Indiana Tribüne, Volume 24, Number 25, Indianapolis, Marion County, 13 October 1900 — Page 3

Judiana Tribüne, Samstag, den 13. Oktober 1900;

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Kwang-Zu's Krankheit. r ' . Von Auguste Moireau. Ewige Wochen nach dem Gtaatl streick?. durck den die Kaiserin-Wittw: von China die Zügel ter Regierung in Peking an sich gerissen und den Kaiser Kwang - Su in ein entlegenes GartenHäuschen der uinrnauertenResidenz verbannt hatte, in October 18iJ8, N?ar plötzlich das Crücht von der Errnordung des unglücklichen Fürsten aufgetaucht. Tie Kaiserin, von dem Wunsch geleitet, das Unzutreffende dieses Gerüchtes darzuthun und gleichzeitig zu beweisen, daß Ziroang - Su zwar lebe, aber von einem schweren Leiden berroffen sei, lieg einen Erlaß veröffentlicöen, der die Vicekönige untj Statthalier aller Prooinzen einlud, die b:rühmtesten einheimischen Aerzte zu einer allgemeinen Konsultation Über den Gesundheitszustand des Kaisers nach Peiino, zu entsenden. Ein Toctor aus Suchau, CenLian - Fang, erhielt also von dem Gouverneur des Ortes den Befehl, sich sofort nach Uz Hauptstadt zu begeben. So unangenehm ein solcher Befehl für einen Siedzige? von schwacher Gesundheit auch sein mockite. hatte der Heilkünstle? dock kein Mittel, sich der bescüwerlich?n Auszeichnung zu entziehen.

Chen ließ als? seine Kranken im Stich, nahm vom Gouverneur GC00 Taels Reisekosten und Honorar in Empfang und begab sich nach Peking. In der Hauptstadt angekommen, stellte er sich dem Hof zur Verfügung und traf dort mit drei Amtsbrüdern von großem Ruf zusammen, die. nie er, den Zustand des kaiserlichen Kranken zu prüfen berufen waren. Ter Secier Tethe von der französischen Gesandtschaft hatte schon seinen hiftotisch gewordenen Besuch beim Kaiser . abgestattet; die alten chinesischen Aerzte schüttelten natürlich verächtlich den Kopf über die von dem französischen Arzte gegebenen Rathschläge und BerOrdnungen. Ehen. - Lian - Ing sah seinerseits den Kaiser und erklärte in kabbalistischen Ausdrücken, daß der $cU Pati ent den bösartigsten Einflüssen und Vorstellungen unterworfen sei. Im Wesentlichen stellt? seine Diagnose eine Krankheit der Athmungsorgane fest, die ein Dutzend Jahre weit zurückreiche, und in einem allgemeinen Schwächezustand seelischer Angst ihren Ursprung hätte. Nach der Erzählung Ehens fand der Besuch auf folgende Weise statt: Nachdem der Arzt auf Grund eineZ rom Großen Rath erlassenen Befehls in den Palast berufen war, mußte er, ehe er vor seinem Souverän erscheinen surfte, niederknieen. und in dieserStellung. nachdem er mehrmals mit der Stirn den Boden berührt, die Gallerie 'durchmessen, die zu dem Saale führt?, wo der Kaiser und die Rezentin zu beiden Enden eines auf einer Estrade errichteten niederen Tisches saßen und seiner warteten. Der Kaiser sah außerordentlich bleich und wie ein Fieberkranke? aus; mit seinem schmalen ovalen Gesicht, seinen feinen Zügen und der Adlernase .hatte er. wie Ehen meinte, Aehnlichkeit mit einem Ausländer. Die Kaiserin erschien dem Doctor als eine vortrefflich erhaltene und sehr gescheite Frau, "die sich um die Gesundheit des Kaisers ängstlich besorgt zeigte und lebhaft N""'nschte, ihm eine Erleichterung zu verschaffen. Da die Etikette dem Arzte nicht gestatte:?, Fragen zu stellen, beschrieb die Kaiserin die Symptome. der Krankheit, vom Kaiser hie und da durch ein Wort oder eine Kopbewegung unterstützt. Chen hatte während dieser Erläuterun;:n die Augen zu Boden gerichtet. Ein einziges Mal legte er auf Einladung der Souveränin und immer noch knieend, seine Hand auf diejenige desKranken. berührte abwechselnd dessen äußere vnd innere Handfläche, aber ohne den uls zu fühlen. Die Kaiserin fuhr in der Krank leiteschreiöunz fort, schilderte den Zustand ter Zunge und sprach von Ge schwüren in Hals und Kehle. Der Doctor. der nach der Etikette gezwungen war, die Augen stets zu Boden zu .lzalten. konnte weder die Zunge prüfen, noch eine sonstige Untersuchung des Leidenden dornehmen. Als die Kaiserin ihre Auseinandersetzungen beendigt hatte, erhielt der . ?lrzt die Erlaubniß, sich zurückzuzie fyn; er sollte dem Großen Rath seine Meinung über die Krankheit und die zu befolgenden Maßregeln unteröreiien. Ehen stattete seinen Bericht ab. empfahl die Anwendung einige? tonischer Mittel, die !m Lande hergestellt wurden, und erklärte die vollkommene körperliche und seelische Ruhe desKranken als Haupterforderniß. Eben hatte von einem Vertrauten e Pilastes erfahren, daß die Nahning des Kaisers fast ausschließlich us Reis mit verschiedenen Gewürzen - bestehe. Nach seiner Meinung hätte sich der Kaiser nur bei einer mäßigen Fleischdiät Wohlbefinden können. Allein die Etikette'untersagte ihm, eine so kühne Ansicht zu äußern und er meinte, daß die Art. wie die berühmtesten Medizinmänner zu Rathe gezogen wurden, gleichbedeutend sei mit einer Ueberlasjung des Kranken aii die Vorsehung. Er war von der Aufrichtigkeit derFür- , sorge, welche die Kaiserin um dasWohl des jungen Herrschers an denTag legte, überzeugt, aber was ließ sich mit einer Hofetikette anfangen, die die Auskulion .des Kranken - ebkns.o .wie die

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Lungen voll Naveln. Mein Athem war In?,, und hatte ich ein brennenrez wjuiji, geraoe unter meiner nnren Brust. Ich konnte niich g ar nicht still verhalten. Ich hatte 6 Aerzte, aber keiner davon half mir. Tc? lcte davon sagt?, dab meine Gebärmutter rückwärts gebogen sei. Fr setzte sie zurecht, und dann fiel sie. Ich hatte, was man 'Gebärmutterfall- nennt. Ter Arzt qab mir ein Bruchband unv einen Pfropfen. Ich hatte keinen Appe1 . . . r . k. . f Q Q . (fi.. CTT : .

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Pulk-oeooö-lunz unlersagre, ja, die so-1 qar verbot, dein Kranken in's Auge zu sebn? Eben wurde ein zweites Mal an den Hof berufen, hört: von Neuern die ausfuhrlichen Berichte der Kaiserin an und glaubte bei dem Kranken eine merkliche Abnahme der Temperatur, aber gleichzeitig eine größere Ermattung wahrzunehmen. Am folgenden Tag wurden ibm zwei reiche Geioänder als Geschenk üöerbracht. Ta er jedoch den Wunsch hegte, die Bebandlung jüngeren Aerzten zu überladen, richtete er ein Gesuch an den Großen Nath, worin er mit-th-eilte. daß, da seine hochbetagte Mutter erkrankt sei, er um die Gunst bitte, in seine Heimath zurückkehren zu dürsen. um seine Sohnespflichten erfüllen zu. können. Da die Ausrede verdächtig war ein Siebziger, der noch eine Mutter bat! gab der Große Rath Befehl, Nachforschungen anzustellen. Es gelang Ehen, den Beweis zu erbringen ein Beweis, der ihn nach seinen Versicherungen 13.000 Taels kostete daß seine Mutter noch lebe und krank sei. Der Große Rath bestätigte diese Ermittlungen in einem Memorium, Ehen erhielt alsdann die Erlaubniß, Peking zu verlassen, und er machte davon ohne Zögern Gebrauch. Seine Börse war allerdings leichter geworden. aber er glaubte sich dennoch über den Ausgang des Abenteuers nicht beklagen zu dürfen. Assen ! Der Commandeur der xten Hufaren inspizirt seine Einjährigen im ExtraAnzug, die Einjährigen tragen MetallKnebel und hohe Lackstiefel. Ter H:rr bemängelt dies und das' um schließlich seiner Entrüstung, wie 'folgt. Ausdruck zu verleibn: Was, gedrehte MetallKnebel. Lackstiefel mit englischen Absäßen? Die Kerle sehen aus wie die Affen, von Offizieren sind sie überHaupt nicht zu unterscheiden!" Eine berühmte Glocke. Die Maria Gloriosa, die berühmte große Glocke Erfurter Domes, findet sich in dem mittlern, etwa 2-10 Fuß hohen Thurme; sie wurde 1797 von Gerhard de Wou aus Kempen mit tu nem Kostenaufwande von etwa 54,000 M. nach heutigem Geldmrthe, wobei das mit zur Verwendung gekommene Metall ihrer Vorgängerin noch außer Berechnung gelassen ist. gegossen. 1799 würd sie durch einige Pferde mittels Flaschenzüge aufgezogen. Sie. wiegt 275 Centner, der eiserne Klöppel allein 11 Centner. Zu dem vielstimmigen harmonischen Geläute der Domglocken giebt sie. als Grundton das große E. Der Schönheit ihres Tones wegen, der bei günstiger Windrichtung noH in einer Entfernung von fast drei deutschen Meilen vernommen , wird, ist sie die ausgezeichnetste Glocke Deutschland. Sie wird nur an den Vorabenden von höhern Festen und an diesen Festtagen selbst geläutet, und zwar sind hierzu zwölf Mann erforderlich. Ihre Vorgängerin war die große Glocke Gloiosa, die 1251 aufgehängt wurde und über 300 Centner gewogen haben soll, aber schon im Jahre 1307 umgegossen wurde. Bei dem großen Brande am 9. Juni 1472 brannten die Thürme ganz aus' M? Gluth wo? derartig, daß die Glocken schmolzen und das glühende Erz der großen Glocke die breiten Siusen des Domes hinabfloß. Aus Ä7n laß 'einer großen Feuerwehr - Parade in New Vrunswick, N. I., blieben die städtischen Schulen an diesem Tage geschlossen, doch wurde den ZögUnZen der Ru gers Preparatory School" ein Feiertag verweigert. Als die ersten Klänge der Musik der Parade ertönten, verließen die Knaben der letzteren Schule in cor- ; pore ihre Klassenzimmer und öffneten ! auch die verschlossenen Thüren der Klassenzimmer der Mädchen, worauf Alle auszogen und der Parade bei- ' wohnten

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