Indiana Tribüne, Volume 24, Number 14, Indianapolis, Marion County, 2 October 1900 — Page 5

Jndiana Tribüne, Dienstag, den S. Oktober 1900.

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Dieincue Germania Halle IVar gestern Abend dcr Schauplatz großer Begeisterung. Teutsche demokratische ?)?assenversammlung ein große? Ersolg. Tic Reden der' Herren Kopclkc und Neumeyer. Die erste deutsche Mzsscnvcrscm. lung in dieser Küinpagne und die erste in dcr neuen lÄermania Halle fand gestern Abend unter den Auspizien des Deutsch.Amer. Demokraten Klubs statt. Die Versammlung n?ar bester besucht als erwartet urde, denn jcdcr Sit) in dcr geräumigen Halle war .zu beginn, dcr Versammlung besetzt und viele Zu Hörer mußten mit Stehplätzen vorlieb nehmen. Auch Damen waren auf dem Batton zugegen und sie lauschten den Reden mit alles absorbircndcm Inte reffe. Die Äcden waren sehr interessant, insbesondere die sachlichen Darstellungen des früheren Staatsscnalors Johannes Koxelkc aus Crown Point, denn er sprach ilto ihe point". Hcrr Kopclke V unterzog alle in der gegenwärtigen Kampagne aufgetauchten Fragen einer eingehenden Analyse, deckte die Fehler der republikanischen Verwaltung mit deutscher Gnindlichkcit auf und zog dann in scharfer, klarer Weife die Konsequenzen. Herr Neumeyer, Stadt.Auditor in Louisvllle, ist wie er selbst in der Einleitung seiner Reder bemerkt hat kein berühmte? Redner, er behauptete nderbaupt kein guter Redner zu sein. Aber cr hatte so gute Einsälle und legte die komischen Seiten des Hannaismus in so witziger Weise blos, daß die Zu hörcr wiederholt in schallendes Gelächter ausbrachcn. Die Parade. Im Hauptquartier des DeutschAmcr. Demokraten Klubs versammelten sich gestern Abend nach 7 Uhr die Mitglieder dcs Klubs und als um halb acht Uhr der Zug sich sormirte, waren über 400 Deutschen in Reih' und Glied. Der Zug eröffnete das Liberty Drum Corps". Jcdcr, der an dcr Parade theilnahm, trug eine Uniform. Dcr Zug bewegte .sich durch die Washington Str. bis zur Illinois Str. und von dort nach dem Grand Hotel. Ven ga!isä)es cuer urdc unterwegs cbge brannt. Dcr Klub wurde von dcr an beiden

Seiten dcr Straße angesammelten Volksmenge enthusiastisch begrüßt. Vor dem Grand Hotel angelangt, holte das Empfangs'Komite die beiden Redner ab, die in einer Kutsche Platz nahmen und dann ging es unter großen Ova tionen für Bryan und Stevenson nach dcr Germania halle. In der Germania Halle. - Eine stattliche Zahl Deutscher hatte sich inzwischen in dcr Germania halle eingefunden und als die Mitglieder des Klubs eintraten, waren in wenigen Mi nuten, olle Sitzplätze mit Beschlag be legt, so daß sich die Späterkommenden mit Stehplätzen begnügen mußten. Auf dcr Bühne nahmen dcr Präsident dcs Dcutsch'Amerik. Demokraten Klubs, Herr Fred.' Srossart, dcr permanente Vorsitzer dcrVersammlung, 5crr George Skidcnst!cler, jr., die beiden Redner, und die Vicc-Prästdenten Platz und Herr Fred. Grossart eröffnete die Versamm lung mit folgenden Worten: Rede des Herrn Grosfart. Der Zweck dieser Versammlung ist, den deutschen Stimmgcbcrn von Jndia napolis Gelegenheit zu bieten, sich durch bewährte Redner die politischen Tages fragen erläutern zu lassen und sich selbst ein Urtheil darüber zu bilden, in welchen Fragen dk republikanische Administra tion gesündt habe. Jeder deutsche Stimmgcbcr, sowie das Volk im Allge meinen, muß erkennen, daß die Politik des Präsidenten McKinley, durch die er das Land in gefährliche Abenteuer l,e stürzt, die Grundprinzipien dieser Repu blik verletzt und nie vorher geahnte Gc fahren für die freihcitlichenEinrichtungen dieses Landes gebracht hat. Die ein zige Rettung für die Republik bestehe in dem Sturz der gegenwärtig herrschenden republikanischen Partei und dies sei nur durch Erwählung von Bryan und Stc vcnson möglich." Herr Grossart stellte sodann dcr Ver sammlung den permanenten Vorsitzer Herrn George Seidensiickcr Jr. vor. Die Erklärung des Herrn George Seiden st icker. Herr Seidensticker sagte im Eingang seiner Rede, daß er nicht beabsichtigt 'hatte eine Rede zu halten, doch sei er

dazu .peraMß wirken hurch einen Artikel in Vr reß",. worin ankündigt war, daß er in der ..heutigen Vcrsamm lung die Gründe angeben sollte für seinen Uebcrtritt aus dem Goldlagcr zur demokratische:; Partei. Redner habe infolge dessen seine Gründe schriftlich zusammengefaßt und. diese wolle cr nun in der heutigen Versammlung ver lesen. "' Herr Seidensticker erklärterer habe nach dem Ergebniß der letzten Wahl eine schnelle Erledigung dcr Währungsfrage erwartet. Statt dessen aber wurdc.in einer Spezialsession des 5fongreffes die niederträchtige Dingley BÄ.dl'e Mut tcr der Trusts", rassirt, die Wa'hrungsfrage aber erst ganz zuletzt aufgenommen Es wurde dann bedeutet,' daß diese Frage endgültig erledigt sei,' zumal dcr Senat auf die nächsten 6 Jahre sicher republikanisch sei. , Kaum . folgte aber die Romination Bryans, so wendete sich das Blatt, und wie in früheren Jahren ' das '.blutige Hemd" bei jcdcr Wahl' zum" Vorschein gebracht wurde, so soll, nun das Frei silbcrgcspcnst" hervorgeholt werden, um den Wählern die gehörige Angst' einzu flößen und die mannigfachen Sünden des Präsidenten und seiner Partei zu verdecken. Wenn man darüber klagt,

daß die Unabhängigkeits'Erklörung der Ver. Staaten mit Füßen getreten, daß die Constitution durch die imperialisti fche Tendenz verletzt wird, so schreien Alle das ist leerer Wahn, nehmt Euch in Acht vor 10 zu 1." Und so thun sie in allen anderen Fragen. Trusts es giebt keine, sagt Mark Hanna, oder wenn es welche giebt, so seien sie harmlos, aber ror Brnan müsse man sich hüten. Militarismus, Imperialismus, MisVerwaltung auf Cuba, Porto Ricodic Niedertracht auf den Philippinen, usw., das kommt bei ihnen in dieser Kam pagne nicht in Betracht, solange es 16 zu 1 geben könnte. Die Politik des Präsidenten in dem Voeren Krieg nennt 5crr Seidensticker feige, hin':erlistig, die er nie und nimmer unterstützen kann. Zum Schluß sagte Herr Seidensticker: Ich habe mich deshalb entschlossen, den Kandidaten dcr demokratischen Partei zu unterstützen, der offen und ehrlich seine Meinung ausspricht und der in den wichtigsten Fragen, des Tages auf Seite des Volkes steht. Ich stimme lieber für den Kandidaten, der in 16 Tagesfragen richtig und in einer nicht mit mir übereinstimmt, als für dcn Kan didaten, d?r Trusts und den Geldwucher fördert der in 16 Fragen verkehrt handelt und vielleicht in einer einzelnen richtig." Rede des Herrn Johannes . Ko pelle. Herr Seidensticker schloß unter lang anhaltendem Applaus der Zuhörer. Er stellte dann Herrn Kopelke vor. Dieser gratulirte vorerst Herrn Sei vensticker für feine gefunden. Ansichten und drückte die Hoffnung aus daß sein Vorgehen viele Nachahmer finden möge. Höhere Ideale als die materiellen Fragen beschäftigen .gegenwärtig das amerikanische Volk. , Die tapferen Loeren,ße kämpften für ihre Frcit)eit. Das amerikanische Volk kämpft auch für seine Freiheit. Allerdings vorerst nicht mit Waffen in der Hand. Aber es vertheidigt seine ihm versassungs mäßig gewährleisteten Freiheiten gegen die Ucbcrgrisse, einer Verwaltung, die uns denl Imperialismus mit Haut und Haar verschreiben will. Der Wohlstand, von dem unsere Gegner reden, ist kein allgemeiner, son dcrn cxistirt nur stellenweise, und ist zum großen Theil künstlich gezüchtet. In keinem Lande dcr Erde, dessen Ent Wickelung unter ähnlichen Bedingungen, wie die des unsrigcn, begonnen hat, ist die Vcrtheilung des Besitzes, des Wohl standes eine so ungleiche, wie bei uns. Wir haben Hunderte von VielMillio närcn einerseits und die schreiendste Ar muth andrerseits. Die Massen werden zu Gunsten der Wenigen ausgebeutet. Das ist die ausgesprochene Richtung der republikanischen Partei. Der Köder des Nationalruhmes und des falschen Patriotismus wurde ausgc streut, um die freiheitlichen Einrichtn gen dieses Landes einzuschränken. Die Aufmerksamkeit des Volkes wurde durch diesen Köder von den traurigen Zustän den im eigenen Lande abgelenkt. Hier liegt die Gefahr für den Bestand der Republik. Wir haben ein Beispiel da von in der Geschichte und das ist Frank reich. Napoleon hatte sich zuerst das Vertrauen des französischen Volkes er warben. ' ' - Die Franzosen lechzten nach Gloire", sie wollten die Welt beherrschen, ge

radcfo wie hier die Jingo'3. Napoleon führte seine Truppen' von Sieg zu Sieg, dann beging dr'den Staatsstreich und warf sich zum Imperator auf. Als das Volk nach und nach immer unzu sricdcncr wurde, führte er Kriege mit allen Nationen der Erdeum die Auf mcrksamkeit des französischen Volkes von dessen trauriger, heimischer Lage abzulenken.. Schließlich kam aber des Imperators Sturz. Wir können auö der Weltgeschichte lernen. Freilich wer die Weltgeschichte nicht kennt, wie viele unserer amcri kanischcn Mitbürger, der- kann auch nichts daraus lernen. Aber wir haben hierzulande ebenfalls den Größenwahn, die Idee, däß wir der Welt diktiren müssen. Wir beginnen Krieg an allen Ecken und Enden, während zu Hause die Lage des Volkes von Tag zu Tag, in folge der immensen Trusts, sich ver schlimmert. Das Volk wird mit neuen Steuern belastet. ' Tcr Imperialismus, das , heißt die Conzentrirung der gesummten Macht in dcr Hand eines einzelnen Mannes und sein willkürliches Vorgehen in allen wichtigen Fragen, macht sich breit und wie lange mag es dauern, da würde sich ' bei uns der napoleonische Vorgang in amerikanischer Ausgabe wiederholen. Wer hat vor 4 Jahren an einen Krieg mit Spanien gedacht? Das Volk bc geisterte sich für die armen Cubaner, die seit Jahren kämpften', um das spa nische Joch abzuschütteln. Die Inseln waren so nahe und wir wollten dcr spanischen Mißwirtschaft ein Ende be reiten, um den Cubancrn die Freiheit geben zu können. Tcr Kongreß gab eine feierliche Erklärung ab, daß dcr Krieg lediglich ein Befreiungskrieg fein wird. Dieses Versprechen hielt Mc

Kinley nicht. Die Zwitterstellung von Porto Rico ist eine andere Sache, worin McKinley und sein republ. Kongreß ge sündigt haben. Die .Philipinos er warben wir uns für ?2 per Kopf, nach dem wir die hülse Aguinaldos und der sogenannten Rebellen gegen Spaniens Herrschaft nachgesucht hatten, um die Spanier aus den Inseln zu verjagen. Die Spanier hielten nur noch einige wenige Orte besetzt, sie wurden von den Filippinos überall verjagt und Letztere begrüßten mit Freude die Amerikaner, von denen 'sie- ihre gänzliche Befreiung von spanischer Herrschast erhofft. Spa nicn gab die Inseln auf, wir bezahlten ihnen dafür 20 Millionen Toll. Aber dann, statt den Filippinos die langer sehnte Freiheit zu gebend begannen wir Krieg mit ihnen, um sie zu unterjochen. , Die Vorsehung hat, uns die Phi lippinen in den Schooß . geworfen, wir müssen sie behalten," sagte Sen. Beve ridge. Diese Geschichte von der gött lichen. Vorsehung- erinnert -mich - an ei nen Mann, der Geistlicher werden wollte und einem Kollegium von Pastoren sein Verlangen vorlegte. , " Bist Du theologisch ausgebildet?" frug man ihn. Das nicht, aber mir träumte seit 3 Nächten von den Buchsta ben P. - R. und das heißt Predige Kristoph". ' ' Diese göttliche Bestimmung imponirte den Pastoren. Sie beriethen sich und waten bcreit es mit dem Mnne zu ver suchen. Da sagte -übet -: einer der Herren! ' ' Ich' stimme nicht dafür. , Wie, wen:: die Buchstaben P. K." nicht Predige Kristoph", sondern Pflüge Korn" be deuten? Das mag wohl sein", sagten die Uebrign und der Applikant wurde abgewiesen. Die göttliche Vorsehung" hat uns nicht befohlen die Philippinen zu er obern, sondern die Spanier zu verjagen und den Bewohnern der Insel die Frei hcit, für die sie seit Jahren kämpften, wieder zu geben. Herr Kopelke sprach in diesem Sinne weiter und fchloß seine Rede unter großem Beifall. Herr N e u m c y e r wurde darauf vorgestellt. Seine Rede verbreitete sich hauptsächlich über Mark Hanna und die Trusts .und wurde siel lenweise sehr beifällig aufgenommen. Von jekt ab wird Peter Fritz sowohl in der' Wirthschaft 116 N. Delaware Str. als auch im alten Platz 316 W. Ohio Str. zu finden sein. Die Konsekration des neuen Bischoffs von Ft. Wayne,, Pater, Alcr ding, findet in'IZt.' Wayne statt. Die neuesten Tapctcn bei Carl Möller, 152 N. Delaware Str. ECT- Die No. 402 W. .Walnut Str. wohnende Alice Herr 'wird als Mifsion?rin nach Indien gehen. Philip und Leo M. Rappaport, Äd vokaten, Zimmer 730 .und. 731 Law Building. Neues Telephon 3346.

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