Indiana Tribüne, Volume 24, Number 25, Indianapolis, Marion County, 13 October 1900 — Page 6
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Vom Zluslande. JnFrankfurta. M. ver suchten sich der 23 Jahre alte Ludwig Müller und die ebenso alte Katharina Müller, beide aus Flieder stammend, im Bethmannweiler in der Friedberer Anlage zu ertränken, nachdem sie vorher Äitriol getrunken hatten. Ein Schutzmann, der den Vorgang bemerkt hatte, fand in Begleitung eines Käme raten die beiden Lebensmüden mit total durchnäßten Kkidern bewußtlos am Ufer liegen. Er veranlaßte ihre Ueberführung nach dem Bürgerspital, tun der junge Mann starb, ohne das Bewußtsein wiedererlangt zu haben. Lei dem Mädchen besteht keine Lebensgefahr. Der junge Mann hatte vor längerer Zeit einen Arm verloren und fühlte sich nicht im Stande, einen eigenen Hausstand zu begründen. Aon ihrem eigenen Manne wider Willen vergiftet wurde die ErbPächterfrau Edler in dem mecklenburgischen Dorfe Ziegendorf. Frau Edler war erkrankt und hatte eine Hebamme consultirt, die ihr Tropfen eingab und solche zum weiteren Gebrauch zurückließ. Beim Fortgehen verwechselte die Hebamme aber die Medicinflasche mit einer anderen von ihr benutzten F?lasche, in der sich Carbolsäure befand, so daß sie versehentlich statt der Säure die Tropfen mit nach Hause nahm. Der Ehemann kehrte Abends spät aus der Stadt zurück und gab seiner Frau auf deren Wunsch die vermeintlichen Tropfen, in Wirklichkeit aber die Carbolsäure ein, nach deren Genuß stch bei der Frau sofort heftige Vergiftungscrschcinungen zeigten. Trotz angewandter Gegenmittel verstarb dieFrau schon nach Verlauf einer Stunde. An den Ufern des Bosporus vor einem Dorfe, das als beliebter Sommeraufenthalt der vornehmen europäischen und türkischen Welt dient, wurde ein Leichnam gelandet ein junger- bildschöner griechischer Po?5, dessen Hände und Beine zusammengebunden waren. Ter Leichnam hatte vielleicht eine Woche schon im Wasser gelegen, trotzdem der junge Priester bereits vor drei Monaten spurlos verschwunden war. Daß kein Raubmord vorlag, ergaben die goldenen Lirestücke, die goldene Uhr und Manschettenknöpfe, ie noch bei der Leiche gefunden wurden. Eingehende Untersuchungen haben nun ergeben, daß der junge Priester vor etwa vier Monaten die leidenschaftliche Liebe einer hohen Muselmanin erweckt habe und damit war sein Schicksal besiegelt. Was ein Mensch aushalten kann, zeigt ein Fall, der jüngst in einem: Berliner Krankenhause zur Beobachtung kam. Durch einen Unglücksfall waren einem Patienten mehrere Rippen, ein Schlüsselbein und ein Oberarm gebrochen worden; aus dem Brustfellraum wurden nicht wenige: als ,2z Quart Blut ausgepumpt, ebenso befand sich im Herzbeutel eine Menge Blu!, das entfernt werden mußte, und schließlich war durch einen Riß im Zwerchfell eine .Verbindung zwischen Brust- und Leibeshöhle hergestellt, so daß Luft in den Bauchraum eingetreten war. Trotz alledem gelanz 'es, den Patienten am Leben zu erhalien; er wurde vor einiger Zeit der chirurgischen Gesellschaft als geheilt geZeigt. Der Erfolg ist um so anerkennensmerthcr, als es sich um einen Mann in den älteren Jahren handelte. Beim Legen von Wasserleitung- - Röhren in einer Vorstadt von Athen, stießen Arbeiter in derErde auf ein Blechgefäß, das eine ziemliche 'Anzahl bon englischen und französischen Goldstücken enthielt, die im Ganzen etwa einen Werth von $35,000 repräsentirten. Der bei dieser Ausfindung dieses Schatzes anwesende Hausbesitzer stürzte sich auf das Gefäß und füllte seine Taschen mit Gold. Seinem , Beispiel folgten die Arbeueer, und es entspann sich ein erbitterter Kampf um die einzelnen Goldstücke, bis die , Polizei der aufgeregten Scene einEnde machte. Sehr wahrscheinlich rührt die hier gefundene Summe von einer Räuberbande her, die im Jahre 1852 einen reichen Viehhändler beraubt und ermordet, ihren Rcmb aber, an dieser Stelle in der Erde verscharrt hatte. Die Mitglieder der Bande wurden enthauptet und nahmen ihr Geheimniß über den Verbleib ihres Rcubes mit in's Grab. Der Wirth' Ploum in Düsseldorf unterhielt seit dem Tode seiner Frau ein Verhältniß mit cjitz in der Bilkerallee No., 102 wohnenden Pastorswittwe Schubert. Sein Schwiegersohn Friseur Busch befand r r ' L i . . - 1 . ' lieg in oruaenoer Mlvverlegenyelt und wtte seinen Schwiegervater gebeten, ihm 4000 M. zu geben. Dieser hatte ihm die Bürgschaft zugesagt. Da aber der Gläubiger mit der Bürgschaft nicht zufrieden war, begab sich Busch in die Wobnung der Frau Schubert, um dort den Schwiegervater um ein baareZ Darlehen anzusprechen. Als die Wllte Schubert ihm den Eintritt derNLizerte, drohte Busch mit Erschießen; die Frau ließ darauf die Thüre los und Busch trug nun seinem Schwiegervater sein Anliegen vor. Als er kein Gehör fand, gab er einen Schuß ab, der den Ploum tödtlich' traf. Auf dem ersten Stockwerk feuerte der Mörder auf die ihn verfolgende Wittwe noch einen Schuß, ohne indeß zu treffen, und einen Zweiten auf sich selbst, durch den er schwer verletzt wurde. Aus reinem Ueberniuth einen Knaben erschossen bat der Käser
vormann aus Einöde bei Kempten in Bayern. Hörmann schoß mit einem Flobertstutzen nach Milchkübeln und Bäumen, als der siebenjährige Sohn des Oekonom.?n Klaudinus auf der Straße daherkam. AI der Knabe etwa zehn Iards entfernt war. äußerte Hör'mann zu einem daneöenstehenden Bekannten: Du, wenn i den jetzt triff. is er a hin!" Diesen frevelhaften Worten ließ er auch die That folgen und legte auf den sich nähernden Knaben an. Trotz der Warnung des Bekannten drückte Hörmann ab, der Schuß krachte, und der Knabe sank mit einem Wehruf tödtlich getroffen zusammen. Hörmann kam zuerst zum Bewußtsein der That. Er trug den Knaben selbst in das Haus seiner Eltern, wo der Verwundete bald, ohne das Bewußtsein wieder erlangt zu haben, starb. Am anderen Morgen stellte sich Hörmann freiwillig der Staatsann)altschafk, um seine That zu sühnen., Einen köstlichen B e !- trag zu? .Kleinbahnpoesie" lieferte dieser Tage ein Zug der Berka - Blankenhainer Eisenbahn. Als der aus 14 Wagen bestehendePersonenzng, der mit zwei Maschinen bespannt war, die Haltestelle Legefeld passirt hatte und eine ziemlich bedeutende Steigung Hinter Holzdorf überwinden wollte, dersagte die Kraft der Maschine. Die Passagiere, unter denen sich 300 von einem Ausflug zurückkehrende Turner aus Weimar befanden, stiegen aus und versuchten unter allgemeinem Halloh und Gelächter, denZug zu schieben. Sie sahen jedoch bald die Erfolglosigkeit ihres Bemühens ein. Dem Zugpersonal blieb nun nichts weiter übrig, als den Zug zu theilen und jede Hälfle einzeln an den Bestimmungsort zu bringen. Die Passagiere der zweiten Zuzhalfte machten es sich bis zur Rückkehr der Locomotive an der Bahnböschung, bequem. Bald war ein großartiger Skat arrangirt, wozu eine Anzahl Radfahrer - Laternen,-da inzwischen dieDunkelheit eingetreten war, die nöthige Beleuchtunz lieferte. Nach etwa einstündigem Harren konnten auch die Nachzügler der Heimath zueilen. , Vom Jnlandc.
Einen unheimlichen Fund machtenGeorge Smith und Jak. Mieh'. von Baltimore, als sie auf dem Round Top, nahe Mancock, Md.. jagten. Während sie einer Spur folgten, gelangten sie zu einer Höhle, welche durch eine natürliche Scheidewand in zwei Abtheilungen getheilt war. Durch ein Loch von der Größe eines Faßbodens drangen die Beiden in die hintere Ab, theilung der Höhle, woselbst sie die Skelette zweier Männer vorfanden, welche , durch Ketten zusammen geschmiedet waren. In dem Staub v.t ben den Skeletten fand man einen Silberdollar und einen halben Dollar. Die Geldstücke waren in 1840, bezw. 1847, geprägt. Die beiden Jäger ließen die Skelette unberührt und erstatteten der Behörde Bericht von ihrem Fund. I. L. M o n t a n e a u, ein K apitalist von Boston, welcher California zum Vergnügen bereist, traf dieser Tage von Lake Tahoe in San Franci-co ein, um sich einen ihm im Halse stecken gebliebenen Knochen durch einen Arzt entfernen zu lassen. Herr Montaneau verschluckte in einem Hotel am Lake Tahoe beim Verspeisen eines Lammkoteletts den Knochen, und da dort weit und breit kein Arzt zu haben war. so miethete er sofort einen Spezialdampfer. der ihn so schnell wie möglich nach der nächsten Station brachte, wo er dann auch glücklicherweis5 noch kurz vor Abfahrt des Postwagens eintraf, mit dem er Truckee früh genug erreichte, um mit dem Ueberlandzuge nach San Francisco zu gelangen. Bei seiner Ankunft war sein Hals schon stark angeschwollen, und das Athmen fiel ihm schwer. Die Operation wurde von einem Arzte schnell vollzogen und Herr Mcntaneau ist außer Gefahr, wird jedoch in Zukunft Lammkotelets von seinen Mahlzeiten ausschließen. Zu später Nacht st unde spielte sich im Hause des Herrn C. M. Smith zu Cortland. N. Y., eine Tragicomödie ab, die leicht sehr verhängnißvolle Folgen hätte haben .können Hr. Smith befand sich in seiner Bibliothek, wo er einige Papiere nachsah, als er leise Fußtritte hinter sich hörte. In dem Wahne, es mit einem Einbrecher zu thun zu haben, ergriff er die Lampe und warf dieselbe nach dem Eindringling. worauf er in die Küche retirirte. Mehrere Schüsse krachten und die Kugeln pfiffen dem Manne um dieOhr:n, als dem Auftritte durch das Erschein-n -der Frau Smith ein rechtzeitiges Ende 'gemacht wurde. Als sie mit' einer Lampe in der Hand die Küche betrat, erkannte derAlte in dem vermeintlichen Einbrecher seinen Sohn. Letzterer war durch das von seinem Vater verursachte Geräusch aus dem Schlafe geweckt worden und hatte sich in dem Glauben. daß Sprtzbuben in der Bibliothek wären, mit einem Revolver bewaffnet. dorthin begeben. Ehe er seinen Vater oder dwer ihn, erkannte, hatte der vxlii die Lampe geworfen, worauf der Sohn im Dunkeln zu schießen begann. Glucklicherweise hat Niemand Schaden genommen. Allen S chadchen" und son stigen Heirathsvermittlern droht ernste ?oncurrenz seitens der Seminolen. Während andere Jndianerstämme Heirathen ihrer weiblichenAngeh'örik'en mit Weißen bekämpfen, suchen die 5,-nino len Blaßgesichter als Ehemänner für
Jndmtta Tribune, Samstag, den 13. Oktober 190.
zyre vomier. xt Regierung des Stammes" hat beschlossen, jedem Weißen, der eine Squaw zur Lkbenszefährtin nimmt, 2C0 Acres Land und 500 in Baargeld zu geben. Außerdem sollen die Squaw - Men" in eile Rechte eines Vollblut - Indianers ein. gesetzt werden. Der Stamm der Seminolen zählt noch ungefähr 3000 Köpfe und besitzt die werthvollstenLändereien im Indianer - Territorium. Dem merkwürdigen Beschluß, den die Rothhäute gefaßt hakn, liegt ihrAberglauben zu Grunde. Sie hielten in den letzten Monaten mehrere große Medizintänze ab und bei denselben verkündeten ihre Propheten, daß dem Stamme ein schreckliches Unglück drohe, wenn er sich nicht mit den Weißen vermische. So wurde beschlossen, um blaßgesichtige Männer für die nicht gerade anziehenden Squaws zu ködern, diese mit reicher Mitgift auszustatten. Vor a n g e b l i ch e n - L a n d -käufern, besonders wenn dieselben ungewöhnlich hohe Preise bieten, können sich die Landbewohner nicht genug in Acht nehmen. Diese Erfahrung hat der wohlhabende Farmer Wm. E. Nivison. der bei Eoldwater, Mich., ansässig ist. mit $5000 bezahlt. Vor einigen Tagen kam zu Niviscn,ein gut gekleideter Fremder, der sich Gosmer nannte und angab, ein Bankier in Jonesville zu sein. Der Fremde erklärte, er habe Lust. Nivison's Farm zu kaufen, falls er gleichzeitig eine an- j grenzende Farm haben könne. In der Hoffnung, ein gutes Geschäft machen zu können, wollte Nivison vorher jene Farm selbst erwerben und begab sich mit dem Fremden nach Eoldwater, um $50C0 aus der Bank zu holen. Auf dem Heimwege begegnete ihnen ein Mann, der sich nach dem Wege erkundigte. Divison merkte an dem Gebahren dieses zweiten Fremden, daß :twas nicht in Ordnung sei, uud suate sich durch eilige Flucht vor unangenehmen Möglichkeiten zu retten. Allein seine Begleiter waren schneller. Sie schlugen ihn zu Boden, nahmen ihm die $5000 ab und machten sich aus dem Staube. Eine von Nivison und einem Bekannten, der in der Nachbarschaft Nohnt, aufgenommene Verfolguna blieb resultatlos. Der 80 Jahre aZteZarmer James Roberts aus Flintville, WiZ., hatte sich aufgemacht, um Kühe zu su chen, welche sich verlaufen hatten. Dabei verirrte er sich im Walde und wurde erst nach langem Suchen drei Tage später gefunden. Er war bewußtlos und starb bald nachdem er in sein Haus gebracht worden war. Ein herbeigerufener Azt stellte fest, daß Entbehrung und Erkältung den Tod herbeigeführt haben. Ein Hund hatte bei dem alten Mann ausgeharrt, als derselbe erschöpft zusammengebrochen war. Das treue Thier hatte zwei Hasen gefangen und dieselben n:6en seinen Herrn hingelegt, um demselben Nahrung zu schaffen. Eine schreckliche DoppelTragödie spielte sich im Rock Hotel zu Fallmouth, Ky., ab. Ehas. S. Anderson, ein angesehener Farmer und der Schwiegersohn von Frau Marguerite, der Inhaberin des Hotels, war zur Stadt gekommen, um seine Frau, von der er seit mehreren Monaten getrennt gelebt hat, zu bewegen. wied:r zu ihm zu ziehen. Als sie si$ weigerte, zog er seinen Revolver und begann zu schießen, und als der Polizist Antrolur. den die Schüsse herbeigeführt hatten, ins Zimmer stürzte, sank die junge Frau leblos in seine Arme. Anderson richtete dann die Waffe gegen sich selbst und erschoß sich. Anderson sowohl wie seine Frau stammen aus den angesehensten Familien in Bracken und Pendleton Eounty. FrauHenryWolff. dieJahre lang in Ocean Grove. N. I.. wohnte, bildet d:e Hauptfigur eines Romans, der vor einigen Tagen glücklich zuEnd kam. Als Kind fand sie in der Familie von S. Reader Aufnahme und wurde, da sie anscheinend von ihrer Mutter verlassen war, von Reader adoptirt. Vor acht Jahren heirathete sie Henry Wolff. Ihre rechte Mutter aber gab die Suche nach ihrem Kinde nicht.auf, und als sie vor zwei Jahren starb, versprach ihr ihr Bruder F. P. Moore, ein reicher Importeur in Rassau. NewProvidence. ihre Tochter aussindig zu machen. Er hielt sein Versprechen, und kürzlich erfuhr er. daß die Readers in Ocean Grove wohnten Er reiste dorthin und fand seine Nichts die er dann nebst ihrer kleinen Tochter mit nach Nassau nahm. Ein Finanzgenie h la Adele Spitzeder scheint Frl. Francis Easpari. bisher Lehrerin der deutschen Sprache an der Mädchen - Hochschule in Baltimore, zu sein. Sie hat es verstanden, in weniger als zwei Jahren von ihren Bekannwi etwa $30,000 herauszulocken, welche dieselben unter Versprechen, 300 Procent zu verdienen. für die N. Y. & Southern Leaflet Association-, die Neuiabrskarten fabrizirt, und die Northern und Western Kindergarten sowie die Boston Kinderaarten Eomvann beraeaeben haben. Die Schwindlerin, welche seit 1879 Qhrrirt ist Vn.ir ,in? eit lana Sectt-V-VJVkVtU i, J u tärin eines Pastors und bis zum icfe ?ifii (Z:rryArin YifT nnrti llil jl V l UU 1 WVltv. - - ' tagsschule der First Umtarian Church. So wurde es lyr itiqx, ncy in oasn-r- - trauen ihrer vielen Bekannten zu schl'.ithn.die alle gern 300 Procent per Mon verdienen wollten.
Over-Work Weakens Your Kidneys. Unnealtüy Kidneys Malte topure Bloosl. All the blood in your body passes through your kidnsys once every thres rninutes. T-l 1 j
i nc tuaneys are your blood purifiers, they filter out the, wastc or irnpurities in the blood. If they aresick or out cf order, they fail to do their work. Pains, achesandrhsurnaiisrn corne frorn excess cf uric acid in the blood. duft in ritrlr-tmA ' v-ö'--"-kidney trouble. Kidney trouble causes quick or unsteady heart beats, and rnakes cne feel az thoug'h they had heart trouble. because the heart is over-working in pumping thick. kidneypoisened blood through veins and arteries. It used to be considered that only urinary troubles were to be traced to the kidneys, but now rn odern science provss that nearly all constitutional dlseases have their beginning in kidney trouble. If you are sick you can make no mistake by first doctoring your kidneys. The mild and ths extraordinary effect cf Dr. Kilmer's Swamp-Root, the great kidney remedy is soon realized. It Stands ths highest for its wonderf ul eures of the most distressing cases and is sold on its meriVs fL by all druggists in f if ty- SMUK cent and one-dollar sz- Ui wgffH B.pK-n es. You may have sample bottle by mail Home of s-amp-Root. free, also pamph.et telling you how to find out if you have kidney or bladder trouble. Mention this papjr when writing Dr. Kilmer 2t Co., Binghamton, N. Y. Die3nbtcma t rwune. Gegründet 1877. Tägliches Mettdblatt. Frei in's Haus geliefert vom Träger in der Stadt und in den Vorstädten. Die beste und reichhaltigste deutsche Zeitung per Woche, für einschließlich ? Sonntagsausgabe. Aufträge werden per Trager, per Telephon und per Post oder auf der Ofsice entgegengenommen. Per Post kostet die Tägliche Tribüne nur QtD.CLDCID per Zahr, portofrei versandt nach irgendeinem Theile der Ver. Staaten.' Mit Sonn tagsblatt Qä3.CHaD per Zahr. I Mde Telephone im. Offices 18 Süd Alabama Sir.
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