Indiana Tribüne, Volume 24, Number 19, Indianapolis, Marion County, 7 October 1900 — Page 9
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Per Trauring. , Eon 55. Wiesen. Herr von Hegern war Regierung--assessor. wohlhabend und eine auffallend stattliche Erscheinung. Daß tl dem glücklichen Besitzer so liebenswürdiger Eigenschaften nicht an der nöthigen Damenbekanntschaft fehlte, lst selbstverständlich. Trotzdem war er, mit 3i Jahren, noch immer unverheirathet; denn es ist eine leider häufig wiederlehrende Beobachtung, daß man nur das schwer Ereichbare erstrebt, mühelos sich bietendes. Glück aber nicht zu schätzen weiß. Nun waren wieder einmal die Strapazen der gesellschaftlichen Wintercampagne überstanden. Der Sommer war gekommen und der Gesellschaftsmüde im Besitz eines vierwöchentlichen Urlaubs, der zu einer Erholungsreise ausgenutzt werden sollte. Lange war der Assessor über die Wahl seines Reisezieles unschlüssig geWesen; dann entschied er sich für ein kleineres Seebad, das ruhige Behag lichkeit und eine malerische Umgebung bot. Hoffentlich würde man dort nicht gleich wieder die gute Partie" wittern und ihn. der so gern wie das Beil- . chen im Verborgenen blühen wollte, in den 5lreis der Gesellschaft ziehen, ihn mit bekannt zuvorkommender Dringlichkeit für diese oder jene Perle des weiblichen Geschlechts zu erwärmen versuchen. Der Tag ixr Abreise war da. Schon war der Assessor zur Thür hinausgeschritten, als er. wie von einem plötzlichen Gedanken erfaßt, stehen blieb und ins Zimmer zurückkehrte. Er öffnete seinen sorgsam verschlossenen Schreibtisch und suchte in verschiedenen Fächern emsig nach einem wahrscheinlich lange nicht hervorgeholten Gegenstände. Endlich hatte er ihn gefunden. Eine unscheinbare, kleine braune 5)olztruhe. die Hans von Hegern, in längst vergangenen Jugentagen. den Gefühlskaten" zu nennen Pflegte, denn sie barg allerlei Dinge, an die sich frvhe oder wehmüthige Erinnerungen knüpften. Das obenauf liegende Band derChargirten", sowie andere üorpszeichen wurden schnell bei Seite gelegt, ebenso verschiedene bunte Cotillonschleifen Andenken an Backfische in weißen, mit Vergißmeinnicht oder Heckenrosen garnirten Mullkleidern. Ganz unten aber befand sich, wie ein Allerheiligstes, ein besonderes kleines Kästchen, welcbes weiter nichts enthielt, als ein Löckchen grauen Haares und einen Trauring. Das Haar hatte seiner verstorbenen . Mutter gehört, der Ring dem Vater. Der junge Mann nahm den goldenen Reifen heraus und streifte ihn prüfend - auf den vierten Finger der rechten Hand. Er paßte. Nun, dann mochte er mit auf Reisen gehen. Es war ir.u originelle Idee. Daß viele Männer ihren Trauring in die Westentasche stecken, während sie auf Reisen gehen, ist eine allbekannte Thatsache, daß aber ein Unverheiratheter freiwillig das Zeichen des Ehejochs trägt, dürfte ebenso neu als überraschend sein. Am Abl y langte der Reqierungsassessor in seinem neuen Aufenthalts orte an. Das Kurhaus war noch nicht überfüllt, ein komfortables Zimmer zu haben, die Aussicht von dem weit vorspringenden Balkon geradezu wundervoll. Sehr befriedigt ließ sich Herr von Hegern sein Abendessen serviren. die Kurliste bringen in der er auch nicht einen bekannten Namen fand und begab sich zeitig zur Ruhe. Die nächsten Tage wurden zu Spaziergängen in die Umgegendund zur Besichtigung der verschiedenen Aussichtspunkte benutzt. Der Assessor badete. las, schrieb und schleuderte umher. unbelästigt von der übrigen Kurgesellschast, die ihn hier weder kannte noch suchte. Es war ganz so. wie er tl sich gewünscht hatte. Diese Ruhe that ihm Anfangs wohl. Nach einiger Zeit aber fand er doch, daß die Tage sich gar zu eintönig an einander reihten. Auch an der schönsten Landschaft kann man sich schließlich satt skhen. Die um zwei Uhr im Kurhause stattfindende tadle d'hote brachte auch wenig Anregendes. Aber an einem der nächsten TZge fand der Assessor, als die Hotelglocke zu Tische rief, die Scenerie verändert. Zwei Damen augenscheinlich Mutter und Tochter waren seine Tischnachbarn. Die Mutter rund, gutmlljhiz, phlegmatisch, die Tochter sehr jung, lebhaft, mit entzückend rosigem Teint und, lustigen Schelmenaugen. Assessor von Hegern stellte sich den Damen vor und setzte sich seines Trauringes eingedenk im Gefühl völliger Sicherheit neben die Tochter. Im Laufe der Unterhaltung erfuhr er. daß die ältereDame Frau Rittergutsbesitzer von Mertenö, eines schlimmen Rheumatismus wegen, warme Seebäder gebrauchen müsse, während Hilda nur zur Gesellschaft der Mama mitgenommen worden sei. .Es ist zu dumm", erzählte das junge Mädchen lebhaft, daß Papa, wegen der großen Wirthschaft, nicht auch herkommen konnte. Er ist solch guter Spaziergänger, und hier giebt es so viel zu steigen und zu klettern. Aber was nützt das. Muttchen wird immer gleich müde, und da sitzen wir denn den ganzen Tag im langweiligen Kurgarten und sehen nichts von der schönen Umgegend." Falls Sie mit meine? Gesellschaft : rorlieb nehmen wollen, mein gnädiges . Fräulein," entgegnete der Assessor keck, und langte recht sichtbar mit der bering-
tcn Rechten nach seinem Weinglase, so würde ich mich Ihnen mit Vergnügen als Beschützer und Wegweiser zur Verfügung stellen." Ach. wie nett!" rief die Kleine, verstummte aber schnell vor einem strafenden Blick der Mutter. Diese ließ daZ Thema fallen. Sie war zwar, all echte Landfrau, in Sachen der äußeren Form nicht scrupulös. doch schien ihr der neue Tischnachbar noch zu fremd, um Verabredungen mit ihm zu treffen. Da sie den goldenen Reifen an seiner Rechten bemerkt hatte, lenkte sie nun das Gespräch nach dieser Richtung. - Sie sind verheirathet, wie ich sehe, Herr von Hegern, aber ebenfalls allein hier, ohne Ihre Frau Gemahlin?" Ja wohl, mein Gnädigste," beeilte sich der Assessor zu versickern. Er war wirklich roth geworden, obgleich er nie geglaubt hätte, daß ihm dergleichen noch passiren könne. Wie drollig", rief Hilda dazwischen. Mama ist ohne ihren Mann, Sie ohne Ihre Frau hier; da müssen Sie wirklich einer den Andern trösten." Man lachte, die Unterhaltung wurde, lebhaft, und schließlich wurde nun doch ein Spaziergang zu Dreien, nach der Försterei, für den nächsten Tag verabredet. Wie anders erschien dem Assessor jetzt der gewohnte Waldweg, als er ihn neben der lustig umhergautelndenMädchengestalt dahin schritt, dem anmuthigen Geplauder des frischen Kindermundes zuhörte, und die Sonnenstrahlen beobachtete, die, durch grüne Tannenzweige sich Bahn brechend, auf Hildas blonde Flechten goldene Lichter streuten. Mama Mertens lehnte es mit dem Bemerken: beim Bergsteigen gehe man bequemer allein." ab. den Arm des Assessors zu nehmen, und pustete, auf ton Stock ihres Sonnenschirms gestützt, bedächtig hinterher während die beiden Schnellfüßigen immer ein Stück voraus waren. Hilda hatte fortwährend etwas zu erzählen oder zu fragen, wobei es Hegern auffiel, wie eigenartig frisch und unbefangen ihr ganzes Wesen war. Weder übertrieben schüchtern, noch affectirt burschikos, sondern treuherzig und offen blickten ihn die groen, braunen Kinderaugen an, und ihm, dem sonst Wortkargen, machte es Vergnügen, dem kleinen Landmädchen, welches nie das väterliche Gut verlassen hatte, von den Herrlichkeiten der Großstadt zu erzählen. In der Försterei angelangt, trank man gemeinschaftlich Kaffee, und Hegern erbat sich die Erlaubniß auch an den folgenden Tagen die Damen begleiten zu. dürfen. Daß in ahnungsloser Freundlichkeit Frau von Mertens das Gespräch häusig auf seine liebe Frau", brachte, , war dem Assessor zwar höchst fatal, doch als gewandter' Weltmann fand er sich schließlich in die Situation, und log zuletzt ganz herzhaft, die bewußte Dame befände sich zum Besuch bei Verwandten, weit hinten in Masuren. Aber, allmählich hatte ihn Hildas Zauber gefangen. Er konnte sich garnicht denken daß einst eine Zeit kommen würde, wo ihre lustigen, braunen Augen ihn nicht mehr anblickten, ihre helle Stimme nicht mehr sein Ohr träfe. So waren die letzten Tage seines Urlaubs herangekommen. Hegern gestand sich, daß es ihm unsäglich schwer werden würde, den stillen Badeort zu verlassen, ohne Gewißheit zu haben, ob Hilda ihn liebe, wie er sie. Aber wie sollte er das. erfahren? Wäre nur die dumme Geschichte mit dem Trauring nicht gewesen, dann war die Sache ganz einfach. ' Aber so! Hilda und deren Mutter hielten ihn für verheirathet. Der Assessor stampfte wüthend mit dem' Fuße auf und schleu derte einen recht herzhaften Fluch gegen seine improviirte Gattin im fernen Masuren. Es war am vorletzten Tage seines Aufenthaltes in R. Im Kurgart:n spielte die kleine Badekapelle ihre häufiz disharmonischen Weisen. Frau von Merterns und Hilda, saßen, mit Handarbeiten beschäftigt, auf dem gewohnten Eckplatze in der grünumrankten Colonnade; der Assessor neben ihnen, einsilbiger als sonst. Vergebens hatte er den ganzen Morgen nachgesonnen, wie sich die Sache am geschicktesten aufklären ließe, es war ihm nicht die leiseste Idee gekommen. Sein Blick schweif'e ziellos über die vor ihm liegenden Gartenanlagen. Da sah er i'u nen Herrn, quer über den Kiesplatz, gerade auf sich zukommen. Wahrhaftig, Hegern, da sind Sie ja! Vor einer Stunde bin ich hier angekommen, las Ihren Namen in der Kurliste und suchte Sie schon in Ihrem Hotel." !3)ann, aus die Damen d'.u tend: Wollen Sie mich, bitte, vorfiellen." Regierungsrath Warbrecht Frau Rittergutsbesitzer von Mertens, Fräulein Tochter. Man verbeugie sich gegenseitig. Frau von Mertens forderte den Rath auf, Platz zu uehmen. Vielen Dank, meine Gnädige." Er setzte sich. Ich komme nämlich nicht als Kurzast, sondern nur vorübergehend her, da ich in der Umgegend dienstlich zu thun habe. Wie ich aber den Namen meines College Hegern in der Badeliste entdeckte, wollte ich ihm doch guten Tag sagen und sehen, wie er sich die Zeit vertreibt." Nun, ich denke, recht lustig", nickte Hilda unbefangen zu Hegern hinüber, der wie auf Koblen fafc.
Ja." sagte Frau von MertenS freundlich, wir haben mit einander viele vergnügte Stunden verlebt und bedauern es sehr, daß der Herr Assessor uns morgen verläßt, aber er selbst wird sich wohl schon nach seiner Häuslichkeit sehnen." Nun, da kennen Sie ihn aber doch schlecht, gnädigste Frau", lachte Warbrecht, während es dem Assessor zu Muthe war, als schwebe eine Lawine drohend und unaufhaltsam über seinem Haupte, solch hartgesottener Junggeselle, wie der da, weiß häusliches Behagen gar nicht einmal zu schätzen." Jetzt war c5 heraus! Jetzt hatte das Verhängniß ihn ereilt! Der ertappte Sünder wagte kaum sich zu rühren. Nur ein scheuer Blick streifte Hilda. Sie sah mit großen, erschrockenen Augen zu ihm auf, als könne sieda alles nicht begreifen. Frau von Mertens aber hatte sich .kerzengerade im Stuhle aufgerichtet, ihr Gesicht war feuerroth geworden und um den sonst so wohlwollenden Mund lac, ein Zug abweisender Schärfe. Eine geraume Weile stockt,: das Gespräch. Dann versuchte Regierungsrath Warbrecht, der ohne sich das Warum klar machen zu können merkte, seine scherzhafte Aeußerung habe Anstoß erregt, es wieder in Gang zu bringen. Doch schien dies ein undankbares Unternehmen. Hegern war erregt, fast verstört, die Damen ganz einsilbig. Bald auch entfernten sie sich, indem Frau von Mertens bemerkte, daß sie vom Bade ermattet und die Musik ihr zu rauschend sei. Man trennte sich eisig höflich. Na, um Gotteswillen, nun sagen Sie mir, Hegern, was ist denn plötzlich los?" fragte Warbrecht verblüfft. Mit des Assessors Fassung war es zu Ende. Thun Sie mir den einzigen Gefallen, lieber Rath, und fragen Sie mich jetzt nichts. Ein ander Mal. bitte, heut entschuldigen Sie mich morgen ", damit drückte er dem älteren Collegen übermäßig die Hand und war im nächsten Augenblick fortgestürmt. Morgen! Dieser eine Gedanke verfolgte den Armen, als er ziellos durch die entlegenstenParkwege streifte. Morgen mußte er sich mit Hildegard aussprechen, eher konnte er aus keinen Fall abreisen, denn schriftlich ließ sich so etwas ja garnicht erklären. Hegern hatte eine entsetzlich schlechte Nacht. Endlich war es wirklich Morgen geworden. Der Assessor erhob sich müde und zerschlagen. Er hatte beschlossen, nicht mehr auf ein zufälliges Zusammentreffen zu warten, sondern sich geraden Wegs bei den Damen melden zu lassen. Kaum konnte er die Zeit bis zur üblichen Besuchsstunde erwarten, dann harrte er, klopfenden Herzens, vor der Zimmerthür, während der Kellner die Karte hineintrug. Gnädige Frau bedauern, keinen Besuch empfangen zu können. Gnädige Frau ist nicht wohl, und das Fräukin ausgegangen." Also auch da vergeben! Was nun? Und nur noch fünf Stunden bis zur Abreise es war zum verzweifeln! Hegern eilte hinaus. Die belebte Promenade vermeidend, schlug er einen Seitenweg ein. Er wußte selbst nicht, wohin er wollte. Gleichviel, nur allein sein keinem Menschen begegnen. Am Ausgang des Parkes, wo, unter dichtem Gebüsch versteckt, die alte Steinbank steht, hatte er noch vor wenig Tagen mit Hilda gesessen, ihrem herzigen Plaudern zugehört und in die lieben, braunen Augen geblickt, die so vertrauensvoll zu ihm ausschauten. Vorbei!" Aber was schimmerte denn da durch das Buschwerk hervor? Sein Schritt stockte das dunkelblaue Klcid kannte er doch das kleine Matrosenhütchen die blonden Flechten . .Hilda!" Das Mädchen schrak empor. Sie hatte geweint, die Augen waren noch stark geröthet, aber jetzt sprühten sie zornig: Was wollen Sie, von mir? gehen Sie doch!" Mit Ihnen einen Augenblick ungestört sprechen, das will ich und das werden Sie mir gestatten; nicht wahr, Fräulein Hilda? Wir waren doch bisher so gute Freunde." Nein, nein", trotzte das Mädchen, gehen Sie fort; es ist ja alles Lug und Trug, was Sie sagen." Heftig wandte sie ihm den Rücken, damit er die neu hervorbrechenden Tränen nicht bemerke. Hegern aber rührte sich nicht vom Platze. Mit leisen und doch beredten Worten begann er zu schildern, wie der übermüthige, in einem unbedachten Augenblick ersonnene Scherz für ihn selbst die schlimmsten Folgen gehabt. Wie er ihn tausendmal bereut und doch nicht habe eingestehen wollen, aus Furcht, Hildas und ihrer Mutter Vertrauen zu verlieren. So mußte ich die Pein der Lüge tragen", fuhr er fort, denn ich konnte Ihre Freundschaft, die schönen Stunden des Beisammenseins mit Ihnen, Hilda, nicht mehr entbehren." Ach ja", schluchzte daS Mädchen, wir waren so froh zusammen, und auch Mama hatte Sie so, gern. Jetzt ist sie aber furchtbar erzürnt, weil Sie uns solche Schnurren aufgebunden haben, und will Sie garnicht mehr sehen. Ach Gott, wie schrecklich ift ei doch, a& Sie keine Frau haben!" . .
Da flog zum ersten Mal nieber ein Lächeln über Hegerns Gesicht, und ein Blitz früheren Selbstvertrauens leuchtete in seinen Augen. Er setzte sich dicht neben das weinende Mädchen und mit sanfter Gewalt ihre Hände an sich zie hend. sagte er innig: Ja. sehen Sie, Hilda, das finde ich selbst; und weil es so schrecklich ist, daß ich keine Frau habe, so möchte ich Sie fragen, ob Sie es nicht werden woll.'n wenn Sie mir nämlich nur halb so gut sind, wie ich Ihnen?!" Dabei hatte er schnell den Trauring abgestreift und an ihren zitternden Finger gesteckt. Sehen Sie doch vur, wie hübsch der böse Reif, der so viel Unheil verursacht hat, an dieser kleinen Hand aussieht! Hilda liebe, süße Hilda sage doch: Ja! Ich kann ja nicht mehr leben ohne Dich! " Ob sie das Wort wirklich ausgespro. chen. läßt sich nicht feststellen, denn sie weinte nur noch heftiger als zuvor. Hans von Hegern mußte aber auch dies für ein günstiges Zeichen halten. Stürmisch umschlang er die Geliebte und preßte ihr thränenüberströmtes Gesichtchen an seine Brust. ,
Abkühlung. Ihre ComPosition ist nicht ohn: Stimmung sie weckt so wehmüthige Erinnerungen." In der That?" Ja, an verstoebene Meister." Geburtsfehlt?. A.: Wie, Deine Schwiegermutter ist schon als böse Sieben zur Welt gekommen?" B.: Ja; sie ist als Siebenmonatskind geboren worden!" Gegen die Ordnung. Meister (bei einen Richtfest, als er sieht, daß ein Geselle vor ihm schon bedenklich schwankt): Waar' no schöner! Der G'sell vorm Geister an Rausch haben....!" Entrüstet. Alte Jungfer (nachdem sie, aus dem Wasser gezogen, das Bewußtsein nieder erlangt, mit einem Blick auf d.,r Ehering ihres Retters): Unverfch nt. zieht einem aus dem Wasser und.' dock, verbeiratbet!" n i ' 7r M!55ssNÄ! 'HtHM.yi T-W" mrm'nM sraostöra 'V:'U faf vJ 1 Hc m 'slTv tA mmm Garlttttd Heizöfen, Die besten der 'Welt! Wozu minderwerthige Oefen kaufen, da doch 'Larlands nicht mehr kosten. 0. K0EIIK1XU & IlttO, 880 Virginia Avenue. 213 Massachusetts Avenue. A. B. WU)cv & Co. Tfc ii i Wh liefern reine Aolzle, keine Schlacke, auch in Säcken wenn verlangt. Bersuchen Sie Kohlen. 19 liard Pennsylvania Strasse. Alles Phone 516-18-154. Neues Phe 51S. Arbsiter kaust nur Union Brod! tbiu&nl Union Brod ist steti mit diesem 9ahfl" r m 1 ' ' " (.i))' versehen. .
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