Indiana Tribüne, Volume 24, Number 29, Indianapolis, Marion County, 17 October 1900 — Page 3
JndZana Tribüne, Mitttvoch, den 17. Oktober 1900.'
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. Altröcibcrsommcr. Con Grnil GrJ.iicöltZdttN. Schon fallen die ersten dürren Blatter von den Zäumen. In das blinkend: Öriin der Laubwälder mengen sich wel!5, gelbe Töne, und die neuen Triebe im ?!adelhzlz sind nachgeduntelt. Ncch glüht freilich die Sonne an schönen. Tagen mit unveränderter Sommerkraft auf uns herab, sie lockt den Wein in den voll aufgequollenen Reben, sie reift Birnen und Aepfel und Pflaumen und trocknet, die fleischigen Schalen der Wallnüsse. Tr Sommer ist also noch bei der Arbeit. Aber schon ist die liebe Sonn: schläfrig genicrden, sie geht früh zu Bette und steht erst spät. auf. In der Thierwelt hat der Sommer sogar schon geendet, die junge Brüt der Zugvögel übt ihre Säzmingen, und hie und da zieben durch Flur und Wald schon die ersten weißm Fäden dzZ herbstlichen Altweibersommers. Die ersten weißen Fäden! Daß wir armseligen Menschen doch vor solch armseligen Mahnern cn. unsere Vergänglichkeit gzr so große Furcht in unseren Herzen hegen! Selbst unsere tapferen Ahnen, die nochWotan und Freya ehrten, mockten jenen ersten weißen Fäden in der Flur nicht gerne begegnen. Wo sie Lurch die Luft flogen, da hatten die alten heiligen Mädchen gessen. die Nornen. und hatten Runensprüche ersonnen, und von Rornen und Runen versahen sich die alten Germanen so wenigQutes. wie ihre Nachkommen von Hexen und Zauber und wie heute noch der Jäger wenn ihm ein altes Weib über den Weg humpelt. Die bekehren'den christlichen Mönche haben dem Spiel der Fäden freilich eine tröstliche 'Deutung gegeben und haben den Madchensommer'' in Manengarn"
umgetauft; die lustigen Alemauen der !
Schweiz, die vor dem Winter weniger Äespekt haben, weil sie seine Wahrzeichen, Schnee und Eis, das ganze Iah? zu sehen bekommen, haben sogar übe? die weißen Fäden gescherzt und nennen sie Wittwen - Sommerli. Im Ganzen aber blieb's dabei, daß die weißen ZZäden den kommenden Winterschlaf der ??atur verkünden, blieb's imVolksmund und Volksglauben beim Altweibersommer. T2Z ist nun auch tief in der menschlichen Natur begründet. Die weißen fliegenden Fäden in Flur und Wald sind die bildbaften Genossen der ersten weißen Haare, der ersten Boten des Alterns. . Nicht jene weißen Haare gelten, die sich bei manchen vor der Zeit einfinden, da die Backen noch rund sind, die Haut noch frisch und der JugendÜbermuth noch zu allen Jugend-eseleien -gestimmt ist. Aber jene weißen Haare die sich im Schwabenalter, wenn die Vierzig überschritten sind, einstellen, die geben jedem Weltkinde zu denken, mag" es auch noch so klug, noch so er haben sein über die kleinen Schwächen der Eitelkeit, der Lust an der Freude. Da ist es uns zu Muthe wie dem Bauer in dem Raimund'schen Stücke, dem die .Jugend erscheint und ihm ihr Abschiedslied singt: Brüderlein fein, Brüderlein fein, Einmal muß geschieden sein,. Und scheint die Sonne noch so schön, Einmal muß sie untergeh'n." Ja! Die Jugend will Abschied neh-
men. Warum denn? Noch freut uns das Leben wie in der Jugendzeit, noch rinnt uns der Wein durch die Kehle und klingt das Lied aus froher Brust, noch lacht uns das Mädchen, noch thut's uns im Tanz und Spiel keiner voraus. Ja gewiß, guter Freund! Aber denke zurück! Bist Du nicht klüger geworden, sind Deine Erfahrungen nicht stärker als Dein frohes Zutrauen, das Dir die ersten Enttäuschungen brachte? Bist Du nicht an Erinnerun$tn um soviel .reicher geworden, als armer oder zum mindesten bescheidener an Hoffnungen? Auf welch engen Raum ist die große, weite Welt zusammengeschrumpft, die dem Jüngling offen stand, die er sich erobern wollte? Und wenn Du auch das erste weiße Haar ausreißest. Du blickst doch getröstet in die lieben, klugen Kinderaugen, die den Vater grüßen und' vertraust . ihnen die Hoffnungen an, die Dir unerfüllt blieben. Dein Altersgenosse dort drüben, der eben auch über seinen Altweibersommer nachdenkt, der ist schlimmer dran; er ist Junggeselle noch, und wenn er jetzt meint: Es ist höchste Leit," so stört ihn sein Bedenken in sei nen Plänen. - Er wird Dir's heute Abend beim Vier schon sagen: Böse sieht's aus., Die mir gefallen würde, dr passe ich nicht recht; und die, der ich passen würde, die gefällt mir nicht." Die Rechnung geht schon von vornherin in e-nen Bruch aus, und daran gemdhnt der verwünschte Altweibersommer! v Und doch nröcht die kleine Mischung in der Haarfar6e beim Manne noch wenig aus. Nur wenige erklimmen den Höhepunkt ihrer geistigen Kraft und Fähigkeit früher, als sich die ersten reißen Haare bei ihnen melden. In jetern ernsten Berufe trägt der Meister schon den Önutopj und nicht umsonst ;ilt bei unZ daZ chwabenalter erst als das Zeichen völliger geistiger Reise, in der wir gescheit' werden". lÄescheit! Darin liegt es eben. Sogescheit, daß wir aufhören. Dummheiten zu machen. Wenn wir aber bei unserem Herzen - nachfragen, wovon wir eigentlich im Leben ie größten, die reinsten und vollsten Freuten gehabt haben, dann unterliegt die Gescheitheit, und wir , sliiifcen in lachender Dankbarkeit die
Alton, Ky., dcn 27. März, -: 1.
Während 4 Moqaten ttar ich bettlzzeriz, und konnte nich stehen. Ich fcurfce schließlich so schwach und nervös, dzß ich mich in Bette nicht aufrichten konnte Ich wurde so mager, daß ich wie ein Gerippe aussah, und alle Hcsfn-unz auf Besserung aufgab. Jedermann glaubte, dzjz ich sterben müsse. Meine Krankheit war als Gebarmutterfall und Nervenstörunz festgestellt. Eine meiner Freundinen, die den Kardui Wein gebraucht hatte, empfahl mir denselben, und ich verschaffte mir eine Flasche davon. Als ich diese aufgebraucht hatte, konnte ich durch'Z Ziemer laufen, und als ich mit der 4ten Flasche fertig war, konnte ich all' meine 5zausa?beit verrichten, und auch die Wäsche und das Glätten besorgen. Seither bin ich gesuno und kräftig genug, um all' meine Arbeit zu verrichten. Ich gehe nun durch den Lebens Wechsel, und bin schon zwei Jahren in dieser Lage. Der Kar-dui-Wein hat mir.ungemein gut gethan. ' Frau Möllie Frist.
ALBERT KEUXiL, (Nachfolger von Krull K Schmidt.) Fabrikant aller Sorten ;
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Ter .LebMZnxchet ist ein gefährliche Periode für die Frauen. Manche gesunde Frauen werden geirech lich, wenn diese Periode nicht glücklich überstanden wird. Gewöhnlich sind ihre neigenden Jahre dcmn gezählt, uns durch Krankheit getrübt. Ter LcbenZwechsel erscheint bei den Fran:n, durchschnittlich, balo nachdem sie daZ 43. Jahr üverschritlen haben. Tann wird die Menstruation unregelmäßig, und hört dieselbe allmäliz auf. Güte Frau, deren Organe, schwach sind, hat während dieser ernsten Prüfung Vieles zu befürchten, aber die Gcfah ren können, durch den gewissenhasten Gebrauch von Kardui - Wein vermieden werden. Ter Wein ordnet all' die ernstlichen Menstruations - Störungen. Er stärkt die Mutterbänder, und dcrtreibt jede Spur .des gefürchteten Weißflüsse-. Es ist forderlich, daß eine Frau den Lebenswechsel in guter Gesundheit antrete. Frau Frist bezeugt die Wirksamkeit, mit welcher Kardui - Wein sie aus die prüfense Zeit vorbereitet hüt. Kardui - Wein roird Jchncm auf ebenso wunderbare Weise helfen wie ihr. CZT Alle Apotheker verkaufen Flaschen. Wkgkn RaH, in Fällen, die dessndner Anweisungen bedürfen, schreibe rr.an. mit Anzade der Esmztzme. an ,,ThB La. die' Advisory Department", The Chattanooga Medicine Co. Chattaaooga.lTenn.
Dummheiten, die dummen Streiche unserer Jugend. Es nützt eben nichts. Der General hat Recht gehabt, bcc den jungen hübschen Lieutenant mit einem Mädchen Plaudern sah und seufzte: Wer jetzt zum Lieutenant avanciren könnte!" Gefährlicher ist freilich dieser . Altweibersommer für die Frau. Gewiß nicht für alle Frauen. Zählt ja doch die große Ueberzahl der Frauen, ron denen man" nicht spricht, so selten mit, wenn von der F.u gesprochen
wird. Diese große Ueberzahl lebt ibren Pflichten, ihrem Gatten, Kindern, der Wirthschaft, dem Berufe. Das Gefühl der Würde, der mütterlichen Zärtlichkeit Hai längst die kleinen Eitelkeiten verdrängt, ehe die ersten weißen Haare sich' melden. Den Torgen um die Kinder folgen die großen und kleinenZärtlichkeiten für die Enkel, und da thut's ja nichts weiter, wenn Großmutter anfängt, sachte grau zu werden. Darum haben wohl auch die launigen chweizer den Altweibersommer WittwenSommerl!" genannt, weil seine Boten allenfalls der Wittwe Sorgen machen, die nach einem Zweiten" auslugt und noch gerne begehrt werden und jung aussehen möchte. Weit gefährlicher wird diese Lebenszeit den Weltkindern, die in den Triumphen ihrer Jugend und Schönheit den Erfolg ihres Lebens erblicken. Ihnen singt der AltWeibersommer ein trauriges oder ein verführerisches Lied. Die galanten Franzosen haben für diese Epoche im Frauenleben ein galantes Wort gefunden: Entre deux ages", Zwischen zwei Altern", also gleichsam nicht mehr jung, aber noch nicht alt. Im Gegen sahe bru hat Pailleron für Männer das W:t vom age ingrar, vom undankbaren Alter", geschaffen, das dem Don Juan die Siege versagt, während die Frau in solchem Alter oft erst anfängt, gefährlich zu werden, weil jetzt, knapp vor dem Abschied der Jugend, in ihr der Wille erwacht, gefährlich zu sein, den Roman voll durchzuleben, den
ihr die bisherige Prosa" lhres Da-
seins versagt hat. Solchen schwachen Weltkindern unter den Frauen sagt das erste weiße Haar dasselbe, wie dem Junggesellen: Es ist höchste Zeit", nur mit dem Unterschiede, daß solche Frau sich in ihrenPlänen nach dem Rornan" meist mit dem Dichterwort trösten kann: Ein Narr ist immer willig. Wenn eine Närrin will." Die ganze Literatur des modernen französischen Gesellschaftsdramas ist erfüllt, von den verschiedenen Varianten der Frau entre deux ages", die nach fast zwanzigjähriger Ehe plötzlich entdecken, sie . seien unverstanden vernach-lässigt,-und aus der Trivialität" ihres Daseins in das verhängnißvolle letzte Abenteuer des entschwindenden Jugendtraumes hinausstreben. Die typischsten und am sorgfältigsten durchgeführten.Figuren dieser Art hat Octave Feuilled in seinem Schauspiele Un mariage noble", Vornehme Ehe", mit der Gräfin Vardes und dem abenteuernden Weltreisenden Travaylan geschaffen. Von den modernen deutschen Dichtern hat eigentlich nur Paul Lindau sich in harmloserer BeHandlung an dieses Thema yewaz! mit seinem Schauspiele Die beiden Lconoren". Für alle diese Fährlichkeiten aber, die solcher Altweibersommer'der Frau bringt, gilt das geistreiche Wort, das Lindau seine Leonore sagen läßt: Pfui! Me reizend!" In solchen Kreisen sind für schwankende, Eharaktere oft die' Kinder nicht bloß Troster. sondern auch Erretter aus den Lockungen der Versuchung, wenn der Altweibersommer durch, Flur und D?ald fliegt elmHeitatysverm ! t U ler. Herr: Ich habe vor, mich von meiner Frau scheiden zu lassen!" Heirathsvermittler: Aha, und da soll ich Ihnen eine, neue besorgen?" Herr: Ja.... aber sagen Sie 'mal, würden Sie die alte vielleicht in Um .tausch nebmen?" . ..
Kirchen und kirchliche Vereine.
Baptisten Airche. Deutsche Baptisten Kirche. Ti. 33. Ecke North und Daviöion Str. Pastor, Andrew. H. Freitag. Gottes öienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagsfchule 2 Uhr Nachmittag. Evangelische Rirchen. St. Johannes Kirche. N. W. Ecke Sanders und McKernan Str. Pastor Theodor Schor?. Gottesdienne 10 Uhr Vork. und 7 Uhr Abends. Sonntagsschule 9 Uhr Morgens. S t. Pauls Kirche. S. O. Ecke Columbia Ave. und 17. Str. Pa swr Flicdrich Nikisch. Gottesdienste 10z Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagsschule 9z Uhr Morgens. , Deutsche Evang. Zions kirch e. No. 32 23. Ohio Str. I. C. Peters, Pastor. Gottesdienste jeden Sonntag Vormittag 10 Uhr 30 Min. und Abends 48 Uhr. Sonntagsschule Morgens 9 Uhr 20 Min. Bibelstunde und Vorbereitung für die Sonntags .schule jeden Dienstag Abend 8 Uhr.
FrauenVerein jeden dritten Donnerstag im Monat Nachmittags 2 Uhr. Jugend Verein, Bibelstunde jeden Sonntag Abend 7 Uhr. Geschästsverfammlung jeden dritten Freitag im Monat. Ge sang-Vrein, jeden Donnerstag Abend 8 Uhr. Vorsteher Versammlungen, jeden letzten Montag im Monat, Abends 8 Uhr. Gemeinde Versammlungen, jeden letzten Sonntag im März', Juni, September und Dezember. Evangelische Gemeinschaften. Erste Kirche. S.O.Ecke Nero York und East Str. Pastor Rausch. Gottesdienst 10 Vorm. und 74 Abends. Sonntagsschule 94 Uhr Morgens.
Zweite Kirche. N. O. Ecke Wiltins und Church Str. Pastor I. Griesemer. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntagsschule 2z Uhr Nachmittags. (utherische Rirchen. S t. I o h a nnc's K i r ch e, Haugh ville, 716 N..Bismarck Ave. Pastor Daniel Philipp. Gottesdienste 10 Uhr
Vorm.' Sonntagsschule 11 Uhr Vorm. St. Paulus. N. O. Qdt New Jersey und McEarty Str. Pastor Ire derick E. G.Wambsgans. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7z Uhr Abends. Sonntagsschule 3 Uhr Nachm, Ge meindcversammlung jeden crsten'Sonn tag im Monat. Jrauenverein alle zwei Wochen am Freitag. Männerchor probt Mittwoch Abend. Gem. Chor Donner stag Abend. ' S t. P e t e r. (Missouri Synode.) S. O. Ecke Brookside Ave. und Jupiter Str. Pastor Charles W. Giese.'Got tesdienste 10 Uhr Vorm. und 1 Uhr Abends. Sonntagschule 2 Uhr Nachm. Dreieinigkeitskirche (Mis. souri Synode). N.O.Ecke Ost und Ohio Str. Pastor Peter Seuel. Got tesdienste loj Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. 'Sonntagschule 9z Uhr Vorm. Gemischter Chor Mittwoch Ahend. Ge meindeversammlung 1. Sonntag im
Monat Nachm.
n'rstaz Nachmittags.
2Netkodisten Rirchen. . Erste Kirche. S.W.Ecke New York und New Jersey Str. Pastor Frank A. hamp. Gottesdienste. 10z Uhr Vorm. und 7z Uhr Abends. Sonn tagsfchule 9 Uhr Vorm.' NippertGedüchtnißkirche. N. W. Ecke 10. Str. und Keystone Ave. Pastor John Claus. Gottesdienst 10 Uhr Vorm. und 1 Uhr Abends. (Sonnt tagsschule 9j Uhr Vorm. Zweite. Kirche. N. O. Ecke Prospcct und Spruce 'Str. Pastor Charles E. Ploch. Gottesdienst 10z Uh? Vorm. und 7 Uhr Abends.' Sonn. tuzschule 9 Uhr Vorm. . Dritte Kirche. Ecke Morris und Church Str. Gottesdienst 10z Uhr Vorm. und 7' Uhr Abends. Sonntags schule 9 Uhr. ,
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Reformierte Rirchen. Erste Reformierte Kirche. Ecke Noble und Ohio Str. Sonntags schule 9 Uhr Morgens. Gottesdlcnüe Sonntag Vorm. zil Uhr und Abends AS Uhr. Jeden letzten Sonntag i:n Monat, Abends, in englischer Sprache. Frauenverein jeden zweiten Donnerüag im Monat 3 Uhr Nachm. Jugendver ein, den ersten Mittwoch jeden Monats, 8 Uhr Abends., B. Wittenbcrg, Pasror. Evang. Ref. St. Johannis 6)emeinde. Ecke Alabama und Merrill Str. Sonntagsschule 9.30 bis 10.30 Vorm. Gottesdienst 10.-t0 Uhr Vorm.' C. E. Verein 6.30 Uhr
Aben)s. Gottesdienst (Engl.) 7.30 Abends. Blbelüunde Donnerstags 7.30 Abends. Jrauenverein jeden letzten Sonntag im Monat in der Kirche, 2.30 Nachm. Jungfrauen Misstonsvcrein jeden ersten Dicnüag im ?!onat, 7.30 Abends. 5). W.Vitz, Pastor. Ev.Ref. Jmmanuels Kirche. Ecke Prospect und S. New Jersey Str. Gottesdiemte Sonntags 10.30 Uhr Vorm. und 7.30 Abends. Gottesdienst in englischer Sprache am ersten und dritten Sonntag Abend im Monat. Sonntagsschule 9 Uhr Vorm. Frauen verein jeden ersten Sonntag im Monat, 2.30 Nachm. Jugendverein Dienstag Abends 7 Ab. A. G. Gekeler, Pastor. Nef. St. Pauls Kirche. Nord Belmont Ave. Sonntagsschule 9 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vormittags. Jrauenverein jeden 2. Sonntag im Mo nc.t, 2 Uhr Nachmittags. F.Kalbfleisch, Pastor., Ref. 5ooffnungskirchr. Ost 10. Str. " Sonntagsschule 9.30 Uhr
Vorm. Gottesdienst 10.30 Vorm. Frauenverein jeden 2. Donnerstag im Monat, Nachmittags 2 Uhr.. Jugend verein jeden Mittwoch Abend um 8 Uhr. Julius Grauel, Pastor.
Ralholische Rirchen.
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und Palmer Str. Pfarrer Fr. P.
Yaase. Menen 54, 75 und 10 Uhr Vorm. Vesper z3 Uhr Nachm. Vcreine : 1. St. Franciscus Unkerstützungs Verein. John Ohlcyer, Präsident. Vcr sammlung jeden ersten Sonntag im Monat. 2. St. Cäcilien Verein. John Lauck, Präsident. Versammlung jeden 4. Sonntag im Monat. 3. St. Aloysius Jünglings Verein. Richard Obergfcll, Präsident. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. 4. St. Lud vigs Verein. Versammlung jeden 1. Sonntag im Monak. 5. St. Georgs Ritter Verein. George Miller, Präsident. Versammlung zweimal im
Monat. 6. St. Martinus Zweig OfU tir OytU TOtffar tort
jiu. oy uti euiLf, wit.nv vvu iimttiiu. Zweimal Versammlung jeden Monat. Die ersten 4 Vereine versammeln sich Sonntags nach der Vesper, die letzteren Montag Abends 8 Uhr. Verein der christlichen Mütter. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. Josephine Fritz, Präsidentin. 'St. Clara Jung srauen Sodalität. Miß Carry AhldcrS, Präsidentin. Versammlung jeden 3. Sonntag im Monat. Versammlung beider Vereine nach der Vesper. S t. Marien Kirche. Südseite der Maryland 'Ztr., westlich von Dela wäre Str. Pfarrer Anthony Scheide ler; Priester Wm. 5)eufer. Messen 6$, 75 und 10 Uhr Vorm. Christenlehre 2z Uhr Nachm. Vesper 3 Uh? Nachm. Der Frauenverein versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat nach der Vesper. Der Jungsrauenverein vcr sammelt sich jeden 2. Sonntag nach der Vesper. Jüngttngsvereine jeden 2. Dienstag im Monat. St. Josephs Unt. Verein jeden 2. Montag im Monat in der St. Marien Halle. ' Präsident, Ignatz Strack; Sekretär, CarlBünagel. St.Bonifacius Unt. Verein jeden letzten Sonntag im Monat in der St. Marien Halle. ,
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Advice to Peöple Who Have Weak Hearts. Tho toltowtns lottwr and rply l, an extrxct Crorn tho edltorlal page os th Vevr York Eccning Journal ot DicenibT &, liSJ : "I have an ailment of the hcart L e., it beats heavilv aftcr evfery meal, no matter how light a meal, thereby causing mach worry
aai expense. I have been to eight doctors, who all say it is simply a functional disorder of the stomach.' Süll they cannot give
me any relief with their medicmes. Please do not advise me to row, bot, swim, or exercise in any foim, as the leat exercise will set my heart abeating hard, heavily and rapidly. I am anxiously awaiiinj your advice." "Wo think wo can give this man with his woak hcart some ?ood advice. First, kt bim rest absolutoly, lyiii? down fpr at least tbirty ininutes before he eats iiytiiirig, and let hiai rest but NOT go to sleop anotber half hour after eating. Let bim try eatiiitj about 50 per cent of tbe amount which he eats now eeu less, if pos.sibIe. Let bim tako NO solids for breakfast. Let hiru above all eat very elowly, cbewiug every mouthful at least twenty tiines aa did Glalstone and ewallowing nothing witbont first i-e-ducing it to almost iiupafpable pulp, uo matter how long that rnay take." Good advice, every word of it. In addition to Ihe above, the man should take a Ripans Tabule after euch mea!. It will benefit him. It will benefit anybody having a like trouble. Some people think they have heart trouble when it is really only a digestive disarrangement. A Ripans Tabule, taken after eating, materially aids digestion, drives away that füll feeling, puts the stomach in prime condition, stimulates the action of the liver, and rclieves the depressed and sufsocating Sensation in the ehest and around the heart. There are theusands of people in all parts of tlje country who stoutly attest that Ripans benefit them in many other vvnys also. They banish pain and prolong lite. One gives relief.
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