Indiana Tribüne, Volume 24, Number 18, Indianapolis, Marion County, 6 October 1900 — Page 5
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Akal-Nächlicknen. ' Eine neue Heilriethode Trunkene nüchtern zu machen. Gestern Abend wurde die Polizei station benachrichtigt, daß in dem Hauptquartier der "Pe;rUecost IZarä", G41 Virginia Ave., ein betrunkener Mann liege. Als die Bicyelcpolizisten Häuser und Schröder in das Zinmcr traten sahen sie einen total betrunkenen Mann auf dem Fußboden liegen. Sein schivcrcr Schädel ruhte auf dem rech tcn Arm und er schnarchte, daß die Wände krachten. Vi,r Fuß von seinem Kopf entfernt kniete eine Schwester dcr "Pentecot Band", im inbrünstigen Gebet u:n die Errettung des Trunken boldes bittend. Als sie die Beamten beinrkte drehte sie sich um und sagte: Was wollen Sie; wollen Sie Tugend retten ?" worauf einer der Beamten die Erwiederung gab ; Nein, ich glaube nicht, daß hier Tugend der richtige Name ist. Wir wollen einen Betrunkenen. Sollen wir ihn abführen ? "Well, ich weiß nicht genau, sagte das Mädchen, ich hatte nach einem Bruder geschickt, der mir helfen sollte für den Mann zu beten. Wen:', wir in einer Stunde nichts mit ihm erreicht haben werden, so werden wir Sie nochmals rufen lassen." Tie Beamten entfernten sich und als nach einer Stunde Niemand sie rufen ließ, um den Betrunkenen abzuholen, sagte Schröder, er habe schon die sonderbar stcn Dinge erlebt, aber noch nie sci es in seiner Praxis vorgekommen, daß Jemand den Versuch gemacht hatte, einen Betrunkenen nüchtern zu beten. , 7 Heute Abend findet die Be amtenwahl des Deutschen Militärver eins in Frik Bernharts Halle statt. Meinen Freunden. und Gönnern zur"Kenntniß, daß ich bei M. A. Willits & Eo., 121 West Washington Str., Tapeten und RahmuiGeschäft, bin. Henry W. Zimmer, Berkaufer. 7 Gegen den Neger Archie 7))ung wurde heute die Anklage auf Einbruch und Großdiebstahl erhoben. Attslattd Depeschen Gelbfieber-Serum entdeckt. Mexiko. 6. Okt. Dr. Angel Bellinzaahi, der iunae italienische Arzt, wiro den Preis von $100,000 erhalten, den vor einigen Jahren die mexikanische Regierung für die Entdeckung eines Serums ausgesetzt hat, welches 'das gelbe Fieber kurirt. Seitdem der Preis ausgesetzt wurde, haben in jedem Sommer prominente Spezialisten in Vera Cruz Experimente angestellt, aber erst in diesem Sommer wurden die ersten erfolgreichen Experimetite von dem italienischen Arzte gemacht. Die mit seinem Serum behandelken Patientetl. die sich im ersten und zweiten Stadium der Krankheit befanden. sind alle innerhalb weniger Tage genesen und selbst von den Kranken, die sich schon im letzten Stadium befanden, bei denen das schwarze Erbrechen eingetreten war und die Nieren aufgehört hatten, zu funktioniren. alles Anzeichen des bald eintretenden Todes, wurden noch 15 Prozent gerettet. Bisher betrug die Sterberate der vom gelben Fiebe: Ergreffenen 50 bis 80 Prozent. Dr. BeUinzashl wird einen Theil der Summe sofort ausbezahlt erhalten. Er ist ersucht worden, noch weitere Experimente verschiedener Art in Vera Cruz zu machen und wenn sie erfolgreich sind, wird er den'ganzen Preis gewinnen. Die Parlamentswahlen in, England. London. 3. Okt. Bis jetzt sind 422 Mitglieder für das neue Parlament gewählt worden, nämlich: Konservative 250. Unionisten 42, Liberale und Arbei-ter-?Zepräsentänten 78 und Nationalisten 52. Die Konservativen haben soweit 23 Sitze gewonnen und die Liberalen und Nationalisten zusammen deren 14. Goldfunde in Ä u st r a l i e n. Sydney. N. S. W.. 6. Oktober. Sensationelle Goldfunde sind in Lang Flat. bei Gundagai. N. S. W., gemacht worden. Man fand mit Eisenoxyd tu deckte Goldklumpen im Gewicht von dreidiertkl Pfund. Es sind dort bereits 2000 Unzm Gold .gefunden worden. Eine Pfanne seiner Erde ergab 25 Un zen Gold. Auch in Nocf Drive wird noch sehr viel Gold gefunden. Es scheint dort eine Ader fast reinen Goldes zu existiren. B in t x 1 1 n Tro fr t fj to cft b i t ZZamilien-Reunion, d jüngst im .Hause des Herrn Levi Root zu Norrnln, Jll.. stattfand. An dersellxn nahmen seine 12 Kinder, 79 Enkel, 108 Urenkel. 5 Ur-Urenkel und aufc diesn directen Nachkommen des Patrrarchen 96 andere Verwandte he:X Von Herrn Root's Nachkommen ist mit Ausnahme 'ines Sohnes,' der im Bürgerkriege fiel,, noch kein einziger gesjyklXN. i
Jttdilma Tribüne, Samstag, den G. Qktobcr lÜQO n . i .
Zn der Sommerfrische. Lon Carola Belmvnte. Zu einer Zeit, wo noch dichter Schnee -auf den Straßen lag, und die Eiszapfen von den Dächern hingen, hatte ich mich bereits für meinen künftigen Sommeraufenthalt entschieden. Eine Fahrt nach Mähren, die ich nothgedrungen mitten im Winter zu machen hatte, führte mich an einem kleinen, reizvoll gelegenen Punkt vorüber, der mir in seiner abgeschiedenen Weltentrückheit ungemein einladend erschien. Hier müßte es'hübsch werden, dachte ich mir, denn da giebt es sicher kein Kurhaus und kein Toilettenpracht entwickelndes Publikum, keine Esplanad und keine Kurmusik. Mitten in dieser wild-romantischen Gegend, umgeben von lauter einfachen Landleuten und unbehelligt von einem Schwärm befrackter Kellner mit hörrende'n Rechnungen in der Tasche, muß es sich sehr schön und ruhig dahinleben lassen. Ein ähnlicher Landaufenthalt bildete, ich muß es gestehen, lange schon einen meiner sehnlichsten Wünsche. Und darum zögerte ich auch nicht lange, und als die ersten Lerchen schwirrten", befand ich mich auch öereits auf dem Wege in mein geträumies Dorado. In kurzer Zeit hatte ich mich denn auch in demkleinen.lieölichenOrte auf's Beste eingerichtet, was mir mit Hilfe meiner Lücher und eines ziemlich guten Klaviers, das sich in der Gaststube befand, ziemlich leicht wurde. Eines Abend , schien das einsame Haus im Walde wie au-gestorben. Die alten Wirthsleute, nebst mir die einzigen Bewohner des Gehöftes, welches abseits von der Heerstraße lag. hatten sich zur Ruhe begeben. Es war ein heißer Tag gewesen, .und eine drückende Schwüle lag über den Triften. Lanae, dunkle Streifen zeichnen einen Theil j desFirmamen,tes, und nur hier t'nd da j senkte sich auf die . Nebelmaffen eine helle, gewitterschwangere Wolke. Lange stand ich am Fenster, im Anschauen der seltsamen Abendbeleuchtung verren. dann aber zog es mich mit Mach: an'Z Klavier. Jch hatte wohl schon eine Stunde gespielt, hatte die Geister Schumann's, Liszi's, Beethoven's an mir vorüberziehen lassen, und nun um dem Genius meinen Tribut zu zollen, in'Z Allerheiligste . zu Mozart's JupiterSymphonie! Ick hatte den ersten Satz zu End? gespielt, jenes herrliche, Geiste Lebens und Feuer sprühende Allegro. and wollte mir als feierlichen Schlußakkord nur noch den zweiten Satz aus desselben Meisters . großartiger Es-du-Symphonie gönnen. Wer dieses be rückende. von Voesi.e und Liebe durch-, sluthete, märchenhaft schöne Adagio kennt, wird leicht den Zauber verstehen, welchen dus Tongemälde auf mein Gemüth ausübte. Ergriffen ben der heh ren Schöpfung des unsterblichen Tondichters. legte ich den Kopf auf die Tasien und versank in tiefes Sinnen. Ich gedachte des großen Meisters, dessen h-errliche Musik nun schon seit einem Jahrhundert die Herzen der Menschen erhebt, und dem es in seinem kurzen, mühevollen E"dcndasein nicht vergönnt sein sollte, den Lohn seiner idealen Schöpfungen zu genießen. Da plötzlich weckte mich ein sonderbares, unerklärliches Geräusch aus meinem Sinnen. Ich erhob den Kopf und ein Schrei des Entsetzens entfuhr meinen Lippen.. Der Schreck ' lahmte meine Glieder, unfähig, mich zu bewegen, starrte ich vor mich hin. Der Anblick aber, der sich meinemAuge darbot, war grauenhast. Ringsumher an den Wänden saß. stand und ' lag eine Menge unheimlicher Gestalten; in lange, weiße Mäntel gehüllt, den Blick fest auf mich gerichtet, erharrten sie regungslos da. Vom Scheine des aufgehenden Mondes beleuchtet, sahen sie einer Ver sammlung von bleichen Gespenstern gleich. Das Herz klopfte mir stürmisch in der Brust, meine Pulse flogen, und ein Gefühl namenloser Angst überkam mich; doch schnell wies ich die kindische Gespensterfurcht zurück. Nein, das waren nicht die ruhelosen Seelen längst Dahingegangener, das warenMenscben von Fleisch und Blut, das waren Räuber. Kein Zweifel. ' Eine Räuberbände, die mich Wehrlosen und mit mir das ganze einsame Gehöft mit seinen ahnungslosen Insassen ausplündern wollten. Da meine Angst hatte den HöhePunkt erreicht da löste sich plötzlich eine Gestalt aus der Gruppe. Ich sah sie näher kommen, es war ein großer, hagererMann. in langem weißen Mantel. und er bewegte sich langsamen Schrittes zu meinem Sitze hin näher, immer näher. Ich sehe ihn wie durch einen Schleier auf mich zukammen, die Hand an den Gurt legen, den er um den Leib geschlungen, kein Zweifel mehr meine' letzte Stunde war gekommen. . Ich .befahl meine Seele dem Herrn und erwartete mein Geschick. Mit einem halb verlegenen, halb gutmüthigen Grinsen zog jetzt der Mann im Mantel seine Hand aus dem Ledergurte und streckte mir einem blinkenden Silbergulden entgegen. ' .Da, Frau!7 sagte er in gebrochenem Deutsch. MiW ich für schöne Musil." . , p . , ' Wer beschreib mem freudiges Erstaunen, als ich In den so gefürchteten Leuten nur ;neüst -Bewunderer, der
iLHUt erkannte, die Mich zudem noch belohnen wollte! Sie waren auf dens Wege zur Bahnstation gewesen, als sie die drohende Gewitterwolke, die plötzlich am Firmamente aufgezogen war, daran denken ließ, schleunigst ein schützendcs Dach zu finden, da. sie die ziemlich weit entfernte Station keinesfalls vor Ausbruch des in diesen Gegenden heftig guftretenden Gewitters mehr erreichen konnten. Unbemerkt waren sie auf ihren weichen Filzsohlen in's Zimmer gekommen, und hatten sich da ganz lautlos verhalten. Die Mörder und' Räuber aber, die meine erregte Phantasie in ihnen gesehen, waren nichts anderes als reisende Hannaken in ihrer Nationaltracht in den langen weißen Halinas. Seit dieser Geschichte haben mir meine bescheidenen Kunstleistungen schon des Oefteren den Beifall musikverständiger Personen gebracht, aö:r kein Lob hat mich so sehr gefreut und kam mir so sehr erwünscht, wie der glänzende Silbergulden in der derben Faust des Hannaken.
Der Frack. Wie Heines beiden edlen Polen Krapulinsky und Waschlawsky gemeinsam nur ein Hemd im Besitze hatten, so verhielt es sich bei den Freunden und Zimmercollegen, dem Mediciner Faßl und dem Juristen Stengl, mit einem Frack. Besagtes Kleidungsstück, ein normaler Frk. war für den stärker gebauten Herrn Faßl sehr knapp, für den schlanken Herrn Stengl etroas weit. Glücklicherweise hatten sie sehr selten Geleoenheit, von demselben Gebrauch machen zu müssen. Es war daher ein bösec Zufai7, ,daß Beide an einem und demselben Tageihren Doctor machen sollten." Wie nun schon Juristen für kitzliche Fälle bald Rath finden, so machte Herr Stengl alsbald in eine Ecke seines Sacktuches einen tüchtigen Knoten und machte seinem Freunde den Vorschlag, um den Besitz des Frackes zu zipfeln". Das Glück war ihm beschieden, indem er den Knoten zog. Doch auch Herr Faßl wußte sich zu helfen, indem er einen Frack vomKellner seiner Stammkneipe borgte. Obwohl beide Herren fleißig gebüffelt hatten, ist ein Examen bekanntlich immer ein schweißtreibendes Mittel. Es wurde dem Herrn Faßl mit Fragen hart zugesetzt, und, nach glücklicher Becntwortung in starken Schweiß versetzt, zog er sein Sacktuch, um seine feuchte Stirn zu trocknen, was emen der Herren Examinatoren zu der heiteren Bemerkung veranlaßte, daß Herr Faßl auch für diesen Fall gut vorbereitet sei, indem das vermeintliche Sacktuch,-von ungewöhnlichen Dimensionen, sich als eine Serviette erwies, welche der Kellner in der Fracktasche vergessen hatte. Aehnlich erging es Herrn Stengl, welchen besonders die letzte Frage in Schweiß versetzte, was ihn zum Gebrauch seines Sacktuches, nöthigte. Die nach kurzem Nachdenken gegebene Antwort veranlaßte auch einen seiner Examinatoren zu der heiteren Bemerkung: daß es doch von Nutzen sei, dem Gedächtniß durch ,einen Knoten im Sacktuch zu Hilef zu kommen. Es war der verhängnißvolle Zipfelknoten. ' Die beiden neuen Herren Doctoren feierten den Abend dieses ereignißvollen Tages in ihrer Stammkneipe. Der geschenkte Hund. Als Li Hung Chang in England weilte, ließ er am Denkmal von Gordon Pasch einen Kranz niederlegen. Die Familie wollte diese Aufmerksamkeit durch eine andere Aufmerksamkeit erwidern und' übersandte dem Mann mit der gelben Jacke einen prachtvollen Bullenbeißer, der auf allen Ausstellungen prämiirt war. zum Geschenk. Zwei Monate später langte aus China das Dankschreiben Li Hung Changs an. Es lautete: br schönes Geschenk hat mich tief ' gerührt. T:s Thier wak wirklich herrlich. Leider vm ich em alter Mann, und mein Magen ist schon zu schwach, um solche Leckerbissen zu vertragen. Aber mem befolge ist noch immer entzückt, wenn es von dem auten' fetten Braten spricht " Die Chinesen schätzen nämlich die Hunde nur nach demGeschmack, nicht nach dem m H assenwerth. Undankbar. Kürzlich ist mir mein Fifi entlaufen, wurde mir aber auf meine Annonce hin von einem netten jungen Mann zurückgebracht." Was hat er denn als Belohnung erhalten?" Ich habe mich mit ihm verlobt " Kunftmtttel: Berehrerszum Mädchen): Wenn ich nur wüßte, wie ich es austelle, Ihrem Vater meine Werbung vorzubringen? Mädchen: Da gehen Sie Abends in's Cafe und fordern ibn au einerBillard-Partie auf. wenn Sie ihm Füns vorgeben, sagt er sofort ia! Kindlich. Die kleine Else (zn ibrem Vater, der em rohes Beet steak ißt): Papa, was ißt Du denn fca?" Vater: mn royes jett steak " Elfe: Kann ich davon et was abbekommen?" Vater: Nein, liebes Kind.? das ist nichts für Dich, davon kkmmm Kndcr Würmer Elfe (verstäudnißvoll):. Ach, Papa, desweaen heißt . es fcohl im .Schnee wittchen: Am Herjen nagte ihr nn Wurm?" . . i u i
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