Indiana Tribüne, Volume 23, Number 339, Indianapolis, Marion County, 27 August 1900 — Page 3

Jndilma Tribune, Montag, den 37. Slugust 1900.

Tie Todeskandidaten.

Humoresle von Fr. Goldnagl. ' Gie fuhren in einem Goup5 2. Classe. Warum nicht? Es ttar ja acr letzte Luxus, den sie sich gönnten. Qi zählte zwanzig Jahre, sie nicht ganz siebzehn. Sie saßen sich gegenüber und betrachteten feindselig das Stück blühende, in Licht getauchte Land. So schön hatten sie sich alles, so schön, $?an in grau, ausgemalt. Ter helle Sonnenschein paßte schlecht zu ihrer Stiininung. Sie ärgerten sich darüber, - yprt'r.?r ntZ fr Er sah auf die Uhr. Es war eine Nickeluhr, start, abgenützt und zerZratzt. Noch zebn Minuten!" Noch zehn Minuten!" wiederholte st?. Er nickte ungeduldig, aber hinter der Ungeduld lauerte etwas wie Angst. Sie stand auf und streckte ihm betoe Hände entgegen. Er ergriff sie und zog to Mädchen auf seine Knie. Da lag sie an seiner Brust, an seirm Munde Keines regte sich. ' Es war ja das letzte Mal. daß sie sich so fest umschlungen hielten Sie lauschten den raschen Schlägen ihrer Herzen, sie fühlten deutlich das eilige Hämmern der Pulse. Das taktmäßige Schlagen der Räder lullte sie efn. Wie unsinnig preßten sie die Lipaufeinander .... lautlos . . . unj oaicn cigenuiuj uu uiajiu. auui ihren Schmerz vergaßen sie, denn sie hatten die Augen geschlossen und sahen nicht daskummeroolle Gesicht des an"dern, denen Anblick das eigene Leid nährte, besser überfütterte. Und der Kuß war so süß . . . so heiß . er trug sie in den Sternen ..... zur Unsterblichkeit Pich stieß er sie so kräftig von sich, daß sie in den Sitz gegenüber flog. Sie schrie auf und starrte zum Zensier. Dort verschwand eben der Kopf des Conducteurs mit dem struppigen, herabhängenden Schnurrbart. Er hatte beim Vorübergehen die Scene indiskret mit angesehen. Ter Conducteur!" sagte er ge 'dämpft, seine Kraftübung entschuldigend. Da bekamen sie einen heftigen Ruck, 'daß sie mit den Köpfen aneinander prallten. Die getroffenen Schädelstellen c i : xi o o.. c reibend, musterten sie lhren Gtnchts ausdruck. Er war sehr komisch. Beide brechen in ein lautes Gelächte: aus. Warum auch nicht? Es war ja ihr letztes Lachen. Er lachte mehr als sie. ,rr t.;:cc v:. cm rx:.. v: . ra r. OU UIZ JJlUUjlUZ, UIC -OlCUljCil f r If r f r Wlnrk Vr r t r (cri t rt n litt U4 tlil. JIUU iVkttlht VUUWVI' stand der Zug. Der Conducteur mit dem struppigen herabhängenden Schnurrbarte öffnete die Thüre und sah sie unverschämt an. Sie wurden aber gar nicht verlegen. Ruhig blickten sie in das frech lächelnde Gesicht dieses Menschen. Was sollten fit sich schämen? In einer Stunde ist alles aus. Sie standen am Ziele. . . . Der Weg, den sie Hand in Hand zurückgelegt, war prachtvoll. Rechts ?:nd links tannenzekröntes Felsgcstein. J."3or ihnen zerschnitt eine tiefe Schlucht den Felswez. Den Abgrund überbrückte ein wetterzerfressenes Brett, Tief unten schoß der Wildöach ZL Tbale. Die beiden sähen sich an und stürzten sich in die Arme: ihre 'Leiber preßten sich aneinander. Äeide weinten .... er weniger als sie .... Endlich rissen sie sich los. Wieder sahen sie sich an . . . lange . . . eZ war ja das letzte Mal. Sie fühlten, daß sie sich noch etwaZ zu sagen hatten. Ich habe dich sehr geliebt! sagte er sinkend.' Du hast Sonnenschein in mein Leben getragen, Lenz und Liebe!" Sik sagte das so rasch, etwa, wie man sich beeilt, eine bei Gericht eingeklagte Schuld zu bezahlen. Dann fügte sie hinzu: Gott verzeihe unseren Eltern, sie haben unser Leben zerstört. - Sie betrachtete ihren Geliebrcn. Der sah empor in das flimmernde Alau: sein Auge verfolgte die glänzenden Pünktchen, die im Aether tanzten. Er betet, dacht: sie. Nach einer Weile fragte sie: Bist du fertig?Wer? Ich? Ja so. freilich . . . gab er zerstreut zur Antwort. Dann komm!" Tapfer ginz sie voraus und hob den Fuß, das graue Holzbrett zu betreten. Da fühlte sie sich am Rocke gefaßt 'und sachte zurückgezerrt. Warte noch!" bat er. Dann sah er auf den schwanken Ste? und dann wieder nach den tanzenden Pünktchen ... Sie standen jetzt dicht am Abgrund. Anten gurgelte und sckäumte dasWas ser; es sah aus wie ein Gemisch von Milch, und Tinie. Schaudernd sahen sie hinab. Weißt du", brach sie das Schweiß gen, daß es jammerschade ist um uns? Wir sind doch noch so jung so jung ." Siehst du. das st es. was ich dir nedj sagen wollte", anttrortlte er. Wenn ich denke, bist wir beide da untcn , wenn man wenigstens wüßte. warum " .Aber!- sagte sie vorwurfsvoll.

Nun ja, mir ist vorhin, als ich to hinauf und dann da hinunter sah. oben Tag. unten Nacht ein seh? gescheiter Gedanke ornifien. C:n?a3, das uns diese schreckliche Stund: ersparen könnte.Und r frazte sie athemlos. Weiterleben!Aber!" 'azte sie wieder. Ihn überkam mit einem Mal eine warme Beredsamkeit: Sieh, eigentlich hatte mein Vater reckt, als er mich : nen Esel nannte. Du hast nichts und du hast doch nichts?! und ich bin ein armer Teufel, der nichts ist

und gerade zu viel zum Verhungern hat Man sagt, die Zeit teile alle Wunden ... alle . . diese Wunden wird sie heilen ", er tippte sich und ihr auf die Stelle, wo nach seinerMeinung das Herz saß, aber die Wunden, die wir da unten empfangen würden, heilt sie gewiß nicht. Weshalb wollen wir gescheiter sein als ein durcö Jahrtausende" er sprach hier mit edlem Schwung erprobter Wahrfpruch? Ich will's nicht sein!" setzte er ebenso bescheiden als nachdrücklich hinzu. Du?" Er sah sie imponirend an. Ganz verschüchtert flüsterte sie: Ich .auch nicht!" Dann schwiegen sie; sie mußten sich erst an den Gedanken, weiterzuleben. gewöhnen. Wieder sahen sie hinab. Unten auf dem feuchten Gestein, das halbverfaultes Laub bedeckte, hüpfte ein Frosch sein: Morgenpromenade auf und nieder. Er freute sich der spärlichen Blllthen. die von oben herabtanzten. Da patsch! . . . fiel er ins Wasser; er war feblz.'sprungen. Wirbelnd riß ihn der Wildöach mit sich fort .... Unser Los!" philoscphirte der beobacötende Candidat. Entsetzlich!" secundirte die Candidatin. Sie kehrten dem Abgrund den Rücken. Vor ihnen dehnte sich derWeg, den sie gekommen. Wie schön ist die Welt!" rief er bewundernd und breitete die Arme aus. Dann sah er sie an und sagte: Lassen wir es!" Sie sprach nicht, sondern umarmte ihn ... Sie weinte. ... er lächelte . . . Plötzlich schrie sie auf: Die Briefe! Die sind abgeschickt!" O nein!" lächelte er, hier sind sie." Er zog zwei Briefe aus 'der Vrusttasche, die an ihre Eltern adressirt waren. Gott sei Dank!" Sie jauchzte der Sonne zu. Er riß sie in Stücke und warf sie in den Abgrund. Sie reichte ihm die Hand: Gerettet!" Lächelnd bot U ihm den Mund. Das war ihr Dank für ihren Lebensretter. Ich habe noch dreiundachtzig Kreuzer", sagte er. seine Baarschaft zählend, das reicht gerade für die Rückfahrt 3. Classe. In zwei Stunden geht der Zug." Hand in Hand gingen ste den sonnenbeglänzten W;z. sorgfältig jedem Würmchen ausweichend. In solcher Stimmung töötet man nicht, was , da kreucht. Diese Stunde, die sie ins Leben zurückführte, war ihres Daseins glücklich sie. : . Es ist etwas Schönes um die Jugend! nicht immer ist man so jung . . . so jung Sprüche für'ö Haus. Speisezimmer, Büffet. Hast Du genug und Ueberfluß, Denk auch an den, der darben muß. Wird Dir der Rahm genommen. Laß Dir die Milch bekommen. Zu gutem Werk ein guter Trunk, Macht Meister und Gesellen jung. Das Wasser ist zu jeder Zeit Die beste aller Gottesgaben, Mich aber lehrt Bescheidenheit: Man muß nicht stets vom besten haben. WohnzimmerundKüche. Ob NUN in Haus steht alles wohl, Dein Augenmerk stets bleiben soll. Regier' mit Sanftmuth und Verstand, Arbeit' euch gern mit eig'ner Hand. . Die Frau im HcruZ, so selber wacht. Aus einem Heller zehne macht. An der Thür ein es Arbeit szimmers. Wer guter Meinung, kommt herein. Der soll uns lieb und Willkomm sein; Wer aber anders kommt herfür, Der bleibe lieber vor der Thür. Willst du recht zu Hause sein. Kehre in dich selber ein. Nicht das viele Wissen thut's. Sondern wissen etwas Gut's. Red' einer schlecht von dir sei's ihm erlaubt, Doch du. du lebe so.-daß keiner es ihm glaubt. Speisekammer. Der Koch muß seines Herrn Zunge haben. Das ist kein Brot, was man find't. Sondern das man gewinnt.

Vom Auslande.

Ein unterirdisches Dorf ist it Knßnojarsk, im Gouvernement Jcniszeisk entdeckt worden. Längs der Eisenbahnlinie fand der städtische Arzt etwa 200 Fuß unter der Erde befindlich Wohnstätten mit etwa 1000 Bewohr.ern, durchgehend Eisenbahnarbeiter und deren Familien. Frau Marie Lukesch aus Wien hat gleichzeitig ihren Gatten und Bruder verloren. Die Familie weilte seit zwei Monaten zum Sommeraufenthalte in Dimburg an der March gegenüber von Stillfried. Vcim Baden gerieth der des Schwimmens unkundige Bruder der Frau Lukesch. ein 17jähriger Student, an eine tiefe Stelle der March. Auf seine Hilferufe schwamm sein Schwager und gleich darauf auch Frau Lukesch selbst zu der gefährlichen Stelle, um zu helfen. In seiner Todesangst umklammerte der Ertrinkende krampfhaft den Hals seines Retters; es entstand ein kurzes Ringen, und die Frau sah die Körper ihrer Angehörigen fest umschlungen nur ein einzigesmal rch auftauchen in der nächsten Minute waren dieselben bereits untergegangen. Der Londoner C o u n i yraty hat beschlossen, einen weiteren Tunnel unter der Themse zu bauen. Gegenwärtig steht die Entscheidung bei einem besonderen Ausschuß des Unterbauses. Der Tunnel soll zwischen den Stadttheilen Rotherhithe und Ratcliffe den Strom unterqueren, und zwar auf eine Länge von 1662 Fuß, während die Gesammtlänge mit den Zufahrtsstraßen auf 1 englische Meilen veranschlagt ist. Der Tunnel würde Hauptsächlich dem Verkehr von den großen , Docks nach dem jenseitigen Stromufer dienen. Er Ware der vierte Tunnel unter der Themse, nachdem erst im Jahre 1897 der Blackwell - Tunnel als dritter eröffnet wurde. Der Durchmesser des neuen Tunnels soll noch etwas größer als der des letztgenannten werden, nämlich 10 statt 9 Meter. Einen glücklichen Fang hat die Polizei in Burghausen in Bayern gemacht, indem sie denDeeoratronsmaler Joh. Eder aus München verhaftete. Seit einiger Zeit tauchten in München und Umgebung gefälschte 50 Mk.Reichs kassenscheine auf, ohne daß es gelingen wollte, den Urheber zu fass'i. Dteser Tage versuchte nun Eder ;N Burgyausen ein solches Falsifikat zu verausgaben. Der Schein wurde je doch als gefäscht erkannt und Eder derhaftet. Es fand sich bei ihm noch eine Anzahl weiterer solcher Scheine vor. weshalb in seiner Wohnung zu Mün chen eine Haussuchung vorgenommen wurde.' Diese führte zur Entdeckung von zahlreichen Gegenständen, die' zur Herstellung falschen Papiergeldes ge dient hatten. Auch fanden sich viele gefälschte Reichskassenscheine in allen Stadien der Ausführung vor. Ter Berbrecher ist geständig. E i ne s de r schönsten und berühmtesten Klöster Rumäniens fiel den Flammen zum Opfer. Das Frauenkloster Baratic, im ganzenLande ferner malerischen Lage wegen' bekannt, wurde durch eine Feuersbrunst zerstört. Der verursachte Schaden beträat über eine Viertelmillion Francs. Erst P. i rw-v . 1 m ipaier morgen tunoe konnte man der Flammen Herr werden, und bis dahin wurden hundert Häuser aus der Umgebung eingeäschert. Die Feuerweyren von Tg. Neamy und Piatra wurden sofort requirirt, kamen aber viel zu spät, um noch etwas retten zu können. Das Kloster Varatic war der beliebteste Sommeraufenthalt reicher Familien und erwarb sich seiner Gastfreundlichkei: wegen ein Renommee. Auch die vielen fremden Reisenden unterließen es nie, von Piatro aus das Kloster Varativ aufzusuchen, und sie hatten es wahrlich nie zu bereuen. Vom Inland e. In 'st erbendem' Zustande wurde der junge Farmer JoneS und seine Geliebte Bonnie Turner in der Nähe von Coal bei Clinton, Mo., in einem Buggy aufgefunden. Es stellte sich heraus, daß sie in selbstmörderischer Absicht eine Quantität Morphium verschluckt hatten. Als Ursach: gab Jonz kurz vor seinem Tode an, daß er fein Geld, das er sich erspart hatte und daö er zur Einrichtung eines Hausstandes benützen wollte, in Folge einer längeren Krankheit aufgebraucht habe. Da nun hierdurch alle Hoffnung auf eine baldige Vereinigung geschwunden sei. so hätten sie beschlossen, gemeinsam zu sterben. Trotz ärztlicher Hile starben Beide schon wenige Stunden) nachdem sie aufgefunden worden waren. Eine aufregende Scene ereignete sich während eines Picnics zu Auburn, Pa. Frau Joe Vonangsinga hatte bekannt gemacht, daß sie eine Ballonfahrt machen und sich später 'mittelst Fallschirmes zur Erde niederlassen werde. Als der Ballon aufstieg, verwickelt: sich Harry Gray. ein junger Bursche, in eines der Taue, mit welchem der Ballon befestigt war. und wurde mit in die Höhe gezogen. Frau Vonangsinga verlor den Kopf nicht. Da sie vermuthete, daß der Junge auf den Fallschirm stürzen und somit ihr und sich den Tod bringen könnte, sorgte sie dafür, da sich d:r Ballov. senkte. Der jung: Gray landete schließlich. nachdem er auf eine Entfern.lng von ungefähr 2000 Fuß in der Luft herumgeschleppt worden war, sicher und unverletzt. -

Iowa producirt jährlich 9,000.000 Pfund Honig. Mehr Hunde als Menschen gibt es nach Ausweis des Census in White Plains, N. I. Einen Bart von achtFuß Länge hat John I. Tanner in Brighton. Mich.; der Mann selbst mißt nur fünf Fuß sechs Zoll.' In Tyler's Creek am Tangier - Sund wurde ein Knabe Namens Sydney Evans, der in einem Boote Krebse fing, von der.Virginier Austernpolizeierschossen. EinenHai von neun Fuß Länge und L00 Pfund Gewicht fing der Fischer John Ryle aus Stamford, Eonn., in seinen Netzen. Das Ungethüm wurde mit vieler Mühe. gelandet. Ein schweres Unglück traf die Familie C. F. Skubina in Mandan. N. D. Mit ihrem kleinen 4z Jahre alten Söhnchen fuhr Frau Sk'abina einen Wagen voll Heu nach Hause. Auf bis jetzt unerklärliche Weise gerieth das Heu in Brand. Da die Pferde scheu wurden, mußte Frau

Skubina kjr ganze Aufmerksamkeit auf dieselben richten. Sie rief dem Knaben zu, er solle vom Wagen herabspringen, was er aber nicht verstand. Der arme Knabe wurde so schrecklich verbrannt, daß er eine Stunde, darauf starb. Das Heu, der Wagen und dc3 Geschirr verbrannten mit. Frau Skubina erlitt zwar schlimme Brandwunden, doch wird sie mit dem Lebeil davonkommen. Frau Josephine Veausiau in Fond du Lac. Wis.. ist ohne Zweifel die älteste Frau in Wisconsin und vielleicht im ganzen Lande. Sie behauptet im Jahre 1780 in Frankreich geboren zu sein und wäre demnach 120 Jahre alt. Sie wohnt seit 30 Jahren bei ihrem Schwiegersohn Charles Bird. Der erste Gatte der Frau hieß Jean Barcum und starb in Canada,. Ihr zweiter Gatte war Franklin Beausiau. der vor etwas über dreißig Jahren in Bear Creek. Wis.. starb, wo die Familie früher gewohnt hat. Frau Beausiau hat noch folgende Kinder am Leben: Oliver und Louis Beausiau und Frau Louise Pool in Sugar Bush. Samuel in Bernwood. Martin in Rhinelander. Martha Bird in Fond du Lac und Frau Elizabeth Ealy in Hebron, Ind. In Bluffdale, Tex., einem westlich von Cleburne isolirt gelegenen Ort. begaben sich mehre weiße Knaben in das Melonenfeld eines Farmers und verzehrten un6 zerstörten viele Melonen. Einige Tage später schrleben die Bengels dem Farmer einen Brief, in welchem sie ihm mittheilten, sie würden sein. Feld nochmals besuchen und noch mehr Ä!elonen stibitzen. Der Farmer schnitt dann an einigen Melo nen die Stengel auf UNv füllte dieselben mit Strychnin. Sechs Knaben gingen auch richtig auf das Feld und verzehrten einige dieser Melonen. Zwei starben auf der Stelle, zwei auf dem Wege nach Hause und zwei, nachdem sie in ihren Wohnungen angelangt waren. Theodore F. Smither geschickter und zuverlässiger SachbsÄkeV. Pech- und Kics-Tacher, Llsvlialt. und Gilsonit-Dacher. Engros-Händler in allen Ärten von Dachmatcrialien. Telephon LSl. 301 Wesi Maryland St. S!itefr:u$e Ci: tcn 2l:lsijst?p:unl 1".;rz'u5 2i: Joshua E. Flore a. Vesrge SeidenstiZe' Adolph Ecidcnsticker. Florea i Seidensticker, Adliolattll und Notare, Ui 631 MMe Etr. Telephon 1772. CST Gelder auf hypothekarische Sich' heit zu verleihen. Neue Piiolograpliisciie Galierie, 150 Süd Illinois Straße. , Ter Ilntrrzeickznete ladet die Teutschen der Stadt uns Umgegend zu einem Besuche ferner (Gallerte ute Bilder garanttrt. Preise nicdr'.g Teutscher Photograph Zn vernnethen : - Zimmer im jestic Gebsude zu reduzirtcn Preisen. CVi? kikt OJnrt.rUrtfi AVS it So Vollständig feuersicher. Spinelle TZahrsrüdle j.uv iuitt fc, i'uivuuut iu un viaui. und alle modernen Bcqrentticükelten. NaÄ.sragen bei & APFEL, Agenten, für die Indianapolis Gas Co. W. GIEKKE, Teutscher : : Vuchdinöcr, 631 Süd Ttlawa? Str.. (Öiütfrüiu Herr S. Pinlpang. 17 Süb A,adaul.trge nlmml für mich Bez-eUunue entzkgt.

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