Indiana Tribüne, Volume 23, Number 360, Indianapolis, Marion County, 16 September 1900 — Page 1

M ' ä sc.:ic xxa&fttL-tacss rx if? X .j vl '4? 5k I i " uit s N v kVXNXY hrA V I S 1 A irrrsAEns 1 CcrJ F Sonntags -Blatt g 3 ' per IVodi:. g S ' 4 K WttHZJttttHS)L t ' X s üt 3 u , V LH IHVO per VLC13. v 3X;:srXXX Erscheint jeden nch,nlttn itufr Sonntag Zlorgens. L. ...- Indianapolis, Ind.. Sonntag, den 16. September 1900. Jahrgang 23. No.360

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Aus Deutschland.

cr Wirrwar im Reiche der Mitte. Gegen die mfchleppun$ der Beulenpcfh Ein ausgewiesener Amerikauer. Verschiedenes. Berlin, 15. Sept. Ein Tcle grainni von St. Petersburg meldet: Die russische Regierung hält fest an ihrem Vorschlage, Peking zu räumen und hegt die Hoffnung, daß Deutsch land sich doch noch dazu bestimmen las fen und damit Großbritanicn veranlaf k, Yn.rS ihn IV frtsrri s?4 tntrh ,vuui' o" i.jjv... Indexen erläuternd hinzugefügt, -tuu land erkenne es als unmöglich an, daß die Alliirten Peking aufgeben, wenn nicht die chinesische Regierung dort sofort sich wieder ctablirt, so das; die fort tch Hauptstadt keinen Augenblick ohne eine Regierung bleibt. Rußland kann des' halb auch nicht eher seine Truppen von Peking zurückziehen, bis die jetzt beginnenden Unterhandlungen behufs Ge währleistung der Ordnung in Peking durch Einseung einer Regierung sofort nach dem Abzüge der alliirten Truppen beendet sind. D r. Mumm von Schwarzen stein's und Graf Wal derfee's Auf. gaben. Ein Beamter des Auswärtigen Am tes hat Folgendes erklärt: Dr. Mumm von Schwarzenstein ist unser regulärer Gesandter am chinesischen 5)ose und wird sich, wie man annimmt, bald von Shanghai nach Peking begeben. Daß er noch nicht dorthin gegangen ist, liegt daran, daß dort keine chinesische Regie rung ist. Ob General von Waldcrsee noch andere als militärische Ausgaben läsen wird, wird aanz von ihm abhän gen. Cd t g c 11 d i e E i n s ch l e p p u n g der B e u l en p e st. Der deutsche Hgiene-Kongreß in Trier beschloß heute, die Reichsregie rung aufzufordern, allgemeine einheit tiche Maßnahmen gegen die Einfchleppung der Beulenpest zu ergreifen. Deut s ch Amerikaner ausgewiesen. Wie eine Depesche aus Bremen mel det, hat der Deutsch-Amerikaner Henry (5. C?!ir:rrgau, ein Groeer und WeinHändler von 317 Schermerhorn Str., Brooklyn, von den deutschen Behörden ! den Befehl erhalten, Deutschland binnen sechs Wochen zu verlassen. Die Aus Weisung erfolgte, weil Christgau, der im Alter von 14 Jahren nach Amerika auswanderte, seiner deutschen Militär Pflicht nicht Genüge geleistet hat. Er befindet sich mit seiner Frau zui l Besuch dei Verwandten in Scharmbeck und Bremen. Aus Südafrika. (Hefecht bei Barbcrton. Dem britischen General French wurde Unterstützung gesandt. London, 15. Sept. Lord. Ro llcrts nrcldct aus Machadodorp, daß General French gestern in den Hügeln westlich von Barberton einen heftigen Kampf mit den Buren hatte und daß General Hutton zu seiner Unterstützung abgesandt sei. Die Portugiesen zerbrechen sich den Kops. L i s sab o N, 15. September. Das Ministerium erörterte gestern in einer geheimen Schung die Frage, wie Präsi dcnt Paul Krüger während seines Auf enthalts auf portugiesischem Gebiet bc handelt werden soll. Das Resultat der Berathungen ist noch nicht bekannt. Chinas Tbeilung unvermeid- ' lich. So behauptet die Londoner Times in c::icx I:ztcrvicn?. Stuand und Te:::su)'a!:d. London, 15. Scpt. Die Times veröffentlicht ein interessantes- Jntcr 1". ? rs t i ? r i ir.rA ? e. , p V fc V M V. V , V L VÄ.a V -4 V t tcmdcr batir. it und i; i V f W 4 yy fy r. es I ' VM"

Rußland hat beschlossen, seine (Gesandtschaft nach Tien Tsin $u teriegen und nur ein Militür-Kommando in Pe linz zu lassen. Eine dahingehende amtliche Ankündigung ird heute er niartet. Die anderen Mächte werden wahrscheinlich ihre GesndtsÄaftcn ebenfalls aus Peking zurückziehen und Peking wenigstens für' den Winter un ter einer rein militärischen Controlle lassen. Bei einer Berathung der Generäle erklärte der Russe, es würden 15,000 Mann Nüssen überwintern, der Deut sche erklärte, es würde die gleiche An zahl Deutsche dort gehalten werden und

der Japaner sagte, Japan würde 22, 000 Mann dort behalten. 'Der briti sche General war nicht in der Lag?, sich über die Zahl der Truppen auszu lassen, welche in Peking überwintern würden. Es liegen jedoch alle Anzei chen dafür vor, daß Lord Salisbur? entschieden hat, daß unsere untergeord nete Stellung in Peking noch mehr ver nngcrt werden soll. In den bestirnter richteten Kreisen ist man der Ansicht, daß Rußland und Deutschland in Ueber einstimmung mit einander handeln. Daß Rußland sich alles Gebiet nördlich von der großen Mauer anzueignen sucht. während Deutschland die Annectirung der Provinzen Shan Tun, Kiang Su und Yang Tse anstrebt. Rußland sucht außerdem die Kaiserin Wittwe an der Regierung zu erhalten, damit es durch dieselben seinen Einfluß aus die übrigen Provinzen behält. Die 'Theilung China's schein! unvermeidlich zu fein." Pekinger Palast Gehe i-m Nisse.' Peking, 26. Aug.", via Taku, 12. Sept. und Shanghai, lt. Sept. Die Japaner haben 66 Diener, welche im Innern des kaiserlichen Palastes einge schlössen waren, befreit. Dieselben sagen, es seien vielleicht noch hundert mehr im Pala't. Sie versichern, die Kaiserin Regentin habe Peking am Morgen des 15. August verlassen. Sie reiste in großer Eile ab und nahm eine groß? Anzahl Beamten und die besten ihrer Diener mit. Die Zurück zeblie benen gruben, daß sie sich nach Johol geflüchtet habe. Es heißt, die Kaiserin-Rezentin habe vor ihr:r Flucht zwei Frauen des Kaisers gezwungen, sich in einem Brunnen zu ertränken. Zwei Frauen früherer Kaiser fallen noch im Palast gefangen gehalten werden. Plünderer erschossen.' Peli'ng, (5. Sept. Eine amerikanische Schildlrache tödtetc zwei 2Vcß, die sie beim Plündern ertappte. Christen- '! a s s a c r e a n der k o r c a n i s ch c n G r e n z e. , o k o h a m a, 1. cpt. Ein za panische? Ofsizicr in Ehesong, Korea, berichtet, daß zwei Japaner und mehrere, hundert chinesische und koreanische ge taufte Christen an der koreanisch-chine schcn Grenze von chinesischen . Borers" abgeschlachtet worden seien. Aus den Rolzlendistrikten.' . Grubenarbeiter und Kohlenbarone sind gleichmäfzig entschlossen. Der Ausstand hat begonnen. S c r a n t o n, Pa., 15. September. FredcrickDilchcr, Mitglied des National ErecutivBoard der VercinigtcnGruben arbeite?, erhielt Nachricht, daß die Ar bcitcn in Raticokc, Plymouth und Wilkcsbarre thatsächlich eingestellt sind. Im LaZawanna Feld haben 10,000 Arbeiter die Gruben verlassen. Die pcratorcn sii:d entschlossen nia,t nach zu geben und wollen es auf einen Streik anlon'men lassen. Die Arbeiter ihrer fcits haben den Kampf aufgenommen und hoffen diesmal ihec Forderungen durchzusetzen. Die Sympathien des Landes haben sie für sich, ebenso die Unterstützung aller Gewerkschaften. Arge Enttäuschung Für Botz Marcus Aurelius Hanna ' in Delphi. ' Kalter (?5N55g und l:h (?nlhnsiZ'AUZ. (Äonr S?czial-Norresj?ondenten der Tribüne) Delphi, Ind., 15. Sept. Mar. cus AureliuS Hanna, bc? große Boß" da "Grand 01d Party" ist 5c:;fe:pt. Er hat sich in Delphi, Ind., in der Nolle eines "Lel'.bin(,l?r" zeigen wo!

len, ließ wochenlang? in die große Trommel rühren, um die Farmer her anzuziehen und war eines warmen 6m pianges sicher. AIs er jedoch heute in Delphi anlangte, war von einer Crowd" keine Spur, die Stadt war nur theil weise beflaggt und der ihm zuthei! ' ge wordene Empfang war eisig kalt. Und als später der Spezialzug aus Jndia napolis eintraf' von wo man mehrere hundert der Getreuen erwartete, und sieben großen Waggons blos 16 ganze

Personen entstiegen, wovon bloß sieben aus Indianapolis und der Rest aus Zwischenstationen waren, da wurde das runde Gesicht Hanna's ellenlang. Die paar hundert Leute, die sich aus der Umgegend eingefunden hatten, betrachteten die Ankunft von Hanna wie eine Circus Show". Sie waren neu gierig, wie wohl der große Boß" aus sehen mag und ob er wohl einen Ele phanten reiten wird oder nicht. Boß" Hanna erklärte denn auch so fort, daß er nicht bezahlt worden sei um Redtt zu halten. Das Reden sei nicht seine Arbeit. Delphi ist der Anfang und das Ende seines Spellbinder" Versuchs. Er habe, wichtigeres zu thun als Reden zu hatten Daß Boß" Hanna hierhergekommen. war dem revubl. Kongreßmann Landis vom 9. Distrikt zuzuschreiben. Landis ist Nämlich sehr eingeschüchtert, weil der Distrikt große Neigung zeigt, ihn fallen zu lassen. Da that Hilfe dringend Roth. Deshalb müssen republikanische Big Guns" ihm aushelfen. Boß" hanna's Rede war natürlich nicht viel erth, aber er hat den Ge treuen im 9. Distrikt etwas Nervus Rerum" eingeflößt, damit sie besser arbeiten" können. Das nngWliche Galveston. Unterstützungen kommen von ' allen Seiten ununterbrochen. Die Räumungöarbeiren haben begönnen. ntt und Trümmer wird (Sah vcfton neu erstehen. G a l v e st o n, 'Te;as, 15. Sept. Der Laut des Hammers wird seit gestern überall in der Stadt vernommen. Wer nicht mit der Beerdigung oder dem Ber brennen von Leichcn beschäftigt ilr, hilft an den Anfräumunzsarbeiten. Schutt und Trümmer werden entfernt und man ist bemüht den großen Schaden, den die ! Sturmftukh vervrsacht hat, zu reparircn. Die Bürger sind entschlossen die Stadt neu aufzubauen und fangen an sich nach BaU'Matcrialicn umzuschauen. Geschäftshäuser beginnen sich frische Waaren einzulegen und Ncstaurateure führen ihre Geschäfte auf offener Straße. . Diejenigen, welche Alles verloren, verlassen in großer Zahl die Stadt. . Das 'Finanz'Komite läßt aus dem Staate 1000 Bauschreiner und '1000 Maurer bringen, sowie andere Mecha niker und versichert, daß Galveston in 30 Tagen, wie der Phoenix aus seiner Asche, neu erstehen' wird. Ungefähr 400 ) Leichen wurden bis lang gefunden und begraben, in 's Was scr versenkt oder verbrannt. )!ur die wenigsten Leichen konnten identisizirt werden. Biele Flüchtlinge befinden sich in elendem Zustande, und manche zeigen Zeichen des Irrsinns. , Kinder, die ilzre Eltern verloren, wur den nach dem Dallas Asyl gesandt. Hilfe kommt von allen Seiten, aber so groß ist das Elend und der Jammer, daß es der Arbcst von mehreren Wochen und eines systematischen Borgehcns be dürfen wird, um überall, wo es Noth thut, hilfreich einschreiten zu können. Die Polizei hat in Erfahrung gebracht, daß der am Donnerstag im Keller des Meuserschen Schlachthaufes verletzt aufgefundene Frank Windemann sich die Verletzung durch den Fall von der Kellertreppe zugezogen hat. , ' Z7 Frau Belle Dillahunt wurde gr'tern durch Scheuwcrdcn ihre? Pfcrdcs fü'tf feilen westlich von der Stadt aus ihrem Fuhrwerk geworfen. Siexerhielt einen gebrochenen Arm und innerliche Verletzungen. .Das Pferd war vor einem im Felde stehenden nachgemachten Elephanten, welchcr von eine? hiesigen Firmaals ceclamezwccke verwandt wird, scheu geworden und davzngcrast.

Das heutige Konzert Der Louisviller Waisenkinder.

Aus Louisville erhielten wir gestern einen Brief von dem Superintendenten des dortigen Dcutschprotcstantischen Waisenhauses, Herrn C. H. Toelle, mil der Mittheilung, daß dieselben Kinder, welche am vergangenen Sonn tag beim hiesigen Waisenfcst durch ihren schönen Gesang Viele erfreut haben, heute Abend im Waiscnhause unter Mit Wirkung des Louisviller Liederkranz, des Mount Zion Doppel Quartetts, des Jodel Quartetts und des Herrn Fred Q.Nuctzcl, ein großes Konzert geben werden. Die Namen der Kinder, welche Indianapolis besucht hatten und heute in dem Konzert mitwirken, sind folgende : Erste Stimme: Anna Loeffter, Gertruds Hartmann, Carrie Bcck, Earrie Glock, Mary Toelle, Ella Glock. Maaaie Weiß, Arabella Sauer. Zweite Stimme: Sophia Walcabenstein, Kate Beck, Lillie Schlatter, Emma Schwengel, Sophia. Neal. Dritte Stimme:, Lillie Kraft, Annie Randolph, Adolph Feige, Harry Fifcher,. Charles Schnei der, Christ Beck, Henry Toelle. Damit unsere Leser sehen, wie reich' haltig und hübsch das Programm auf gestellt ist, bringen wir dasselbe so, wie es uns zugeschickt wurde. Programm. Erster Theil. 1. Grand Ealop De Concert Jackson Piano Duett. 2. Auf, laßt uns loben Chorlied 3. Reden von den Herren Pastoren : Theo. F. Bode und Minor. 4. Nixe Lorelei. Dichtung nach der Volks sage. Für Soli und dreistimmigen . Chor von HerM. Müller. 1. Noch decket Nacht die Lande. Teklamirt vsn Adolph Feige. 1a. Jagdchor. Kinderchsr der Anstalt. 2. Fecne von dem Grasensteine. Deklamirt von Edward Holkamp. 2a. O Fee des grünen Rheines. Du.tt. Fischerinnen. Maria Tee!!: und Lillie Schlatter. 3. Da bricht vom BergeZrande. Deklamirt von Christ. Beck. Za. Sehnsucht. (Der junge Graf.) Herr Fred. O. Nuetzel. 4. 51 un freut den Grafen nimmer. Dek!a:nirt von LiLie Kraft. ,-4a. Chcr. Fischer und Schiffer. Chor der ZözlinZö. 5. Wieder liegt auf Rheines Fluthen. Deklamirt von Frieda Ferst. 5a. Die roarne?.d:Fee. (Lorelei.) Sopransolo, Maria Toelle. 6. Weilt Die Nire nicht im Schlosse. Teklamirt von Anna Raudolph. a. Gesang bar Niren und Wassergeister Chor der Zöglinge. 7. Gerne hört die treuen Niren. Teklamirt von Lillie Becker. 7a. Jägers Zuversicht.(Ter junge Graf) Herr Fred O. Nuetzel. 8. Ungestümen .Sinnes ruft der Graf die Fischer. Deklamirt von Aurela Sauer. La. Chor der Schiffer. Chor der Zöglinge. !). Leise durch die Nebel gleitet. Deklamirt von Magzie Wzis. 9a. DcZ Vaters Klage.. H:r? Fred O. Nuetzel. 10. Also klagt der greise Vater. Teklamirt von Mary Schlatter. 10a. Nirenzagd. Chor der Zöglinge. 11. Schnellem Rachelver! zu fröhnen. Teklamirt von Lorina Stiyel. 11a. Des Rheines Tochter. Scpranfolo, Maria Toelle. 12. Und sieh' da stürmen i!ds Wogen. 12a. Schlußchor. Chor der Zöglinge. Zweiter Theil. 1. a Tas alte Mütterchen ... Mar Svickert b O du wunderschöner 5:hein. .Foerste Louisville Liederkranz. Direktor: Theo. Becker. 2. a Abendglocken ..Fr. Abt b Waidabendschein,... I. E. Schmölzer Die Herren: Chas. Geiger. Gabriel Zipperle, Louis Feige, Christ. Schneider, Fred Feige, Peter Heycr, George Uhl und Henry Ries. Direktor.: A. Reinhardt. ' 3. a Liebchen, wach' auf. .Mever-Helmund b Hinaus! Kern Louisville Liederkranz. 4. a Der Alpenschnee Koschat b Grün Koschat Die Herren : Gottfried Duber, Emil Dubr, Adam Reinhardt und Jacob Sträub. - I. Im Wald Fr. Leu Louiöville Liederkranz. Wm. I. Bryan passirte ge stern Morgen auf dem Wege nach St. Louis unsere Stadt. Die neuesten Tapeten bei Carl Möller, 152 N. Dclaware Str.

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