Indiana Tribüne, Volume 24, Number 26, Indianapolis, Marion County, 14 October 1900 — Page 9
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GssenerLchrcibebrlcf des Philipp Lauerampscr. &
Cer7ri&C I500 by tfce Ger FretJ A Plate Cd. U0.363. Mein lieber Herr Redacktionar! Hohm, schwiet Hohm! Sülles schone Volkslied t)en ich gesunge wie mer mit die Trehn in unsere Vatter- un Mutterstadt ankomme sin. Die Lizzie, nxis meine Altie H, die war o getotscht. daß se sich zwei Thräne so dick wie Kuhkummere Rtxn aus die Auge abgedrickt Hot. Auch die Wedesweilern Hot t Gesicht gemacht, als wann se das Greine näher wär, wie te Lache. Der Wedesweiler off Kohrs, der Hot gar kein Herz; der Hot gesagt: O, schott ab mit dein Gejammer, du machst jo, daß der Trehn aus die Träcks tschumpe duht. Sehn Se, das schoht, daß der Hunne nit die geringste öidie von Nunst Hot. Awwer ich hen gedenkt, was soll ich mei Pee vor die Säu irerf Utt hen for den Riesen gestappt. Wie mer us die Trehn eraus sin. do Hot die Lizzi: noch ei?.ol en treiing Spell kriegt, awwer ich hen se reiteweg gestappt un hen gesagt: Schott ab mit dein Gejammer, du bischt e alte Guhs. Sell Hot se keinder bös siehle mache, awwer in Front von die viele Mensche do Hot se doch nit gekehrt e Foß zu zehse. Ich hen eckspecktet, daß die Kids in den Diepoh wäre sor uns zu miete, awwer die Feger die gewwe nicks drum, ob ihrn Pa odder ihr Mj kömmt un wann se se auch noch so lang nit mehr gesehn hen. Dann hen ich auch schuhr gedenkt, Sie, mein liewer Herr Redacktionär, wäre do sor haüdiduh zu sage. Awwer nicks kommeraus, Sie denke auch, sor Schreiwebriese zu schreiwe,-do is der Philipp gut genug, awwer das Zs.auch all; well, ich geb nicks drum, ich schreiwe auch nit for Jhne, nat an juhr 2innteip, ich schreiwe blos for den Vennefitt von meine liewe deitsche Zittisens, daß die ihre schöne deitsche Sprach nit ganz vergesse.' Aus den Kauderwelsch, was mer jetzt in die deitsche Pehpersch lese duht, do werd doch kei Pick klug draus. Jetzt lest mer ennihau nicks mehr annerschter wie Mack Kinlie un Breien, awwer was is die Juhs, die Zittisens die wisse am Beste wo se de Schuh drickt un wer'n schon for den Mann wohte, wo sie am mehrschte gut duht. Was mich betrifft, ich sin for Gold un sickstien tuh wann un ich denke, das is die richtige Pallidicks. Well, ich sehn Jhne noch später an den Peunt. Wie mer also teins von die Kidö gesehen hen. do hen mer uns e Häck genomme UN sin heim gedriwwe. s is ecksäcktlie fünf Uhr Nachmittags gewese. wie mer heim sin komme. Die Kids Ware all in Front von denHaus un hen e ferchterliche Feit mit die Kids aus die Nehberhutt gehabt. Ich sin aus den Häck eraus getschumpt un sin zwische se gefahre, als wann ich se kille wollt. Awwer denke Se emol an. Herr Redaätionär. die Fellersch hen ihrn eigene Pa un Vatter nit mehr gekannt. Se hen sich uff mich gesterzt un hen mit Fenzriels uff mich geschmisse un mit Bricksteirr uff mich geworse, daß ich wenigstens siwwe Locher in mei Brehnbacks gehabt hen. Wie se, gege mich gefeit hen, do sin die Toffs uff eemol einig gewese. Well 'ich hen e toffe Aei! mit se gehabt un erscht wie die Lizzie un Wedesweilers komme sin, do hen se gestappt un hen ihren Mistehk genothtist. Awwer instett zu apalletscheise, hen se nicks gesagt als wie: 'Was hoscht du uns mitge-bracht?-So sin die Kids, selfisch un uor an sich selbst denke se. Se hen mich auch noch owedrein Borwürf gewacht, un hen gesagt, daß ich selbst for zu blehme wär, wann se mich nit rietanneist hatte, for was hätt ich mich auch all mei Wißkersch abschoffele losse. ßn Feller könnt nit immer gesse un ich hätt mich ja auch zu se introduhse könne. Do kann mer awwer doch sehn, kvaö so sässige Kids alles von ihren Pa eckspeckte. Well, mir sin dann in's HauZ ganze, awwer ich sin geschkehrt gewese, wie alle-, wie ich die Kandisehen gesehn hen, wo das Haus un die Ruhms drin gewese is. Die Lizzie, die Hot kein Wort gesagt, awwer se Hot t Fehs getriezt, das war so pehl, wie bartgebeulte Onnjiens. Ich hen gesagt: Lizzie, sor Pittie Sehks. mach mich kei Geschichte." bikahs ich sin arig fsreht gewese. Wisse was die Lizzie gedahn Hot. se Hot en Stecke geivomme un ht die Kids verschmisse, bis ihr Arm wie perreleist gewese is. Die Kids hen off Kohrs e gut Diel gehallert, awtöer wie die Lizzie mit se dorch war. do hen se all gelacht. Der Johnny Hot gesagt, se sollt nor nit denle, daß sie sor so t Spänking effreht wäre. An die Stritt, do deht mer toff wer'n un se besser deht ihre Streng? Ichs:, ikahZ alle KidZ teure heUzudaz
an sz'ebbeö gewohnt, un v-ehke'S nii mehr meinde. Well, do hen mer wenigstens gewißt, wie die Fellersch driwwer denke. Was mich betrifft,, ich sin ganz froh for gewes. bikahs ich oleicke nit die Buwe zu schmeiße. Aw-
( !ver ich muß sage, das Haus Hot ganz schrecklich geguckt. In oen eimngrühm do hen se sich e Tschimnehsium uffgefickst gehabt. Se hen den Tehbel obbseit baun gestellt gehabt un hen an die Lehks von den Tehbel getarnt. Das Seitbohrd Hot uff den Gesicht gelege un do sin se driwwer getschumpt. An die Wahls hen se mit Tscharkohl gemarkt gchabt, wer am Beste Hot tschumpe könne un nach die Name zu tschodsche wo an die Wahls geprint wäre, do müsse wenigstens siwwenunZwanzig Kids do beisamme gewese sein. Off Kohrs war das ganze Wahlpehper gespeult. Der Pailer, der Hot einiges geböte. Do hen se sich e Tiehter uffgesickst gehabt un hen dabei die eine Wahl als Sienerie gejuhst un hen Haiser un Tries dran gepehnt gehabt. Mit Angst un Schrecke sin mer -in die Kitschen gange. Do war alles dunkel drin, awwer wie mer en Stepp in die Dunkelheit gemacht hatte, do hen mer alle beide do gelege. Wie'ich mich Widder usfgepickt hatt', hen ich e Matsch gestrocke. un do hen ich die Bescheerung gesehn. Die Fellersch hatte sich in die Kitschen e Rohp gespannt un ich denke se sin do druff erum gewählt. Mir wäre qege das Rohp gepuscht un Ware hingefalle. Es Hot so ebaut e halwe Stund genomme. bis die Lizzie Widder, riekowlvert gehabt Hot. Jwwer die Bettruhms will ich heit nicks sage. Mir hen drin geschlose un de nächste Morgen wäre mer von Tapp tu Toh mit Bliestersch gekowwert, do könne Se sich denke, in was for en Kandisckjen die Betts wäre. Well, iwwer mein geHeirathe Bub, den Karlie seine Frau, hen ich auch meine Appinzen. Womit ich verbleiwe ' Jhne Ihrn liewer Philipp Sauerampfer. Der Priegm China. Von Ludwig Thoma. Ich ging mit Paula Rohrdommel zum Bahnhofe. Ein Bataillon Freiwilliger war marschbereit zur Fahrt nach China, und sie wünschte sehnlich, die Abziehenden noch einmal zu sehen. Es ist so furchtbar interessant, sterbende Krieger zu beobachten sagce sie mit schwärmerischem Ausschlag ihrer wasserblauen' Augen; unb ich bin überzeugt, daß ich Stoss finden werde für einen größeren Roman. Glauben Sie nicht?" 0 V. Fräulein Paula, gewiß; ich bin bereit Ihnen mehr zu zeigen, als Sie in zehn Romangeschichten verwur sten können." Aber Herr Doktor! Wie komisch Sie sich ausdrücken!" Ganz und gar nicht, meine Theure. Das Bild ist glücklich gewählt. Die Schriftstellerei hat gewisse Ähnlichkeit mit dem Selcherberuse," h!" Ja, ja Fräulein! Sehen Sie, man greift sich die Stücke heraus, haut sie zu einem Brei, thut Pfeffer und Salz, die Würze, den Esprit hinzu und drückt sie durch die Form, welche stets dieselbe bleibt. Der Geschmack ist verschieben, je nach den Ingredienzien, adec daZ ganze ist doch ein Roman, eine' Novelle.- eine Wurst! Nicht Wahl?" Dottor. Sie sind wirklich geistreich!" Jjm ja! Ziemlich! Aber da sind wir ja schon. Sehen Sie, das Bataillon ist bereits ausgestellt.' Wirklich! Gott, wie himmlisch! Wie sie alle dastehen, als wehten die Fittiche des Ruhmes um sie!" Ganz richtig! Aber sehen Sie dm Offizier dort, der sich so melancholisch den Schnurrbart streicht!" Der mit den todestraurizen Augen?" Ja. Seine Geschichte ist so interessant als rührend." Wirklich? Bitte, bitte erzählen Sie!" Gerne. Er liebte und wurde geliebt. Der Vater des Mädchens ist Kammer, zienrath, und so waren alle Beingungen zum. Glücke gegeben. Das junge Brautpaar schwamm in einem Meer von Wonne und zählte die Tage, welche sie von dem seligen Zeitpunkte trennten. Da wie macht man das gleich bei Kommerzienräthen?" ja, ejneä Tages brannte der Kassirer durch, und gleichzeitig verlor der Alte den Rest seines Vermögens an der Börse.' Der Traum war zu Ende, die Blüthe ae-knickt.-Gott, wie traurig!" Herzbrechend! Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht, Fräulein Paula! Er wird sich nie mehr erholen von dem Schlage, und ich fürchte, ich fürchte zu wissen, was der Ärmste am Ufer des Pei-Ho sucht." ' Was denn? Sprechen Sie doch!" Den , Tod" murmelte ich dumps. Vergessen seiner Leiden." - Nein, das ist interessant! Und ich habe gar keinen Bleistift bei mir!" Warten Sie nur. es lommt noch mehr. Betrachten Sie dort den Unteroffizier! Bemerken Sie nichts an ihm?Welchen meinen S!e? Der so ver. gnügt lacht?" Vergnügt? DaZ heißen Sie dergnügt? Es ist dakhitteite Laen ei.-
nes Verzweifelnden! Und wahrlich, der Mann hat Grund dazu!" Sie spannen mich auf die Folter, Herr Doktor!" Nicht lange. Hören Sie! Er war Tischlergeselle und erhob die Äugten zur Tochter seines Meisters. Sie schien Gefallen zu finden an dem fröhlichen Burschen und erweckte in ihm kühne Hoffnungen. Er sollte nicht lange in diesen schwelgen, sein Fall war jäh und tief. Als er seiner Sache gewiß zu sein glaubte, trat er vor den Meister und bat ihn mit schlichten Worten um die Hand des TöchterleinS. Da ließ der Alte das Mädchen kommen und vor der Geliebten sagte er dem treu?n Gehilfen Dinge, welche sich nicht drucken lassen; ja, er lud ihn zu einer Handlung ein, welche Jrnen unbekannt ist, bleiben muh." .Bitte, sagen Sie es mir! Eine Schriftstellerin kann viel ertragen." Es geht nicht, Fräulein Paula; auch war es nur eine Redensart Die Hauptsache ist, daß unser Held schnöde abgewiesen, in seinen heiligsten Gesühlen verletzt wurde. Ich bin überzeugt, daß wir auch ihn nicht mehr sehen werden." Doktor, eS ist doch etwas eigenes um die Lieb?!" Tja!'Fräulein Paula, leider! Und sie verschont keinen Stand. Auch die Gemeinen sind nicht frei von ihr. Der rechte Flügelmann dort könnte ein Lied davon singen." Woher Sie nur alles wissen?" Ich bin vertraut mit den menschlichen Verhältnissen. Aber wollen Sie die Geschichte des armen Mannes vernehmen?" Wie mögen Sie fragen? Ich werde nicht müde, Ihnen zu lauschen, und dann ist es auch so beehrend." Sehr schmeichelhaft. Vielleicht bemächtigt sich Ihre Feder des Stosses. Der Soldat dachte vor einem Jahre auch nicht daran, daß er die Kriegsfackel nach China tragen würde. Er ist der Sohn eines reichen Bauern im Gebirge, und vrbrachte wie alle Kinder der Alpen seine Tage mit Singen und Schuhplattlanzen, bis die Vroni auf den Hof kam. Seit dem war es aus. Er verliebte sich wahnsinnig in die dralle Dirneaber die Eltern blieben hart und verweigerten den Segen. Der Aermste floh auö der Heimath, wurde Soldat und dort steht er. Vor den Wällen Pekings wird er das Leben, aber nicht di Treue lassen. Möge ihm die fremde E.'de leicht sein!" In den Augen meiner Begleiterin schimmerte es feucht. Das Leben ist doch selbst ein Roman", flüsterte sie, man braucht ihn bloß zu schreiben. Ich werde gleich heimgehen." Thun. Sie. da, meiir. Fräulein ! Wenn Sie meine schlichten Erzählun gen verwerthen wollen, beeilen Sie sich, sonst kommen Ihnen tausend Collegin nen zuvor." Wie wäre daS möglich?" Sehr einfach! Merken Sie nicht, es ist immer dasselbe? Er und Sie. der Inhalt des Lebens. Den Unterschied bildet die Uniform. Diesmal tragen die Heldin Kakhi. Aber sonst, wie ge sagt, geht es durch die gleiche Wurstspritze. Eilen Sie!"
Der Hunnenköttig Etzel. (Ein ZZerienauisatz). Etzel war ein König der Hunnen, aber wenn er von den Husaren angezogen wird, heißt er Attila. und er heirathete die Kriemhild. welche von ih rem ersten Mamie. Siegsried Wagner, oen Nibelungenring geerbt hatte, aber er war ein Bärenhäuter, der keinen Pardon gab, und er residirte bei Tokay. weshalb man ihn auch herben Tokayer Ausbruch heißt. Auch Got tesgeiel nannten sie ihn. weil er irf Peking als Geißel festgehalten wurde, denn er war ein Mongole und lieferte auf der katalaumschen Ebene eine große Hunnenschlacht, wo aber das Schlachtenglllck nicht nur kata-, son dern überhaupt launisch war. und die Gefallenen kämpften in der Luft lenkbar weiter, weshalb man ihn auch Etzelin oder Zeppelin nennt, und er ist ein Vorbild aller Deutschen, wo er sich auch zum Ferienaufsatz eignet, als wel eher er in der Nacht nach seiner Hochzeit starb, aber nach seiner zweiten, nicht nach seiner ersten, und wer ihn gekannt, wird den Schmerz zu würdigen wissen. Ausgleich. Sprechen Sie englisch?" Ja. aber sehr mangelhast; nur wenn ich Jemanden treffe, der' eben so schlecht kann wie ich mit dem verständige ich mich dortrefk. lichr" BetmHeirathsvermittl e r. - Geld hat das Mädchen nicht, aber sehr musikalisch gebildet ist es." Ach. wissen Sie. ich möchte lieber eine Frau mit Geld, da liegt mehr Musik drin." . Boshaft. Frau Doctor: Denk' Dir nur. den alten Advokaten Hummelmaier hat der Schlag getroffen." Doctor: Das sieht dem alten Geizkragen ähnlich. Nur, daß er keine Doctorrechnung zu bezahlen braucht." Viel verlangt. Frau (zur Köchin): Meine Tochter hat sich gestern verlobt, ihr Bräutigam ist auch Dichter. Sie haben doch schon in den feinsten Häusern servirt. also stellen Sie 'mal für heute ein Menu zusam. men, daZ für pÄrDichi paKt!"
Baadregeln".
Wie in der guten alten Zeit die Hausordnung in einer Heilanstalt be. schaffen war, geht aus folgenden Baad- und Aufführungsregeln des Gesund- und Heil-Baads Schauen bürg" hervor, die von einem Forscher im Baseler Archiv aufgefunden worden sind. Sie lauten: Des Morgens von 7 bis 8 Uhr sol. len sich lämmtliche Baad-Gäste mit ihren Euren, als besonders Thee, Kaffce, Chocolade, Wein Waaren. Saurbrunnen. Braut-, Kachel- und Blatten. Mueß, Butter - Schnitten, und waS dergleichen mehr ist, in dem großen Saal sich einfinden. Von 8 bis 9 Uhr g:het man in daS Baad. Von 9 bis 10 Uhr ist zum Ausdünsten und Anziehung säuberlicher Kleidern be. stimmt. Die, so nicht in das Baad gehen, sollen sich während diesen zwo Stunden still, ehrbar und bescheiden aufführen und mit etwas Nützliches sich beschäftigen. Von 10 bis 12 Uhr ist zum Spazieren bey schönem Wetter, und beym Regen zum spielen, conversiren oder anderen unschuldigen Belustigungen gewidmet. 12 bis 1 Uhr zum Mittag - Essen, doch sollte auf eine Viertelstunde mehr oder weni. .der nicht ankommen. 1 bis 2 Uhr, zum Kaffee, wer aber keines nicht trin. ket, mag sich indessen mit etwas anders erquicken, doch ist in dieser Stund der Chocolade gänzlich verbotten. 2 bis 3 Uhr, allgemeine Konversation. 3 bis 4 Uhr. in da? Baad. 4 bis 5 Uhr. in das Bett, und nach Belieben zu gebrauchen. 6 bis 8 Uhr. zu ei. nem Spaziergang vor die ganze Gesell, schaft. wann aber wider alles Erwarten ein Reg?n einfiele, so könnte aus Desperation gespielt werden. Von 8 bis 9 Uhr zum Nacht - Essen. Von 9 bis 11 Uhr, wäre entweder b?r Tag mit einem El ren . Tänzlin. oder einer anderen angemessenen Ergötzljchksis zu beschließen. Um 11 Uhr sollen alle und jede sich in das Bett verfügen, und eine allgemeine Stille regieren, besonders wann sich Jemand unter den Baad-Gästen nicht wohl auf befinden thäte. Weiter heißt es U. A.: Alle Ohrenbläser, Sonderling und Murrolfen sollen gänzlich von hinnen verbannisirt syn, es seye dann Sach daß sie Besserung versprechen Und endlich, weilen der ganzen Ehren-Com pagnie daran gelegen, daß sie weder Nachtzeit noch an der Tafel, durch Hünde nicht beunruhigt werden, als solle ein jeder Ehren' - Gast, welcher solcher Thieren mitbringe, gehalten seyn, selbige an gehörigem Ort verwah, ren zu lassen. ; NI. Was die Strafe dieser. Ordnung anbelangt, so könnte der Uebertreter derselben am Geldt, das Frauen, zimmer aber am Leib abgestraft werden, welches aber billichermaßen dz? Ehren - Compagnie zur Decision Über, lassen wird. . . Also gegeben und vor der ganzen Ehren-Gesellschaft genehmigt den 17. Heumonat 1762 und erneuert den 13. August Ute, (L. 3.) Schauenburg. - SchlagenderBeweiS. Vertheidiger (eines Angeklagten, der eines Einbruchs beschuldigt ist): Und, meine Herren Geschworenen, als letzten Beweis, daß mein Klient ei nicht ge than hat. führe ich Ihnen noch an. daß mein Klient in seinem ganzen Leben überhaupt noch nichts gethan hat!Holz! Holz! Holz! DaS größte Lager in der Stadt. Das beste Holz sür Backer. Leichtes und schweres Holz für Heiz- und Kochöfen. Bestellungen werden prompt abgeliefert. IIERMAN RABE, 53 Lincoln Str. Phoneneu970. Bankerott-Verkauf von Tapeten erst kürzlich rings Taust für weniger aU zum Hersteuungs Preise. I. IEE1 Ml Et. 407 Virginia Avenue. 411 Süd East Straße. Televhou 401. Armin C. Koehne empfiehlt sich als Republikanischer Kandidat - für - Schatzmeister von Marion County. Progress :: Lairndry, Z tzaupt, Office: z No. 312-314 Ost Market Strahe. 14 WlMfr ! 223 Massachufetl 203 Nord Jllino 622 Ost Washn ichufetts Avenue. Illinois Straße. nton Str. acht vorzügliche Wascdarbenen. Telexbvntrni S No. 1121 für den Wagen.
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