Indiana Tribüne, Volume 23, Number 227, Indianapolis, Marion County, 5 May 1900 — Page 2
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SCnttS ö Stmtt. Ver V'ft ttti,$al H ittW plgkschi U L V v CsT9i 10 CÖ CtTö24 Indianapolis, Ind., 6. Mai 1900 Nette Kameraden. Von unserenVundesbrüdern auf den Sulu - Jnsew entwirst der den Am rikanern befreundete Filipino Raymond Rayos La!a folgende Echilderung: Mit den Moros- des Südens werden die Amerikaner nicht so leicht Zeitig werden, wie eö mit den Eingeborenen auf Luzon der Fall sein dürfte. Erst die Zeit mag lehren, ob es möglich sein Wird, dieses barbarische Volk zu unterjochen, welches übrigens schon früher von einem Spanier in Schach gehalten wurde. Was einmal geschehen, sollte allerdings nochmals möglich sein. Südlich von Mindanao befindet sich eine große Gruppe kleiner Inseln, die allgemein unter dem Namen Suhl Archipel" b. kannt sind. Vor ungefähr vier Jahrhunderten, zur Zeit, als die Spanne nach den Philippinen kamen, , taucht,' ein wilder Stamm von Ma layen vonBorneo auf jenen Inseln auf, die dortige Bevölkerung schnell unterjochen). Die Spanier nannten diese Malayen Moros", da sie ebenso wie die Maaren sich zum Islam bekannten. Geboren: Seeräuber, fühlten die Moros sich mehr auf dem Meere als auf dem Lande heimisch. Mit den Ein wohnern auf den Sulus machten sie kurzen Proceß und wenige derselben blieben am Leben. Von den kleinen Inseln drangen ' die Moros bald in Mindanao,' Balabar und in das südliche'Palawan ein und auf letzterer Insel kamen sie zuerst mit den Sparn ern in Eonflikt und dann begann ein ctrfeg mit denselben, der kaum mit einer Unterbrechung mehrere Jahrhun derte dauerte. Gleich allen Muhamedanern hassen die Moros die Christen, besonders die Priester und Mönche und üben keine Gnade an solchen, die unglücklicher weise in ihre Hände fallen. Sie brin gen diese Cpfer entweder um oder zwingen sie zu Sklavendiensten. Jedes Jahr, wenn die südwestlichen Passat winde einsetzen, war es Gebrauch bei ihnen, sicb auf Piraten - Expeditionen nach dem Norden zu begeben. Sobald sie die erste Insel erreicht, wurden die Ortschaften überfallen, wo sie mit.wil der Grausamkeit hausten. Man machte Tausende von Gefangenen und zwang , die Männer, die Ernte für die Besiege? einzuheimsen, worauf dieselben kalt blutig abgeschlachtet wurden. Die oe machte Beute, sowie die Frauen und Kinder schleppte man dann mit, steckte erstere rn die Harems und aus denKin dern wurden Sklaven. Die Spanier schickten zahlreiche Er peditionen gegen die Moros, ohne aber Erfolge zu erzielen, bis es schließlich dem General Arolos gelang. dieHaupt stadt der Sulus zu nehmen, worauf er die Gefangenen zwang, an den Befesti gungen der Stadt zu arbeiten und diese in einen guten sanitären Zustand zu bringen. Der General verschönerte die Stadt in jedweder möglichen Weise und hielt auf Ordnung und Frieden, indem er solche Moros, die mit Waffm an ihrer Person betroffen wurden, einfach todtschießen ließ. So lange der General auf den Sulus regierte, herrsche dort Frieden, da er, wenn auch streng, doch ein gerechter Mann war. - General Arolas drückte auch die Mo ros nicht mit Steuern und gab sogar dem Sultan noch eine Apanage, wie wir es jetzt mit dem Sultan der Sulus auch thun. . Aber im Jahre 1885 kam ein neuer Gouverneur und dieser -glaubte die. Sache besser zu verstehen, indem er allen Stämmen einen Tribut auferlegte. Sie wurden angewiesen, sich zu einer gewissen Zeit vor dem Gouverneur einzufinden und trafen denn auch mit dem Sultan Datta Ha run an der Spitze ein. Der ahnungslose Gouverneur ließ die Abgesandten in die Festung und der Sultan legte in der unterthanigsten Weise einen angebIlch mit Perlen gefüllten Beutel als sei nen Tribut vor den Füßen des Gouverneurs nieder. Als dieser sich jedoch " danach bückte, stieß ihm der Sultan ein M?fse? in die Brust und das war das Zeichen für die anderenHäuptlinge, einBlutbad unter der spanischenGarnison anzurichten, die sammt und sonders niedergemetzelt wurde. Die Stadt wurde dann vollständig zerstört. Als unumschränkter Despot be herrscht der Sultan der Sulus sowohl die Kirche wie den Staat. Sein Pa last besteht aus einem großen Holzgcbäude zu Mayban, der neuen Hauptstadt, wo er einen seinen Mitteln entsprechenden großen Pomp entfaltet. Seine stärkste Leidenschaft ist Haß ge gen das Christenthum und er ylaubt, wie seine Unterthanen, daß derjenige. welcher einen Christen umbringt, sich die höchste Stufe im Himmel erobert. Es ist kein ungewöhnliches Ereigniß, daß ein Sulu - Fanatiker den Schwur , ablegt, möglichst viele Christen in's Jenseits zu befördern. Nachdem er die zu diesem Zweck nöthigen religiösen Ceremonien durchgemacht, wandert er mit einer verborgenen Waffe nach der nächsten Ortschaft, too Christen woh uen und sucht unter irgend einem Bor wände Eintritt zu erlangen. Wird dieser währt, dann zieht er auf offe ne? Straße ein haarscharfes Messer hervor und sucht so viele Opfer seines Fanatismus umzubringen, bis man ihn selbst unschädlich gemacht hat. Auf 1 1 r yv r . r c t jl r ' . ClCC Viiz iiiO uuiuuoiiaj viele Personen um's Leben gekommen. So halsstarrig und wild die Sulus aber auch sein mögen, erkennen sie doch auch 'gerechte und ehrenhafte Behandlung an'und versagen ihre Anerkennung
Meicke Mme
Meute... An Ernährungsmangcl leidend Es giebt einen triftigen Grund, warum so viele Leute dünn und bleich fd weil sie die Nahrung, die sie zu sich nehmen, nicht ordentlich ver. dauen. Dünne, bleiche UuU sind nicht gesund, lvie man gesund wird und an Gewicht zunimmt: Indem Ihr Eure Diät ändert. Genießt mehr stärke, haltige Nahrung. Trinkt Malzextrakt mtt Euren N7ahl'ten. Johann öoff's Malzextrakt ist an sich ein Aräftigungsgetränk und fördert die Verdauung von stärkehalti)enNakrungsmltteln. Es wird Euren Äppetn erhöhen und Euch in einer kurzen Zeit aufbauen. Johann hoff'sMalz. ertrakt schafft Fleisch urd eiui. Johann Hoff: New lZork, Berlin, Paris. nicht, wenn ihnen von draven beuten eine gütige Behandlung zutheil wi:d. Die spanischen Methoden waren nicht dazu angethan, sie zum Frieden anzuhalten und ihnen Zutrauen einzuslo ßen. Wenn die Amerikaner Gute mit Energie verbinden, erzielen sie vielleicht bessere Erfolge, aber vor allen Dingen müssen sie die Religion der Sulus n spektiren. Ein Pope als Mörder. Im Innern des aronen Jrenreies ist es mit dem Popenstande noch recht traurig bestellt. Kein Wunder, bafc der Bauer ihm so wenig Achtung entgegendnngt, sieht er m dem Popen doch kein Vorbild, sondern nur eincn Nimmersatt, den er unterhalten mun und der nur so lange von ihm geschätzt wird, als er seine Amtsthätigkeit ausübt. Sobald sich die Thore des Gotteshauses schließen, ist Bat u chka meist von seinen Gemeindemitgliedern gemieden. Schuld an dieser fast allgemeinen ringzcyagung nno zene uusT1 . rj"i r?..c r..a wüchse des geistlichen Standes, die ihre freie Zeit hauptsächlich dem WoMa" und den Karten widmen und zwar oft bis zum hellen Morgen. Der Synod hat m dieser Richtung schon viel Bes serung geschaffen und ahndet jegliches Vergehen mit rücksichtsloser Strenge. doch Rußland ist groß und der Zar ist weit!" Im Kasan'schen Gouvernement lebte auch so em Pope, der den weltlichen Zerstreuungen durchaus nicht abhold war. Nicht allem Schnaps und Kar ten dienten zu seinem Amüsement, auch das Ewig Weiblich durste dabei nicht fehlen. Ein zwölfjähriges Madchen, eine Waise, hatte es ihm angetyan. Unter dem Vorwande. sie zu erziehen, nahm er das Kir.d in -ein Haus. Bereits nach kurzer Zeit hatte sich das vattrllche Aerhaltnin zu dem Mädchen in ein verbrecherisches umgewandelt. Der Unhold hatte sie mit Gewalt dazu gezwungen. Mehrere Jahre lebten sie ziemlich einträglich zusammen, als die Beziehungen dem Batjuschka" unbequem wurden. Er hielt Umschau unter der männlichen Jugend des Torfes und fand auch rich tig einen jungen Burschen, der für seine, Mascha als Gatte geeignet war. In väterlicher Fürsorge traute er per sönlich die jungen Leute und spendete noch Kleinigkeiten sür den jungen Hausstand. Sem Herz war dabei kelneswegs auf immer für seinen Schütz ling erkaltet. Schon nach kurzer Zeit begann er die alten Beziehungen wieder aufzufrischen. Als er die Bemerkung machte, daß der junge Ehemann darum wußte, fing dieser an. ihm unbequem zu werden. Bei einem der nächsten Besuche überredete er die junge Frau m glühenden Worten, deir Gat ten aus der Welt zu schaffen und hän digte ihr zu diesem Zwecke ein ftläsch chen Gift ein. Das junge Weib trug sich tagelang mit dem Gedanken herum den Willen ihres Herrn" durchzuführen, doch wenn sie ihrenMann anblickte, der so zärtlich zu ihr war und sie in keiner Weise das schwere Vergehen der Untreue, zu dem sie Batjuschka- verführt hatte, entgelten ließ, erlahmte ihre Hand. Ich kann es Nicht! rief sie verzweifelt ihrem früheren BrotHerrn zu. So bringe ihn zu mir, ich werde es selbst besorgen," raunte er sie barsch an. Auf Einladung des Popen begab sich der junge nichts ahnende Mann zu ihm. um nie mehr in sein Heim zurückzukehren. Der Pope hatte ihn ermor det. Der Leichnam wurde bestattet. ohne daß sich Jemand hineinmischte. um nach der Todesursache zu forschen. Erst nach einiger Zeit brach die BolkS stimme durch. Im Dorfe murmelte man von einer dunklen, grausigen Geschichte, sie drang immer weiter, die Obrigkeit war aezwunqen. davon vlo tiz zu nehmen. Der Geistliche wurde bierauf in den Anklagezustand verseht.
Ionnnn Moi5s
tn Zuerorecyen nar geieat und durcy seine jugendliche. Geliebte erhärtet. Auch ein Amtsbrudcr. der unter den Zeugen war. sagte gegen den Verbrecher aus und gab ihm das schlechteste Zeugnik.
Alles sab mit Svannuna dem Ur-: it.IT V U.fi4iknniinin nl"Ynn HT? ?l I VtV Vit uyiVVlfcUbt v.i.yvyv... lauter Stimme verkündete der Obmann nicht schuldig. Allgemeine Entrüstung, aber in Rußland sind derartige Urtheilssprüche nichts Seltenes. Man könnte mit einer ganzen Blüthenlese allein aus den letzten Jahren aufwarten. Eifersucht und schmähte Liebe rühren die russischen eichworenen bis zu Thränen, durch sie den Tod zu empfangen, muß ein gar zu köstlich Ding sein! Der Staatsanwalt war dieses Mal weniger poetisch veranlagt, er legte sein Veto gegen dieses Himmelsckireiende Urtbeu em. und dieser Tage nun kam die unsaubere Affaire vor das Eassattons - Departement des Senats. Dieser schloß sich vollkommen der Ansicht des Staatsanwalts an. Das urtheil wurde aufgehoben, und der Proceh kommt vor ein neues Geschworenengericht. Der Orüuttgan als Einbrecher. Einen Einbruch, wie er in der Gaunerchronik einzig dastehen dürfte, hat in Wien ein wnaer Bursche aewaat. der Einbrecher, Hochstapler und Heirathsschwindler rn einer Person ist. Vor etwa vier Wochen machte die 19jährige Kleidermacherin Marie Rath, bei ihrer Mutter Gabriele Rath wohn haft, die Bekanntschaft erneS jungen Mannes, der sich ihr als Ritter v. Jnfeld vorstellte. Nach kurzem Verkehr stellte der junge Mann dem Mädchen die Ehe in Aussicht und bat um die Erlaubniß, m's Elternhaus kommen zu dürfen. Bald erschien er zu Besuch und lud sür den kommenden Tag se:ne künftige Braut und ihre sämmtlichen Angehörigen zu einem Spaziergange em. Aber nach seinem Weggange wurde der Wohnungsschlüsfei vermint. Am folaenden Tage kam er in die Wohnung, entschuldigte sich vor allem deshalb, daß er semer Zerstreutheit- den Schlüssel mitgenomn. und ntmt ihn zurück, daraus verließen alle das Haus, um der Einladuna des Ritters v. Jnseld zu sollen. 5?rau Gabriele R. wollte doch nicht, daß die Wohnung ganz verlassen bleibe und ließ vorsichtshalber ihre Mutter, eine alte, gebrechliche und an einem Auae erblindete Dame, rn der Woh nung zurück. Frau W. war kurze Zeit allein, als es plötzlich klopfte. )le alte Frau öffnete: Ein junger Bursche stand vor der Thür und sagte, er sei von der Tochter geschickt, sie hätte ihr, der Mutter, etwas wichtiges mitzutheilen und lasse sie bitten, hmunterzuiommen. 'Ahnungslos folgte sie dem zugendlichen Burschen aus dem iQau)t. Der Gauner führte die alte ??rau bis zur Himberger Straße, sagte ihr, der Weg sei noch weit, sie solle nur warten; er werde Frau Gabriele R. schnell holen. Damit war er verschwunden. Die alte Dame wartete und . wartete. doch Niemand kam. So verging eme volle Stunde. Da endlich wurde sie des Stebens müde und kehrte nach Hause zurück. Sie fand die Wohnung verschlossen und alles schien ihr so, wie fie es verlassen. Geaen Mitternacht kehrten die Angehörigen heim. DaS erste, was ihnen auffiel, war, vatz der Kasten erbrochen war, und als man den Inhalt näher untersuchte, zeigte sich, daß ein auf 800 Kronen lautendes Sparkassenbuch und Schmuck im Wertbe von 586 Kronen gestohlen waren. Nach dieser Entdeckung dämmerte der Familie die Wahrheit aus, daß sie einem Gauner aufgesessen war; uno diele Umstände, die man vorher einzeln nicht beachtet, gewannen nachher und im Zusammenhang eoeuiung. us eine sofort erstattete Anzeige gelang es der Polizei, den Gauner zu ermitteln. Er ist ein junger Elektrotechniker 'amens Emil Venello. der Mit Hilfe sei nes College Ladislaus Arazin und der Schwester des letzteren den Diebstahl ausführte. 1000 Stunden Nacht. Eine Nacht von 1600 Stunden schildert Adnen de Gerlache, der Fuh; rer der .Belgica" Südpolsahrt wie folgt: Ein Bruchstück der Sonne erschien uns. Dank der Strahlenbrechung, noch am 17. Mai. Dann begann eine Nacht von 1600 Stunden. In der Mitte des Tages horte die Dunkelheit jedoch auf, vollständig zu sein. Anfangs gegen 9 Uhr und später, zur Zeit der Sonnenwende, gegen 10 Uhr hatten wir eine Ärt Mora:nrothe. einen sahlen Schein, dessen schwache Leuchtkraft sich kaum veränderte, aber gegen 3 Uhr erlosch schon die letzte Dämmerung, War der Himmel jedoch bedeckt, schneite es, dann mußte man die Lampe schon Mittags anzünden. Ostmals war es dann so dunkel, daß es uns auf den Spaziergangen. zu denen wir uns a,iGesundheitsrücksichten zwangen. Passirte, daß wir gegen die kleinen Eisberge liefen, die sich nicht durch Schatz ten verriethen. Man schätzte die Entfernungen und die Größe der Dinge bei solch zerstreuter Beleuchtung außer ordentlich schlecht. EincsTages glaubte ich in einer Entfernung von etwa 1000 Metern eine ziemlich große Kiste zu sehen. Holz war für uns zu kostbar, als daß wir es vergeuden konnten; ich wurde also ordentlich entrüstet und wandte mich hm... Kaum hatte ich drei Schritte gemacht, so stießen meine Schneeschuhe an: eö war em kleines Stück Zeitung. Einige Tage ' darauf, es war noch zu Beginn der - langen Wlnternacht, entstand plötzlich ein großer Lärm. Lautes Krachen des Eises in der Nähe der Velgica" kündigte eine starke Pressung an. In der That !.! 1 r?jC V t c lliurmicn nch oie isoioae aus uno schoben sich übereinander. Das Schiff bebte, sein ganzes Rippenwerk krachte. Ich war jedoch nicht allzu sehr beun ruhigt, so großes Vertrauen hatte ich zu de? Festigkeit meines guten Schisses. Und die Belgica widerstand dies Karten Brüfuna. UlT eZ rsieder
The Eminent Kidney and Bladder Specialist
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tbe Discoverer es Swamp-Koot at Work La Eli Laboratorj. , There is a disease prevailing in thls country most danger ous because so dscep tive. Many sudden deaths are caused by It heart disease. pneumonia, heart failuro or apoplexy are often the result of kidney disease. If kidney trouble is allowed to advance the kidney-poisoned blood will attack the vital organs, or the kidneys themselves break down and waste away cell by celL Then the richness of the blood' the albumen leakx out and the sufferer has Bright's Dbease, the worst form of kidney trouble. Dr. Kilmer's Swamp-Root the new di covery Is the true specific for kidney, bladder and urinary trouble,. It has cured thousands of apparently hopeless cases, after all other efforts have failed. At druggists in flf ty-cent and dollar siies. A sample bottle sent free by mall, also a book telling about SwampRoot and its wonderful eures. Address Dr. Kilmer & Co., Binghamton, N. Y. aad ae&tiOQ thls papex. ruhig wurde, stellten wir fest, dah sich nur das Vordertheil unseres Schiffes um einen Fuß gehoben hatte. ( Wäre die Velgica im Eise zerdrückt ' worden. so wäre unsere Lage schwieriger gewesen, als für die Theilnehmer an Nordpolfahrten :m gleichen Falle, da die nächste gastliche ctüste von. unserem Eise aicherordentlich viel weiter entfernt war: Feuerland liegt von der Südpolargegend etwa ebenso entfernt wie Schottland vom Nordpoleis. Die Geschichte unserer Ueberwinterung enthält aber ' auch ein trauriges Vlatt. Am Sonntag, den 5. Juni, wo bei uns eine kalte und finstere Nacht herrschte, erschien der Tod an Bord der Velgica", um uns unseren Kameraden Danco zu rauben. Seit drei Wochen war er an einem Herzleiden erkrankt. Ein großer Sack aus Segellemwand diente ihm als Leichentuch; er wurde durch ein Loch, das wir in das Eis gemacht hatten, hinabgesenkt. Es . war eme traurige Leichenfeier; ein scharfer und eisiger Wind wehte, und es machte große Mühe das Loch'zu bohren, durch das der Freund für immer verschwinden sollte. Unser Leben gestaltete - sich fortan noch düsterer. Es schien, als ob der Tod, der uns einen Besuch abgestattet. überall seine Spuren und verderblichen Keime hinterlassen hätte. Alle ohne Ausnahme befiel unS Blutarmuth und eine tödtliche Mattigkeit. Bei Allen stellte der Arzt Entfärbung der Schleimhäute und beschleunigten Puls fest. Nach der geringsten Anstrengung .tt ci 1 At m,.sr!?: r VUlicil ivn Vi x-xv .yuiuyiut, u schon nach einem einfachen Spazier gang von einer halben Stunde. Meh rere von uns litten an Schwindelanfäl len. Auch nur em wenig andauernde geistige Arbeit war uns unmöglich geworden, und unser Schlaf wurde durch lange Zeiten der Schlaflosigkeit unterbrochen. Das war die Wirkung der beständigen Nacht, der Abwesenheit des Sonnenlichts. Mit welcher Freude wurde daher das Wi:derrscheinen der Sonne bearükt! Am 21. Juli trat dieses Ereigniß ein. Noch erhob sich die Sonne nicht über den Horizont. aber von der Hohe emes benachbarten Eisberges, den wir leicht besteigen konnten, sahen wir sie. Bis zur Brücke der .Belaiea" kamen die Strahlen der Sonne herab und vergoldeten die Flagge, die am Mäste wehte. Am fol- , I c genoen Tage wuroe mt sonne sur einige Minuten sichtbar. Von Tag zu Tag erhob sie sich mehr und blieb lanaer. Und mit ihr kam die Gesundheit zurück und die Hoffnung aus bessere Tage, in denen das Elsseld wieder schiffbare Straßen bieten würde Neues aus Natur und Heilkunde. Wasserdünste undGesundheit, & ist eine Mannt Thatsache, daß d?r Behalt an Wasserdünsten in der Luft außerordentlich veränderlich ist und mit jeder neuen Luftströmung vollkommen wechselt. So kann per Kubikmeter Lust ein Unterschied an Wasserdunstgehalt von 6 Gramm bis zu 17,4 Gramm eintreten. Nun hat man aber auch dargethan, daß der Gehalt an. Wasserdunst einen großenEinfluß auf den menschlichen Organismus hat. Enthält die Luft weniger als 6 Gramm Wasserdunst, so nimmt die Zahl der congestioen Erkrankungen zu. ebenso die Beschwerden von Herzleidenden, Gehirnkranken und alten Leuten und die Sterblichkeitsrate der Brust- und Halskranken steigt bedeutend. Enthält die Lust mehr als 14 Gramm, so sterben bedeutend mehr Magenkranke und an Verdauungsbeschwerden leidende Kinder. Hält sich der Wasserdunstgehalt zwischen den Grenzen von 6 bis 12 Gramm, so nimmt die Sterblichkeit in der Weise ab, daß sie ihr Minimum erreicht. Diese Angaben gelten für Paris, es wäre aber sehr wichtig, derartige Beobachtungen auch anderwärts zu machen. Durchsichtige Körper? Dr. Butte machte der Pariser Biologischen Gesellschaft während der letzten Sitzung eine merkwürdige Mittheilung. Vor zwei Jahren photographirte der Genannte am Ende eints Landaufenthalis mit einem gewöhnlichen Apparat für Momentaufnahmen einen zwölfjährigen Knaben, der an einen Baum und an in Gitter gelehnt stand. DiePlatte blib den ganzenWinterüber im Apparat. Im Frühjahr entwickelte er sie und sah zu seiner großen Verwunderung, daß der Baum und das Gitter mit großer Deutlichkeit durch den Körper des Kindes hindurch zu seden waren. Das Geücdt töicn rade-
zu mit dem Baumstamm verwachsen zu sein, als ob es auf diesen heraufgezeichnet wäre; es waren sowohl die Gesichtstheile als der Baumstamm dahinter deutlich zu erkennen. Ebenso wa-
ren hinter dem Numpse und den Beinen der Baumstamm und die Stäbe des Gitters zu sehen. Auffallend war ferner der Umstand, daß die dunklen Kleider, die den Körper bedeckten, durchsichtig erschienen; der weiße Halskragen dagegen mcht. Dr. Butte außerte vor der gelehrtenGesellschaft, daß er lange mit der Veröffentlichung der Wahrnehmung gezögert hatte, aber es schiene im allgemeinen Interesse der photographischen Wissenschaft zu liegen. die Beobachtung zur Sprache zu bringen. Vielleicht beschäftigt sich ein mal dieser oder jener der vielen Liebhaberphctographen mit dem Gegenstände und versucht die merkwürdige Transparentaufnahme durch den menschlichen Körper hindurch nicht nur nachzuahmen, sondern auch zu rkläien. Ein neuer P e st b a c i l l u s. Prof. Kitasato (Tokio) hat bei der Pest einen neuen Erreger entdeckt, der von dem bisher bekannten, von Kitasato und Versin gefundenen in wesentlichen Punkten abweicht. Kitasato weist auf die Thatsache hin, daß das Fersin'fche Serum, das durch den Kitasato - Versin'schen Bazillus gewonnen wird, bei einer Reihe von Pestfällen nicht so wirkt, wie zu erwarten ist. Die Erscheinung würde verständlich werden, wenn es sich zeigen sollte, daß eö sich dabei um Pestfälle handelt, die von dem neuen Kitasatoschen Bazillus verursacht werden. Von dieser Annähme ausgehend, spricht Kitasato die Erwartung aus, daß es ihm gelingen werde, mit seinem neuen Serum die Fälle von Pest erfolgreich zu bekämpfen, in denen das Jersin'sche Präparat versagte. Zur Laplace'schen Theor i e. Die Laplace'sche Theorie der Entstehung der Planeten und der Sonne aus einem anfänglichen Nebelball von ungeheurer Ausdehnung ist heute allgemein bekannt und wird auch von den Kosmologen als richtig vorausgesetzt, um darauf weitere Schlüsse zu begründen. Indessen gestattet sie nur im Allgemeinen eine Vorstellung von dem Vorgange, der sich bei Bildung des Planetensystems abspielte. Diese Theorie setzt -voraus, daß all dem Sonnensystem angehörigen Körper, die Sonne wie die Planeten und Monde, ursprünglich mit ihrer Materie über inen nahezu kugelförmigen Raum ausgebreitet waren, der bis über die Grenzen der Neptunsbahn' hinausreichte. In dieser Ausdehnung mußte die Materie sich als eine Art von höchst feinem Nebel darstellen; denn ronn sie nur wenig über die Bahn des Neptuns hinausreichte, mußte ihre durchschnittliche Dichtigkeit mehr als 200 Millionen Mal geringer sein als die Dichtigkeit,der atmosphärischen Luft an der Erdoberfläche. .Eine Materie von so unendlich geringer Dichtigkeit wäre für unsere feinstenApparate unwahrnehmbar, gleichwohl war sie vorhanden und unterlag dem Gesetze der Anziehung. Infolge dieses letztern .verdichtete sich die Masse, und eine ilmdrehungsge- ! schwindigkeit, die sie besaß, wurde ber i i r l ' r r - r scyieunigi, vis Dicscioe enoncy so gron wurde, daß am Aequator der Nebelmasse sich ein Ring ablöste, der seinerseitS bald zerfiel und Anlaß zur Bildung einer Nebel- oder Gaskugel gab, aus der durch fortgesetzte Erkaltung Mld Verdicrnng zuletzt in Planet wurde. Die Abschleuderung von mehreren Ringen nacheinander, gab Anlaß zur Bildung von weiteren Planeten. Bei diesen letztern wiederholte sich sp'äter d:r Vorgang, und es eulstanden auf diese Weise die Monde, bis endlich der Ring des Saturn als solcher sidj bis zur Gegenwart erhielt und eimn augenscheinlichen Beweis für die Art und Weise des Vorganges bietet. Ueber diese allgemeine Vorstellung des Bildungsganges der Planeten nach der Laplace'schen Theorie ist man bis jetzt nicht weit hinausgekommen, und besonders die Frage blieb streitig, ob überhaupt ein Abtrennung von Ringen als Ganzes stattgefunden habe und die Materie eines solchen Ringes sich in eine einzige Kugel zusammenziehen müsse oder nicht. Jetzt hat nun der Mathematiker F. R. Moulton das ganze Problem einer strengen Untersuchung unterzogen und kommt zu dem Ergebniß, daß die bisherige Form der Laplace'schen Weltbildungs - Theorie nicht haltbar sei. Die nebelförmige Materie würde sich nicht in Ringform, sondern continuirlich von dem Hauptball abgetrennt haben, und selbst ein bestimmter Ring von Nebelmaterie, der die Hauptmasse umgebe, würde sich nicht in eine einnge Kugel zusammenziehen, sondern infolge der störenden Einwirkung der Sonne zerfallen. Professor Moulton glaubt daher, daß die ursprüngliche Nebelmasse aus dem das Planetensystem sich bildete, in ihren einzelnen Partieen sehr verschiedenartig war und eine spiralförmige Gestalt besaß. Merkwürdigerweise zeigen die neueren Photographien von kosmischen Nebelflecken, daß bei diesen die Spiralform außerordentlich häufig vorkommt, so daß es auch aus Gründen der Analogie sehr wahrscheinlich ist. daß unserSonnensystem ursprünglich ebenfalls ein Spiralnebel war. Die Laplace'sche Theorie ist also nur theilweise richtig, insofern statt einer Ringbildung eine Spiralform de Urnebels vorauszusetzen wäre. Dazu kommt, daß die Milchstraße, die einst W. Herschel als einen Sternrinz ansah, wahrschemlich auch in Wirklichkeit eine ungeheure Spirale darstellt, deren Windüngen aus unzähligen Sternen und Nebelmassen besteben. VomKasernenhof. Un tcrofficier (zu einem Rekruten, dem de, Magen knurrt): Heda. Müller, lasse: Sie Ihren Magen nicht so jodelnd Erklärlich. A.: Warun sieht Sie der Herr dort immer so mit leidig an?- B.:'.Jch hab' seine g schieden Frau aebeiratbet!". '
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tTn Folge der reichen kkahrnng, di, nlr im Winter ,u uns genom men haben, kann ti leicht ?rf ctuine n, daß die Leber nicht rich tig sunkttsntrt, wodurch viele Artkn Lebcrleiden entsteh, welche unS ernskttch u s.s.'arl'cn niache können. 5 giebt in auSgkzeichnetes Heilmittel, begannt als ?r. August Qtirtx Tropfes
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gegen alle Utfi Ziiitn. Zeit seien Jahren hat dicf b?5e Hs,lm!tttl stets mehr ffreunie gesonuen, welch e alle preise:, alft
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A oewsppT reporter in St. Looi ecnsulxed bis frfend, yoang phjrici.n, boat , itotnach difficttlty that hd caused ki", a frooi deal of trouble, wben the doctor aid: " You tat too mach, aad too fast, mv.d at irregulär houra, Yon will never be weil untll jron reforra rour habiia. There u oo tu f jrur?lowin io jroux mo&cy for doctors bilia. hat jrou requirc U R&paos Tabnales I have been inYettljrating the foraula, and know it to b an excellent rtmedr . The Tabule will do for jroa all that I can." So oa thi adrice tht reporter rrlatei: "I tried the Tebules, andsoon became enthusiastic over the resu'ts. The work of the iittle Tubule was marreloas. Although tae doctor sid I would neTer be well, ther HAVE cured me corapletely. It is six weeks since I have had an? trouble at all, and 1 am feeling litte a fighting-cock. Ripana Tabule are a woaderf iü remedy, woaderfuL"
Tr IN &) 1 q t e m o ?iort) shlp bei Kalamazoo, Micy., aniavige Farmer Samuel Hindes wurde von einer Schaar Krähen angegriffen und schlimm zugerichtet, während er in der Nähe seines Wohnhauses auf dem Felde arbeitete. Auf sein Hülfegeschrei eilten sein Frau und zwei Söhne mit einem Schießgewehr herbei und verscheuchten die Krähen; 23 derselben wurden auf dem Platze todt aufgelesen. Hindes sagt, daß mindestens tauseno Kräben über ihn hergefallen. Die elmfth leorze. Eine wichtige Entdeckung. Durch tZrnenerung de SyfteS titzltn fall alle Kraxkieitea geheilt. Ei wirb in diesen Tagen viel über Pilz, gesprochen und doch ist dieS kein müßiges Ge rede. DaS Mikroskop enthüllte die Thatsache, dah viele Krankheiten durch einen besonderen Keim oder Pilz hervorgerufen er den. Sin eingehenderes Studium und fto& schlingen zum Zwecke der Entdeckung eine! Mittels, welches dies Pilze aus dem Systerr. entfernen würde, haben vor Kurzem ergeben, daß eö nothwendig sei, das System zu erneuern und da Blut durch die Beseitigung der Pilze zu reinigen, um die Heilung bieser Krankheiten zu erzielen. GZ stellte sich heraus, daß Dr. Kay'ö Renovator das vollkom menste Heilmittel für alle diese Krankheiten ist, daZ biS jetzt entdeckt wurde. ES erneuert da? ganze System, reinigt das Blut, bereichert dasselbe, belebt das Eizstem und verleiht dem ganzen Körper neues Leben und verjüngte Kraft. Um die wunderbaren Ergeb Nisse beim Gebrauche von Dr. Kay'S Renovator in allen solchen Krankheiten vor Augen zu führen, geben wir folgenden Auszug auS einem Briefe von Frau E. A. Adams, 6. und Martha Str., Omaha, Neb.:' .In Beantrvortung Ihrer Anfrage, welchen Erfolg ich mit Dr. JiQr3 Renovator hatte, theile ich Ihnen mit, daß ich große Linderung fand und nun gesund bin. In erster Linie hatte tch die Grippe und eS dauerte geraume Seit, ehe dieselbe iu eichen schien ; dann tratMalaria em und ich nahm hinreichend Chinin ein. un den Tod einer Person zu bewirken, verspürte aber keine Linderung, bis ich Dr. Kay'S Renovator gebrauchte. Ich litt an Unverdaulich kei t, starkem Kopfweh und hatt Schmindelanfälle, und es war als ob feurige Fäden und kleine Sterne vor meinen Augen gaukelten. ES freut mich, berichten zu konnen, daß ich nach dem Gebrauche einer Schachtel JhreS NenovatorS großem Eesserung wahrnahm und gesund wurde, ehe die zweit Schachtel zu Ende war, worauf diese mißlichen Uebel Dank Ihrem Renovator gänzlich ausblieben. Ich kann nicht um hin, denselben der leidenden Menschheit zu empfehlen." Er ist das beste bestehende H,llMittel, weil er alle Krankheiten heilt, bei welchen sogar alle anderen Mittel vergeblich angewandt wurden, w'e: Unverdaullchkeit, Le ver und Nieren-Krankheiten, iVerstopfung, Kopfschmerz, Magenbeschwerden, Geschwüre, Auöscblag, .Schwäche, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Frauenkrankheiten, Drusenvergrößerunq, Sodbrennen, unreines Blut, Schlaflosigkeit, Galligkeit, Verdauungsbeschwerden, Mattigkeit, Malaria, geistige Ab gestumpftheit, RhmmatiSmuS, Neuralgia, Nervenschwäche, Schlaqfluß, Beulen, Salz fluß, Skropbeln zc. Er hat eine wunderbare Wirkung auf den Magen, Leber und Einaeweide; er fteiaert den Appetit, fördert die Verdauung und heilt alle Störungen dieser Theile. Er schmeckt ngenehm, ist leicht z nehmen, vollkommen sicher und nie dem Ma gen widerlich. Er ist in Form von Zeltchen. aus concentrirten Ertracten zusammengesetzt und eu ih alt zwei bS viermal mehr Böse al? die flüssigen Arzneien, welche für densel den Preis verkauft erden. Dr. Kav'S Nenovator ist nnn bei fast allen Apothekern zu haben. Preis LSa und tzl. Sollte Ihr Apotheker denselben nicht vorräthia haben, dann sende man den Betrag und schreibe an die Dr. B. I. Ka? Medical Co. (westliche Of ftce), 620 südl. IS. Str., Omaha, Neb., wor raus Ihnen derselbe prompt per Post und zwar portofrei zugeschlckt wird. Diese Firma veröffentlicht ferner .Dr. Kays Hand Book of Yalu&blo Heceipts and a Treatise on Diseases, welche Broschüre nach Einsen dung Ihrer Sdresse und Angabe bieser Zei tung Ihnen gratis zugeschickt wird. Viele Leute schätzen deren Werth auf fünf Dollars. Man versäume nicht, seine Ldresse einzusen den, denn diese Broschüre ift unentbehrlich. CÄissfct niä csa zzlzt c;3
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ZZs w. Pennsylvania Linie ! nach Philadelphia. Baltimore, Pittsburgh. New York, Washington, Dayton, Vier schnelle Züge täglich. H& änbianopBlil S.SfiSm.. 8.0093 m., t.ionm o.wvim., 7,iuzii. Echlas- und Epriscroagen. -NachChicago und dem Nordwesten zwei schnelle Züge täglich, d Jndtanap,li 11.25 Cm., 11.55. Busset Parlor Gar im Tagzua und Echlaswagen ,m,i?ljug. anen um 8 ugr so . CoutSDtlle und dem Süden. Drei schnelle ZSc täglich, b Jnttanopsli .40Bm., 8.3033., 4.0091 7.10 iend NSbere No. 43 West Sasl-ingt, Str.. Union IllllU vci W. W. Richardson. D. P. A 12 A. Ford, S. V. . Cwcmnati Zttge! C.E&B.R.ß. Abfahrt Indianapolis dfahrt 8 5Bm . 8 SB , '10 4535 m , 3 4öö!m . 4 4SM . 7 oosta Dayton Züge, C. . Abfahrt Indianapolis dfahrt 8 05 . '10 45M . Z4SM , 4 4S , 7 00 Ankunft Cincwnati kunst 7S0B , II ZB . tt)lm oo 7 4öS!m IQ mim H. & D. R. R. Ankunft Dayton Kftructft U08Bm r Nm m im 7 11 OOv't Toledo S Detroit Züge. C. H. & D. R. R, Abfahrt Ankunft Ankunft Snd'plS : Toledo : Detroit bfabrt'10 45Sm nk'ft'3 4Nm k'ft'S40NNi . 7 0091 4 09$a . ISB ) Lulgenomme Lonvtagk. Ticket-Offien : Union Station und No. 26 West Washington Straße. Scke Meridian. II&I'OÜS,. "The Sea Level Eoute'' -TODoublo Daily Service. Wagner Oleeping Cars. . Dinlng Cars. r?. C?. Jnallk.VrSstdt. O. O. CJcdennitf, Verkrtdinkt, rre . Lhnch, Ist. !. Vass. & titfttCit O. O.Orcnfo, . . V. . immwk 'emm un iiMWllM.l y ud tiunofrn.lv 7 ibo . oticr or old, öd U tb' oa oa ib. wor. tjun to )rr lur.l.U. hfew tby b Ab- . (nrnu mrKm. rr. um .0. ma. 10 tau cmn yoar .pr. noami, t your Um. to tb. worh. Tbi.ii. nüniiMWHtaM wm. ooütrrai nenn to rwrr wors. MtuMWnili traat V. to tk9 pamtku4unrii i m tiUr UtU. .irQe.. 1. eu fcniib rmm b. r r.rM. 7 -4
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Vauc.'.lZ.?. Wzang Pofizug 7 05 Ä5 urprcB 11 00 sttn E5vrek 12 35 3ha Aomodsiisn 7 25 Nr Expreß 4 00Nm Erpreß 7 15 Zn Änkmft Expreß 3 20S5U " Expreß 4 45 9h SlccornodcKcn 10 00 Expreß 2 25 91m Schnellzug 7V5 VM Ecwnodaticn....Schnellpoftzug ... 8 20 Km Tledeland, Cineinnati, Chicago und St. Loui?. JndlanavoliS und Cleveland Division. Absang Expreß., 4 25 Wn, Vxpretz - 35 Vrn xpß 10 60 Vm Limited Expreß 4 25Bm Erpreß 25 N ?s?iiunst Expreß 310?hr Expreß 10 35 V Limited Expß 9 45, Expreß OONrn Erpreß 1130 3ha St. LottU Divifton. Abgang Expreß 7S0V PtmifftS (5mri 11 tf -wv Expreß .11 20 Km Erpreß, täglich 4 SO Km Ankunft Expreß täglich 5 40 Bm Expr:ß.. I0 30?m Limited Expreß 4 05 Km Expreß 10 vm Ihicags und Cincinnati Diöistsn kftlich Abgana Schnellzug 8 45 Vm Accomodation tigli 7vOVrn Accomodation 10 50 Vrn Postzug 2 45 Km Accomsd. lnurSonnteaL). Accomodatuzn 6 20 Am Ankunft Rushville Accordation. Postzug 11 40 Jnd'pli Ace. (nur Sonnt.). Accomodation .11 50 Vrn Äccomodatto 6 40 Lb Schnellzug. 11 05 Km Chicago und Etncinnatt Divisten velUtq Abgang Accomodation 7 45 Lrn i?chnellPo ii 4 crn Lasayette Accomadation. ... 5 15 K Ecbnellma 12 05 Drn Ankunft Schnellzug 30rn Lasayette Accornanoa . . . iv Schnellpost 2 35 Km. Vccomodation 5 45 K Peoria Diviston westlich. Ab zsng Expreß 7 252 Expreß 11 45 Nrn Danville Accnodatts. ... 4 35 Km Expreß 11 15 Kai Ankunft Expreß. S30m Dansille omodatisa. ... 10 20 V Expreß 2 42 Km Expreß 6 16 Km Peoria Divifio kstl'S. Atgana Expreß 6 10 Accomodation Expreß 3 20 Km, Ankunft Expreß 11 35 Bm Accomodation Expreß...... 10 4?Nm yUUlmrg, Cweinuuti, Chicago und St.LoniS. JnttsnaprlU Divtsts. Abgang Ez,-p?ev 4 00 Km olumbuS ccomodatisn... 7 15 Vm Slpreb S35Vm Echnellpostzug Ko. 14 8 25V Expreß 7 10 Km Ankunft ajntirfug s 9 00 Km Expreß. 12 25 Skn Accomodation 3 45 Ka Expreß bl) Km Ettttß 1000 5! Chicago Divisisn via ckomo. Abgang Expreß 11 35 L Expreß. 116.5; Ankunft Erpreß 3 45Krc Erpreß 8 2 Dr LoaUvin Divistsn. Äbgang Erpreß S55 Vm Louieoills Accomodation.. . 7 45 Lm EchneUzug 3 30 Acconlodation 4C0Krn Ankunft Accomodation 10 CO L Schnellzug 11 30 Vm Vecomodatum. 5 4? Am Spezial täglich 12 25 m ITineinnsti, HarniUon ud Dayton. Waana ZZail 25 sgng rr . 6bti:U Cincinpati Acarnuif itss: . 10 45 Vrn Expreß .'. 7C7 ZS Expreß 4 4öSi Expreß 2 45Ärn Ankunft Accomodation. 12 46 Srn Expreß 1145 Expß 3 29 Km Expreß 10 35 Km Erpreß -...6 60 Lm Ankunft MaU 7 60 Km Cineinnati, Wabast und Michiga Abgaeq Expreß 6 35 D Expreß 11 15 D Expreß 4 60 Km Ankunft Expreß L25B Expreß 3 10 Km Expreß 8 45K - Indianapolis und ViseesneS. LUgana-Expreß 815 5 Vincennes Accomodatro, .. 420Km Unkunft BincennAccomodat enlO 40 L Erpreß 4 60K Indianapolis, Deeatur und Veftern. Äbzana -Expreß 8 15 m Accomodation 3 45K Schnell. Expreß 11 6ZKn, cküunft Schnell. Expreß ........ 3 50L llsmodtio ..10 40 5m Ciprtß 2 40K Chicago, Indianapolis und LouiSdille. Nonoa Route. TickeUOffice: 25 West Washington Str. Abgang Chicago Kacht'Exp. S..12 55 ttx Ehicago Fast Scail, S.... 7 00 Lm Chicago Expreß (dia 3J)Ä M50L Ehicago Vestibüle, P. Ex preß, nur Scnntagi 11 60 Vm Chicago kestibule, täglich ouSgenemmen Sonntags, DP..'..Monon Accommodatisn... t4 00Km Ankunft Chicago Kacht'Exp. S. 3 30 TrChicago Fast Vtati, S ... 7 65 n Chicago Expreß (via I D & A. t4or Chicago Vestibüle, P. Ex. preß, nur Sonntag 4 C7 Chicago Vestibüle, täglich ausaencmrren Sonntags, D. P. onon Accomrnodstion. . . N0 O -TSzlich ; S-Schlafsagen ; V-?er,Z lorvagen; D-Eßwagen; t-cu:! nommen Sonntags.Z
