Indiana Tribüne, Volume 24, Number 12, Indianapolis, Marion County, 30 September 1900 — Page 11

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iyrajte. Clitf Plaudere! von Kläre, v. 5attenHeZtt.' Es gibt Worte, die das Gefühl deS Angenehmen, Liebenswürdkgen in unZ hervorrufen, shne daß die mit dem Begriff verbundenen Gegenstände und Thatsachen in unsere Nähe rücken. Solch' ein Wort ist die .GlazZe". . Harmonisch sich bewegende Linien werden bei dem klänge dieses Wortes )or unserm Auge lebendig, ein sanftes, gleichsam musikalisches Gleiten freundlicher Gebilde zieht an uns vorüber, und selbst bei Personen, wowie z. B. bei Blindgeborenen eine positive Vorstellung der Form ausgeschlossen erscheint, kann man wahrnehmen, daß d'.e Nennung des schwer zu erklärenden Wortes Grazie" eine wahrscheinlich rein auf phonetischer Grundlage beruhende Wirkung fröhlicher Art ausübt. Dagegen ist eigene Grazie bei Nichtsehenden. trotzdem sich die. meisten von ihnen in bekannten Räumen mit der größten Sicherheit bewegen, so gut wie gar nicht vorhanden. Und darin liegt wohl ein starker Beweis für die Vehauptung, daß die Grazie sehr häufig bewußt und durchaus nicht immer mühelos erworben ist. Eine fortwährende Selbstbeobachtung. die natürlick' von einem energi schen Willen, Unschönes abzustreifen, unterstützt werden muß, kann auch hartc, eckige Bewegungsfo?men allmählich auflösen und dem Auge -wohlgefällig, also graziös machen. Ist daZ nicht ein schöner Trost auch für die, denen die Grazie nicht gegeben ist? Vielleicht klingt es im ersten Moment paradox, aber es bleibt trotzdem eine Wahrheit: die Grazie ist noch seltener als die Schönheit. Und weiter: ein nur einigermaßen hübsches, weibliches Wesen, das graziös ist, wird mehr Bewunderer finden, als die Btfiute", deren Reize der Anmuth entbehren

wofür übrigens derVoltsmund den bezeichnenden Ausdruck eine kalteSchönheit" hat. Die Schönheit können wir mit allen modernen Erfindungen und kosmetischen Mitteln doch bestenfalls nur vortäuschen, wo sie nämlich nicht von Natur vorhanden ist, aber graziös kann man durch die eigene Kraft werden. Und zwar ist das wörtlich zu nehmen. )yne Zlrast und Geiundyei: sind alle unsere Bemühungen in dieser Richtung vergeblich. Nur ein kräftiger und gesunder Korper ist tin Stande, sich leicht und ungezwungen zu bewegen. Und schlimm ist es, wenn wir selbst erst anfangen müssen, an diesen Vorbedingungen zur Grazie zu arbeiten. Denn schon der kleine Korper des Kindes verlangt die sorgfältigste Pflege und rationellste Behandlung, damit dem heranwachsenden Menschen die Mögllchkeit gegeben wird, graziös und so seinen Mitgeschöpfen angenehm zu sein. Auch ist es nicht allein der Leib, auf den jeder, der den Wunsch hat, Grazie zu besitzen, seine Aufmerksamkeit richten muß. Auch die Seele hat ihr gut Theil an dieser entzückenden Eigenschast. Der kräftigste und geschmndigste Körper wird unschön wirken, toenn rohe oder allzu heftige Empfindüngen in ihm walten und, sich auf seine Bewegungen übertragend, das Gleichmaß dieser beeinträchtigen. Es muß also neben der Disciplin des Körpers auch eine strenge Schulung der seelischen Funktionen einhergehen. Und Niemand darf glauben, es sei eine UmWandlung vom Barenhaften ins Graziöse schnell und leicht zu erreichen. Nein, zeitraubend und oft ermüdend ist die Aufgabe sicher! Um so mehr, als sich fast bei jedem, der sich ihr unterzieht, anfänglich recht peinliche Mißerfolge einstellen. Zuerst haben nämlich die bewußt veränderten Bewegungen unseres Körpers etwas Gezwungenes und bisweilen sogar Komisches. Die Umgebung merkt das Absichtliche im Wesen des Betreffenden und findet es geziert". Denn selbstverständlich erscheint als Grazie erst das, was wenn auch noch so bewußt und beabsichtigt doch den Eindruck macht, als sei es der natürliche Ausfluß der betreffenden Wesenheit. Ein gelegentlicher Blick in den Spiegel was natürlich nicht in ein fortwährendes Jnden-Spiegel-sehen auszuarten braucht! und der iVergleich mit wirklich graziösen Menschen erleichtern dem sich übenden .seine schwierige Aufgabe wesentlich, und mit einiger Beharrlichkeit wird er verhältnißmäßig bald dahin kommen, das zu besitzen, was man vornehme Bewegungen" nennt. Außerordentlich wichtig ist in diese? Hinsicht, bei uns Frauen besonders, die Vekleidungsfrage. So nahe es liegt, anzunehmen, man müsse dem Korper soviel als möglich Stützpunkte gewähren, um seine Bcwegungsfähigkeit zu erhöhen, resp, ihm die Herrschaft über die Bewegung zu erleichtern, so ist doch gerade hierin der Grund für das so wenig häufige Vorhandensein Ui Grazie zu suchen. Denn die Folge jeder starken Einengung des Körpers ist das Steife, Unfreie. ' Die Gewohnheit, den Körper durch das vielfach angefeindete Eorsett zu stützen, ist allgemein geworden und die Zeiten, m denen eine eingepreßte Taille . für schön galt, überwunden. Mehr und mehr zeigt die Mode von heute da Bestreben, der Gestalt die Bewegung?freiheit zu lassen, die Harmonie der Linien zur .Geltung zu bringen. Die langen, oft leicht schleppenden Gewänder graziös zu tragen, sich dem Ein druck dieser fließenden Falten durch die Weichheit und Schmiegsamkeit der Bewegungen anzupassen, gelingt auch nur der angeborenen oder der bewußten Anmuth. Jegliches Gewand bedingt gleichsam einen anderen Rhythmus der Bewegungen. Die Frauen des klassischen ' Zeitalters, die Edelfrauen des Mittelalters, die Sckönen der Renail

santt und die der Roocozeit sie alle werden stets dem Stil ihrer Gewänder, dem SchönheitZempfinden ihrer Zeit entsprochen haben, wie es in gleichem Maße von den Frauen der Gegenwart gilt. Es wird darüber geklagt, daß unsere Künstler und speziell die Bildhauer nicht mehr im Stande seien, die Reize

der menschlichen Form so darzustelleii, i ri r. .!.-ft . wie dies oeionvers vie rieazen eniiimals verstanden haben. Aber eS ist noch zu wenig darauf hingewiesen worden, daß es sich hier viel weniger um ein abnehmendes Kunstverm'ögen handelt, als um denMangel geeigneter und bildender Anschauungsobjekte sür den Schaffenden. Nicht allein, daß der Künstler an den verschiedensten, immer nur zum kleinsten Theil aeeign,?ten Modellen sich die Glieder seiner Figur zusammensuchen muß und so selten ein Werk von ganz einheitlicher Schönheit zu Stande bringen wird nein, es ist auch der tägliche Anblick von Gestalten, besonders weiblichen, in der Mode des Tages. Die Mode, die ja freilich nicht einer bloßen Laune entspringt, sondern doch etwas allmälig Gewordenes, in mannigfachen Fäden mit der Culturentwickel"ng Verbundenes und dadurch Gebotenes ist. schafft natürlich eine immer größere Abweichung des Menschenleibe's vom griechischen Schönheitsideal zur Folge, sur dessen Vorzüge außer so vielen anderen auch der Umstand spricht, daß ein so gewachsener Leib das Merkmal quellreinen Blutes und tadelloser Gesundheit ist. Und wie der Schönheit ergeht es auch der Grazie, wobei man nicht außer Acht lassen darf, daß selbst erworbene Grazie in der Vererbung der Geschlechter reinigend auf die Form wirkt und so bei den Nachkommen zur angeborenen Schöuheit wird. Die Menschen des klassischen Alterthums trugen, soweit es ihr naturlich und rein entwickeltes Schamgefühl zuließ, ihre Glieder unbedeckt. Und die selbst unter dem lachenden Himmel ihrer Heimath nothwendige Verhüllung bestand in weiten, faltigen Gewändern, die auf ebenmäßigen Formen in selbstsicherer Grazie sich drapirten, wobei allerdings zu bemerken ist, daß ein Grieche niemals von einem graziösen Gewände gesprochen hätte. Den Alten wäre die Auffassung, daß die Attribute der Charis, der Göttin der Anmuth, auch leblosen Dingen eigen sein könnten, absurd erschienen. Und selbst Schiller will noch in seiner Schrift über Anmuth und Grazie" diese beiden, so überaus kostbaren Eigenschaften, deren Unterschied nicht ganz leicht zu desiniren ist. nur auf den Menschen angewendet wissen. WirHeutigen haben, wenn man den allgemeinen Sprachgebrauch anerkennt, unsere Entscheidung wohl dahin getroffen, daß wir den Ausdruck anmuthig" für unser Geschlecht, d. h. für das Menschliche überHaupt, reserviren, während wir graziös" alles das nennen, waS durch die schöne Harmonie seiner Lini?n angenehm in's Auge fällt. Es kann da? ein kletternder Vogel, eine schleichende Katze, aber es können auch die Ornamente eines schmiedeeisernen Gitters oder ein paar einfach mit dem Bleistift hingeworfene Conturen sein. Denn es ist keineswegs nöthig zur Grazie, daß die Bewegungen des Objekts noch andauert; ja es ist vielleicht sogar'richtig, zu sagen, daß erst die Ruhe in der Bewegung, die Fixirung der sanft sich bewegenden Linien den vollen Eindruck des Graziösen hervorruft Allerdings, wenn man für gewöhnlich die Ruhe in der Bewegung" als Desinition der Grazie gibt, so ist darunter wohl mehr die Gleichmäßigkeit, das Ebenmaß, man könnte am Ende sagen: die Abgeklärtheit der Bewegung zu verstehen. Ist es nöthig, noch besonders darauf hinzuweisen, daß sich nicht nur im Gegenständlichen, sondern auch und zwar in hervorragender Weise auf dem rein geistigen Gebiete die Grazie dokumentirt? Der menschliche Geist, mag er noch so reich und durch Kenntnisse und Wissen verliest sein dem andern wird er stets trocken und langweilig erscheinen, so lange ihm nicht die Grazie ihre entzückende Form aufprägt. Moderne Ehegeschichte. Auf dem Tennisplatz kennen gelernt, Telephonisch Liebe erklärt, Telegraphisch verlobt. Mit dem Rad zur Trauung gefahren, Per Automobil Hochzeitsreise gemacht. Kinematographisch Untreue nachgewiesen. Mit dem Grammophon zerzankt: Im Lustballon geschieden. : Abgewinkt. Er: Denken Sie, Gnädige, mir träumte heuteNacht, ich hätte mich mit Ihnen verlobt! Sie: So dann sprechen Sie doch mit Mama!" Er: Das hab ich mir allerdings nicht träumen lagen!" Dauerhaft. Vater: Was, schon wieder einen neuenAnzug? Weißt Du, wie lange ich meine Anzüge früher getragen hak? Zehn Jahre, bis sie zu eng wurden, und dann habe ich eine Entfettungskur durchgemacht und sie nochmal fünf Jahre getragen!" 2) er letzte Ein fall. A.: Die Chinesen haben doch früher so viele Erfindungen gemacht. Fällt ihnen denn jetzt nichts mehr ein?" B.: Nein, sie sind in der Cultur stehen geblieben. Wenn ihnen jetzt überhaupt noch etwaö einfällt, so ist es nur ihre große Mauer." Concurrenten. Der Herr Oberförster schimpfte im WirthsHaus weidlich über die bösen Chinesen. Aus Ihnen spricht nur der Neid!" sagte Einer. Der Neid? Warum sollte ich den Kerls neidisch sein?" Weil die Chinesen die ganze Welt anrügen können und Sie nur unseren ?lammmQl' .

Deutschet Vereins- und Logen-Kalender.

Gesangvereine. Lzarugari Söngerchor. Jeden 1, Sonntag Geschaftsvcrsammlung. Probt jeden Donnerstag in 29 Süd Delaware Str. Präsident, Henry Laah; Sekretär, Otto Jsenthal; Dirigent, I. Guntermann. Indianapolis Männerchor. Gcsangprobe, gemischter Chor, jeden Dienstag. Männerchor jeden Freitag Abend in der Männcrchorhallc. Präst dcnt, Fred Francke; Sclretär, Rudolph Müller; Dirigent , Franz Bellinger. Monatliche Vorstands Versammlung jeden ersten Sonntag im Monate. Indianapolis (iederkranz. Probt jeden Donnerstag in der St. Marien Halle, S. Delaware Str. Prä sident, Fritz Weiffenbach sr.; Sekretär, Valentin 5)ossmann; Dirigent, .Ernst Knodcl. Monatliche Geschaftsversamm lung jeden zweiten Sonntag im Monat. D. R. und ZNusikoerein. Gemischter Chor, probt jeden Dien stag und Männerchor Freitag Abend im Deutschen Hause. Präsident, George Kothe; Sekretär, I.. George Müller. Dirigent, Alexander Ernestinoff. Regel mäßige Vorstands-Versammlung jeden zweiten Montag im Monate. Sozialijiischer Sängerbund. Probt jeden Dienstag Abend in der Columbia 5alle. Präsident, Gustav Döpper; Sekretär, Louis Meyer; Diri gcnt, Joseph Guntermann. Geschäfts Versammlung jeden ersten Freitag im Monat. SNdseite Männerchor. - Probt jeden Mittwoch Abend in der Lyra Halle. Präsident, Albert Schrö der; Sekretär, Christ. Michel; Dirigent, Joseph Guntermann. Geschäfts? sammlung jeden vierten Sonntag im Monat. Turnvereine. Socialer Turnverein. Versammlungen am ersten und dritten Mittwoch jeden Monats im Deutschen 5)ause. Erster Sprecher, Heinrich Mösch; Schriftwart, Konstantin Becherer; Turnlehrer, Hugo Fischer. Südseite Turnverein. Versammlung am ersten Dienstag jeden Monats in der Südseite Turn halle, Meridian und W. Morris Str. Erster Sprecher, Henry Victor; Schrift wart, Otto Deppermann; Turnlehrer, (kurtToll. Unabhängiger Turnverein. Versammlung am zweiten Mittwoch jeden Monats in der Halle des Unabh. Turnvereins, Ecke Ohio und Illinois Str. Erster Sprecher, Joseph Keller; Schristwart, Adam Großkopf; Turn lehrer, Oskar Ruther. Vorort des Nordamerikanischen Turnerbundes. Versammelt sich jeden ersten Samstag im Monat im Deutschen Hause. Erster Sprecher, 5)crmann Lieber sr.; Erster Schriftwart, Theo. Stempfel, P. O. Box 166. Logen. Gdd Zellows. Germania Loge N o. 12 9. Versammelt sich in der Grand Lodge Halle jeden Donnerstag Abend. Frank Deckert, Präsident; Henry Thoms, Sc kretär. Mozart Loge No. 531. Ver sammelt sich jeden Freitag Abend. John Dich, Sekretär. Verbesserter Orden der pstlzias rilter. Castle 5)all, 14 W. Ohio Str. G r o ß l o g e. Versammelt sich in der Castle Hall jeden zweiten Dienstag im Februar. Columbia Loge No. 8. Ver sammelt sich in der Castle Hall jeden Donnerstag Abend. Jameö Reagan, Sekretär. Körner Loge No. 1.. Ver sammelt sich jeden Montag Abend in der Castle Hall. Aug. F. Dich, Präsident; Friedrich Wenzel, Sekretär. Liberty Loge N o. 5. Ver sammelt sich in Castle Hall jeden Mitt woch Abend. Gustav Kothe, Sekretär. . Phönix Loge N o. 4. Ver sammelt sich jeden Freitag Abend in Castle Hall. Schiller Loge No. 2. Ver sammelt sich jeden Dienstag Abend in der Castle Hall. (Orden der Druiden. Germania Circle R o. 1. Versammelt sich in der Druidenhalle j.'den zweiten und vierten Sonntag im Monat. Qctavia Hain N o. 3. Ver sammelt sich jeden Montag Abend in der Druiden Halle. M. Dammel, Sekretär. Orden der Lzarugan. HerthaLogeNo. 43. Versam melt sich jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat. Schiller LogeNo. 3 81.. Versammelt sich jeden 2. und 4. Montag im Gebäude der Deutschen Feuerver stcherungs Geseklschast an der Süd De kaware Str. Präsident, Christian Qrthwein; Sekretär, John Dich. Frieda Loge No. 114. Ver sammelt sich jeden ersten und dritten Sonntag im Monat am Nachmittage. Präsidentin, Frau Caroline Emhardt; Sekretärin, Frl. Pauline Emhardt. Rnights and (adies of onor. Ma rtha Loge 23 6. Versam melt ftch jeden Dienstag Abend in der Druiden Halle. John Wörner, Sekretär.

Elisabeth Loge No. 49 8. Versammelt sich im Morrison Block jeden Freitag Abend. . Anights of l)snor. Eurcka Loge No. 24. Ver' sammelt sich jeden Freitag Abend No. 132 N. Pennsylvania Str. Germania Loge No. 2634. Versammelt sich jeden ersten und letzten Donnerstag im Monat No. 138 Ost Washington Str.

Schiller Loge N o. 40. Versammelt sich jeden ersten und letzten Donnerstag im Monat No. 29 S. De laware Str. Hermanns Söhne. Cherusker Loge No. 1. Ver sammelt sich jeden 2. und 4. Freitag in der Columbia Halle. Präs,, Sebastian Oeslering; Sekretär, Chas. Thiclmann. Frauenverein der Her manns Söhne. Versammelt sich jeden 3. Donnerstag im Monat in der Columbia Halle. Unterstützungs- und sonjrtge Bereine. Alpha gegenseitiger Unt. Verein. Versammelt sich am 1. Montag im Monat im Lokal von Chris. Cllerkamv. Präsident, John Lang meier; Sekretär, Wm. Möwe. Bierbrauer Unt. Verein. Versammelt sich am 1. Sonntag im Monat in der Columbia Halle. Prä sident, Fritz Eberhardt; Sekretär, Theo. Volkert. BadischerUn t.V e r e i n. Ver sammelt sich am 2. Sonntag im Mona im Lokal von Ottmar Keller. Präsident, John Weindel; Sekretär, Paul Großkopf. Germania Unt. Verein. Versammelt sich am letzten Dienstag im Monat in der Jefferson Halle. Präsident, Bernhard Thau; Sekretär, Hugo Keil. Hermann Unt. Verein. Versammelt sich jeden letzten Sonntag im Monat im Jefferson Hause. Präsi dent, Gustav Merz; Sekretär, Paul Schludeckcr. H e i m a t h Unt. Verein. Ver sammelt sich am 2. Sonntag im Mo nat in der Lyra Halle. Präsident, William Behrendt; Sekretär, Fr. Reinegarbe. Plattdeutscher Unt. Ver e i n. Versammelt sich am letzten Montag im Monat im Lokal von Ottmar Keller. Präsident, Henry Tielking; Sekretär, Henry Deerbcrg. Schwäbischer Unt. Verein. Versammelt sich a.a 3. Sonntag im Monat im Lokal von Ottmar Keller. Präsident, Gottlieb Leukhardt; Sekre tär, Heinrich Kurtz. Springdale gegen f. Unt. Verein. Versammelt sich am 1. Mitt. woch im Monat in Fritfchcs Halle. Präsident, Friedrich Leukhardt; Sekre tär, John 5)ildebrandt. 30er Unt. Verein. Versam melt sich am 1. Sonntag im Monat im Lokal von Michael Galm. Präsident, Christ. Schörshusen; Sekretär, Carl Schako. 3 5er Unt. Verein. Versam melt sich jeden letzte Sonntag im Mo nat an der Ecke der Virginia Ave. und Prospekt Str. Präsident, Willhelm hoffmeister; Sekretär, 5)einrich höltke meier. Deutsch Amerik. Unt. Ver e i n. Versammelt sich am 2. Sonntag im Monat im Lokal von Fritz heß. Präsident, John Emhardt; Sekretär, Chas. Schako. Deutscher g e g e n s. Unt. Verein (Ost 10. Str.) Versam melt sich am 3. Donnerstag in Fritsches Halle. ' Präsident, Otto Schmidt; Sekretär, Ed. Jsenflamm. Schwäbischsr Damen Unt. Verein. Versammelt sich jeden 2. Mittwoch im Monat. Präsidentin, Frau Caroline Emhardt; Sekretärin,' ST ffc.-mljti mWM i Frl. Pauline Emhardt.

H.Lieber Co. U n t. Verein. Versammelt sich jeden 3. Mittwoch im Monat in Marrs Halle, Ecke Minnesota und East Str. Präsident, Wm. Lauch; Sekretär, Wm. Schneider. Bavaria. Versammelt sich jeden zweiten Montag im Monat bei -Ottmar Keller. Präsident, Andy Heinlein; Se kretär, John Sissl. Deutscher . Park Verein. Versammelt sich am letzten Mittwoch im Monat in der Merchqnts National Bank. Präsident, Otto Frenzel; Sekre tär, Paul Krauß, sr. Metzger Verein. Versammelt sich jeden ersten Donnerstag im Monat in O. Keller's Halle. Präsident, Crist. Heinrich; Sekretär, I. W. Wörner. MilitärVerein. Versammelt sich am 1. Samstag im Monat bei Fritz Bernhardt. Prasiöent, Joseph Fischer; Sekretär, Andreas Voll. Deutscher Veteranen Ver ein. Versammelt sich jeden zweiten Sonntag im Monat im Deutschen hause. DeutscherGärtnerVerein. Versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat in der Germania Halle. PfälzerVerein. Versammelt sich am 1. Sonntag im Monat im Lokal von Fritz Bernhardt. Präsident, Daniel Monninger, Sekretär, Heinrich Meyer. PreußenVerein. Versammelt sich am letzten Sonntag im Monat in der Columbia Halle. Präsident, Bruno Schelske; Sekretär,' John Hossmark. PionierVerein. Versammelt sich jeden dritten Sonntag im Monat im Lokal voNi'O. Keller. Präsident, Fritz Schrader; Sekretär, Wm. Weiland. r

Südseite Schwaben Ver e i n. Versammelt sich am 2. Sonntag im Monat in der Columbia Halle. Präsident, Joseph Eggert; Sekretär, John Greiner. Sachsenbund. Versammelt sich jeden 3. Sonntag im Monat in der Columbia Halle. Präsident, Theodor Hausse; Sekretär, Hugo Keil. Bäcker Verein. Versammelt sich am 1. Sonntag im Monat im 6e bäude der Deutschen Feuerversicherungs gesellschaft. Präsident. Bernhardt Thau; Sekretär, Berthold Schreiber. Deutscher Gegen s. U n t. Verein. Versammelt sich am lekten Sonntag im Monat im Jefferson Hause. Präsident, Louis Hellmann; .Sekretär, Louis Ziegler. VerbandDeutscherVereine von Indianapolis. Versam melt sich in der Männerchor Halle jeden zweiten Montag des Monates. Präsi dent, Fritz Francke; Sekretär, I. W. Löper. Indianapolis Schützen Verein. Versammelt sich No.'llU Süd Delaware Str. Schützenpark an der Süd Meridian Str., südlich vom Pleasant Run. Präsident, Philip Zapf; Sekretär, Edward A. Bretz. Westphalia. Unt. Verein.

Versammelt sich jeden letzten Freitag im" Monat in Warwegs Halle, Ecke Mich. BevilleAve. Präs.: Anton Wiese ; Sekr. : Heinrich Deerberg. Schweizerbund. Versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat in John Vordermarl's 5oalle. John Stoll, Präsident, Jos. Keller. Sekretär. ' Zweiundzwanziger Unt. Verein. Versammelt sich jeden 1. Sonntag im Monat. I. Lizius, Präsident; Fred. Noelke, Sekretär; Wm. Kiemeyer, Schatzmeister. Arbeiter Kranken' und St erbe lasse. Versammelt sich jeden letzten Sonntag im Monat im Lokal von Peter Hammerle. Deutscher Literarischer Klub. Versammelt sich jeden 2. u:id 4. Dienstag eines jede Monats. Prä sident, Frau Charles M. Waller; Sekretär, Frau Segur. Lyra Casino Klub. Versammelt sich jeden Dienstag im Deutschen Hause. Präsident. Chas. Krauh; Sekretär, Robert Keller. Brauer Union No.s7. Ver sammelt sich in Bernhart 's knalle jeoen letzten Sonntag im Monat. Deutsche Typoaraphia Versammelt sich jeden 1. Dienstag im Monat in Ottmar Keller's Halle. Präsident, Henry Hedderich; . Sekretär, John König; Schatzmeister, Julius Ledig. Evang. Lutherisches Wai senhaus. Präsident, Pastor P. Seuel; Sekretär, Lehrer A. Paar; Waisen vater, Wm. Jakger. Waisenhaus: No. 3310 Ost Washington Str. eN t t " rw w ) e u l ! a) e r '.'! ! l q e m e t n e r Pro t. Waisenverein. Hall jeden zweiten Sonntag im Monat im Courthause seine Versammlung. Prandent, Henry C. Bakemeier; Sekretär, C. Henry Rosebrock; Waisenvater, Henry F. Rösener. Waisenhaus: Südwestecke State Ave. und Nebraskä Str. Frauenverein des D. A. P. W a i s e n v e r e i n s. Versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat im Courthause. Präsidentin, Frau Elisa beth Schmidt; Sekretärin, Frau Minna Roepke. Deutscher Frauen Hilss Verein. Versammelt sich jeden ersten Freitag im Monat um 2 Uhr Nachmit tags im Deutschen Hause. Präsidentin, Frau Fannie Tilly; Sekretärin, Frau Gustav Westing. Deut scher Gegen s. Frauen Unt. Verein N o. 1. Versammelt sich jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat um 2 Uhr Nachmittags. Deutscher Gegen s. Frauen Unt. Verein No. 25. Versammelt sich jeden letzten Freitag im Monat. Frauenverein des Metzger Vereins. Versammelt sich jeden zweiten Donnerstag im Monat in John Heffner's Lokal an dcr Ost Washington Str. Präsidentin. Frau Christ, hein' rich; Sekretärin, Frau Jakob Roo. . 4 Y o e leV e r c i n. Versammelt sich jeden ersten Muiwoch im Monat in einer verdeutsch pro.estantischen Kirchen der Stadt, Nachmittags 2z Uhr. (Der Verein ist der Frauenderein des Prot. Diakonie Hospitals). Präsidentin: Frau Dora Aldag ; Sekretärin : Frau Elizabeth C. Kalbfleisch. ' 2. e u t o n l a Frauenloge No. 1. Orden der Hermanns Töchter. Versammelt sich jeden 4. Sonntag im Monat in Brechts Halle, haughville. Präsidentin : Anna Dux ; Sekretärin : Agnes Sernicke. Da men Verein des Säd feite Turn Vereins. Ver sammelt sich jeden letzten Dienstag im Monat in der Südseite Turnhalle. Präsidentin, Frar Elisabeth Klin5; Se kretärin, Frl. Elije Weiffenbach. Junge Leute verlangt, - von guter Erziehung und bestem haralter, um Telegraphie zu lernen, sowie Bahubnchhaltung und Maschinschreiben Alle leitenden Bahnen haben diese als die einzig voll kommene und verläßliche Anstalt indossier. Allen Graduantea wird zu Stellen verhoisen. Tamen zugelassen, erlang? Lie freie Lalalog. (Herdsltermin beginnt am 15. August.) Globe Telegraph College, Lexington. Ky. Mm Salooa o. Uhi Hall, 192 Ost Washington Straße. John Weilaclier, Eigenthümer.

Politische Ankilndigungen.

Stimmt für Peter Ändlinger, Noniinirtcr Kandidat für Tchatzuieister von Nlarion i5only. Stimmt fiiv Jacob IPocfma, Nominirter Kandidat für Sheriff von Marion lkounty. W'hy try to rticl Ihii.gs iih sornethin that doesn't 5ti.k? liny MAiOR'SCEMENT; you knov it stkks. Ni.tiiip brealvs awnv sroni it. Stk-k to "MAJOR? CEMENT. Euy once. you will Iniy sor- . j. ii.' - 5 - - . v LiTj 5 iiVr a ever. 1 hcre is v? v-'v-, nothinar ch1, " -Sr- J, : : ; . .. .. -i v-- , , -- don t K'lk ve th; ' ".: jj'A substituier. MÄJÖR'3 RUafiERlnd IViAJOR'S LEATHEÜ. r wu tn'i arat ci i t -1 i r -st . ) n i-4 i n lu. i , . -1 1 1. w. KsTAi:' HIHI) i:6. 15 an I 55 ront4 icr i.it.- nt ull Irnirtrits. fJJAJO.l CEMENT Ca. NEW YORK CITY. Die Indicma tf rwune. (egriiudct1877. Tägliches Abendblatt. Frei in's Haus geliefert vom Träg't. in der Stadt und in den Vorstädten. Die beste und reichhaltigste deutsche Zcitttnn für per Wody, einschließlich Suntttagsansgabe. ftT Aufträge werden per Träger, per Telephon und per. Post oder auf d.Ofsice entgegengenommen. Per, Po': lostet die Tägliche Tribiinc nur rrrffT r -iu v v w jmi;., portofrei versandt nach, ir Theile der Ver. Staaten. Mit xagsblatt QÄ.HCLD er Iadr rill mm WM Beide ?dclcphoncttl. . Ossice!: Süd Alabama Sir.

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