Indiana Tribüne, Volume 24, Number 31, Indianapolis, Marion County, 19 October 1900 — Page 4
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Jndianl! Tribüne. Freitag, den 19. Oktober 1900
FttdZana Tribüne. Erscheint Täglich und Tonntazs. ,
HrrauZgcgeben von der KlBUXE PUBLISHING CO. JndianapLliZ, Ind. Cttf: 18 Tiid Alabama Straße, er!. 1171. Die tiglickie. Tribüne erfcint jkdrn Nachmittag und kostet, vom Träger in'S Haus geliefert, oder xer Pos: zuzeschick:, 1 Cent per Tag, 6 Exn:? die Woche oder bei ZsrauZbezahIung $2.00 hAi Jadr. tal einziqe achtfeitie demrtretiSe ?:dib:aik im Staate ndiana mit einer nröBcrci ttircalatisn als irgendeine andere beufäc eitang. Xut beliedtette Cr.ion der 2c alf4t und a?er drutsch-amertlanischeu vereine und Crgani'aticiien. Tie populärste unZ"Zcdku:endste deutsche deniokrstiche Zntunz dtrretadt CßX fccä. Staate iiKina. Nikigen finden durch 'die Tribüne- die eitele Berdrcuung und habe anerkannt dcn besten ErZs!g. Da EonntaqZdlatt der .Tribüne" das billigste und beste deutsche ftatnilterfclati nrcßen fforiaats im Etaate und rvegen seiner Reichdaltizkeit uvd des sorgfalug genzähllen Inhalts a2gemein beliebt. akSonntagSblatt itftct nur 5 Ger.!?, mit den, Adeuddlatt zusammen jj(5en! xer Wccke. vm Träger in's Haus gestellt edcr per'sst versandt. Ertc-, at Inlianaplia P. O. iwaii matter. as eecon-i clas Freitag, den 19. Oktober 1900. Editorielles. ?!un kömmt auch Rußland und will in den Ber. Staaten .30,0ö0,0öü pumpen, wird sie gegen hinreichende Sicherheit auch erhalten. Und da giebt es immer noch Leute, welche nicht an die hierzulande herrschende Prosperität (der Reichen) glauben wollen. Die Ginibenatfoitcr in der Hart kohlen Region Pcnnsylraniens höbcn einen großen, wohlverdienten und ihnen von den breiten Volksmassen allgemein gegönnten Sieg errungen, indem ihr Ausstand nach genau viericochnitlicher Dauer zu ihren Gunsten ausgefallen ist und die reichen Kohlcngcscllschaften jetzt doch nachgeben. Die Kölnische Zeitung meldet, daß der Kanzlcrwcchsel in der Weise vollzogen worden ist, wie wir ihn gestern beschrieben. Graf Bülow übernimmt danach zugleich mit dem Reichskanzleramt die Stellung des preußischen Minister Präsidenten, die auch Fürst Hohenlohe inne hatte, be hält abcrüberdies das Ministerium des Acußern bei. Seine Stellung nähert sich also wieder mehr der Bis marcks. Daß das Gedächtniß an den Be ginn des neuen deutschen Reiches nie mals in Deutschland verblassen wird, dafür werden auch die zahlreichen Bis marckdcnlmalcr sorgen, die seit dem Tode des großen Staatsmannes allcnt halben errichtet wurden. Am 3. Septembcr wurden in den verschiedenen Städten des kleinen Sachsen nicht we Niger als sechs Bismarckdcnkmäler errichtet: ein Bismarckthurm bei Zwickau und Bismarckstatucn in Annabcrg, Zit. tau, Auerbach, Lengenfeld und Falkenstein. , "" Da nundasZZcppelin'fche Luftschiff seine zweite Probefahrt glänzend bestanden hat, wird cs wohl nicht mehr lange dauern, bis man seine Bekannten fragen kann: Mit welchem Luftschiff reisenSic?" Daß wir vor einer cpoche machenden Ersindung stehen, unterliegt keinem Zweifel. Aber die Umwälzungen, die sie nothwendiger Weise hervorbringen muß, die Möglichkeiten, die sie ein schließt, sind hcutc noch gar nicht zu crmessen. DerPhilofoph der Fliegenden Blätter" hat folgende neue Weisheitssprüche erdacht: Segelschiffcsind die Nichtraucher" des Meeres. Der Bratenrock des Dichters ist aus Hungertuch gemacht. Mit leeren Händen kann man Niemand unter die. Arme greifen. Eine furchtbare Erfindung ist in Italien gemacht worden, nämlich eine Drehorgel, die so lange spielt, bis man einen Nickel in diellbekannte Oeffnung hinein gesteckt und dadurch ihr Still schweigen erkauft hat. Ein Reinbier-Gesetz nach bayerischem Muster ist jetzt auch in Württembcrg in Kraft get-eten. Es darf dar nach in Württemberg fortan nur Malz und Hopfen zur Bereitung des Bieres verwendet werden; alle Ersatzmittel sind verboten. Der Verbrauch an Er satzmitteln für Malz war in der letzten Zeit auf 10 Prozent des Gesammtver brauches gestiegen; es kamen hierbei nur die Großbraucreien in Betracht. Das hat nun aufgehört, und die Brauereien müssen sich dazu entschlie ßen, nur Malz und Hopfen zu vcr 'wenden.
. 7 Die Detttschen-uttd dcv .Jptpcvin!ism:ts. I Unter den Teutschamcrikancrn leben Viele, die sich 'der Revolutionen von 1848 und der ihr vorausgehenden Tytannci erinnern ; und jene unter ihnen,' die heute gestoröcn sind, haben ihren Löhnen davon erzählt. Sie iffon, was eine Bcrfaffu: bedeutet und werth ist ; denn ihre Freunde und Väter wurden niedergeschossen und in Kerker geworfen, weil sie Lerfasfungsmaßigen Schutz für ihre Rechte verlangten. Sie wissen, wie viel Werth den wohlwollenden Aeu.ßc runncn und Erlassen von Selbstherrschern und der; schön klingenden Anmaßungen einer väterlichen Regierung beizumesscn ist. Sie wissen, was es heißt, zum Militärdienst gezwungen zu werden und zum Schießen auf Männer ihres eigenen Blutes, die nach einem Schutze derjenigen Rechte verlangten, die wir hier jetzt so geringschätzen. Sie haben dieselben Bcthcucrungcn hoher, edler Ziele' gehört, die jetzt, von ' Denen (McKinley & (so.) laut werden, welche die ihnen von der Versassung auferlegten Zügel zur Seite werfen wollen !.,Sie lpoen sie von Mcttcrnich und von jedem Tyrannen Europas zu hören bekommen. Heute wird dieselbe Sprache .gebraucht, wie damals, und sie bedeutet dasselbe ! Eingedenk dieser Erinnerungen haben die Deutschen keine Lust, deren Ursachen wiederholt zu sehen. Sie kamen hierher, weil sie die Tyrannei wohlwollender" Herrscher haßten, weil sie das "anmaßende Gebahrcn militärischcr.Aristokratcn haßten, weil sie es verabscheuten, zum Kampfe gezwungen zu werden, wann immer es ihren Herren gefiel. - Sie kamen in dieses Land, um mit ihren Kindern jenen Uebeln zu entgehen, und einePartc!..wc!che die Vcrsassung mißachtet n-über-sie spöttelt und voraicbt. im Geiste der Menschlichkeit zu regieren, äb'er ohne die wohlthätige Beschränkung durch' das Gesetz eine solche
s Partei kann nicht aus ihre Unterstützung
(Aiis einem Artikel des vornehmsten englischen Blattes von New 7)cri
Erening Post' schcn Politik.) ?aä Blatt trat 1896 Einen hübschen Beitrag zu dem Kapitel Wahlhumor liefert die Dayton Volkszcitung" mit der folgenden, wenn nicht wahren, fo doch gut erfundenen Schilderung eines Zusammentreffens zwischen Herrn Wm. I. Bryan und Gouverneur Roosevelt: Bryan und Roosevelt begegneten sich
am Montag auf ihrer Stump .our Redner des Abends wird. Herr Georg durch Illinois in dem Bahnhof zu Alton. Schauer fein der' über die wichtigsten Ihre Wagen hielten dort aus zwei neben . Fragen in eingehender Weise sprechen einander liegenden Geleisen, idnrnd. . . , , . . r ' 4 CCS ... ' .
traten auf Sie Plattform 19t" binaus und begrüßten sich lebhaft. Hcllo Billy", sagte Roosevelt, und streckte jenem die Rechte dar. Hello, Teddy", antwortete Bryan und schüttelte kräftiz Rooscvclts Hand. Wie ist' Ihre stimme?" Rauh, wie die Populisten - Plattform", lachte Roosevelt. Wie steht cs mit der Ihrigen, Eol.Bryan?' - Die' meine ist gebrochen wie die republikanischen Versprechungen", erwiederte gleichfalls lachend der Mann von Rcbraska. Dann lachte Alles und fchrie und jubelte durcheinander, die Demokraten für Bryan und Stevenfon, die Republi kancr für McKinley und Roosevelt. Tarauf schieden die Champions und jeder zog seiner Wege. Lokal-Nachrichten. politisches. Gestrige Versammlungen von Demo traten und Ncpublikancrn. Hcutc Abcnd dcmokratischc Bcrsammlng in der Columbia Halle. Gestern Abend fand die angekündigte deutsche Versammlung in der Weßlings Halle, Ecke Hoyt und State Ave., statt. Dieselbe erfolgte unter den Auspizien des Teutsch Amcr. Demokraten Klubs. Welch' ein kolossaler Unterschied zwt schcn dieser Versammlung und jenen, die jüngst von dem deutsch republ. Klub veranstaltet wurden. Während der republikanische Herr Generalkonsul vor lecrcn Stühlen sprach, war die Halle gestern Abend überfüllt; es war nämlich' eine Versammlung von deutschen Tc mokratcn oder besser gesagt 16 zu 1 es entfallen 16 deutsche Demokraten auf einen deutschen Republikaner. Herr Chas. 'Stuckmcycr rief die Vcr ! fümmlung zur Ordnung und stellte die Redner des Abends vor. Der erste Redner war Herr Georg Schauer, wel cher eine seiner bekannten zündenden deutschen Reden hielt, die mit großem Beifall aufgenommen wurde. Cr setzte seinen Zuhörern auseinander, welchen Gefahren das Land ausgesetzt sei durch eine Fortsetzung der imperialistischen Kolonialpolitik McKinley's und des da mit verknüpften Militarismus, , dessen Lasten das Volk zu tragen habe. Damit verbunden fei die Gefahr für den Fort bestand der freiheitlichen Einrichtungen dieser Republik. McKinley ist der Schlepptragcr Eng lands, er sah der Vergewaltigung zweier Republiken durch die Briten ruhig zu und würde am liebsten schcn, wennauch hierzulande der freien Volksregicrung ein Ende bereitet werden, könnte. Unnützerweise werden taufende . unserer jungen Leute auf den Philippinen ge opfert und zehntausende von für ihre Freiheit kämpscnden Filipinos hingeschlachtet, die zur Zeit des spanischamerikanischen Krieges unsere Verbüß deten gegen die Spanier waren. Der zweite Redner des Abends war Herr Jacob C. Hinlley. Er sprach in englisch und verbreitete sich aupt sachlich über 'die Trusts,' deren Be kämpfung die demokratische Partei irof ihre Fahnen gefchriebenäbe. '. ;,; ;
hoffen." . .'
für McKmley.ein, bekämpft ihn aber heute unerbittlich wegen seiner impcrialisti-
Heute, Abend eine weitere deutsche, demokratische . Versammlung. Eine weiterc .dcutschc Versammlung wird :.cuteÄbend, unter den Auspizien des Deutsch-Amer. . Demokraten Klubs, in der Columbia Halle, Ecke .McEarty und Dclaware Str., stattsinden. Der iüjctsaamlttnti des Deutsch A m er. Demokraten Klubs. Gestern Abend fand um 7:30 Uhr die regelmäßige Gcschästsvcrsammlung des Deutsch Amer. Demokraten Klubs in O. Kellers Halle statt. Es wurden 11 neue Mitglieder aufgenommen Präsident Fred Grossart theilte den Mitgliedern mit, daß Herr Karl Freitag aus Michigan City, Herausgeber der Freie Lanze", zugesagt hat, nächsten Montag Abend hier eine deutsche Rede zu halten. Die Versammlung' wird in Reichwcin's Halle Ecke Noble und Mar kct Str., stattsindcn. Tic Klubnntglicder wurden ersucht, sich Montag Abend in O. Keller's Halle cinzufindcu, um von dort nach dem Versammlungslokal zu marschircn. Auch sind alle Tcutschcn eingeladen, sich an der Versammlung in Rcichwcins Halle zu bcthciligcn. S en. B c v c r i d g c spricht. Gestern Abend sprach Sen.Beveridge in der Tomlinfon Halle zu einem Auditorium, das jeden Sitz in der Halle mit Beschlag belegt hatte. Scn. Bcveridge ist bekanntlich ein Meister auf dem Gebiete oratorischcr Leistungen, doch vcrtritt cr Ansichten, die 6 mit dem gesunden Sinne des Volkes nicht vcrtragen. Tas Alpha ' und Omega seiner Rede gipfelte in der Verurthcilung aller Demokraten, weil sie nicht in das impc rialistische Kriegsgeschrei der Republikaner mitcinstimmcn. Der Senator ist das Prototyp des unverfälschten Jin goismus, welcher -ein ;dcm römischen nachgebildetes amerikanisches Reich in's Leben rufen möchte. Wer nicht dazu hilft, die Monarchie zu errichten, ist ein Verräthcr und sollte geköpft werden. , Wir sollten uns an Großbritanicn, Deutschland, Rußland, als leuchtendes Vorbild, ein Beisviel nehmen. Amerika muß größer werden, das Land ist nicht 'mehr-groß genug, wir sind berufen die Welt zu beherrschen. In dieser Tonart ging es den ganzen Abend, und so oft -der Senator eins eklatante Dummheit sagte, brüllten die Zuhörer wie die wilden Thiere vor Freude und Vergnügen. - t 13. Ward. Teutsche Versammlung unter den Sluspizien des Tcutsch-Zlmcrikani-schcn Demokraten Klubs am Freitag, den 19. Oktober, Abends 8 Uhr, in der Columbia Halle, Ecke VZeCarty und Telaware Str. Jener. Heute. Vormittag kurz vor 12 Uhr entstand aus unbekanntere Ursache ein Brand in dem hinter 709 ?!ord Illinois Str. liegenden Stalls Ein Pferd verbrannte. Schaden 200. - m ni Die städtischen' Behörden haben dem Marion Klub schließlich gcstattet das McKinley Roosevelt Trans parcnt an der Nord Meridian Str. an seinem Platze lassen zu dürfen, da das Ding sowieso keinen Schaden anrichten kann. ' '. UCT Die Vonnegut Hardware Co., die Capital Paper Co. u.-.die Standard Spoke & Nipplj 6d. von Connecticut ersuchten gestern 'im Bundesgericht die Einsetzung eines Massenverwalters für George HEvans,von hie'Velchcr den obigen Firmen. tzl.,000 schuldet. , 7
ocr einmal von Karl Schurz redigirten
Tas Stadthospital In schlechter Verfassung. Schon im Frühjahr hatte die StadtVerwaltung darauf gedrungen einen Anbau am Stadthospital zu errichten, da die Gebäude den Anforderungen durchaus nicht genügen. Die republikanifchen Sladtrathsmitglieder hatten, wie Jedem bekannt, gegen die Vcrbcsscrungen protestirt und die Sache in die Länge geschleppt. Endlich hat man sich bereit erklärt ein Komitc mit der Untersuchung des Hospital zu bcauftragen. Da Komitc wurde gestern von Dr. Spencer herumgeführt und es sah fofort ein, das; augenblicklich Vcrbcsscrungcn getroffen werden müssen. Die Anstalt bietet nur Raum für 85 r. 0.1 -j-'UiltU-tcn. Oft und dagegen bis 130 Paticnten untergebracht. Der dreistöckige Anbau,. 0x100 Fuß, soll sogleich in Angriff genommen und die alten Gcbände verbessert werden. Der Kalk fällt bereits in den meisten Zimmern und Krankcnsälcn von den Wänden. Dr.. Spencer wurde angewiesen eine Liste aufzustcllrn, welche Alles enthält, was nothwendig gebraucht wird. Unter Anderem wird jedenfalls eine Abthcilung für Neger eingerichtet werden. Das Comite wird seinen Bericht, wenn möglich, schon in der nächsten Stadtrathssitzung vorlegen, damit keine Zeit verloren gehe. 1.25 Cincinnati und zurück via C. H. & D. Sonntag 21. Oktober. Spczial Schnellzug anhaltend in Rushville, Conncrsville und Hamilton fährt von Hier nb um 7:15 Morgens und fährt von Cincinnati zurück m G:30 Abends. Tickets in 25 W. Wafhinaton Str. und Union Station zu hahaben. . - R.P.Algeo,D.P.A. ,, 1 s7" Heute begannen im Kriminalgcricht die Sitzungen der National Live Stock Exchange. Am Abend findet im Grand Hotel ein Bankett statt. T Der Schatzmeister der ersten Spiritualistcn Kirche berichtet, daß das Eigenlhum der Kirche veräußert werden müßte', 'falls nicht sofort die $2000 Schulden und 60Y Zinsen aufgebracht werden. rrr Der No. 511 Ost Walnut Str. wohnende Arzt, Dr. I. E. Lewis wurde gestern Nachmittag beim Ueber schreiten der Straßenbahngeleise ander Ecke der Washington und Liberty Str. von einem Straßenbahnwagen erfaßt nnd leicht verletzt. Holz! Holz! Solz! Tas größte Lager in der Stadt. TaS beste Holz für Bäcker. Leichtes und schweres Holz für Heiz- und Kochöfen. Beftcllungen werden prompt abgeliefert. RABE, 539 Lincoln Str. Phone neu L70. Bankcrott-Vcrkanf von Tapeten erst kürzlich eingekauft für knigcr ali zum Her ftrllugS-Prcisk. e. m m so, 407 Virginia Avenue. 411 Süd'East Straße. . TeleHho 2401. lOffil XI. nOLTZDAIffl, Deutscher Advokat, Oiwöii 1000, sevenss OetiuH tl'lon (alt) 1339. HOTEL - BESTAUBANT. bisjlakcb; cMcaffO. ' 180-186 RasdoUxh C. f '.. : . .:. ; :.: Sammelplatz der Teutschen.:
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