Indiana Tribüne, Volume 24, Number 28, Indianapolis, Marion County, 16 October 1900 — Page 4

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Erscheint Täglich und Tonntags. HerauSgrgcbe von der TRIBUNE PUBLISHING CO. Indianapolis, Jno. Office : 18 Süd Alabama Sttaßc. fl. 1171. Tlt täglicbe .Tribüne- er'Sewt jeden NaZnittag und festet, vom Träger in'i HauS geliefen. oder per Poft zugeschiöt. 1 Cent per Tag, 6 CraH die Woche oder tci Lorausbezahluz 53.00 da Jahr. Das einzige aStsettiqe deniokratische Abendblatt im Staate $ntiana mit ein crcBcrrnCrrculansn all irgendeine irtcre deutZche cirnng,, beliedt-esr Organ der Trat6i nnb aller dt1ch-ami52nka Wmf .OrLNMazkouen. . . -4-t t-- ti. V. i. - Xie

i-r- - fc . , - , . u(ii v w vepnltrkeukd cV3:ttdft WHsi, a M -j, ? - a, s..j ; lisch? Leitung der uZd Fe2:ae,JVoMer des AußfHusses furAllttar.

kratisch liana. nzeigen üai durch d,er ne Jcactciiang uno ?aocn aatiiuniu im Tat EonntaqSblatt der Tribüne" i da dilliqke und be'fte deutsche Fainenrlatt aronen ormalS im Staate und wegen sr,ner Relcroa!iigkett nd d sorgfällig gewählten Jnha!:i allgemein be .'liebt. a, SonntagSblatt kostet nur 5 CeniS. mit dem Adenddlatt zusammen 10 Cent? rer Woche, vom Träger ia's Haus gt.ftellt oder per -tst versandt. Entered at Indianapolis P. 0. aa secon-l claes niail matter. ' Dienstag, den 1. Oktober 1900. - Editorielles. Sie Rede Bockc's. Herr Wilhelm Vocke, der seit 45 Jahren in Chicago wohnt, während des Bürgerkrieges mit Auszeichnung in der Bundcsarmcc diente, als Offizier vcrabschiedet wurde und zu den hervorragcndsten Ncchtsanwältcn des Landes gehört, hielt am Sonnabend in der (ventral Musik - Halle in Ehicago eine Rede, die an Gründlichkeit und Beweiskraft der Anspraöc vollkommen ebenbürtig ist, durch welche Kar! Schurz unlängst in New Vor! eine große Zuhörerschaft begcistcrte. Herr Bocke, der immer Republikaner war nnd in diesem Jahre zum ersten Male sür einen demokratischen Präsidentschafts Kandidaten stimmen wird, beschäftigte sich 'in feiner gewaltigen Rede besonders mit unserer verrathe rifchcn Politik gegenüber den Philippi ncrn und der Feindseligkeit McKinleys gegen Deutschland, die eine Folge fei ner schimpflichen Abhängigkeit von Eng land ist. Diese beiden Leistungen" des jetzigen Präsidenten beleuchtete H?rr Wilhelm 'Bocke so. klar und gründlich, wie das noch nicht geschehen ist. Die Fr..Pr. in Chicago, schreib: über die Rede das Nachstehende: Herr Bocke hat offenbar alle Mittheilungen, die sich aus die schmachvolle Politik des jetzigen Präsidenten beziehen, sorgfältig gesammelt. Er macht zu nächst aus das Schreiben unseres Kon suls Wildman in Hongkong an Agui. naldo aufmerksam, in welchem der Bcr treter der Ber.Staaten sagt: Welche Verfügung auch über das eroberte Gc biet getroffen werden möge, Sie dürfen das Vcttraucn hegen, daß alle Handlungen der Ver. Staaten Ihnen gegen Über von Gerechtigkeit und Ehrenhastig keit geleitet werden." Und am 25. Juni 1898 schrieb der Konsul an Aguinaldo: Für Ihre Ge wissenhaftigkcitlund Aufrichtigkeit habe ich mich beim Präsidenten der Vcr. Staaten und bei unserem Volke vcrbürgt. Sie sind bereit, Ihnen die Hand als Bruder zu reichen und Sie in Ihrem lobenswcrthen Streben zu unterstützen." Rachccinjder Vertreter unserer Re publik in solcher Weise Aguinaldo die Unterstützung-derVer. Staaten in sei nem Kampfe um die Unabhängigkeit seines Vaterlandes- zugesichert hatte, eroberten die Philippiner in kurzer Zeit sämmtliche Inseln, machten 4000 Spanier zu Gefangenen und schließlich siel auch die HauptstadtManila. - Und wie dankten wir Aguinaldo für seine Dienste als Bundesgenoss:, die vom General Andersen und vom Ad miral Tewey in gleicher Weise gelobt wurden. Der Präsident schloß einen einseiti gen Frieden myjdem gemeinschaftlichen Feinde und lauste von den Spaniern für $20,000,000 die Inseln, die Spa nien gar nicht besaß, sondern die im Besitz der Philippinoswaren, welch letz tere inzwischen eine eigene Regierung errichtet hatten. Und weil die Philippiner diesen ge meinen Verrath nicht guthießen und nicht wie eine Hammelheerde verkauft werden wollen, deshalb halten wir nun schon seit fast zwei Jahren 65,000 So! daten auf jenen Inseln, welche einen blutigen, aber, erfolglosen Unterjoch MgLlrikg führen.

Fast noch fchmachvollcr, N)ic die Po. Iiti! McKinley's gegenüber den Philip-

pinern ist seine knechtische Abhängigkeit von England und seine Feindschaft 13c gen Deutschland. Herr Vocke weist durch Thatsachen und durch amtliche und halbamtliche Kundgebungen nach, daß Herr McKin lcy in sklavischer Unterwürfigkeit Alles that, was England sordcr:e, daß seine Minister und die halbamtlichen Zeitungcn offen zum Krieg gegen Teutschland hchtcn, daß aus Samoa die angel sächsische Waffenbrüderschaft" gegen Deutschland bereits jur' Thatsache gc worden ioat. daß der Kon grc'Ab o co rd nete John A. T. Hull von sorget j der Angelegenheiten, als er am 12. April 1898 nach einer Längeren Unterredung mit dem Präsidenten zu Berichterstattern sprach, einen Krieg mit Deutschland für wahrscheinlich erklärte. Der Senator H. Eabot Lodge von Massachusetts, einer der niederträchtigsten Hetzer gegen Teutschland und Anstifter von 6iesctzen zur Beschränkung der Einwanderung, ist einer der vertrautesten Freunde des Präsidenten. Der republikanische Na tional-Konvcnt machte diesen Menschen zum Vorsitzenden, schlug dadurch allen Dcutsch-Amcrikancrn in's Gesicht und zeigte, welche feindselige Stimmung gc gen Deutschland den Präsidenten und die anderen einflußreichen Führer der republikanischen Partei beseelt. -Lokal-Nachrichten. Staötrathssiyung. Die Fcuerwchrvcrbcsfcrungcn. Stadtcontrollcr Johnson schickte gcstcrn Abend seine Nckommcndätioncn für die Verbesserungen der städtischen Feuerwehr ein. Die Qrdinanz erlaubt bekanntlich eine Bondausgabc in Höhe von tz140,000. Einhundcrtvierzig Bonds zu je N,000 sollen ausgegeben werden. Das Finanz Komite bekam vorläusig die Sache in die Hände. Auf Antrag des Stadtrath Munro ernannte Präsident Erall ein Komite von fünf zur Untersuchung des stadti schcn Hospitals in Betreff der vorzu nehmenden Verbesserungen. Stadtcontrollcr Johnson schickte eine Ordinanz, welche die Zahlung von $70,350.90 für die temporäre Anleihe von $70,000 nebst Interessen vorsieht. Nachklänge zum Karneval. Tie Einnahmen sollen die Aus gaben nicht decken. Es hieß gestern, daß die Einnahmen die Ausgaben nicht decken. Das wäre ein bitterer Nachgeschmack nach den Kar ncvalssreudcn, eine Art moralischer Katzenjammer. Die Direktoren er klären jedoch, daß bis jetzt absolut nichts darüber zu sagen ist.' Frank C. Bestock eröffnet seine Mcnagerie im Cyclorama Gebäude am 31. Oktober. Tie Thiere bleiben während des ganzen Winters in Indianapolis.' Der kleine Stadthcrold. Herr Ernst Knaucr, Vertreter der Turnzeitung" und Freidenker", er freute uns heute mit einem angenehmen Besuch. Er wird einige Tage hier bleiben. Frau Clemens Vonnegut jr. gab ge stcrn Nachmittag eine kleine Gesellschaft 'zu Ehren von Frau Bierbaum aus St. Louis und Frau Börgcmann aus Ein' cinnati, welche Gäste der Frau Henry Sevcrin sr. sind. Feuer.. , Im Big Four, Saloon an der West Washington Str. brach heute Morgen aus unbekannter Ursache Feuer aus. Schaden $100. mt ,, m Die neuesten Tapeten. bei Carl Möller, 152 N. Delaware Str. 7 Die BrauercilizensOrdinanz ist jetzt in Kraft getreten. Philip und Leo M, Rappaport, Ad vokaten, Zimmer 730 und 731 Law Building. Neues Telephon 3345. T7- Tcr an der Ecke der 23. Str. und Martindale Ave. wohnende Jacob Steinmetz wurde gestern Abend an der Ecke der Pine und Washington Straße halb besinnungslos aufgefunden.- Er hatte eine tiefe 'Wunde im Hinterkopf und ein total zerschlagenes Gesicht. Auf welche Weise er die Verletzungen bekommen hatte,- konnte 'er nicht, an geben. 'i ' ' '. Die beste . 5 Cent Ciaar in der isoi :. 'cu2)os ongMow.-...5 a. . v a im v r v

2lbcx Scxv General -.Ronsul ! Wer wird an so einen Quatsch glauben?

Tcr Achtbare R. Günther geht auf Stimmenfang aus. f Wenn man cinc,.Äeisc thut kann man was erzählen". . Der. Vereinigte Staaten Gcncral-Konsul in Frankfurt a. Main, Herr R. Günther, that eine große Reise. Er hatte nämlich aus ihm zugesandten demokratischen - Blät tern erfahren, daß der McKinlcyismus. aus dem letzten Loche : pfeif .und so cnt s7o ß er sich die nrüh selige Fahrt von Frankfurt ck.M.nach den Ver. Staaten anzutreten, um bei den DcutfchAmcri kauern' ein gutes Wort, für McKinley nnd Mark Hanna - einzulegen und zu retten, was zu retten noch möglich fei. Von New Vork begab er sich ' direkt nach Chicago, wo ihm bedeutet 'wurve, daß der Schwerpunkt der Kampagne sich in Jndiana besinde, worauf er eiligst nach der Metropole unseres" Staates fuhr. Das republikanische County Komite und dkr Teutsch'Amcr.Rcpublikaner Klub rührten die Alarm-Trommcl, ließen einen großen Wagen mit Flaggen und Streifen dekorircn, auf dem mit großen Buchstaben , angekündigt war.Heute Abend große Massenversammlung von Dcutsch-Amcrikanern in der Columbia Halle. Tcr Achtbare R. Günther, Gencral-Konsul in Frankfurt a. M. wird eine Rede halten." Ein Trommlcr.Corps machte dazu den er forderlichen Klimbim. - Der Wagen fuhr durch alle deutschen Bezirke der Stadt und nachdem sür den Achtbaren Gencral-Konsul auf diese Wcisc hinlänglich Reklame gemacht' wurde, erschienen gestern Abend volle 35 Personcn in der erwähnten Halle, um die Republik vor dem ihr drohenden Untergang zu retten. Aber es gab keinen' Rückzog Und der Herr Gencral-Konsul hielt seine Rede. .' u. Ganz vertraut mit der Politik bin ich zwar nicht", sagte er, denn ich war feit langer Zeit im Auslande Aber ich las aus mir zugekommenen dcmokra' tischen Blättern, daß es schlimm um die Republik und die Freiheit stünde, denn Imperialismus undMilitarismus drohen Beiden mit Vernichtung. Jc crwar tctc Soldaten an allen Ecken und Enden zu erblicken, doch auf meiner ganzen Reise von New Jork nach Chicago und von Chicago nach Indianapolis .sah ich keinen einzigen Soldaten. Das, könne doch wohl kein Militarismus sein! Und von Imperialismus n schon gar keine Rede. Es sind dies -nichts als SchlagWörter, erfunden von Bryan, um. ganz speziell dcutsch-amcrikanischc Stimmen damit zu ködern, .weil, die früheren Schlagwörtcr: Freihandel, Freisilber und Freisuppenanstalten" nicht mehr zogen. Und , doch feien diese letzteren dte Hauptfragen in dieser Kampagne, denn ein anständiger Teutscher fürchtet sich vor dem Militarismus nicht, sei kein Feigling) sei nicht dem Mililaris mus in der alten: Heimath entflohen, sondern sei im Gegentheil ein begeistere Anhänger det Soldateska." Hier machte der Herr General-Konful eine Kunstpause, um den Effekt seiner Worte aus. die Zuhörer) abzuwarten. Der erwartete Effekt blieb. aus und die 35 Zuhörer verharrten in eisiger Kälte. Tcr Rcdncr überging sodann auf die Trustfrage ' ; ;: ' Trusts ? Die bösen Demokraten ha ben die freche Unverschämtheit zu be Häupten, daß die republikanische Partei die Trusts beschütze, während die Demokratcn sie bekämpfen. . ; Unsinn ! Die Demokraten sind die Freunde der Trusts ! (Rufe Oh, oh !) Sie ha ben von '92 bis '96 nichts gegen die Trusts unternommen, die Republikaner hingegen haben bisher die einzigen Gc setze gegen die Trusts passirt." (Des', wegen also floriren die Trusts unter re publikanischcr, Verwaltung ! Anm. der Red.) - ; ; " " Der Schutzzoll",' fuhr Herr Günther fort, fei ein republikanisches Gesetz, habe allgemeines Wohlergehen, Ge schästsblütherojperität (der Trusts ?) hervorgerufen. Es giebt keine Tramps mehr, die Arbeiter erhalten guten Lohn und haben volle viriner ?a!l8". (Aber Herr General Konsul! Wo he: wissen Siedas Alles? Sagten Sie nicht selbst, Sie seien mit der Politik hierzulande nicht vertraut, da Sie seit Jahren außer Landes waren? - Sie sind erst wenige Tage im Lande und quat schen den blühendsten Unsinn, den Sie von einigen ihrer Parteifreunde hörten, papageimäßig ''.Nach'.' Haben Die.'-gar nichts von den guten Löhnen und dem vollerkD!nnrrPaildkr halbverhungerten

150,000 Grubenarbeiter in Pennsyl vanicn gehört? Lesen Sie doch gc fälligst die Zeitungen, damit Sie besser unterrichtet seien und sich nicht so kolossal blamiren. Anm. der Red.) Nach dem Prospcritätslicde begann Herr Günther die großartige" Kolonial Politik McKinley's zu loben. Die Philippinen" sagte der Redner, haben uns ein herrliches" Feld zum Ausbeuten", einen ungeheuren" Reich thum erschlossen und einen kolossalen" Vortheil gebracht. Die Philippinen sind der, .Schlüssel zum .- Himmelreich, nämlich zum. chinesischen Reich. Von da aus können wir, die. Mongolen in . ...' ,. Schach halten und den chinesischen Han dcl beherrschen. , Gerade die Philipp!nen haben uns noch zur Ergänzung und Abrundung geschlt. Und weil wir sie jetzt. haben, werden wir sie auch bchal tcn, wenn auch die Demokraten sich aus ven Kopf stellen. Sollen wir etwa die prachtvollen" Inseln aufgeben, weil der Rcbcl Aguinaldo mit seiner kleinen Anhängerschaar sich der friedlichen Besetz ung .widersetzt? Nie und nimmermehr!" Auf diese Weife ging es fort, bis der Redner endlich auf Wm. I. Bryan zu sprechen kam, an dem cr kein gutes Haar ließ. Die Zuhörer zollten ihm dafür keinen Beifall und entfernten sich in aller Stille. Wir hören, daß Herr Günther mit feinen bisherigen Lorbcc rcn nicht zufrieden -äst, sondern noch weitere Versammlungen plant, um seine Blamage zu einer recht gründlichen zu machen. !, Vermißt Seit Donnerstag.

. Heute Vormittag berichteten die Vcrwandten dcs No. 1323 Villa Avc. wohncndcn 45 Jahre alten I. B. 5uffmann, daß derselbe seit letzten Donners tag vermißt wird. Man hat keine Ahnung von seinem Aufenthaltsort. Die Polizisten erhielten eine Beschrci bung dcs Manncs. Grnudcigcnthums-Ncbcrtragungcn. Jndiana polis,15. Okt., 1900. Berichtet durch die A. Netzger (ZrundeigenthumZ - Agentur No. 102 N. Pennsylvania Str. John W. Bronough an George W. Rhodes-, Theil von Lot' 47, Walker's zweite -Subdivision zu Haugbvillc. $150. - 'Josephiuc Crawford an Eliza I. Ruble,' Lot 7, Kappes & Naliners 8. Str. Add. $300. Charles Mullcrschocn an James S. Trindle, Lot 22, Squarc 14, 3. See. Lincoln Park. $1,200. Hcstcr A. Spann an Louis Beitel, Lot '561, Spann d Ecs 2. Woodlawn Ädd. $650. William V. Baker an Frank Smith, Theil dcs füdöstl. i von Sec. 35, Tp. 17, R. 4. $80. . Rellie A. Swift an Charles Hunnel, Lot 12' hadley Grsndview Addition. $2,400. .Margaret Bosson an William N. Gates, Theil von Outlot 82. $20,000. George Wolf an Robert S. Poe, Lot 15, Windhorst Place. $425. James T'. Eaglcssield an Louis Newbcrgcr, Lot 239, I. Fletchcr's Subd., Blocks 1 und 2, -Nord Oak Hill. $1,300. Edward Kettenbach an Charles C. Lmhn, Lots 1, 3, 54, 55 und .56, Washington Park. $8,000. . Edward A. Kiefer an Mary A. Orenford, Lot 227, McCarthy's 7. Westside Ädd. N,100. Charles C. Hahn an Edward Ketten bach, Lot 6, McCarty's 2. Westsidc Add. $2.500. ; Übertragungen 12; Gcsammtwcrth $44,105.00. ' ' . 9. Ward. . Teutsche Versammlung unter den Auspizien des Teutsch - Amerikanischen Demokraten Klubs am Tonncrstag, den 18. Oktober, Abends 8 Uhr, in Wcftling's Halle, Ccke Hoyt und State Ave. ' Gestern Abend bezog die "Jorjt)iflj Confectioners Associa-tioü-' ihr neues Heim in der Germania Halle . " C7? Heute Morgen kurz nach l Uhr starb der dreijährige Lorin Wood, wel cher gestern Nachmittag aus einem Jen ster des dritten Stockwerks . gefallen war und einen' Schädelbruch davongetragen hatte..,-:' ' . j Meinen Freunden und Gönnern zur 'Kenntniß , daß ich bei M. N. WU lits'ö., 121 West Washington Str., Tapeten' und AahmenGeschäft, bin. Henry W. Zimmer, Verkäufer.

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politische. Ankündigungen.

Stittllttt fitv Zlieliaol E. Loiiglxliii Nominirter Kandidat für County Slssessor. Stimmt für peter Sindlinger Nominirt Kandidat sür Schatzmeister von Marion County. Stimmt für

Jacob Woeßner, J

Nominirter Kandidat für Sheriff von "Marion Connty Blech-, Kupfer- und Eisenblech-Arbeit., Warme Luft Fllruace. Fosepk ixaräiisr L7. 29 & 41 Kcntucky Ave. Tel. 322. Why try to stick things witli s-ome-thin? that doesn'i stick? Buy MAiOS'S CEMENT; ycu know it sticks. Ncthirgbreaks awav from it. Stick to 'MAJCR'S CEMENT. Buvonce. -V Vyou will buy sor'. L " ! ever. There is. r: -Ä nethinar 28 cood: Wlr-M believe the-Kfcß'--&V;rt substituter.' V . A X ".jSJ4jä MAJOR'S RUSBER and MAJOR'S LEATHER. two separate cemetit. the lt. lnist un tuving Um. ni E-STABljSHED 1(47. 15 anl 25 cents tr bott.e at all drunrvtsRAJOR CEMENT CO., NEW YORK CITY. ASs recht blizblanö in Küche und Hau? zu haben, erüllt jede gute Hausfrau mit ger.NT Stolz. Das beste Mittel, all. Me tallwaaren in kürzester Zeit uni., füUdie längste Dauer bliblank und glün .zend wie einen Spiegel zu machen, ist die u.$,. P0LI5H PASTE, die von ter altbekannten un bewährte' Firma GEORGE 17. ilOFFiW, 549 Ost Washington St., Indianapolis, Ind., hergestellt wird. ' Für Eastairthe ist da altbewährte $ufr Mittel . (?(HfilD) I von derselben Firma hergestellt, zm Pütze der Lar.FiNnrcS etc. einfach nnentbehrl: und wer es einmal gebraucht hat, ird eö stets wieder holen. .Bar Keeper'S Friend', dak Unentbehrliche, ist überall in Apotheke zu daen. Aergert dich. dein- Auge, o reißt f I nicht sie! uud Ukrft cl nicht dos lir, sonder werd an nich! i an it MMö wo man Tir sör Ttxn rgk dcl nCNngt lal ob fertigt, ünftlich ugr trerdkn schmerjlo eingkl,!. VoZIlsn werde ach den U$tn Methode de Auzeu Pakt. Yr Angekommen : sr..r, mz cuuu iqjuyciciu JY l v jv I . t w v V4 sprechen zu lernen, auch sind dieselben jetzt am villigsten. Ein Jeder wird garantirt sprechen zu lernen. Alle andere Sorten Vögel, Kafiae, Saamen us. Junge Cu bann und Äericanische Gctb-Köpsc. riif tft Vt Qif ttrn rinTi 4itttAtt C. F. Klepper, 31433 Vsschusett Sm)ir, i;schrnStrollt un

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