Indiana Tribüne, Volume 24, Number 33, Indianapolis, Marion County, 21 October 1900 — Page 10
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Im Winde. Von Ernst Lenbocfv XLeUz den See Hm wehrte der Wind, fZuhr tin Segel geschwind; Standen wir zwei an deZ Schiffe Stern, Blickten hinaus in die F?rn'. Innker Wind von des Mädchens Haupt at den Strohhu! geraubt; ??rei um Nacken und Schultrn flog Goldener Locken Gewoz. 5llaqe nicht. Holde! Verloren dir G!n nur des Hütleins Zier; lber das Herz verlor ich Tropf, Ach. und dazu den Kopf!
Mirzes Chaiselongue. Hon (J. Fahrow. Seit zwei Jahren schon ging" s mit ihm. Solch' in niedliches Zöfchen wie sie war, mit ihrer milchweißen Haut und dem schwarzblauen, natürlichen -Gklod um die Stirn! Die hätte doch sicherlich einen anderen Schatz finden können als den großen, ein lvenig ungeschlacht, auZsehenden Maurergesellen. So dachten alle ihre Colleginnen, und so dachte schließlich auch ihre Frau Baronin. Aber Flltz Bremer gefiel ihr nun einmal, da war nichts zu wollen. Lieb hatte sie ihn; aber noch viel lieber hatte er.sie. Er betrachtete siemit einer Art zarter Bewunderung die gerade in seinein Stande etwas Seltenes war. Vielleicht war es das, was Marie besonder glücklich machte. Sie war nur eine Zofe, aber sie hatte seltsamerweise dieselben Grundzllge. wie das allergebttdetste Dämchen es ist anzunehmen, daß es sozusagen weiblicheGrund. züge waren, die zum Geschlecht und nicht zu einer Gesellschaftsklane gehören., Deshalb also that es ihr wohl, auf einem Postament zu jteyen. wenn es auch eine ungefüge Art. von Postament war. Marie wurde sie von ihrer Herrschaft genannt, aber Mieze hieß sie natürlich bei Fritz. Mieze hatte endlich der Frau Baronin gesagt, daß sie heirathen wolle, und im October sollte nun die Hochzeit sein. Eine Menge nützlicher und hübscher Geschenke erhielt sie von jedem einzel nen Familienmitglied. denn sie war von ihrem achtzehnten Jahre an in dieser Stellung verblieben, und man hatte sie lieb. Die Baronin fügte ein namHaftes Geldgeschenk hinzu, und so kennte sich Mieze eine nette Aussteuer von ihren Ersparnissen kaufen. Das war eine herrliche Zeit! Nach Feierabend kam ihr Fritz die Hintertreppe herauf, sehr sauler gewaschen und höchstens in dem strohblon.denHaar eine Spur von weißem Maurerstaub. Seinen Sonntagsanzug hatte er an und prachtvollen weißen Gummikragen undManschetten. Dann hing sich Mieze, Wie immer zierlich angezoc,tn, an seinen Arm. und so gingen sie einkaufen. Das Geld wurde, freilich viel schneller alle V als sie gedacht hatten, denn Mieze Geschmack ging nach dem Soliden. aber auch nach dem Nettesten was denn in der Regel das Theuerste war. Seufzend (aUz nur ganz heimlich seufzend, um ihren Fritz nicht zu betrüben) verzichtete Mieze allmälig auf einen Wunsch nach dem anderen, den sie in der Tiefe ihres Herzens genährt hatte. Denn da man zunächst das Schlafzimmer und dann die Küche bei ioigt hatte,' blieb für die gute Stube" Nur ein schmales Sümmchen übrig. ui! Fritz war wohlhabender Leute Zttnd, ld von zu Hause hatte man chm, entae'aen der Reael. eine klingende Beihilfe zu. seiner Einrichtung gewahrt, obgleich man zu Hause den Kopf darüber schüttelte. daß das junge Paar gleich mit zwei Stuben anfangen wollte. Die Miethen waren so theuer in Berlin, da wiU doch eine Stube eigentlich genug ! Na, aber er hei?athete doch nu mal so'n feines Püppc,)en; da mochten denn schon ein paar Thaler springen. Die Mieze hätte einen Besuch in dem heimathlichen Dorf gemacht, und man mochte sie seitdem dort gern. Kurz vor der Hochzeit war's, da traf Fritz seine kleine Braut einmal in Thränen. Herrgott, was ist denn los. Mieze?Sie lächelte und gab ihm einen Kuß und sagte: Ach, laß doch, Fritz, ich bin wirklich ein Schaf." Das bist Du nicht, Mieze, so was mußt Du nicht sagen. .Hat Dir Einer was gethan?" Und dabei ballten sich die braunen Fäuste schon so kampfbereit, daß Mieze lhn erschrockea ansah. Nein doch. Fritz! Wer sollte mir denn was Lhun? Es ist nur ich dachte ich wollte doch so gern und nun wird wieder nichts daraus . Erneute Thränen Miezes und erneute Aufregung des braven Fritz. Und dann kam es heraus die Chaiselongue konnte nicht gekauft werden! Diese berühmte Chaiselongue, die Miezes Traum seit so vielen Jahren gewesen war! Nicht ungestraft ist man von Luzus und Schönheit umgeben, nicht umsonst sieht man fünf Jahre lang, welche Annehmlichkeiten das Dasein den Begüterten bietet. Selbst wenn man sonst bescheiden und arbeitsam bleiben will ist es doch keine Sünke, wenn man die freie Luft liebt; und in dieser freien Luft zu liegen anstatt zu sitzen, das war Miezes höchster Traum von möglichem Wohlleben. Aber nicht etwa blos im GraZ oder auf Waldboden! An der freiherrlichen Villa nämlich gab es eine breite, steinerne. Terrasse.
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Eine der LNanzenehmstcu Unfalls
ist eine -xj -- Verrenkung, besonder fcftlirnnl wen mit einer Quetschung verbunden. Der btfle Weg um beide Unfälle zu heilen geschieht durch die Nnwendung von 8t. Saluts (Def wodurch eine prompt Heilung bewirkt wird.
WCUKW4CH daraus eine Orangerie stand. Unter den Apfelsinen und Lorbeerbäumen aber pflegte die Baronin, die von zarter Gesundheit war, auf einer Chaiselon'gue zu liegen und in die Wipfel der uralten Parkbäume rund herum zu schauen. Das erschien Mieze so paradiesisch schön! ' Der. gute Nrih, der in untt narrichen xicoe slll - f . r -: un:... f:.-, 4 sinnig wurde hatte vayer eine &w mmq aemielyet, d.e einen walhaskl ifi.- (ü,äm rn;ÄÄ: lvtstN. . . . Qvr,.-, Vr.-.r ?- mtbr n fttnrtt5 ft et - AYvrt V 3 Vs ? a AhhÄ r r4 jrt jlVU V iVU, VW rU"ll'.yw3 Vl" "r-f
einem ogenannlen luergeoauoe :; ' . , , .. - s f - -(vulo Hinterhaus) auf die Lehrte? 'Akn f:. hattt m,, n..s.., Aker es buchse! Und da hinein that er Alle-.
Bahngeleise hinausschaute. Aber war dock ein Balkon. Und nun meinte Mieze, weil sie keine Chaiselongue Was ist denn das eigentlich Sckekselonk?" fraate ftrife. Ach. so 'ne Art Sofa, weißt Du.
Fritz." dtts Ding immer noch wünschte, unv Fritzens Antlitz erstrahlte plötzlich, im Sommer konnte man es vielleicht und er griff in die Tasche. . auf den Balkon zwängen, wo schon Na, Mieze, nu sieh mal, wie sich ganz früh imJahre Mieze wilden Wein das trifft! Heute bin ich extra herge- und Kresse in ein Kistchen gepflanzt kommen, weil ich endlich die letzten hatte. DaS nannten sie ihren GarMärker beisammen hatte, die mir noch ten, über den sie alle Tage ihre Freude fehlten hier hier hast Du Dein hatten. . -Sofa!" 'Je weiter das Frühjahr vorschritt Vierzig Mark lagen vor Mieze auf und je öfter Mieze Abends mit ihrem dem Tisch. Dafür konnten sie ein Fritz ausging, um kleine Wäschestücke prächtiges, gebrauchtes Sofa bekom- und eines Tages sogar einen pomphafmen; das hatie bis jetzt noch für die ten Kinderwagen zu kaufen, um so gute Sjube" gefehlt, wo characteristi- häufiger brachte Fritz das Gespräch auf scherweise ein großer Wandspiegel und die Chaiselongue. Unter allerhand Liein Äertikow nebst einem Teppich be- sten natürlich, reits prangten. . j Ja." sagte er z. V. seufzend, wenn Natürlich, eine Chaiselongue konn- das Kleine da ist. Mieze, und Du bist ten sie nun doch nicht kaufen, denn so denn noch so schwach, -und Du mußt selbstsüchtig war Mieze nicht, daß sie denn noch wohl liegen das wäre ja nur an ihre eigene. Liebhaberei gedacht wohl 'ne schöne Sache, wenn Du Deine hätte. Ein Sofamußte es zunächst Schehselonk dann hättest!" sein, ein ordentliches Soja mit einer Na ja, Fritz, aber es muß ja nicht Rllcklehne. wo ihr Fritz nach Feier- sein!" abend sitzen und sie ihm dann aus Dann zog er die Stirn in hohe Faleinem von den schönen Romanen vor- ten und sagte sorgenvoll: lesen konnte, die sie im Laufe der Jahre Ja, wenn ich ein reicher Mann si ordentlich gesammelt hatte. wäre!" Sie trocknete ihre nassen Augen, fiel So wurde Mieze hinter's Licht geFritz um den Hals und wanderte mit führt und merkte von der zukünftigen ihm davon. In der Zeitung standen großen Ueberraschung rein gar nichts. heute wenigstens zwei Dutzend fast 5 neue" Sofas angezeigt; eines davon Der Frühlina ging hin, und der
mit Satteltaschen, das wollten sie zu
ern anseyen. . qzx immer noch unglaublich gl-.cklich. - ! Nur einmal kam Fritz sehr blaß nach Als der Oetobertag herannahte, der Hause, ohne Mieze zu sagen, was ihn Mieze in Kranz und Schleier erblickte, bewegte: die Frau seines besten Freunda sah es auch in der Wohnung des des Braune war im Wochenbett , gejungen Paares gar nett und stattlich storben... ' aus. Das Satteltaschensofa, davor Endlich, an einem glühend heißen ein polirter Tisch, der Teppich und Augusttage brach das ersehnte und geder große Spiegel Alles von guten fürchtete Martyrium für Mieze an. Menschen mit Blumen geschmückt eö Ganz früh war Fritz fortgelaufen, war eine Pracht! hatte die weise Frau" geholt und war Fritz Bremer war ganz benommen dann noch einmal davongeeilt.. Nach vor Seligkeit. ' einer halben Stunde kam er mit einem Die Baronin hatte in einem nahege- Dienstmann; zusammen trugen sie die legenen Restaurant das.Hochzeitsmah! längst ausgesuchte Chaiselongue die bestellt und einen Saal dazu gemiethet, vier Treppen hinauf und setzten sie r n Kr CKrtiMiHmfaftfsfy fl V ? btni! ..C V. . Vs.t
icv vii. vu;nyvnuUUl, vlt UU3 die Zwölf Personen bestand, munter tafelte. Es gab Wein und zuletzt sogar deutschen Sect. und Miezes schwarze Augen leuchteten schon längst in ungewöhnlichem Glänze. Mitten drin orückte ihr Fritz heimlich die Hand: Bist Du froh. Mieze?" Ich bin schrecklich glücklich!" flüsterte sie zurück. Sie war in der That so glücklich, wie ein Menschenkind nur sein kann. Die nächsten Wochen vergingen ihr wie in einer lustigen Betäubung, denn sie kam eigentlich zu nichts Anderem als zum Lachen und Küssen Das bischen Essen und Hausarbeit ging ihr wie im Fluge von der Hand. Sie hatte nie gern in der Küche gewirthschaftet; aber wenn sie jetzt an ihrem niedlichen, blauweißen Kachelherd stand und für Fritz irgend einen schönen Kohlkopf mit ein wenig Fleisch kochte., dann kam sie sich beneidenswerth wichtig vor. Und so zufrieden! Aber als einige Monate in's Land gegangen waren, bemerkte Fritz, daß sie oft blaß und matt aussah und daß sie manchmal hustete. Meine kleine Mieze," fragte er dann besorgt. Du wirst Dich doch nicht zu sehr anstrengen?" Sie lochte ihm in Gesicht und kWrde roth und murmelte, daß ja weiter gar nichts dabei wäre. Aber." drängte er zärtlich, es kann dochmicht blos Alles immer das sein!" Was denn das?" Na das Kleine.' mein' ich." Ja. aber es wird wohl doch so sein. Meine Baronin war dann auch immer so blaß." Fritz indessen sorgte sich sehr. So drollig stolz er auch zuerst über das gewesen war er ging genau o geipreizt und leio tvewunt umher wie alle anderen jungen Ehemänner sc sehr bangte er jetzt um sein Miezchen. .Sie ist doch man so spark!" pflegte er zu saaen.
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.1 :::r-Z5 eo spack, das hieß bei ihm zu Haus so viel wie behende", und behende hieß so viel wie zart. Ja. sehr zart war sie; viel zu zart für die schwere Zeit, die ihr bevorstand. Vorläufig indessen war sie selbst guter Dinge. Sie verbrauchte von Fritzens schönem Maurerlohn nur drei Viertel, und ein Viertel legte sie MN Samstag gewissenhaft in eine thönern Sparbüchse. Die sollte so um Ostern - rcr L w v. herum zerschlagen werden, denn dann anfn. m ..z. .MM. aina der Winter bin. w" fl'"3 . Fritz lächelte jedesmal gehei'NNlß. voll wenn er sie die Svararoscken weaI was er sich von seinem Lohn als Ta schengeld zurückzubehalten pflegte. ), die Freude, wenn er es erst beisammen hatte, das Geld für Miezes Schehse lon!" ! Denn die sollte sie haben Uofc ies SofaZ. Er wußte ja. daß sie sich Sommer kam, und das glückliche Paar UUIU vül llUllU UUI vXUl JtlUl 1)1 U. Von drinnen ertüite ein Schrei, bei dem Fritz das Herz stillstand vor Angst. Und dann kamen entsetzliche Stun den Zuletzt mußte man den Arzt rufen schnell, schnell! Abends um sieben Uhr lag ein todtes Kind neben Mieze auf den weißen Kls sen; sie selbst athmete kaum noch. . Da fiel Fritz neben dem Bett in die Krne und schluchzte laut und lange. Miezes kleine Hand legte sich auf sein strohblondes Haar, ganz leicht und kühl. Als er sich aufrichtete, fiel sie schlaff herab. Er ging auf den Zehenspitzen auf den Flur hinaus und brachte behutsam, die Chaiselongue in das Zimmer. Da. Mieze." sagte er. damit Du doch eine kleine Freude hast . . ." Aber sie hörte ihn nicht mehr. Am nächsten Morgen kam sein Freund Braune, um nach ihm zu sehen, doch erschrocken fuhr er zurück, als er im Wohnzimmer ein paar frische. schwarzberänderte Kranze erblickte Fritz trat ihm auf der Schwelle zum Schlafzimmer entgegen und führte ihn hinein. Da lag die todte, zunge Mut ter auf der Chaiselongue. Das Kindchen hielt sie im Arm. Armer Kerl!" sagte Braune ganz leise. Fritz sah ihn mit einem verstörten Lächeln an. Dann flüsterte er heiser: Aber ihr Schehselonk hat sie doch gekriegt . . . Angekommen : Cuba Papageien. Zehr ist die Zeit um einen Zungen Vogel sprechen zu lernen, auch sind dieselben jetzt am billigsten. 15m Jeder wird garantirt sprechen zu lernen. Alle andere nSorten Vögel. Käfiae, Saamen usw. Jnge du baner und Mezicanische lÄeib-Köpse. C. F. Klepper, 1423 Massachusettl Avenue. zwischen Vermont und Vichllin Lttaße.
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Kirchen und kuchliche' Vereine.
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Baptiste n Rirche. Deutsche Baptisten Kirche. N. W. Ecke North un', Davidson Str. Pastor, Andrew h. Freitag. Gottes dienstc 10 Uhr Vorm. v id 7 Uhr Abends. Sonntagsschule 2 Uhr Nachmittag. Evangelische Kirchen. St. Johannes Kirche. N. W. Ecke Sanders und McKcrnan Str. Pastor Theodor Schory. Gottesdienste l()h Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntagsschule 9j Uhr Morgens. St. Pauls Kirche. S. O. Ecke Columbia Ave. und 17. Str. Pa stor Fiiedrich Nilisch. Gottesdienste 10z Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntagsschule 9 Uhr Morgens. Deutsche Evang. Zions kirche. No. '32 W. Ohio Str. I. C. Peters, Pastor. Gottesdienste jeden Sonntag Bormittag 10 Uhr 30 Min. und Abends 48 Uhr. Sonntagsschule Morgens 9 Uhr 20 Min. ' Bibelstunde und Vorbereitung für die Sonntags schule jeden Dienstag Abend 8 Uhr. Kraucn-Bcrein jeden dritten Donnerstag im Monat Nachmittags 2 Uhr. JugendVerein, Bibelstunde jede:: Sonntag Abend 7 Uhr. Geschäftsvcrsammlung jeden dritten Freitag im Monat. Ge sang-V''rein, jeden Donnerstag Abend 8 Uhr. Borsteher Versammlungen, icden letzten Montag im Monat, Abends 8 Uhr. Gemeinde Versammlungen, jeden letzten Sonntag im März, Juni, September und Dezember. Loangplische Gemeinschaften. Erste Kirche. S. O. Ecke 9Zew 'Z)ort und East Str. Pastor Rausch. Gottesdienst 10 z Vorm. und 7 Abends. Sonntagsschule 9 Uhr Morgens. Zweite Kirche. N. O. Ecke Wiitins und Ehurch S5r. Pastor I. Griesemer. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7j Uhr Abends. Sonntagsschule 2 Uhr Nachmittags. (utlzerische Kirchen. S t . I o h a n n e s Kirche, Haugh vilte. 71tt N.Bismarck Ave. Pastor Daniel Philipp. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. Sonntaasschule 11 Uhr Vorm. St. Paulus. N. O. Ecke New Jersey und McEarty Str. Pastor Irevcrick E. G.Wambsgans. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 74 Uhr Abends. Sonntagsschule 3 Uhr Nachm. Ge mcindcversammlung jeden ersten Sonn tag im Monat. Frauenverein alle zwei Wochen am Freitag. Männerchor probt Mittwoch Abend. Gem. Ehor Donnerstag 'Abend. S t. P e t c r. (Missouri Synode.) S. O. Ecke Brookside Ave. und Jupiter Str. Pastor Charles W. Gicse. Got. tesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntaaschulc 2 Uhr Nachm. Dreieinigkeitskirche (Mis fouri Synode). N. O. Ecke Ost und Ohio Str. Pastor Peter Seuel. Got tesdienste 104 Uyr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagschule 9j Uhr Vorm. gjemischter Ehor Mittwoch Abend. Ge lncindcversammlung 1. Sonntag im Monat "Nachm. Frauenvereln Don lierstag Nachmittags. . Meilzodisten Kirchen Erste Kirche. S.W. Ecke. New ))ork und New Jersey Str. Pastor Srank A' hamp. Gottesdienste 10j Uhr Vorm. und 7H Uhr Abends. Sonntagsschule 9 Uhr Vorm. NippertGcdächtnitzkirche. R. W. Ecke 10. Str. und Kcystone Ave. vastor John Claus. Gottesdienst 10z Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonn tagsschulc 9 Uhr Vorm. 'Zweite Kirche. N. O. Ecke l)rospcct und Spruce Str. Pastor Charles E. Ploch. Gottesdienst 10z lh? Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonn gschule 9 Uhr Vorm. Dritte Kirche. Ecke Morris lnd Church Str. Gottesdienst 10$ Uhr Lorm. und 74 Uhr Abends. Sonntagsschule 9 Uhr.
Rcrvösc Menschen. Nach Angade der berühmtesten NervenZrzlte gehört fast ein Fünftel der Bevölkerung den Nervenkranken in. diese Ttatiskik ift ganz überraschend wenn man bedenkt, daß zu Anfang dieses Jal'rhundkrtK vonerven Lichts bekannt war. irt daher um so interessanter, auch die runde und Ursachen dieser so rasch verbreiteten Ariden zu erfahren. Bor allem ist der rastlose, kastige Kampf um eine Existenz, den heutzutage fast jeder in nnhr oder weniger aufregender seise durchzumachen bat, Schuld daran. Mit diesem hängt unmittelbar 3ic angestrengte Geistes- und örperarbeit zusammen, w.odurch sehr groke Anforderungen an den Organismu gestellt werden. Nicht zu vergessen ist aber die unzweckmäßige Lebensweise, sowie die Jugendsünden usw., .na im vidersr'rusie mit der oliden und bescheidenen Lebensweise unserer Ahnen steht. Alle diese Erscheinungen unserer modernen Zeit, wie Iuiendsünden, unreqelmSKiger Schlaf, schwere Ve nütKs.Erschkinungen. unglückliche stamilienvcrhaltnisse. Mißbrauch von Alkohol und Tabak, könne in ürester eit ein Menschenleben zerstören, oder haben wenigstens ein ganzes Heer von rankhei.en nervöser r, zur Folge: Unfähigkeit zur Arbeit, edächtutft-Schwäche, Verlust der männltche rast, varieocele. körperliche Schwache, Zropfschmerzen, Magen, und Tarm.eschwerde. Uebekeit. vvetttlosigkett. Älngttgefühl. Schlaflosigkeit. LedensuderdruK, NachtschwetK. nervöses Herz klopfen und viele Andere. Tro all' den Errunqeschasten unseres Jahrhunderts ist eS bis jetzt nicht gelungen, ein sicheres Mittel zur Bekämpfung dieser ttrankdeiten anzugeben. Tas ent Medical Institut zu Grand RaridS, Mich., kann ich cühmen. dieleS Problem gelöst zu haben. Um nun die Heilkraft ihrer Mittel und die Methoden deeldea der Menschheit bekannt zu geben, erbietet sich das Institut, einem Jeden gaul frei, ohne welche Berechnung und da 5 der Empfänger irgend welche Berpslichtungen eingeht, eine Probe der Heilmittel nebst Methoden zuzusenden. . wahre und große Werth dieier einsacken Hausbehandlung zeigt sich stetS. auch in den schwierigsten Fällen, wo jedes andere Mittel ganz erfolglos war. Tarnende von urirten sind jeder Zeit gernkderett, Ze-'g nig von ilrer wunderbaren Heiltraft zu geben. ES schreibe ein Jeder, der mit irgend einem der genannten Gebrecher behaftet ist, oder eine Unordn-ng in seinem System verspürt, sofort an das Ken't Medical Institut, HO Houseman Bldg., Grand Rapids, Mich., . um eine freie Probe nebst Methoden und Rathschlägen zu erhalten. , -
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Ein Probe-Packet eines einfachen und unschädlichen Heilmittels, welches alle Arten von Frauenkrankheiten, von denen wir alle mehr oder weniger belästigt sind, heilt, dieses wunderbare Heilmittel hat schon Tausende geheilt, und da ich diese Thatsache kenne, hatte ich es für meine "Pflicht, ein Frei-Packet deS Hnzeline jeder leidenden Schwester zu schicken, die ihre Adresse einsendet. Schreibt heute für Euch selbst oder Freundin. Es ist frei! Wenn Sie es vorziehen, so können Sie auch in Englisch schreiben. Mrs. Emma Irwin, Sekretärin, Dept. 10. South end, Jnd.
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Reformierte Kirchen. Erste Reformierte Kirche. Ecke Noble und Ohio Str. Sonntags schule 9 Uhr Morgens. Gottesdienste Sonntag Vorm. ll Uhr und Abends
8 .Uhr. Jeden letzten Sonntag im Monat, Abends, in englischer Sprache. Frauenverein jeden zweiten Donnerstag im Monat 43 Uhr Nachm. Jugendvcr ein, den ersten Mittwoch jeden Monats, 8 Uhr Abends. W. B. Wittcnberg, Pastor. Evang. Ref. St. Johannis Gemeinde. Ecke Alabama und Menill Str. Sonntagsschule 9.30 bis 10.30 Vorm. Gottesdienst 10.40 Uhr Vorm. C. E. Verein 6.30 Uhr Abends. Gottesdienst (Engl.) 7.30 Abends. Bibelstunde Donnerstags 7.30 Abends. Frauenverein jeden letzten Sonntag im Monat in der Kirche, 2.30 Nachm. Jungfrauen Missionsverein jeden ersten Dienstag im Monat, 7.30 Abends. H.W.Vitz, Pastor. Ev.Res. I mm an uels Kirche. Ecke Prospekt und S. New Jersey Str. Gottesdienste Sonntags 10.30 Uhr Vorm. und 7.30 Abends. Gottesdienst in englischer Sprache am ersten und dritten Sonntag Abend im Monat. Sonntagsschule v Uhr Vorm. Frauen verein jeden ersten Sonntag im Monat, 2.30 Nachm. Jugendverein Dienstag Abends TM. A. G. Gekeler, Pastor. Ref. St. Pauls Kirche. 'Nord Bclmont Ave. Sonntagsschule 9 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vormittags. Frauenverein jeden 2. Sonntag im Mo nat. 2 Uhr Nachmittags. F.Kalbfleisch, Panor. Ref. 5)offnunaskircke. Ost 10. Str. Sonntagsschule 9.30 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vorm. Frauenverein jeden 2. Donnerstag im Monat, Nachmittags 2 Uhr. Jugend, verein jeden Mittwoch Abend um 8 Uhr. Julius Grauel, Pastor. Katholische Rirchen. Herz Jesu Kirche. Ecke Union und Valmer Str. Pfarrer fo. V. Haase. Messen 5, 7 und 10 Uhr Vorm. Vesper 43 Uhr Nachm. Ver eine : l.St.FranciscusUnterstützungs Verein. John Ohleyer, Präsident. Ver sammlung jeden ersten Sonntag im Monat. 2. St. Cäcilien Verein. John Lauck. Präsident. Versammlung jeden 4. Sonntag im Monat. 3. St. Aloysius Jünglings Verein. Richard Obergfell, Präsident. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. 4. St. Lud vigs Verein. Versammlung jeden 1. Sonntag im Monat. 5. St. ö)eorgs Ritte? Verein. George Miller, Präsident. Versammlung zweimal im Monat. 6. St. Martinus Zweig No.80 der Kath. Ritter von Amerika. Zweimal Versammlung jeden Monat. Die ersten 4 Vereine versammeln sich Sonntags nach der Vesper, die letzteren Montag Abends 8 Uhr. ' Verein der christlichen Mütter. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. Josephine Friß, Präsidentin. St. Clara Jung frauen Sodalitat. Miß Carry Ahlders, Präsidentin. Versammlung jeden 3. Sonntag im Monat. Versammlung beider Vereine nach der Vesper. St. Marien Kirche. Südfeite der Maryland str., westlich von Dela wäre Str. Pfarrer Anthony Scheide ler; Priester Wm. 5)euser. Messen 6$, 74 und 10 Uhr Vorm. Christenlehre 2z Uhr Nachm. Vesper 3 Uhr Nachm. Der Frauenverein versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat nach der Vesper. .Der Jungfrauenverein versammelt sich jeden 2. Sonntag nach der Vesper. Jünglingsvereine- jeden 2. Dienstag im Monat. St. Josephs Unt. Verein jeden 2. Montag im Monat in der St. Marien Halle. Präsident, Ignatz Strack; Sekretär, CarlBünagel. St.Bonifacius Unt. Verein jeden letzten Sonntag im Monat in der St. Marten Halle. Frauen ?
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Oncinnati, amilton & Danton H, R. Abgang Ankunft Eincinnati Best taglich kc 1 10Vm Eincinnati Vestibüle taglich 6 12 45Vm Fast Mail täglich s 8 2lVm Fast Mail täglich 6 60Vm Eincinnati d Det Ezpr .. ..10 45Vm Ein Ehi k 2t L Cz tgl p.. 11 45Vm Ein Ehi StLckPeop.... 2 45Nm Eincinnati Best dkp.... 3 25?km Eincinnati Best tätlich 6 p 4 459km Eine k 3nd Accom 7 309km Ein d Detroit Ezpreß täglich 7 079km Ein 3nd St LPeo Ez tg-clO 359km tat (Lrie S Western K. H. Abgang . Ankunft Mail und Ezpreß 7 OOVm Indianapolis Ezpreß täglich 10 25Vm T Det k M Ex täglich.. 12 209km .Mail k Ezpreß 4 159km Evening Ezpreß 7 20Nm Toledo Ezpreß 10 259km Zndiana, Decatur & Western R's. Abgang Ankunf, Mail k Erpreß 8 Il.Vm Fast Expreß täglich cks.. 4 0553m Chicago. Ezpreß 11 öOVm TuScola, Accom 10 40Vm Tuöcola Accom. 3 459km Chicago Expreß 2 409km Fast Ezpreß täglich c k S..11 309km Mail k Expreß .4 40Nm ,, Via 3.,D. k W. Ry. und Rocr-chdale. Chicago Expreß .. ..115033m Chicago Expreß .. ' 2 409km Chicago, Indianapolis 6: (ouisville R'y. Abgang Ankunft Chic Night Expreß täglich.. 12 55Bm Eincinnati Best täglich s 3 3053m Fast Mail täglich 7 OOVm Fast Mai! täglich s.. 7 55m Ehi Expreß nur Sonntags p 11 5053m Monon Accom 10 OOVm Chi k Mich City Vest ct p.. 3 35Nm Chicago Ex. (ZDW)x... 2 409km Monon Accom 4 009km Chicago Best täglich d p..'.. 4 379km
e?Schlafwagen, p-Parlorcar, e-Chaircar, S-Dinninard-BüjZetcar.
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Ankunft 3 20Vm Schneller Expreß taglich 8... 8 20Vm Indianapolis Acc täglich.. 10 00Vm Effingham Acc täglich 1 20?irn Atlantic Erpreß täglich 6 8. . 3 00Nm ssast Line täglich 4 45Nm St L N A Lim täglich 8 6 7 00Nm Whtte ilty (spezial 3 25Nm Eine Indianapolis Acc.. . 40A 40Nm Cnc Jnd & St 8 Expr tgs..li 05N,n
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