Indiana Tribüne, Volume 24, Number 19, Indianapolis, Marion County, 7 October 1900 — Page 12
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l5ljch un mancymot no& weniger enaus schmeiße. For Leit. die sich besaufe wolle. is jo der Saluhntteper do. awwer sor dcsossene ben mir kei Juhs; wann se all ihr Geld gespend hen. dann dubn se eim ja doch kei Gut also liewer enaus mit se. Mir mache mehr Geld, als wie du un der Wedesweiler je in den Platz gemacht hen. do for sin wrxr auch unsere Fremde alle Nacht do un spende ihr Geld. Ich kann sehn, daß in den Mister Wedesweiler un dich
euch noch nü en Penniewerth Pusch un nterpreis is un oft sin ich schon eschehmi gewese. daß ich so en traurige Seckel von en Pa hen. Sonst sin mer all gesund un munterche. awwer die Kids sin die toffste Lohfer wo ich in mei ganzes Leive noch gesehn hen. Well du weist ja aussinne, wann du Widder beim komie duhst. Ich will nor emol sehn, was du mich mitbringe duhst, for all den Vatter zu.epprieschiete. Bei de Weg. mer hen auch Widder e Behbie kriegt, awwer nor e ganz kleines. Well mehbie es werd noch wachse. Well Gubei. Pa un nicks for ungut. Dein Karlie." Sowie ich heim komme, kriegt ?er Lump von mich e Lickin. wie er in sei ganzes Lewe noch Uxnt krtegt Hot; so en verzollter Lausbub; wo wär er dann, wenn ich nit wär? do könnt er mehbie die Stritts kltene, wann er händig genug wär, den Schapp zu duhn. Die Lizzie kriegt kein Wort von den Brief gesagt, bikahs die stickt doch immer zu die Buwe un mich duht se for alles blehme. Mitgebracht will er ebbes hen? Nit, so en Drecksack will auch noch saßig gege sein Pa un Baiter sein. Well den Feller will ich schon sickse. Am liebste deht ich gar nit heim gehn. Was hen ich dann do? nicks wie Batter und Aerger. Also e Behbie hen se auch schon Widder, well domit war ich also scbon dreimal Gränpa! Wei. wann die !llnna emol zu uns komme duht. ich muß mich ja zu Doht schehme. Jetzt will ich Jhrie auch noch mitdeihle. daß ich mich alle Wißkersch ben aoschehfe losse. Ich gucke wie e Pietsch un iä gleise 's ariz gut. awwer die Lizzie die kickt wie lles. Se sagt, se wollt noch gar nicks sage, wann ick t differenke Nohl hätt. Awwer mei Nohs die deht gucke, als wann se roth un blau gepehnt wär un hätt e Sei, daß mer nit wißt ob 's e Nohs odder e Tornipp wär; mitaus Wißkersch deht ich horrit gucke un ich sollt mich ennihau schehme, mit so e nackiges Gesicht erum zu laufe. Well, ich wer'n sehn, was ich duhn kann. Jwwermorge fahre mer heim un wann se mich an den Trehn miete wolle, dann könne Se ja emol an den Teimtehbel gucke, wann die Trehn erreife duht. Womit ich verbleiwe JhneJhrn lieber Philipp Sauera7'-.pfer Selbstvertrauen. von Ernst Friedman. CS war in der Mittagsstunde eines heißen Julitages. Die staub gen, durchgluthen Straßen längs der Wien' waren gegen die sonst so lebhaste Ire quenz schwach besucht. Unten im Fluß bett herrschte bei den Arbeiten die Stille der Mittagsrast und die Tagwerker sa ßen aus dein aufgeschichteten Gebälke umher und verzehrten ihr Mittagsbrod. Seht nur," sagte der alte Bernardo in italienischer Sprache, wie sich Francesco von uns absondert. Ter Junge ist seit einiger Zeit nicht mehr der, der er früher war. Er war stets der Lauteste. Lebhasteste unter uns; jct)t ist er versch'ossen und geht in sich." Er hat eben in die glühenden Augen der schönen Lucretia geblickt,- entgeg nete Alcssandro, und vielleicht länger, als ihm zuträglich war. Er ist verliebt, darum meidet er uns. Er will nngestört seinen Gedanken nachhängen.Tu irrst," nahm ein anderer Ardeiter das Wort. ..er ist stolz geworden, weil er sich besser dünkt, als Einer von uns. Mag sein, daß er in das Mäd. chen vernarrt ist, doch das hat m'.t seinem Benehmen Nichts zu schassen. Hättest Tu nur den Blick gesehen, mit welchem er mir erzählte, daß er sür sich und Lucretia eine Urlaubsfrist sür die Nachmittagsstunden erwirkte. ,, Heute, an einem Werktage," setzte er hinzu, und er blickte mich an, als wollte er mich fühlen lassen, daß er besser zu sprechen und seinen Borgesetzten zu überzeugen verstünde, als wir." Während die Arbeiter das Benehmen Francescos besprachen, saß dieser auf einem Steine und blickte in den blauen Himmel. Tie kleine weiße Wolke, die sich am Horizont zeigte, verdroß ihn. Er hatte sich den Weg über die dunkeln Waldpfade an der Seite Lucretias jo bezaubernd ausgemalt. Wenn sich nur das Wetter so lange klar erhielte, bis sie das Weite aufgesucht hätten, dann gilt es ja gleich, denn an Werktagen ist man ja auch in der Bretterbude einer Landschanke allein und kann sich glück llch fühlen. ..Francesco ,!" sagte eine angenehme Müdchenstlmme hinter ihm. Er '.vai'dte sich lächelnd um. Lucretia trat dicht an ihn heran: Jetzt darfst Du mich betrachten. Francesco! Gefalle ich Dir so?" Er blickte freundlich zu ihr empor. Du bist ja noch im Wochentagskleide." : Sie lachte: Ja, damit mußt Tu Dich gedulden, bis ich daheim meinen Feiertagsstaat angelegt habe. Doch mein Gesicht. Hast Du Nichts be merkt?" Sie hatte das Haar sorgfältig geordnet und die kleinen Silbermünzen, die sie in den lehren trug, und das Korallenband, welches ihren Hals um schlang, blank geputzt. Er blickte sie .lange an. ,,Tu bist schön, Lucretia," sagte er ernst. ,.Tas sagst Du mir nicht zum ersten Male", entgegnete sie schalkhaft und L legte ihre Rechte sanft auf sein? Sul ter. ,.Sag , FranceZco. wann treten wir den Weg an?" Er stützte den Kopf in die Hand. ,,Jch muß noch beim Abtragen des Gerüstes behilflich sein. Doch daS ist baldeschehen: in
emer yalven Tlunoe mache"ta) Feler abend, dann bin ich frei, wie an jenem Nachmittage in Rom, an wrlchcm ich Dich kennen lernte." Erwies mit dem Kopse nach den Arbeitern. ,,Tie Leute glauben, daß wir erst seit zwei Wochen Freunde sind, seit Du hier in den Bauwerken Stellung nahmst." Sie blickte verträumt in den Himmel. Das war ein schöner Nachmittag, Francesco." ES trat eine längere Pause ein. Gehen wir wieder nach Rom," fügte sie leise hinzu, -wenn die Arbeiten hier vollendet sind?- Er zuckte die Achseln. Eine Drehorgel stimmte in einiger Ent fernung an. In LucretiaS Augen leuchtete es aus und blitzschnell richtete sie sich empor, um einige Schritte eines wilden italienischen Tanzes zu machen. Dann lachte sie übermüthig auf. Feierlich, getra gen kamen die Klänge des LiedeS der Arbeit" herüber. .Wir müssen fort, Francesco," sagte sie halb scherzend, halb im Ernste, die Leute hier sind zu kalt für" un, zu traurig. Sie verstehen mit dem Leben nicht zu spielen. So halten sie eS mit Allem, mit ihren Liedern und ihren Tänzen." Ter jun ge Italiener erhob sich. Das währt mir zu lange," sagte er. Ich gehe an die Arbeit. Ich beginne mit der Ab tragung des Gerüstes.- Allein? -fragte Lucretia verwundert. Mit Alessandro.- Er legte die hohle Hand an den Mund und rief den Namen sei nes Freundes. Das ist ein Wage stück,-sagte dieser, als ihm Francesco seine Bitte vorgetragen hatte. Ich stelle Tir meine Kräfte zur Verfügung, allein icfy fürchte. Du wirst die Leitung nicht übernehmen können." Ist
Gefahr dabei?" fragte Lucretia und blickte ängstlich in FranceZcos Augen. .Fürchtet Euch nicht; Francesco be ginnt Nichts, waö er nicht reiflich über legte. Ich wäge. stets die Situation ab und handle erst dann, wenn mir die That nicht als sträflicher Leichtsinn er. scheint. Ich bin lange genug hier in den Bauwerken beschästigt, um mich vor mir selbst rechtfertigen zu können." Francesco!- sagte Lucretia mit leisem Vorwurfe und sah ihn flehend an. Du bist ein Kind,- entgegnete vie ser lachend. Erinnerst Du Dich, wie ich im Borjahre auf einem fußbreiten Stege über da; Wasser schritt, um Dich aufzusuchen? Damals hast Du vor Angst Thränen vergossen. Und sieh einmal, Lucretia, stehe ich nicht mit rü stigen, gesunden Gliedern vor Dir?Er reichte ihr die Hand. Beg'b Dich einstweilen in die Hvlzhütte. Dort hast Du Schatten. Auch habe ich Dir dort mei volle, aufgeblühte Rosen in's Wasser gestellt. Du liebst ja diese Blu. men so sehr." Sie sah ihn dankbar an. Ja! Es ist mir stets, als ob sie mir einen (öruß aus unserer Heimat brächten.- Lucretia sah den beiden Arbeitern nach, bis diese oben auf dem Gebälke standen. Tann wandte sie sich der Hütte zu. Sie drückte die Rosen tändelnd in ihr volles Haar und besah sich in einer ver staubten, zertrümmerten Glasscheibe. Tann nahm sie auf einer Kiste Plat, warf die Blumen in den Schoß und stüyte den Kopf in die Hand. Sie fühl je sich glücklich, unnennbar selig. Fran cesco war ein so guter Junge, der jede Gelegenheit erfaßte, wo es galt, ihr eine Freude zn bereiten. Lange träum te sie vor sich nieder. Plötzlich zuckte sie zusammen. Der gellende Aufschrei, der an ihr Ohr drang, kam von Francescos Lippen. Ein furchtbares, donnerahnliches Getöse folgte dem Rufe und dichte Staubwolken wälzten sich zu ihr herein in die Holzhütte. Sie horchte atyem los. Für einige Sekunden folgt laut lose Stille, dann tönen die Stimmen einzelner Arbeiter in kurzen, abgerisse nen Rufen über das Flußbett Es wird lauter und lauter in den Bauwer ken. Immer lebhafter dringen die Rufe herüber, die sich zu einem Ehaos von Stimmen vermischen. Da er scheint Belnardo in der Thüre. Er ist bleich, verstört und spricht Lucretia um Trw:..'asser an. Das Mädchen reicht ihm shimm das Glas.. Sie wagt es nicht, die bleichen Lippen zur Frage zu. offnen, er Alte dllckt ste forschend cm. Das Gerüste liegt zertrümmert im Flußbette." sagte er gedämpft. Francesco ist schwer verletzt.- Tann eilte er weiter. Sie hört die Wo.te, doch sie kann den Inhalt derselben nicht erfassen. Ihre Lippen bewegen sich. Sie spricht den letzten Satz nach und blickt starr in's Leere. Sie fühlt kei nen Schmeez dabei. Sie hört nur das Sausen in ihren Ohren und fühlt die Füße schwer, bleiern. Das Stimmen gewirr kommt näher. Mehrere Ardei ter treten vor die Hütte und wenden sich zurück. Andere drängen nach. Man bildet Spalier und durch diese Gasse wird nun der Körper eines Man nes getragen. Das Mäochen hatte sich abgewandt. Wie geht es Alessandro?" fragte ei ner der Italiener. Ter ist mit ei. ner leichten Verletzung fortgekommen. Doch dtt Andere wird'S nickt mehr langt mitmachen."- Lucretia wuroe von ei ner wilden Angst erfaßt. Sie wandte sich um und trat scheu, mit pochendem Herzen an den Sterbenden heran. Sie blickte in ein bleiches Antlitz. . Iran cescos Auge hing an dem Mädchen und die Lippen des Unglücklichen bewegten sich, doch kein Laut kam über dieselben. Da war es Lucretia, als ob der bren nende schmerz erst jetzt in ihrem In nern erwache. Ihre Augen füllten sich mit Thränen und weinend sank sie vor dem Sterbenden nieder. Francesco, bleib' bei mir!- Er ist todt," sagte der alte Bernardo. Die Arbeiter tra ten ergriffen zurück und durch die un. heimlich? Stille klang nur das convul stoische Schluchzen des Mädchens. Von Ferne hob die Kirchenglocke mit dum psen Tone an. Dle Italiener entblöß ten das Haupt. Es war ihnen, als ob die eherne Zunge ihrem unglücklichen ameraden em Grabued sänge.
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