Indiana Tribüne, Volume 24, Number 40, Indianapolis, Marion County, 28 October 1900 — Page 10
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Asyl für Obdachlose. Humoreske von M. Maaß. TaZ Familienoberhaupt Heinrich Harde?, von der Firma Müller & Harder. hatte dieZmal von der alljährlichen Sommerreise Abstand genommen. ' Erstens Kxil es sehr gefährlich, znxitens.auch nicht nöthig ist,- commentirte der - Primaner Paul des Vaters 5Wndgbung. Gfährlich- für den Geldbeutel, der ohnehin in nächster Zeit einig schwe Attacken zu bestehen hatte man plante einen Wohnungswechsel mit beträchtlichen Neuanschaffungen und auch nicht nöthig", weil die Eltern und die Kind keiner Luftveränderung bedurften. Sie waren Alle gesund und munter, und Lottchens Ausspruch: Die Anderen in meiner Klasse reifcn Alle", wurde nicht für genügend wichtig erachtet, d Ruhe der gemüthlichen Häuslichkeit mit dem rastlosen Hotelleben zu vertauschen. Jhr könnt Euch hier sehr nett die Zeit vertreiben," tröstete die Mutter ihre ob der ungeahnten Unbill betrübte Schaar. Schwimmen, Nadeln, wie in der Sommerfrische. Wir wollen auch Landpartien machen. Ihr sollt im Uebrigen freie Verfügung über Eure Zeit haben. Paht mal auf. die Ferien werden schöner, als Ihr denkt." Dkse Aussichten 'wirkten einignmaßen beruhigend, besonders das von der freien Zcitverfügung ließ sich hören. Paul und Elli, Lotte und Fritz machten so viel Pläne und sprachen von .so vielen Unternehmungen, daß sie sich jetzt in der That auf das Hierbleiben freuten. Jden Tag schmeichelten sie der Mutter eine neue Concession ab. Mutti." sagte Fntzchen. der Quintaner mit obligatem Stimmwechsel, mein Freund Theo bleibt auch in der Stadt, den darf ich oft einladen, ja?" Gewiß. Liebling, und ich sorge dann immer für schönes Obst." Der Liebling schüttelte das blonde Haupt: Rein, Mutti, Theo verträgt ke:n Obst. Er ißt aber gern Baisertorte." Frau Harder machte schnell einen Ueberschlag, der ergab, daß Theos Erscheinen jedesmal eine Angelegenheit von zwei Mark Conditorrechnunq sein würde; aber sie wollte.es den Kindern so behalgich wie möglich einrichten und in den Ferien die Zügel der Negierang locker halten. Die Verwandten und bekannten befanden sich ohnehin auf , Reisen, und damit ruhte der kostspielige Verkehr für ein paar Wochen. Da konnte man für die Kinder etwas erübrigen, was im Allgemeinen wenig Umstände verursackte. Daß Freund Theo gerade kein Obst vertrug, war ein Ausnahmefall. Eines Tages kam Elli mit einem WiiS&z&fSdi von der englischen Stunde nach Hause: Mama, Erna bleibt ganz allein in Berlin. Ihre Eltern reisen nacb Paris jnr Ausstellung.. Sie soll Mittags bei einer alten Tante essen, was ihr schrecklich ist, da habe ich sie zu uns eingeladen. Nicht war. Du haft nichts dagegen. 'Ob sechs oder sieben essen, ist doch ganz egal." Frau Harder mußte letzteres bestätigen und sagte dies auch ihrem Manne, um ihm die Angst vor einer Wochengelderhöhung zu nehmen. - Er aber erwiderte: Hm! Ich wollte Dich schon deßwegen fragen. Heute hat sich Müllers Frau im Comptoir von mir verabschiedet und. er bleibt während der Ferien Strohwittwer. Da wir nun einmal hier sind, sähe es doch unfreundlich gegen den Compagnon aus. . . Die Gattin erklärte sich sofort bereit. Herrn Müller gleichfalls als täglichen Tischgast zu beherbergen. Ist er nicht ein bischen verwöhnt?" forschte sie vorsichtig. Seine' Frau führt allerdings eine vorzügliche Küche. Spare Du jedenfalls in den paar Wochen nicht. Du kannst ruhig ein paar Mark mehr gebrauchen. Wir reisen ja dafür nicht.Schnell schoß ihr durch den Kopf, daß sie jetzt jeden Mittag Fleischbrühe anschaffen mußte, denn ohne einen guten Teller Suppe gibt es für meinen Mann kein ordentliches Mittagbrod." pflegte Frau Müller, die Gattin des Compagnons, zu sagen. Für die viel-köpfige-Zabl war das kein' billiges Gelicht. Aber da mußte ein Töpfchen mit Liebigs Fleisch-Extrakt helfen, das ihr schon von so vielen Hausfrauen empfohlen war, und mit den jungen Gemüsen sollte der gute Teller Suppe" schon Allen imponiren und munden. Den Kindern hatte ihr Zu Hause" noch niemals so gut gefallen wie in diesem herrlichen Monat. Paul taufte die Wohnung gleich am ersten Ferientag. als Erna und Herr Müller sich pünktlich zu Mittag einstellten, Asyl für Obdachlose", und man iranl jubelnd auf das Gedeihen dieser löstlichen Institution. Und Harders Asyl gedieh vortrefflich. Es wurde nicht leer von Gästen. Die Hausfrau hatte nicht geahnt, daß 'in den Ferien so diele' Menschen in der Stadt weilten. Selbst aus Lottchens Klasse waren ihretwegen" zwei zurllckgeblieden. Es gibt doch noch Freundschaft in der Welt! Harders wurden wahre Fanatiker in der Gastfreundschaft. Wo ein einsamer Vetter sein Dasein fristete, wo ein Freund auf seiner stillen Bude hockte, er wurde in'Z Asyl beordert, und Alle. Alle kamen." Die Tafelrunde zählte selten wenige? als zehn Person. häufig aber mehr. Natürlich gab 'es des Compagnons wegen Wein bei Tische, und um Erna in ihrer Verlassenheit zu trcslen. täglich-eine süße Speise. 'Frau Harder begann seufzend an ihr Ausgabenbuch zu denken, denn aus den freundlichst bewilligten paar
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M. 3i fr 5!M e o' Mark mehr" wurde allmäyug ein erkleckliches Sümmchen, das immerhin. !die Kosten einer Eisenbahnfahrt, nach Sylt oder Schreiberhau gedeckt hatte. Aber man sparte ja dafür das Sommerfrischenbudget. und Frau Harter gefiel sich in der Rolle der Asylmutter sehr gut. nur daß statt der erwarteten Nuhe doppelte Arbeit in Küche und Haus ihrer harrte Um zehn Uhr in der Früh rückten bereits Pauls Freunde an. um sür'Z Cxamen zu pauken, eine Anstrengung, die natürlich durch ein ausgiebiges Frühstück wett gemacht werden mußte. Merkwürdigerweise wurde bei diesen strebsamen Jünglingen täglich ein anderes Fest gefeiert. Du. Mutti. Walters Vater hat heute Geburtstag. Nicht wahr, Du schickst uns ein paar Flaschen Mosel rein." Oder: Richards Schwester ist heute auf den Drei Zinnen" angelangt. Das muß begossen werden. Laß uns. bitte, eine Kanne Echtes holen." Wagte die geplagte Mutter einen Einwand, so machte der künftige Jurist ihr sofort klar, daß sie dem Walter ebenso viel Rücksicht schulde, wie dem Richard, und dem Arthur die gleiche Behandlung wie dem Willi. Dieser Gerechtigkeitssinn der Harder'schen Sprößlinge führte in den nächsten Tagen eine peinliche Familienscie her bei. Paul überraschte die Eltern plötzlich mit der welterschlltternden Nachricht: Mein Commilitone Alfred Berger ist vorgestern von einer himmlischen Schweizerreise zurückgekommen. Ich habe ihn zum Abendbrod eingeladen." In der himmlischen Schweizerreise" zitterte doch ein stiller Vorwurf für die Eltern, und als Paul die Mutter bei Seite nahm und ein wenig erröthend sagte: Du, Muttchen, warmes Abendbrod ist doch wohl auch nicht theurer als kaltes. und viel anständiger." da senkte die arme Frau ergeben ihr Haupt. Nun versiegte auch die letzte Quelle der Sparsamkeit, die billigen Abendbrode, die sie im Gegensatz zu den üppigen Mittagsmahlzeiten herzurichten ver-. stand!- Natürlich wollten die anderen Kinder für ihre Bekannten es ebenso fein" haben. Lotte erhob am anderen Tage ein furchtbares Gebrüll und erklärte, wenn ihren Gästen noch ein eineinziges Mal nur Butterbrod vorgesetzt' würde', dann, dann sie schäme sich zu sehr. Frau Harder. die in den Ferien die Erziehung prinzipiell ruhen ließ als Ersatz für die ausgefallene Reise einigte sich mit dem Töchterchen schließlich auf Rührei mit Schinken, mußte aber Erdbeeren mit' Schlagsahne bewilligen. Weißt Du, Heinrich." sagte sie am Abend zu ihrem Gatten nach einem Strohwittwerskat mit Krebsefsen. ich glaube, so ein Sommer in der Stadt kostet sebr viel Geld." Ich fürchte, ja." gab Heinrich zu. und man hat keine Erholung, schluckt Staub, und Du strengst Dich mehr an. als mir lieb ist. Besuch ist ja sehr schön, aber in jedem Zimmer ein Souper h parr, wie heute, das geht doch etwas weit." Jedes Kind hatte sich nämlich an dem Sonntag Freunde eingeladen, und jede Partei wünschte getrennt zu speisrc, da Paul mit Ellis' dummen Gänsen nichts zu thun haben wollte, und Fritzchens Jahrgang für Lotte zu jung war. Ein bischen könnten wir den Verkehr doch einschränken, durch die ewigen Gäste hat man keine Minute für sich." fuhr 5arder fort. Nun haben wir mal angefangen," erwiderte sie. und die Kinder amüsiren sich so gut." Die Ferien sind auch bald vorbei." Noch vierzehn Tage, dann geht Alles wieder seinen Gang," tröstete Frau Harder sich und den Gemahl, dessen Stirne Wetterwolken zeigte, und dessen Kasse klaffende Lücken aufzuweisen begann. Aber es sollte noch manche Schlacht geschlagen werden, bis Alles wieder seir.en Gang ging. Die vielen Gäste, Baisertorten für Theo, Wein und Speisen, warmes Abendbrod und Erdbeeren mit Schlagsahne, das waren di: Vorpostengefechte gewesen. Jetzt rückte das schwere Geschütz an. Der erste Donnerschlag! nein ein schrilles Läuten an der Entreglocke mitten in die friedliche Stimmung der Nachmittagscigarre. Vor der Thür steht ein Scharfschütze, der Depeschenbote. Dem Hausherrn ahnt Unheil ... Höre, daß Ihr dort. Komme zwei Tage auf Durchreise. Keine Umstände machen. IS Uhr Bahnhof Friedrichstraße. Tante Gertrud." Tante-Gertrud war eine sehr vornehme Dame. Sie liebte zum ersten Frühst kaltes Fleisch und zum zweiicn wttmen Brajen. Sie fuhr gern
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Man Hute sich davor!, C ' lt siebt ci Leiden, elch Vielleicht dt, meisten Schmerzen verursachen mnb besannt flnd ! Hüften: und Nttckenschmerzen. 9 ist ad besannt, dach St. Sakoös Hel back best Hilniittl d,e,,n ist.
5 J0 spazieren' und ging gern in's Theater, saß aber dort nur gern im ersten Rang, und nach der Vorstellung soupirte sie gern in einem guten Restaurant . . . Heinrich Harder seufzte tief und stumm es war ja seine Tante und seine Gattin war von den An strengungen einer Asylmutttr so mürbe geworden, daß sie nicht einmal ihr Bedauern aussprach, sondern sogleich Auftrag ertheilte, das Fremdenzimmer herzurichten. Mit ungeheurer Verspätunss rückte Tante Gertrud in bai Asyl für Obdachlose ein. eine Fünfzi gerin, liebenswürdig, aber energisch, sehr erholt in irgend einem Gebirgsnest, und fähig, die Großstadt voll und ganz" zu genießen. Nein, wie nett daß Ihr da seid. Ich wäre so ungern m's Hotel gegangen, aber bei Euch ist's immer so gemüthlich. . Es war so gemüthlich, daß Tante Gertrud zwei Stunden vor ihrer Abreise geradezu in Ekstase über das Haus Harder gerieth und ausrief: Kinder, es hat mir so entzückend bei Euch gefallen, daß meine Tochter mit den Kleinen auch bei Euch wohnen muß. Sie kommt übermorgen aus Misdroy." Tante, wird sie nicht lieber im Hotel ... bei uns ist's doch sehr einfach." Nein, wie bescheiden Ihr seid! Sie hat dieselbe Aversion gegen Hotels, wie ich. Sie würde so vergnügt mit Euch sein. Natürlich, wenn Ihr sie nicht haben wollt. . ." Aber Tante! Uns macht eS doch ein Riesenveranüaen. Wir haben ! Emmy so lange nicht gesehen; Haben ordentlich Sehnsucht nach ihr ..." Diese plötzlich? Sehnsucht wurde zwei Tage später gestillt. Emmy mit zwei kleinen Mädchen und einer Gou vernante, die noch nie Gemüse und Fleisch vom Teller gegessen hatte, zog in das Fremdenzimmer ein und dankte . hundertmal für die liebenswürdigste aller Einladungen. Ist Dir das Zimmer auch nich! zu eng?"' , ' Ich bitte Dich. Heinrich, es ist einfach prachtvoll. Ich ' könnte ewig so wohnen." Wenn auch nicht ewig, so blieb Emmy doch den Rest der Ferientage fünf an der Zahl bei Harders. Sie hatte keine Theatergelüste und war überhaupt in jeder Beziehung von ihrer Mutter einfach erzogen worden, dafür , schwärmte sie für Natur und erinnerte sich an eine Partie in der Umgebung der Stadt, die sie wunderbar gefunden hatte, und die sie gern noch einmal ge- ! mackt hätte. Freundliche Wirthe lesen ihren Gästen jeden Wunsch von den , Augen ab. und so schlugen Harders in . schönem Verständniß eine Fahrt nach ? der Wilhelmshöhe vor. die so au2ge zeichnet verlief, daß eine zweite Tages- . tour nach den Bismarckwiesen folgte. , Auf beiden Landpartien kämen alle vier Kinder mit, denn Emmy wollte gern die kleinen Cousinen und Vettern um sich haben. Das waren die letzten Ferienvergnügungen. Als das kleine Volk am Dienstag wieder in die Schule ging und die Eltern noch einige Minuten am Kaffeetisch saßen, da zog Heinrich Harder das Facit der vergangenen Wochen. Das lautete: Meine Kasse ist geschwächt von der theuren Wirthschaft, die Kinder sind aus Rand und Band gerathen. DaS nächste Jahr sparen wir und gehen in die Sommerfrische. Vor Allem aber reisen wir Zwei jetzt nach Helgoland und erholen uns von den Ferienstrapazen und dem Asyl für Obdachlose!" Humoristische;. AucheineAntwort. Lehrcr: Wie denken Sie über die Rechte?" Schülerin: Die Rechte soll nicht wissen, was die Linke thut." Beruhigend. Heirathscan didat: Die Dame, mit der Sie 'mich begannt gemacht, hat ja einen regelrechten Schnurrbart." Vermittler: Aber sie kann sich selbst rasiren." Dunkle Erinnerung. Sie: Ach. Männchen, heute vor einem Jahre standen wir bewegten Herzens lm bräutlichen Schmucke vor dem Altar!" Er: Jloobe, 't war so wat!" Von seinem Standpunkt. Student (der aus einige Bände moderner Romane einen äußerst bescheidenen Betrag gelieZen bekommt): Wirklich ein Jammer, wie die mo derne Literatur sinkt." Abergläubisch. Junger Rennfahrer: Ach Gott..wir sind dreizehn am Start, wenn nur beim Ein lauf nichts passirt!" Ein Freund: Na. tröste Dtch.Du fällst ja doch gleich herunter:" Seine Strafe. Gattin (zum Mtarne, einem Spiritisten): RoHerr, we.Du mich noch länger ärgerst, mutzt Df in der nächsten Sitzung" den tl.'TL . r . iciji oernoroenen cymieger inner i miuu
Kirchen und kirchliche Vereine.
Baptisten Rirche. . Deutsche B a p t i st e n Kirche. N.W. Ecke North und Davidson Str. Pastor, Andrew H. Freitag. Gottes dienste 10 Uhr Vorm. u ld 7 Uhr Abends. Sonntagsschule 2 Uhr Nachmittag. Evangelische Airchen. St. Johannes Kirche. N. W. Ecke Sanders und McKcrnan Str. Pastor Theodor Schory. Gottesdienste 10jlll)r. Vorm. und -71 Uhr Abends. Sonntagsfchule 91 Uhr Morgens. St. Pauls Kirche. S. O. Eckoolumbia Ave. und 17. Str. Pastor Friedrich Nilisch. Gottesdienste 101 Uhr Vorm. und 71 Uhr Abends. Sonntagsschule 9i Uhr Morgens. Deutsche Evang. Zions. kirche. No. 32 W. Ohio Str. I. C. Peters, Pastor. Gottesdienste jeden Sonntag Vormittag 10 Uhr 30 Min. und Abends 18 Uhr. Sonntagsschule Morgens 9 Uhr 20 Min. . Bibelstunde und Borbereitung für die Sönntags schule jeden Dienstag Abend 8 Uhr. FraueN'Verein jeden dritten Donnerstag im Monat Nachmittags 2 Uhr. Jugend Verein, Bibelstunde jeden Sonntag Abend 7 Uhr. Gefchäftsverfammlung jeden dritten Freitag im Monat. Ge sang'Vprein, jeden Donnerstag Abend 8 Uhr. Vorsteher Versammlungen, jeden letzten Montag im Monat, Abends 8 Uhr. Gemeinde ? Versammlungen, jeden letzten Sonntag im März, Juni, September und Dezember. Eoang-lische Gemeinschaften. Erste Kirche. S.O.Ecke New York und East Str. Pastor Rausch. Gottesdienst 101 Vorm. und 71 Abends. Sonntagsfchule 9 Uhr Morgens. Zweite Kirche. N. O. Ecke Wilkins und Church Str. Pastor I. Griesemer. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntagsschule 2t Uhr Nachmittags. (utherische Airchen. St.JohannesKirche, Haugh ville, 71 N. Bisma'rck Ave. Pastor Daniel Philipp. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. Sonntagsschule 11 Uhr Vorm. St. Paulus. N. O. Ecke New Jersey und McCarty Str. Pastor Ire derick C. G.Wambsgans. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 71 Uhr Abends. Sonntagsschule 3 Uhr Nachm. Ge meindeverfammlung jeden ersten Sonn tag im Monat. Frauenverein alle zwei Wochen am Freitag. Männerchor probt Mittwoch Abend. Gem. Chor Donner stag Abend. S t. P e t er. (Missouri Synode.) S. O. Ecke Broolside Ave. und Jupiter Str. Pastor Charles W. Giese. Got tesdienste 10 Uhr Vorm. und 71 Uhr Abends. Sonntagschule 2 Uhr Nachm. Dreieinigteitskirche (Mis souri Synode). N.O.Ecke Ost und Ohio Str. Pastor Peter Seuel. Got tesdienste 101 Uhr Vorm. und 71 Uhr Abends. Sonntagschule 91 Uhr Vorm. Gemischter Chor Mittwoch Abend. Ge meindeverfammlung 1. Sonntag im Monat Nachm. Frauenverein Don nerstag Nachmittags. Methodisten Kirchen Erste Kirche. S. W. Ecke New Vor! und New Jersey Str. Pastor Frank A. amp. Gottesdienste 101 Uhr Vorm und ?z Uhr Abends. Sonn tagsschule 9 Uhr Vorm. NippertGedächtnißkirche. N. W. Ccke 10. Str. und Keystone Ave. Pastor John Claus. Gottesdienst 101 Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonn tagsfchule 91 Uhr Vorm. Zweite Kirche. N. O. Ecke Prospekt und Spruce Str. Pastor Charles E. Ploch. Gottesdienst 1 Uhr Vorm. und 71 Uhr Abends. Sonn tagschule 9 Uhr Vorm. Dritte Kirche. Ecke Morris und Church Str. Gottesdienst 101 Uhr Vorm. und 7j Uhr Abends. Sonntags schule 9 Uhr.
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Reformierte Kirchen. Erste Reformierte Kirche. Ecke Noble und Ohio Str. Sonntags schule 9 Uhr Morgens. Gottesdienste Sonntag Vorm. jll Uhr und Abends 8 Uhr. Jeden letzten Sonntag im Monat, Abends, in englischer Sprache. Frauenverein jeden zweiten Donnerstag im Monat 43 Uhr Nachm. Jugendver ein, den ersten Mittwoch jeden Monats, 8 Uhr Abends. W.. B. Wittenberg, Pastor. Evang. Ref. St. Johannis Gemeinde. Ecke Alabama und Merrill Str. Sonntagsschule 9.30 bis 10.30 Vorm. Gottesdienst 10.40 Uhr Vorm. C. E. Verein 6.30 Uhr Abends. Gottesdienst (Engl.) 7.30 Abends. Bibelstunde Donnerstags 7.S0 Abends. Frauenverein jeden letzten Sonntag im Monat in der Kirche. 2.30 Nachm. Jungfrauen Missionsverein jeden ersten Dienstag im Monat, 7.30 Abends. H.W.Vitz, Pastor. Ev.Res. I mm an u els Kirche. Ccke Prospekt und S. New Jersey Str. Gottesdienste Sonntags 10.30 Uhr Vorm. und 7.30 Abends. Gottesdienst in englischer Sprache am ersten und dritten Sonntag Abend im Monat. Sonntagsschule 9 Uhr Vorm. Frauen verein jeden ersten Sonntag im Monat, 2.30 Nachm. Jugendverein Dienstag Abends 7.45. A. G. Gekeler, Pastor. Ref. St. Pauls Kirche. Nord Belmont Ave. Sonntagsschule 9 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vormittags. Frauenverein jeden 2. Sonntag im Mo nat, 2 Uhr Nachmittags. F.Kalbfleisch, Pastor. Ref. Hoffnungskirche. Ost 10. Str. Sonntagsschule 9.30 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vorm. Frauenverein jeden 2. Donnerstag im Monat, Nachmittags 2 Uhr. Jugend verein jeden Mittwoch Abend um 8 Uhr. Julius Grauel, Pastor.
Ratholische Kirchen. Herz Jesu Kirche. Ecke Union und Palmer Str. Pfarrer Fr.'P. Haase. Messen .51, 71 und' 10 Uhr Vorm. Vesper 13 Uhr Nachm. Ver eine : 1. St. Franciscns Unterstützungs Verein. John Ohleyer, Präsident. Ver sammlung jeden ersten Sonntag im Monat. 2. St. Cäcilien Verein. John Lauck, Präsident. Versammlung jeden 4. Sonntag im Monat. 3. St. Aloysius Jünglings. Verein. Richard Obergfell, Präsident. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. 4. St. Lud vigs Verein. Versammlung jeden 1. Sonntag im Monat. 5. St. Georgs Ritter Verein. George Miller, Präsident. Versammlung zweimal im Monat. 6. St. Martinus Zweig No.80 der Kath. Ritter von Amerika. Zweimal Versammlung ' jeden Monat. Die ersten 4 Vereine versammeln sich Sonntags nach der Vesper, die letzteren Montag Abends 8 Uhr. Verein der christlichen Mütter. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. Josephinr Fritz, Präsidentin. St. Clara Jung frauen Sodalität. Miß Carry Ahlders, Präsidentin. Versammlung jeden 3. Sonntag im Monat. Versammlung beider Vereine nach der Vesper. St. Marien Kirche. Südfeite der Maryländ .str., westlich von Dela wäre Str. Pfarrer Anthony Scheide ler; Priester Wm.heuser. Messen 61, 7 und 10 Uhr Vorm. Christenlehre Ü Uhr Nachm. Vesper 3 Uhr Nachm. Der Frauenverrin versammelt sich' jeden ersten Sonntag im ' Monat nach der Vesper. Der Jungfrauenverein ver sammelt sich jeden 2. Sonntag nach der Vesper. Jünglingsvereine jeden 2. Dienstag im Monat. St. Josephs Unt. Verein jeden 2. Montag im Monat in der St. Marien Halle. Präsident, Ignatz Strack; Sekretär, Carl Bünagel. St. Bonifacius Unt. Verein jeden letzten Sonntag im Monat in der St. Marien I Halle. - m wenigstens ein -anzes Heer von Krankdei.en nervöser
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