Indiana Tribüne, Volume 24, Number 9, Indianapolis, Marion County, 27 September 1900 — Page 3

Jttdilma EnSuttc, Dottnerstag, den 27. September 1900.

Die ?ragc an das S-djirfinl. ZOI L. B5?2. : 52Ie Früuenabtheilung im städtischen 5s,?an!?n5aus. Die Fenftirlä' sind bil euf c:n:n schmalen Spalt geschlossen. T'.e Thüren nach der?- Gorridor s:ehen weit offen. Ein leiser Luftzug

lri.;t S-!T. den crenen kahlen Raum und fächelt ein w-nig Kühlung. Unru-""-f l)ig tr:rftn sich die Krönten in ihren h::ßcn Letten hin und her. Xlt meisten sehen rcth und fiebrig aus, und das air klebt an Schläfen. Tie dienst habende Schwest'.i geht an den Veiten vorüber. ftun Marie, wieviel Grad hast Du fcenn heute? Du hast den Thermorceier ieder nicht ordentlich gehalten ich hab: Dir doch so oft gesagt, ganz fest den Arm darauf zu drücken. Herr Toctor wird wieder sielten." Marie, ein Kind von 14 Jahren, die an schirereniNheumatiZmuZ leidet, sieht die Schwester verständnißloZ, beinah: feindselig an. Diese sendet sich zu eine: anderen

Kranken. Und Sie. Hannchen, wie geht eZ Ihnen? Zs: die EiZblase noch ordentlich gefüllt, und rutscht sie auch nicht vom Änie herunter?" Sie ist nock gut " erwidert die Zefraa:e müde Wie war denn die Nacht?" Tanke, ganz gut", wiederholt sie apathisch. Hannchen hat immerzu gestöhnt, die cmit Nacht durch", sagt die Kranke im Nebenbett eifrig, ich habe kaum schlaseil können, sie sagt, sie habe fürchtcrliche Schmerzen." Hannchen liegt reaunzZloZ di. Und dann hat sie mir czesazt, der Herr Doctor Bertram hätten gesagt, es wäre boffnunaslos sie würd: wohl nicht wieder " Aber Auguste, sein Sie doch still, tfe hört doch Alles."Hannchen rührt sich nicht. '' Die Schwester geht weiter. Hanne", ruft Auguste leise, sein Sie doch nicht so trübselig " Die Angeredete wendet den Kopf herum ein blasses, junges Gesicht init großen, dunkelumränderten Augen ' und schmalen, eingefallenen Wanzen. Sie kann höchstens 20 Jahre alt sein. Cehen Sie. Cie müssen doch essen, wenn Ihnen was gebracht wird", fährt . Auguste eifrig fort, wenn Sie immer - nicht- essen wollen. dann kommen Ihre ' Kräfte doch nicht wieder und vorhin : meine Tante sagte, ihr Schw:st:rkind '. hätte auch so was am Bein gehabt und ' Zie hätten ihn geschnitten und gesägt, und der läuft jetzt Schlittschuh und . fährt Nad wie nur einer !- Hannchens Augen leiteten auf tnxis rot? ein Hoffnungsschimmer belebt ifir schmales Gesicbt. Ich will ja alles thun. waZ dieDoctoren wollen", sagt sie leise-, ich wbe die zehn Wochen doch ganz geduldig i gelegen. Ich möchte ja ftf gern - .m "tti gesund werden!

(nr.k 2aae svaie;. Die Aerzie haben Hannchen? Out untersucht und sind einstimmig zu dem Nesultat gekommen: Entweder sie läßt c3 sich oberhalb des Kniees abnehmen, oder s geht daran zu Grunde. Mit möglichster Schonung ist ihr die fürchtZoare 'Thaisache beigebracht wordene Sie schien es kaum zu begreifen, äu- : XMii wed?r Entsetzen noch Furcht Verstand schien es infack nicht fassen zu können. Allmählich dämmert: ihr die furOibare Wahrheit. Sie,'- die' ...ls Diensimädchenoft mehr hatte lauflvfcrv M V j schaffen konnten sie sollte ein Bein verlieren? Abgeschnitten abgesagt !l V. , r uin iqr-n zmanzig Zungen ayren um sich dann vielleicht 50 Jahre als elender ctrii??:! durch das Leben zu schleppen nein, tausendmal lieber itt den ! Ihre ganze Juzendkraft und LebenZlust bäumte sich gegen die Versiümxiewng auf. Li?ber sterben ! Sterben? öinab in die schwarze INacht. auf die kein Tag folgt? Niemehe die Sonne scheinen, Blätter und Blumcn wachsen und blühen sehen ni mehr bei der Mutter sitzen auf dir klei'nen Bank, wo der wilde Wein rankt, und auf der Chauss:: warten, bis Karl aus dem Dienst vom Postamt kommt keine Hochzeit, keine Zukunft, nichts, garnichts? Nein, nicht sterben, nur nicht sterben, niemals. Ob aber Karl, wenn sie weiter lebt mit einem Bein, ob er sie dann nocq ebenso lieb haben wird, sie auch noch beirathen Äill.'dder'ob sie dann nur Last, nur. Unglück, sein' würde? ' Sie stöhn! entsetzt auf und zerrt an ihrer Tecke. Thut es wieder so weh?" fragte Auguste. Ich weiß, was ich thue", sagte Hannchen plötzlich bestimmt, ich frage Rzzl." ' Was wollen Sie Ihren Karl sraSen?" Ob ich mir das Vein abnehmen lassen oder lieber sterben soZ. Ich will thun, was er saat. Wenn ich ihm eine Last bin. will ich lieber sterben." Schlvester Helene", wendete sie sich an die eben eintretende Schwerer. 3, Hannchen." Sagen Sie doch meiner Mutter, oder schreiben Sie ihr, ich möchte Karl sehen. Sein Dienst ist heutt um sieben , Uhr aus, ich möchte ihn was fragen kr kann ganz gut abkommen." . Da muß ich erst ie Schwester

Oberin fragen, cj das außer der 33: suchsstunde geht." Er muß kommen, Schwester Helne. die Doaoren haben gesagt, ich bin vielleicht morgen todt und Mutter n?eiß auch noch nichts !" Während der nächsten S!:?nen lag die Kranke theilnahmlos da und wart:te. Endlich kam Karl. Karl ist Postschaffner, ein fleißiger, tüchtizec Mensch, dessen Gesicht den Kummer um die kranke Braut verräth. Tag, Karl", ruft Hanncken mit eiuem Lächeln, wie man es seit Wochen nicht auf ihrem Gesicht gesehen hatte, und reicht ihm die Hand. Tag, Hannchen", erwidert er mühsam, etwas verlegen, wie geht es Dir denn?"

Mir? Eicht sehr gut, es thut noch so weh." Er hält ihre abgezehrte Hand in seiner großen braunen. Beide schwei' gen. Wann kommst Du wieder raus?" fragt er schließlich. Pause. 9nl das wollte ich Dich fragen." Mich, wieso?" Die Toctoren sagen sie meinen " Sei still. Hannchen. das Reden strengt Dich ja so an. Wenn Du wieder gesund bist " Wenn ich wieder gesund bin? Karl, sie sagen, entweder muß das Bein ab oder ich muß sterben? Und da sollst Du mir fernen, was ich thun soll ." Ihre großen, glänzenden Augen beobachten gespannt jede Bewegung in seinem Gesicht. Was wird er sagen, Leben ode? Tod? Karl, sag doch, was soll ich thun?" drängt sie. Er hat ihre Hand losgelassen und starr! d'.e Wand an. Karl, Du mußt ja gleich fort sage doch ein Wort. Wenn ich nur ein 5e'n habe, glaubst Du, daßTu mich dann ebenso lieb haben wirst?" Er schlägt .die Hände vor das Ceund sinkt auf den Bettrand ni: der. Doch Hanne, doch," stößt er kaum verständlich hervor, wenn Du aber nicht arbeiten kannst ich verdiene doch selber nicht genug was soll ich dann nur thun!" Dann ists also besser- ich sieröe?" Nein Hanne, nicht sterben," sagt er leidenschaftlich und druckt ihre Hand gegen seine Stirn, es töitü ja wieder besser werden, bleib? nur Ij'tef und abnehmen sollen sie es nicht --nein, ich will es nicht haben!" Karl. Du verstehst ja nicht.-Wenn sie es nicht abnehmen muß ich dolf) sterben. Das frißt so inwendig weiterr and wenn's ans Herz kommt " Es kommt nicht ans herz!" schreit tt ganz außer sich. Schwester Helene'isteingetreten. Herr Engelke". sagt sie ruhig. Sie dürfen Ihre Braut nicht so aufregen,' sonst bekommt sie wieder Fieber' Seien Sie still", fährt er sie an; Sie alle hier ms sind Sie.dnn? Immer reden von liegen müssen und schneien und wieder schneiden und immer wieder liezen nichts könnt Ihr. rein garnicht-. Aber ich sag: Euch. wenn Jbr das Bern aönehmt ich sag? Euch c i'ie anu-aen auanieu lajeii :aj in ! -a Viia r? Im ihren Betten aufgerichtet und beobachi?t!il surftfarn tn erregen Mann. Herr Engelke", sagt die Schwester bestimmt' und faßt ihn am Arm, seien Sie jetzt' augenblicklich still. Gehen Sie nach Hause, und wenn Sie ruhige? geworden sind, kommen Sie morgen früh wieder." Kr v:f,i W V-veWvU-, XCv -tirn und läßt sich willenlos, ohne seine Braut noch einmal anzusehen, hinauZsuyren. Hanne liegt wieder regungslos da. . n i . s . orr w i rp uus vycum uuu; vzs iujaiiü gcicyil. jjiz Hand, die Schwester Helene von der Decke aufhebt, ist schlaff und feucht. daß Gezlcht wachsbleich. Das Mädchen yat die Besinnung verloren. Karl fand nicht denMuth. dasKran kenhaus noch eirrmal aufzusuchen. Er erfuhr durch die Mutter seiner Braut. vaß es d,er sehr schlecht ginge, und die Aerzte sogar die Amputation des Beines für zwecklos gefunden hatten. Er litt entsetzlich unter dem Gedanken. viellelcht Schuld an dieser Ber schlimmerung gewesen zu sein. In der Dämmerung schlich er in der Nähe des Krankenhauses umher und spähte nach oen zZenjtern. Eines Abends, als er die quälende Unruhe, die ihn gepackt hatte, gar nicht los werden konnte, ging er vorsichtig in den Garten d?s Krankenhauses und stieg dann zögernd die große steinerne Treppe hinauf. 3u wem wollen Sie?- fragt ihn eine vorübereilende Schwester, es ist nicht Besuchszeit." .Zu Johanna Belitz, sagt er unsicher, Johanna Belitz ist nicht mehr oben. Wir haben sie schon nach unten aeschafft!" Wieso kommt sie raus?" N nein. Sind Sie verwandt, oder sonst bekannt mit ihr?" Sie ist meine Braut Armer Mann", sagt die Schwester mitleidig, Hannchen hat furchkbar gelitten es wäre doch nie wieder was Rechtes geworden. Nehmen Sie e3 sich nicht zu sehr zu Herzen ihr ist jetzt wohl. " D a 5 Samenkorn des Glücks fallt oft in die Furche eines tiefen Schmerzes.

Kirchen und kirchliche Vereine.

Baptisten Kirche. D c u ? ' ch c Baptisten Kirche.' ?!. 33. (?cu North und Davidson Str. Paüor, Andrew 5). Freitag. Gottes dicnstc 10 tthr Bor:::, und 7 Uhr Abends. Sonntagsfchulc 2 Uhr Nachmitiag. - Evangelische Airchen. St. Johannes Kirche. N. 23. öcke Sanders und McKernan Str. Pastor Theodor Schory. Gottesdienste 1z Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagsschulc 9 Uhr Morgens. S t. Pauls Kirche. S. O. (?ckc Columbia Ave. und 17. Str. Pa üor Friedrich Niki ich. GIttcsdicnüe 10? Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntags schule H Uhr Morgens. Deutsche Evang. Zions kirchc. No. 32 W. Ohio Str. I. C. Pctcrs, Paüor. Gottosdienfte jeden Sonntag Vorniittag 10 Uhr 30 Min. und Abends -8 Uhr. Sonntags schule Morgens 9 Uhr .'. Min. Bibelstundc und Vorbereitung für die Sonntags schule jeden Dienstag Abend 8 Uhr. Fraucn-Vcrein jeden dritten Donnerstag im Monat Nachmittags 2 Uhr. Jugend. Verein, Bibelstunde jeden Sonntag Abend 7 Uhr. Geschäftsversammlung joden dritten Freitag im Monat. Ge fanZVprein, jeden Donnerstag Abend 8 Uhr. Vorsteher Versammlungen, jeden letzten Montag im Monat, Abends 8 Uhr. Gcnulnde Versammlungen, jeden letzten Sonntag im März, Juni, September und Dezember. Evangelische Gsmeinschzften. (?rfte Kirche. S.O.Ecke faro i)oxl und Gast Str. Pastor Rausch. Got:esd:e:ist 1(H Vorm. und NAbc'adZ. Sonntaaschule 94- Uhr Morgens. Z:?ci:e Kirchc. N. O. Ecke Will ins und Church Str. Pastor I. Gricsemer. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagsschulc 2$ Uhr Nachmittags. (ntherischz Kirchen. S t, Johanne 3 st irche, haugh. oille, 710 Blsnlarck Ave. Pastor Daniel Philipp, Gottesdienste 10 Uhr Vorm. Sonn:agsfchule 11 Uhr Vorin. St. Paulus. N. O. Ecke New Jerfe? und NccCarty Stt. Pastor Ire derick (5. G.Wambsgans. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7j Uhr Abends. Sonntagsfchule 3 Uhr Nachm. Ge meindevttsammlung jeden ersten lsonn tag im Monat. Irauenvercin' alle zwei lochen am F?itag. Männerch'r probt Mittoch Abv. Gem. Chor Bonner stag Abend. , St. Petet.- iMouri Sy:ude.) S. O. Ecke Broo'sslde Ave. und Jupiter !Str. Pastor Charles W. Giese. Gct 'tedienste 10 Uhr Ävem.- und 7 i.V'hr Abttds. SonntagschUe 2 Uhr NaÄn. e i e i n ! g k e i U l i x ch t (Ms. souri'Tynode). N. c?. Ecke Oft u, Ohio Str. Pastor Pct?Seucl. Got tesdicnstF 10 Uhr Borikv und 7 llhi-t Abends. Ssnntagschule 'Uhr Äor:n. Gcinifchtc Chor Mittwoch dcnd. Ge. meindcvcrsMüung 1. E?ntag im Monat Nach.' Fraucnvc?m Do: ncrstag Nachmittags. TNetlzdisten irchö?,. l?rste stltUU S.9ö.i4fi Tirtl ?)ork und Ncn? Jerf Str. V,'to r Krank A. HaÄ?, Otttesdici 10.) ,Uhr Vorm. und 7- llhr Abends. tagsfchule ö UhrÄttur, . Ä i. v e r t'4"'") t n i s; k i r ch e. Ui5. Ecke 10. tetr. und Keystoi?? Pastor John Claus. Gottesdienst 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonn tagsschule 9 Uhr Vorm. Zroeite Kirche. N. O. Ccke Prospect und Spruce Str. Paüor Charles E. Ploch. Gottesdienst 10z Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonn. tagschule O Uhr Vorm. Dritte Kirche. Ccke Morris und Church Str. Gottesdienst 10z Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sinntaas. schule 9 Uhr. Der kranke Waldl. Ja, hat maJhr'n Dackel net b'halt'n bei der Hundesteuervisitation?" O na N0 scho,' ahtt lassen's Jhna vaz'äh5n. I hab' mein Waldl an'bunden und geh' mit ihm ins Hundesteuerlekal. Ght das Viecher! ganz gut mit. Im Lokal, wo ich ihn vorführen will, fangt er z' schnaufa an. fc V 'Ditnn Äi.fi yunyi u ouub 'i uujt z tyicui an, ?anz naß werd'n seine Haar, er zitten am ganzenLeib. d' Augen hänga ahm 'raus. mir wird ganz angst. Xti Beamte sagt: Ihr Dackl is ja krank,' der überlebt den heutigen Tag net, den b'halt'n wir glei da.Mein Waldl 'war vorhin do no ganz g'sund." Sie.san a ganz g'sund.lachte der Beamte, sehn S' des net. daß dr Hund bald umfällt? Dableiben! Diesmal brauchen S' koane fünfzehn Mark mehr zahl'n. I denk mir: was kannst da macha? Niz kannst da macha." Der Dackl wirft mir no amaal an Blick zua, der mir durch Mark und Bein geht und Z bin draußn und geh' h?am. Trink in mein Schmerz no a paar Maß mehr als sonst. Zs vergeht oa, zwoa. drei, vier Tag, x sid' g'rad' und les' im Morgenblatt: bellt was draußen vor der Thür. I schau, wer is? Me! Waldl. Ganz g'sund, huppt und springt. Ja bist du net in derVernichtungsanstalt?" fraa' i Schüttelt .?? lein Kof, Geb!

Reforniierte Kirchen. Erste Reformierte Kirchc.

Ecke Noble und Ohio Str. Sonntags. schule 9 Uhr Morgens. Gottesdienste Sonntag Vorm. zil Uhr und Abends z8 Uhr. Jeden letzten Sonntaq im Monat, Abends, in englischer Sprache. Jrauenvcrci.l jeden zweiten Donnerstag im Monat 3 Uhr Nachm. Juaendver ein, den ersten Mittwoch jeden Monats, Uhr Abends. W.B. Wittenbcrq, Pastor. Evang. Nef. St. Johannis Gemeinde. Ecke Alabama und Merrill Str. Sonntags schule 9.30 bls 10.30 Vorm. Gottcsdicnit 10.0 Uhr Vorm. C. E. Verein 6.30 Uhr Abends. Gottesdienst (Engl.) 7.30 Abends. Vibclftnnde Donnerstags 7.30 Äbenos. ?vranenvcreln leden lcktcn Sonntag im Monat in der Kirche, 2.30 ?lachm. Jungfrauen Missionsocrein jeden ersten Dienstag im Monat, 7.30 Abends. 5). W.Vitz, Pastor. Cv.Ref. Jmmanncls Kirche. Ecke Prospect und S. Neni Jersey Str. Gottesdienste Sonntags 10.30 Uhr Vorm. und 7.30 Abends. Gottesdienst in englischer Sprache am ersten und dritten Sonntag Abend im Monat. Sonntagsschule 9 Uhr Vorm. Frauen, verein jeden ersten Sonntag im Monat, 2.30 Nachm. Juzendvercin Diewtag Abends 7.45. A. G. Gekeler, Pastor. ?.ef. St. Pauls Kirchc. Nord Belmont Ave. Sonntagsschule 9 Uhr Vornl. Gottesdienst 10.30 Vormittags. Irauenvercin jeden 2. Sonntag im 'Mo nat, 2 Uhr Nachmittags. F.Kalbfleisch, Pastor. Ref. 5) o sfnungskirchr. Ost 10. Str. Sonntagsfchule 9.30 Uhr orm. Gottesdienst 10.30 kjorrn. Fcanenvcrcin jeden 2. Donnerstag im Monat, Nachmittags 2 Uhr. Jugend verein jeden Mittnioch Abend um 8 Uhr. Julius Grauel, Pastor. Katholische Kirchen. Herz Jesu Kirche. Ecke Union und Palmer Str. Pfarrer Fr. P. Haase. Messen 6, 7i und 10 Uhr Vorm. Vesper Uhr Nachm. Ver eine : 1. St. Franciscus Unterstützungs Verein. John Qhleyer, Prästdcnt. Ver fcmmlung jeden ersten Sonntag - im Msnat. 2. St. Cäcrlken Vcrern. John LauZ, Präsident. Versammlung jeden 4. Sonntag im Monat. 3. St. Aloysdtts Jünglings . Berein. Richard Oberaftll, Präsident. Versammlung jeden 2, Sonntag im Mmat. 4. St. Lud riJ?- Verein. Versammlung jeden 1. Sorretag im Mo at . 5. St. Georgs R-ttter Verein. Äeorge MAer, Präsidenr- Versammlung zweimal im onat. . St. Ma?tinus Zwerg No.80 Kath. Nittcr von Amerika. Zweimal Versammlung jeden s3?L?nat. Die eisten 4 Vereine versammeln sich Sonntag ach der Vesper, dle letzteren Montag UbendZ Uh?. Vercrn der ristlichen'.Wtter. Vctt'nmlun jeden -) sonntir im sUionct. 7icpyre , irttt, PrKentm. Et. mn Mg Trauen ocaittat. c:? arri) uioc,. 'Bräper.l'.u. SBerfaralung jeden 3. Sonntag im, Wonal. Versm'.unI uivcr Vc-ccinc nach de? Vesper. St. Älarien Kirche. Südseite .icr Mailand 'sie, westlich von Dcla wk?"-:? Piarrer Anthony Scheide ler; Vriester veuser. Merzen z, 74- und 10 Uhr Vrnlihri'lenlehre -l Uhr Nackm. VeZper 3 Ü'cachm. ct . ein. iv c Der Frauenverein versammelt sich jeden er!ten Sanntag im Monat nach dcr Vesper. Der Jungfrauenvercin ver sammelt sich jeden . Sonntag nach der Vesper. Jünglingsvereinc jeden 2. Dienstag im Monat. St. Josephs Unt. Verein jeden 2. Montag im Monat in der St. Marien halle. Präsident, Ignatz Strack; Sekretär, (arl Bünagel. t.Vonifacius Unt. Verein jeden letzten Sonntag im Monat in der St. Marien Halle. t mir aus oamal a Mity auf: i hab' g'schimpft über die fünfzehn Markeln .Steuer, werd wohl g'sagt hab'n. wenn der Dackel nur todt wär. dann brauchct ih's net zahl'n, des wird er derstand'n hab'n. Hat sich krank g'stellt bei der Visitation, damit , sie ihn b'halt'n. is b'halt'n word'n. und jetztis er eahna durchbrennt. Und mir ka ma nix mach'n, denn bei der Visitation war r. Ja, mei Waldl." , Wer die Fingerzeige der Ersah rung nicht sieht, der wird die Last des Schicksals spüren. Gute Ausrede. ' Kunstkenner: Sie haben sich hier gewaltig verzeichnet, Herr Klexerl solche Füße, solche Hände hat kein Mensch." Maler: Freilich nicht; aber ich bitte, nicht zu veraessen, daß dies Menschen dar-

stellen soll, die vor 1000 Jahren gelebt und daher anders ausgesehen haben." Seh u'ld n e r : Ich mochte gern diese kleine Rechnung bezahlen " Gläubiger (sehr erfreut): Ah. schön, sehr schön, mein Lieber!" Schuldner: Aber ich kann nicht." Abkühlung. Herr: Mei. Fräulein, ich liebe Sie wahnsinnig, mein Herz ist bereits gebrochen für Sie, meine Neigung macht mich blind für alles, ich bin taub gegenüber den Flügerungen der Leute " Fräulein: .Sonst sind Sie aber aesund?" . mj, .

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