Indiana Tribüne, Volume 24, Number 17, Indianapolis, Marion County, 5 October 1900 — Page 4
IV Jndiana Tribüne, Freitag, den 5.;$wfcnr 1900
Sndiana Tribüne.
Erscheint Taglich und onntags. Hrrau.gkgcbcn von der TKIBUNE PUBLISHING CO. Jndianaxclis, Jud. Office : 18 Süd Alabama Straße. Tel. 1171. EU tägliche, Tridüne- nrfefcf int ied, ach. mitta unö foftct, nert Träger in s jpa.i geliefert. der ct Po? zuge,sicl, 1 Cent per Tag, Eer die Woche ode? dei Borcksbezahlung kZ.l das Jahr. Tai einziae ofilfciliqe demokratZZÄe Abendblatt ia? Slacte InLiana nrt einer größeren Girculatum au tige:ut.ne a.vxxe eeuicjf Rettung. 2 8 beliettefte Cmon der Teutschen und aCer deuisch sljr.crila.nifäcn Vereine und Organisationen. Die populär st e und bedeutendste deutsche demotratnetje Zeitung der Stadt und des Staates Indiana. lnzeien finden du?ck die Tribüne- die weiteste Verbreitung anb aden ancrla?nt den besten Erfolg. Da SonntagSblatt der jln&ilnc" ist da? billigste und beste deutsche Familienblott grohen Formats im Staate und wcaen seiner Reichdattigkeit und des sorgfältig gewühlten Inhalts allgeracin deliebt. Dak EonntagZblatt rostet rrnr 5 Cent?, mit dem Abendblatt zusammen lo CentS per Wde.t'om Träger in's HauS gestellt vvcr per Post ver,sdi. Entcred at IndiaiiaplU 1. O. a ßcconj c3 reail matter. Freitag, den 5. Oktober 1000. Sditorielles. Mehr Angst als vor den Jta. lienern, die ihn mit dem Dullich um bringen könnten, hat unser Imperator wahrschcinüch vor den Italienern, die ihn am 0. November mit Papierlugcln erlegen könnten. In New ?)ork und in Pcnnsi)lr.nikn soll diese letztere Sorte italienischer Meuchelmörder" sehr zahl reich sein. Froton Tam" und Lattimcr" ist die Parole, die ihnen als Sani melzcichon dient. Wie sich doch die Zeiten ändern! Als Bundes-Scnator Stewart von Nc vada vor vier Jahren für Bryan ein trat, hieß er in republikanischen Blät tern der alte blödsinnige Silber schrcicr" von .Nevada;. jetzt, da er für McKinley crntritt, ist er der betagte, einsichtsvolle nnd ehrwürdige Staatsmann." (.Y. Staatsztg.") Ja und aus dem eminenten Staats manne", dem Denker" und dem groß tcn Dcutfch-Alncrikaner (5arl Schurz ist seitdem in der imperialistischen Presse ein alter Narr", ein Principienreiter'' und ein Phrasendrescher" geworden weil er Bryan 's Erwählung befürwertet. Die New Yorker Staatszeitung" hat seit Jahr und Tag gegen den Mc Kinleyismus geeifert. Sie bekämpfte den Imperialismus, die AngloSächserei und die monopo!frcundliche Politik der Administration in einer Weise, die dar auf schließen lassen mußte, daß sie in der jetzigen WahlKampagne alles in ihren Kräften Stehende thun würde, um dem gefährlichen neuen Curs" ein Ende bereiten zu helfen. Bis ganz vor kur zem auch begünstigte das Blatt offenbar die demokratische Partei und deren Kan didaten. Nun aber trat plötzlich eine Gesinnes anderung ein. Die N. 7). Staats zeitung" erklärt, daß sie beiden Par tcien ihre Unterstützung versagen müsse, da Beide Ansichten vertreten, denen sie feindlich gegenüberstehe. Sie könne deshalb keinen der Kandidaten, weder McKinley noch Bryan, empfehlen. Und dann beißt es wörtlich : Wir können höchstens soweit gehen, darauf aufmerk sam zu machen, daß Bryan'Z Erwählung größere unmittelbare Gefahren für. die Union mit sich bringen würde, als ein 'Sieg des Imperialismus, der später immer noch geschlagen werden kann." Dies später" ist eine faule Ausrede. Denn wenn McKinley und feine Gcsin nungsgenosscn, die Imperialisten, Mo nopolistcn und Anglo Sachsen, noch vier Jahre fortmachen . können, wird der Karren 'so verfahren fein, daß es unmöglich sein wird, ihn aus dem Dreck wieder herausziehen. Wie groß die Gefahr ist, in welche McKinley unsere Republik und unsere freiheitlichen In stitutionen brachte, hat ja die N. 9). Staatszeitung" oft genug geschildert. Wie kommt sie nun dazu, unbegründeter Besorgnisse wegen gegen das einzige Mittel, diese Gefahren abzuwenden, Stellung zu nehmen? Nun, die demokratische Partei wird schließlich auch ohne die New orjcrin fertig werden können, denn die Teutsch Amerikaner der östlichen Metropole werden, ihr einfach nicht glauben, daß die Währungsfrage eine größere un mittelbare Gefahr für das Land ist alli . der Imperialismus. Carl Schurz, Bourke Cockran, David B. Hill und zahlreiche andere hervonagende Poli
4ifer des Cfrns, welche vor ricr Jähren Bryan derl Währungssrage ui'egcn' b kämpften, messen dieser Frage heute keine Wichtigkeit bei gegenüber den (Be fahren, mit welchen McKinley's impc rialisiischc Politi! unser Land bedroht. Die Frage, ob unsere Republik, unsere Versassung und unsere Freiheit ver nichte! werden sollen, ist heutzutage be dcutuugsvollcr als jede andere. Lokal-'Nachrichten. Fiir den HcibMarncval. Die Tckorationcn der Stadt.
Wenn man von Osten her einen Blick westlich in die Washington Str. wirst. so erhält das Auge einen wirklich hüb schen Eindruck. Unzählige Fähnchen, in den Karnevalssarben, roth und gelb gehalten, flattern quer über dem Stra ßendamm in der Luft umhcr. Da zwischen hängen große Fahnen und Transparente mit der Inschrift Will kommen. Der Circlc hat ein total verändertes Aussehens Tritt man durch den an der Ecke der Washington und Meridian Str. errichteten Triumph bogen so schreitet man durch Kolonnaden nach einem zweiten Triumphbogen, der den Eingang zum Circle bildet. Die Innenseite des Circles ist umzäunt und der Zaun in den Karnevalssarben ge schmückt. Wohin man blickt sieht man roth und gelb. Das Monument ragt bereits die elektrischen Drähte nnd Birnen zur Illumination. Nach -Allem, was sich bisher zeigt, zu urtheilen, wird der Karneval sehr hübsch werden. Der (?ourthausplatz wird verschiedene Attraktionen beherbergen z. B. ein Karussel und die Menagerie. Jeden falls wird auch der Eourthausplatz illuminirt werden. In der New Jersey Str. wird das deutsche Dorf ausgestellt, ebenfalls das orientalische Theater und die Straße von Eairo. Die Bor führungendes DrahtfeilbicyclistenGrant sinden am Courthausplatz statt. Die Vorführungen im Tauchen sind an der Ecke der Washington und New Jersey Str. Auch in dcr Alabama Str. sin den verschiedene Buden Ausstellung. Der Triumphbogen, dcr den Eingang zum Circlc bildet, ist im maurischen Styl gehalten. Tccumsch wird mit dem vom Mayor Taggart ihm überreichten Schlüssel die Thür des Triumphbogens öffnen. Tic Fabrikinsvcktorcn. Tic neuen Beamten. Heute Vormittag hielten die Fabrik inspektoren ihre letzte Sitzung ab, in. welcher sie die neuen Beamten erwählten und zwar: Präsident John Williams von New York. Erster Vicc.Präsidcnt William An derson von Missouri. Zweiter Vice.Präsident John I. Williams von Wisconsin. Dritter Vice.Präsident I. Ellery Hudson von Rhode Island. Vierter Vice.Präsident Frau F. H. Grecn von Illinois. Sekretär und Schatzmeister R. M. Hall von Ohio. Assistent Sekretär D. F. Spcars von Jndiana. Der Präsident wurde beauftragt den nächsten Versammlungsort selbst zu be stimmen. Den gestrigen Tag verbrachten die Dclegatcn in der Gasgcgend. Sie be. suchten die Gasfabriken von Elwood, Aleandria und Anderfon. rm ,, Der kleine Stadthcrold. Her? und Iran August Borchcrt st::d von ihrer Europarcisc-zurückgekehrt. Herr und Frau Karl Schneider wer den heute von ihrer Europarcisc zurück erwartet. In der Wohnung hes Herrn Martin Reisscl 623 Russell Ave. wurde am Mittwoch Abend Frl. Josie Rciffel mit Herrn Lcwis Meier jr. getraut. Das junge Paar wird nach dem 1. November in dem Haufe 1222 Union Str. wohnen. Turnlehrer Curt Toll und seine junge Frau sind gestern aus Europa zurückge kehrt. Die Damcnsektion des Südseite Turnvereins veranstaltet ihnen heute Abend einen Empfang, dem ein Kom mers folgen wird. mm im Board os Public Workö. Heutige Sitzung. Folgende Refolution wurde endgiltig angenommen: Abzugskanal in der ersten Alley west lich der Broadway, von Sutherland Ave. zur 25. Str. - -
I ..chlukdcf.Ronventicm. n? n ;-iH
Riesige Ovation für William I. Bryan bei seinem Erscheinen in dcr Tomlinson Halle. Unbegrenzter Enthusiasmus für den LorkänHscr ttx Freiheit. Wie bereits in dcr gestrigen Tribüne" kurz erwähnt, war die Tomlinson Halle gestern Nachmittag so überfüllt, daß die Leute Schulter an Schulter standen und man sich. kaum rühren konnte. Viele hundert Leute standen auch in den Korridoren, doch war es ihnen nicht möglich in dieHalle'zu gelangen. Dclc gatcn, die ach 2 Uhr kamen, mußten mit einem Si auf dcr zweiten Gallcrie vorlieb nehmen Während der Rede des Herrn P. E. Dome von New Jork, betrat ESena tor David P. Turpic in Begleitung von Alonzo G. Smith, Leon O.Bailcy und Nicholas M. Bell von Missouri, die Bühne. Das Publikum unterbrach die Rede und brachte, dem betagten Senator von Jndiana eine herzliche Ovation dar. Herr Bell dankte im Namen des Sena tors, der zu schwach sei, selbst eine An spräche zu halten.. Dann hielten Reden der VicePräsi dentschasts. Kandidat Herr Adlai B. Stevenson, Herr James B. Sovercign und 'der 'farbige, Bischof Milton I. Turner. Inzwischen waren die Herren William Jcnnings Bryan und Bourke Cochran mit einem Sp?zialzugc hier eingetroffen und von einer vieltausendköpfigen Men. schcnmcngc am Bahnhof begrüßt worden. Es war Uhr, als Herr Bryc:n und Herr Cochran in Begleitung von Parks Martin, Mayor Tanart und dem Em psangs Komite in Kutschen nach dcr Tomlinson' Halle fuhren. Als das Publikum durch die Töne dcr heran nahenden Musik auf die Ankunft dcr her vorragenden Gäste aufmerksam gemacht wurde, mußten die Verhandlungen un terbrochen werden. Der Eintritt des Herrn Bryan und des Herrn Cochran war das Zeichen zu einer cnthusiasti schen Ovation, die ihres Gleichen suchen muß und die über eine Viertelstunde dauerte.' "Das -Publikum "schrie sich heiser für Bryan, die Leute sprangen guf Stühle und. Tische, schwenkten Flaggen, Hüte, Taschentücher, Zci'un gen, u. s. w., und jedesmal, wenn der Vorsitzer seinen Hammer auf den Tisch fallen ließ, um Ruhe herzustellen, brach der Tumult von Neuem los. Als end lich Ruhe eintrat und dcr Vorsitzcr dcn Vorkämpfer dcr Freiheit vorstellte und Hcrr Bryan vortrat, da brach abermals cin'minutenlang währender brausender Beifall los. Dann erst vermochte Hcrr Bryan seine Rede zu halten. Er besprach zuerst die Nothwendig keit der Klub Organisationen, die bis her schon ersprießliches zu leisten im Standr waren. Wir brauchen die Klubs, um die nöthigen Stimmen her anzuziehen, denn wir müssen aus frei williger Anstrengung vollbringen, was die Republikaner nur mit Hülse des Geldes durchzuführen gedenken. Wir können nicht zu den Trusts gehen und sie bitten uns zu helfen, wie es die Re publikaner thun.. Wir erwarten keine Hülse von solcher. Seite. Was wir erwarten ist die Hülfe des Volkes, um in den Stand gesetzt zu werden die Kampagne zu Ende zu führen. Wir erwarten, daß die Regierung die Gc schäste des Landes im Interesse dcr großen Masse des Volkes verwalte und deshalb erwarten wir bei der Errichtung dieser Regierung die Mithülfe des Vol kes. Ebenso nothwendig sind die Klubs; wenn jedes Mitglied eines jeden Klubs einen zweifelhaften Mann seiner Bc kanntschaft auswählt, den er durch Lite ratur und Beweise dcr demokratischen Partei zuführt, so werden wir Alle über das Resultat einer solchen Agitation er staunt sein. Jetzt, da die menschliche Rasse und die menschliche ' Freiheit in Gefahr schweben, kommen die Republikaner mit dem Märchen, daß , die Währungssrage das Haupt Jssuc" sei. In '1896 fürchteten sie sich vor dem 50 Cents Dollar. Jetzt gaben sie uns einen 85 ccntigcn Porto Ricaner Bürger und O r V
haben überhaupt nicht den Muth zu nat9 onoionapui zuiua mu, . utfanrn mirmM SWnt Rüraerreckt die 8b sich heute Morgen auf eine zwei
nitrn sollen. 5tn ?8tt V- - - -f z -v , sagten sie, wir' könnten keine doppelte Geldwährung haben und jetzt glauben sie, wir könnten einen Doppclstandard von Despotismus in den Philippinen haben. Jn.1896 sagten sie, wir könn ten keine Parität aufrechterhalten zwi schen dem. Meißen Und gelben Metall. Wie können'sie jetzleine Parität zwischen den weißen Bürgern und den gelben
Unterthanen auj den-Philippinen auf rcchterhaltcn? j Und doch obschon sie mit der Su prcmatic der Währungssragc sich nicht brüsten können, sind sie nicht vorbc reitet anderen Jssucs" entgegen zu treten. Herr Hanna sagt, es gäbe keine Trusts.' Das erledigt diese Frage. Er sollte seine Frau fragen. Jede Frau weiß, daß Trusts bestehen. Die Republikaner sind darauf nicht vorbc reitet, sich.in.dcr Trustfrage zu verthei digen, deshalb versuchen sie diese Frage aus dcr Kampagne fernzuhalten. Sie können sich auch in dr Armecfrace nicht vertheidigen und sagen deshalb, es bestehe kein Militarismus. Und doch verlangte dcr Präsident in seiner Bot schaft vom Dezember 1898 eine viermal größere stehende Armee, als es die Armee in 1896 war. Für erzieherische Zwecke verausgaben wir ungcfähr.5200,000,000 das Jahr. Für die stchcnde Armee aber $ 100 ,000 ,000. Ist das nicht ein gro ßer Schritt zur Errichtung des Mili tarismus ? Die Republikaner geben hierfür nur einen Grund an. Ich werde Ihnen aber den Grund nennen, welchen sie vcr schweigen. Es giebt zwei Gründe, die gewisse Leute veranlassen eine .große stehende Armee zu halten. Die Erste ist eine inländische, die Zweite eine aus
j ländische Ursache. Welche einheimische Ursachen gibt es für die Einführung einer großen Armee ? Sicherlich nicht um uns gegen die An griffe der Indianer zu schützen, sondern die Republikaner lassen Festungen in dcr Nähe einer jeden großen Stadt bauen und gebrauchen die Armee, um die stcigcndc Unzufriedenheit gewaltsam unter drücken zu können, statt sie durch cnt' ! sprechende Gesetzgebung zu heilen Der Arbeiter verlangt Arüitration und erhält eine große Armee. Er ver langt Abhülfe gegen Regierung durch Einhalt-befchle und die Antwort ist eine stchcnde Armee. Er verlangt Schutz gegen die Schwarze Liste" und erhält als Anwort eine Armee. Er wünscht kürzere Arbeitszeit und man antwortet ihm mit einer großen Armee. Er verlangt Vertretung im Kabinet des Präsidenten, statt dessen wird ihm eine große Armee aufgehalst. Die zweite Ursache ist eine auswär tigc-.' ' ;: Die Regublikaner ' sagen, sie brauchen die Armee für unsere auswar tigc Politik. Sie verlangten aber eine Armee noch ehe das amerikanische Volk sich überhaupt hinsichtlich einer zu vcr folgenden Kolonialpolitik entschieden hat. Das Volk hat niemals für eine Kolonialpolitik gestimmt. Was die Republikaner mit dcr Armee wollen? Sie wollen die Pbilivvinen ..aubu. , ' n-TT " A ten" und wenn Jemand nicht weiß, was das ist, so lese , er doch einmal dcn Prospekt dcr Philippine Lumber k Development Co". Sie werden sinden, daß der Präsident dieser Gesellschaft ein republikanisches Kongreßmitglied und Vorsitzer des Armee Komites vom Rcpräscntantcnhause . ist, ein zweites rcpubl.' Kongreßmitglied ist dcr Anwalt der Gesellschaft. Der Prospekt sagt, daß . wcrthvollks Waldland gekauft wurde und die Arbcitsfrage leicht gc löst sci denn chinesische Arbeiter seien für 50 bis 75 Cents in mexikanischer Münze erhältlich. Wozu die Armee nothwendig ist? Die Jilippinos nie derzuhaltcn, während die unter Leitung republikanischer Kongreßmitglieder ste hendcn Syndikate das Land für sich ausbeuten." Herr Bryan sprach über Jmpcrialis mus,' Freiheit und Gleichheit aller Menschen, und republikanische Miß wirthschaft verbunden mit Willlürhcrr schaft. Die Rede wurde stellenweise lebhaft applaudirt. ' Am Abend hielt Herr Bourke Cochran vor vollem Hause eine glänzende Rede über die Hauptfragen der Kampagne. Herr Bryan fuhr noch am Abend nach Lcbanon, wo er eine Rede hielt.' Dcr Gray Klub von hier gab ihm das Gc leite. Herr Cockran ist um Mitternacht nach Evansville abgereist, wo er heute sprechen wird. H" Bryan kam nach beendigter JCO.V. X V? f!a j ..-V X, tägige Tour nach dem Gasgebiete. ?-'Rm. Andrew I. Graham von dcr Christ Church hat aus Rochester, N. ?)-, ein Angebot erhalten, dort eine Stelle' als Seelsorger der Christ Church mit einem Gehalt von $3,600 jährlich anzunehmen.' Rev. Graham hat sich nech nicht. erklärt. ' Die neuesten Tapeten bei Carl Möller, 152 3t. Dclcwcw Str.
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