Indiana Tribüne, Volume 24, Number 4, Indianapolis, Marion County, 22 September 1900 — Page 6
Vom Auslande.' rw. Daß rnanÄmaletiKüh häutende Erfindung sehr werthvoll , sein kann, hat ein soeöen in Pari-! stJttgefundener Verkauf bewiesen. Für nn C)ri R79 iMnr5 h. äußerten dort dieTestamentsvollstr-cker des berühmten Arztes Charcot das Necep! für Herftelluna eines bekannten Tcilettenwassers. das Dr. Charcct in! iner Musestunde erfunden hatte. In! Wn ffrlös teilen fi der ffofm de3i Erblassers und seine Töchter, dieGattin des Premierministers WaldeckRousseau, und Frau Edward-, die Gattin des Eizenthümers des Soir". DerPächter'o erDampf. 'rnühle von Verkehaza, Ludwig Kovacs. war seit unzefähr einem halben Jahre verschwunden, ohne daß man die geringste Spur des Vermißten auffinden konnte. Durch einen Zufall kam es jetzt zu Tage, daß Kovacs das Opfer eines Racheaktes geworden sei. Der Müller V MV4VVVl I V Joseph Szamethly wollte die Dampf-! ' T i ' ' r'i in üble von Berkcbaza pachten, und al diese dem Kooacs zugesprochen worden war, beschloß ir aus Rache, ihn zu ermorden, eine rau mußte ein opulenies Nachtessen Herrichten und Kovacs wurde zu demselben eingeladen. Als d.'r Ahnungslose weintrunken war, erschlug ihn Szamethly und warf die Leiche in den geheizten Ofen, wo sie zu Asche verbrannte. Szamethly und seine Frau wurden verhaftet. Eine jugendliche Brandstifterin wurde in Erbendorf (OberPfalz) durch die Gendarmerie in der Person des 13 Jahren alten Mädchens Wopperer ermittelt. Das Mädchen trat vor ungefähr 14 Tagen in Steinbach in Dienst als Hütmädchen. Da es zum Hüten keine Lust hatte, zündete es den Stadel seines Dienstherrn an. Mit diesem Stadel wurden noch zwei weitere Städel und zwei Wohnhäuser ein Raub der Flammen. Sämmtliche Heuund Getreidevoräthe verbrannten. Man glaubte bisher allgemein, daß der Brand durch das Warmlaufen der Transmission beim Dreschen entstan--den sei. Bald darauf verließ dasMädchen seinen Dienst und trat in Erben'dorf beim Schmied Schmid ein. Einige 2age darauf zündete es den Stadel des Schmid an, der wieder mit allen Heu- und Getreidevorräthen vollständig niederbrannte. Das Mädchen gestand beide Fälle ein und sitzt nun in sicherem Gewahrsam. In Argentinien ist der spanische Forscher Enrique Jbarreta von Indianern ermordet worden. Jbarreta suchte in der letzten Zeit den ?pilcomayo-Fluß zu erforschen, und es gelang ihm. unter Ueberwindung unendlicher Schwierigkeiten, den Fluß bis zur Quelle zu verfolgen. Als der Forfscher nach Buenos Aires zurückkehrte, .griff ihn eine starke Jndian.erschaar an -und zwang ihn zum Kampfe. In diesem Kampfe fiel zuerst die kleine Schaar, die den Forscher begleitete. ' . rK.r i r-tn dann unterlag aucy oarreia Seinem freund und Landsmann Earmelo Urianta gelang es später, die I Leiche zu bergen. Enrique Jbarreta gehörte zu den kühnen Abenteurern, die bricht davor zurückschrecken, ihr Lcben aus's Spiel zu setzen, wenn sie etwas erreichen wollen. In Spanien kämpfte er gegen die Insurgenten unter dem Befehl des Generals Martinez Eampos und erhielt als Lohn für seine Tapferkeit eine hohe Ordensauszeichnung. , JnRoubaixerschotzsrch 5er Director Marquis der dortigen Discontobank (Comptoir d'Escompte de Roubaiz). Der Selbstmord : wird mit dem Wollkrach in Berbm'dung gebracht. An der Wohnung Marms' wie an der von ihm -geleiteten Bank wurden die Siegel angelegt. Am Tage vor dem Selbstmorde fand in den Räumen des Comptoir d'Escompte eine Sitzung des Verwaltungsraihtl dieser Gesellschaft statt. Mittags reiste Marquis, der drei Kinder hat. nai Baris, wo sich seine Schwiegermutier befand. Abends 11 Uhr kehrte tr mit dieser nach Roubaix zurück und Morgens tödtete er sich durch einen Revoloerschuß in die Schlafe. Das Comptoir d'Escompte ist eine Actien - Gesellschaft mit 2.250.000 Francs Capiial, worauf 571.000 Francs eingezahlt sind. Die Bank ist geschlossen. In ei uem an ein Mitglied des Verwaltungsrathes gerichteten Schreiben erklärt Marquis. 161.000 Francs unterschlaen zu haben. Eine Duell - Affare, die sich zwischen ziemlich bejahrten Her ren abspielte, wird demnächst vor der Strafkammer in Königsberg i. Pr. ihren Abschluß finden. Zwischen denVorständen zweier dortigen Musikvereme. des Philharmonischen und OrchesterVereins und des Musik - Vereins war s zu Differenzen gekommen, die dahin führten, daß der Vorsitzende des letztgenannten Vereins, Gymnasial Professor und Oberstlieutenant a. D. Dr. Schulz durch den Oberstlieutenant a. D. Sakowski den Geheimen Justizra:b Hagen, den Vorsitzenden der Anwaltskammer und Leiter des Philharmonischen und Orchestervereins, einen -etwa 71 - 'jährigen alten Herrn, zum Duell auf Pistolen herausforderte. -Gebeimjustizrath Hagen, der zugleich Stadtverordneter ist, lehnte die Herausforderung ab, und Prof. Dr. Schulz, sowie dessen Kartellträge, Oberstlieutenant a. D. Sakowskr wer den sich demnächst wegen Heraus forde TUNg zum Duell vor der Strafkammel 'LU verantworten haben.
Derin!tomweilende22 Jahre alte Maler Ludwig Vartning aus Karlsruhe war oft rsr der Pcrta bei -Popolo zu finrtn, wo zi Zan'j schaftsbilder skizzirte. Neulich AhnD um 7 Uhr befand er sich in der Näb:
cs lwu:ucu vyiujrnuis jiciy, r i. rzi.t. .t 3 ein sich ihni ein Individuum näherte, S .tz!ich erhob aber der ann bre Äse3en -ihm aGe herzuben. das er bei sich trage. anrnng iraie ii m i- suii Ruhe, aus welchem Grunde er ihm das Geld geben sollte. Weil ich Hunger habe erwiderte der Unbekannte. Darauf sagte der Maler: Dann werde ich Ihnen etwas Geld geben, damit Sie essen können." Nein, alles will ich haben," antwortete der Räuber, indem er ihm noch immer die Flinte entgegenstreckte und einige Schritte zurücktrat, wie um beer zielen zu können für den Fall, daß der Maler den Versuch gemacht hätte, ihm Widerstand zu leisten. , Y Y 1 m f , Bartning lun siedoch nicht einichuchi x ..... . . ...s . . rri.CiM. tern und rief: Sie sind ein Straßenräuber, ein Gauner, ein Vrigant!" Der Räuber kümmerte sich weniz um diese Injurien und nahm eine immer drohendere Haltung an, so daß der Maler es für das Beste hielt, ihm die Geldbörse hinzuwerfen; sie enthielt 95 Lire Der Räuber nahm die Börse und ent fernte sich, Wie es den Anschein hat, beginn! die ' Welt der Armen Burschen", welche anfangs der 70e? Jahre durch den Grafen Ravay ausgerottet worden war. in einigen Gegenden des ungarischen Tieflandes wieder aufzuleben. Es sind zumeist alte Zuchthäusler au? jener Zeit, welche ihre Strafen abgebüßt haben und nach ihrer Heimkehr der aufhorchenden Jugend alte Geschichten aus jener romantischen Zeit erzählen und sie dadurch zur Nachahmung aneifern. In den letzten Wochen sind nämlich auffallend viele derartige Räubergeschichten, namentlich in den Komitaten Borsod, Vihar und Heves, vorgekommen, welche ganz an die guten alten Zeiten" erinnern. Organisirte Räuberbanden, berittene. und bewaffnete Betyaren tauchen hie und da auf und versetzen die Bewohner der vereinzelt liegenden Gehöfte in Angst -und Schrecken. Neulich Nacht sprach eine solche Gesellschaft in dem Gehöfte des Gutspächters Zoltan! Sarkady in Nagyvarad vor. Sie schlugen ein Fenster em und einer von ihnen rief durch dasselbe in das Zimmer: Geben Sie 1000 Kronen, dann Speck und Brot her, soviel, daß sechs Menschen ein Jahr lang genug Habens Aber sofort, denn sonst gibt es ein. großes Unglück." Es war nur ein kleines Dienstmädchen im Hause da sich der Pächter und die Hausleute auf dem Markte zu Debreczin befanden. Das kleine Madchen wagte natürlich nicht, zu antworten, worauf die armerrBurschen" in das Haus drangen, alles durcheinander warfen und mitnahmen, was ihnen gefiel. Dann gingen sie in den Hof hinaus und steckten die daselbst befindlichen Getreideschober in Brai.. Das Dienstmädchen ist infolge des Schreckens schwer erkrankt. Vom Jnlande.' Nach Ausweis des letzten BundescensuS gibt es in Groß - New York 25,000 mehr Frauen als Männer. DaßAlternichtvorThor-. heit schützt, ist wieder mal durch einen Ehescheidungs - Proceß in Green Bay, Wis.. darge'than worden. Dort hat sich die 74 - jährige Sophie RegalNi von ihrem um 2 Jahre älteren August scheiden lassen. . (5in eigenthümliches sociales Bild entrollt der Scheidungsproceß, den Frau Bertha Specht in New Jork anhängig machte. Sie beschuldigt ihren Mann, sie verlassen zu haben, und dieser erklärt, er habe sich von ihr getrennt, da es ihn beschämte, sich von ihr ernähren zu lassen. Sie verdiente als Brieftaschenmacherin wöchentlich zwanzig Dollars, er nur fünf Dollars per Woche. Die Frau giebt die Richtigkeit dieser Angaben zu. Es ist nichts Seltenes, daß Frauen ihre Männer, wenn diese nichts oder nur wenig erwerben können, oder nichts thun wollen, erhalten. Daß ein solches Verhältniß aber, den Mannesstolz erweckend, zur Scheidungsklage führt, ist gewiß ein seltener Fall. AlsdasersteGoldinCalif o t n t n entdeckt wurde, können die dortigen Ansiedler nicht eriger nach Schätzen aeqraben haben, als dies neulich die Bewohner von Saddle Riper, N; I., thaten; freilich suchten die letztern mcht nach dem gelben Metall, ondern nach flüssigem Gold, d. h. nach Schnaps. Auf der Besitzung eines eingefleischten Prohibitionisten Namens Joseph Ware wurde nämlich eine Flasche Whisky ausgegraben, die mit einem platten Stein verdeckt war. und Niemand konnte sich erklären, wie die Flasche in die Erde gekommen war. bis Albert Zabriski, der älteste Bewohner des Ortes, dasRäthsel löste. Er sagte, der Stein auf Ware's Farm und offenbar auch die Flasche seien vor 6 Jahrzehnten neben dem Psosten, den als Merkzeichen ein Landvermesser errichtet habe, eingegraben worden. Die Folge war, daß alle VermcssungsSteine und Pfosten weit und breit jetzt aufgegraberr und umgerissen sind, freilich ohne daß mehr gefüllte Flaschen zu Tage gefördert wurden.
Jndiana Tribüne, Samstag,
In Gesellschaft mebre. re? Freunde bec?aö sich der 21 Jahre alt: William J.Mar,er aus Brooken nach Coney - Island, um im Crcek ein Lad zu nehmen. Die jungen Leute hatten bereits längere Zeit im Wasser zugebracht, als Mayer den Entschluß faßte, es einmal mit Tauchen zu versuchen. Er stieg auf ein befestigtcsFloß und ließ sich kopfüber in's Wasser fallen. Da er nach geraumer Zeit noch nicht wieder aufgetaucht war, wurden seineAegleiter besorgt und stelltenRachforschungen an. die ein grauenvolles Resultat ergaben. Mayer war nämlich bei seinem Kopfsprung? im tiefen Schlamm des Creeks stecken geblieben, so daß er elendiglich ersticken mußte. Eine Brutalität sonder Gleichen h?t den Ungarn Joe Miller in Perth Amboy. N. I.. in das Gefängniß gebracht. 'Miller's Frau schenkte einem Kinde das Leben. Miller hatte sich nach einem Knaben gesehnt und als ihm mitgetheilt wurde, daß das Neugeborene ein Mädchen sei, da c;erieth er in Zorn. Nachdem er eine Weüe vor sich hin gebrütet, stürmte er in das Zimmer, in welchem seine Frau lag, schlug diese und wandte sich dann gegen die anwesende Hebamme, welche er durch einen Schlag mit einer Bierflasche verletzte. Nachbarn riefen die Polizei herbei und der rohe Bursche wurd verhaftet. Seine einzige Entschuldigung war. daß er durchaus einen Sohn haben wollte. Ueble Folge rc hat für den 90 Jahre alten William Maloue in Brooklyn, N. Y.. die Thorheit, sich vor sechs Monaten ein junges Weib zuzulesen, gehabt. Malone besitzt ein. tleines Grundstück in Na. 209 Esser Str. und dieses soll der Magnet gewese. fein, welcher die Frau veranlaßte, dem Greise die Hand zum Bunde zu reichen. In einem Grvceryladen wurde die eheliche Verbindung von wohlmeinenden Nachbarsleuten und Freundinnen ausgeführt, und zwar, gegen, den Willen der Kinder Malone's aus dessen erster Ehe. Als nach der. Trauung die Frau die Entdeckung, machte, daß, der Grundbesitz mit. ungefähr einem halben Dutzend Hypotheken belastet, war, verzichtete sie auf ein Zusammenleben, dach verlangte sie eine, wöchentliche. Unterstützung von. zwei Dollars,, welche, ihr auch von den Angehörigen, des Gatten zugesagt wurde. Als. sie kürzlich nicht ihr Geld erhielt, verklagte sie. den Gatten und erwirkte ein Zahlungsurtheil. Um dasselbe eintreiben zu lassen, hat. sieden angehenden. Methusalem, vor.den Richter citiren lassen. Ein seltsames Phä.namen wurde in Camden. N. I.. , beobachtet. Bei heiterem Himmel senkte sich ein Feuerball. zurErde, zerstörte ein Wohnhaus, und verletzte, zwei Personen.. Es war kurz vor Sonnenuntergang, als. die Erscheinung sichtbar wurde.. Personen, welche am Broadway und Mr. Lernon standen,, fuhren erschreckt- zu. sammen, als ein blendender Blitzstrahl die Gegend zu erhellen schien. Dann sank ein leuchtender. Feuerball i. der Größe eines Manneshutes zur Erde herab, einen Schauer- von, Funken in seiner Bahn zurücklassend. Mit einem zischenden Laut' fiel der Ball auf das Dach des von James Martin bewohn ten Hauses und durch daelbe hindurch, als ob es eine Eierschale gewesen wäre. Der. Feuerball ging durch sämmtliche drei Stockwerke, das Haus an verschiedenen Stellen in Brand steckend, und schließlich im Keller verschwindend. Frau Martin kämmte sich aerade vor einem Spiegel das Haar der Feuerball versengte ihr das Haar und estcht, unv ne i,anr oynmaauig zu Boden. Herr Martin lag auf einem Sopha, als vor seinen Augen es jäh aufblitzte. Er verlor die Sinne und gewann sie erst zwanzig Minuten sp'äter. Das bewußtlose Ehepaar wurde mit Mühe aus dem brennenden Hause aerettet und steht jetzt unter ärmlicher Vebandluna. Das Qaus fiel den Flammen zum Opfer. Wochenlanghatdiel? Jahre alte Birdie Helm aus Jesfersonville. Ind., in Männerkleidern beim Dr. Drake in Louisville. Ky., als Stallknecht gedient, ohne daß ihr Geschlecht entdeckt worden- wäre, und wahrscheinlich wäre dies auch jetzt nicht geschehen, wenn sie sich ' nicht selbst verrathen hätte. Birdie's Eltern starben vor fast 13 Jahren, als sie 4 Jahre alt war. Das kleine Mädchen wurde von John Boeven von Jesfersonville adoptirt und von ihm wie seine leibliche Tochter behandelt. Als sie heranwuchs, machte sich ein unruhiger Geist bei ihr bemerkbar, und vor einiger Zeit verschwand sie aus der Wohnung ihrer Adoptiveltern. Lange Zeit hörten die Letzteren von ihrem Adoptivkind nichts, bis sie vor ungefähr einer Woche einen Brief von der Verschwundenen erhielten. Darin theilte sie mit, daß - sie Männerkleider angelegt und bei Dr. I. W. Drake in Louisville als Stallknecht unter dem Namen Eddie McClure Stellung gefunden habe. Herr Boeven wollte sich selbst überzeuaen, ov dieser cywunoene wirklich als Stallknecht bei Dr. Drake arbeitete, und er begab lisl nacy ver Wobnuna des Arztes. Als er die Glocke zog. öffnete seine Tochter ihm die Thüre. Er erkannte s kaum wieder. denn ibr Haar hatte sie kurz i sckeeren lassen und sie trug einen Männeranzug aus grobem Tuch. Selbst- ! verständlich wollte er Birdie mit sich i nach Jesfersonville nehmen, aber diese ! wollte davon nichts wissen und brannte abermals durch; wohin, i voiiaujtg unbekannt.
den 23. September 1000.
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