Indiana Tribüne, Volume 24, Number 32, Indianapolis, Marion County, 20 October 1900 — Page 6

Ä?m Auslande.

JmJahre 1863 st r a n d e t e cn der Westküste Jütlands das groe russische KrieJsschiff Alexander Newski". und all Versuche, das Schiff zu heben, mißlangen. Dagegen haben Taucher mehrmals sehr werthvolleObzckte an's Tageslicht gebracht und im Laufe der letzten Monate haben sie für Ü0,C0 Kronen Metall vom gefüllteren Schiffe aus der Tiefe geholt. Die Hälfte fällt den Tauchern, die andere Hälfte dem jetzigen Eigenthümer des Wracks, dem Capitän Berg in Fredelikshaven, zu. Zwei Radfahrer wollten die altberühmte Stiftskirche des Städtchens Wetter im Innern bestchticzen und liefen sich zu dem Zwecke die 'Schlüssel geben. Sie hielten sich län$txt Zeit in der Kirche auf und liefe:ttn dann die Schlüssel wieder ab. Als rnan einige Zeit nachher die Kirche wieder betrat, fand man den Kirchentasten erbrochen und seines Inhalts beraubt. Die Radfahrer waren damit verschwunden, jedenfalls um an anderen Orten dasselbe Manöver zu versuchen. Die ottomanische Regierung hat jüngst eine Enquete über die Zahl der Anhänger des Islam vercinstaltet. Die Gesammtzahl der Mohamedaner ist nach den Ergebnissen dieser Enquete 196.500.000. In der europäischen Türkei wohnen 18 Millionen Mohamedaner, in Klein-Asien, in Belutschisian und inJndien 99 MilIionen, in China 20 Millionen, in Noro- und Nordost - Afrika 36.600.000. und 23 Millionen sind, in mehr oder minder zahlreichen Gruppen, in 'den anderen Ländern der Welt'vertheilt. Eine Diebsbande wurde in Hechtsheim bei Mainz ausfindig gernacht. Bei der Haussuchung in der Wohnung der 15jährigen Ladnerin Katharina Kerz. welche in einem Mainzer Geschäfte thätig ist, wurde in ganzer Wagen voll gestohlener Mariufakturwaaren , Schirme, Hüte etc. im Werthe von weit über 1000 Mark vorgefunden. An den Diebstählen ist uch deren 19jährige Schwester Anna, rvelche in einem Wiesbadener Geschäfte thätig ist, betheiligt. Die beiden Schwestern und deren Mutter wurden verhaftet. Der Oberlieuienant des Trencstner Honved-Jnfanterie-Re-giments Nr. 15, Johann Zöldy, einer der beliebtesten Officiere der dortigen Garnison, hat an das Honvedministe--rium ein Gesuch gerichtet, in welchem er seine Verzichtleistung auf den Officiersrana erklärt, tr Mit.ilk?d rts a , w "I spektive Primas" einer Zigeuner- ' Musikkapelle werden wolle. Weil er ober einsehe, daß diese Beschäftigung :mit dem Officiersrange unvereinbar -sei. lege er den letzteren nieder und wünsche als Reserve-Feldwebel irgend tintm Regiment zugetheilt zu werden. Einzig und allein der schwärmerische Hang zur ungarisch-nationalen Musik ist es, der den Oöerlieutenant zu diejem ezaltirten Schritte bewog. Der Hauptangeklagte in dem Proceß Notarbartolo, d. h. dem Proceß wegen Ermordung des Eomm. Notarbartolo, Ex - Bürgermeister von "Palermo und Director der Bank von Sicilien. ist im Gefängniß zu Pa'lermo einem Leberleiden erlegen. Der Mann hieß Giuseppe Carollo und war Aahnbeamter. Bis zum 10. September d. I. befand er sich im Gefängniß ,zu Mailand; dann wurde er. nach Pa'lermo gebracht, um mit einigen Perso- - nen cnnfrotttfrt 5it werden, dsi er in " " o 1 Mailand, auf Veranlassung seiner r rr.i?!r t. Ti . tfiau, wicyllge niyllllllngen uno sc'tändnisse gemacht hatte. Ob der Tod Carollos auf den weiteren Gang der langwierigen Voruntersuchung irgend irelchen Einfluß ausüben wUd, läßt sich noch nicht mit Bestimmtheit sagen. D e r durch sein mehr'bandiges, gegen den Krieg gerichtete? Werk bekannt gewordene russische Staatsrath v. Bloch hat dun Stadt--rath von Luzern den Vorschlag zur Gründung eines Kriegs- und Friezcnsrnuseums in Luzern gemacht. Der Friedensapostel aus dem Zarenreiche r?ill 200.000 Francs für, dieses Miiseum spenden. Die Antwort der Luzerner Stadtväter auf den Vorschlag steht noch aus. Zufällig trifft es sich, !Daß neben dem Bloch'schen gleichzeitig '.noch ein anderes ähnliches Projett in Luzern aufgetaucht ist, nämlich das ines Transvaalmuseums, das der Holländer Hougenaars als Erinnerung an den Kriec.' in Transvaal und -an die innere Lebensfähigkeit d?s Burenstaates errichten will. Platz für beide Museen wäre in Luzern vorhandcn. Mit einer eigenthümlichen Hundegeschichte hatten sich in Flensburg die städtischen Collegien zu beschäftigen. Es lag der Antrag eines Locomotivführers vor. in welchem solch.'i um Steuerfreiheit für einen Hund bat. w?il er seiner alten Schwiegerrnutter angeblich als Fußwärmer diene. Während zwei der anwesenden Stadtverordneten für die Bewilligung des Antrages waren, äußerte sich ein dritter Stadtvater sehr lebhast dagegen. indem er von einem .Bettschlas" 5er Hunde nichts wissen wollte; Hund: gehörten eben nicht in's Bett. Nach dem der Stadtverordneten - Vorsteher seine Meinung dahin ausgesprochen hatte, daß der Magistrat allem diel .Hundegeschichte schlichten solle, einigte man itch schließlich dain, dem Peten Jen aufzuaeben. inwr ein anüi&ei Al

lest über die Nothwendigkeit ,des Hunde als Bettwärmer der Sch.'vieermutter beizubringen. Aus dem Zuchthause in Untermaßfeld in Thüringen ist der berüchtigte Einbrecher Preßler entsprungen. Preßler war in einer ganz be sonders starken Zelle untergebracht, die mit dem Wachtlocal durch einen elek irischen Alarmapparat verbunden ist. Bei dem in der Nacht erfolgten Ausbrache ist aber der Apparat abgestellt gewesen, so daß kein Alarmzeichen erfolgen konnte. Da der Apparat nicht beschädigt war, vielmehr am anderen Morgen tadellos functionirte, so ist anzunehmen, daß er von außen abgestellt wurde. P.. welcher mit einer Anzahl von Schlüsseln versehen nar, hat seine Zelle hiermit geöffnet und ist durch ein Fenster gestiegen, nachdem er einen Eisenstab zerbrochen hatte; hierauf ha! er noch mehrere Thüren geöffnet und ist dann nach dem 5Ueiderboden gegangen, um sich dort Kleidungsstücke zu holen. Vom Boden aus begab er sich nach der Kirche, hat daselbst den Talar des Anstaltsgeistlichen angezogen und sich dessen Barett aufgesetzt. Auf dem Rückwege von dort wurde P. vom Posten angerufen, der ihn schließlich passiren ließ. Er öffnete nun das Außenthor und erreichte unbeanstandet das Freie. I n Barcelona ist e in Betrug verübt worden, dessen Opfer kein Geringerer als der Sultan ist. Ein Individuum, das . wahrscheinlich zu der berüchtigten spanischen Schatz-gräber"-Ge1ellschaft gehört, machte da türkischen Regierung durch ein Tele-

gramm Mittheilung von einem Attentat, das gegen die Person des Sultans geplant sei: es seien zu diesem Zwecke mehrere Anarchisten nach Konstantinopel gereist, unter ihnen der Genosse des Königsmörders Bresci. Der Absender des Telegramms fügte hinzu, daß er die Verbrecher persönlich kenne und zu ihrer Entlarvung beitragen könnte; er brauche aber 4500 Francs für die sofortige Abreise nach Konstantlnop:l. Der türkische Konsul in Barcelona erhielt noch an demselben Tage den Befehl, dem edl:n Anarchistenfeinde die geforderten 4500 Francs zu geben und ihm für den Tag seiner Ankunft in Konstantinopel weitere 2000 Francs zu versprechen. Der Freund des Sultans" nahm die 4500 Francs; nach den in Aussicht gestellten 2000 Francs scheint er aber wenig Verlangen zu trage, denn er hat nicht! mehr von sich hören lassen. Vom Jnlande. Onkel Sams Landmacht besteht zur Ztit aus 96.000 Mann, von denen 64,000 auf die Regulären und 32,000 auf die Freiwilligen er.tfallen. HcrrChas. KaiserinLaurel, Md., hat in der Nachbarschaft von dort einen jungen Adler gefangen, der ' sieben Fuß von einer Flügelspihe bis zur anderen mißt. GolderzistunterdemTa-bor-Opernhause in Denver, Eol., gefunden worden. Der Erbauer desselben ist arm gestorben, da er das mit einem Kostenaufwande von $1,250,000 errichtete Gebäude während der Panik verloren hat. ' Die Zahl der in den Ver. Staaten lebenden Juden läßt sich vorläufig mit Sicherheit nicht angeben, da das Censusamt die diesbezüglichen ErHebungen noch nicht veröffentlicht hat. Nach ziemlich zuverlässigen Schätzungen dürfte ihre Zahl sich aber aus 1,043.800 belaufen. Im Alter von 104 Jahren ist in Lee. Jll., Jsaak Thompson, der älteste Bewohner von Illinois, gestorben. Als er im Jahre 1796 in Pittston, Pa., geboren wurde, hatte George Washington noch ein Jahr als Prasident zu amtiren und Thomas Jefferson war ein junger Mann. Während imOpernhause zu Fort Worth, Tex., das Stück Red. White and Bitte" gegeben wurde, explodrrte im letzten Akt des Stückes eine hölzerne Kanone, wodurch ein junger Mann Namens Pery Tanner t'ödtliche Verletzungen erhielt, welchen er eine Stunde später erlag. Daniel Rankin von Orange, N. I.. wurde beim Suchen von Pilzen im Walde bei Verona von einer drei Fuß langen Kupferschlange in den Arm gebissen. Seine Gefährten, Harringten und McGoldnick, tödteten die Schlange, sogen die Wunde aus und retteten so des Gebissenen Leben. Eine Vellamy - Kolonie will der Kaufmann George H. Webster aus Keene in Merrimic, N. H., in's Leben rufen und zu diesem Zwecke hat er bereits einen Landcomple? von 200 Acres erworben. Keene will für die Eolonie $5000 opfern, während jeder Kolonist $300 einzahlen soll. DurchdeninOshkosh. Wis.. erfolgten Tod der Frau W. F. Dale wurde das älteste Zwillingspaar der Welt getrennt. Ihre Zwillingsschwester. Frau S. M. Trautmann, lebt in Auburn, N. I. Die Beiden wurden in Warwick. Orange County, N. Y., am 17. Mai 1816 geboren. Das britische ArmeeHauptquartier in New Orleans wird geschlossen werden. Seitdem die englischen Officiere dort ankamen, wurden 15,000 Pferde, 42.000 Maulthiere, Fourage und andere Artikel angekauft und nach Kapstadt abgesandt. Es wurden dafür $10.000.000 in enzlischem Gold bezahlt. Am Lake Butler in Florida kam Harry Anthony, ein prominenter WÄäfsMann. dadurk pm's .Leben.

Jndiana Tribüne, Samstag, den 30. Oktober 1900.

vag jKv eine Zagosume ?emes ruders, Marvin Anthony. zufällig entlud und die volle Ladung Larry traf. Marvin konnte nur mit Mühe daran verhindert werken, sich selbst das Leben zu nehmen. Die Familie ist eine der reichsten und angesehensten des Staates. Jml Dunkeln hielt Nelson Fernstrom, der sich in der Umgegend von St. Stephan, Minn., auf der Jagd befand, Frau Stromer für einen Wolf und tödtete sie auf der Stelle. Die Frau war auf derSuche nach Vieh und erstieg einen Heuhaufen, um Umschau zu halten. In der Dunkelheit beging dann Fernstrom seinen ver-. hängnißvollen Irrthum. Von seiner Dreschmaschine todtgedrückt wurde der Farmer, Charles Rogers in Summerdale. N. Z). Er wollte eine Anhöhe hinaufsahren. Das Gespann war aber nicht im Stande, die schwere Maschine bergauf zu bringen. Die Maschine ,riß die Pferde rückwärts, stürzte in einenGraben und Rogers kam dabei unter die Maschine zu liegen. Zu einer wahren Landplage sind die wilden Pferde in manchen Theilen von Colorado geworden und ihre Ausrottung soll systematisch begonnen werden. In Herden von Hunderten tummeln sich die Pferde auf den besten Weideländereien und zerstampfen das Gras, das sie selbst nicht abfressen. Aus diesem Grunde haben die Rindvieh - Züchter einen Vernichtungskrieg gegen die Pferde beschlossen. Maine ist bekanntlich der Prohibitionsstaat par cxcellence und darum kann es nicht Wunder nehmen, wenn die dortigen Cocktails" wahre tzöllentränke sind. Solch' einen Trank brauten sich Everett Richards, Llewellyn Green und Bert Spencer in Lagrange, Me., aus Whisky. Cider, Bier. Ingwer sowie Holzalkohol. Die Folgen blieben nicht aus: Richards ist todt, Spencer sterbenskrank und nur Green hat keinen Schaden genommen. V o n g r o'ß e m w i s s e n s ch a f t lichen Interesse ist der Fall des erst 4 Jahre alten Montee Ledderhas, der kürzlich in das Jrrenasyl in Napa, Cal., gebracht werden mußte. Als der Knabe mehrere Monate alt war,erlit! er in Folge eines Falles einen chädelbruch. Körperlich genas der Kleine vollständig, aber geistig ist er seitdem entartet. Er hat nicht nur kein verständiges Wort mehr gesprochen, sondern leidet an einer wahren Mordmanie, die nicht blos gegen Andere, sondern auch gegen sich selbst gerichtet ist. Wiederholt ist er in Wuthanfällen gegen eine Mauer gerannt, um sich den Schädel zu zerschmettern, und mehrere Mordattentate hat er gegen andere Kinder unternommen. Eine Untersuchung seines Schädels mit X-Strahlen hat eine abnorme Knöchelbildung an der Bruchstelle ergeben. Seit mehr erenWochen war John McDermott, ein Strecken-Aufseher der Pennsylvania Bahn, mit seinen Leuten an der Arbeit. UNI seine 3 Meilen lange Section bei New l3runswick, N. I., für die bevorstehende Inspektion in Stand zu setzen und den von der Bahn ausgesetzten Preis zu gewinnen, hatte aber - die Rechnung ohne dieTramps gemacht, die ihm nicht grün sind, weil er sie stets aus dem Bahnhof und den Frachtwagen vertrieb. Die Landstreicher spielten deshalb McDermott einen Schabernack, indem sie die Signal- und MeilenPfosten mit Schmutz bewarfen, die Brückengeländer beschmierten und anderen Unfug anrichteten. Es müssen mindestens 50 Tramps betheiligt gewesen sein. McDermott ist wüthend und geht mit einer Flinte umher, um auf die Tramps Jagd zu machen. ' JnValtimore, Md., wurde die scherzhafte Aufführung einesDuells mit angeblich nicht geladenen SchußWaffen blutiger Ernst und einer der Betheiligten hat für dieselbe mit seinem Leben gebüßt. Drei junge Leute Namens Raymond Schultheis, Sidney T. Jones und Leo Sculsey begaben sich in ein Gehölz und unternahmen SchießUebungen. Schultheis besaß einen Revolver und Jones eine kleine Kugelbüchse. Nachdem Beide ihre Waffen abgeschossen, richteten sie dieselben scherzweise gegenseitig auf einander und drückten mehrere Male ab. Plötzlich ertönte ein Knall, ein Schrei und, durch's Herz getroffen, sank Jones leblos zusammen. Schultheis war der Meinung, daß er beim Scheibenschießen sämmtliche Patronen abgefeuert hatte, doch muß eine derselben versagt haben; erst bei dem Duell" entlud sich dieselbe. Portoricanische Cigarren sind plötzlich als ernste und gefürchtete Rivalinnen der berühmten Havanaserinnen anaetreten. Groß - NewAork, wo man früher kaum ein Blatt des p'ortoricanischen Krautes kaufen konnte, ist nun zum 5)auptquartier seiner Händler geworden. Die Verkäufer kubanischer Eigarren aber schreien Zeter und Mordio; denn der Zoll für portoricanische Cigarren beträgt nur 15 Procent, und da der Jmpcrtstempel derselbe ist wie der der kubanischen Kisten, so ist es ein Leichtes, dem Naucher, der nickt zugleich Kenner ist. eine Vortoricanerin für eine Havaneserin aufzuhängen und dabei großen Profit zu machen. Deshalb haben sich die Importeure mit der Bitte an den In landsteuer - Einnehmer gewandt, ver schiedene Stempel einzuführen. Dies schlug er ab, hat aber angeordnet, daß die Stempel der aus Portonco kommenden Kisten mit den Buchstaben P. R. überbrückt werden muUen.

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