Indiana Tribüne, Volume 23, Number 332, Indianapolis, Marion County, 21 August 1900 — Page 4
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Jndiana Tribune. Erscheint Täglich und Eonntags.
' Hcrausgrgkbcn v?n der TIUlilJNE PUBLISHING CO. JndianaroliZ,Jnd. Office : 28 Süd Alabama Straße. l. 1171, 21s tialiede. Tribüne" erscheint jeden NachWittag und lostet, vom Träger in' fcau fit!icert, der rerPift zugeschickt. 1 Cent per Tag, Ernt die Loche der bei ?iora!beöahlung $3.00 da4 Jahr. Ta einziae achtseitiqe demvkrtische Abendblatt im Staate jndiana nnt einer roßeren CKcuiatisn 14 irgendeine andere feuscije Zeltung. Za beliebteste 'Craan der Teutschen und ller deutsch amerikanischen Vereine und Organisationen. Die pevulärfte und dkdrudrndste deutsche demokratische .gntiina, der Stadt und des Staate Indulna. zeigen finden durch die Tribüne" die weiteste Zrbrritung und had?n anerkannt den besten Erfolg. il SonntaqSdlatt der .Tribüne- ist da? billigste und beste deutsche Jamilienbiatt großen ffvrmats im Staate und wrqen seiner Reichdalligkeit und ce i sorgsaltig gcwäh'.tkn Inhalts allgemein beliebt. Ds EntagSblatt kostet nur 5 Cents, mit dem Abendblatt zusammen 10 Gent r Woche, om Träger in'4 Haus gestellt der per Post versandt. Entcred at Indianapolis P. O. aa eecond claa mail matter. Dienstag, den 21. August 1900. Personen, welche die Stadt wSbrend ver Ermmcr M?na:e ferianen, können tue Indunf fcer 'Lest zugeschickt erkalten, wenn die Aorenen in der Office abgegeben oder schriftlich eingesandt werden. Editorielles. Tie Republikaner in unserem Stadtrathe rcrfolgen eine schamlose Politik, die sich an ihnen und ihrer Partei schwer rächen wird. Ein erheblicher Theil des nach Zeitungsberichten angeblich in China v:rgoffenen Blutes hat eine ausgespro chen gelbe Farbe. Seit gestern Morgen ist der Bctrieb in 27 Sägemühlen von San Francisco eingestellt, weil ihre Eigen lhümer den Achtstundentag nicht bcwilligt haben. , Wir wollen keinen Fußbreit chinesischen Bodens", erklären die Briten stolz, was sie aber nicht verhindert, schon jetzt zn der Besetzung Shanghai's An stalten zu treffen. Man kennt ja ihre berühmte Uncigennützigkeit. Es hat sich wahrscheinlich schon mancher gewundert, daß in den legten Wochen Aguinaldo nicht wieder einmal todtgesagt .worden ist. Wenn das so weiter geht, wird der Mann noch eines Tages eines natürlichen Todes sterben. ohne daß Jemand etwas erfahrt. Zur Feier des hundertsten Jahres-tag-e- der Bcsivcrgreisung des paciftschen Nordwcftens durch die Forscher Lcwis und Elarkc will Seattle, Washington, anno 190-1 eine internationale Aus stellung veransialten. Die dortige Han del-börse hat $00,000 für diesen Zweck garantirt. In Britisch-Guiana sollen ausgc. dehnte Diamantfcldcr entdeckt worden sein. Ein Glück sür die Einwohner jener schönen Gegend, daß sie schon den unschätzbaren Vorzug haben, britische Unterthanen zu sein, sonst würde es nicht lange dauern, bis ihnen Jamcson, Rhodcs, Chambcrlain und , Konsorten auf den Pelz rückten. Vor einigen Jahren wurde die Falkcn-Jnscl im Stillen Ocean durch unterirdische Vulkane zerstört. Die Reste verschwanden unter dem Meere, und im Jahre 1898 war nichts mehr von dcrJnfcl zu sehen. Jetzt ragt sie, wie Kapitän Rorcnhill von dem Kreuzer Porpoise" mittheilt, wieder 9 Fuß aus dem Wasser. Die neue deutsche Kabellinie wird den Vortheil schnellster und- direkter telegraphischer Verbindung mit dem europäischen Continent bieten, da die Depeschen nur einmal, aus den AzorenInseln, umtclegraphirt werden brauchen. Auf den englischen Kabellinien, auf deren Benutzung Deutschland bis jetzt angewiesen war, findet dreimaliges Umelegraphiren statt. Die Frau Präsidentin der Liga amerikanischer Mütter" ha! eine Entdcckung gemacht, die man als .epoche machend" bezeichnet : die Kinder müß ten in biblischem Sinne erzogen werden Das ist in der. That .epoche. nachend", daß man's jetzt hier entdeckt", was unsere Mütter von ihren Müttern wußten: daß die religiöse Erziehung die beste, die einzige Erziehung der Kinder ist. Sie lernen dadirch Eins, was ihnen vor Allem fehlt : Respekt! .
. Als Gouverneur Mount die Ber urtheilung von Ealcb Powers wegen Mitvcrschwörung an der Ermordung des Gouverneurs Goebcl vernahm, sagte er, daß Powers keinen unparteiischen Pro zeß erhalten hatte und deshalb beharre er, Mount, aus seinen srühcrenBeschluß,
weder Taylor nach Finley den KentucktjerBehörden auszuliefern. Dieses Be kcnntniß einer schönen Seele liefert den besten Beweis, daß der kleine Gou verneur zu einer großen That nicht fähig ist. Das städtische Prusungs-Komite hate vor einiger Zeit in-einem Berichte empfohlen, Comptroller Johnson in Anklagc;ustand zu versetzen, weil - er Gelder vom Brückcnsond sür andere Zwecke vcwcndcte. Jetzt versucht das Finanz-Komite den Comptroller zur Be Nutzung jenes Fonds für andere Zwecke zu zwingen. Wenn Herr Johnson wirklich das thäte, so würden die Re publikaner ein Geheul anstimmen und ihn als Gesctzesverächter brandmarken. Herr Johnson aber sagt "Nit" und die Republikaner werden die Folgen ihrer "Peanut" Politik selbst zu tragen haben. Ein Professor der Universität von San Francisco will erfahren haben, daß die Philippincn-Kommissare eine Anzahl junger Filipinos nach den Vcr. Staaten zu senden gedenken, um sie in hiesigen Schulen, wenn nothwendig aus öffcntliche Kosten, ausbilden zu lassen. Das sei der beste Weg den Völkern jener Inseln Achtung vor der amerikanischen Civilisation einzuflößen und ihnen den gewaltigen Unterschied zwischen Amerika und Spanien vorzudemonstrircn. Ganz recht! Wenn die Philippiner die Civilisation, die McKinley ihnen geschickt, nicht bereits zu schätzen wissen, so lasse man die jungen Leute nur kommen und gebe ihnen Männer wie Rathbone, Nccly und Konsorten, als Jnstruktoren. Dann werden sie bald gründlich ausgebildetsein. uftZwei Spccialagenten sind vom Censusburcau nach Florida entsendet worden, um den Versuch zu machen, den Jndiancrstamm der Scminolcn mit in den Bundcscensus hineinzubringen. Einer dieser Agenten ist ein genauer Kenner der dortigen Topographie, während der Andere in der Sprache der Rothhäule bewandert und mit vielen von ihnen befreundet ist. Dennoch erwartet mar von ihrer Thätigkeit leinen besonderen Erfolg, weil die Scminolcn weit zerstreut wohnen und sehr mißtrauisch und zum Theil fast unzugänglich sind. Es sind eigentlich bloß noch drei Gruppen von diesem einst so zahlreichen und 'mächtigen Jndiancrstamme übrig. Die Cow-Crcck-Bande wohnt in Brc vard County, 'um Fort Trum herum. Die Miamigruppc hält sich in Dade County zwischen Fort Lauderdale, und Miami auf, wahrend die dritte, unter dem Namen Big Cyprcß" oder Cha koliskcc" bekannte Gruppe am OkcchobccSee und der ChakoliskecBai lebt. Im Ganzen dürfte ihre Zahl wohl 00 nicht übersteigen. Lokal-Nachrichlen. tf7 In Danvillc hcirathctcn gestern Abend Wm. Wcavcr und Fannie Pierson. Beide aus Indianapolis. Das Paar war zum Zweck der Verhcirathung nach Danvillc gefahren. KC Eine Depesche von Kansas City theilt mit, daß Hugh McGowan, Präsident der hiesigen Straßenbahngcsellschaft, znm Präsident der Gas Company von Kansas City, Mo. ernannt worden ist. Herr McGowan wird in Indianapolis bleiben, jedoch ab und zu auch in Kansas City sein. Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt: Mucho's Longfcllom. j7 Die Zwciradlcrin Frau h. M. Stilwcll, 240 Jndiana Ave. wohnhaft, fuhr gestern Abend in die No. 1516 Woodlawn Ave. wohnende Frau Nina Dipner. Frau Stilwell holte eine Droschke und einen Arzt und ließ die im Gesicht Verletzte nach ihrer Wohnung bringen. EXT Der Neger van der Huks sah gestern gegen Abend vor der Thür des Hauses L127 N. Alabama Str., Wohnung des Herrn Thomas ' Alsord, ein Portemonnaie liegen. Er schlich sich heran und it einem plötzlichen Griff hatte er das Portemonnaie in der Hand und war verschwunden. Frau Alsord hatte noch einen Versuch gemacht sich seine? zu bemächtigen, er war ihr aber durch die Finger geschlüpft. Später Abends dagegen wurde er verhaftet.
Ernstliche Nerwickclungcn , '. : .' '?:: ; Dürfte das Vorgehen der rcpubl. Ttadtrathsmehrhcit nach sich - ziehen. - -
Versuch -das' städtische Schatzamt in . Verlegenheit zubringen.' " . . . ,. . . Der städtische Comptroller hat an den Stadtrath einen Ausweis geschickt, worin der. städtische'cdars für Auczust wie folgt cmgegebn ist: ' . .. V. Bauruth. , . .. .... $2054.39 " . ' FinanzDepartement. . . . . - 1,467.58 Sicherheitsrath 27,476.42 Gesundheitsrath. . ; ,3,035.22 Park Board. 5,939.99 Rechnung der Wasserwerk-' Gesellschaft.. ...7 - 22,138.14 Zusammen. .... .. $89,411.94 Zur Deckung dieses Bedarfes befinden sich $86,238.39 in der Stadtkassc, wovon $81,901.39 aus dem Brückcnsond steht und für keinen andern 'Zweck vcrwendet werden darf. Es verbleiben somit nur '$4,337 sür laufende Spesen. An Steuer wird am 1. September beiläufig $14,039.54 cinflicßcn,, so daß dem Comptroller insgesammt $18, 376.54 zur Verfügung stehen werden. Rechnet man diesen Betrag von dem Bedarf von $89.411.94 ab, so verbleibt ein Defizit von $71,035.40. . , Statt nuit zur Beschaffung dieses Bctrags zu sorgen, hat das Finanz-Komite gestern Abend in' einem von allen Republikanern, mit rühmlicher Ausnahme des Herrn Kaiser, unterschriebenen Bcricht blos $16,634.01 temporäre Anleihe zur Bewilligung empfohlen. Diese Ordinan; fand nach lebhafter Debatte Annahme. - Die Absicht der R'cpubli- ' lauer .., . war die, den Comptroller zu zwingen, das Geld vom Brückcnsond wegzunehmen und zut Deckung der laufenden Ausgaben zu verwenden. Dieser Fond darf nicht angegriffen werden. Das wissen die' Republikaner. Und als sie in einem CaucuS ihr Vorgehen darlegten, , wei gerte sich Herr Kaiser 'sich durch den Eaucusbeschluß binden zu lassen, weil er die richtige Ansicht von der Unantastbarseit des BrückcnfondS' vertrat . und es nicht mit seinem' Gewissen vereinbar hielt, die , Stadtverwaltung zur Uebertrclung eines bestehenden Gesetzes zu zwingen. . Die Brückenkosten müssen bezahlt werden, sobald die Brückcnarbeitcn fertig sind. Das wird in den ersten Tagcn von Scptcmbcr der Fall sein. Comptroller Johnson gab heute die Erklärung ab. daß er den Brückcnsond nicht angreifen wird, um die laufenden Spesen zu bezahlen und wenn der Stadtrath in seiner Weisheit es mit den Interessen der Stadt für vereinbar hält, keine Vcrkchrungcn zur Dcckung des Deficits zu treffen, so werde er die am 1. Scptcmbcr fälligen Rcchnngcninsach unbezahlt lassen. Die , Geschäfte des Stadtr a t h s . Stadtrath Negley verlangte in einer Resolution eine Untersuchung der An fordcrungcn dcs Feucrdepartements. Stadträthe Billingslcy. Keller, Kelly, Knight, Negley, Spiegel und Crall wurde mit der Untersuchung betraut. . Herr Bcrnaucr versuchte die' Brauerei Lizens Ordinanz aus 'der' Hand dcs Finanzausschusses zu nehmen. Sein Antrag wurde jedoch abgelehnt. Eingereicht wurden folgende neue Ordinanzen : Bewilligung von $300 znm Schneiden vcui Unkraut. Aenderung dcs Namens von Thompson Str. auf Traub Are." Besteuerung der Gasleitungsröhren mit 2c per Fuß. ! Pafsirt wurde die Ordinanz, wodurch Besitzer von Apartcmenthäuscrn und Hotels verhalten werden, : Keller und Korridore die ganze Nacht hindurch zu beleuchten. Der Stadtrath nahm, die Einladung der Union Veteran Legion an, der Vcrsammlung der Legion am 11. bis 14. September in Ft. Wayne beizuwohnen. . , . Hitzschlag , Bei der Arbeit an dem Hause 730 N.' Meridian Str. wurde der No. 334 N. Missouri Str. wohnende Alpha Boshon von der Hitze übermannt. Der Fall ist ein schwerer. Der Mann wurde in seine Wohnung gebracht. in Der an der Pcarl Str. wehnende Edward McCaffrey fand gestern Nachmittag einen Check auf $147, zahlbär an Frank LewiS, auf- die - FletcherS Bank.' ::'. ."'' .. ',' .
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fa UiivtJt- i)ut;i ytvuuvv Wurde der irrsinnig gewordene Farmer Robert W. Jones auf seine eigene Bitte hin. Der in Washington Township wohnende Farmer Robert W. Jones wurde gestern Nachmittag plötzlich wahnsinnig. Er trieb alles aus dem Hause, ergriff ein langes Fleischermesser und säuberte damit seine ganze Farm, bis keine Menschensecle.mehr zu .sehen war. Vor Beginn dcs Anfalls hatte der Bedauernswerthe, .einen Nachbarn gebeten, ihn zu binden,:da er merke, daß er seinen Ver stand verliere, r wäre gezwungen. sagte er, fünf Männer zu morden. Man nahm ihm schließlich aus der NachbarSfarm , das Messer weg und band ihn an einer Bettstelle an Händen und Füßen fest. Bis heute früh lag der Mann gebunden im Bett, bis die Poli zistcn Hart und Lee, die davon gehört. ihn losbanden und nach der Station in polizeilichen Gewahrsam brachten. . Ein gcfälirlicher B'Ngcl. Was ein Hacken werden will usw. Die Bicyclcpolizistcn Schröder und Hauser wurden gestern Abend nach dem Restaurant von Fred Titus, 321 Indiana Ave. gcruscn, woselbst sie den 14 jährigen .'tcgerjungen Mtlton wegen Dicbstahls verhafteten. Der Bcngel war in's Restaurant gekommen und als sich ihm die Gelegenheit geboten, hatte er aus der Kasse $6.75 genommen Frau Titus hatte dies bemerkt und Lärm geschlagen. Im nächsten Augenblick hatte der Junge ein großes Messer in der Hand und stieß die Drohung aus Jeden niederzustechen, der in seine Nähe kommt. Er wurde bald cntwaff net und später auf die Polizeistation ge bracht. Aus den Gcrichtshöscn. , Polizcigcr i cht. ! ' '. ' Wm. Warfield und Earrie Hawkins wurden von der Anklage dcs wilden Ehklcbcns freigesprochen, da sie sich mittlerweile vcrheirathct haben. Starling Steel und Lucy Shclton dagegen spazirtcn wegen wilden Ehelcbens auf je 50 Tage ins Arbeitshaus. Robert Davis muß 65 Tage brummen, weil cr feinen Freund Wm. Gcis schau dcrhast vermöbelt hatte. Lizzic Richcy spazirte aus 55 Tage ins Arbeitshaus wegen Prostitution. CharlcS Waron zahlte $35 wcgcn Vcrnlöbclns eines gewissen . Robert Polly.. John Schnitz, der seine Frau geprügelt hatte, wurde um $15 erleichtert. Im Fall gegen Chas. Walter (Jor maldchydc Fall) , wurden die Zeugen verhört und um 3j Uhr werden die beiderseitigen Advokaten ihre Argumente vorbringen. Chas Nunn, der 3 Fässcr voll ZuckerMelonen zum Verkauf ausbot, wurde heute Morgen verhaftet und sein Vcr hör aus den 22. August verschoben. John Baker zahlte $10 wegen Umgangs mit Prostituirtcn. Richard Barrctt, welcher einen gewissen Michael Cain vermöbelt hatte muß 32 Tage brummen. , -m i Neue Magen. Hcnrietta Kunkel reichte gestern gegen die Stadt eine Schadenersatzklage aus $10,000 ein. Sie erklärt, daß sie i'urzlich an der S. East Str. durch einen herabgcsallcncn Baumast derart verletzt wurde, daß sie zeitlebens die Folgen tragen wird. John L. Richardson wünscht von sei ncr Frau, Belle M. Richardson, geschieden zu werden, weil sie ihm das Leben tagtäglich sauer macht. George W. Chapman wünscht Schcidung von seiner Frau Mary 25. Chapman, weil sie ihn böswillig verlassen hat. Anna H. Bailcy beschuldigt ihren Mann Charles E. Bailey der grausamen Behandlung. Sie verlangt daher Scheidung, Jda B. Laxen giebt in ihrer Schcidungsklage gegen Frcdcrick Laren an, daß er .sie oft in Gegenwart fremder Personen des .Ehebruchs beschuldigt habe, welche Anschuldigung unwahr und ungerecht sei. Er habe sie und ihre Kinder außerdem ost mißhandelt und sie schließlich verlassen. m ' ' Üpi Aus der sta ferne der Jndianapo'lis Light. Artillerie ander Senate Ave und '16. Str. sind in den letzten ioier Tan 25 Uniformen und üb 200 Patronen gestohlen worden. '
hndeigcnthnms-Ucbertragungcn. I ndi an a p o lis,20. Aug., 1900. Berichtet durch die A. Metzger Grundeigcn-
thumS , Agentur No. 103 N. Pennsylvania Zir. Jessie A. Beatty an Esther Jane Wallace, Lot 15, Block 7, Armstrong's erste Addition au Nord Indianapolis. $600. Margaret L. Eoff an Rella Eoff, Theil von Lot 29, Square.3, Hubbard u.A. südöstliche Addition. $1. Matilda I. Reitz an John F. Schäfer. Lot 56, Scidenflicker & Naltncr's Addition. $625. Ada M. Carey an Kingan Packing Assn., Lots 8, 9, 10, 11, 12 und Theil von Lot 7, Siter, Price & Co.'s Sub. von Außenlots 136 und 139 auch Theil von Außenlot 138. $16,000. Joseph P.'Eck an Philipine Eck Lot 39, C. E. Cosfin's Ost Vermont. Str. Add. Leopold Rauch an Laura Richard, Lot 10, Square 19, Dranke's Addition. $7.000. Thomas Taggart an George W. Vailcy, Lot 19, Thoö. Taggart's 1. Ad. $600. Anna M.Dink an Sophia Hilliard, Lot 21, Clarissa M. Wattcr's Ad. zu West Indianapolis. $500. Ucbcrtragungcn 8; Gesammtwerth $26.826.00. Baucrlaudnißschcine. C. Low, holz. Cottage, Minlncr und Aster Str. $6,000. John Lenker, zweistöckiges hölz. Wohnhaus, Tacoma Str., zwischen Washington und Market Str. $1,700. Fred Peterson, Laden. Roach Str., zwischen Burton und Shcrman Aves. $200. M. E. Cook, Verbesserungen, 2115 Broadway. $700. Edward Picrson, hölz. Cot tage, West Michigan nahe Haugh Str. $900. Thos. Owens, Anbau, 23 Beimount Ave. $200. 0 Am 4. Juli d. Js., hatte eine Anzahl Knaben, darunter auch der löjährigc Claud lamilton, aus der Mü' schiencnwertstätte von Parkhurst, 220 W.öicorgia Str., Werkzeug, Messing usw. gestohlen. Gestern wurde Hamil ton deswegen verhaftet. 0 Vor drei Wochen starb die Mutter der No. 1534 Flctchcr Ave. wohnenden Margaret! McMullcn. Sie hinterließ ihr das gcsammte Eigenthum. Gestern Morgen kam ihr in Detroit wohnender Bruder Adoris McMullcn nach dem Hause, brach die Thür ein und entwendete zwei Stühle und ein Federbett. Die sofort benachrichtigte Polizci entdeckte die Sache in einer AUcy in der Nähe der Wohnung, konnte jedoch McMullcn nicht finden. Tie tägliche Tribüne" kostet nur sechs 5ents die Woche durch den Träger ins Hans geliefert. Mit dem Tontagsblatt .zusammen kostet das Blatt nur 10 Cents die Woche. EG Telephon alt und neu 1171'. Weitere Lokal-)kachrichtcn aufweite 5 und 8. Schwache, nervöse Personen, L 1 tirftlant tonn C Anirrmutb. tkrröiden. bittern, htt tlopscn und schlechten Träumen, erfahren aus Betn ..Jugendfreund" wie einfach und dig Gcschleckts, krattkkettcn. Folgen der Jugendsünden. Llramrf adcrbrucl, (Varieole).erscKopfendeAusflüneund andere mark und deinveredrende beiden, schnell und dauernd geheilt erden können. Ganj neues Heilverfahren. Äuch ein Kapitel üder rrbüiung zu groben Kindersegens und deren Ichlirntne Folgen e'.ithäli dieses lekrreite B:'5. ttf.tw neueste Auflage nach piüpsan von '.5 QtrM Vtlri. marken versiegelt versandt wird von ?er PRIVAT KLIMK, ! 81 v'.k, Ave., New York, HX Doctor Peterson, Specialist. 120 Nord Pcnnf-lvania traee. Judianarclis, Ind. Alle Blut:. Haut, und Vdronifche strankheiten in kunstgerechter L-kise deyandelt, Ärzricn geliefert und Heilung flarantirt. (?czcma, Geschwüre und Blutvergiftung, in kurzer Zeit geheilt. Nieren, ud Qarn Mank Ketten in wenigen Tagen dehodcn. xccielle Sorge und Aufmerksamkait wird den Lrtcnsncrv Verlusten und allen anderen männlichen Lveeial-Krankheiten geschenkt. Office offen Tag und Nacht.
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