Indiana Tribüne, Volume 24, Number 7, Indianapolis, Marion County, 25 September 1900 — Page 3
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Jndiana Tribüne, Ticnsta, den 3?. September 1900.
Inland Depeschen. cy l , in m e zayrt. . New York. 24. Sept. Mit einer .-ungeheuren Menge bel7nke5,render Arne Likaner cn Bord, kam die Urn&ria Sonntag hier an. Gie foite drei-Tzze lang gecen heftigen Wind und hohe Wo gen zu Kämpfen, erlitt aber keinenSchzden. Unter den Pzssazieren befand sich Gi3$tsi:f Egiti c:n St. Loui-. Feuer. Pittsburg. Pz.. 24. Sept. Ein Feuer. n-elcheZ. um halb 3 Uhr Sonntag Morgen in dem fünfstöckigen Gebäude ren WZlson. Vailey & Company aus brck. richtete einen Schaden von $S5. 000 an. Wieder in Betrieb. Joungstown, O.. 24. Sept. Jn Folze des in Cincinnati zwischen der 'Amalganated Acciation und den Re räsentanten der Republic Jro- & Steel 'Company und der American Steel Hoop 'Company erzielten Abkommens bkzüzlich i?er zu Zahlenden Lohne werden die An lagen der beiden Gesellschaften sofort wieder in Betrieb gesetzt werden. Nahe 6000 Mann werden an die Arbeit zurückkehren, nachdem sie drei Monate -nichts zu thun gehabt haben. Beioe Ge. sellschaften haben goße Austräge zu er'ledigen. Muncie, Ind.. 24. Sept. Der -Betriebsleiter John Smith von der RePublic Company kam Sonntag Abend von Cincinnati zurück und ordnete an, datz das Feuer in den umlieaenden Hoch Lfm sofort angemacht werden sollten. 'damit am Dienstag Abend der Betrieb voll wieder aufgenommen werden kann.
Lchisssnachrichten. ' N e w 7) o r k , 23. Sept. Angekom. inen : Bulgaria" von Hamburg und Voulogne; Philadelphia" von Lioer. $ool; Island" von Copenhagen, Chri. stiana etc.; La Gasccgne" von Havre. Queenstown. 23. Sept. Ab--gegarten: Campania" (von Liverpool) uach New York. Beachy Head, 23. Sept. Pas sirt: Großer Kurfürfi" von Bremen nach Cherbourz und New York. St. Michaels. 23. Sept. Pas. sirt: Werra" von New Dork nach Gibraltar, Neapel und Genua. S o u t h a m p t o n, 23. Sept. An gekommen: Traoe" von New York, nach Bremen bestimmt. Antwerpen. 23. Sept. Anae. Zommen: .Westernland" von New Yor Der probepscil. Ton Z?. FreunS-Traub. Sie war keine blendende Schonheiz, sie hatte keine regelmäßigen Züge, sei neu Teint, der sich durch eine wund-.r-bare Weiße auszeichnete und hatte doch ines jener Gesichter, an denen das 'Auge nicht gleichgiltig vorbeischweift, im Gegentheil gerne darauf haften bleibt und bewundert, ohne die Fehler zu beachten, die das Ensemble stören. Freilich bei mir brachte dieses Gesicht' -eine andere Wirkung hervor doch 'das will ich ja eben erzählen! Ich stand vcr meinem ersten juridischen Examen, hatte meine ersten Universitätsjahre verbummelt" und jetzt h':eß es studiren, wollte ich das Examen zur rechten Zeit machen. Doch die zroße Stadt bot nur zuviel der BergnüZungen und da erinnerte ich mich einer alten Tante in ., einem Landstädtchen am Harz. Dorthin wollte ich flüchten, wo mich sicher die Langeweile dazu zwingen würde, mit Ernst meinem Studium zu obliegen. Ich war in L. angekommen und hatte mein trautes Gaststübchen bezogen. Meine Pand:!tenhefte unter dem Arm. ging ich gleich den ersten Morgen hinauf in denWald. Eben wollte ich mich in die Wissenschaft vertiefen, da tönte hinter mir ein Helles Lachen. Mich umblickend, ward mir ein reizendes Bild zutheil. Ein großer langhaarig Hund sprang an einem jungen Mädchen empor, sie suchte es ihm zu wehren und dabei klang ihr silbernes Lachen durch die morgendliche Stille. Ich war noch unbemerkt und konnte daher ungestört bewundern. Große braune Augen, die verständnißvoll, ein wenig zu verstandnißvoll in die Welt blickten, eine schlanke Figur, deren jede Bewegung ' elastisch und graziös erschien, zwei lange braune Zöpfe, die dem Ganzen einen pikanten und jugendlichen Reiz verliehen, fielen mir zuerst auf. freilich hätte der Aesthetiker den etwas zu gros'en Mund und die zu unzarten Hände getadelt; auch ich bemerkte diese kleinen Jehler. doch in dem Augenblicke wurde ich selbst bemerkt und sogleich hörte das niuntere Spiel auf. Ein wenig striezn zog ich meinen Hut, wagte sogar näherzutreten und ' mich vorzustellen und leitete mit der Frage, ob ich eine -Ortsangehörige oder Fremde vor mir habe, das Gespräch ein. Es wurde mir freundlichst geantwortet und ich erhielt sogar die Erlaubniß, die schöne Unöekannte auf ihrem Morgenspazierganz begleiten zu dürfen. Die Unbekannte, denn ich erfuhr nicht viel von ihr, sie hieß 'Theresa und wzr gleichfalls bei eine? Perwandten zur Erholung in L.. das theilte sie mir sogleich mit. Doch trotzdem wir schon ganz vertraut mit einander plauderten, konnte ich nicht in Erfahrung bringen, woher si: sei und wer ihre Eltern waren. Brachte ich darauf mein Gespräch, lenkte sie schnell ab. Von meiner Tante erfuhr ich. daß sie erst seit.acht TaM in L. sei
man c'er munlcie, es sei mit ihrer Herkunft nicht ganz richtig. Und 'dabei erhob die gut: Alte warnend ihren
Flnzer. Doch was half das Warnen? Es ceratnqen mir reizoolle drei W?chen. Jeden Morgen und Abend rnacth ich einen (azierzang mit Thercsa unb e-.war ja selbstverständlich ich verliebte mich. Ihr Benehmen erschien Mir so jungfräulich hingebend, und einmal an einem schwülen Juli-Llbend, da sagte ich ihr' und fragte, was ich zu hoffen und was ich zu fürchten hätte.- Und als ich ihre Hand erfaßte und einen warmen Gegendruck fühlte, da waren in mir alle Hoffnungen erweckt, die ein zweiundzwanzigjähriges Jünglingsherz zu fühlen im Stande ist. Acht Tac.e noch verlebte ich voll Liebs, Glück und Sonnenschein. Jeden Morgen und Abend machten wir- unsere Spazierg'änge hinauf in den Wald. Eine kleine Lichtung, von wo aus man das ganze, lieblich gelegene Städtchen übersah, das war unser Lieblingsplätzchen. Da saßen wir und plaudrt:n und scherzten; doch gleich Lohengrins Elsa, so hatte sie mir die grausame Bedingung gestellt, nie sie zu befragen, nie Wissens Sorg' zu tragen, von wo sie kam der Fahrt und wie ihr Nam' und Art." Anfangs fiel mir die Besolgung ihres Wunsches auch leicht. Eines Moens war ich dem Postboten entgegengeeilt, weil ich wichtige Briefe erwartete. Es war 'auch ein Brief für sie da. Er trug den Postsiempel Berlin und dw Adresse trug nur den Namen ihrer Verwandten mit dem Zusätze: für Resa". Ich ging scönell in das Städtchen zurück; sie war jedoch schon im Walde oben und ich eilte, ihr den Brief zu überbringen. Sie errötbete, sah auf dieAdresse. dann sah sie mich fragend an und drehte dabei den Brief in Uz öand. gleichsam um sich zu vergewissern, ob er nicht geöffnet worden sei. Du glaubst doch nicht. . . Theresa. . ." sagte ich vorwurssvoll. Ach nein, gewiß nicht. Verzeih', ich bin zu kindisch!" brachte sie stoßweise hervor. Dann öffnete sie den Brief und las ihn. wobei sich ihr: Züge immer mehr und mehr verfinsterten. Von zuhause?" fragte ich, als sie den Brief zornig zerriß und die Stückchen weit fort warf. Ja, ja" und dabei suchte sie das Gespräch schnell abzulenken. Da wurde ich plötzlich ungestüm und drang in sie, mir doch zu sagen, wer sie sei und wo ich sie im Winter werde sehen können, wenn unser holder Sommertraum ausgeträumt. Und da erbleichte sie und Thränen brachen aus ihren Augen. Sie sprang auf und wie ein gehetztes Reh lief sie die Waldstraße hinab. Traurig und nachdenklich ging ich nach Hause. Abends, als ich sie zum Spaziergang holen kam, vernahm ich, sie sei Nachmittags mit ihrer Verwandten abgereist und habe ein Briefchen für mich hinterlassen. ,Sie haben mich durch Ihre Fragen aus einem Glückstraum geweckt. Vergessen Sie mich und ersparen Sie sich jede Enttäuschung, indem Sie nach mir forschen. Theresa." Wie ein Donnerschlag traf mich dies. Das sollte der Schluß sein ? Nach weniaen Wochen ein solcher Ab schied vielmehr kein Abschied? ! Ich ging noch einige Tage in L. umh?r suchte näheres über ihre Abreise zu erfahren. Alles was ich m Erfahrung bringen konnte, war. sie sei mit ihrer Verwandten in die nahe Bahnstation gegangen und habe dort ein Billet nach Berlin genommen. Aus ihrer inzwischen zurückgekehrten Verwandten war absolut nichts herauszubringen. So fuhr ich denn in meine Uniocrsitätsstadt zurück, mit schweren Sorgen rm Herzen und den Pandelten in der Tasche. Ich verlebte eine fürchterliche Zeit. Ueberall glaubte ich ihr Bild zu sehen, ihr liebliches Gelächter zu hören. Unfähig, einen ernsten Gedanken zu fassen. stürzte ich mich in einen Strudel von Vergnügungen ich wollte mich betäuben. Das brachte bei mir einen müden, abgespannten, ja traumhaften Zustand hervor, der aber doch noch erträglicher war. als das unnennbare Sehnen der ersten Wochen. Der Herbst kam. Meine College zogen nach und nach wieder ein. Ich wich jeder Berührung mit ihnen aus und sie erkannten in dem melancholischen, menschenfeindlichen Träumer den früheren lustigen, fidelen Burschen kaum mehr. Eines Tages, da drängte sich die ganze Stadt einen Umzug mitanzusehen, den ein eben angekommener Cirkus veranstaltete. Riesige Plakate verkündeten die Eröffnungsvorstellung. Mich fesselte nur dabei der Name einer der Künstlerinnen, die zufällig Theresa hieß. Zum Schluß", verkündete der Zettel. Theresa, die Blumenfee." Das machte mir den Cirkus sympathisch. Ich nahm auch ein Billet. Theilnahmslos ließ ich die ersten Piecen an mir vorübergehen. Erst als der Clown mit Sprüngen und Grimassen und kreischender Stimme das Ersckeinen Theresas der Blumenfee" verkündete, da schaute ich interessirter. Die Musikanten stimmten einen ihrer schnellsten Galopps an. Die Thüren der Manege öffneten sich und . herein stürmte, nur mit den Fußspitzen aus dem Rücken des feurigen Renners sie hend meine Theresa. Mein Blut erstarrte zu Eis. Lautlos, unbeweglich saß ich und sah die mir so wohlöe kannte i?iaur an. die mit coauettem
Kirchen und kirchliche Vereine.
LapZistm Airchc. D c u t s c - B a v t i st c n K i r ch c . N.W.eäc Nor:h und Davidson 8tr. Pa'':?r, Andre:? 5). Jrcir'i. Gortes Mcnüc 10 tthr Vorm. und 7 Uhr Abends. sonntags schule 2 Uhr Nachmittag. Evangelische Airchen. St.' Johannes Kirche. N. W. 6cko Sar.dcrs und McKcrnan Str. Pastor Theodor Schory. (Gottesdienste .t. 1 A . .. V 1 Ws. J iu iu;r 'oern. uiw uqr ivjwi. Sonntagsfchltle 9s Uhr Morgens. S t. Pauls Kirche. S. O. (?cke Columbia Ave. und 17. Str. Pa stor Friedrich Nikisch. Gottesdienste 10z Uhr Vorm. und 7z Uhr Abends. Sonntagsfckule 9 Uhr Morgens. Deutsche E v a n g. Z i 0 n s kirche. No. 32 W. Ohio Str. I. C. Petcrs, Pastor. Gottesdienste jeden Sonntag Vormittag 10 Uhr 30 Min. und Abends $8 Uhr. Sonntagsschule Morgens 9 Uhr 20 Min. Biöelstunde und Vorbereitung für die Sonntags schule jede Dienstag Abend 8 Uhr. Frauen.Vcrein jeden dritten Donnerstag im Monat Nachmittags 2 Uhr. Jugend. Verein, Bibelstunde jeden Sonntag Abend 7 Uhr. GeschöftSversammlung jeden dritten Freitag im Monat. Ge sang-V-reln, jeden Donnerstag Abend Uhr. Vorsteher Versammlungen, jeden letzten Montag im Monat, Abends Uhr. Gemeinde - 'er?ammtungcn. jeden letzten Sonntag im März, uni. septcmder und Dezember. Evangelische Gemeinschaften. Erste Kirche. S.O. Ecke New ))or! und East Str. Pastor Rausch. Gottesdienst 10 Vorm. und 7 Abends. Sonntagsschule 9 Uhr Morgens. Zweite Kirche. N. O. Ecke Vilkins und Church str. Pastor . G::?semer. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagsschule 2 Uhr Nachmittags. Lutherische Rirchen. S t. Johannes Kirche, Haugh ville, 716 N.Bismarck Ave. Pastor Daniel Philipp. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. Sonntagsschulc 11 Uhr Vorm. St. Paulus. N. O. Ecke New Jersey und McCarty Str. Pastor Fre derick C. G.Wambsgans. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagsschule 3 Uhr Nachm. Ge meindeversammlung jeden ersten Sonn tag im Monat. Fraucnverein alle zwei Wochen am Freitag. Mannerchor probt Mittwoch Abend. Gem. Chor Donner stag Abend. St. Peter. (Missouri Synode.) S. O. Ecke Brookside Ave. und Jupiter Str. Pastor Charles W. Giese. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntagschule 2 Uhr Nachm. Dreieinigkeitskirche- (Mis souri Synode). N. O. Ecke Ost und Ohio Str. Pastor Peter Seuel. Got. tesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntaasckiule 9 Uhr Vorm. Gemischter Chor Mittwoch Abend. Ge meindeversammlung 1. Sonntag im Monat Nachm. Frauenverein Don ncrstag Nachmittags. Methodisten Rirchen. Erste Kirche. S.W.Ecke Nero "Z)ork und New Jersey Str. Pastor Frank A. hamp. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonn' tagsschule 9 Uhr Vorm. NippertGedächtnißkirche. N. W. Ecke 10. Str. und Kcystone Ave. Pastor John Claus. Gottesdienst' 10 Uhr Vorm. und 7- Uhr Abends. Sonn, tagsschulc 9 Uhr Vorm. Zweite Kirche. N. O. Ccke Prokpect und Spruce Str. Pastor Charles E. Ploch. Gottesdienst ll) Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonn tagfchule 9 Uhr Vorm. Dritte Kirche. Ecke Morris und Church Str. Gottesdienst 10 Uhr Bonn, und 7j Uhr Abends. Sonntags schule 9 Uhr.
Lächeln sich im Zuschauerraum umsay und aus einem Blumenfüllhorn das Publikum mit Blumen bewarf. In ein kurzgeschürztes Blumengewand gehüllt, die langen Haare gleich Blumenguirlanden im schnellen Galopp fliegend, bot sie wirklich einen feenhaften Anblick. Mein Herz pochte hörbar. Jede ihrer Bewegungen verfolgte ,ich mit meinen Blicken und mein Blut floß stürmisch. Da schien sie mich zu bemerken. Sie lächelte, und nun nimmt sie aus ihrem Füllhorn ein Sträußchen und wirft es mir gerade an den Kopf. Da war sie auch schon durch die Manegethür verschwunden. Beifallssturm durchbeöte das Haus, doch sie erschien nicht mehr. Ich stürmte zur Garderobe. Ich möchte Fräulein Theresa sprechen, ich muß sie sprechen, gleich, ich muß. Dabei pocht mir das Blut in den Schlä' sen. Ich suche mit Gewalt vorzudringen. Die Leute versuchen mich zurück, zuhalten, es sei der Herr Baron bei Fräulein Theresa. Ich möge mich gedulden. Was ich von ihr wolle; ja. die Frage lege ich selbst mir vor, was hab' ich ihr denn zu sagen? Da offnet sich die Thüre und es erscheint Theresa. Mich erblickend, lächelt sie ironisch: Ah meine Bekanntschaft aus L. Mein lieber Herr Studiosus, bedaure. eute bin ich nicht zu sprechen; soupire mij dem Herrn Baron."
Reformierte Rirchen. E r st c R c s o r rn i c x t c K i r ch c. Crcfc Noble und Chio Str. onntagsschule 9 Uhr Morgens. Gottcsdicnfte Sonntag Vorm. jll Uhr und Abends iS Uhr. Jeden letzten Sonntag im Monat, Abend?, in cnIlischcr Srraqe. Jraucnvcrcin jeden zweiten Donnerstag im Monat Uhr Nachm. Jugendver ein, den crstcn Mittwoch jeden Monats.
f$ Uhr Abends. W. B. Wittenberq, I . VUiiui. Ev ang. Sie f. St. Jo h annis Gemeinde. Ecke Alabama und Merrill Str. Sonntagsschulc 9.30 bis 10.30 Vorm. Gottesdienst 10.40 Uhr Äorin. C. E. Verein 6.30 Uhr Abends. Gottesdienst (Engl.) 7.30 Abends. Bibclstunde Donnerstags 7.30 Abends. Frauenverein jeden letzten Sonntag im Monat in der Kirche, 2.30 Nachm. Jungfrauen Missionsverein jeden ersten Dienstag im Monat, 7.30 Abends. H. W. Vitz, Pastor. Ev.Nef.Jmmanuels Kirche. Ecke Prospcct und S. New Jersey Str. Gottesdienste Sonntags 10.30 Uhr Vorm. und 7.30 Abends. Gottesdienst in englischer Sprache am ersten und dritten Sonntag Abend im Monat. onntagsschule 9 Uhr Vorm. Frauenverein jeden ersten Sonntag im Monat, 2.30 Nachm. Jugendverein Dienstag Abends 7 Ah. A. G. Gekeler, Pastor. Lies. St. Pauls Kirche. Nord Belmont Ave. Sonntagsschulc 9 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vormittags. Frauenvercin jeden 2. Sonntag im Mo nat, 2 Uhr Nachmittags. F. Kalbfleisch, Pastor. ' Ref. Hoffnungskirchr. Ost I 10. Str. Sonntagsschule 9.30 Uhr; Vorm. (Gottesdienst 10.30 Vorm. Frauenvercin jeden 2. Donnerstag im Monat, Nachmittags 2 Uhr. Jugend, verein jeden Mittwoch Abend um 8 Uhr. Julius Grauel, Pastor. Ratholische Rirchen. herz Jesu Kirche. Ecke Union Palmen Str: Pfarrer Fr P Yaase. Messen 5, 7 und 10 Uhr Vorm. Vesper 3 Uhr Nachm. Ver eine : 1. St. Franeiscus Unterstützungs Verein. John Ohleyer, Präsident. Ver sammlung jeden ersten Sonntag im Monat. 2. St. Cäcilien Verein. John Lauck, Präsident. Versammlung jeden 4. Sonntag im Monat. 3. St. Aloysius Jünglings Verein. Richard Obergfell, Präsident. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. 4. St. Lud vigs Verein. Versammlung jeden 1. Sonntag im Monat. 5. St. Georgs Ritter Verein. George Miller, Präsident. Versammlung zweimal im Zonat. 6. St. Martinus Zwei No. 80 tcr Kath. Ritter von Amerika. Zweimal Versammlung jeden Monat. Die ersten 4 Vereine versammeln sich Sonntags nach der Vesper, die letzteren Montag Abends 8 Uhr. Verein der christlichen Mütter. Versammlung jeden nTi''t,'m ttt wrmrrt -nfanfunp m w v v 'Wfra Präsidentin. St. Clara Jung oriZ, stauen Sodalität. Miß Carry Ahldcrs, Präsidentin. Versammlung jeden 3. Sonntag im Monat. Versammlung beider Vereine nach der Vesper. St. Marien Kirche. Südseite der Maryland 'Ztr., toestlich von Dclawäre Str. Pfarrer Anthony Scheide ler; Priester John Soibl. Messen 6z, 7- und 10 Uhr Vorm. Christenlehre 2z Uhr Nachm. Vesper 3 Uhr Nachm. Der Frauenverein versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat nach der Vesper. Der Jungfraucnvcrein versammelt sich jeden 2. Sonntag nach der Vesper. Jünglingsvcreine jeden 2. Dienstag im Monat. St. Josephs Unt. B.-!i jeden 2. Montag im Monat in d.r C:, Marien Halle. Präsident, Strack; Sekretär, CarlVü'nagel. St.Bonifacius Unt. Verein jeden letzten Sonntag im Monat in der St. Marien 5)alle. a sehe ich auch schon hinter ihr ein abgelebtes Gesicht. Meine Theresa? Nein, das ist sie nicht; mein Blut hat sich mit einem Male beruhigt. Ich danke dem Zufall, der mir Theresa in ihrer wahren Gestalt gezeigt. Nun habe ich Kopf und Herz wieder frei. Heute bin ich Assessor, habe eine reizende kleine Frau, die meinen Roman kennt. Oft neckt sie mich mit diesem Probepfeil Amors, mit seinen Wunden, die so tief scheinen, so sehr schmerzen und so leicht heilen. In d e r S a i s o n. Kellner (zum Fremöen, der übernachten will): Bedaure. mein Herr, es ist Alles besetzt. Wenn Sie sich aber mit einem Ledersopha begnügen wollen, das in der Gaststube stehr . . Fremder (resignirt): Meinetwegen: in der Noth frißt der Teufel Fliegen!" Kellner: Ich muß Ihnen aber bemerken... Einer liegt schön d'rauf!" . G a st f r e u n d l ich. Jsidor, was hast De gemacht!? Hast De eingeladen zu unserer Soiree Levis und Cohns, die sich spinnefeind sind! Nu' haben se erfahren, daß se. sind Beide eingeladen und nu' haben se Beide absagen lassen!" Sarahleben, wie kannst De verlangen 'n schöneren Effect!? Sind wir doch nu' los unsere Verpflichtungen und 's kost't vichtN-
ALBERT (Nachfolger von Fabrikant
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Keine ßyocoradmcmc SpczZarität. Händler in geschälten und ungeschälten Nüssen. Bäcker, Groceristcn, SonntagSschulcn, Vereine und Logen werden gebet rnir ihre Kundschaft zukommen zu lassen. 102 Sud Pennsylvania Straße, gegenüSer der Zaz-lZfsice, ZNaM Llz.
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VvT.en tliQ nerveus systern of a percon gets ran down, citherfrora mental or physical overworkordisslpation, and ßleeplessnoss is tho rcsult, Lot natural it i3 to resort to opiate3 and sedatives to compcl clcp. The cllect is at Crst satisfactory, but if the practico 13 persisted in, tho system soon demandä an inercaso of tho doso and gradually the wholc systern becoines impregnated. The stomach becomc3 deranged. the digestion bad, the circulation cf tho blood poor, tho mental faculties lini and tho physical strength iinpaired. The end is mental and physical sufTcring niost terriblc. Many persons unconsciausly begin tho drug habit by using remedies, tho injrcdients of vrhich they know nothing about, for the enra of dyspepsio, constipa tion, headache, biliouencss and likc troubles. Tho fact that tho cnact formula cf Ripans Tabulos has been mado known ever sinco tho remedy was Urst introdueed, has hail much to do with its sueecss. Evcrybody kaows that rhubarb, ipecac, peppermint, aloes, nu2 vomica and soda are hcalthful. A great throng of people carry Ripan3 Trith them every day and talce one whenever they feel the nced. They kill dyspepsia and kindred cvüa quickly and therc b no danger cf acquiring the drug habit. You know just what you aro taking.
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