag im Monat. Turnvereine. Socialer Turnverein. Versammlungen am ersten und dritten Mittwoch jeden Monats im Deutschen Hause. Erster Sprecher, Heinrich Mösch; Schriftwart, Konstantin Becherer; Turnlehrer, Hugo Fischer. - Südseite Turnverein. Versammlung am ersten Dienstag jeden Monats in der Südseite Turn halle, Meridian und W. Morris Str. Erster Sprecher, Henry Victor; Schrift wart, Otto Deppermann; Turnlehrer, Eurt Toll. Unabhängiger Turnverein. Versammlung am zweiten Mittwoch jeden Monats in der Halle des Unabh. Turnvereins, Ecke Ohio und Illinois Str. Erster Sprecher, Joseph Keller; Schristwart, Adam Großkopf; Turn lehrer, Oskar Ruther. Vorort des Nordamerikanischen Turnerbnndes. Versammelt sich jeden ersten Samstag im Monat im Deutschen 5)ause. Erster Sprecher, Hermann Lieber sr.; Erster schristwart,. Theo. Stempsel, P.O. Box 16(5. Logen. O5d Zellows. Germania Loge N 0. 129. Versammelt sich in der Grand Lodge halle jeden Donnechag Abend. Frank Deckert, Präsident; Henry Thoms, Se kretär. Mozart Loge No.5 3 1..Versammelt sich jeden Freitag Abend. John Dietz, Sekretär. verbesserter Grden der psttzias ritter. Castle5)all, 14 W. Ohio Str. ' G r 0 ß l 0 g e. Versammelt sich in der Castle hall jeden zweiten Dienstag im Februar. ' Columbia Loge No. 8. Versammelt sich in der Castle hall jeden Donnerstag Abend. Jame? Reagon, Sekretär. Körner Loge N 0. 1. Ver sammelt sich jeden Montag Abend in der Castle Hall. Aug.'F. Dietz, Prost dent; Friedrich Wenzel, Sekretär. Liberty Loge No. 5. Ver sammelt sich in Castle Hall jeden Mittwoch Abend. Gustav Kothe, Sekretär. Phönix Loge N 0. i. Ver sammelt sich jeden Freitag Abend in Castle Hall. . Schiller Loge No. 2. Ver sammelt sich jeden Dienstag Abend in der Castle Hall. Grden der Vrniden. Germania Circle No. 1. Versam,melt sich in der Druidenhalle jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat. . O c tav ia Hain N 0. 3. Ver sammelt sich jeden Montag Abend in der Druiden Halle. M. Damml, Sekretär. (Orden der arugari. HerthaLogeNo. 43. Versam melt sich jeden zweiten, und vierten Sonntag im Monat. Schille LogeNo. 381. Ver sammelt sich jeden 2. und 4. Montag im Gebäude der Deutschen Feuerver sicherungs Gesellschaft an der Süd De laware Str. Präsident, Christian Orthwein; Sekretär, John Dietz. Frieda Loge No, 114. Ver sammelt sich jeden ersten und dritten Sonntag im Monat am Nachmittage. Präsidentin, Frau Caroline Emhardt; Sekretärin, Frl. Pakline Emhardt.5 ttnights and (adies of r. Martha Loge 236. V. melt sich jeden Dienstag Abend er Druden Halle. John Wörner, S
Elisabeth Loge N 0. 49 8. Versammelt sich im Morrison Block jeden Freitag Abend. Rniglzts of onor Eureka Loge No. 24. Ver sammelt sich jeden Freitag Abend No. 132 N. Pennsylvania Str. Germania Loge No. 263 4. Versammelt sich jeden ersten und letzten Donnerstsg im Monat No. 138 Ost Washington Str. Schiller Loge No. 40. Bcrsammelt sich jeden ersten und lehtcn Donnerstag im Monat No. 29 S.'Dclaware Str. Hermanns Söhne. Cherusker Loge No. 1. Versammelt' sich jeden 2. und 4. Freitag in der Columbia Halle. Präs,, Sebastian Oeftering; Sekretär, Chas. Thiclmann. Te-uonia Frauen loge No. 1. Orden der Hermanns Töchter. Versammelt sich jeden 3. Donnerstag im Monat in der Columbia Halle. Präsidentin : Anna Dux ; Sekretärin : Agnes Zernicke. Uttterstuizttngs- und sonstige Vereine. Alpha gegenseitiger U n t. Verein. Versammelt nck am 1.
! Montag im Monat im Lokal von Chris. Ellerkamp. Präsident, John Langmeier; Sekretär, Wm. Möwe. Bierbrauer Unt. Verein. Versammelt sich am 1. Sonntag im Monat in der Columbia Halle. Präsident, Fritz Eberhard!; Sekretär, Theo. Votiert. BadischerUnt.Verein. Ver sammelt sich am 2. Sonntag im -Monat im Lokal von Ottmar Keller. Präsident, John Weindel; Sekretär, Carl Großkopf. Germania Unt. Verein. Versammelt sich am letzten Dienstag im Monat in der Jefferson Halle. Präsident, Bernhard Thau; Sekretär, Hugo Hermann Unt. Verein. Versammelt sich jeden letzten Sonntag im Monat im Jefferson 5ause. Präsident, Gustav Merz; Sekretär, Paul Schludcckcr. H e i m a t h U n t. .V e ? e i n. Versammelt sich am 2. Sonntag im Monat in der Lyra Halle. Präsident, William Behrendt; Sekretär, Fr. Reinegarbe. Plattdeutscher Unt. Ber. e i n. Versammelt sich am letzten Montag im Monat im Lokal von Ottmar Keller. Präsident, Henry Tielking: Sekretär, Henry Deerberg. Schwäbischer U n t. V e r e i n. Versammelt sich am 3. Sonntag im Monat im Lokal von Ottmar Keller. Präsident, Gottlieb Leukhardt; Sekretär, Heinrich Kurtz. ' Springdale g-egens. Unt. Verein. Versammelt sich am 1. Mittwoch im Monat in Futsches Halle. Präsident, Friedrich Leukhardt; Sekretär, John Hildebrandt. 30er Unt. Verein. Versammelt sich am 1. Sonntag im Monat im Lokal von Michael Galm. Präsident, Christ. Schörshusen; Sekretär, Carl Schako. 35er Unt. Verein.' Versammelt sich jeden letzten Sonntag im Mo nat an der Ecke der Virginia Ave. und Prospekt Str. Präsident,. Willhelm Hoffmeister; Sekretär, Heinrd. öltkemeier. Deutsch Amerik. Unt. Vere i n. Versammelt sich am 2. Sonntag im Monat im Lokal von Fritz Hcß. Präsident, John Emhardt; Sekretär, Chas. Schako. Deutscher gegens. Unt. Verein (Ost 10. Str.) Versam melt sich am 3. Donnerstag in Fritsches Halle. Präsident, Otto Schmidt; Sekretär, Ed. Jscnflamm. Schwabiscksr Damen U n t. Verein. Versammelt sich jeden 2. Mittwoch im Monat. Präsidentin, Frau Caroline Emhardt; Sekretärin, Frl. Pauline Emhardt.H.Lieber Co. Unt. Verein. Versammelt sich jeden 3. Mittwoch im Monat in Marrs Halle, Ecke Minnesota und East Str. Präsiden t, Wrn. Lauch; Sekretär, Wm. Schneider. . B a v a r i a. Versammelt sich jeden zweiten Montag im Monat bei Ottmar Keller. Präsident, Andy Hcinlein; Se lretar, Joyn isl. Deutscher Park- Verein. Versammelt sich am letzten Mittwoch im Monat - in der Merchants National Bank. Präsident, Otto Fr.-nzel; Sekretär, Paul Krauß, sr. M e tz g er V e r e i n. Versammelt sich jeden ersten Donnerstag im Monat in O. Keller's Halle. Präsident, Crist. Heinrich; Sekretär, I. W. Wörner. MilitärVerein. Versammelt sich am 1. Samstag im Monat bei Fritz Bernhardt. Vräsident, Joseph Fischer; Sekretär, Andreas Voll. Südseite Schwaben Ver e in. Versammelt sich am 2. Sonntaa im Monat in der Columbia öalle. Präsident, Joseph Cggert; Sekretär, John Gremer. Deutscher Veteranen Ver ein. Versammelt sich jeden zweiten Sonntag im Monat im Deutschen Hause. ; DeutscherGär'tnerVerein. Versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat in der Germania halle. Pfälz er Verein. Versammcs sich am 1. Sonntag im Monat im Loka' von Fritz Bernhardt. Präsident, Danlel Monninger. Sekretär, Heinrich Meyer. Preuße nV ere in. Versammelt sich am letzten Sonntag im Monat in
der Columbia Halle. Präsident, Bruno chclske; Sekretär, John Hossmark. P i 0 n i c r V er ein. Versammelt sich jeden dritten Sonntag im Monat im Lokal von O. Keller. Präsident, Fritz Schradcr; Sekretär, Wm. Weiland. S ach scnbund. Versammelt sich jeden 3. Sonntag im Monat in der Columbia Halle. Präsident, Theodor Hausse; Sekretär, Hugo Keil. Bäcker Verein. Versammelt sich am 1. Sonntag im Monat im Ge bäudc öer Deutschen Feuerversicherung gesellfchast. Präsident, Bernhardt Thau; Sekretär, Berthold Schreiber. ' Deutscher G e g e n s. Unt. Verein. Bersammelt sich am letzten Sonntag im Monat im Jefferson Hause. Präsident, Louis Hellmann; Sekretär, !'ouiö Ziegler. BerbandDeutscherVereine von Indianapolis. Versam melt sich in der Münncrchor Halle jeden zweiten Montag des' Monates. Präsi. dent, Fritz Franckc; Sekretär, I. W. Löper. Indianapolis Schützen Verein. Versammelt sich No.110 Süd Delaware Str. Schützcnpark an der Süd Meridian Str., südlich vom Plcasant Run. Präsident, Philip Zapf; Sekretär, Edward A. Brek. Westphalia Unt. Verein. Versammelt sich jeden letzten Freitag im Monat in Warwegs Halle, Ecke Mich. & BevillcAvc. Präs.: Anton Wiese ; Sckr. : Heinrich Deerberg. Schweizcrbund. " Versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat in John Vordermark's Halle. John Stoll, Präsident, Jos. Keller, Sekretär. Z w e i u n d z w a n z i g c r Unt.' Verein. Versammelt sich jeden 1. Sonntag im Monat. I. Linus. Prä-
sident; Fred. Noelke, Sekretär; Wm. lcmeycr, chatzmelster. Arbeiter Krankvn und S t e r b e k a s s c. Versammelt sich icoc letzten Sonntag im Monat in .'olal von Peter Yammcrle. Deutscher Literariscker Klub. Versammelt sich jeden 2. und 4. Dienstag eines jeden Monats. Prä sident, Frau Charles M. Walker; Sekre tör, Frau Segur. ' ' Lyra Casino Klub. Versam melt sich jeden Dienstag im Deutschen pause. Präsident, Chas. Krauß; clretar, Robert ttcller. Brauer Union No. 77. Versammelt sich in Bernhart 's Halle jeden letzten onntagim Monat. Deutsche Tyvoaravkia Versammelt sich jeden 1. Dienstag im Monat in Ottmar Keller's 5alle. Präsident, Henry Hedderich; Sekretär. John König; Schatzmeister, Julius veoig. Cv a n g. Lutherisches W a iscnyaus. . Präsident, Pastor P. Seuel; Sekretär, Lehrer A. Paar; Waisenvater, Wm. Jaeger. Waisenhaus: No. 3310 Ost Wa hinaton Str. Deutscher . 'Allgemeiner Prot. Waisenverein. Häl jeden zweiten Sonntaa im Mona im Courthause seine Versammlung. Präsident, Henry C. Bakemeicr; sekrctär, C. eiun Rosebrock: Waisen vater, Henry F. Rösener. Waisenbaus: Südwcstccke State Ave. 'und Nebraska Str. ..-s Unabhängiger B a d i s ch e r Unt. V e r e i n. Versammelt sich jeden 3. Sonntag im Monat in der Columdm Yalle, Nachmittags 2 .Uhr. Präs. : Louis Wot; .Sekr. : Theod. Volkert. Frauenverein des D. A. P. W a l f e n v e r c , n s. Versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat im ourtyause. Präsident:, Frau Clisabeth Schmidt; Sekretärin, Frau Minna Rocpke. D e n t s ch e r Frauen H i l f s Verein. Versammelt sich jeden ersten Freitag im Monat um 2 Uhr -Nachmil tags im Deutschen Hause. Präsidentin, rau tfamue tiiy; elretarm, Frau Gustav Weüina. Deutscher Gegen s. Frauen Unt. Verein N 0. l. Versammelt sich jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat um 1 Uhr Nachmittags. . deutscher (luns. Frauen Unt. Verein N . 25. Versammelt sich jeden letzten Fniiag im Monat. Frauenverciii des Metzger Vereins. Versammelt sich jeden zweiten Donnerstag im Monat in John yessner's olal an der Ost Washington tr. Präsidentin, rau Christ. Hcin rich; Sekretärin, Frau Jakob Roos. P h 0 e b e-V e r e i n. Versammelt sich jeden ersten Mittwoch im Monat in einer der deutsch protestantischen Kirchen der Stadt, Nachmittags 2 Uhr.' (Der Verein ist der Frauenverem des Prot. Diakonic Hospitals).' Präsidentin: Frau Dora Aldag ; Sekretärin : Frau Clizabeth C. Kalbfleisch. D a m c n V t x H n d e s Süd seite Turn Vereins. Ver sammelt sich jeden letzten Dienstag im Monat in der Südseite Turnhalle. Präsidentin, Frau Elisabeth Klink; Se lrctürin, Frl. Elise Wciffenbach. jornr.u. noLTzoiini, Deutscher Advokat, Siatctf? f 000, Sevens Ot tH el'dboa Ull) 1222. Wliy try t sUi things .with sorne thing that doesn': stick ? Buy MAJOR'l CEMENT; you knov it sticks. Nothinp breaks away frorn it. Stick to MAJOR'S CEMENT. Buyonoe you wiN buy fbr ever. There is noth:n? as, cood. i dont tV" tht Jl subsift MAJOR'S RÜ3SER and EAJOf. VTKER Two eparat Cement the bt Initt mg Uiem, isTABLIHKO I!r6. 15 ani tS oents per boctie al ail drasrgists. KAJ03 CEMENT CO., NEW YCs.X CITY.
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politische Ankündigungen.
Stimmt fr ' Peter Sindlinger Nomin irter Kandidat für Schaiztneister von Marion vrnUt;. CL l Zr UMUIIU Ul Dr. 3. D. CatiV Nominirter Kandidat für Coutttl) (5oroner. Stimmt fttv ' Michael E. Lougliliii Nominirter Kandidat für , (5ontttli Assessor. Stimmt für Jacob U)oeßner, Nominirter Kandidat für Sheriff von Marion CTornttt).' nn. D ..Allgemeiner Ankiionar.. ' von Grundcigcnthnm, allgemeinen Waaren und HauZhalt-Möbcln. .. lttke " - Tkl.alt iein MH C. Washtnaton Str. neu o . Die )ndiana tvty O i (egriindct 1877. - per .Woche Tägliches Abendblatt. Frei iVs Haus geliefert vom Träger in der Stadt und in den Vorstädten. Die beste und reichhaltigste deutsche Zeitnng für per Woche, einschliestlich Sountagsansgabe. Z0"" Aufträge werdender Träaer. per Telephon und per Post oder auf bei Office entgegengenommen. ' Per Post kostet die Tägliche Tribune nur Qtt.GDQD z?er Zahr, -X . portofrei versandt nach irgendeinem Theile der Ver. Staaten. ."Mit Sonn agsblatt '
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