Indiana Tribüne, Volume 23, Number 227, Indianapolis, Marion County, 5 May 1900 — Page 3

Dr. J. A, Sutcliffe, Wund-Arzt, Oeschlechts-, Urin- und HectumKrankheiten. Ossice: 155 OstMarletpr. Tel. 941 OkZ?ftnnde : 9 bil 10 Uhr Vor.; 2 bil 4 Nhr

Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts u. arnkrankheiten. 20 West Lhio QtraSe. Dr. J. B. EJrkpatrick, Lehandeit Frauenkrankheit und Krankheiten des Nectuuls. Samsrrhoiden ohne Vkesfer und u-anxerinrnnB gcqrui. Cffice : Hume Buttdmg, 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Surefchardt, Willoughby Block, No. 224 Nord Äeridian Straße. ep,,chftnd: 9-1 Uhr ttxm. 24 Uhr ach, eonntagl : 910 Uhr Vorm. OffieeTeledbon 1893. neu nd It. Cihnunj: 417 (SaplUI venuc, orih. Telephon 2343. und lt. " OTTO DEPPERMANN, Dentscher Zahn-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. r.G.G.Pfnff fcat fein Office nach dem Willoughby Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str., ,rfte Stage, verlegt. Qsick. stunden : Bs 2 M 4 Nhr Nachmittags Telephon : Osftce SSS Wohnung 03. Die Wohnung befindet sich mie btkher : 1J37 Nord Pennsylvania Straße. Dr. Z. Bühler, 2 6 Sft ZÄcCart? Str. Sprechstunden : 8 9 Nhr Dorn,. : Ä m 8 1 5r ; 8 öiz 8 Ubr Mend Sonntag? von 39 klhr Vorm. und 73 Uhr Abend!. Telephon. 1446. 12 ie Qfsice von Br.ILPINK . und ör.COLE, befindet stq in No. 34 Oft Ohio Strafze. Telephon No. 927 fci? bisher. . aCETEfiTS, Deutscher Zahn - Arzt. . j Ziord VtIz!dai, Sk. s u I Ukd uf 23il$ WALTE FRANZ, ZahN'Arzi, Z!o. 90) Ost Market Straße. Sosstn Vlock. Zim 43. i.d,ai, di12 .. Iil5m.. 7 bil 9 Äbenll. Sonntag ,su 10 Uhr Bm. MI 2 Uhr N TABULES Are inlended scr chUdren, ladies and all who prtser a rr.edld.ic dlsjulscd as con fectionery. Thcy mzy now bc had (put p in Tin Eoxcs,$cvcnty-tvb Ju abox), nrv iw,nfvJive centi er five t)OXeS fbr onedoüar. Anydniras.wnttthcrii If tn- cf ; and they rnay sVays be y -- y obtair.ed by rerrnttlng ths price to M ThcRipans Chcnycal Company c-v r:aioi2m epRUcifXiTä tis itair iiMntoai Schwache, nervöse Personen, geplagt von öoffnungllosikseit vnd sSlki!Ktkn Trau Xr,,., k2nk,nk,a 21uSnufif n. Brust. Nlickk unö KopfiZzmerzen. öaarausall. Abnahme Ui EehrA o rkÄtS. atarrh. Äusschlaa. rrdthk. Uzn. Herzklopfen., ngftlichknt.Trüdiinn. u.s.m.. erfahren au dem .M.st.,frett ,d-, zuverlaii.g'r ZriHiMtr Ratdeder für iina U'.D Alt. WinsaH bm( tuüt ffdlcit.tronf hriten und ffolen k.r Jnaend.midn, gründlich gekeilt und volle gesund. ni itrnhnnn lnif De-ftlanct werden tonnen. San, neue HeNversahren. Jeder lein eigener Ar,. Tiejeanerorde,,tlich4nt,resianl unD lehr reiche Buch wir nacy mpssng Vriesmarken vtinegkl, vniauvl von .er PRMT KLlNIK,18l6lhAwe.,NewYork, N.Y. MM 50 YEARS' FXPERIENCE A Trade Mark 0tt,as lt, Copyrights &c Anyne enrtla stetrh and descrlptlon ms, . . i AhUiAfi fvaa nPtnPr isl UiCKlT ucrviri uur uiuu i w - iTentioaHpr Ilona nncuy cuaoucuiiiM. - tnt kr. Oldest apency kor eecunnti : pateDM. Patent t&ken thrcuab Munn & Co. recein tptrlcU notice, witnout cnnre, iu iu Scientntc .tnenca. A bandoraely tümtnfM weeWIy. lAret avnt i ff , lAnranl. TlnT1l. mS A rnsuu "r AMms.nfha i' As Tiii i.v nwftdpairft. üllHIl ö Co"'Mi"'NeYjfgrk HranCXl O JlTfe. V f MiiiLiiiuu. v o o n n n "j "üUUU-SH A TF.A I! uni.-ritKttoHr (irlj trlini-oi .rH.uof w'bm ihocn od writc,ul wba ' lntrartjon.l:) work .MliiMri.'. to Mrn 1 krM Tkmu4 Itolla'. 9 mthit .r lo IHm. whfT.r br Ut.1 wir I f.'jvu jutatioa i,I7,tF wtikfc you c.n um th anouot WMT so wieeMhil bor. Euilj.ad qatek! Ml I 4wn bt M wofttr fraaa aeft Hmc s eovatj. J i hily l.a.lil u4 p.M(4 wiua axxaa a a i f OLf pKlrortnbt. VUIIIC AddraM aoar. wm a ä ar, wtu evar ttfi HIAbV

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Hexengold

Roman vsn S. W'e r n e r. (ZortseKuna.) v , e r Jetzt wurde Max auch aufmerksam. Der Notar aber schüttelte rathlos den Kopf. Ich verstehe Sie nicht, Herr Major," gestand er. Was ist denn los mit Ernst?" Das sollten Sie doch wissen spottete Arnold. Sie sind ja eigens mit Maxl nach dem goldenen Löwen gegangen, um ihn zu feiern. Das hätten Sie freilich näher baben können, denn er stand gerade vor Ihnen im Garten. Aber Sie kanzelten ihn ab und erklärten, an ihm sei Hopfen und Malz verloren, und gleich darauf liefen Sie ihn unlogischerweise hochleben, den Ritter Sanct Georg, wie Sie sich so schön ausdrückten, den Verfasser von HexengoldV Das ist doch nicht etwa E Ernst?" Der junge Maler stotterte vor Aufregung bei der Frage. Freilich EE Ernst!- stotterte ihm der Major nach. Das greift Dich wohl an. Maxll Ja, du bist jetzt nicht mehr die einzige Berühmtheit in der Familie. Herr Notar.' ich sehe, daß Sie mir noch immer nicht glauben. Nun denn, ich gebe Ihnen mein Wort darauf, der Verfasser von Hexengoldheißt Ernst Raimar und bekennt sich heute öffentlich dazu. Und nun entschuldigen Sie mich, meine Herren, ich muß zu meiner Vraut!Er weidete sich noch einige Sekunden an der völligen Fassungslosigkeit der Beiden, machte dann Kehrt und ging davon. Onkel -und Pefse standen sich noch immer wie zwei Salzsäulen gegenüber, endlich fragte der Erstere halblaut, mit fast versagender Stimme: Maxl Maxl, was sagst du dazu?" Es ist nicht wahr! Es ist wieder eine von den Possen des Majors," behauptete Maxl, der sich an diese Möglichkett förmlich zu klammern schien. Er hat sem Wort daraus gegeben es ist wahr!" brach der alte Herr aus, der zetzt erst zum vollen Begreifen kam. Und das ist mein Neffe! Maxl, du mußt heute mit zur Stadt, heute Abend ist Sitzung im historischen Vereine, und da werde ich eine Rede halten. Meine Herren, werde ich sagen, ich bringe Ihnen eine große Neuigkeit! Wir haben diesen Verfasser von Hexengold" gesucht in Blin, in Steinfeld, überall, alle Welt hat ihn gesucht, und nun ist er da! Hier aus Heilsberg ist das Gericht ergangen über diese Neustädter und ihren Pascha, mitten unter uns ist er auferstanden, dieser Sanct Georg und ich bin sein Onkel!Es blieb unentschieden, ob der Herr Notar diese letzten Worte als Schlußeffect seiner Rede leisten wollte, oder ob sie nur seinem augenblicklichen Hochgefühl entstammten, aber er schleuderte sie triumphirenv yeraus. Max vage gen sprach kein Wort, er war wüthend, denn es dämmerte ihm doch das Bewußtsein auf, daß er nun abgesetzt sei als Familiengenie. 5 Ernst Raimar war in der That nach Heilsberg zurückgekehrt und hatte nur eine kurze ?!achrlcht für Arnold zurückgelassen. Er wollte ihn nicht stören in leine Werbung, aoer er konnte es mcht mit ansehen, dies Glück des Freundes, das in derselben Stunde aufkeimte, wo er Abschied nahm von dem seinigen. Ec saß zetzt m seinem Arbeitszimmer am Schreibtische, denKops in die Hand gestützt. Heute Abend war sein Name in Aller Munde, da trat er persönlich ein in den heißen Streit des Tages und stellte sich dem Sturme, den er selbst entfesselt hatte, aber der helle, frohe Kawpfesmuth. der aus seinen Augen vlile, Damals, als er uch dem Freunoe entdeckte, war verschwunden. Die alt' Düsterheit lag wiede- auf semen Zugen, er wußte jetzt erst ganz und voll, was ihn dieser Kampf kostete. Die Abschiedsstunde hatte es ihn gelehrt. Da trat einer seiner Schreiber ein und meldete: Herr Notar, es ist ein Herr aus Steinfeld da, 5er Sie zu sprechen wünscht. Er will sich nicht nennen, es sei eine Privatsache " Er kam nicht weiter m seinem Berichte, denn der Fremde, der ihm gefolgt war, trat jetzt aus dem anstoßenden Zimmer und sagte befehlend: Genua, es bedarf keiner weiteren Anmeldung. Ich und der Herr Notar kennen uns. Raimar saß in sprachloser Ueberraschung da, als cr Felix Ronald erkannte, aber schon in der nächsten Mlnute erhob er sich mit anscheinender Ruhe. Jawohl, ich kenne den Herrn. Ges'en (Sie!" Ein Wink verabschiedete den Schreiber, der den Gebieter von Stemfeld nicht persönlich kannte und sich nur über die kurze, herrische Art des F:emden wunderte. Er gehorchte und entstrnte sich. Sie haben wohl nicht erwartet, mich hier zu sehen?" begann Ronald. Nein!" sagte Ernst kalt. Aber Sie errathen vielleicht, was mich berführt?Allerdings. Meine Erklärung ist heute Morgen in Berlin eingetroffen, zum Abdruck für die Abendzeitungen, . 5 ' tt , , , r uno toie yavcn 01c caazrillZ! letzt Illzon erhalten, man hat sie Ihnen vermuthlich telegraphisch zugesandt. Auf Ihr persönliches Erscheinen war ich allerdings nicht gefaßt, aber da Sie hier sind " Er deutete auf einen Stuhl. Ronald machte eine hochmüthig ablehnende Bewegung. Ich danke, wir verhandeln besser siehend mit einander. Ich gestehe, daß es mich überrascht hat, Ihren Namen als den de Verfassers von Hexengold" zu hören. Visweilen ist mir wohl der Gedanke gekommen, aber ich verwarf ihn immer wieder, ich hielt Sie offen gesagt nicht für bedeutend genug zu einem solchen, nach jeder Richtuna bin rneisierbakt aekübrtea An-

griff. Ich mache Ihnen mein Compliment darüber." Er sprach mit kaltem Höhne, und in seiner Haltung laq die ganze hochmüthige Ueberlegenheit eines Mannes, der seines Sieges , vollkommen sicher ist,

'nur seine Augen redeten eine andere j Sprache, es brannte eine unheimliche fsitTutb darin Sind Sie nur gekommen, um mir das zu sagen?" fragte Raimar, der feine Gelassenheit bewahrte. Nein, aber ich hielt es für nützlich, wenn wir Beide uns einmal unter vier Augen sprechen, ehe wir uns da draus,en treffen vor aller Welt. Sie gestehen mir hoffentlich dies Recht zu. Wir sind ja alte Feinde!" Das sind wir!" Also zur Sache! Was bezwecken Sie eigentlich mit diesem Angriff? Wollen Sie mich vielleicht stürzen? Das wäre doch ein etwas kühnes Un-terfangen.-Ich rathe Ihnen nicht da?u." Ernst lehnte mit verschränkten Armen an seinem Schreibtische, das Auge fest auf seinen Gegner gerichtet, und seine Antwort klang in vernichtender Ruhe. Ich will ein System stürzen, dessen Führer und Vertreter Sie sind, das schon so Vielen zum Unglück geworden ist, wenn sie es auch noch nicht wissen, denn die Augen werden ihnen zu spät aufgehen. Ihre anscheinend so mächtigen und riesenhaften Unternehmungen, die Ihren Namen in alle Welt hinausgetragen haben, sind auf Flugsand gebaut. Die stützt und halt nur der blinde Glaube der Menge an Sie und Ihre Macht, Steine in Gold zu verwandeln, dieser Glaube, der Ihnen immer wieder neue Quellen zuführt, weun die alten längst versiegt sind. Wankt er . einmal, dann stürzt das ganze Gebäude zusammen, muß zusammenstürzen das wissen Sie am besten!" Wirklich?" fragte Ronald mit einem höhnischen Anstechen. Wollen Sie mich belehren in Finanzangelegenheiten, Herr Notar von Heilsberg? Wo haben Sie denn Ihre Studien darüber gemacht?" Jn Steinfeld habe ich sie gemacht, es liegt uns ja nahe genug." sagte Raimar, ohne sich durch den herben Spott beirren zu lassen. Es war die erste Ihrer großen Schöpfungen, und sie wird auch zuerst dem Verhängniß verfallen. Sie wollten das freilich nicht abwarten und sich mit der Actiengesellschaft decken das dürfte jetzt nicht mehr möglich sein." Sie meinen durch Ihr Pamphlet!" rief Ronald. Sie haben allerdings mein Steinfeld als eine Art Mördergrübe geschildert, wo die größten Schandthaten verübt werden, und der Bankerott vor der Thür steht, den Beweis sind Sie natürlich schuldig aeblieben. Herr Notar, Sie machen sich lächerlich mit solchen haltlosen Behauptungen! Die Steinfelder Werke sind Jedem zugänglich, dort sinb Tausende von Arbeitern, Hunderte von Beamten. Sie werfen mir freilich vor. ich hätte sie blind und gefühllos gemacht mit meinem Bann". Wir leben doch nicht mehr in einer MärchenWelt?" Nein, wir leben in einer höchst anderen Welt, aber die Bannworte sind geötteden, it heißen letzt nur: Furcht und Mitschuld. Ich glaube es wohl. daß Ihre Oberbeamtcn schwelgen, t werden sich nicht selbst an das Messer liefern, aber all' die anderen halt nur die Furcht, und jetzt ist der Bann gebrechen, letzt werden sie reden! Da sie einen so vorzuglichen Anwalt finden, der ihi:en die Worte in den Mund legt vielleicht! Solche Menschen lassen sich nur zu gern Hetzen gegen den, der ihnen jahrelang Arbeit und Brot gegeben hat. Und Sie machen sich ja mit Vorliege zum Anwalt der Unterdrückten". Sie haben schon damals Sensativn damit gemacht, bei Ihrem ersten Auftreten in dem großen Streikproceß, nun, jetzt können Sie Ihre Rednergaben in eigener Sache verwenden. Ich werde natürlich die Klage auf Verleumdung stellen, das haben Sie doch wohl erwartet?" Gewiß, das habe ich sogar bezweckt. Ein Streit wie der unsere kann nur in vollster Öffentlichkeit ausgesochten werden." Ronald trat plötzlich dicht vor ihn hin und maß ihn verächtlich vom Kopfe bis zu den Füßen. Glauben Sie etwa, daß ich Sie fürchte?" t- Ja, Sie fürchten mich sonst wären Sie nicht hier!" sagte Raimar, den Blick ebenso zurückgebend. Sie wolen wissen, wie weit meine Kenntniß reicht, und was ich etwa noch ver schweige. Geben Sie sich keine Mühe, bei einem Gegner wie Sie ist man auf seiner Hut." Daran thut man' recht. Mit mir ist nicht leicht zu kämpfen, ich heiße Felix Ronald!" Er richtete sich hoch und drohend auf, ober in den Worten lag mehr als d:r gemeine Hochmuth des Emporkömmlings. Das ganze mächtige Selbstbewußtsein, die eiserne Energie, die den Mann emporgetragen und groß gemacht hatte, sprach daraus. E? stand da, als habe er in der That die Macht, Alles, was sich gegen ihn-erhob, in den Staub zu treten.. Aber hier traf er cuf einen ebenbür tigen Gegner, der ihm nicht ein Fuß breit wich; auch der richtete sich jetzt empor, und auch m oeen Äugen flammte es drohend und vernichtend, als er kalt und fest antwortete: Und ich heiße Ernst Raimar!" Ronald biß sich auf die Lippen. Er schien denn doch nicht gefaßt zu sein auf eine solche Kühnheit, mit der der Notar von Heilsberg" sich auf gleiche Stufe mit ihm stellte; dann aber flog ein unheimliches Lächeln über seine Züge, und er wiederholte langsam, mit scharfer Betonung: Raimar jawohl! Der Name wird Ihnen doch hinderlich sein in der Oeffentlichkeit. Sie persönlich sind jcz einwandf::!. aber ich fürchte, man wird Ihnen trc"t::i nicht das Recht zugestehen, in frltn Dingen den idealen Standpun!! p vertreten und sich zum riu ...e.'... r VUICUHW..' m'ii'(ii(i.

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) r. HftJ.rSi, SWs Der Hieb glitt wirunaZlos ad. denn Ernst zuckte nicht einmal dabei, er blieb ruhig. ' Das heißt, Sie wollen Ihren Anhang und die Presse, die Sie beeinflussen, gegen mich hetzen, und ihnen das Losungswort geben, mich gerade an der Stelle schonungslos anzugreifen? Sie wollen mir die Waffen aus der Hand winden, indem sie der Welt klar machen, daß ich überhaupt kein Recht mehr habe, eine Waffe zu führen?" Was .ich thun werd.', ist meine Sache!" Ganz recht, aber was ich dann thue Felix Ronald, es ist nicht das erste Mal. dak wir Beide uns so treffen. So standen wir uns schon einmal vor zehn Jahren gegenüber,, und die Worte, die damals fielen, haben Sie so wenig vergessen wie ich." Nem, aber S:e that:n qut. mich nicht daran zu erinnern." sagte Ronald eisig. Er schien auf einmal seine ganze Ruhe wiedergefunden zu haben. Sie waren damals völlig unzurechnungsfähig in Ihrer Verzweiflung und mit einem Tollen richte! man nicht sonst hätten Sie mir jene Stunde buken müssen." lfforisevuna folgt.) ,, Die .chmuggierin. j Eine wa'. re Beelen'.? t von I. v. Ct. Wir saßen im Atelier eines bekannten Malers, dcssen neueste Bilder wir l soeben einer näheren Betrachtung unterzogen hatten. Der freundliche Wirth reichte uns Cigaretten und betonte dabei scherzhaft, es seien aber keine geschmuggelten! Außer uns Herren zündete sich auch Fräulein S. ein Cigarettchen an, während Gräfin W. bemerkte, sie dürfe unter keinen Umstanden letzt rauchen. da sie in einen Bazar müsse, wo sie etwas zu essen verpflichtet sei und zwar an zwei Stellen, das n sozusagen abgemacht und versprochen; wenn sie aber geraucht habe, könne sie Nlchts essen. Uebrigens. beim CigareitenSchmuggeln sei sie einmal gründlich r v rw . yinemgesallen. Man habe das Bersteck, in dem sie tausend Cigaretten verborgen gehabt, entdeckt, und sie habe ungesahr den ganzen Werth der Waare noch einmal bezahlen müssen. Das war argerllch." sagte Fräulein S.. und die temperamentvolle Gräfin erwiderte: Ich war auch so wuthend. daß ich sie alle zum Fenster 'nauswarf, nachdem ich den Zoll bezahlt hatte . . . Jetzt bin ich schlauer, ich hab' ein Versteck, das Niemand ausfindet." Man verlangte, sie solle das Versteck nennen, aber sie weigerte sich standhaft. Nachdem dann Fräulein S. erwähnt hatte, daß ein Vetter derartige Sachen für sie zu besorgen pflege, er thue das auch recht gern, habe aber allerdings sich neulich geweigert, für seine Tante einige neue Mllchkocher. die für ane Verwandte bestimmt waren über die russische Grenze zu schmuggeln, was man ihm als Mann nicht verdenken könne, denn mt Ansprüche auf Gefäl ligkeit dürften auch nicht zu weit getneren werden, wurde diesGespraca immer weiter fortgesponnen, und fast jeder in der kleinen Gesellschaft konnte ein Erlebnig erzählen, das mit dem Schmuggel zusammenhing. Einer hatte die Cigarren zwischen Manteltuch und Pelzfutter eingenäht und glücklich in die Fremde geschafft, ein Andere? hatte das Pech gehabt, fünfzig Cigaretten. die er zum persönlichen Gebrauch in seiner Vrusttasche getragen. verzollen zu müssen. Dann kamen Geschichten von Seiden- und Spitzen schmuggel. von Chicanen an den Grenzen und so fort. Professor H. nur war eine Zeit lang ganz still und lediglich ein aufmerksamer Zuhörer gewesen. ' Endlich, als eine Pause im Gespräch :?.iztand, fceil wol a?e Azt-esenden ?:e Erfahrungen und diejenigen ihrer "kannten avögekramt haben mochten, nahm er das Wort. Er lächelte fein, während er, die Ellbogen auf die Kniee gestützt, die Fingerspitzen an einaid'er gelegt, vor sich hinblickte. Ich kann auch von einem Erlcbniß berichten", sagte er, und das ist mciner Frau passirt. Vor zehn Jahren war's, und wir hatten zum dritten Male Paris besucht, mein Frazl und ich. - Wir waren damals drei oder vier Jahre verheirathet. Meine' Frau hatte eme leidenschaftliche Vorliebe für Spitzen, und unsere Anwesenheit in Brüssel hatte sie schon die ersten Male zum Ankauf werthvoller Spitzen benutzt. Mochte sie! Schließlich hatte ich la auch nichts dreinzureden, sie be saß ihr eigenes Vermögen. Was mir aber nicht gefallen hatte, war; daß sie die Spitzen um. den Leib wand und über die Grenz: schmuggelte. . Die Gräfin und Jräulnn S. warfen sich inen Vlul zu. , Und das Resultat war?" .sragie die Gräfin mit keckem Auswerfen ibres

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Glückliches bobes Älter.

VngS, LurenS Co., S. C., 22. Sept. Ich hab Ihren Wine s tlardni und Medserd'I Black Drauht verschiedenen meiner Freundinnen empsorn, und sann sagen, daß sie das sind, Wal iL.e don denselven sgsen. Ich habe seit drei Jahren an LedenSwechsel gelitten, und ich ie kam nichtS, das mir hals, bis ich Ihr Medizinen probme. Ich diu Win os Tardui und Ihnen dankbar,denn sie haben mir ge holst. Ich hab ,wei ylaschen gebraucht. grau D. M. Campbell.

&T il ttrauen, welche sich ihr Leben lang guter Gesundheit erfreut habm, sangen an, nachzulassen, trenn sie daZ vier j undvierzigste Jahr erreichen. Sie werden nervtt und reizbar und leidenan Kopfweh mit Erbrechen. Ihre Leber ist träge, ihre Verdauung fehlerhaft und ihre Eingeweid unregelmäßig. Ei untergehen dem Lebenkwechsel. Und eZ ist nicht be kremdend. daß daß Aufhören der Menstruation nach dreißigjähriger Gewohnheit daZ Srtnn stören und aus die stärkste Confti tutton Einfluß Haien sollte. Dies, schwere Periode hat keinen Schrecken sür ein Frau, welche Wine of Eardui gebraucht. Er baut ihre Kraft aus und bereitet sie für die Prüfungiftunde vor. Wenn der .Lebenswechsel sich nicht regelmäßig vollzieht, dann wird eine Frau rasch zur Jnvalidiu. Schlummernden KrankheitZkeimen wird erhöhte Thätigkeit gegeben und sie machen in verschlimmerter Form ihr Erscheinen. Wenn man Wine os Eardui regelmäßig nimmt, enn der .Lebenswechsel herannaht, dann ist man besserer Gesundheit sicher alZ man sich se vorher erfreut hat. Ein glückliches hohes Alter und eine ruhevolle Stille wird die Belohnung sesn. Frau Campbell wurde geheilt, nachdem si drei Jahr an .LebenZwechlel" gelitten hatte. Thedsord'5 Black Draught, die Begleit Medizin von Wine of tardui, assimilirt sich damit perfekt, kurtrt Verdauung?., Leber, und NiereAffektionen und treibt Unreinlichkeiten und Krankheitkkeim auö dem System. Wenn beide zusammen arbeiten, machen sie ine Frau gesund. Nehmt kein anderes Heilmittel,

Wegen atb U Füllen, le besondere nfteisuu bedürfe, schreibe man mit Vagai, der Symptome Ui Labte Tdvisor, Department. IM Ehatttu, Wedlet C., lhattnoga, Xtntu

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vy vj w w v... . . brzeug, ate keilswne, KrZfZo Mrser Arzneim,,!. ?at!ft,f "on ?r. yay'4 Re n o v a t o r oebrauclit und sudle jeyt besser, a v.r .abr.'n. Z.l, bin überzeugt, da die groben (irfulae Idrer Hnlmine, die erH-Itcnen V r!a.;:ttu.a tr Aifcttiacn. Ich füWte durch und durch krank, ermüdet und Hinfällt. craac iu - ibxtn Mrncoctoc vcrichnflimämg. In den erst.'n Taqea fühlte ,ch mich ah -.unter, dkr i.ach emer iUcct;e wetteren Gebrauch ,nqte sich ein merklicher Wechsel zum eUf!?in. Ich n.dme letzt acleaentlich. t nach Bedürfnis. ,eden Nachmirwg ein bi xroei i. Vii. -i urc, vtn Ordriuch ;,lircs :enovatorS lzabe ,ch m einer natürlichen eis meine &in g.-c.de bitter ,n l? gelange Thätigkeit grdracht." 1,11 13 1 Isay's Ronovator . . x?" tinißi Wintern lltt ick, unter einem hcftigea Anfall vrn Grippe und bin seitdem

- . ..... . . . . ..h...... I . . i .iu. uu vi:iivt .Ten uuTuricöi c m r an i n n a n h (i 1 1 .i m hii( im m hti.m Oti;n.. l. o. .-u. . .

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..... . v.,v.. Müiu-t-uirum ui miiuii (Tomuic strgkn cuuen und v-rialtungen anarrveC: t. iPinctt meine Er.adrunq gebt kann ich mit gutem Gewissen Idre Meduiu als da, rinj)" Lln. ma-Z .e für dieselbe deanspruchea.- Ganz Ergedenst Carl Zang. . - H"au?geker der tZglichen und wöchentlichen tansaS Sity Presse. liW.il Cutj. 97Io., den 30. SSarj lsar. Vvti: 2i C.-niS und $1.00. verkauft Un ZtoiUUtn oder inrch die Pst tzexsan.t. 79fnn Aerzte erfolg?? sind und alle andere eaenmittel sedlschlagen so keseltlaen unsere Wdtcl die Uriaen und beilen cdronche rankveitkn. Schreibt un für "Or Kay Home rrsulmrnt." k, ,ft ein wendvollk Buch von tiä Seiten. Man adressire: M Or. 3. J. KAY MEDICAL CO., - . - - Omaha. .Vebraska.

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i q I fi fi s m. durch einen kühnen Hut-Ausbau gerönten Hauptes. Das Resultate ... Sie that es doch." Ah!" - - Da's erste, das zweite Mal m .Und das dritte Mal?" Auch." Aber?" 5la. da vassirte eben unser Erlebniß .... Ich hatte sie freilich gewarnt, aründlick. Aber Tu wollte meine Gründe nicht gelten lassen. Ich sagte: Würdest Du ze eine goldene uyr vom Tische nehmen oder einen Vrilläntring, der einem anderen gehört? Oder ttürdest Du für sechshundert Mark in tu nein Geschäft kaufen und nachher beHäupten. Du habest nur für vieryundert gekauft? Oder beim Kartenspiel mogeln? Oder auch nur einem Gaste Brombeernxin als Bordeaux vorsetzen?" . . . , Da lachte sie mich aus. meinte, ich wäre ein hypochondrischer, langkeülger. pedantischer und wayrsckielnlick auck beucklerischer Philister und begann in der nächsten Minute. sich für zehntausend A!ark koitvarealenciennes Spitzen um den Leib zu winden. Ich schwieg und duldete." Edler Dulder!" warf die iLrafm lächelnd ein. Der Professor erwiderte das Lächeln autmütbia. machte eine kleine Pause und begann dann von neuem: Wir fuhren also -von Äruei ao, erreichten die Grenze und folgten dem Befehl, uns und unsere Koffer , zur Musterung zu stellen. Es fiel mir gleich auf.datz vereamte meine Frau auffallend scharf fixirte. Steuerbares?" Nein," sagte sie. Seide? Spin?" Nein?" Im Koffer oder sonstwo?" Sie hören doch, nein!" Sie wurde ängstlich. die Umstehenden sahen sie so seltsam an. der Mann betrachtete sie immer schärfer; es war eine Situation, die sie wohl ihrer ärgsten Feindin nicht gewünscht hätte. Es kam aber noch schlimmer. Haben Sie auch am Körper nirgends Spitzen verborgen? Sie nahm alle Kraft zusammen, doch ihr Nein" kam ' diesmal kaum hörbar heraus. Da machte der Beamte eine höfliche Bewegung und sagte ruhig aber bestimmt: Bitte, wollen Sie mix folgen?" Meine Frau wankte und sah sich hilfesuchend nach mir.um. Es half nichts, sie mußte dcn schweren Gan antreten .... in das Untersuhungszimmer gehen, wo eine eigens für solche Fälle angestellte Frau sie genau durchsuchen sollte. Sie . wußte, was ihr, bevorstand. Sie that mir in diesem Augenblick herzlich leid. . .'. AlZ sie nach einer halben Stunde wie. der berauskam. erkannt? ich sie kaun?

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i evriist toM. PAifft uns mer kreffO. nh , s iL LT S Euch die .'aare frei zur Änsich H I wieoer.-cn ging tyr em paar schritte entgeacn. um sie zu unterstützen. Ihr Gesicht war roth vom Weinen, und sie schluchzte noch in einem fort. Ganz gebrochen hing sie sich an meinen Arm. Sie sprach zuerst kein Wort, auch im Eoup6 nicht. Nachdem wir schon wie der eine Weile ' n fahren waren, umarmt sie mich plötzlich man konn uns in unserem Eckplätzchen nicht sehen und flüstert an meinem Ohr: Verzeihst Du mir?" Ich drückte ihr nur die Hand. Da erzählte sie denn, daß sie den hohen Zoll habe zahlen und ihre kostbaren Valcnciennes - Spitzer, für zehntausend Mark habe dort lassen müssen. Der Professor hiclt inne. Man bedauerte die arme kleme Frau und sagte mit lebhaftem Interesse, wie es dnn gekommen sei. daß d:r Beamte Verdacht geschöpft habe? Der Professor erwiderte, ein Herr sei gleich nach Ankunft des Zuges zu den Beamten her. angetreten und habe es verrathen. .Und haben Sie ' herausbekommen. wer ?" fragte Fräulein O ja." Ah!" machte die Gräfin interessirt. Sie haben sich mit ihm duellirt?" Nein." sagte er ruhig, doch nicht. Ich war es selbst. Und meine Frau hat nie wieder Spitzen geschmuggelt.'' Glosse. Traue nicht dem äußern Schein Und der Umgangsformen Glätte. Bei den Menschen und dem Wcin Trügt gar oft die Etikette. .Schätzung. Student A.: .Was sagst Du zu meiner Bibliothek' Student V.: Großartig, da steä! ja ein fabelhafter Versatzwcrth Vtlr.. Immer der Gleiche. Pantoffelheld (den ein Krokodil aekat hat): Lieber Freund, sag um Gottes mcn meiner Frau, daß ich nichts dafür kann, wenn ich nicht ur rechten Zeit heimkomme!" D o p v e l s i n n i a. Bernbeim: Und nach welchen Grundläken würden Sie erziehen mei' Moritzche?" Candidat für die Hauslehrerstelle): Er soll selbstständig handeln lernen!" einyelm: 3ut, Sie sollen .hab ten die Stelle!" D o ch e t w a s. Vfarrer: .Aber Casper. Ihr hört so schlecht und könnt nich nicht versieben! Warum b'ört 5Nr doch meiner Predigt so aufmerksam zur Bauer: Misset Se. Herr Pfarrer, Ihr erumsucdtia Z'treut. m in" .

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