Indiana Tribüne, Volume 24, Number 35, Indianapolis, Marion County, 23 October 1900 — Page 5

Jpdiana Tribüne, ienstacl, den S.i. Oktober

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Lokal'.Naclirichten. Dentsche Demokraten hielten gestern 2lbcnd Reichmeines alle besetzt. Eine sehr gut besuchte, cnthusiastische NZassenversammlung. TrcZstichc Rcdc des Herrn Karl Freitag aus Michigan Citq. Dieselbe Ncichrrew's Halle, die' anläßlich der jüngsten d.'ütfchcn'rcpublikJNischen Massenversaminlung, eine gähnendc Leere auszuweisen hatte, t?ar ge siern Abend der Schauplatz einer cnthnsiastischen Versammlung von deutschen Demokraten. Als die Versammlung zur Ordnung gerufen wurde, war die Halle so übcrsüllk, daß die Später!om mendcn gar nicht zur Thüre hcreinkom? men konnten und im Korridor stehen mußten. Der Redner des Abends war zwar kein Gencral'Konsul, sondern der Herausgebe? der Freie Lanze" in Mick)igan City, Ind.', Herr Dr. Karl Freitag, aber er vertrat die gerechte Sache des Volkes und hatte es verstanden in

einer trefflichen, volksthümlichen Rede die das Land bedrohenden Gefahren darzulegen. Herr Heinrich Bauer vrasidirtc. Er rief die Versammlung zur Ordnung und stellte Herrn Freitag vor. ?!ach einigen einleitenden Worten sagie Herr Freitag: Dk Republikaner sagen : "McKinley was riglit in 1S9G". Mit einer so einfältigen Vertheidigung der jetzigen republikanischen Verwaltung läßt sich kein dankender Mann bethören. Die Frage ist gar nicht die, ob Mc Kinlcy in 1896 dem Volle recht war, sondern ob er jetzt recht sei. Ich kenne einen Mann, der noch vor 2 Iah ren als ehrlicher, rechtschaffener Mann bekannt war, dann aber das in ihn gcsetzte Vertrauen mißbrauch: hat und heute sitzt er im Zuchthaus. Ich kenne einen Mann mit großen Gcistesgabcn und starkem Willen. Er war noch vor 8 Tagen bei gesundem Verstand heute befindet er sich im Irrenhaus. Ich kenne einen Mann und Sie Alle kennen ihn.jctzt leider zu gut der in 1896 durch eine durch Druck beeinflußte Velksmchrhcit auf den Präfidcntenstuhl gesetzt wurde, der aber am nächsten 6. Rornnbcr von der durch das Land ziehenden demokratischen Hochfluth sarnni seinen Kreaturen weggeschwemmt werden wird. Die Zeiten ändern sich und mit ihnen auch die Menschen. Die Republikaner kommen stets mit dem Argument des "5uN dinne? pail". Ist der Magen das höchste Ideal eines Menschen? Soll uns das rein thierische im Menschen stets als Ideal, als höchstes Gut a.uf Erden, vorschweben? Und wenn Ärr schon auf das "füll dinner pail" Argument eingehen, fragen wir' Sind die Älcchkessc! der Arbeiter wirk lich zum Ucbcrfließen voll?- Als Ant wort weise ich auf die Hungerlöhne der jetzt streikenden 150,000 Grubenarbeiter in PcnLsykmnien hin. Als Antwort weise ich ferner darauf hin, daß es heute doppelt so viel kostet die Blechkessel zu süllcn, als in 189. Die Republikaner kommen und malen uns den Popanz der Freisilberprägung vor. Die Währungssrage ist aber lodi und spielt in dieser Kampagne keine Rolle. Wir gaben McKinley einen republikanifchen Senat, gaben ihm einen re publikanischen Kongreß; 4 Jahre lang hatte er Zeit, ein gutes Währungs system zu schaffen. Wenn er jetzt glaubt, daß in diesen 4 Kahren mit republikanischem Senate und Kongresse kein gesundes Währungssystem geschaffen hat, so wird er in den nächsten 4 Jahren, falls er wieder erwählt werden sollte, auch nicht mehr in dieser Hin sicht thun. Ein denkender Deutscher kann demnach mit diesem dritten Jssuc nicht geködert werden. Die ausschläg gebende Mehrheit der deutschen Stimm gebcr hat sich vor 4 Jahren dem größ. ten Deutsch Amerikaner, Carl Schurz, angeschlossen, hat mit ihm für McKm lcy gegen Freisilber gestimmt. Und gleichwie heute Carl Schurz von Mc Kinley abgefallen ist, weil er in dessen Wiedererwählung die größte Gefahr für die Republik sieht, weil er das Beste des Vaterlandes am Herzen trägt, so wird auch diesmal die Mehrheit der Deutsch Amerikaner ihrem großen Landsmanne folgen. Wenn man freilich die republikanische Presse vor 4 Jahren und heute hört, so erfährt man, daß der beste, der edelste Mensch ,degrößte und tiefste Denker,

ein Mann, den man nicht genug loben konnte, heute ein Socialist, ein Anar er) ist, ein Schuft, ein Lump ist!- Freilich, er ist ja von McKinley abgefallen. Die Trusts sind ein von der rcpublikanifchen Verwaltung und rcpublikani scher Hochschutz-Gesetzgcbung gezeitigtes Uebel. Was' sind Trusts? Ich gebe Ihnen ein Beispiel davon : Nehmen., sie 7 Spinnen und setzen diese unter eine Glasglocke. Es wird nicht lange dauern, und 6 derselben thun sich zusammen, stürzen sich aus die Schwächste und saugen diese aus. Ha bcn sie dos cingesogene Blut, verdaut, so wird es wieder nicht lange dauern, und üthun sich zusammen, um die Sechste aufzufressen, und so wird, dies weitergehen, bis nur noch eine, ganz dick vollgesogcne übrig ist. Und diese eine, die letzte, fette Spinne, die alle Ande

ren aufgesrcssen hat, sie ist zum Beispiel der Standard Oil Trust".. Doch giebt es in dieser Kampagne eine andere sehr wichtige Frage, die entschieden werden soll, und diese ist der Imperialismus. Der Imperialismus ist der Gegensatz zur freien Volkshcrrschaft und ist unvcr roinbar mit demokratischen Prinzipien. Die Gewalt der Regierung unter einer Volksherrschaft wird durch die vom Volke angenommene Verfassung bc schränkt. McKinley ließ sich aber durch diese Verfassung nicht binden. Er fchob sie, wo sie ihm nicht in den Kram paßte, einfach bei Seite. Der spanisch amerikanische Krieg entsprang dem Humanitätsgesühl-des freien amerikani schcn Volkes. Wir wollten die be drü'kten Cubaner von dem spanischen Joche befreien und McKinley gab das feierliche Versprechen, daß es sich dabei um keinen Eroberungskrieg handle. Auf dieser Grundlage erklärte auch der Kongreß den Krieg. Und was sahen wir? Räch beendigtem Kriege forderten die befreiten" Cubaner ihre Freiheit von America und das Recht der Selbst regierung. Aber McKinley gab ihnen zur Antwort: Was, Ihr wollt Euch selbst regieren? Lächerlich! Dazu seid Ihr zu unwissend. Wir werden Euch zuerst Unterricht er theilen!" Und statt Freiheit gaben wir den Cubanern Soldaten und sandten ihnen Leute, wie,??eely, Rathbone!c Company, um den Cubanern zu zeigen, wie es gemacht" wird. Und Nccly, Rathbone & Company inaugurirten in Cuba eine Dicbswirthschast, die hundertmal heil loser war, wie j?ne unter der ehemaligen spanischen Mißwirthschast. Run steht Amerika vor der ganzen Welt als wortbrüchige Nation. Das Volk der Vcr. Staaten kann und wird dies nicht gutheißen. Das Versprechen, welches wir den Cubanern und der gan zcn Welt gaben, muß gehalten werden. Und nun erst die Philippinen! Ohne die Hülfe der Filipinos- würde Tewey niemals die Schlacht: bei Manila gc schlagen haben. Die Filipinos würden uns aber nicht geholfen haben, hätten sie gewußt, was ihnen bevorstand. Mc Kinley kaufte" die Inseln von den Spaniern, nachdem Letztere mit Hülfe der Filipinos geschlagen waren. Und jetzt behaupten die Republikaner: Wir haben die Filipinos gekauft und ,was wir gekaust haben, gehört, uns." Ja, aber mit welchem Rechte können wir von den Spaniern etwas kaufen, was sie selbst vor 200 Jahren gestohlen hatten? Und mit welchem Rechte können wir 10 Millionen Filipinos für zwei Dollar das Stück, gleich Sklaven, kaufen? Ja, aber da sagen wieder die Repu blilaner, die göttliche Vorsehung" hat uns die Philipincn Inseln in den Schooß geworfen. Da hätten wir doch aber die 20 Millionen Dollars an die ..göttliche Vorsehung" und nicht an Spanien bezahlen sollen.. Und was die göttliche Vyrsehung" anbetrifft : Wir Deutschen sind zumeist religiös. Wenn Jemand ein Verbrechen unter dem Deck mantel der Religion begeht, fo--halten wir dies für die größte Götteslästerung auf der Welt.Die Republikaner sagen als eine weitere Entschuldigung, daß wir die Fi lipinos civilisiren müssen,) Haben wir dazu eiu Recht ? .Sollten wir nicht lie ber die Civilisation in unserem eigenen Lande verbreiten, . wo doch das Auf knüpfen von' Verhafteten, bevor ihnen eine Schuld nachgewiesen worden, an der Tagesordnung ist, und wo der re publikanische Mitverschworene an der Ermordung eines 'demokratischen Gou vernörs von dem Oberhaupte eines an dern Staates -,in Schutz genommen wird. ; Die Republikaner? gebrauchen viele Ausreden und Entschuldigungen, um ihr Vorgehen zu beschöniSen, aber alles das hilft nichts,. ( '',.

Man weiß es,, daß siesich durch Raubgier veranlaßt fanden, die Philip pincnzu: erobern.' 'Das gab - Senator Bcvcridge selbst zu, 'als er seine berühmte" Rede im Senat gehalten hat, wobei er die Sprache eines neugc borcncn Räubers gebrauchte. Deshalb ermähne ich jeden redlich denkenden Deutschen am 6. November nicht für einen Ehrlosen und Wort brüchigen zu stimmen, sondern das alte dcutschcSprüchwort zu beherzigen: Geld verloren, viel verloren; Ehre verloren, alles verloren". Und eingedenk dieses Sprüchwortcs, sollte jeder deutsche

Stimmgcbcr für den ehrlichen, treuen Vorkämpfer der Völksfreiheit, Wm. Jennings Bryan, stimmen! i Dem Redner wurde ein herzhafte, enthusiastische Ovation von den An wesendcn dargebracht.' m ,, . Schlechter Appetit kommt durch Vernachlässigung des Magens. Ge brauche Dr. August König's hambur gcr Tropfen, sie reguliren die Verdau, ung und stellen den Appetit wieder her. Die verschiedenen County Clcrls sind eingetroffen. -Sie empfan gen im Staatshaufe ihre Stimmzettel (Lallots). Es ' werden im Ganzen 1,600,000 gedruckt. . Die neuesten Tapeten bei Carl Möller, 152 N. Telaware Str. Von jett ab röird Peter Fritz sowohl in der' Wirthschaft 116 N. Delaware Str. als auch im alten Platz 31 W. Ohio St, zu finden sein. Clias. Koelliiig, chneider Atelier, ?!o. 512 Ost Washington Str. jryf Capitcil Fruit Co., I. 03. Neumann, Präsident und Manager, (früher in Evk.n!ville. Ind.) Obst, Produkte cn gros und Kommissionsgeschäft. 41 . Telatvare Ztr. Alter u. neuer Tel. ö. ftiir die gegenwärtige Saison empfehlen wir als besonders passend und zu den niedrigsten Preisen : Frucht-Pressen, Cider-Pressen, Kraut-Hobel, Gcmüse-Schncide-Maschincn, Combinations-5chncide und Reib-Maschincn. Kupferne und messingene Keffel sowie Granite - Kochgeschirre, zum Einkochen von bst besonders geeignet, in größter Auswah'. bei VOIIIIEGUT HARDWARE GO. 33o. 120-124 Ost Washington tr. Paul F. Schmidt, D. D. S. Zahnarzt, Zimmer 5, Cdd Fellows Halle, ESe Penn, und Wash. 'tr. Indianapolis. Arbeiter kaust nur Union Brod ! -uu Union Brod &P$&S fr ist stets mit diesem ..9ahel" hZMT ? ' 7 " ' " rütasiäEb) versehen. Folgende Bäckereien führen das Union Label" : Smith & Son, Fort Wayne Ave. I. P. Bruce, 1016 Virginia Ave. Bernhard Thau, Hosbrook u. Cedar Str. Henry Richard, 810 Jndiana Ave. Holz! Holz! Holz! Das größte Lager in der Stadt. Tas beste oty für Bäcker. Leichtes und schweres Holz für Heiz- und Kochöfen. Be stellungen werden prompt abgeliefert. HERMAN RABE, 539 Lincoln Str. Phone neu 970. B ankerott-V erkauf von i?:-c: erst kürzlich eingekauft für weniger als zum Her ftellungS.Prrise. I MWMMUll. 407 Virginia Avenue. ' 411 Eüd Säst Straße. Telephon 2101. LEO RIEGER S :.: Health Ossieß:.: - Neue No. 1075 S. lhast Str., . lkcke Prvsxett Ltt. . Office Stunden b. b MergenK US II AiendS.

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