Indiana Tribüne, Volume 24, Number 22, Indianapolis, Marion County, 10 October 1900 — Page 3

Jndiana Tribüne, Mitttvoch, den 10. Oktober 1900.'

. . Vom Kohlenstoss. Für die Phantasie des Gelehrten und des Laien bietet der schwarze Eeselle Kohlenstoff manchen interessanten Anhaltepunkt dar. Er ist eines der äthscthaftesten und sonderbarsten chemischen Individuen. In reinem elementarern Zustande zeigt er ein äußerst schwerfälliges, unbeholsenesWesen und ist uns merkwürdigerweise nur in festem Aggrezatzustande bekannt. Aber der Schein trügt, und hinter seiner ruhigen Maske verbirgt sich eine leidenschaftliche Natur; die Verbindungen i?es Kohlenstoffs, welche den Gegenstand der sogen, organischen Chemie bilden, sind an sich zahlreicher als die Verbindungen aller anderen Elemente unter einander. Als organische Verbindung der Kohle (die Kohle besteht durchaus nicht aus ganz reinem Kohlenstoff) ist der Kohlenstoff durch die Thätigkeit der Sonnenenergie in Jahrtaufenden aus compLcirten PflanzenVerbindungen niedergeschlagen worden und dient uns jetzt als vornehmste Wärme- und Kraftquelle. Halten wir auch weise Haus mit dem uns in den Schooß gefallenen Gute und haben wir bas Recht, den Vorrath als praktisch unbeschränkt zu betrachten? Nach kürzlich veröffentlichten Untersuchun$en des berühmten Vergbauforschers Professor Winkler müssen wir diese uzzcz entschieden verneinen. In dem gegenwärtigen Zeitalter der Verbrennung" bausen wir in der Kohle so reckt eigentlich wie der Hamster im Weizen. Da die Energiequelle der Kohlenbildüng in der gegenwärtigen kälteren Erdcpoche nicht mehr so reichlich nachströmt und der Verbrauch in's ungemeene zunimmt, so ist es nach Winkler gar nicht ausgeschlossen, daß in geschichtlich absehbarer Zeit wenigstens local. d. i. in einzelnen führenden Eultürländern, sich Kokzlenmangel fühlbar macht, was zweifellos eine Vttschiebung der Culturcentren und vielleicht eine r.eue Völkerwanderung im Gefolge haben könnte. Mögen wir uns aber auch um diese viel späteren Generationen nicht kümmern, auf die 'Kinder und Kindestinder spinnen sich die Fäden der Liebe und Fürsorge doch hinüber, und sie sind es vielleicht schon, die wir schädigen, wenn wir die Kohle, deren sie dereinst zu ihrer Existenz oedürfen, die sie vielleicht aus bitterer "Noth heraus schmerzlich herbeiwünschen werden, keineswegs allein dem wirklichen Bedürfniß opfern, noch dazu unter Erzielung einer Wärmeausnützung, ob deren Mangelhaftigkeit uni nach Winkler das Gefühl der Scham beschleichen könnte". Besonders in Haus und Kücfc sündigt man durch unzweckmäßige Heizung und Behandlung der Heizvorrichtungen in haarsträubender Weise und jagt zumeist Den größtenTheil der erzeugten Warme durch den Schornstein in's Freie. Unvergleichlich bedeutender als die Verschwendung aus Leichtsinn ist freilich diejenige, welche wir nothgedrungen durch die Unvollkommenheit unserer technischen Hilfsmittel begehen. Unter unseren technischen Energiequellen nimmt gegenwärtig dieDampfmaschine unbestritten den ersten Platz ein. Man vergegenwärtige sich aber einmal, ein wie unvollkommenes Ding noch in unserer Zeit der hochstrebenden Technik und trotz aller im Einzelnen bewunderunzswürdigen Erfindungen eigentlich diese wesentlichste Energiequelle ist. Von der Energie der verbrennenden Kohle erhalten wir in Gestalt mechaniscker Arbeit im allerbesten Falle nicht in.?? als ungefähr 10 Procent. Noch ungünstiger stellen sich die Verhältrnsse, wenn es sich um die Gewinnung von elektrischer Energie handelt. Vielleicht wird uns dieses Jahrhundert die von den Elettrochemikern angestrebte Darstellung der .elektrischen Energie direct aus Kohle" bringen, welche die Dampfmaschine ersetzen, den Kraftverschwender Dampf entthronen und die Macht des Menschen über die Natur vervielfachen würde! Das hohe Ziel läßt die unverdrossenen, wenn auch bisher erfolglosen.Bemühungen einer zahlreichen Forscherschaar begreiflich erscheinen. Man kann ruhig sagen, daß der .Stein der Weisen", welcher künstliches Gold darstellen sollte, an Bedeutung ein Kinderspiel wäre im Vergleich mit einer Lösung dieses Probiems der .billigen Energie", welche uns vielleicht die .schwarzen Diamanten" noch bringen werden.

(Zutvilklung der inneren Medlcin.

Auf der Versammlung der deutschen 'Naturforscher und Aerzte behandelte der Hofrath ProfessorNaunyn (Straßbürg) in einem fesselnden Vortrag die -Entwickelung 5rr inneren Medicin mit Einschluß von Hygiene und Bakteriologie. Es sei unrichtig, so leitete Redner ein, anzunehmen, daß die Heilkunde .erst in unserem Jahrhundert naturwissenschaftlich geworden wäre. Einerseits hätten die Aerzte seit HippokrateS gewußt, daß oie Heilkunst nur in dem Studium der Natur gedeihen könne, andererseits sei sie auch jetzt nicht rein nalürwissenschaftlich. weil ihre humane ttt sie vielfach zwinge, über die Grenzen ihres Könnens hinauszugechen. Der Wunsch des Arztes, dem .Kranken zu helfen, treibt den Arzt, die Lücken seiner Kenntnisse durch oft unreife Hypothesen zu. überbrücken. Im merhin erlebte die Heilkunde in unseXtm Jahrhunderte den großartigsten und nacbhaltizften Ausschwung nach Iaturwissensckaftlicber Ricktuna. An-

trfel mk 3aii0er lm Den MäZZchm.

F r i S t o e. Ky., den 19. Febr., 1900. l?Z geht meiner Tochter viel besser. Sie beginnt nun? it der dritten Ilzsch?. Kardui - Wein und BlackDrauht haben in ihrem Fall: Wunder verrichtet. Ich hzb: mit etlichen meiner Bekannten über Ihre Medizinen gesprochen, und sann ich sie von Herzen empfehlen. Sie hatte Störungen der (Zebärmutter und Cierstöcke zugleich, auch Seiten- und Rückenschmerzen, und his und da Kopfweh, besonders im Scheitel. Te? hzrtnäckizft; Schmerz aber Kar auf der linken Seite, am unteren Rande der Nippen, oder 3 biZ 4 Zoll über d:m oberen Theil der Schamleifte, von Reizbarkeit am ganzen Unterleib, während der Periode, begleitet Frau B. T. M i l l i k e n. M?IC?WM)M Mütter, deren Tochter sich dem Frauenalter nahern, sollten um deren Befinden besorgt sein, ehe sie den, schmerzvollen Zustand erreichen, den Frau Milliken beschreibt. Schöne und vielversprechende Madchen werden, leider nur zu oft, u:egcn Mangel an Vorsicht, während dieser entscheidenden Periode ihres Lebens, auf immer zu Jnvalidinen gemacht. TaZ Wichtigste für ein Mädchen, daZ dem Jraucnalter entzegen geht, ist, dasselbe richtig anzutreten.dann wird ein gesundes, glückliches Leben folgen. Kardui-Wein ist das berühmte, die Menstruation be-' fordernde Mittel, das dem Mäöchcn in dieser Periode beisteht. Jede Mutter sollte ihre? Tochter eine Flasche Kardui - Wein schenken, und ihr einprägen, daß sie sich auf ihn, als auf einen Freund verlassen kann. Madchen, die hie und da eineTosis dieses reinen Weines einnehmen, sind stark und gesund, und vermeiden viele Schmerzen und Qualen. Die Tochter von Frau Milliken wurde von all' ihren Leiden kurirt, und ist nun ein kräftiges Mädchen. Ihre Tochter kann auch stark werden. TaZ Herannahen der Monatsperiode ist nicht zu befürchten, wenn KarduiWein diese Periode richtig angebahnt hat. Tausende von Müttern empfehlen den Kardui - Wein. IZT Alle Apotheker verkaufen $1.00 Stattn. -v2 W?zkn IZiath. in tJillrt. d-.k besonder? nnfunofa bedürfen, schreibe rfett. xc'A Anzzbe d?r CyZ?öKre. ,,Tha La dies Adviäory Department,' The Chattanooga lledicine Co., Chattanooga, Tcnn.

sanglich herrschte, und namentlich auch j

m 2eut)chlanD, tie toretijueiu Spekulation. Man stellte .Systeme" VIN Krankheiten auf und bemühte sich nun, jedem Einzelfall seine Stellung im Systeme anzuweisen. War da geglückt, so waren Ursache, Symptome

und L:yandlunz von vornherein destimmt. Mit dem Erstarke-l der Physio- j logie, nie es das Erscheinen von Jo- j Unttl Müllers Lehröuch äußerlich ' kennzeichnete, wurde sich die deutsche Medizin ihre naturwissenschaftlichen j Blutes wie):? bewußt, und schon etwa ! 1830 hatte sie aezenüber der englischen i

und französischen eine führende Stel-!

lunfi eingenommen. Die Entwickelung der pathologischen Anatomie durch Rokitansky und Virchow gab dann den Anstoß zur Gliederung der Heittunde in oie zahlreichen Einzelzweige, die sich noch heute niter verniehren, und auch hierin ging Deutschland dem Auslande voran. Nirgends werden ss viele Sonderanstaltcn undLaboratorien für diese Einzelzweige der Medizin errichtet wie in Deutschland, und in diesen Sonderanstalten lernt der junge Mediziner selbstständia naturwissenschaftlich arbeiten. MitHilfe der neuen Methoden, welche Physiologie, pathologische Ana tomie, Histologie und physiologische Chemie ausstellten, ging nun die Klinik an das Studium der Krankheiten, um die Krankheitsbilder symptomatisch auszubauen. Der physiologischen Periobi folgte die an glänzenden Erfölgen reiche kasuistische Periode der ' Krankheitenbeschreiöung, in der die kli-. nische Medizin erst ihre Blüthezeit erreichte. Auf das Studium der Krank- i heitsursachen kam man mit Erfolg erst zurück, als die Bakteriologie sich auszubilden begann, die sich übrigens auch für die Therapie, die KrankheitsbeHandlung, hoch bedeutsam erwies, wie die chirurgische Asepsis und dieSerum behandlung dzr Diphtherie lehren. Die naturwissenschaftliche Richtung d:r Medizin erzielte ferner außerordentliche Fortschritte in der Kunst, die Krankheiten zu erkennen. Mit Sicherfcit weist man jetzt Tuberkulose nach durch die in den Darmausscheidungen des Kranken auftretenden Bazillen, gewie fieberhafte Krankheiten durch die Gerhardt'sche Reaktion. Augenspiegel und Röntgenstrahlen gesellen sich den mikroskopischen und chemischen Erkennungsmitteln als physikalische hinzu. Eigenthümlicherweise aber wenden sich alle diese neuerenErkennungsmittel an den Gesichtssinn, diesen sichersten und ergiebigsten unsere? Sinne. Ohn: Gliederung der Medizin in zahlreiche Sonderzweige einerseits, und ohne die gewaltigen Hilfsmittel andererseits, welche die Industrie in den Dienst der Wissenschaft stellte, wären diese großen praktischenErrungenschafterr nicht möglich aewefe. Einen einzigen Apfelbäum birgt nach der soeben vorgenommenen Zählung die innere Stadt Leipzig. Daneben sind noch 2 Kirsch-, 5 Pflaumen- und 15 Birnbäume vorhanden. Der Photograph Jünger aus Breslau, welche, in Oels weilte, wollte vom Thurme der dortigen katholischen Kirche photozraphische Aufnahmen zu Ansichtspostkarten herstellen. Hierbei verlor der Apparat das Gleichgewicht und fiel zur Fensterluke hinaus. Der junge Amateur haschte vermuthlich nach dem Apparat, . verlor ebenfalls den Boden unter seinen Iüßen und stürzte aus der beträchtlichen Höhe kopfüber auf das Straßenpflaster hinab. Durch den Sturz wurde dem Aermsien der Kopf bis. zur Unkenntlichkeit zerschmettert. uncyulvlg. Gefängniß Geistlicher: Nun, warum haben Sie die sechs Jahre Zuchthaus bekommen?" Sträfling: Weil ick mir von een einhundert Mark ausgeliehen habe." Gastlicher: Unsinn, deswegen kann man doch Niemand bestrafen!" Sträfling: Ja, er wollte sie nämlich nicht gutwillig geben, und da hab ich ihm erst een Loch in den Schädel hauen müssen."

Kirchen und kirchliche Vereine.

. Baptisten Kirche. Deutsche Baptisten Kirche. N. W. Ecke orth und Davidson Str. Pastor, Ändrcn? H. Freitag. Gottes, dionfte 10 UI-r Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagsschule '2 Uhr Nachmittag. Evangelische Airchen. St. Johannes Kirche. N. W. Ecke Sanders und McKcrnan Str. Paüor Theodor Schory. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntags schule 3 Uhr Morgens. St. Pauls Kirche. S. O. Ecke Columbia Ave. und 17. Str. Pa stor Friedrich Nikisch. Gottesdienst? 1(U Uhr Vorm. und 1 Uhr Abends. Sonntagsschulc 9 Uhr Morgens. Deutsche Evang. Zions kirch e. No. 32 W. Ohio Str. I. C. Petcr-Z, Pastor. Gottesdienste jeden Sonntag Vormittag 10 Uhr 30 Mi, und Abends 48 Uhr. Sonntagsschulc Morgens 9 Uhr 20 Min. Bibelstunde und Vorbereitung für die Sonntags schule jeden Dienstag Abend 8 Uhr. Frauen-Verein jeden dritten Donnerstag im Monat Nachmittags 2 Uhr. Jugend Verein, Bibelstunde jeden Sonntag Abend 7 Uhr. Geschöftsversammlung jeden dritten Freitag im Monat. Ge sang'Vprein, jeden Donnerstag Abend 8 Uhr. Vorsteher Versammlungen, jeden letzten Montag im Monat, Abends 8 Uhr. Gemeinde Versammlungen, jeden letzten Sonntag im März, Juni, Scptembcr und Dezember. Evangelische Gemeinschaften. Erste Kirche. S. O. (säe New York und Gast Str. Pastor Nausch. Gottesdienst 10 Vorm. und 7 Abends. Sonntagsfchule 9- Uhr Morgens. Zweite Kirche. N. O. Ecke Willins und Church Str. Pastor I. Griesemer. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagsschulc 2z Uhr Nachmittags.

lutherische Airchen. S t. Johann es Kirche, Haugh vi le, 71si N. Bismarck Ave. Pastor Daniel Philipp. Gottesdielyte 10 Uhr Vorm. Sonntagsschule 11 Uhr Vorm. St. Paulus. N. O. Ecke New Jersey und McCarty Str. Pastor Ire derick E. G.Wambsgans. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagsschule 3 Uhr Nachm. Ge meindcversammlung jeden ersten Sonn tag im Ndonat. Frauenvcrein alle zei Wochen am Freitag. Männcrchor probt Mittwoch Abend. Gem. Chor Donnerstag Abend. St. Peter. (Miffouri Synode.) S. O. Ecke Brookstdc Ave. und Jupiter Str. Pastor Charles WZ. Giese. Got tesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagschule 2 Uhr Nachm. Dreieinigkeitskirche (Mis. souri Synode). N.O.Ecke Ost und Ohio Str. Pastor P.'ter Scuel. Got tesdienste 10 Uh? Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntagfchule 9 Uhr Vorm. Gemischter Chor Mittwoch Abend. Ge meindcversammlung 1. Sonntag im Monat Nachm. Fraucnvercin Don nerstag Nachmittags. ZNethodisten Kirchen. Erste Kirche. S.W.Ecke New York und New Jersey Str. Pastor Frank A. Hamy. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagsschule 9 Uhr Vorm. ' NippertGedächtnißkirche. N.W.Ecke 10. Str. und Keystone Ave. Pastor John Claus. Gottesdienst 10 Uhr Vorm. und 7- Uhr Abends. Sonn' tagsschulc 9 Uhr Vorm. Zweite Kirche. N. O. Ecke Prospect und Spruce Str. Pastor Charles E. Ploch. Gottesdienst "10$ Uh? Vorm. und 1 Uhr Abends. Sonn' tagschule 9 Uhr Vorm. Dritte Kirche. Ecke Morris und Church Str. Gottesdienst 10z Uhr Vorm. und 7i Uhr Abends. Sonntags schule 9 Uhr.

NefOrnnerte Kirchen. Erste Reformierte Kirche. Ecke Noble und Ohio Str. Sonntags schule 9 Uhr Morgens. Gottesdienste Sonnlag Vorm. $11 Uhr und Abends $8 Uhr. Jeden letzten Sonntag im Monat, Abends, in englischer Sprache. Frzuenvcrcin jeden zweiten Donnerstag im Monat $3 Uhr Nachm. Jugcndvcr ein, den erüen Mittwoch jeden Monats, 8 Uhr Abends. W. 'b. Wittenöcrg, Paüor. Evang. St es. S t. Jo h annis Gemeinde. Ecke Alabama und Merrill Str. Sonntckgsschule 9.30 bis 10.30 Vorm. Gottesdienst 10.40 Uhr Vorm. E. E. Verein 6.30 Uhr Abends. Gottesdienst (Engl.) 7.30 Abends. Bibelstunde Donnerstags 7.30 Abends. Frauenverein jeden letzten Sonntag im Monat in der Kirche, 2.30 Nachm. Jungfrauen Missionsverein jeden ersten Dienstag im Monat, 7.30 Abends. Y.W.Vitz, Pastor. Ev.Ref. Jmmanu el s Kirche. Ecke Prospect und S. New Jersey Str. Gottesdienste Sonntags 10.30 Uhr Vorm. und 7.30 Abends. Gottesdienst in englischer Sprache am ersten und dritten Sonntag Abend im Monat. Sonntagsschulc 9 Uhr Vorm. Frauen verein jeden ersten Sonntag im Monat, 2.30 Nachm. Jugendvercin Dienstag Abends 7.45. A. G. Gekclcr, Pastor. Ref. St. Pauls Kirche. Nord Belmont Ave. Sonntagsschule 9 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vormittags. Irauenverein jeden 2. Sonntag im Mo nat, 2 Uh? Nachmittags. F.Kalbfleisch, Pastor. Ncf. Hoffn ungökirchr. Ost 10. Str. Sonntagsschulc 9.30 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vorm. Fraucnvercin jeden 2. Donnerstag im Monat, Nachmittags 2 Uhr. Jugend verein jeden Mittwoch Abend um 8 Uhr. Julius Grauel, Pastor.

Ratholische Rirchen. Herz Jesu Kirche. Ecke Union und Palmer Str. Pfarrer Fr. P. Haasc. Messen 5$, 7$ und 10 Uhr

Vorm. Vesper $3 Uhr Nachm. Ver eine : 1. St. Franciscus Unterstühungs Verein. John Ohlcycr, Prastdcnt. Ver sammlung jeden ersten Sonntag im Monat. 2. St. Cäcilien Verein. John Lauck, Präsident. Versammlung jeden 4. Sonntag im Monat.- 3. St. Aloysius Jünglings Verein. Richard Obergfcll, Präsident. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat: 4. St. Lud vizs Verein. Versammlung jeden 1. Sonntag im Monat, ö. St. 6'eorgs Ritter Verein. George Miller, Präsident. Versammlung zweimal im Zonat. 6. St. Martinus Zweig No. 80 der Kath. Ritter von Amerika. Zweimal Versammlung jeden Monat. Die ersten 4 Vereine versammeln sich Sonntags nach der Vesper, die letzteren Montag Abends 8 Uhr. Verein der christlichen Mütter. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. Jofcphine Fritz, Präsidentin. St. Clara Jung frauen Sodalität. Miß Carry Ahlders, Präsidentin. Versammlung jeden 3. Sonntag im Monat. Versammlung beider Vereine nach der Vesper. St. Marien Kirche. Südseite der Maryland 'Ztr., westlich von Dela wäre Str. Pfarrer Anthony Scheide ler; Priester Wm. Hcuser. Messen 6$, 74- und 10 Uhr Vorm. Christenlehre 2$ Uhr Nachm. Vesper 3 Uhr Nachm. Der Frauenvcrein versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat nach der Vesper. Der Jungfrauenvcrein ver sammelt sich jeden 2. Sonntag nach der Vesper. Jünglingsvcreine jeden 2. Dienstag im Monat. St. Josephs Unt. Verein jeden 2. Montag im Monat in der St. Marien Halle. Präsident, Ignatz Strack; Sekretär, CarlBünagel. St.Bonifacius Unt. Verein jeden letzten Sonntag im Monat in der St. Marien Halle.

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is a liusband's inspiration. A sickly, half-dead-and-alive woman, cspecially when she is the niother of a family, is a damperto alljoyousncss in the home. ! sometimes marvel at the patience of some husbands. If a woman finds that her 'energies are tlagging and that everythinss tires her. her sleep

is disturbed byhorrible dreams, and that she osten wakes suddenly in the night with a feeling of suffocation and alarm, she must at once regain her strength. It matters not where she livesor vvhat her name is; vvhat she needs is a Ripans Tabule. "W ATTTTO ' eas "k bd heItt th&t R I P-KS a wflt not beneftt. Thry b&nish paln and proloex Itf. Un g-i rwiff. tiol the wonl R'M'-A'N'S oa ttie pckM4C and aocrpc no ralwtitut. It'l P-A 8, 10 für 6 Cfiota, my d timtl at aas ünxft Ktore. Tkq muu ple aad oo thouxand teti moiiim will be maUod U all? adtlreiat or i ccu forwarUad to toe Ripans Clwmlcai Co., Mo. lü Spruce bL. Kewr York.

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