Indiana Tribüne, Volume 23, Number 329, Indianapolis, Marion County, 18 August 1900 — Page 5
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ZZZe ZZeise nach Paris. Won Ludwig Fe?Z. "'5 Nelly Nelly, komm doch! En!-. zuckend! Die feinsten Pariser ToUet. ten können nicht prachtvoller - chiler seinl-- - . .r Erregt rief es. die . Geheime Kom' 'merzienräthin ikzrer Töchte'zu.' konnte sich noch' freuen, weniger Nelly, die verwöhnte Einzige. Gott. Kind'. Du bist ja so blastrt, zuckst kaum mit einer Miene über all die Pracht! Wie eine Fee wirst Du aussehen in diesen ' CrpepliMwolken. Du mußt gefallen auffallen, mit Deinem feinen Gestchtchen und der hübschen Figur in diesen märchenhast sch'önen Cvstümen." Fräulein Nelly blickte kühl prüfend auf dies und das, befühlte die Stoffe und tadelte die große Anzahl der echten Edelsteine an Mamas Toilette. Ein Bischm protzig!" Kind, was erlaubst Du Dir, solchen Ausdruck, woher hast Du den?" Hochmüthig hob sie den seinen Kopf. Auf dem Rennen hörte ich, wie zwei schneidige Dragoner sich moquirten über die Geldprotzen. Angenehm ist daZ nicht." Ueberlegen, spöttisch klang es aus dem jungen Munde. Die grohen, dunklen Augen weiteten sich mit dem kühlen Verstandsausdruck. Illusionen machte sich Nelly. des reichen Geheimen KMmerzienraths Töchterlein, nicht mehr, darüber war ste hinaus mit ihren einundzwanzig Jahren Lebenserfahrung. Mit spöttischem Blick sah sie dem Tanz um das goldene Kalb zu, ih großen Augen sahen durch all dÄ Blendwerk, bis tief auf die Herzen all ihrer Verehrer. Papas Millionen, das waren die Lockvögel. Ich möchte arm fein!" seufzte die keine Ahnung hatte, was arm sein bedeutet. Sie krankte am Reichthum ihres Vaters und sann auf irgend eine Art, zu Probiren, wieweit die Huld!gungen, die ihr gezollt wurden, ihre Person oder ihrem Gelde galten. Nun saßen sie im V-Zuge, Abtheil erster Klasse. Die Geheimräthin rauchte fein duftende Cigaretten, Nelly las. Ihre großen, beobachtenden Augen blickten öfter hinüber zu jhrem Vis-ü-vis und begegneten dayn einem Blick, der sich discret schnell abwandte.
s stürbe ihr merklich unbehaAlilh ! i'yl. kiM fQTJ-$ VaS X n nnlart t .um vuii -i.nh .vv yvn Ren Mitreisenden. ' , ' . d!r öndNrn Ecke saß ebenfalls em Reisender, über dessen Gesicht es zuweilen zuckte. Sie glaubte etwas Verwandtes in ihm zu entdecken, etwas Gesinnungsgleiches. Er gefiel ihr mehr,, viel mehr als der elczante Herr mit den vornehmen Bewegungen. Jetzt begann er ein Gespräch mit Mama, der Vornehme, er stellte sich vor, übergab Mama seine Karte. Fürst Olloff." Ein russischer Fürst! Die Geheimräthin war entzückt. Er sprach so wundervoll gebrochenes Deutsch mit elegantestem Französisch gemischt. Nelly blieb still, beobachtend wie der in der anderen Ecke. Die Mama hatte ihr die Karte des Fürsten hinüber gereicht. Ein Fürst, ein russischer, natürlich immens reicher Fürst, der, wie sie eben hörte, die ganze Welt kannte, ein Globe-Trotter". der ihr still huldige und Mama ten Hof machte, natürlich nur um ihretwillen, das war ihr neu. Das galt nicht Papas Millionen, davon wußte er ja nichts, das galt ihrer Person, ihrer Erscheinung. Nun wußte er doch ihre Aufmerksamkeit zu fesseln. Er fprach von seinen Bärenjagden mit dem Zaren. Immer feuriger sprach er. immer beredter ward sein huldigender Blick. Nelly mußte oft die Augenlider senken. wenn sie dann aufblickte, unwillkürlich hinüber zu. dem Schweiz seinen, dann sah sie das belustigte Lächeln um die Mundwinkel, und in den Blicken lag es wie überlegener Spott. ' Haben bereits in Paris Quartier bestellt, meine Gnädige?" fragte der Fürst. Die Geheimräthin nannte eines der größten Hotels. Mein Mann hat zwei Zimmer belegen lassen." K Ah! Ich steige stets bei meinem Pariser Aufenthalt dort ab. Feines Haus, kann ich emyfehlen's-U-! sehr empfehlen. Zum ersten Mal in Paris?" forschte der Fürst weiter. Zum ersten Mal", bestätigte die Geheimräthin. Offen gestanden fürchte ich mictein wenig, die fremde Sprache meine Tochter spricht zwr vorzüglich Französisch, aber es ist doch " Ah, gnädiges Fräuhein sprechen perfect?" Er sprach nun sehr gewandt auf Nelly ein, mit einer rasenden Geschwindigkeit. Nelly lachte, sie verstand sehr tmnig, m a r . . w wenn v iuju miuicn wurve. Aber der Franzose spricht so rasch", betonte der Fürst. Die Damen werden gestatten, daß ich Sie ins Hotel einführe,' wo mau mich schon ?mnt Sehr lkbenswürdig". danlle die Geheimräthin. . Sie roar entzückt don dem, Fürsten. Im Geiste sah sie sich
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schon als fürstliche Schwlegermama :uf den großen Schlössern des Fürsten sßdiren. Nelly hatte Glück, das war ein Mann, der keine Geldheirath suchte. -Nelly dachte es auch. Endlich ein Mensch, dem sie gefiel ohne alle Nebengedanken! Beinah dankbar blickte sie ihn an. Sie wurde wärmer unter seinen heißen, huldigenden Blicken. Sie begann ihren ganzen Geist und Witz zu entfalten. Beinah mitleidig blickte der Schweigsame zu ihr herüber aus seiner Ecke. Aber trotzig warf sie den Kopf auf und plauderte mit liebenswürdiger Grazie mit dem Fürsten. Sie konnte klug und fein plaudern und er, der Fürst, ging wunderbar auf Alles ein. Endlich war die lange Fahrt beendet. Wie ein Traum war die Zeit der Geheimräthin dahin geschwunden, der Fürst hatte es wunderbar verstanden ihre Phantasie anzuregen. In gemeinsamen Wagen fuhr man nach dem Hotel. Eine Nacht Erholung, Ruhe, dann nach der Ausstellung unter Begleitung des Fürsien. Glckliches. beneidenswerthes Kind! Du hast es ihm angethan!" Ueberschwänglich zärtlich küßte sie die Tochter, die sie zur Schwiegermutiti des entzückenden Fürsten maen sollte.. . . ? ... V" - Äin sonnenklarer Mäiiäg läaste !iber Paris, über dem Rendezvousort aller Nationen. Am Arm des Fürsten stieg die Geheimräthin die Treppe des vornehmen Hotels hinab. Die Kellner verbeugten sich tief, der Fürst verstand es zu imponiren, dachte lächelnd die Geheimräthin, und nun würde es immer so sein. Ihre Tochter ist bezaubernd, einen Tag ohne Anblick zu sein, wäre mir von jetzt eine Qual." Er gestand es ihr, der Mutter, mit bebenden Lippen. Er zeigte ihnen die Wunder, die hier sich zusammengefunden. Er verstand alles. O wie interessant, lächelte die Geheimräthin. Kind, Kind, Du wtrst einst den Himmel auf Erden haben!" flüsterte sie Nelly zu, die in dem schneeweißen Tuchkleid mit discreter, echter Gold- und Edelsteinstickcrci wahrhaft vornehm aussah und wirk lich auffiel unter all den internationalen Schönheiten. Ah. da ist dn fatale Mensch, der schweigsame Mitreisende." sprach Nelly und wandte dem malitiös Lächelnden den Rücken. In seinem Eifer, den Dümen seine Aufmerksamkeiten zu erweisen, hatte der Füst ihn kaum beachtet, weder zestern noch heute. Nun zog der Fürst eine kostbare Uhr heraus: In einer Stunde wird mein Onkel, Fürst Alexander Obeloff, eintreffen, werde ihn vom Bahnhof abholen und den Damen hier vorstellen. Mein zweite? Vater, er wird entzückt sein, mit Ihnen bekannt zu werden." Er beurlaubte sich mit einer tiefen, sehr sichern, ehrfurchtsvollen Verbcugung, hauchte einen Kuß auf die Hände der Damen und verfchwand. Nun waren sie allein und tauschten ihre 'Meinungen über den Fürsten aus. Nelly lächelte zu den mütterlichen Phantasien, aber sie fühlte sich doch im Innersten geschmeichelt von der so schnell gemachten Eroberung eines jedenfalls ungewöhnlich geistvollenMannes. der bei 'seiner Heirath durchaus nicht auf Geld zu sehen brauchte. Roch ist es' lange nicht so weit, Mama, wer weiß, ob er nicht morgen einer schönen Französin zu Füßen liegt." Du bist mindestens ebenso schon", sprach stolz überzeugt die Mutter. Du hörst, er liebt die Deutschen außeror, dentlich ' Stunde auf Stunde verging, der Fürst kehrte nicht zurück Langer aus thn zu warten, Ware ge radezu taktlos," sagte Nelly etwas nervös. . ' . . Ich fühle auch meine Kopfschmcrzen, meine Migräne. Kind, wir müssen ins Hotel zurück.. Die Aeise, die lebhafte Unterhaltung, der Trubel der Ausstellung, hat mich ermattet!" Für heute haben, wir '.. genug", stimmte Nelly bei.
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.fr-TCTK. I' AlötanapollSZ Tag - Ueier Mit Staunen betrachtete man ihre Ankunft im Hotel. Sie schritten die Treppe hinauf nach ihrem Zimmer. Da trat der Kellner ihnen tadelloser Haltung entgegen. Die Zimmer sind bereits anderweitig besetzt, meine Damen." Betroffenes Staunen, Verwund:rung. Fürst Obeloff hat die Koffer bereits abholen lassen, da die Herrschafim Loch umsiedeln wollten!" Unsere Koffer " schrie entsetzt die Geheimräthin, einer Ohnmacht nahe. Auch Nelly erbleichtem . Dann faßte sie sich rasch. Ein ein Betrüger ein Abenteurer!" . O Gott, dem wir zum Opfer gefallen!" stöhnte die Geheimräthin. Unsere Reisekasse, unsere Juwelen, unsere Toiletten alles alles " Gerettet, meine Gnädige!" sprach eine Stimme. Vor ihnen stand lächelnd der schweigsame Passagier von gestern. .Ich bin Detektiv der Petersburger f Geheimpolizei, und meineAufgabe war, den angeblichen Fürsten Obeloff, einen gewiegten Hochstapler, bei der That abzufassen und unschädlich zu machen. Haben Sie die Güte nachzusehen, ob Ihr Gepäck in Ordnung ist." . 3)ie cimE!leorie. Line wichtige Entdeckung. Turch Srrenernvg des Systems veNk fast cllc Krankheiten geheilt. EZ lrird in diesen Tacen viel über Pilze gesprochen und doch ist dies kein müßiges Ee red. Tas Mikroskop enthüllte die Thatfache, daß viele Krankheiten durch einen besonderen Keim oder Pllz hervorgerufen wer den. Ein eingehenderes Studium und. zor schunaen zum Zwecke der Entdeckung eineL Mittels, roelcbes diese Pilze auö dem Systementfernen würde, haben vor Kurzem ergeben, daß es nothwendig sei, daS System zu erneuern und das Blut durch die Beseiügung der Pilze zu reinigen, um die Heilung dieser Krankheiten zu erzielen. Es stellte sich her fcrtk T GrtS (Pn!. Ka aITmm UUS, VUp JIUU 9 il(UVVUlUt VUS WUlVill' menste Heilmittel für alle diese Krankheiten in, vas ins letzt entdeckt wurde. Es erneuert das ganze Eynem, reinigt daS Blut, be?jr. i. k.ri.ti. t.t.ti i n . ..!) chert dasielbe, belebt daS System und verleiht dem ganzen Körper neues Leben und ver jungte Kraft. Um die wunderbaren Ergebnisse beim Gebrauche von Dr. Kay'S Reno vator in allen solchenKrankbeiten vor Augen zuführen, eben wir folgenden Auszug ouö einem Briefe von Frau E. A. Adams, 6. und Mertha Str., Omaha, Neb.: In Leant rcortung Ihrer Anfrage, welchen .Erfolg ich mit Tr. Kay's Renovator hatte, theile ich Ahnen mit, daß ich große Linderung fand und nun gesund bin. In erster Linie hatte ich die Erirpe und eS dauerte geraume Seit, ehe dieselbe zu weichen schien ; dann trat Maknarniuno ich nahm hinreichend Chinin ein, u den Tod einer Person zu bewirken, verspürte aber keine Linderung, bis ich Tr. Kay'S Renovator gebrauchte. Ich litt an Unverdaulichkeit, starkcm Kopfweh und hatt Echwindelanfälle, und eS war als ob feurige Zäden und kleine Sterne vor meinen Augen gaukelten. .ES freut mich, berichten zu kon nen, daß ich nach dem Gebrauche einer Schachtel Ihres Nenovators großeVesserung wahrnehm und gesund wurde, ehe die zwei.'e Schacytel zu Ende war, worauf diese rnißlichen Uebel Tank Ihrem Renzvatcr gänzlich ausblieben. Ich kann nicht umhin, denselben der leidenden Menschheit zu e:.'cpfthlen." Er ist das beste bestehende Hiil Mittel, weil er alle Krankheiten heilt, bei welchen sogar alle anderen Mittel verczeblich anaewandt wurden, wie: Unverdaulichkeit, Le 5er- und Nieren-Krankheiten, lVernopfung, Kopfschmerz, Magenbeschwerden, Geschwüre, Ausschlag, Schwäche, Niedergeschlagenheit, vtigincci, ixiauciuiunitiicii.. jliujciu'ci größerunq, Sodbrennen, unreines Blut, frA stt - tr ' . a or w chlllstvilgieir, iramgim, zeroauungsoe schmerden, Mattigkeit, Malaria, geistige Ab geftumpflheit, NbsumatiSmuS, Neuralgia, Nervenschwache, Schlagfluß, Beulen, Salz, siutz. Skrovheln zc. Er hat eine wunderbare Wirkung auf den Magm, Leber und Einae weide; er fteiaert den Appetit, fördert die Verdauung und heilt alle Störungen dieser Theile. Er schmeckt ngenehm,.ist leicht zu nehmen, vollkommen sicher und nie dem Ma gen widerlich. Er ist in Form von Zeltchen, aus concentrirten Ertratte zusammengesetzt und enthält zwei bis viermal Lnehr ZOosen aie die flüssigen Arzneien, welche für dnritl den Preis verkauft werden. Dr. Kav'ö Re novater ist nnn bei fast allen Apotheker zu haben. Preis 25c und $1. Sollte Ihr Apo theker denselben nicht vorräthig haben, dann sende man den Betrag und schreib an die Dr. B. I. Kau Medical Co. (Westliche Of f.ce). 620 südl. 16. Str., Omaha, Neb.,wor rauf Ihnen derselbe prompt per Post und zwar portofrei zugeschickt wird. .Diese Firma veröffentlicht ferner .Dr. Kfs H&nd Book oi Valuable Kecelpta &na lieatise on Diseases," welche Broschüre nach Einsen el icie Dollars. Man versäume nicht, seine Adresse einzusen
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