Indiana Tribüne, Volume 24, Number 26, Indianapolis, Marion County, 14 October 1900 — Page 12

y.. Cljrihmg. S?a6 dem Ungarischen von Armino SKina. Keuchend trug sie die schwere Last dlhin. 2r große, starke Holzkoffer barg ihr gesammtes Hab und Gut. Mehr hatten sie während der langen Jahre ihres Zufammenkbens nicht erraffen können. Ein größerer &au ' rath wäreauch nur unnützer Ballast, br sie auf ihren Wanderungen durch die Arbeiterviertel der Großstadt bhindert hätte. Tie ffrau konnte die Last schon kaum weiter schleppen. Der eiserne Henkel des schweren jiofferS schnitt ihr in die Hand, nur mit dem Ausgebot ihrer ganze,; Kraft konnte sie es noch einige Schritte weit aushalten. Auf der anderen Seite schritt ihr

Ml? S.fa Os.... vuiyti. ,IUU ihm wurde es niejt leicht, Un großen .Hojfer zu schleppen. Er war ja auch sckon müde aenug von der zhnstündigen schweren Arbeit des Tages. Lor einer Stunde -kaum war er aus der Fabrik gekomwen. und nun mußten sie in der DunWfjci! den Umzug bewerkstelligen, den dritten in diesem Jahre. Kaum wohnten sie irgendwo einige Zeit, da wurde r?m Hausherrn die Miethe gesteigert, und mebr zahlen konnten sie nickt. (5s wurde ihnen ohnedies sckwer. auch nur ein paar Groschen für eine elende Dachkammer zu erübrigen. . . Der Schweiß rann ihnen von der Stirn, sie ächzten und 'stöhnten unter .der Last. Schließlich konnte die Frau nicht weiter. Mit einem ächzenden Wehlaut ließ sie den Koffer zur Erde gleiten. Sie setzten sich Beide, schwer athmend, darauf. Der Mann stützte die Ellbogen auf die Knie untergrub den Kopf in d:n Händen. Die Frau wischte sich die schweißtriefende Stirn und seufzte schwer. Es war noch weit bis zur neuen Wohnung, und so weit faste sie noch Alles zu schleppen mit diesem armseligen, gebrochenen, zu nichts Besserem mehr fähigen Menschen. Entlang die weiten Straßen und Wege, ohne Erquickung. ohne Rul immer nur Arbeit. Last und Müh?! Sie blickte ihren stumpf dasitzenden Mann von der -eite an. und zum ersten Mal überkam sie ein bitteres Gefühl, ein herbes Bewußtsein, ein Sehnen nach Aenderung, Beizerung. Mußte es denn so sein? Immer schleppen und schleppen . . . Nun fuhr der Mann aus seinem Brüten auf. Wollen wir weiter gehen?" frug er sanft. Zögernd und seufzend erhob sich auch d'ie nrau und griff nach dem Henkel des Koffers. Sie schien nach der kurzen Rast noch müder und unwilliger geworden zu sein und stieß zornige Worte' bervor: So hebe doch bejer," schrie sie mit kreischender Stimme, oder glaubst Du. ich werde mir Deinetwegen den Arm ausreißen lassen?" Meinetwegen? Ich denke doch. Marie, auch Deine Sachen wären da ann. nichl'nur ore meinen. Ja. ja, auch meine Sachen.' Aber Deine armseligen Werkzeuge sind so schwer." Das hast Du ja Alles bisher auch gewußt." Ja. ja. ich weiß Alles recht gut. daß wir uns herumschleppen, voneinem Ort zum anderen, uns, unsere Lumpen und unser Elend." Schweig' Marie, und murre nicht." Schweigen? Gelt, das könnte Dir passen! Schleppen und Schweigen. das wäre so mein Loos." Hebe doch besser den Koffer." Nun erst recht nicht. Ich will nicht mehr, hörst Du? Gar nicht mehr. Mit Dir will ich überhaupt nichts mehr tragen. Ich hab' es nun gründlich satt. Dich und Dein Elend." Die Frau ließ plötzlich den Henkel los. und der Koffer stürzte mit einem lauten Krach auf' Pflaster. Sie war fest entschlossen, diesem elenden Herum wandern ein Ende ' zu machen. Was sollte sie auch noch weiter an der Seite dieses abgehärmten Menschen? Sie wollte ja schon längst der Sache eine Wendunz geben, so konnte es nicht weiter gehen, und nun sollteAlles ein Ende haben. Man kommt ja auch einzeln besser -durch' Leben! Man ist ungehindert, frei in allen seinen Bewegungen und Bestrebungen. Gib mir meine Kleide? heraus." sagte sie jeizt in eisigem Tone, denn sie war ganz mit sich im Reinen. Ich geh' fort, es ist mir zu schwer, die Last mit Dir zu tragen. Hörst Du, ich will fort von Dir." Tr Mann starrte eine Weile ohne jede Erregung vor sich hin -und sagte -.bann einfach: , -Scherze nicht, Marie, wir haben nee einen weiten Weg zu machen." .ällt mir gar nicht ein. zu scherzen, spreche ganz ernst zu Dir. Ich habe die Sache gründlich satt, und ich kann's auch nicht länger tragen, denn ich bin zu schwach dazu. Tu gibst mir meine Kleider heraus, und dann trennen wir uns. Es wird baj für uns Beide so besser sein. ' Ich wollte das ja eigentlich schon lange thun. Jetzt ist es aber höchste Zeit." ' Run starrte ihr der Mann mit seinen ernsten, müden Augen, in's Ge.ficht. . So.'-sagte er. Du willst also fort? Gut. so qeh' doch, ich halte Dich nicht." Inzwischen war es ganz dunkel geworden, die Gaslampen brannten bereits und beim unsicheren Scheine einer solcken begann der im , Kampfe um's Dasein stumpf gewordene Mann den armseligen Kram zu vertheilen. Ganz zu oberst lagen ein Pctar schmierige, schsrbeiterstiefel. Sie warf sie

tmn Gebttde M Seite. VLumpen, die man hat, Nrn auch noch. Ich hab' t mehr tvaZ anzuzievc denn bei Dir daran Vud zu treiben! Du i

hättest Deine schmutzigen Stiefel auch weiter unten hineinlegen können." Rasch hatte sie dann ihre paar Sachen hervorgeholt. Ein paar Kattunkleider. einige Tücher, etwas Wäsche und einen großen ut, dessen Blumenaufputz bei dem Durcheinander auch stark gelitten hatte. Murrend und seufzend packte sie alle.Sachen in ein -großes Tuch, das sie zu einem Bündel zusammenschnürte. Im Koffer blieb nur noch seine Habe zurück. Sein Zseiertagsanzug. ein paar alte, geflickte Oemden. und ganz zu unterst . sein Zimmermannsgeräthe: ein paar Hämmer. Bohrer, Haken, Klammern und was man sonst zu diesem Handwerk benothigt. Diese Werkzeuge waren es, die den Koffer so sehr beschwert hatten. Die paar Zrauenkleider fielen ja kaum in's Gewicht. So hatten sie denn die Theilung vorgenommen. Auf offener Straße, unter Gottes freiem Himmel, beim unsicheren Schein einer Straßenlaterne. Es war die Alles, was sie sich zusammen erworden hatten, ihre ganze Habe. Und sie hatten ehrlich getheilt. Die Frau bekam lauter leichtesZeug. an dem nicht viel zu tragen war. Der Mann nur Schweres. Wuchtiges. Stiefel. Lederschürz und Werkzeuge. Mit dem Geräthe konnte man freilich arbeiten, weiter kämpfen durcks Leben . . . Die Frau war mit dem Packen nun fertig. Ten Hut trug sie behutsam in der einen Hand, damit er nicht von Neuem zerdrückt werde, in der anderen das Bündel mit ihren Habseligkeiten. Bon einer Last konnte jetzt nicht mehr die Rede sein. Der schwere Koffer, den sie so oft hatte durch die Straßen schleppen müssen, hatte ihre Muskeln gestählt, und was sie jetzt zu schleppen hatte, erschien ihr federleicht. Der Arbeiter sah gleichmlltyig dem Gebahren seiner Frau zu. Er war in der That ein müder, gebrochener, fast aufgeriebener Mann. Er war ja an die Frau schon so sehr gewöhnt; es wird ihm gewiß schwer fallen, jetzt wieder allein zu sein. Aber so dachte er die Arbeit war bisher sein Schicksal, und in ihr wird er auch weiterleben können. - Er hatte e ja schon lange gewußt, daß seine Frau für ihr keine Liebe, kein besseres Gefühl mehr hatte, seit er einmal von einem Gerüst gefallen und sich ein Bein gebrochen hatte. Der Bruch heilte ja wieder, aber der Riß zwischen ihm und seiner Frau wollte nicht wieder vernarben. Es ist ja wahr, er lag damals an die drei Monate krank im Bette und konnte keinen Pfennig in's Haus bringen. Aber so wie vorher, hatte er auch nachher alles Geld, das er erarbeiten konnte, in die Hand seiner Frau abgeliefert. Er hatte nie etwas für sich gebraucht, kannte weder Wirthshaus noch Pfeife, und Alles, was er verdiente, gab sie aus, wie es ihr gerade kxliebte. So sehr viel war es ja nie gewesen; ach. so ein einzelner Arbeiter! Aber an jedem Pfennig klebte sein Schweiß. Und wie gern hatte er doch für sie gearbeitet, und jetzt ... .Willst Du wirklich fort von mir?--fragte er dumpf. Ja, ich gehe sort," gab sie barsch zurück. Und wohin denn?" Das ist egal. Dahin Und jif machte mit der Hand eine Bewegung ringsherum, als wollte sie damit sagen, daß die ganze Welt ihr offen stehe. Und so allein willst Du gehen, ganz allein?" fragte er mit zitternder Stimme. Die Frau erwiderte nichts. Sie griff nur nach ihren Sachen, wandt' sich von ihm ab und entfernte sich rasch Sie sprach kein Wort und warf keinen Blick zurück nach ihm. Sie ging mit kleinen raschen Schritten die Straße entlang, als wollte sie möglichst schnell aus seinem Bereiche kommen. An der Straßenecke blieb sie plötzlich stehen Sie schien mit einem Gedanken zu kämpfen. Nun hatte sie den Entschluß gefaßt und drehte sich wieder um. Der Mann stand noch immer auf dem alten Fleck und blickte gleichmllthig vor sich hin. als wäre nichts geschehen. was ihn sonderlich hätte aufregen können. Die Frau zögerte noch eine Weile, dann stand sie plötzlich wie der vor ihrem Mann. Der Koffer gehört auch mir. Gib ihn her. ich will ihn habm." Der Mann zog seinen Fuß zurück und sagte einfach: Gehört er Dir. so nimm ihn nur." Und ob ich ihn nehme! Selbstverständlich nehm' ich ihn. Ich werde doch nicht so verrückt sein, ihn Dir zu lassen. wenn er mir gehört." Unterdeß hatte sie seine Sachen aus bim Koffer geworfen und ihre Kleider kzineingethan. Den Vlume.ihul obendrauf, daß ihm kein Schade geschehe. Dann schloß sie den Deckel und wollte wortlos wie das erste Mal weggehen. Aber der Koffer war schwer, trotzdem nur leichtes Frauenzeug darin war schwerer, als sie gedacht hatte. Sie konnte ihn kaum heben. Nun war es ihr schon leid, daß 'sie umgekehrt war. dieses Kistenungethüm zurllckzufor dern. Aber sie schämte sich, jetzt noch einzulenken. Sie ergriff einen Henke des Koffers und schleifte ihn hinter sich über die Straße. Dieses Mznöver machte ungebührlich großen Lärm, und alsbald war ein Schutzmann an ihrer Seite. Das darf nicht sein," rief er streng. Heben Sie die Kiste in die Höhe und tragen Sie sie so davon. So auf dem Loden schleifen dürfen Sie sie nicht." Der Koffer ist zu schwer." keuchte die Frau. Das ist mir gleich. Es bleibt dabei, was ich gesagt habe." Die Frau blickte verlegen um sich. Dann ließ sie den Kosser fallen und stand unentschlossen, in Verzweiflung da. Der Arbeiter hatte dem Vorgang von der Ferne zugesehen. Wie er seine Frau so dasteben sab. drana vlodlicb

ein so ebrliches. warmes Fühlen in sein Herz. Nasch raffte er seine Sachen zusammen, steckte das Werkzeug in die Schafte seiner Stiefel und warf die Last über die Schulter. Sie war ihm schwer genug, aber der gute Wille half bei ihm redlich mit, und bald stand er wieder neben seiner Frau, die sein Kommen kaum bemerkt hatte. Nun beugte er sich zu ihr herab und sagte mit einer, Stimme, in der ein sonderbares Aittern lag: Marie, soll ich Dir nicht helfen?" Die Frau blickte ihn mit großen Augen an. eine heiße Röthe übergoß sie, dann schlug sie die Hände vor's Gesicht

hunb schluchzte laut auf. Auch m seinen Augen schimmerte es feucht, und es kostete ihn sichtliche Ansirengung, als er sich bückte und die Worte sprach: Aber, Marie, er ist ja gar nicht so schwer! Faß' nur 'mal an, wir Beide zusammen, wir werden ihn schon noch weiter schleppen können . . ." 2er?luöweg . Eine ebinefliAe" Histor e. Vor so was wie fünftausend Jahren regierte im Reiche der Mitte der junge und thatkräftigeKa'ser Vuang-Tsch.ng. ein Fürst von großer Tapferkeit und kühnem Selbstgefühl. Das Volt der Chinesen schätzte ihn sehr hoch, wie es übrigens seine verdammte Pflicht und Schuldigkeit war. Juang - Tsching regierte streng nach der von seinem Großvater ererbten Versassung damals hatten die Chinesen noch eine. Später ging sie verloren. Vielleicht findet man sie wieder. Die Verfassung verlangte die Einsetzung eines OberMandarinen, der für alle RegierungsHandlungen dem Volke verantwortlich sein sollte. Auang-Tsching sprach: Ich will der Verfassung . treu sein und einen Obermandarinen ernennen, obwohl ich die Sache recht gut allein machen kann'." Als er aber nachdachte, wen er wäh len sollte, da wollte ihm Keiner so recht taugen. Die Meisten meinten auch, wenn sie die hohe Würde annähmen, müßten sie auch ein wenig mit dreinreden dürfen. Denn die Ministerverantwortung vor 5000 Jahren in China war eine eigene Sache. Ein, Mißtraunsvotum des Parlaments kostete die Ohren, das zweite den Kopf. JuangTsching aber sagte: Wenn mir Jemand beim Regieren dreinredet, dann freut mich die ganze Verfassung nicht mehr! Eine Million für einen Obermandarinen, der immer .Ja" sagt!" Aber den Leuten in China war ihr Kopf lieber, als die Million. Zwei Millionen und den blauen Drachenorden!" bot Juang-Tsching. Da kam eines Tages in den KaiserPalast ein Mann mit einer großen Kiste und sprach zum Kaiser: Erhabener Juang - Tsching. ein Wurm bittet um die Erlaubniß, sich vor Dir krümmen zu dürfen. Gestatte mir schäbigem Scheusal eine Frage: Verlangt die Verfassung, daß unser Obermandarin lebendig sei?" Nicht, daß ich wüßte!" Dann hab' ich einen Obermandarinen, wie Du ihn brauchst. Sieh her!" Und er packte aus der Kiste eine Wachsfigur in schönen Gewändern,, die ein sinnreicher Mechanismus befähigte. mit dem Kopfe zu nicken. Sonst konnte sie nichts als artig lächeln. Die Ohren kann man abschneiden und den Kopf auch: es sind Reserveköpfe dabei!" sagte der fremde Mann. Denn, erhabener Juang - Tsching. ohne Kopf kann er nicht nicken." Juang - Tsching war entzückt und machte den Wachsmann zum Obermandarinen. Der Fremde bekam die zwei Millionen und noch 20 Taels eztra für Fracht und Emballage. JuangTsching war vergnügt und regierte unermüdlich zum Besten seines Volkes, und der neue Obermandarin nickte zu Allem Ja!" Der Verfassung toar ge. nügt. Das Volk war zufrieden, damals vor 5000 Jahren in China. Der neue Obermandarin ward sogar sehr beliebt; in allen Häusern hatte man verkleinerte Abbilder von ihm. Daher stammen die netten kleinen chinesischen Porzellanonkels, die, mit dem Kopfe nicken und lächeln. Der mechanische Kanzler des Kaisers Yuang - Tsching führt in der Geschichte den Namen Ho-Eng-Long- Das ist natürlich Altchi. nesisch und heißt auf Deutsch ungefähr: Es geht auch so!" Der Großpapa. Es sitzt der Großpapa allein Im gästevollen Zimmer, Und sein Gesicht mit hellem Schein Verklärt der Freude Schimmer. lZs ruht sich wohl, es ruht sich weich Auf sammtbezog'nem Pfühle. Manch' Bild aus längst versunk'nem Reich Schwebt auf aus dem Gewühle. Er denkt daran, er träumt davon Und starrt empor zur Decke, So. bis verklingtoer letzte Ton, Sitzt stumm er in der Ecke ... Und niemals sein Gemüth erhitzt Der Gäste Scherz und Necken: Er muß am Diwan, wo er sitzt. Ein großes Loch verdecken. Fatale Beruhigung. Baron: Herr Badedirector, kann ich mit meiner Familie den Kursalon be suchen?" Director: Gewiß, warum nicht?" Baron: Nun, ich meine, wir gehören ja eöen zur noblen Gesell schaftsklasse!" Director: O. das wird man garnicht merken!" Ein ungalanter G atte. Fremder (in den Laden eines Optikers tretend) Ich möchte eine Brille kaufen. schone ftrru!" Optiker (aus dem Hinterzimmer tretend zu seiner Gat tin): ,Du, da kannst Du nur gleich die schärfsten Nummern vorlegen der Herr scheint kurzsichtig zu sein!" ;

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