Indiana Tribüne, Volume 24, Number 16, Indianapolis, Marion County, 4 October 1900 — Page 4
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Jndinna Tribune, Tomlerstag, den 4. Oktober 1900
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Tribüne: Erscheint Täglich und onntags. HerauZgegcben von der TKIBUXE PUBLISHING CO. Jndianaxolis. Ind. Office: 28 Süd Zllabama Ttraße. Ctl. 1171, Xlc tägllcbe .Tribüne" ersöeint jeden Nachniittag und kostet, vom Träzer in'i Hau geliefert, stet per Post zugeschickt. 1 Cent per Tag, 6 Cent die Woche oder bei TorauZdszah'.ung $3.00 das Jahr. Da riuzkae achtseitige demokratislöe Äbendb!att im Staaie ndiana mit einer größeren Circulatisn als irgendeine andere dcutsüe Zeliung. TaS deliertefte Czc,an der Tt m?6i und aller deutsch-amerikanischen vereine und Crgamiationn. Tie pepulärfte und ledeute:,dste deutsche demokratische Heilung der Siaöt und des staaleS Jndiana. vn zeigen finden durch die Tribut die weiteste Terdreitung und haben anerkannt den teüen Erfolg. Da SonntagSblatt der 'Tribüne" ist daZ billigste und beste deutsche Jamilienblatr rovcn ffrnnalS im Staate und weqen seiner Neichbalttgkeit und des sorgfältig gewahtlen Inhalts allgemein beliebt. Dai SonntaqSblatt kostn rur 5 Eer.!?, nit den, Kntblatt ussmmen lOlIent per Woche, vom Träger in' HauS gestellt oder per Post versandt. Entered at Indianapolis P. O. a.a ?econd dass rKstil matter. Donnerstag, den 4. Oktober 1900. Sditorielles. Der Jahresbericht der Evansville & Terre Haute Bahn ergiebt einen Neberschuß von $190,033.14 und eine Mehreinnahme dem Vorjahre gegen über von $121,309.91. ftfiilc wird fccmncdaii die all. ! t i gemeine Dienstpflicht eingeführt werden In Verbindung damit ist die Entfen dung einer größeren Anzahl von Ossi zieren nach Europa beschlossen worden, I wo dieselben in die dortigen Heere ein treten werden, um nach ihrer Rückkehr als Jnstruktions Offiziere zu dienen. Die Frauen von Colorado verlangen eine ihres Geschlechtes als Staatssenalor. Seit ihnen das Stimmrecht gewährt worden ist, haben sie im Unterhause der Legislatur immer Vertretcrinncn gehabt. Uebcrdics haben drei Frauen nach einander mit. Erfolg fctfjs wichtige Amt des Staatsschulsuperintcndenlcn verwaltet. Die Jrau Staatsscnatorin" wird eine neue Acra in der amerikanischen Politik inaugu rircn. Wenn es nicht vor der Wahl wäre, so würde Hanna zur Beilegung des Streiks im Kohlcngebictc von Pennsylvanicn ebenso wenig einen Finger rühren, als er einen zur Schlichtung des Streiks in Coeur d' Alcne in Jdaho gerührt hat; vielleicht hätte er sein Mündel, William McKinley, veranlaßt, Bundcstruppen hinzuschicken. Das wäre ja freilich eine Lösung gewesen, aber vor der Wahl ging das doch nicht. Nach der Wahl, ja, da wäre es etwas anderes gewesen. Nicht Lohnerhöhung allein der langen die streikenden Kohlengräber in Pennsytvanien, sondern auch dieAnerken nung ihrer Union. Trotzdem mehrere der großen Bcrgwerksgescllfchaften eine Lohnerhöhung von 10 Prozent ankün digken, ist keiner von den zur Union gehörenden Bergleuten wieder an die Ar bcit gegangen. Anerkennung oder gar nichts", ist die einstimmige Losung. Die Leute wissen ganz gut, daß, wenn sic jetzt einzig eine kleine Zulage erhal tcn, ihre Union aber nicht anerkannt wird, ihre Lage mit der Zeit wieder schlimmer werden wird, wie sie es je zuvor war. Dagegen laßt sich absolut nichts sagen: Nooscvclt's Unrersrorenheit ist phänomenal, er ist darin der Meister aller Meister. In einer seiner Reden sindct sich der Satz: Eins halten Sie fest: WaL wir Ihnen zu sagen haben, muß genau danach übereinstimmen, was wir selber thun. Ein dem Volk gegebenes Versprechen sollte so heilig gehalten werden, wie ein einem 'Privatmann gegebenes Vcr sprechen, und die Erfüllung sollte nicht auf sich warten lassen." Jawohl, Teddy! Das Volk hat Grütze genug, um deine Aufschneidereien nach deinen bisherigen Handlungen zu beurtheilen. Dr. Wm. C. Morgan vom Central College of Physicians and Surgeons starb gestern Nachmittag nach kurzer Krankheit. Wer sich zu schnell abkühlt, kann sich darauf verlassen, das er am ganzen Körper steif sein wird. Gebrauche St.' Jalobs Oel sofort und die Muskeln wer den in kurzer Zeit wieder geschmeidig sein.
Die gestrige MoHre-Parade.
Jlchttaltfend Dnlokraten in Reih und
Glied.
Die größte politische Demonstration seit Jahren in Indianapolis. ' '
William Jennings Bryan befindet sich in unserer Mitte.
Tomlinson SaUc war beute zum Erdrücken roll. T:e deutschen Gäste im Hauptquartier des Teutsch-Zlmerikanischen Temokraten Klub.
Das erste sichtbare Zeichen der seit Wochen in aller Stille betriebenen Organistrung von demokratischen Klubs in Marion l5ounty offenbarte sich gestern Abend bei der Parade, die eine über jedes Erwarten riesige Dimension ange nommen hatte. Die Parade war zwei Meilen lang und mindestens 8000 Demokraten mar schirten in Reih und Glied. Sie nahm eine Stunde und zwanzig Minuten in Anspruch, um einen gegebenen Punkt zu passiren. Eine Menschenmenge, die schäkungs w?ise verschiedentlich auf 40,000 bis 50,000 Personen umfassen mußte, stand fest wie eine Mauer aus beiden netten der Strafen, durch die der ;3 sia bewegte. Mit Ausnahme des Duckworth Klubs aus Cincinnati, des Cook County Klubs aus Chicago und des Jackson Klubs aus Tcrre Haute, gehörten sämmtliche Mitmarschircndcn zu hiesigen demokratischen Klubs und sämmtliche Wards der Süd und Nordscite, sowie die Gountt)Crganisationcn waren in der Parade vcr treten. Liest man die republikanischen Zei tungcn, so könnte man versucht sein zu glauben, es gäbe keine Demokraten mehr in Indianapolis. Wer aber die gestrige Parade mit eigenen Augen ge sehen hat, rieb sich verwundert die Augen und frug erstaunt: Sind das lauter Demokraten?" Ja, das waren lauter Demokraten ! Und zwar blos ein kleiner Theil der hier ansässigen Tcmokraicn, die am Wahltage ausrücken werden, um für das de mokratischc Ticket einzustehen. ' Statt 3 Divisionen, wie beabsichtigt, mußten 4 Divisionen gebildet werden und nicht weniger als 35 Musikkapellen und Trommlcr-Corps befanden sich im Zuge, sowie zahlreiche Wägen, auf welchen Feuerwerk abgebrannt wurde. Von Anfang bis zu Ende herrschte Enthusiasmus und Ordnung. Die Po lizei, an der Spitze der Parade marschirend, schuf Raum für die Nachkam menden. Die Fenster der großen Geschäftshäuscr in Washington Str. wa ren dicht besetzt von Zuschauern. Ebenso war es im Courthaus und auf den Stu fen des Monuments. Besonderen Beifall fanden der Gray Klub, der in voller Stärke uniformirt ausgerückt war, der Chicagocr Klub, de? Duckworth Klub aus Cincinnati, der sich in silber grauen Cylinderhütcn und Prinz Albert Röcken ganz vorzüglich ausnahm, der Jackson Klub aus Tcrrc Haute, der unisormirte Tcutsch-Amcrikanische De mokraten Klub, der Klub der Geschäftsreisenden und der 6. Ward Klubmit Mayor Taggart an'der Spitze, usw.' An Transparenten war kein Mangel, es befanden sich mehrere hundert in dem Zuge mit den verschiedensten Jnschrif tcn. Auch die Frciheitsglockc war in mehreren Exemplaren vertreten, llngc fähr 100 Dt,lcgatcn zur Konventen fuhren in Kutschen. Nach Schluß der Parade begaben sich die deutschen Dclcgaten naa dem Hauptquar'ier des Deutsch Amerikanischen Demokraten Klubs. Im Detltfch-Anterikanischen Demokraten Klub. Die Mitglieder des DculschAmerika nischen Demokraten Klubs versammelten sich gestern Abend noch Schluß der Parade in ihrem Hauptquartier, dem Lokal des Herrn Ottmar Keller an der Ost Washington Str. Es währve nicht lange und ein Enthusiasmus herrschte, der inspirirend wirkte. Aus dem Osten waren viele deutsche Delegaten alslGäste anwesend und man machte es diesen Gästen so angenehm, als die Umstünde es erlaubten. Zün dende Reden wurden von einer Menge Mitglieder und von den Gästen gehal
ten. Von hier sprachen Fred. Grossart,
der Präsident des Dcutsch-Amcrikani scheu Demokraten Klubs; Albert Sahm, Präsident des Board of Public Works ; August 'Tamm,' Assistent City Clcrk ; Anwalt John Lcycndeckcr ; " Jakob Locpcr, Assistent Sekretär des Agita tionskomitesdksDeutsch-Amerikänischen Demokraten Klubs u. A. Außerdem sprach Adolph Linkcring, Mayor Kandidat von Hobolcn, Herr Huttlingcr, ein früherer deutscher Ossi zier, welcher, treffend bemerkte, die Re publikaner mit deutschen Hieben zu vcr-1 treiben; Peter Conroy, einer der alte sten Polizcibcamten Cincinnatis; Herr Ravine aus New ?)ork und Herr John Feierabend, Vertreter des Morgen Journal aus Brooklyn, N. I. Herr Feierabend fprach in eingehender Weise übe? die womögliche Gründung einer National Organisation deutscher De mokraten Klubs und forderte später in einer zweiten Rede die Mitglieder des Klubs auf, heute Vormittag um 10 Uhr zu einer Versammlung zusammenzukommen, in welcher die Sache bcsprochen werden soll. Die Vcrsammlung war, wie schon anfangs er wähnt, eine enthusiastische, die Bethciligung eine große und als man- schließlich an den Ausbruch dachte, war-dic Mitternacht nicht allzufcrn. Die Rede d e s Mayor I V n t s von Toledo. Von der gestrigen Nachmittagsitzung her ist noch nachzuholen, daß nicht Herr Hearst, fondern Senator Jones die !
Konvention zur Ordnung rief, Thomas Taggart prüsidirte und Mayor Joncs von Toledo die Hauptrede hielt. ' Mo yor Jenes. sprach vor einem gepackt vol' len Hause. Er ist ein tüchtiger-Redner, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Qx erklärte sich parteilos, hege aber so zialistische Anschauungen und stimme diesmal für Bryan, dem Vorkämpfer der Freiheit. , Mayor Jones ist bckanntlich vor einiger Zeit auf einem un abhängige Ticket zum Mayor von Tolcdo, O., unter großer Mayoritüt er wählt worden. Sein Anhang im Staate Ohio ist. ein großer und durch seinen Einfluß werden taufende von Wähler .ihre Stimme für Bryan abgc ben. Seine gestrige Rede, welche fast eine Stunde in Anspruch nahm, wurde oft von tumultuarischem Beifall unter brachen. Als er erklärte, er werde seine Stimme für Bryan abgeben, erhoben sich die Delegaten von ihren Sitzen, stiegen auf die Stühle und unter Schwenken ihrcr' Hüte, Taschentücher, und kleinen Fahnen usw. gaben sie dem Sprecher eine Ovation, die wohl fünf Minuten währte. Nach Beendigung feiner Rede brachte man ihm drei don ncrnde Hochs. Von allen Seiten wurden ihm die Hände geschüttelt und es währte eine geraume Zeit, ehe Mayor Taggar: die erregte Versammlung wieder in Ordnung hatte. Der letzte Redner des Nachmittags war , James Hamilton Lewis aus dem Staate Washington. Auch er ist ein bedeutender Redner, der es ausgezeichnet versteht seine Zuhörer durch Erzählungen kleiner Anekdoten in gutem Humor zu halten. Als er den Ausdruck: "The Foarning Beveridge of Indiana" benutzte, brauste ein Gelächtcr durch den Saal, wie man es selten in der alten Tomlinson Halle ge hört hatte. Die heutige Vormittags sitzung. Die heutige Vormittagssitzung war gut besucht. Mayor Taggart eröffnete die Sitzung und hielt den Sitz als Vor scher so lange inne, bis Guvcrnör McMillen von Tennessee, der permanente Vorsitzende, eingetroffen war. Letzterer wurde stürmisch empfangen In seiner kurzen Ansprache hob er nur d'as Eine hervor, daß weiter organisirt 'werden 1 " -.
muß, um zum sicheren, Ziele, der Er wählung Vryans, zu gelangen. Eine Menge Resolutionen wurde eingereicht, welche sich auf alle möglichen Dinge bc
zogen. Der Stadt, Mayor Taggart u. A., die ein so ausgezeichnetes Ar rangcmcnt getroffen, wurde Tank ausgesprochen. Eine Resolution, welche den Streik der Kohlcngräbcr berührte, wurde stark applaudirt. Ein Amcndcment zur Konstitution der Nationai-Gcscllschast dcmo kratischcr Klubs, welches die Bestimmung enthielt, daß das Exceutiv-Komite anstatt .17' Mitglieder, 48 zählen soll, wurde niedcrgcstimmt nach langer und lebhafter Debatte. Der Hauptredner des Vormittags, Louis G. Stevenson von Illinois sprach später über rcpubli kanischc Mißwirtschaft. B r y a n u n d Stevenson. Während des Vormittags sprachen noch die Herren Augustus Thomas von New Vork, James N. Sovcreign, ExGroßmeister der Arbcitsrittcr, M. L. Lockwood 'von Pcnnsylvanicn, P. E. Dowc von New ?)ork, George B. Mc Clcllan von New Hork und Jamcö L. Slaydon von Texas. Hcute Nachmittag, nach Eröffnung der Versammlung, sprachen E. P. Dow und dann der dcmokr. Vice Präsidcntschafts-KandidatAdlai Stevenson. Um ungcfkhr 3 Uhr traf Herr William Jennings Bryan hier ein und als er die Bühne betrat, wurde ihm eine minutenlang währende enthu siastische Ovation zu theil. iic Halle war um diese Zeit gepackt voll. Herr Bryan begann seine Rede, als wir zur Presse gingen. W. Bourke Cochran, der Hauptredner des heutigen Abends, wird erst um 7.55 Abends hier eintreffen und sich sofort direkt vom Zuge nach der Tomlin son Halle begeben. Die ?!ationalOrganisation D k u t s ch ' A m e r. Demotraten Klubs. In, der heutigen Sitzung der deutschen Delegaten zur National Konvention demokratischer Klubs, welche im Lokale des Deutsch-Amerikanischen Demokraten Klubs abgehalten wurde, erwählte die Versammlung einstimmig Herrn Adolph Lantering zum Vorsitzenden. Es wurde einstimmig beschlossen, daß die deutsch-amerikanifchen Klubs eine separate Branche der National-Organi' stion demokratischer Klubs bilden solIch und die Teutschen durch einen deut' schcn Vice Präsidenten in der ?!a--tional-Organisation repräscntirl, oder durch zwei. Teutschen am Exccutiv'Komite vertreten sein sollen. Diese bei den Teutschen dürsten wahrscheinlich die Herren Adolph Lanlcring und Albert Sahm sein. Herr Nathan C. Cohcn aus New ?)ork wurde bestimmt die Sache vor die National Konvention zu bringen. Herr W. R. Hearst aus New York, der Besitzer der New York Journal, ließ durch Herrn Cohcn bekannt machen, daß er das Eintrittsgeld zur Aufnahme der gefammten Deutsch Amerikanischen Demokraten Klubs .in die National Orga nisation bezahlen würde und ersucht alle Deutschen Demokraten sich zu organisircn und der National Organisation beizutrcten. Im Laufe der sehr enthusiastischen Versammlung hielten folgende Herren Ansprachen: John Feierabend, Brooklyn, N. Y. Alfred Hüttlinger, Brooklyn, N. Y. Nathan S. Cohcn, New York City. Herr Licdruf von Cincinnati. Herr Maybaum von Hobokcn, N. I. L. D.clkc,Ncw York City. Jacob W. Locpcr von hier. ,,, Kein Trust. Eine 5iorporation von Indianapoliser Herren, die unabhängig von jeglicher 5iornbination sind. Für Solche, die- Bier trinken, dürfte es vorthcilhaft sein zu wissen, daß die American Brcwing Company ein Orga nisation Jndianapoliscr Kapitalisten ist, die in keinerlei Verbindung mit Trusts steht und stolz auf ihr vorzügliches Prodult ist, das aus hochgradigem Malz und'hopfcn besteht, frei von irgcndwcl chen Verfälschungen, fo daß es den Kon sumentcn in reiner, gesunder und cinladcndcr Verfassung erreicht. Es ist wohl schmeckend und wird als Getränk der besten Qualität betrachtet. Eine Bc lohnung von $500 wird von der Gesell schaft .in irgend Jemand bezahlt, der in den Bestandtheilen eine Vermischung entdeckt. Jacob Metzger & Co. sind die ausschließlichen Bottler dieses Er Zeugnisses. Telephone. 407, alt oder neu. ' .. Die neuesten Tapeten bei Carl Möller, ltä N. Delaware Str. .
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