Indiana Tribüne, Volume 24, Number 37, Indianapolis, Marion County, 25 October 1900 — Page 3
Neues auS Natur uns Heilkunde.
Daß nan Gilfor in eine eiJenthüm'.liche odificativn überführen kann, in welcher es als Metall in Wasser löslich ist und die Eigenschaften der sogenannien colloidalen Körper zeigt, wurde durch den amerikanischen Forscher Ca--rey Lea entdeckt. Vor einiger Zeit hat nun Zstgondl gezeigt, daß man auch Gold in derselben Form zu erhalten im Stande ist. Er behandelte sehr -verdünnte, mit Altali versetzte Goldchloridlösung mit Formaldehyd und erhielt so eine rothe Lösung, aus welcher sich die übrigen Salze durch Dialysiien entfernen ließen, während die Lösung des colloidaien Goldes allmälig größere Concentration annahm und "tiefer gefärbt erschien. Indessen konnien nur sehr verdünnte Lösungen von .kolloidalem Gold dargestellt werden, da diese Modifikation des Goldes in -concentrirter Lösung nicht beständig ist und diese sich zunächst unter BlaufärJfcung, tairn unter Abscheidung von Pulverförmigem Gold zersetzt. Merkwürdig erschien, daß eine solche Lösung von colloioalem G-old mit Borliebe von 'Schimmelpilzen aufgesucht wurde, und diese nährten sich dann direct vom colloidalen Gold, denn es zeigte sich, daß die Streifen der Pilzculturen, welche fcuf der Oberfläche schwammen, nach 'dem Absterben feine Gzldstreifen zuzllckließen. Volksarten in Europa. In der Pariser anthropologischen 'Gesellschaft wurde kürzlich vpn dem Ethnographen Teniker das Thema der Lolksarten erörtert. Er hält für die wichtigsten Untersch:idungsmerkmale ..zwischen den einnen Menschenrassen drei: die Schädelmaße, die Körpergroße und die Farbe von Haut und Haar. Im Ganzen wären danach 27 'Combinationen möglich, ircnn man unterscheidet: lang-, mittel- und kurzschädeligc; große,- mittelgroße und kleine; blonde, braune und schwarze .Vjltu. ien. Aon den 27 moalichen Combinationen kommen aber in Eu-. ropa in der Hauptsache nur sechs vor. daneben untergeordnet noch viu w:itere. Tenikcr theilt danach die ganze' Ledölkeruna von Europa in folgende Klagen ein: die Rasse d:s nordwestlichen Europa, blond, mit langem ?chadel und sehr groß (Engländer, Normeger. Nordwest - Teutsche); die Rasse von Ost - Europa, blond, weniger langschadelig und klein (Russen); die iberische Rajse (Spanier), braun, sehr langschädelig und sehr klein; die Westliche Rasse, braun, sehr iurzschädeliz und klein (Franzosen); die Völker am Mittelmeer, braun, ziemlich langschä'delig und groß; die Völker am Adriatischen Meere im Besonderen, braun, kurzsctädelia und aron. Dann als ihrer Verbreitung nach geordnete Ab--arten: die östlichen Preußen, blond, mittelschädelig und gro; die Schweden, blond, mittelschädelig und sehr klein; die Iren und Belgier. Mittelfärbe zwischen Blond undAraun. ziemlich langschädelig und groß; endlich die West- und Süddeutschen von Holland bis Bayern, kastanienbraun, ziemlich langschädelig und mittelgroß. Mese Angaben sind selbstverständlich noch zu allgemein, sie tragen zum Beispiel dem Bölkergemisch aus der Balkanhalbinsel und in Ungarn nicht genügend Rechnung, aber sie geoen einen wesentlichen Anhalt sür die hauptsächlichen Rassenunterschiede unter den Bewohnern Europas. Eine 5t rankheit derPhoto? g r ap he n. Die Jünger und Meister der Photo.graphie j eilten bei Ausübung ihrer jchönen Kunst auf einen Stoff aufmerken, durch dessen unvorsichtigen Gebrauch sie sich unangenehme Folgen zu .ziehen Tonnen. Es ist das Metol, das zetzt vielfach zum Entwickeln der photographischcn Rcgatitze benutzt wird.' LÄnn man bei dieser Verrichtung die SsänU häufig und lange mit der Flüs-j-gkeit in Berührung bringt, so entsteht nach einiger Zeit auf der Innenseite der Finger eine dunkle, bis in's Bläuliche jpielende Röthung, die Haut fühlt sich verdickt an, bekommt ein lackartiges Aussehen und ist kalt und trocken, auch erscheinen die Finger etwas geschwollen. Diese Veränderung lann sich auch über die Handfläche bis zur Handwurzel erstrecken. Zunächst spürt der Betroffene nur eine eigenthümliche Starre und Gefühllosigkeit in den Fingern, dann aber werden diese steif und schmerzhaft. Die Genesung erfolgt uur. wenn kein Metol mehr berührt wird, und kann durch Salben und Pflaster beschleunigt werden, wie man sie bei gemissen Entzündungen der Haut benutzt. Abwehr der Pest. Daß die Pest in ihrem Verlaufe eine fürchterliche Krankheit ist, lehren die Verwüstungen, die sie jetzt in China. Indien und früher auch in Europa angelichtet hat. Obgleich nun schon in drei europäischen Ländern (Spanien, England und Deutschland) neuerdings estsälle vorgekommen sind, beunruhigt man sich über die daraus erwachsend: Gefahr nicht, und das mit Recht. Eine aufmerksame , und pflichtgetreue AusÜbung wohl überlegter Vorsichtsmaßregeln ist der stärkste Riegel, der dem Eintritt des Gespenstes vorgeschoben werden kann. Die Überwachung kann allerdings nicht sorgfältig und peinlich genug sein, denn die Pest vermag in den verschiedensten Verkleidungen aufzutreten, da sie die Erscheinungen fast jeder anderen epidemischen Erkrankung
nachchmt. Dcr Ein: licqt an Lungenentzündunz darnieder, der Andere hat eine Geschwulst im Racken, der Dritte verfällt in ein Delirium wie nach einem Hitzschlage, ein Vierter scheint nur mit einem Darmleiden behaftet allesammt aber können sie pestkrank sein, denn alle diese Symptome bringt die Ansteckung mit Pest gelegentlich hervor. Darin liegt eben die Gefahr der Pesteinschleppung, daß die Natur der Krankheit nicht sofort erkennbar ist wie etwa bei Pocken. Cholera und Diphtherie. Nach dem gegenwärtigen Stande des Wissens kann ein verdächtiger Fall nur durch die Feststellung vorhandener Pestbakterien als Pest ermittelt werden, und verdächtig ist beinahe jeder Fall von Erkrankung, wenn die Möglichkeit einer Pesteinschleppung überhaupt vorliegt. Es müte also in drohenden Zeiten fast jeder Kranke auf ankammenden Schiffen im Hafen angehalten werden. Tuberkulose im Kindes , a l t e r. Auf dem Congreß der deutschen Naturforscher und Aerzte in Aachen sprach Dr. Feer (Basel) über die Prophylaxe der Tuberkulose im Kindesalter. Wie er ausführte, gehört in den ersten sechs Lebensmonaien Tuberkulose zu den Seltenheiten,, allein in der zweiten Hälfte des ersten Lebensjahres nimmt sie rasch an Häufigkeit zu und erreicht mit dem zweiten Lebensjahr ein Marimum, um darauf wieder zu sinken. Das Minimum derHäufigkeit falle auf die Jahre 5 bis 10 der Kinder. Im Allgemeinen könne man dabei den Satz aufstellen: I: jünger das Kind, je mehr fü es von der Tuberkulose bedroht. Die Bildung der Tuberkulose bei Kindern sei eine mannigfache, sie entstehe häufig bei Brcnchialdrüstn, beiLymphdrüsen, oft auch an der Gaumenmandel u. f. w. Die Lungentuberkulose sei bei Kindern seh? selten und bei Erwachsenen beruhe sie gewöhnlich auf neuer Jnfection. Es frage sich nun, welche Schutzmittel gegen die Tuberklose bei Kindern zu ergreifen seien. Ein erstes Mittel bestehe darin, tuberkulösen Personen die Ehe zu verbieten, aber solche Gesetze seien nicht möglich. Eine Pflicht der Aerzte aber sei es, tuberkulösen Personen von der Ehe abzurathen, tuberkulösen Eltern aber müsse der Arzt tröstend vor Augen halten, daß ihre Kinder nicht tuberkulös geboren werden und daß es an ihnen liege, die Krankheit fernzuhalten. Vor Allem sei nöthig Vernichtung undFernHaltung der Tuberkel - Bacillen und Erhöhung der Widerstandskraft dagegen. Der wichtigste Punkt der Jnfection liege im Verkehr mit hustenden und auslverfenden Personen in geschlossenen Räumen und die nothwendigste Maßnahme gegen die Jnfection sei Verbesserung der Wohnungsverhältnisse. Besonders übten schlechte Wohnungszustände einen ungesunden Einfluß auf Kinder aus; je jünger das Kind und je bevölkerungsreicher der Wohnort, desto größer sei die Gefahr. In vielen Kreisen fehle das Verständniß zur Schaffung einer geräumigen Wohnung; für Alkohol wurden 'in Deutschland auf den Kopf der Bevölkerung 500 Mark ausgegeben, also viel mehr als für Fleisch. Würde man ei-
nen Theil dieses Procentsatzes für bessere Wohnungen anwenden, so wäre bereits ein Schritt zur Abhilfe gethan. Ueberhaupt erkranken Trinker und ihre Kinder häufiger an Tuberkulose. Ein: durchgreifende Besserung des Wohnungswesens aber sei nicht möglich ohne Einfluß des Staates. Man sollte allgemeine Wohnungs- und Baugesetze haben, welche breite Straßen und Vorgärten sichern müßten. In sehr naher Beziehung zu den Wohnungsverhältnijien stehe die Pflege des Kindes, welche ebenfalls von unge'meiner Wichtigkeit sei. Eines der wichtigsten Schutzmittel sei endlich die Reinlichkeit und deshalb häufiges Waschen der Kinder, besonders an Händen und Gesicht, dringend geboten. Bei älteren Kindern bildeten kalte Abwaschungen eine nöthige Abhärtung. Vernachlässigt werde auch oft die Reinigung des Mundes des Kinder. Die Kohlenheizung sei auch schädlich und die geringe Sterblichkeit an Tuberkulose in England aus die Kaminfeuerung zurückzuführen. Sobald Kinder sitzen und rutschen gelernt haben, werde die Gefahr größer, weil sie mit dem Fußbodenstaub mehr in Berührung kämen. Ein gutes AbHilfsmittel sei ein sogen. Schutzpferch für kleine Kinder, ein viereckiges Lattengehäuse, in dem die Kinder sich frei bewegen, jedoch nicht hinausgelangen können. Vielfach entstamme die Jnfection der Tuberkulose unscheinbaren Ursachen ; so müsse man achten auf sorgsame Sauberkeit der Teppiche in den Gasthäusern und der Fußböden und Polster in den Eisenbahnzügen. man müsse eintreten für Beseitigung der Schleppröcke bei den Frauen. Tuberkulöse Dienstmädchen und Kostgänger sollten in keiner Familie mit Kindern aufgenommen werden. In Kinderspitälern sollten die tuberkulösen Kinder gesondert werden. Gleichbedeutend mit Einschränkung der Tüberkulose wäre es. wenn alle erwachsenen Kranken in Heilstätten übergeführt würden. Am gefährlichsten sei es für die Kinder, wenn die Mutter lungenkrank ist und selbst ihre Kinder versorgt; in solchen Fällen lasse sich die jnfection jüngerer Kinder selten oder nie vermeiden. Auch die Ernährttn.i der Kinder sei genau zu berücksichtigen, und es werde vielfach angegeben, dak die Tuberkulose bei fettreicher Nahrung eher verhütet irerde wie bei vegetabili
Jndimm Tribüne, Donnerstag, den SiZ. Oktober 19.'
Kirchen und kirchliche Vereine.
Baptisten Kirrt? Deutsche Baptisten Kirche. N. W. Ecke North un!. Davidson Str. Pastor, Andrew H.?reitag. Gottes dienste 10 Uhr Vorm. r ld 7 Ühr Abends. Sonntagsschule 2 Uhr Nachmittag. Evangelische Kirchen. St. Johannes Kirche. N. W. Ecke Sanders und McKcrnan Str. Pastor Theodor Schory. . Gottesdienste 10z Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntagsfchule 9$ Uhr Morgens. S t. Pauls Kirche. S. O. Ecke Columbia Ave. und 17. Str. Pa stor Friedrich Nltisch. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagsschule 9 Uhr Morgens. . Deutsche Evang. Zions kirche. No. 32 W. Ohio Slr. I. (5. Peters, Pastor. Gottesdienste jeden Sonntag Vormittag 10 Uhr 30 Min. und Abends 48 Uhr. Sonntagsschule Morgens 9 Ühr 20 Min. Bibelstunde und Vorbereitung für die Sonntags schule jeden Dienstag Abend. 8 Unrj Franen.Vcrein jeden dritten Donnerstag im Monat Nachmittags 2 Uhr. Jugend Verein, Bibclstunde jeden Sonntag Abend 7 Uhr. Geschastsvcrsaminlung jeden dritten Freitag im Monat. 6 sang-Vrein, jeden Donnerstag Abend 8 Ühr. Vorsteher Versammlungen, jeden letzten Montag im Monat, Abends 8 Uhr. Gemeinde Versammlungen, jeden letzten Sonntag im März, Juni, September und Dezember. oang?lische Gemeinschaften. Erste Kirche. S'. O. Ecke New Hort und East Str. Pastor Rausch. Gottesdienst 10V Vorm. und 7z Abends. Sonntagsfchule 94 Uhr Morgens. Zweite Kirche: N. O. Ecke Wilkins und Ehurch Str. Pastor I. Gnesemcr. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 74 Uhr Abends. Sonntagsjchulc ! 2 Uhr Nachmittags. lutherische Rirchen. S t. Johannes Kirche, Haugh ville, 71 N.Bismarck Ave. Pastor Daniel Philipp. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. Sonntagsfchule 11 Uhr Vorm. St. Paulus. N. O. Ecke NewJersey und McEarty Str. Pastor Frc dcrick E. G.Wambsgans. Gottesoienste 10 Uhr Vorm. und 1 Uhr Abends. Sonntags schule 3 Uhr Nachm. Gc mcindevcrsammlung jeden ersten Sonn tag im Monat. Jrauenvcrcin alle zwei Wochen am Freitag. Männcrchor probt Mittwoch Abend. Gem. Chor Donner, stag Abend. St. P e t e r. (Missouri Synode.) S. 0. Ecke Brookstde Ave. und Jupiter Str. Pastor Charles W. Giese. Got. tesdienste 10 Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntagschule 2 Uhr Nachm. Dreieinigkeitskirchc (Mis souri Synode). N.O.Ecke Ost und Ohio Str. Pastor Peter Seuel. Got tesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagschule 9 Uhr Vorm. Gemischter Chor Mittwoch Abend. Ge mcindevcrsammlung 1. Sonntag im Monat Nachm. Fraucnvcrein Don nerstag Nachmittags. Nethodisten Rirchen. Erste Kirche. S.W. Ecke New York und New Jersey Str. Pastor Frank A. Hamp. Gottesdienste 10 Uhr Vorm ünd 74 Uhr Abends. Sonn tagsschulc 9 Uhr Vorm. NippertGedächtninkirche. N. W. Ecke 10. Str. und Kcystone Ave. Vanor John Claus. Gottesdienst 104 Uhr Vorm. und 74 Uhr Abends. Sonn' tagsschulc 9 Uhr Vorm. Zweite Kirche. N. O. Ecke Prospcct und Spruce Str. Pastor Charles E. Ploch. Gottesdienst 104 Uhr Vorm. und 74 Uhr Abends. Sonn', tagschule 9 Uhr Vorm. . Dritte Kirche. Ecke Morris und Church Str. Gottesdienst 10 Uhr Vorm. und 7- Uhr Abends. Sonntags, schule 9 Uhr. scher. Zahlreiche Kühe seien tuberkulös, deshalb müsse man verlangen, daß die Kühe eine? Tuberkelprobe unterwarfen würden. Auch Fleisch, besonders von Schweinen und Rindern, solle man Kindern nur gut gekocht rerabreichen. Der Mangel an Reinlichkeit im Kleinvertrieb von Ledensmitteln erfor dere unbedingt Abhilfe. Mangel an Luft und Sonne endlich trüge dazu bei, der Tuberkulose Vorschub zu leisten. Alles dute darauf hin, daß der Genuß der frischen Lust und der Aufenthalt im Freien der Tuberkulose vorbeugen, wie z. B. die weniger zahlreichen Erkrankungen bei der Landbevölkerung beweisen. Die Städte sollten mehr als bisher darauf bedacht sein, im Innern Anlagen und Rasenflächen zu schaffen; Kindergärten, Feriencolonien, Solund Seebäder seien aucb vortreffliche Einrichtungen zum Kampfe aegen die Tuberkulose. Kinderheilstätten zur Aufnahme leichter erkrankte? Kinder tuberkulöser Eltern seien für jede Stadt ein Bedürfniß. Mit Kindern, welche vom Keuchhusten behaftet sind, sei besonders vorsichtig umzugehen. Zwei Forderungen müßten die Behörden zum Mindesten erfüllen: 1. die Desinfection jedes von einem Tuberkulosen bewohnten Zimmers, A?enn er ausgezogen oder gestorben ist; 2. das Verbot des Ausspuäens auf den Boden von Räumen, welche dem allgemeinen Verkehr dienen, besonders auch in Werkstätten, Fabri ken. Eisenbabnen. Gasthäusern u. s. w.
Reformierte Kirchen. Erste Reformierte Kirche. Ecke Noble und Ohio S r. Sonntags schule 9 Uhr Morgens. Gottesdienste Sonntag Vorm. -11 Uhr und Abends 48 Uhr. Jeden letzten Sonntag im Monat, Abends, in englischer Sprache. Frauenvcrein jeden zweiten Donnerstag im Monat 43 Uhr Nachm. Juacndvcr. ein, den ersten Mittwoch jeden Monats, 8 Uhr Abends. - W. B. Wittenbcrg, Pastor. Evang. Ref. St. Johannis Gemeinde. Ecke Alabama und Merrill Str. Sonntagsschule 9.30 bis 10.30 Vorm. Gottesdienst 10.40 Uhr Vorm. E. E. Verein 6.30 Uhr Abends. Gottesdienst (Engl.) 7.30 Abends. Bibclstunde Donnerstags 7.30 Abends. Fraucnvcrein jeden letzten Sonntag km Monat in der Kirche2.30 Nachm. Jungfrauen Misstonsvcrein jeden ersten Dienstag im Monat, 7.30 Abends. H.W.Vitz, Pastor. Ev.Ref. Jmmanuels Kirche. Ecke Prospcct und S. New Jersey Str. Gottesdienste Sonntags 10.30 Uhr Vorm. und 7.30 Abends. Gottesdienst in englischer Sprache am ersten und dritten Sonntag Abend im Monat. Sonntazsschule 9 Uhr Vorm. Frauen.
I vcrein jeden ersten Sonntag im Monat, 2.30 Nachm. Juqendvcrcin Dienstag Abends 7.45. A. G. Gckeler, Pastor. Ref. St. Pauls Kirche. Nord Bclmont Ave. sonntagsschulc 9 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vormittags. Fraucnvcrein jeden 2. Sonntag im Monat, 2 Uhr Nachmittags. F. Kalbfleisch, Pastor. Ref. Hoffnungskirchr. Ost 10. Str. Sonntaqsschule 9.30 Uhr Vorm. (ottesdientt 10.30 'ovrm. jFraucnvcrcin jeden 2. Donnerstag im Monat, Nachmittags 2 Uhr. Jugend verein zcden Mlttwoch Avcnd um 8 Uhr. Julius Graue!, Pastor. Ralholische Rirchen. Herz Jesu Kirche. Ecke Union und Palmer Str. Pfarrer Fr. P. Haaft. Messen 54, 7 und 10 Uhr Vorm. Vcspcr 43 Uhr Nachm. Vereine : 1. St. Franciscus Unterstühuilgsin. John Ohlcycr, Präsident'. Ver Vcrc Nlnmtung zeden crttcn onntag nn Monat. 2. St. Cäcilien Verein. John Lauck, Präsident. Versammlung jeden 4. Sonntag im Monat. 3. St. Aloystus Jünglings -Verein. Richard Obcrgfell, Präsident. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. 4. St. Lud vigs Verein. Versammlung jeden 1. Sonntag im Monat. 5. St. Georgs Ritter Verein. Gcorge Miller, Präsident. Versammlung zweimal im Monat. 6. St. Mar'tinus Zweig No. 80 der Kath. Ritter von Amerika. Zweimal Versammlung jeden Monat. Die ersten 4 Vereine versammeln sich Sonntags nach der Vcspcr, die letzteren Montag Abends 8 Uhr. Verein der christlichen Mütter. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. Jo'scphine Fritz, Präsidentin. St. Clara Jung frauen Sodalität. Miß Carry Ahlders, Präsidentin. Versammlung jeden 3. Sonntag im Monat. Versammlung beider Vereine nach der Vesper. St. Marien Kirche. Südseite der Maryland '5tr., westlich von Dela wäre Str. Pfarrer Anthony Scheide lcr; Priester Wm.5)cuser. - Messen 6, 74 und 10 Uhr Vorm. Christenlehre 24 Uhr Nachm. Vcspcr 3 Uhr Nachm. Der Fraucnvcrein versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat nach dcr Vcspcr. Dcr Jung fraucnvcrein vcr sammelt sich jcdcn 2. Sonntag nach dcr Vcspcr. Jüngliugsrcrcine jcdcn 2. Dienstag im Monat. St. Josephs Unt. Verein jeden 2. Montag im Monat in dcr St. Marien Halle. Präsident, Ignatz Strack; Sekretär, Carl Bünagcl. St.Vonifacius Unt. Verein jcdcn letzten Sonntag im Monat in der St. Marien Halle. Ein e'bens o ungewöhnlicher wie schrecklicher Unfall ereignete sich zu Oberlahnstein. Der 30jährige Bremser . Schwalm. aus Frankfurt am Main war dienstlich nach Oberlahnstein gekommen und befand sich dort in einem Packwagen, der-auf einem Rebengeleise stand und nicht zu einem Zuge gehörte. Beim Rangiren gerieth eine Anzahl Wagen, die sich' in schneller Fahrt befanden, durch Versagen eines Hemmschuhes in das Gleis, auf dem der Packwagen stand. Ein Beamter rief deshalb Vorsicht", was Schwalm veranlaßte, den Kopf zur Wagenthür hinauszustecken, um sich Kber die Bedeutung dieses Rufes Klarheit zu verschaffen. In demselben Augenblick rannten die rangirten- Wagen auf den Packwagen auf, es gab einen ungeheuren Ruck, so daß die Thür des Packwa gens mit fürchterlicher Gewalt zugedrückt und dem Schwalm der Kopf vom Rumpfe getrennt wurde. Hoch st erGeiz. Frau Cohn (sehr krank): .Moritz, ich sterb', hol' rasch einen Arzt." Er .Wozu?! Wenn Du doch schon sterbst, können wir den Arzt sparen!" . -Poesie und Prosa. Sie (in der Sommerfrische): O, Paul, welche ein herrlicher Abend und dieses Schweigen der Natur, nein, wie mich das zum Singen anregt!" Er: Schau, Alte, da solltest du dir eigentlich auch ein Beispiel an der Natur nehmen!"
iHESl?
(5!achflger von f ftabxitant
Feine ßyocokadell eine Spezialität. Händler in geschälten und ungeschälten Nüssen. ET Bäcker, Greceristen, Sonntagöschlllen, Vereine und Logen werden gebet-J mir ihre Kundschaft zukommen zu lassen. 102 Süd Pennsylvania Straße, 'geg?M?r der flas-ßfla, Mjest? Ift
, x vi" . vTsv fr':-, shL vNC . ' J, sbfct ' - -Wr. j 1 ? KtßS n ; 1 I , v -v ' .Mch: V.V I x- rr. . V:j:v j) u L vv. r' yx ilSÄ k il 4,3 av?? -'A-r--k M u M ymri sbffe4, -JvJf ? , sjM.-fxc-"fj jlti '- ÄKv. r' r i vii"-4vA Jf'-W ; i'- Hi.Ä ,1 Wi p m w? - jMmMA mniMJ 4:i& i iWMjsL ML, m n i Atz mwwklkA ; 7 z,MSW.A . WäKVMöi 'XWkzz ' WMUMtBckM i ' ( yT' E.' SWkLWsLW i IZkS i i ' ' V r "i r :
4 - Y ' : . s WHY HE
. The benefit assordeel hy a R-l-P-A-N-S Tabulc 13 so rnarkecl in all cases of nuhgcrstion that my wife has morc than once rnade mc Ieav&vt!ic theater between the acts to ejo across the street, to druggist or a cigar stand, for a 5-cent carton of R-I-P-A-N-S She! has no troublc at all about swallcwin the Tabulc and the relicf is immediatc.
So that is what you go out fer between the acts, is it? , . Ycl1, not alvvns- ,,ut if 1 C too many times I sind it a ood tnins for myown stomach to take a R-I-P-A-N-S before I go tobed. VA?P1A,r"LÄ!il'lMn f.,:lrX11 "ot TVTr.lA ralnondrlon-lirt. EÄü-Ä3SESrÄ
Vlr. H yfv. :"::; M 4?
Constiwtionen, Wechselforinnlare, Geschäftskarten, Visitenkarten, Verlobungskarten, BaNkarten, Etiquetten, Frachtbriefe, Letterheads,
v. v$v. A
ssfNfffNsfNMMMMM
m m
Prompte Bedienung.
Drucksachen jeder Art liefert die 4 Job - Druckerei der TRIBUNE :: PUBLISHING :: COMPANY, 18 Süb Alabama Str. Beide Tel. 1171.
-nCH OOI
m
Geschmackvolle Arbeit.
m
mimmmmmmm
V
Billheads, Statements, Quittungen, Envelopes, Cireulare, (Kataloge, Slnschlagzettel, Concert und Tam-Proaramme.
I!tAi','t 1. -1. DamenV ere in oes Süd seile Turn Vereinst Ver sammelt sich jeden letzten Dienstag im Monat in der Südseite Turnhalle. Präsidentin. Frau Elisabeth Klink; Se kretär!, Frl. Elise Weiffenbach.
3
KEUXiL, . ttrull & Schmidt.) aller Boxten -L:.' t . c 'S: z-JS-'A - :-:-vv . ' WENT OUT. yf v. -'. ''V f tu V V. Vv. v Schöne Ausführung. Zufriedenstellende Preise. . .. t. .( W 't W 4f i z Vv. w y. yv. v I 4 iJt 4 ' '' lomi 17. nOLTZDAIIIJ, . Deutscher AttlioiiZt, i, 1000, $!( k4u d5on i.xmv
QL
il
vOOna
