Indiana Tribüne, Volume 24, Number 36, Indianapolis, Marion County, 24 October 1900 — Page 4
Jndiana Tribüne, Mittwoch, den S I. Oktober 190.
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Sndiana Tribüne. Erscheint Täglich und Sonntags. Herau?gkgeben ro der xcrarcrc ruBLisuiNO co. Indianapolis, Jd. 2titi 18 Süd Zllabama trae. C1.1171.
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Jch mag den Tag nicht ' erleben, an welchen: der amerikanische Bürgrr dem llnicrtlmcii in öuropa. in dem Punkte gleicht, daß jeder 2a;m, wenn
ci sich zur Arbeit bcgiebt, einen Solda jicn auf dcn Rückcu schleppe, zuuß." , Carl Schurz. Ter Kaiser von Nußland und China und der Sultan der Türkei sind r:ach dcn Gesehen ihrer Staaten S.ou rciiine und haben . sogenannte göttliche Rechte. Welche Rechte aber McKinley auf Joen Philippinen hat, 5ann kein Mensch sagen. Regierung 2&:t Zu, stimm.nng der Regierten ist Tcrnokratie, Rcgici:lNI durch Gewalt ist Iuiperia lismus in der schlimmsten Form Wenn die Filipinos die Unkosten für Crhaltnng unserer Armee bezahlen müssen, so müssen sie verhungern, 2lnd wenn wir selbst sie tragen müssen, so werden wir zum Besten von ein paar Syndikaten geplündert. Aguinaldo war entweder ein Soldat oder ein Bandit, dcm wir die Waffen geliefert haben. War er ein Soldat, so stand er im Dienste der um ihre Freiheit kampscndcn Filipinos. 2?ar er cin Bandit, so waren wir seine Theilhaber im Räuber Handwerk. Mehr als auffallend muß das Verhalten Harrisons in' diesem Wahl kämpfe sein. Vor vier Jahren reiste der E;Präsidcnt durch alle Staaten der Mittclrcgion und hiclt allenthalben Reden für McKinley. In dieser Kam pagne hat dc? alte Herr jeder Bitte, etwas sür McKinley zu thun, ein taubes Ohr geliehen, trotzdem der Präsident doch keine Gelegenheit vorüber gehen ließ, üm ihm Aufmerksamkeiten zu cr weisen. Harrison scheint augcnschcin lich d! Politik McKinleys und de'rctt J'.'lc nicht zu billigen. er ultan von mix tu m ein Unterthancnvcrhältniß zu McKinley gc treten, und letzterer ist demnach sein Souverän. Run wird behauptet, daß cin guter Präsident auch cin guter Souverän sein kann, es ist dies aber nicht der Fall, da sich die Stellung eines Präsidenten nicht mit Untcrthan.cn pflichten und Sklaven vertragen kann. Freiheit kann nicht von einem Manne ausgeübt werden, der Beherrscher von Sklaven ist, und in feinen Händen wird dieselbe zu? Farce. Das amerikanische Volk darf aber weder Sklaven noch Tyrannen dulden, und es muß daher alle Diejenigen, die sich als letztere auf spielen, auf das Aeußcrste bekämpfen. Der CvanLville Demokrat" schreibt: ' Von den 620 Mitgliedern des deut schen demokratischcnKlubs in Jndiana polis haben über 200 vor vier Jahren für McKinley gestimmt. - Diesmal stimmen alle für Bryan. Wenn der Umschwung unter dcm Dcutschthum des Staates Jndiana überall cin gleich gro ßcr ist, und alle Nachrichten stimmen darin überein, daß er namentlich im Norden des Staates noch größer ist, so wird Herr Bryan ganz sicher die Elektoral Stimmen des Staates er halten. Denn McKinley hatte'vor vier Jahren nur 18,181 Stimmen Plural! tät über Bryan. Das deutsche Votum beträgt mindesten 80,000 Stimmen. Stimmt cin Viertel der 72,000 Deut schen, die vor vier Jahren für McKin ley gestimmt haben, für Bryan, so ist dieser mit 18,000 Pluralität gewählt." Lokal-Nachrichten. Das Hauptquartier der Elcctrical Workcrs Union. Wird wahrscheinlich nach Indianapolis verlegt werden. Der Geschäftsagent Johnson voncr Electrical Workcrs Union hat gestern von dem Präsidenten Wheelcr von der internationalen Union die Nachricht er halten, daß cr auf dem Wege nach In dianapolis sei und in Indianapolis bleiben werde, bis der Streik beigelegt sei. Außerdem 'enthielt der Brief die Mittheilung, daß das Hauptquartier der internationalen Union wahrschein, lich nach Indianapolis verlegt werden wird. - WO" In der Willard Str., wo selbst hauptsächlich Polen, Türken und Araber wohnen, entstand heute Mor gen eine niedliche Prügelei. . Zwei Frauen zogen sich gegenseitig die Haare aus, andere Frauen und auch Männer mischten sich hinein und als die Polizei auf der BUdfläche erschien, stob alles auseinander. Verhaftungen vur den nicht vorgenommen.
WostchelldleDcutschcn? 7i " . ' Dottiokratisclx'rsoits herrscht n tlmsiasmu und rcqcs 3n "'icrefre. Nepublikauische Apathie und Kälte. Die gestrige deutsche Massenversammlung zeigtc'dics deutlich. In rcpublischen Organen begrünen wir häufig der Versicherung, daß die Mehrheit dks'deutschcn Votums in In diana sür McKinley abgegeben' wird. Diese Behauptungen beruhe aber auf Entstellung vo'n Thatsachen und sind aus Irreführung der öffentlichen Meinung berechnet. Es unterliegt keinem Zweifel, daß die Mehrheit des deutschen' Votums in dieser Kampagne auf Seiten der deznokra tischen Partei und der von dieser ver tretenen gerechten Sache des Volkes zu finden ist. " Die Deutscheu lassen sich weder . durch die. Republikaner hood winkcnNoch durch die Golddemokratcn bluffen". . ' ' Keine einzige der zahlrciücn in jung ster Zeit von Republikanern einberufenen deutschen, Versammlungen in den ver schicdencn. Städten Jndianas erfreute sich eines auch nur.halbwcgs befriedigenden oder ncnncnswcrthen Besuchs und viele einbctufenett Versammlungen mußten gänzlich, unterbleiben, eil Niemand zu denselben erschienen war. Das zeigt
doch deutlich genug die Avathic und Kälte des deutschen Votums gegenüber der von der republikanischen Partei ver tretenen Sache des' Gcldprotzcnthums, der Monopole und des Imperialismus. Demgegenüber vergeht kaum cin Tag ohne die Meldung, daß die von Demokratcn cinbcruskNktt deutschen Massen Versammlungen sich eines sehr guten Besuchs , erfreuen, daß die Deutschen einen großen ' Enthusiasmus und cin reges Interesse an den Tag legen. Es unterliegt keinem Zwciscl, daß dies cin ziemlich sicherer Maßstab ist zur Bcur theilung dcsscn, nach welcher Seite sich die Mehrheit des deutschen Votums hinneigt und da das deutsche Votum im Staate bc'i'd'er Wahl 'dcttMsschlag giebt, so darf mit ziemlicher Bestimmt hcit der Sieg des, demokratischen Tickets in 'Jndiana prognostizirt werden. Die g c si.r i g e d e u t s Ke V s amm lun g'?"? er Gestern Abend fand in Fritschc's Halle in Springdale, unter ,dcn Auspi zien des Teutsch Amcr. Demokraten Klubs, eine weitere deutsche Massenvcrsammlung statt. Mittelst einer Spe zialcar wurde, der Hauptredner des Abends, Herr Carl Freitag von der Germania alle aus nach Springdale befördert. Herr Freitag befand sich in Begleitung des deutschen Agitations Komitcs und eines Trommler-Corps. Die Halle war bei Ankunft des Herrn Freitag' so überfüllt, daß er nur mit Schwierigkeit sich den Weg zur Redner tribüne zu bahnen vermochte. - Herr Freitag Ehielt eine vortreffliche Rede und die Zuhörer gaben im Verlaufe derselben wiederholt ihrer Zu stimmung durch enthusiastischen Beifall beredten Ausdruck. Das. Thema . der Rede erstreckte sich auf den mitdem Imperialismus ver bundenen Militarismus, und die Trust frage und die 'Wirkung ier,Monopolwirthschaft aus die Existenz des Arbei ters. ; ' '' Der Redner erbrachte den Beweis, daß die Trusts Kreaturen der republika nischen Partei und der von Letzterer an genommenen Schutzzoll Gesetzgebung sind, daß die Trusts,' durch den Aus schluß ausländischer Konkurrenz, in den Stand gesetzt worden' sind, den heimi schen Markt so zukontrollircn, daß sie die Pr:ise aller -Bedürfnisse , des Lebens nach Gutdünken erhöhen konnten. Während sie auf der einen Seite die , Preise erhöhten und das Volk beraubten und aussaugten, haben die Trusts in allen von ihnen beherrschten Fabriken die Zahl der Arbci'tcr'rcduzirt und die Löhne heruntergedrückt, r Das nennen. , die Republikaner Pro sperität": 'Es ist Prosperität" für die Trusts. , Der, Konsument und rin solcher ist ja der Arbeiter muß aber bei geringcrem Verdienst höhere Preise für fast alle Nahrungs und Lebensmittel bezahlen. ' So' gedeihen die mmmcrsat ten Trusts aus Kosten des Volkes. Das ist die ."5uU !Nner pa!I "Politik Mc Kinley's.. .. . ' Vom Militarismus sprechend, sagte der Redners die Fortsetzung McKinley Wen Äcrwatung würde .unerträgliche ,Lcche j.Volle '.. auferlegen. ' Die Armee müßte weiter vermehrt werden und schließlich käme eS soweit, daß jeder
einen Soldaten erhalten mul;tk. ; Rah Herrn Freitag sprach noch Herr Georg Schauer, dessen Rede ebenfalls beifällig aufgenommen wurde. Und schließlich dankte Herr Albert Sahm im Namen des Agitations-Komitcs dcn Anwesenden für das zahlreiche Er scheinen und ersuchte sie dcm Komitc die Namen von Freunden mitzutheilen, von denen sie wissen, daß sie noch schwanken. Solche Meldungen nimmt der AssistentSekretär des Komitcs, Herr Loepcr, entgegen. , m i i Sprang vom Dach des Fletcher r Sanitariums. Wird mit dcm Leben davonkommen Heute Vormittag um 11 Uhr ging der im Sanitarium von Dr, Fletcher in Behandlung sich befindende Herr Theo dor Pfafflin.aus seinem Zimmer und stieg auf das Dach des Haufcs, ohne daß die Angestellten es bemerkten. Ein Herr sah auf der anderen Seite der Straße den. Mann auf dcm Dach und eilte hinüber. Es gelang ihm zwar nicht dcn Hcrabspringcnden aufzufangen, aber cr war im Stande gewesen die Wucht des Falles abzuschwächen. Herr Pfasflin ist- nicht lebensgefährlich ver' letzt. - . tmi m Aus den Gerichtshöfen. Polieigericht. Der Neger Virgil West wurde heute Morgen wegen Dicbstahls von SilberWaaren, eines Bicycles usw. verhaftet. Er versuchte zu entfliehen, wurde aber von vier Geheimpolizisten, wclche sein Haus an der Lcwis Str. umringt ha teil, eingeholt und verhaftet. Sein Verhör ist morgen. John Wood zahlte wegen Angriffs !k5.00. Wm. Banks blechte wegen Friedensstonrng $10 und Eolin Sawycr $5 wegen Mißachtung dcs Gerichtshofes. Circuitgcricht. Richter Allen löste gestern die Jndia napolis Live Stock Exchange auf und nahm ihr die korporativen Rechte. Wird appellirt. ' Supremegerich t. Die Advokaten Heffron einer- und Rappaport anderseits plaidirten heute mündlich in dem Falle von Brown gegen Langncr, der in Davieß County zu Gunsten des Letzteren entschieden wurde. Kriminalgericht. Otis 5arvcy. Hehlerei. $1 Strafe, Monate Arbeitshaus. mm i Neue Klagen. Auf Scheidung tlagtcn : George von Lucinda Johnson wcgcn Ehebruch. George'von Margaret Harding wegen böswilligen Vcrlasscns. - Jvah von Elmcr Hulsizer wcgcn grausamer Behandlung. Jvah Hulsizer gegen Alice Baker. Schadenersatzklage auf 10,000. Klä gerin behauptet, daß die Verklagte ihr die Liebe ihres Mannes abwendig gc macht habe dadurch, daß sie (Verklagte) ihn vollständig beherrsche und mit ihm in intimster Weise verkehre. Katarrh kann nicht kurirt werden durch locale Application, da sie dcn Sitz der Krankheit nicht creichcn können. Katarrh ist eine Blut- oder Constitu tlons-Krankheit und um sie zu heilen, müßt Ihr innerliche Heilmittel nehmen. Hall's Katarrh-Kur wir? cingcnommcu und wirkt direkt aus das Blut und die fchlcimlge Oberfläche. 'Hall's Katarrh Kur ist leine Quacksalber-Medizin. Sil wurde seit Jahren von einem der besten Aerzte dieses Landes verordnet und ist ein regelmäßiges Recept. rc besteht aus den besten bekannten Tonica vcrbundcy mit dcn besten Blut reinigungsmittelu, die direkt auf die Schleimoberfläche wirken. .Die vollkom mcne Verbindung der zwei Bestandtheile ist es, was solch' wundervolle Resultate bei der Heilung . von Katarrh hervor bringt.. Laßt Euch Zeugnisse umsonst schicken. . F. I. C h e n e y & 6 o., Eigcnth., ' Toledo, O. - Verkauft von allen Apothekern, Preis 75c . , " Hall's Familien Pillen sind die besten. Die Jndiana Ceramic Asso ciation hat Ihre Jahrc'sausstellung im Batcs Ho'use eröffnet. LTO Die offenen Straßenbahnwagen werden bis zum 1. November außer Dienst gestellt sein. UZT Als die No. 2204 N. Delaware Str. wohnende Frau R. M. Miller ge stern Nachmittag einen Theekessel vom Kochosen:'ne!men wollte, flog' ihr der heiße'. D)ampf..mit solcher Vehemenz ins Gesicht dkßLeideAugfn schlimm verletzt wurden.
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