Indiana Tribüne, Volume 24, Number 32, Indianapolis, Marion County, 20 October 1900 — Page 5
Jnditttta Tribune, Samstnll den S. Oktober 1900
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Lokal-Nachrichten. Samstag, den 20. Oktober 1900. Wcttcrbcriäit.
FürJndianapolis. Wärmeres schönes Wetter heute Nacht; wärmer, wollig, ungewiß am Samstag. Temperatur innerhalb der letzten 24 Stunden: Minimum 48, Aarimum 70. Für Znd iana. Würmer, schön heute Nacht, und !onntag; Regen am Samstag Abend. Höchste Temperatur in den Vkr. Staaten: uma an der pacififchen Küste 90 Grad. Niedrigste Temperatur: ?ln der pa cififchen Küste 30 Grad., Civilftands-Register. (Tie anzefüZznen Nan.rn sind die des Vater! vder der Mutler.) 6jeburten. Leonara und Augla Pariste, Knabe. Benjamin und Laura Pedlow, Mdch. Jof. und Befsie McNevin, Mdch. Jra und (shrlstinc Jrons, Mdch. Abraham und Minnie Higgins, Mdch. H e i r a t h en. Frank Lee Mande Hubbcl. Otis Todd Rcttie O Bonner. , Todesfälle. Laura D. Sullivan, 2lH Jzhre, HO. Qklober. Tcipen, 20. Cft. 3JIof H;i!ic:if 83 Jahre 7 Monate, 20. CIt. Harr.) rich, 0 Jahre, VJ Cft. OiiMiua Wilbcr Wales, 49 Jahre, HO. Cft. A. I. LauZ, Lcichenbestatter, I I024 Süd Meridian Str. Tel. 648. (Eingesandt.) focialdemotralische Partei halt Tie heute Abend 8 Uhr in Rcichweins Halle eine Versammlung ab. I. W. Kcllcy, Kandidat für Gouverneur und A. S. Edwards, Redakteur des Social" Tcmo cratic Herald" werden sprechen. Leide sind vorzügliche Redner und werden die politischen Tagesfragen und den Sccia lismus erläutern. Ds Publikum, spe zicll die Arbeiter, sind ersucht, zahlreich zu erscheinen. Morgen Nachmittag halten die beiden Zweige dcr Social demokratischen Partei eine gemeinschaftliche Versammlung in derselben Halle ab ; die beiden angezeigten Redner sind ebenfalls anwc'cnd und werden daselbst sprechen. Jcderman ist eingeladen, bauptsächlich die Vcitglicdcr sollten es sich zur Pflicht machen zu erscheinen. Das Comite. R. G. Das essen unverdaulicher Nahrung bringt Verstopfung des Magens und dcr Eingeweide. Verstopfung wird sc doch durch die Anwendung von Dr. August König's Hamburger Tropfen geheilt. C Annie Belle Kizer wurde heute im Circuitgcricht von Lee Kizer gefchie den. Heute Zlbend Turtelsuppc, Schweinebraten und ZZartosselsalat bei w. Lcukhardt, Ecke ?Zoble und Market Str. Capt. Dawson wurde gestern von der Ablage, den Clcr! Rcddington mißhandelt zli habcn, freigesprochen. Der Unabh. Badische Unter. stühungs'Vcrein giebt heute Abend in dcr Columbia Halle seinen zweiten Ball zum Besten des Untcrstüt)ungsFonds. Die beste 5- Cent Cigarre in der Stadt: Mucho's Longfellow. Der No. 8C3 Rivcr Ave. wohnende Bremfcr CharlesvHauk siel heute in West Indianapolis von einem Frachtwagen und verrenkte sich die Fuß ftnöchel. -- : Marshall - Scysriei deutsche Civil vnd Criminal'Advokaten, No. 10 Süd Telaware Str. Superintendent Quigley er hielt heute Vormittag vom republ. County Komitc und vom Sicherheitsrat zwei Schreiben, in welchen ihm für den ausgezeichneten Polizcidienst . während dcr Karnevalwoche nnd der Roofevclt VZ pa rade gedankt wurde.
Philip und Leo M. Rappaport, Advokaten, Zimmer 730 und 731 Law BuildinZ. Neues Telephon 3345. fUCT Seit Dienstag ist die 17 Jahre alte Freda Manke verschwunden. Ihre Eltern. Farmcrslcute. an der Perkins Pike, südöstlich der Stadt wohnhaft, haben heute dcr Polizei eine Photogra phie des Mädchens gegeben. Das Mäd lhcn hat dunllkö 5)aar, dunkle Augen und ist ' mit einem hellgrauen Hut, blauem Jacket, und schwarz und blau ge streifttm Rock beeidet.
Zoutscn vcrurthcilt. L c b e n s l ä n g l i ch c s Z u ch t h a u ist sein Loos. Georgetown, Kv., 20. !2!t. Hcnr.) E. Zjoutscy wurde heute Vor mittag dcr'!it?crschwörung an der Ermordung von Wm. Goobel schuldig bc funden. Die Geschworenen verurtheil ten ihn zu lebenslänglichem Zuchthaus.
- Zic Missionare in Schaust. Der Ncrih Ch'-7.a Herald" theilt Einzelheiten übe? die Flucht einer Anzahl Missionare nebst ihren Frauen und anderen Damen r im Ganzen 19 ArslMN aus Pingycio mit. aus denen hervorgeht, daß die chinesischen Lokalbeamten directe Befehle zur Au-rct-tung der Fremden erhalten hatten. In Pingyao hatten'die Beamten in ösfent-lich-n Anschlägen den Fremden und Christen Schutz versprochen. Da aber kam der Befehl ds Gouverneurs von Schansi, Nuhsien, die Fremden auszurotten, da China mit den Fremden im neg liege. Ein Bolkshause sammelte sich vor dem Missionsgebäude, und die Insassen flohen in das Aamen des i Beamten, der jedoch für die Flüchtlinnichts weiter thun konnte, als ihnen eine Bedeckung zur Weiterreise .nach Tainuan zu geben. Unterwegs erfuhren die Flüchtling: jedoch, dak die Inland - Mission daftlbst niedergebrannt ' sei und so wandten sie sich nach Ping-' yao zurück. Unsere Bedeckung-mann-schaff", so erzählten die Flüchtlinge später, ..verließ uns sofort. Wir batten nicht viel Baarschaft, und die Einwchner verlangen unerschwingliche Preise für alles, selbst für die bloße Erlaubniß, die Straße benutzen zu dürfen. Wir verlausten unsere Kleider nnd verpfändeten, was nur zu verpfänden anging, sogar unsere Trau ringe. So erreichten wir unsere Missionsstation in Lutschenz gerettet, ccer ausgeplündert. Lutscheng war noch nicht ausgeraubt word-en. Es warn uns indeß nur zwei Tage Friede beschieden. da mußten wir mit den dortigen Freunden um Mitternacht fliebcn, um unser Leben zu retten, mit nichts als. einer Eselladung an Bett?.eug und Kleidern und einer Mcnge Silber, das wir unter uns vertheilten. Nach welcher Richtung wußten wir nicht. Sich abermals nach Norden zu wenden, war außer Frage; nach Osten, nach Schantung. ging auch nicht an, so gingen wir nach Süden, in der Hoffnung, über Honan undHupe nach Hantau zu gelangen, wir waren kaum 40 Li von Lutscheng entfernt, als wir in einem großen Dorfe von 200 Leuten angehalten wurdm. die Geld verlangten. Wir sonnten sie nicht befriedigen. Sie nahmen daher unsern Esel weg und zerrissen aus reiner Zerstörungswuth unser Bettzeug und unsere Kleider. Dann zogen sie uns aus. nahmen einem jeden die Kleider, das Schuhwerk, den Hut und die Strümpfe ab, auch das Silber und licßert uns allen, auch den Frauen und 5tindern weiter nichts als je ein paar chinesische Hosen. Hierbei verloren wir die Eingeborenen, die uns begleiteten; wir befürchten, daß sie umgebracht worden sind. Mit Stöaen tr:co man uns weiter. Es war eine furchtbare Lage. Die heiße Sonne brannte uns bis auf die Knochen, und einige von uns waren glücklich, einen Tuchfetzm zu besitzen, den sie naß machen und aus den Kopf legen konnten. In jedem Dorfe wurden wir angegriffen und unter Schlägen undFlü chen nach dem folgenden getrieben. Die Dörfer liegen in dieser Gegend sehr dicht beieinander, so daß wir kaum den Pöbel aus dem einen los - waren, als auch der aus dem andern schon an uns herankam. Wir konnten, weder Wasser noch Nahrung erhalten. W.ie wir uns am Leben erhielten, ist uns selbst nicht klar; Tage lang konnten wir unZ nicht anders erquicken, als in den stinkigen Morästen an der Landstraße. Wenn wir in eine Stadt kamen, erging es uns kaum besser. Offenbar war jeder Beamte der Ansicht, daß wohl in dem nächsten Bezirk unsere Nothlage ein Ende finden würde, so kam es, daß. als wir im Iamen vorsprachen, wir einige Nahrungsmittel erhielten und dann unter Bedeckung über die Grenzen des Bezirks weiterbefördert wurder!, dort aber verlief uns die Bedeckung und wir mußten uns durchschlagen wie zuvor. Fräulein Rice wurde unterwegs. 50 Li nördlich von Tsentschonfu .in Schansi, getödtet. tzie und Fräulein Houston faßen am Rande des Weges und sagten, sie möchten sterben, aber weitergehen könnten sie nicht. In der Stadt, durch die wir zuletzt gezogen waren, hatte der Beamte uns ein kleines Silberstück übergeben, das wir in der Hand trugen, da wir es nirgends wohin stecken konnten. Wir gedachten, damit einen Karren zu miethen. und sandten Zwei von uns nach dem nächsten Dorfe, um zu unterhandeln. Die Bauern verweigerten uns den Karren und schlugen uns gleichzeitig mit einem Knüppel auf die Knöchel. bis wir das Geldstück fallen ließen, dann trieben sie uns von dem Wege ab, fern von den Uebrigen. Eben begann es zu regnen. Die Unsrigen, mitAusnähme der beiden gekannten Damen, suchten in inem nahen, leerstehenden Wachthause Obdach. ' Dort ! fiel der Mob über sie her und trieb sie fort. So waren denn die beiden hilflosen Dainen sich selbst überlassen; sie wurden todigeschlagen. Bis wik.in:Tsetschoufu .waren, konnten wir nichts weite? tbun: de? dortige Beamte .sandte Leute
aü. uin s:ch.nach deni.Thatstand zu erkundigen. Fräulein N:ce vurde bereits todt aufgefunden. Fräulein Houston, obwohl schrecklich zugerichtet, lebte noch; sie starb später in Aümneng in Hupe. Wir brachten ihre Leiche mit nach Hankau. um sie zu begraben." S:hr schwierig gestaltete sich der Uebergang über denHoangbo und nach manchen weiteren Fährlichkeiten langten 14 Flüchtlinge in Hankau an. Fünf waren vnterweas umgekommen.
Misän Tadics in Staresowa bd Pancsova in Ungarn war Jahre hindurch . der größte Cavalier des Ortes. Wein. Musik. Frauen waren seine Leidenschaften. Nachdem er sein riesiges j Vermögen durchgebrachi hatte, verlegte er sich, um sich selche? wieder Hu verschaffe, auf Betrügereien. . Diese wurden jedoch aufgedeckt und schließlich wurde Tadics vom Untersuchungsrichter Nacz, im Amtslocale in Pancsova verhört. Der Richter hielt ihm gerade sein schonungslos wüstes Leben, sein betrügesches Vorgehen vor Augen, als Tadics einen Revolver, zog und den Untersuchungsrichter niederschoß. Auf den Schuß hin eilten Richter und Gefängnißwächter herbei, bewältigten den rasenden Attentäter und sorgten für seine Verhaftung. Eine 65jäh?Zge Ren t nerin Namens de Racker fuhr Abends von Brüssel nach Mouscron, als in Courtrat ein Reisender in ihr Abtheil stieg und sie sofort in schamloser Weise belästigte. Als Frau de Racker daraufhin das Nothzeichen geben wollte, fiel der Unbekannte über sie l,er und warf sie zu Boden. Die Bedrängte wehrte sich aus Leibeskräften, wurde aber schließlich überwältigt . und von dem Unmenschen durch die Abtheilthür auf die Strecke geschleudert, wo ein BahnWärter sie erst mehrere Stunden später bewußtlos und schwer verwundet auffand. . . 81.25 Cinciimati und zurück via C. H. JSc D. Sonntag 21. Cltobcr. Spcia! Schnellzug anhaltend in Rushvillc, Connersville und Hamilton sährt von hier nb um 7:15 Morgens und fahrt von Cincinnati zurück 'um 0:30 Abends. Tickets in 25 23. Wafh. ington Str. und Union Station zu ha haben. R. P. Algco, D. P. A. Arbeiter kaust nur Union Brod! & Union Brod ist stets mit diesem Labe!" 0,silred) versehen. Folgende Bäckereien sührcn das Union ..Label : Smith & Son, Fort Wayne Ave. I. P. Bruce, 1016 Virginia Ave. Bernhard Thau, Hosbrook u. Cedar Str. Henry Richard, 810 Jndiana Ave. Holz! Holz! Holz! Das größte Lager in dcr Stadt. Das beste Hcl; für Bäcker. Leichtes und schweres Holz für Heiz- und Kochöfen. Bestellungen werden prompt abgeliefert. HERMAN RABE, 539 Lincoln Ttr. Phone neu d70., (Tccordion galten Franzosische Mesftrfalten, Sonnenstrahlen owie die neuesten fancy Falten. ACC0RDI0II PLAITItiG COMPANY Frau M. C.Page. Mgr. Zimmer 7 u. 8, Odd Fellow Gebäude. Ecke Pennsylvania und Washington Str. ' Kürzlild umzezogea vom alten PlaHe an cn Oft W ishingkn Strafe. Für die gegenwärtige Saison empfehlen wir alS besonders passend und zu den niedrigsten Preisen : Frucht-Pressen, Cider-Pressen, Kraut-Hobel, Gemiisc-5chneide-Maschincn, , Combmations-Schneidc und Rcib-Maschinen. Kupferne und messingene Kessel sowie Graulte Kochgeschirre, zum 'Einkochen von Obst besonders geeignet, in größter Aus wähl bei V01IIIEGUT HARDWARE CO. No. 120124 Ost Washington Str. Bankerott-Verkanf von apeten ft kürzlich einaekaust für wrnig l zum Her ' ftellungsPreiZe.
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