Indiana Tribüne, Volume 24, Number 37, Indianapolis, Marion County, 25 October 1900 — Page 5
Jndiana Tribüne. Donnerstag, den 25. Oktober 1900.
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Lditorielles. Ein Ausruf der Golddcmokratcn. Die Partei der National Demokra tcn, Golddcmotraten) die vor 4 Iahrcn Bryan bekämpfte, hat sich bekannt, lich für die jetzige Kampagne nicht wie der organisirt, denn durch Annahme der Goldwährungsbill Seitens des republi kanischcn Kongresses wurde ihr jede weitere Existenzberechtigung genommen. Der größere Theil dcr-Anhangcr dieser Partei ist. seither wieder in die Reihen
' der demokratischen Par:ei zurückgelehrt und viele der angesehensten Goldwäh' rungZfrcunde haben offen erklärt, daß sie in der Erwählung Bryans keine (Bejaht für den Umsturz der bestehenden Währung erblicken können. Einige wenige hiesige Anhänger der GoIdwährungsPartei sind jedoch ande rer Ansicht. Sie bleiben dabei trotz dem die Währungsfrage für die nächsten 4 Jahre abgethan ist daß Bryan's Erwählung das Land in den Abgrund des Verderbens stürzen würde und er lassen einen Aufruf nach dem andern an unsere dcutjchui Mitbürger mit einer Warnung vor dem Bryanismus und den damit verknüpften angeblichen Gc fahren. Ein solcher Ausruf erscheint heute in diesem Blatte an anderer Stelle, mit den Untcrschiistcu von 39 angesehenen deutschen Geschäftsleuten. Besehen wir uns diese Unterschristen naher, so machen wir die Entdeckung, daß ein großer Theil derselben aübe kannten Republikanern angehört, die von jeher durch Dick und Tünn mit dcr republikanischen Partei gegangen sind und denen man auch diesmal eine Abwcichung von ihren republikanischen Prinzipien ,und Ansichten nicht zumuthct. Die übrigen Herren sind Golddemokra tcn und selbst unter diesen kennen wir Manche, iie offen erklärten, nicht für McKinley zu stimmen, da dessen Politik allzu vnroerflich sei. Daraus läßt sich ersehen, daß die Zahl der golddemokratischen Bekämpser Bryan 's auf ein ganz kleines Häuflein zusammengeschmolzen .ist und daß von dieser Seite die demokratische Partei keinerlei ernstliche Gefahren' 'bedrohen. Der Ausruf kann nichts anderes bc zwn, als solche Leute einzuschüchtern, welche sich .durch Fleiß und Sparsamkeit ein -kleines Vermögen erworben haben. Jhncil .a?,ird eingeredet, daß .am Tage nach Bryan 's Erwählung der Dollar nur 50 Cents werth sein wird, daß also eine Niederlage McKinley's den Bcrlust ihres halben -Vermögens bedeuten ,würde Auf solches Gerede können ztur auf sehr niedriger geistiger Kultur .stehende Menschen rcivfallen". Die hervorragendsten National Ockonotien des Landes, die. Dor vier I echten Hu den tGoldwührern gehörten, haben czlrt, duß da die Wahrungs frage vo rcprbl. Kongreß erledigt worden ist. die Gefahr einer Untval zung, selbst wertn ein demokratischer Kongreß Heun Nnan zur Seite stünde nicht za befürchten sei. Die Partei der Gold.DemokiQten het infolgedessen euf gehört zu existiien uid die Wiederauf wärmung des sltenKohlsSeitens hiesiger Golddemokratcu kan., keinen anderen Zweck verfolgen, als Stimmen für Mc Kinley zu machen. Die verfahrene Politik McKinley's wird 'aber allenthalben selbst von stram men Republikanern zugegeben. Nicht vom Bryanismus droht dem Lande Gefahr, sondern vom Mc Kinleyismus, vom Hannaismus, von den Trusts, von dem Geldprohcnthum, vom Imperialismus und dcr Ver
letzung der-Bundes-Konstitution durch das eigenmächtige Vorgehen McKin lcy's, vom Militarismus und der damit verknüpften Lasten ad infiniturn, von der Unterdrückung dcr nach Fteiheit ringenden Eubaner und Filipinos und der Freiheiten, des Volkes in unserem eigenen Lande, von dcr "We will whip the whole world".PoIitik der Jingos und von der Göttlichen Vor seHungs-.Politik eines McKinley und Bcveridge. Von diesen Seiten her droht dem Lande Gefahr und diese ist groß genug, um jeden denkenden Stimm geber zu veranlassen für Bryan zu stim men, der diese Uebel abbestellen wird. Durch ein Wechsel unserer Unter kleider kann eine Erkältung hervorgerufen werden. Dr. August König's Hambur ger Brustthee vor dem zu Bette gehen, recht heiß getrunken, wird jede Erkältung in kürzet Zeit aus dem System vertreiben. 2" Gouvernör Mount unterschrieb gestern Requisitionspapiere für Tony M. Lavett, der in Illinois gewünscht wird und in Washington, Ind., verhaftet tvor den ist.
Politische A
An unsere deutschen Mitbürger !
Die Führer der BryanCampagne deutsche Votum einzuwirken und einen
ihren Kandidaten zu gewinnen. Die trübe. Erfahrung vom Jahre 1896, hat die
Herren', welche die Geschicke jenes Partei-Gemengsels lenken, belehrt daß die deutschen Stimmgeber von dcr Freipragungs'Tollheit nichts wissen wollen und
daß ihnen die Wahrung der pc:sönlichen
und so suchen sie, um ihren Zweck zu erreichen, den Deutschen einzureden, daß es
tcQ int gegenwärtigen Waylicmipx um anoere ragen sreye, als vor vier ayren. daß das Jssue der Geldverschlechterung unwiderruflich abgethan fei und dem Lande L 4 m i 1 'i' . i v V PT tlfi ' mm
r v , ev 5 t ooct öern Vkstano unlrer sreHeillicyen
drohten : dcr Imperialismus und der Militarismus . ..Aber wie im Jahre 1896, rir i.n, ffnrnniiffriflr-r nn dlmsll mirr 'in dpn nrnn irnh vna.
r-Ö..v,v.v. " nißvollen Fehle?, ohne die Intelligenz re&ntn di, firh (Mfift lon pn nrripf rtiffftt VIV V V V V ?, tfV jf"ijw cti n ' r? . i'iugcn jirtiien iacn. : ..
Das Bestreben der Anhänger des Herrn Bryan,.die Hauptsragen des jetzigen
Wahlkampfes, besonders mit Rücksicht'auf
zu verschleiern, leuchtet ein. . Ihnen verschlagt 'es ' nicht, der Wahrheit ein bischen mehr oder weniger Gewalt anzuthun, denn , in der Ferne winkt die Präsidentschaft mit ihrer ungeheuren. Patronage. und um solchen kostbaren Preis
zu erringen, gelten ihnen selbst die gewagtesten Sprünge , als kein zu hoher Ein
satz. Aber es ist nicht Jedermanns Sache und Gepflogenheit, solche Sprünge
mitzumachen, und am allerwenigsten ist der nüchterne und-felbstständig denkende deutsche Bürger geneigt, die Vorspiegelungen unskrupulöfer und beutesüchtiger
5)andwerlspolitiker für baare Münze zu führen zu lassen.
Die Führer der Bryan-Eampagne dürsten zum eigenen Leidwesen wohl nachgerade auch eingesehen haben, daß ihnen, um deutsche Wähler in ihrem Sinne
über die Hauptfragen des ' gegenwärtigen Wahlkampfs zu belehren, jeder solide Grund und Boden fehlt. Haben schon die Vorgänge auf dem Nationalconvent
in Kansas City, die Neubckräftigung dcr ausdrückliches Geheiß des Herrn Bryan aufgenommene Frcisilbcrplanke über jeden
was es sich auch diesmal handelt und allein handeln muß, so hat das Annahme
schreiben des dcmokratisch-populistischcn eigenes Zukunftsprogramm enthüllt, da positiv festgestellt. ,
Herr Bryan hat mit seinem Annahwtschreiben selbst die Illusion zerstört, daß für ihn der Kamps gegen Imperialismus und Militarismus die Hauptsache ist.
mag er in feinen Reden auch noch so sehr Mit einem Fanatismus, welcher sich von untcrfcheioet, trl.tt er wiederum für die
davon entfernt, zu erklären daß er das bestehende Goldwährungsgesetz respectiren werde, ertheilt' er im Gegentheil die- folgende ganz unverblümte Warnung: Wenn es Jemanden giebt, welcher glaubt, daß die Goldwährung ein gutes Ding ist, oder daß dieselbe ausrecht erhalten werden muß, so warne ich ihn, seine
Stimme für mich abzugeben, .weil ich ihm länger in diesem Lande bestechen wird, als
Die Gefahren und unheilvollen Folgen der Freiprägung sind so häufig und
übcrzeuZcud dargethan worden,, daß es Näheren zn beleuchten. Von größter zweifellos festzustellen, daß w,ii denselben 1896. Und nicht nur das. . der Mann r i rv t i :i. ' ' i t. n rr icrncr ruen ago nacy oem nocynen an die niedrigsten Leidenschaften, an die hetzen dcr Arbeiter gegen das Aapital am nalconvent in Kansas City hat er seine er vermochte eine große nationale Partei ihr besseres Wissen und Gewissen, sich blindlings folgte. Von seiner Partei wird Herrn Bryan
wenn er seine auf den Umsturz der Goldwährung abzielenden Pläne in die Praxis
übertragen will. Und .deshalb hat man
Persönlichkeit zu thun, und seine vernichtende Niederlage, die völlige Zcrschmette
rung des in ihm verkörperten Bryanismus n?elchen die Aufrechterhaltung gesunder
Grundlage nationaler Wohlfahrt, am Herzen liegt. ' Die Deutschen waren es, roelche vor vier Jahren den Freisilberschwindel am 'Stimmkasten emphatisch verur
theilt haben. Werde sie diesmal ihre erwecken? Wenn das gegenwärtige Gedeihen
verderblichen Folgen, welche eine Erwählung Bryan's nach sich ziehen würde.
abgewendet werden sollen, dann muß der Kandidat der demokratischpopulistischen Allianz flm 6. November geschlagen werden, und seine Niederlage sollte sich zu einer solchen VolksDemonstration gestalten, daß in Zukunft keine Partei es
mehr wagen wird, die gute Suche des I d i a
- : , . . X John P. Frcnzel, ' ' Henry Schnull, Louis 5)ollweg, . ' ' W.F. Piel, Sr., Albert Lieber, Clemens Vonnegut, Sr Wm. Haerle, ' ' ., Adolph Scherrcr, Valentine Schaas, . , Otto N. Frenzel F. P. Rufh, . . ' : Wm. P. Jungclaus, John Lertcrmann, : Guido Bell, Charles Mayer, , Joseph Keller, Albert E. Metzger, . '7 F. M. Bachman,' . Christian Brink,.., ' ' " George Kothe, August Aldag , . ' ' ' ; Wm. G. Bertermann, Fred. Jahnley,' "r " v . John A. Schumacher, Fred. Francke, "s? ; ' -;W. F. Kühn, Henry Emrich ..- , ,. L. Strauß, Paul h. Krauß, ! ' . '- ' C. Vonnegut, Jr., I. H. Emrich,'" ' ," ' Qtto Stechhan, Henry Wetzel, . .. . . . .s, E. I. Bertermann, C. A. Schröder, : ' ' ';. ' George F. Borst, Jacob L. Vieler, . ' Herm. Bamberger,
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nzeigen V)geben sich alle, erdenkliche Mühe, auf das möglichst.. hohen Procentsatz desselben für und nationalen Ehre über Alles geht. rv . r-k. X I mrlcylungen nur zwei yauptgesllyren T... ö-rr-ihrer Mitbüraer deutscher Abkunft u nlitifprn n?At fn TpiAt Pinnh in j v V V I I das ausschlaggebende deutsche Votum, nehmen und sich von ihnen auf's Glatteis heillosen Ehicagocr Platform, die auf in die sogenannte Principicncrklärung Schatten eines Zweifels offenbart, um Präsidentschafts - Candidaten, welches sein tonangebende Jssue erst recht klar und denselben in den Vordergrund rücken. demjenigen des Jahres 1896 in Nichts unselige Frcistlberketzerei ein. Weit verspreche,, daß die Goldwährung nicht ich im Stande bin, sie zu beseitigen." unnöthig erscheinen muß, sie nochmals des Wichtigkeit ist es im Augenblick nur. Bryan vor uns haben wie im Jahre ist heute ungleich gefährlicher als auf , . . c c c . a .' r cw.. ..
xecunvamr es anoes, wie es jern Appeu
Vorurtheile seiner Zuhörer, sein Auf besten beweisen. Und auf dem Natio Gefährlich!e:t - erst recht bekundet. -De derartig zu hypnotisiren, daß sie, wider seinem Willen sklavisch unterwarf und ihm . also nichts in den Weg gelegt werden. es zunächst mit ihm allein, mit seiner muß die Aufgabe aller derjenigen sein, Währungsverhältnisse, dieser elementaren Hand leihen, um ihn zu neuem Leben zu des Landes von Dauer sein soll und die ehrlichen Geldes zu bedrohen. n a p o l i s, Ind., 23. Oct. 1900.
7,Eine der Ansichten der Stadt."
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