Indiana Tribüne, Volume 23, Number 337, Indianapolis, Marion County, 26 August 1900 — Page 4
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sieur MaUin Äacher. mits-nunt seiner verla,?en wouie er unoeliebenswürdigen Wmahl'ni Gennen j - dieses la!0N,te Echllf der OstManuela er geborener Franfe, sie asrika-Lmie. lag zur Abfahrt bereit im inpsin ,,n rdfnnich? viüv Hscn, und es war bekannt gegeben
y VtUIVW4 V V v, v feinste Mosquitonetze um die sauberen Letten her, für (5iswasser auf den Toilettentischen und für permar.eiito Badegelegenheit, sie brachten nicht nur i die auserlesensten uud legersten Berichte, Früchte und Getränle für uns Deutsche auch echt Münchener
aufwandten, ihre Waste cu ihrer ro j ' S K . ' J ' liefen Stimmung zu eilten. ! ?j,0.r?.c" bie "ler lichten werde. Sie sorgten nickt allein für anZv Natürlich mus.ten die Pajs agiere kühlte, luftreine Gnnnmer, siir aus .dem ontinentalhotel nur d
auf den Tisch, sie sorgten auch dafür, To.c Gingst, ein raucn,chrel. daß der Binnengarten des Hotels i.a i -V- !-urzte Viüeä auf die Äeranda über und namentlich des Abends bei i ' ' vU,: W nn Äinnenhof an -erquickender Küqle allerhand li-ebens- c.u;e!nen Etagen längs des ganzen würdig: Zerstreuung bot. Endlich ; iQU K'-KW- Ilnd Alles natürlich aber waren Monsieur Mariin Äach'r ': iiu Neglig.-, Männlein uud Äeiblein. sowohl, als Senncra Manuela auch! N.'.c. V.üeö stand da im grellsten südgern und in ebenso decenter, als schnel- j a,ru:.u Monteiichcine, zitternd ler Weise bestrebt, all'u ungeduldig der und starrte nach dem 2ginwerdenden englischen Familien, wenn ! in welchem die Veranden zudies irgend anging, unter der Hand,! K.".';i;stiesten, vcn woher die Angstdas heißt von anderen Reisenden, na : laut geworden waren, rnentlich von Teutschen, welche es weni-! crt aber in dcr ofseren Thür ihres ger eilig hatten, als jene.und sich bereits j;.:::d rjier.cn cundes und bei den"binnenländischen Sckifffahrts- st'ren uges, tle: ebleich von Angeagenturen mit Passazetickets verseben ! j.cht. ein :lv tes tödtlichsten Schrebatten. diese Tickets natürlich gc- der.s, im aller-attertiefsten Neglige, gen gehöriges Draufgeld zu besckaf- j 'llcn, die schone Tochter des Engfen. und so die ungeduldigen Gäste ab-; ländcrs, uud dicht, ganz dicht vor ihr, zuschieben, während sie den Geduldigen i aus ihren Ringeln sich emporhebend, ein aanz erkleckliches Sümmchen ro-: leig eine Schlange, natürlich eine der
fit und damit die Mittel zum fröliffart Vllor'RTifn in r Fipl;n niK'iii-i V4v Ii 'V'w i vtivn v w v verschafften. . Einer der Herren, dem die? sogar wiederholt vassirte. war August ai--cher, Teutscher von Geburt und ein iebenswürdiger Schwerenötber. Im , ebrigen aber alles Mögliche, sogar ! , , i f i n i - r ' . i irt?trair;et. ni r niaus ie creicic. ;
tflich nicht ge scheid t verheiratet. Seia? ' derSchlange auf die schöne Mist wirkte, s raena n n te ,.be sie r e H ä l fte " stand, wenn so lahmend wirkte er auch auf die übnniln ibn als Renn befrachten lvill. gn Herrschaften alle. Richt einer
hNsichtlich des Alters zehn Procent iilt: iari, hinsichtlich der Geniestbarl ' :. . . , ; ke Z fünfzig Procent darunter, wah-1 er selbst von Profession Ubrma- j re ck 1 Mechaniker. Salonturncr. 5lunst-!
reiV'r. auch Kunstradsahrer und tau- i .-eptil zu. pause es mit beiden Handen senk iAndcres mehr war; in der Haupt- j und warf eö über das Geländer der sa3 ! indessen immer durstig und nie Veranda in die Tiefe des Hofes hinab, beti 'nken. allezeit fidel und niemals ,A Ihnnk von wvy nnicli!" listacts is, kurz, dcr liebenswürdigste ge- pe'ie Schön-Ellen. I tlrniik von fellschaftliche Schwerenöther. wiih .tll mv !,, :i t, l nr Sir!" und Es hatte augcnsckcin!lch ganz und j rielleicht Kitte sie dem braven August gar leine Eile, von Louren,.-o Marques noch' mit etwas Anderem gedankt, fortzukommen, der Herr August Fi- j wenn scher. - Im Gegentheil: Nachdem er sein j Aber da rifc Frau Fischer den Vraerstes von Mosenthal. Wolff & Eo.. ' vcn schon zurück und in ihren Salon den Schiffsagenten der Ostafrikalinie ; hinein, kommst Tu?!" in Pretoria, für ihn und seine Gattin ,'ir Anderen aber. Männlein und erstandenes Ticket zur Reise nach ;cii lein, brachen in ein lustiges LaHamburg einer englischen Dame une , chen aus, nicht über die englische Jung.ihrem Sohne abgetreten, hatte er von ! frau uud ihren Schreck. undnicht über dem Agenten Hoffmann in Lour:n..o ; das Miaeschick des braven August. Marques schon wieder ein anderes, bc-', sondern Über uns. selbst. ,dor die Engländerin abgereist war. j Die Schlange war nämlich nichts und mit dem zweiten und dritten ging i !r:jter eraesen als ein defecter Thür- , es ebenso." ! Vorleger aus Eocosfasern. der durch Landsmann-, gestand er mir la- den Mondschein schlangenhaft il-
cheno, ich wollte, oaö ginge egaleweg so, dann bliebe ich mein Lebtage in die- - fern gesegneten Nüstenstädtchen vor Ü(nfT i . ! Eines Abends facn wir beide bei, , - r1 . ? , . 1 y . einer Flasche Rüdesheimer. welche Sennora Manuela uns gebeten hatte, nach deutscher Sitte auf ihre Gesundheit zu leeren, da gestand mir der gute Junge bei dem zweiten Glase dcr herrlichen Rheinrebe. daß er schon als Knabe immer geträumt riabe. er werde einmal irgend etwas Grostes, eine Heldenthat verrichten, und sich damit jxvvuura v .... ... iiv ""' rrrfr nur Gnlh irnS fffirfn. fnndrrn auch ein süßes Weib bei diesen Worten verdrehte er die Augen s der-! liebt, daß ich laut auslachen mite ? ..gewinnen. .Und diesen Zilim - lachen Sie. so viel Sie wollen. Lands-:
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Thcatcr, flm:fi und Nusik.
In London wird das Haus, . in dem Mendelssohn in den Jahren 1832 und 1833 wohnte, und in dem er n:ehrere seiner Eompositionen schrieb, in kurzem demolirt werden. Die Ernennung Hermann Zum pe's zum ersten Münchener Hostapellrneister an Stelle des verstorbenen Hermann Levi hat nunmehr die Genehm:gung durch den Prinzregenten erhalten. An das Stadttbeater in Posen ist für die Wintersaison als jugendlichdramatische Sängerin Fräulein Emmy Ruschlau. eine begabte Schülerin der Frau Nillaß-Kcmpncr, engagirt worden. Für das Königliche Opernhaus zu Berlin ist der lyrische Tenor, des Hamburger Stadttheaters, Herr Jörn, vom 1. September 1002 an auf die Dauer von 5 Jahren verpflichtet worden. Eharltte Wie he, die größte skandinavische Künstlerin, die Henri! Ibsen den Stern des Nordens" nannte, wird demnächst im Pariser Theater der Auteurs gais" eine Reihe von Aorstclhingen veranstalten. Fräulein Minnie Milton. eine Wiener Soubrette, ist für die nächste Saison an das Berliner Thalia Theater engagirt, wo sie im September in einer neuen Ausstattungsposse debüiiren wird. Aus Warmbrunn meldet man: Im Warmbrunner Kurtheater fand die Premiere von Ohne Eonsequenz", Lustsp'.el in einem Akt von Gustav von Mofcr, bei Anwesenheit des Verfassers einen großen Erfolg. Wie man meldet, hat der dreiaktige Schwank Hochzeitsfreuden" von Kraatz und Stobitzer bei der Erstaufführung im Apollo-Theater" zu Stuttgart, unter der Leitung Direktor Brandt's, einen großen Lacherfolg erZielt. Das n'ue Musikdramä Hans Pitzner's Die Rose vom Liebesgar. ten" wird Hans Gregor, der Leiter der vereinigten Stadttheat..r ElberscldBarmen, in der kommenden Spielzeit zur überhaupt ersten Aufführung bringen. Renaud, der Bariton der Pariser Oper, soll, wie das Gerücht geht, die Absicht haben, sein Engagement nicht wieder zu erneuern. Er soll nur noch vorteilhafte Gastspielreisen machen und sich im Uebrigen als Lehrer bethätigen wollen. Theodor Gerlach, der Eomponist der Oper Matteo Falcone". hat in konsequenter Weiterbildung der von ibm mit Erfolg in's Leben gerufenen Kunstgattung, die er Gesprochenes Lied" nennt, nun auch ein größeres Bühnenwerk dieser Art verfaßt. Wie das Pyrmonter Wochenund Kreisbl(.tt" aus Bad Pyrmont meldet, ist der iönigliche Hofschauspieler Adalbert Matkowsty nach einem glänzend verlaufenenGastspiel in Pyrmont plötzlich so schwer erkrankt, daß alle weiteren in Aussicht genommenen Gastspiele abgesagt wurden. Die von Eoquelin veranstaltete Wohlthätigkeits-Lotterie dcr dramatischen Künstler in Paris scheint einen großen Erfolg zu haben, denn die Loose finden reißenden Absah. Baron Alphonse Rothschild hat 10.000 Loose genommen, Herr Ehauchard für sich und seine Freunde 17,100, Herr Gaston Menier 5000. -Der griechische Sklave" von Sidney Joncs, ein Werk des Geisha"Eomponisten, das Direktor Ferenczy bereits vor zwei Jahren in London erworden hat. soll als erste Novität der nächsten Winter-Saison im EentralTheater" zu Berlin in Scene gehen. Der Eomponist Enrico Bernardi ist im Alter von 02 Jahren in Mailand gestorben. Bernardi war schon mit 12 Jahren erster Posaunenbläser an der cala, mit 10 Jahren componicte er die Musik zu dem Ballet Illusionen eines Malers", das im Earcano-Thea-ter zu Mailand aufgeführt wurde. Der Tenorist der Orientalischen Operettengesellschaft", die im ThaliaTheater" zu Berlin gastirt, .Herr Silbert. ist vom Herrn Direktor Löwe mit langjährigem Eontrakt für das Areslauer Stadttheater engagirt worden. Herr Löwe will den begabten Sänger, dessen Organ der Schulung bedarf, zunächst ausbilden lassen. D e r KaufmannDomenico Errante wurde, als er in Begleitung seiner zwei kleinen Kinder auf der Fahrt von Falsomiele nach Palermo begriffen war, von zwei maskirten In dividuen überfallen und durch vier GeWehrschüsse getödtet. Obwohl der Kaufmann eine größere Baarschaft bei lich trug und die Attentater keine Ueberraschung zu befürchten hatten, wurde dennoch nicht das Mindeste geraubt. Man vermuthet deshalb, daß es sich um einen Racheakt der Massia gegen einen ihrer politischen Gegner handelt. EinezahlreicheFamilie in Frankreich ist kein sehr häufiges Ertigniß. In der Bend-e lebt eine Familie Guerry. von der insgesammt 96 Mitglieder am Leben sind. Der Urgroßvater Rem Guerry hatte 10 5tinder, von denen 8 noch leben; diese 8 Kinder verheiratheten sich und hatten zusammen 09 Kinder. Bon diesen 09 sind 7 bereits wieder verheirathet und haben zusammen 20 Kinder. Es ist bezeichnend, wenn ein französisches Blatt sofort dazu bemerkt: TXis ist sehr schön, aber es vermindert hübseb die (Abtheile." W i e i m m e r. Professor: Xithchen. kennst du mich noch?" Lieschen: Nein!" Professor (zerstreut): Na, Kind, ich war ja dein Taufzeug:!" S p i r i t i st u n h M a t e r i al i ft. A.: ..Ick, habe die bestimmte Zu. verficht, daß ich meine Frau im Jen seits wiedersehen werde!" B.: Seien Sie doch nicht so pesssmistisch!"
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Z'hrodorr Stcin, Präsident Lorcz Schmidt, Sekretär. 0wal Seidcnsticker, Solicitor vi i) a. A.: Warum haben Sie denn Ihre Verlobung mit Fräulein Bender aufgehoben?" B.: Weil ihr Papagei immer: Aber nicht doch. Georg" sagte." A.: .Na. was schadet das? Ihre Verlobung war doch kein Geheimniß?" B.: Ja? heiße doch aber Hugo!" Unverfroren. Nun. der Vrillantschmuck gefällt Ihnen wohl gar nicht? Ist das Opser. welches ich Jh nen gebracht, noch nicht groß genug. Sie Undankbare?" Ö. bewahre. Herr Baron, das Opfer ist mir groß genug, nur nickt die Brillanten!" Das Letzte. Es ist ein elendes öeben in dieser Stadt; das Euen miserabel, die Kellner unausstehlich, die Leute dumm und Niemand zum Anpumpen. Es ist zum Verrllcktwerden!" .Hast recht es ist rein zum Heirathen!" Kein A d o n i s. Mann (zu seiner Frau, die die Speisekarte durchliest): Hast Du noch immer nichts gefunden? Du scheinst sehr wählerisch zu sein?" Frau: Aber. Eduard, das wirst Du doch nicht behaupten wollend Damen Gint 50 QtntB Schachtel -t5?t t ?fmit tit ttifcfntt T imt ersäht trtr sie ten ttarrnultttlrn ttn, t'ftutMttunjfn, 'tfctnrrhaitt IVcnttruanciun, rrajirrn Iub ttc. (tthrilt irkidkN sann, trttstte ick. itatne tntt Xamr.ttt tarum Ttit mi nmjrhtnttt l:c. in t'mem ttt-. fifflttn t-afit, int 50 6rnt a.tcl ren einem eintastn f utmittcl u (fntn, wtltk micfc na jabu lang, ititm gtfcrilt tat. Qi ttt ab: iclut teitfnnet. eicic-t neeb but, fui euch, j.ujt titx etrt jteunkiit. r Adresse. : Nrs. fi. Hudnut. South Jend, Ind.
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politische Ankündigungen.
Stittltttt für Jacob U)oeßner, Nominirter Kandidat für Thcriff von Marion i5ottttty. Stittttttt fiiv Peter indlinger, Nominirtcr Kandidat fir Tchnizttleistcr von Marion (fonniy. 13 W. Aiarlct tr. Zluöwahl der feinsten Weine, Liqnöre und Cigarren. Privat;immer für geseUiae Zwecke (Eingang!2'.,). gXT' Ä'usik Nachmittags und Abends. Um gütigen Zuspruch bittet Fred (Tutch) ?)!ckhciser, Geschästsührr nQnjpllJC.i5! Sommer - Garten, 1!!." I ThclbN Ttrafcc. ' Oonseat e, jeden amstag )!achmittag (5rfrischmgen aller Zlrt. IX?" Jedermann freundlichst eingeladen. 'ni'!tl:n l!knk?. ' Heinrich Kurz, No. 4.51 Ti,d Telaware Ttrasze. (Zum Binger och. Tie feinsten Ä'osei- und Rbeinwcine in der Sadt. Jederzeit ein gutes Glas :?r. Pool nnd Billiard, Alles erster Klasse. jju zahlreichem Besuche ladet ein. Heinrich Kurz. 431 Süd Telaware Straße. Gutes Gier, ?mportirte Wein? und Schmackhafter snnstj in der Arcade Kneipe. "Win. Dossart, Eigentt ümer. Televbove 25. : Tas : . Kleine Deutsche Haus, Di:o.vi mi'i'i.:. Gus. Barthcl, . . Ekgenthümer. Prachtvolle Lage, elegante Einrichtung. Mahlzeiten zu jeder Stunde des Tages fervirt. Schöne Privat - Parlors, Billiardzimmer, Kegelbahn, Bootfahrt. Bequemstes Abstcigc-Quartier für Fischerleute. Regelmäßige Verbindung vrt dem Flußdamvser Sunshine." Fred. Hinnenkamp, früher in Noble & ?iero ?ork 3tr., erössncte eine crstllassigc Wirthschaft, O in 1434: Cst Washington Ttrasze, bekannt als Tnap's Plav. Lr lädst alle seine Jreunde ein. Qome Brew an iapf. ll0?LI. - LISZI., cm mKa. 180-180 Randolph Zt. : Sammelplatz der Teutschen. : -. Das Jeilerson Hans, 115119 Cst South T kratze, ist eine Herberge nach deutscher Art. Ter Durstige findet einen kühlen Trunk, der Hungrige einen reich besetzten Tisch, der Müde ein gutes, reines Veit und jeder Gast eine zuvorkommende Behandlung, jiost und Logis beim Tag oder bei der Toche. Jedermann ist freundlich eingeladen. v)eo. Peter Hämmerte. Wiii Saloon u, liari Hall, 192 Ost Washington Straße. , Jolin "Weilaclier, Eizenthümci
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