Indiana Tribüne, Volume 24, Number 11, Indianapolis, Marion County, 29 September 1900 — Page 5

Anzeitzett' n diesn Ztalt: fcsien 3 Cer.:? r:i Seite. anjeigfn, trclie tisTittoa? 1 Uix adgegeben wer den, sinken noch am selbigen Tage Aufnahme. Hneicn, in reiten Stellen geiatt, cker offerirt werden, finden unentgeltliHe Aufnahme. Tieseldcn bleiben drei Tage stehen, können aber unbesrSn?: erneuer: werden. Bcrlant. Verlangt: n-ei .ieftdreer in einet deutschen aiilic. !7Tun!a? :?. -iP 2eria n 3t: l?i::en erfahrene:! Clerf für eine Apolheke. irzin ?e. 1 B e r l a n q : : liine ?rau in mittleren siatren zur ütriit.i eir.cr . rsliirl altu:?. Nai5zf?zzen Ll Cft Äkw ?rr Znarc Ißt B e rk a n q t: (?rrnr1n.i;en teutfier. SöIosJer, der sie!) irt cirnriiien rüturremen-'a:?) eiilarbeiten tPTT?it. 'ü- v. itrntftKnj., Vio. 1 üD Ut ttiDi.tu 2.trasc. yrtlanat: Ä'äden ?ür Hanöardeit : seine .'aiie. Ost .'.iiizai Ztrae. 30) Verlangt: Ein krä'tier Innae, nicht unter 16

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Trusts, Bttlitansmus, icin deutscher stimm geb er Erster und Zweiter. Von slir Törmann. Er war nicht nur in genialer Mensch, er lr-ar auch ehrgeizig und lebensfreudig. Es genügt ihm nicht, seine entzüenden Melodien in die Wclt hinauszusenden; es genügte ihm nicht, daß er im Laufe von fünfzehn Jahren zuerst wohlhabend, dann sogar ?eich wurde, es genügte ihm nicht, daß 51 unter den Ersten genannt wurde, ex wollte der Erste sein. Aber da war eben der. Andere da. Und das war eben sein persönliches Dieser Andere war eben fünf Jahre älter als er, war fünf Jahre vor ihm dagewesen, batte fünf Jahre vorher feinen ersten großen Erfolg gehabt, der unauslöschlich in allen Menschen lebte. Der Andere war vor fünf Iahren schon zum Ersten proclamirt worden, und für ihn blieb nur der zweite Platz i?.ehr übrig. Und noch etwas kam dazui Der Andere hatte einen ererbten berührten Namen von seinem Großvater h?r. der Andere hatte Traditionen und eine weitverzweigte, begeisterte Familie. die eifersüchtig übe: den Ruhm ihres stolzen Ersten" wachte und er, der Jüngere, war sür sie der Feind, der Eindringling, der Rivale, der Usurpator, den man nicht aufkommen lassen durfte, um keinen Preis. Die FämiLe bekam viel zu thun, der Usurpator hielt sie ordentlich in Ath:m. Er schien unerschöpflich, jedes Jahr kam er mit eine: großen Arbeit, und dazwischen fielen die Kleinigkeiten nur so eine nach der anderen, wie ein lauer, samenschwerer Frühlingsregen in großen Tropfen. .Der Erste, der eigentlich ein bischen faul war. mußte sich, von der Familie bestürmt und mit gewissem schweren Herzens entschließen, seine Behaglichkeit aufzugeben und fleißig zu werden. Nur so war es möglich, der beständig anstürmenden genialen Kraft des Zweiten zu begegnen. Ja, wenn die Familienverbindungen und der ererbte große Name mit seinem alten Glanz nicht gewesen wären, wer weiß, ob das Alles genützt hätte! Indessen die Familie Mauer und Wälle baute, Minen und Fußangeln legte, schweres und leichtes Geschütz rmirte, Lanzknechte und Scharfschützen aussendete kämpfte der Zweite beinahe unbekümmert mit lachendem Gesicht weiter. Er hatte so das Gefühl, die können mir ja Alle mitsammen doch nichts thun, und ich komme schon noch an meinen Platz, wenn's heut' nicht ist. so ist es morgen, und wenn's mit dem Werk nicht ist. dann ist's eben mit dem nächsten. Als ob es bei mir auf eine Arbeit ankäme! Ich bin ja kein feiner subtiler Sohn eines alten Geschlechtes7 der die hochcultivirten Fähigkeiten seiner Kaste mit überlegenem Kunstverstand kreuzt, verschlingt, ästelt-und wieder löst auf verblüffende Art; ich bin ein ganz gemeiner Kerl, der eine Kraft und unglaublich viel Einfälle hat, der verschwenden darf, ohne arm werden zu können. Hätten wir's nicht, so thäten wir's nicht! Gott sei Dank, daß wir es haben. Und wieder ging es an die Arbeit, und wieder kam ein Werk. Aber während er seine ganzen Kräfte unbekümmert um die Außenwelt nur auf das Eine. Nothwendige versammelte, ein einsamer Kämpfer um das Alleinseligmachende, bereitete die Familie des'Anderen bereits die Welt mit Paukenschlägen und Schalmeien, mit großen und kleinen Künsten auf das Werk des Anderen vor und immer war der Kranz bereits vergeben, ehe er überhaupt die Hand noch recht darnach ausgestreckt hatte. Fünfzehn Jchre kämpfte er; fröhlich im Anfang, immer hoffnungsloser, wüthender und verzweifelnder später. Er war ein Mensch, zr.r Aufrichtigi t t . r - r i r rw"i ltii soien: er velan niazi oi ,vama

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Imperialismus, Kolonial-Politik, freie Bolksregieruug. sollte verfehlen, diese berühmten Redner zu hören.

Zeit l)er tunstgerecylen und' gelcylclten Lüge, er war diesem Guerillakriege, diesem Dolch- und Nadelspitzenkampfe nicht gewachsen. Ein fröhlicher Siegfried und ein geborener heiterer König, sehnte er sich namenlos nach seinem leuchtenden Thron, zu dem er immer nicht vorschreiten konnte, weil ihm gerade der Weg versperrt war und weil er viel zu ungeschickt, viel zu ungeduldig und viel zu genial war. um den krummen zu finden. - Nach sünszchn Jahren gab er eZ auf! Er war ein reicher Mann geworden, und mit einer verächtlichen Handbewegung. die ihm sehr schwer fiel. Zab er Alles auf und wurde .wieder ein Bauer. Koma oder Bauer wenn's ! mit dem König nicht ging, mit dem Bauer' ging es gewiß Und er verbauerte mit Genuß Die Familie des Ersten triumphirte. : Jetzt war nichts mehr zu befürchten, '' keine Niederlage, keine Geschmacksrevo? lution, keine Degradirung der Familien - "Abgott thronte unbestritten in einsamer Höhe, als Erster und Einziger. Der Rivale, der ihn beinahe erreicht hatte, gerieth in langsame Vergessenheit. der Erste wurde wieder-faul. Jetzt konnte er sich den Luxus ungestraft gestatten, es gab ja keine Eoncurrenz j mehr; wann immer ein Werk erschien, kam es zurecht und sand seine aufmerk- ' same Würdigung. Kein blendendes Feuerwerk verdunkelte mehr mit seinem frechen ephemeren Glanz die ewigen ' Sterne. - ! Die ewigen Stnne durften sich schon I ' m I V M manchmal unvelchavet lyres nufes in Schleier hüllen unb eine Zeit lang friedlich und verborgen von der Arbeit des Glänzen erholen. Aber für den späten Abkömmling einer so alten Rasse waren fünfzehn Jahre eines an strenzendenEoncurrenztampses doch zu viel gewesen. . ' ' -' Ter zarte Körper war der Energie des Jntcllectes nicht gewachsen. Der Abgott seiner Familie, der erste Künstler seines Landes, der Träger eines so alten hochberühmten Namens starb noch in verhältnißmäßig frühen Jahren. Nach vielen Wochen erst er fuhr der Bauer, der ehemals ein gefeierter Mann gewesen war, die Nachricht von ,dem Tode des Ersten. , Bestürzt ließ er das Schwein, das er gerade schlachten wollte, am Leben und wanderte in die' Wälder. Ein Sturm war aufgewacht in ihm. Er hatte so da's Gefühl, jetzt ist meine Zeit gekommen, der Tod selbst war mit mir im Bunde und führte mich an meinen Platz. Jetzt gehört die Welt mir. jetzt bin ich der Herr meiner Welt, mein Reich erwartet mich, jetzt muß ich kom men. alle Augen sind auf mich gerichtet. Aber ich will nicht mit leeren Händen kommen, ich will einen Schatz mitbrin gen. so groß wie keinen, das Werk, das Alles überragt, was ich bisher geschaffen. mein letztes und bestes Wort will ich sprechen. Jetzt werden die Leute auch nicht mehr geblendet sein, jetzt werden . sie wissen, was ich ihnen biete, jetzt werden sie mich und mein Werk nicht mehr unterschätzen und nach Katzengold greifen statt nach Edelmetall, jetzt werden sie unterscheiden gelernt haben, was der Emporgetriebene und was der Emporgestiegene ist. jetzt wird die Mitwelt bereits zur Nachwelt geworden sein und mich jubelnd empfangen und mir Alles abbitten, was sie an mir gesündigt hat ich höre ihr Hosiannah. , Und mit geschlossenen Augen und einem seligen Lächeln saß er auf einem alten Baumstrunk mitten, im Walde und erlebte den stolzesten Triumph seines Lebens. , , , ' ; Mit schwankenden Schritten, mankend unter der Last eine? Glückes das Lch schwer .und - schwerer aul .seine

den 39. Tcptcmbcr 1900.

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-c ii.Schmiern senkte, kam er nach Hause. Im Fieber durchwachte er die Nacht. Ein Wirbel von Gedanken, Gestalten und Gefühlen fegte durch seinen Kopf. Vorüber! Weiter fort! Was immer auch kam, gefiel ihm nicht. Alles erschien ihm zu schwach, zu blaß, zu alt. Er dürstete nach Neuem, Niegefühltem. Niegeschautem, eine Welt mußte sich losringen aus ihm, eine unerhörte Welt. Er sang und schrie und declamirte. Stundenlang ging es so weiter. Er ersehnte den Morgen der die Ruhe nach dem Sturm, die Klarheit, das Ziel, die geordneten Gedanken bringen sollte, den Morgen seiner großen neuen Arbeit, nach so vielen stumpfen, stillen Jahren der Ergebung, der Entsagung und des Schweigens. Endlich kam der Morgen. Er lvar kalt und grau und regnerisch, ein 'sonnenloser Herbsttag, der vom Winter erzählt, kalte, höhnische Geschichten mit eisigen Pointen. Und langsam,, aber unentrinnbar, wie ine graue, nasse Nebelwolke sich an eine Bergspitze klammert, die noch eben un Abendroth geglüht, überschlich ihn eine grauenhafte Erkenntniß. Der Andere, der Erste, war viel zu spät gestorben. Er hatte längst nicht mehr die Kraft, den verwaisten Thron ' zu erklimmen. Diese fünfzehn Jahre ' schonungslosen Kampfes hatten dem , Anderen das Leben und ihm das Ta- ' lent gekostet. ' Er, war fertig er wußte jetzt, daß us seinem Kopfe nur mehr ein wüster Wirbel kommen könne, aber nie mehr l das krystallhelle Werk. Zu neuen Thaten war es zu spät. Was er bisher nicht bewiesen hatte, was er bis jetzt nicht erreicht hatte, von der Zukunft durfte er es mcht mehr erwarten. Und er weinte wie ein König, der im Eril erfährt, daß der Usurpator verschieden ist, und als Sterbender die Getreuen empfängt, die ihn in ws Land zurückberufen, oas er nie mehr betreten wird. Wir wisse, etwas Anstrichfarbe. Zarbe. die danet. Einige Winie dllNlen ,en viele Unnekmlickleiten eriraren. Geden Sie im Ge:egen5eir, mit JYnen darüber zu sxreSen. . TUE Al(lag Taint & Yarnisli Co. SSc. 42 Ost Washington Straße. Neu und alt TeleVdsn W. " Schwache, nervöse Personen, i i rifiuyit vv w ... - 7- v lopfen und!chlk.tkn Träumen, erfahren aus dem ..Jugendfreund" wie einfach und dillig Geschleckt, krankheittn. Folgen der Inzendsünden. Krampsaderbrucd (varicoeele). erscköpfende Ausflüsse und ndere mark und beinverickrende beiden, jchnell und dauernd aeheilt werden können. Gan, neue Heilverfadreii. Auch ein apitel über Verdatung ,u großen inderfkgkn und deren f cd l:m Folgen enthält d'.:,cs lehrreiche nk,. deren neueste uf. lag nach (kiirfana von '.5 SeniS riksmarken . versiegelt verZandt ird von ? FWVATs KLINIK, 181 bih Ave, Kew York, K.fc Pml F, SchmlU, D. D. S, Zahnarzt, Zimmer 5, Cdd Fellows Halle, Ei!e Tenn. und Wash. Sir. Jndianapvlis. - Tklehh 145. F. J. MEYER & CO. 602806 Süd East Straße. , . .JndianaxoU Ind. GroceneS-Zleischvaaren und Schuhe. e ftrtt beste QuaU:at. t hti atnrtnittv firrätbm. bittern. rr

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