Indiana Tribüne, Volume 23, Number 226, Indianapolis, Marion County, 4 May 1900 — Page 3
Br. J. A, Sutcliffe, Wund-Slrzt, Geschlechts-, Urin und Rectum Krankheiten.
Ossice: 155 OftMarketstr. Tel. 941 Offittstund : S bik 10 Uhr vrm.; 2 6 II 4 Uhr Um Dr. J. B. Kirkpatrlck, ehankelt FranenZranIheiten und ttranlheiteNj des Nectums. VLmorrbotden ohne Wltfitt und Eanterifirung geheilt, - Cfftce: Hume Building, 31 Ost Ohts Str. Dr. Louis Burckliardt, Willoughby Block, No. 224 Nord Meridian Straße. ex,,chftdi! g-iauhr e,rm. 5 4 Uhr ach. ConnUgl : 10 Uhr 50 ra. Osftee.Televbon 1893, neu und lt. ,h,uog: 417 (Kapital au, orth. Teltphoa 2323. nd alt. OTTO DEPPERUANN, Dorrtscher Ztryn-Arzt, Majestlc Gebäude. Zimmer No. 207. r.O.G.Mfnff hat lein Office nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str. tTfte tase.verleat. Qfice.tundea : Bon 1 bi 4 Uhr yiaimittagS Telephon : Office 202 Wohnung 038 Kit Wohnung befindet ftch wie bisher : 1337 Nord Pennshloaniz Straße. Dr. I. Wühler, 206 Gst 'ZRcSnrt? Str. Sprechftund, ; S bis 9 Uhr Vorm. ; 2 1 8 r NäSs,.: 8 IM 9 lUr AdmdS. Sonntag tot s 9 hr erm. und 7 s Uhr Abends. Tolophon 1446. Die Office vvu Dr. H. PXNK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Oft Oh ko Straße. Telephon No. 927 toi bisher. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn-Arzt. Ks. 8 Nord VtLnshlvania Str. 9 vird aus Wunsch nzettmdt. Dr. Tos. E. Moriw, Geschlechts- u. Harnkanlheiten. 20 West Cfcio Straße. 7 ALTE 11 FRANZ, Zahn-Nrzt, 0. 90K Oft MarZet Straße. Sosfia Block. Zimmer 43. Os?k,.etd: 9 Hl 13 B. , 1 Hl 5 Xm. , 7 IU 9 MM. Conirtaa M 10 Qh? . bi Uhr AJols!i!i Frey, (Old rcwVrn A Btkt.) otary Pabllc, Translator, Corresponöent etc. No. 970 West Walnut St. TiV RUV C? nm&üsJätö i mmsnsm .&m RlP'S TABUIES rt intendcd lo -.hUdrtn, Udte ad all who prefer a nedicine jüsgutstd u co seetJonery. ' Thcy "manot be had (put p w Tw Boxci scvtnty.tu ö ja a toxV pric, twentj-sive cenu ?r five boxe Sbr e dollar, Any (Jraggist will ßtt thea i Isyou Inaist, and they may always be J J ebtaind ty rtmiiiing the pricc v jyi) i ThcKIpans Chentf cslXv Rpny-8k Ml SMSssäfc VSyÄAL BO YEARS VV EXPERIENCE 's rff 1 KAuL ninri" DESIGN Copyrights &c . & m. m jA.MiMlAit ma Tradc Marks Aiitw. mtini tTilckl CiTent JT MCeiTAist cur vjjiuiuu w . .!?!?5Wy.JwuWfc tognto Uotil ant fr. Oldest fwney for .ec tjint. nnnuTGonDUBUiuu nteiai notkt, wltbout cnarie. m sdfttitific Hmencan. PutnU Men lonjunu uuu . itsatunicir iuuBUM.r-1 7--Äriiüon of ny rtwtiaejk Tera, 13 . . i- w&aVIv. TjirffMt itrT. tnr: iotrnomiu,ti. w fcüllllSCo.' awM lllWI'l WÄ. v o. nruklitm. Ti. C Itnocu umon. o--tMcbuT Ultly Ht1üru pnMt rk ATKARt .dntrtttoM MI, k rMd 4 wntl.ud wb G tfUr lstnruon,wui worK tasloKTOM'y, kM, mii ThrM TkMu.4 IMItn Trwtm tbiri ,, i." wktch m ca fc- that uaovnt. nll(iN.ttnrtkn Ht0 wli feafiraHil Mw fcf B. BlM. MCMnil M DT. qm)CIT ,nn f 1 4wu m. wtM ck diMAet 07Monty. 1 H l - ta4 IMb M4 prvu wu pxvM a i,lHia(Mlir'Nk' kiNCW
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Hexengold.
Roman von S. W krner. (Fortsetzung.) 9Wn! sprach Edith, ohne ihn an zusehen, aber mit unbeugsamer Festigkeit. .Edith!" .Nein!- wiederholte sie. Ich gab ihm mein Wort, die Zusage meiner Hand, als er noch sicher auf seiner Höhe stand. Er liebt mich, er legte mir alles zu Füßen, was er erreicht und errungen hatte, und ich habe das hingenommen als ein Recht, das mir gebührte. Und jetzt, wo ein Sturm heranzieht, der ihn bedroht, jetzt soll ich dies Wort brechen, soll die Erste sein, die ihn in der Gefahr verläßt? Muthen Sie mir das im Ernste zu? Sie wußten es ja doch im voraus, wie meine Antwort lauten würde." .Ich habe es gefürchtet!" sagte Rai. mar leise. .Und NUN lein Wort weiter! Wn dürfen uns nichts mehr sagen gehen Sie!Ernst aehorchte. sein Blick streifte noch einmal düster das schöne Antlitz, dann ging er. ohne Lebewohl, ohne noch einen Blick zurückzuwerfen. Edith war allein, sie stand unbeweglich und blickte mit heißen, starren Augen auf die Thür, die sich geschlossen hatte, hinter ihm und ihrem Glücke. Dort ainaen zwei Menschen voneinander, in derselben Stunde, wo sich zwei andere landen. Am Ende des Parkes lag eine kleine Laube, halb dersteckt im lauschigen Grün, ein Lieblinasvlak Wilmas, und dort seife Ma jor Hartmut neben seiner Braut. Er batie fick beut noch aar nicht erklären wollen, die kurze Bekanntschaft gab ihm ja eigentlich noch kein Recht dazu. Er wollte nur das Terram sondlren. dann in hergebrachterWeise w:rben und. wenn er seiner ache stcher war. mit dem Antrage herausrücken. EigezZ zu diesem Zwecke hatte er ja die Uniform eingepackt, aber es war nichts mit dem Hergebrachten und dem ganzen weisen Plane. Als er da neben der jungen Frau saß und ihr in die Augen blickte, da war ihm das Herz mit dem Kovfe durchaeaanaen. und daZ Geständniß war urplötzlich über seine Lippen gekommen. Wilma hatte aar nichts gesagt, sondern ihm nur beide Hände hingestreckt. und da hatte er dann natürlich nicht die Hände, sondern die ganze kleine, blonde ??rau in seine Arme und an sein Herz genommen, und jetzt sahen sie beide aus. als saßen ste mitten im Paradiese. Da kam iemand durch den Vark aestürmt. Lisbeth war drüben im Pacht Hofe gewesen, um ihre ?ptelgesayrtln. die kleine Tochter des Pächters, zu besuchen, die im gleichen Alter stand und hatte erst bei der Rückkehr geHort, daß die Herren aus Heilsberg da seien. Jwar aus dem ernsten, schweigsamen Raimar machte sie sich nicht viel, aber Onkel Hartmuty war auch mitgekommen und befand sich mit ihrer Mama im Parke. Nun rannte sie athemlos und mit fliegenden Locken durch die Gange, um die beiden zu suchen, hörte Stimmen ln der Laube und stürzte et ligst dorthin. ' Aber das kleine Fräulein blieb wie angewachsen am Eingange stehen und sperrte das rosige Mündchen weit auf vor Erstaunen. Da saß Onkel Hart i i !.- cm mui, oer iuic utama in oen A,rmen bielt und sie kükte. und die Mama ließ sich das ganz ruhig gefallen. .Ol- kam es endlich von LisbethZ Lippen, und nun fuhren die beiden auf. Da ist sie unser Mädel!" rief Hartmut. Was meinst du, Wilma, wir werden Fräulein von Maiendorf wohl um ihre Sanktion zu unserer Verlobung ersuchen müssen?" Wilma streckte der Kleinen die Arme entgegen und zog sie an sich. Um Lisbeths willen wollte ich ja allein bleiben flüsterte sie. Aber als ich dich das erste Mal sah, Arnold, da hattest du mein Kind in den Armen und bewahrtest es vor dem todtuchen Sturze. Du wirst es lieb haben, iH weiß es!" Und wie!" bekräftigte Arnold. Komm ber. Lisbetb! Du wolltest ja gern, ein Soldatenkind sein. Ich werde nm . i. . :rrri oeme Acama yeiraiyen roiuji cu mich zum Papa? Dann bist du ein Soldatenkind." D kür und bündiae AuselnanVersetzung fand volles Verständniß bei Lisbeth und erregte ihre höchste Zufriedenheit. Die Hurrascene von neulich hatte ihr aber sehr gefallen, und sie fand diese JeIegenyelt zur Llev:ryolung äußerst passend. Sie schwenkte daher wieder ihr Hütchen und rief jubelnd: Hurra Papa und Mama!" -DaS ist ein Mädel!" saate Sartmut in höchster Bewunderung. Solch ein cmvt. .ei .. i j 1 imcLDti gieoi es uoeroaupi gar Nlcyl . :i r . . : e gurn gioeuriiinllle. jyuiiu, uiciuc jjiuu lern 2ock er " Damit aft er die Kleine und hob sie 'hoch empor, wahrend Wilma mit feuchten Augen und glückseligem lia lieln dabei stand. Die Meldung, daß Herr Notar Treumann soeben angelangt sei, unterbrack das Beisammensein und derursachte dem Major einen gelinden Aerger. Der hat gewiß wieder irgendwo twaö ausgegraben!" sagte er mißvergnüat, und nun rückt er mit den derschiedenen Jahrhunderten vor. Jcy vm aber heut gar nicht historisch angelegt, können Mi? ihn nicht loS weiden, Wilma?-' Aber ich habe ihn ja selbst eingeladen, er kommt zu Tische," erklärte die junge Frau, damals wußte ich freilich noch nichts von Ediths Besuch und" sie blickte mit einem schelmischen Lacheln zu ihrem Bräutiga hinüber .yos einte; eewiksen cnitta Qxdz
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nein, Arnold, laß mich mit Lisbeth. voraus gehen und komme erst in einer -Viertelstunde nach. Du verräthst dich, l und wir können doch unsere Verlo-! bung nicht so Hals über Kopf procla- j mtren. Arnold sah das zwar durchaus nicht ein, aber er blieb gehorsam zurück und zog die Uhr heraus, um die Viertelstunde gewissenhast einzuhalten. Da tauchte urplötzlich Max Raimar auf, der von einem Spaziergange zu kommen schien, denn er trat durch die kleine Hinterpforte in den Park. Der junge Maler war heut einigermaßen verstimmt und nicht ohne Grund.. Edith Marlow hatte gestern Abend fast gar keine Notiz von ihm genommen und ihm deutlich gezeigt, daß er bei ihr noch immer in Ungnade war. Max wurde freilich jetzt nicht mehr gekränkt durch diese Herzlosigkeit" der einst Angebeteten, denn er steuerte beretts einen anderen Kurs; aber der Besuch störte ihm die Gernsbachn Idylle, und es war auch nickt leickt. sich vor den beiden Damen in seiner Doppelrolle zu behaupten. ' In den Marlow'schen Salons war er nämlich der moderne Mensch gewelen, der mit allen Illusionen cogeschlössen hatte, und nebenbei das rinaende Genie, das sich mit seinen erst zukünftigen Thaten nur auf den töoden der Wirklichkeit stellte. Hier aus dem Lande, der jungen, etwas scbw'armensch angelegten Frau gegenüber. war ver Jveat:smus tti ihm ausgebrochen. Er sprach von Unsterblichkeit, schwelgte in hohen Gefüblen und machte solche Augen", wie Lisbeth sich ausdruckte. Wer Maxi war eben eine vielseitige Natur. Der Anblick Major Hartmuts überraschte ihn nicht, er wufete za, daß die Herren heut oder morgen nach Gernsbach kommen wollten. Sieh da Maxl!" empfing ihn Hartmut. Wo haft du denn den aanen Vormittag gesteckt? Man bekommt dich ja erst jetzt zu Gesichte." Ich bin heut Morgen mit den entsetzlichsten Kopfschmerzen aufgewacht ..!.. ! X. ff "ri" i uiiv inufjic micy oelm tfiuDiiua entschuldigen. Das geht leider bei mir nicht so schnell vorüber. Ich glaube. Herr Major, s ist das beste, ich fahre mtt Ihnen und Ernst nach Hellsberg zurück, nur auf zwei Tage. In diesem Zustande kann ich ja doch nicht malen." Du Armer!" sagte der Major bedauernd. Da kommst du ja ganz um den interessanten Besuch. Fraulern Marlow wird uch nur zwei Tage hier bleiben, wie ich horte, und da willst du in Heilsbera sein? Sag' einmal, wie stehst du denn eigentlich mit deiner Millionärin? Du sprichst ja gar nicht mehr davon. Max war innerlich wüthend über die Frage, aber er wollte um keinen Preis seine Niederlage eingestehen und zuckte daher nur die Achseln. Erinnern Sie mich nicht daran da? ist vorbei! Wer ist nicht einmal einem gleißenden Irrlicht gefolgt, das ihn verlockte! Ich bin noch rechtzeitig zur Besinnung gekommen und habe mich losgerissen. Ich folge jetzt einem anderen, milderen Sterne!" Mail, du wirst poetisch!" bemerkte Arnold kopfschüttelnd. Freilich, du machst ja jetzt in Idealismus, ich habe es schon gemerkt, und der milde Stern ist dir wohl hier in Gernsbach aufgegangen? Schönes Rittergut was? Ist auch nicht zu verachten, wenn es auch nicht gerade eine Million tst. Bist du schon wieder aus der Jagd beichte einmal!" Der junge Maler sah ihn mißtrauisch von der Seite an. Dieser rücksichtslose Spotter war :m Stande, der Frau von Maiendorf von jenen frühe ren Planen zu erzählen, da galt es vorzubeugen. Daran habe ich nicht gedacht," er klärt er. Ich frage diesmal nicht nach Geld und Gut. Ich weiß nur, daß ich liebe, daß ich erwacht bm aus jenem wüsten Traum. Ich scheue mich nicht, einen Irrthum, eine Verirrung offen einzustehen. Ja, ich liebe die junge Herrin von Gernöbach, ich bete sie an!" Um die Lippen des Majorö zuckte es ganz eigenthümlich, aber sein Gesicht blieb vollkommen ernst, während er dem jungen Manne anerkennend und ziemlich derb auf die Schulter schlug. Brav von dir, Maxl! Sehr brav! In dem ausgebrannten Krater deiner Seele sprießt ja jetzt der reine Blumengarten. Also die junge Herrin von Gernsbach hat dir den Idealismus beigebracht? Sehr schön aber zur Frau bekommst du sie nicht." Und warum nicht?" fragte Max gereizt, indem er sich die Schulter rieb. Weil sie meine Frau wird!" Der junge Maler fuhr zusammen und starrte den Redenden ganz sassungsloö an. Herr Major, iß das Scherz, oder ?" Bitte, daS ist vollkommener Ernst. Vor einer Stunde habe ich mich mit Wilma' von Maiendorf verlobt, und wir werden baldigst heircühen. Du bist freundlichst eingeladen zurHochzeit. kannst uns die Tischkarten zetchnen." Arnold hatte im Uebermuth seineZ Glückes aar keine Schonung für den armen Mar. der noch immer wie dernichtet dastand, aber jetzt doch begriff, daß die Sache ernst war, und nun r (m..ic v rc li .. oracy icinc gange uuiy uuu uuuuu fchung aus. Sie sind verlobt Mit Frau von Maiendorf? Deshalb also kamen Sie wieder nach Heilsberg, deshalb haben . r .rxr:x.. " (öic 19 mer cingcuiuu uiu mu Obo. Marl. nimm dich in Acht! unterbrach ihn der Major, der sich vlöklick bock und drohend aufrichtete Du bist der Bruder meines liebsten Freundes, und ich möchte es dem Ernst ersparen, taß wir beide unö mit der Pistole gegenüberstehen, aber wenn du mir so kommst!" Er rückte sehr energisch dem jungen Male? auf den Leib, der ebenso energisch zurückwich, dabei aber in hochgradiger Empörung rief: - . . Ich werde gehen! Ich bleibe nicht länger in einem Hause, wo man meine
Ccfüble so f33ttr.sUJ vertont.-
l$ii Nimmst vu vas scyandliche Wort zurück!" fiel ihm Hartmut in die Rede. Eingeschlichen! Denkst du, ein Officier läßt sich dergleichen sagen? Zurücknahme auf der Stelle oder wir sprechen uns,morgen früh!"
Mar Raimar schien eme gewisse AoNeigung gegen Pistolen zu hegen, und die Auaen. die so drohend dicht vor den seinigen blitzten, waren ihm offenbar sehr ungemuthlich. aber er zog sich seyr gut aus der Sache. Er legte die Hand über die Augen und stieß einen tiefen Seufzer aus. Wollen Sie mit einem Berzwelselnden rechten, Herr Major? Sie fehcn es ja doch, wie mich Ihre Nachricht getroffen hat und da nun at da. habe ich mich übereilt mit jenem Worte. Ich nehme es zurück." So nun, das genügt allenfalls! sagte Arnold, aber dabei streifte ein unendlich verächtlicher Blick den tapferen Maxl. Deine Verzweiflung kannst du behalten, dies Geseufze aber, das meiner Braut gilt, verbitte ich mir. In dem Punkte verstehe ich keinen Spaß. da bm ich sogar sehr empfindlich merke dir das!" Er wollte gehen, aber gerade in dem Augenblick kam Herr Notar Treumann den Gang heraus, augenscheinlich m sehr vergnügter Stimmung, denn er winkte und rief schon von Weitem: Aber Herr Major, was Hort man da für Geschichten! Sie wollen uns unsere kleine Gutsherrrn entfuhren? Officiell ist mir das freilich nicht mitgetheilt worden, als Lisbeth hat ge plaudert, sie hat mir bereits von ihrem neuen Papa vorgeschwärmt, und da mußte Frau Wilma beichten. Das nennt man ja im Sturme siegen. Nun. ich gratuliere von ganzem Herzen!" Damit streckte der alte Herr, der, sobald Neustadt nicht in das Spiel kam. aller Welt das beste gönnte und sich mit aller Welt freute, ibil die Hand hin. Diesmal war er nicht im Vertrauen und hatte keine Ahnung davon, daß sein lieber Maxl wieder einmal abgefallen war. Der Major, dessen gute Laune sofort zurückkehrte, schlug kräftig ein. Ich danke. Herr Notar! Finden Sie nicht, daß ich mich als Bräutigam vorLallch ausnehme? Aber wo ist nun Ernst? Er we:ß vermutdiich noch nichts, ich muß. ihm doch die große Neuigkeit mittheilen." Treumann, der inzwischen seinen Neffen begrüßt hatte, wendete sich um und zeigte eine höchst ärgerliche Miene. .Ernst ist gar nicht mehr in Gernsbach", berichtete er. Er ist wieder einmal unbegreiflich! Denken Sle nur. eine Viertelstunde von hier begegne ich Ym, allein und zu Fuße. Ich lasse naürlich anhalten und frage ihn was bekomme ich zur Antwort? Er sei auf dem Rückwege nach Heilsberg und habe den Wagen für Sie zurückgelassen. Er elbst könne Nicht bleiben, müsse schleunigst nach Hause, dringende Geschäft: und damit läuft er im Sturmschritt davon. Was soll Frau von Maiendorf davon denken und Sie hat er auch im Stich gelassen. Mein Herr Neffe leistet jetzt wirklich, das möglichste in der Rücksichtslosigkeit!" Hartmut blickte mit einem etwas boshaften Lächeln auf den aanz ergrimmten alten Herrn. Ernst hatte ym yeute. Morgen erklart, dak mit dem heutigen Tage das Geheimniß seiner Autorschaft zu Ende sei auch für Heilsberg, und nun beschloß der Herr Major, sich ein Extravergnügen zu machen. Das müssen Sie ihm diesmal sckon verzeihen," bemerkte er. Ernst ist jetzt wirklich sehr in Anspruch genommen, vermuthlich hat er Depeschen aus Berin erhalten." Depeschen aus Berlin?" wiederholte Treumann erstaunt. Ja, was hat denn Ernst mit Berlin zu thun?" Bas werden Sie schon erfahren. Die Berliner Abendzeitungen kommen ja wohl morgen früh nach Heilsberg, da wird Ihnen die Geschickte Zium Frühstück servirt. Aber eigentlich kann es Ernst nicht verantworten, daß Sie, der leibliche Onkel, es erst nachträglich und durch die Zeitung ersbren." lgortsezung folgt.) Durst wUer ZVurfl. Humoreske von C. A. Henni. ftn Klein Vimvelbaaen aiebt e6, wie überall in der Welt. Wirthshäuser. die behaglich sind, Männer, welche bineinaeben. und brauen, denen das ein Gräuel ist. In Klein - Pimpelhagen aber war das Wirtysyauszerzen der ortsangesessenen Ehemanner nachgerade zur Calamität geworden so f ..i.i. . n a vi cv . . car: oeyllupltte wenlgsiens uic ?jiuu ugermeister, und die sämmtlichen Pimpelhäger besseren Hälften gaben ihr bereitwillig darin Necht. Da aberFrauen Niemals bei halben Matzregeln sttyen bleiben, so liefen es auch die vonKleinPimpelhagen nicht bei bloßen Klagen bewenden, sondern die Frau Bürgermeister rief insgeheim ihre leidenden Mitsckwestern zu einem Meetina zusammen. um über Mittel zu berathen. die, unsoliden Gatten durch andere als die scöon e was aoaenukten itto enltt ten der Ehe an daS HauS zu' fesseln. Nach mehrstündiger, ebenso verworre ner wie erregter Debatte kam die hoch nsebulicke Beisammluna dabin über ein, ab 8 Uhr AbendS die eheherrlichen Stiefel von ganz Pimpelhagen zu conficiren eine Maßregel, die zwar nicht sehr originell, aber unter auen um ständen wirksam ist. Und so geschah eö denn auch. Als der Aüraermeister von Klein - Pim pelhagen nach der Anstrengung eines opulenten Nachtmahles sich zum woyl verdienten Abendsckovven in den Blauen Rock" zurückziehen wollte. fand er, daß er seine Stiefel nicht fand, und als er eine volle Stunde veraeblick darnach aeluckt hatte, wußte er als wohlerzogener Ehemann, was 9 .n. w mit es gei.cyiagen yane uno uaic iuv Knurren und Brummen m das Unvermeidlicke. siehst Du. mein liebeZ Männcke-.
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4? ? hervorragender deutscher s? s? 5? ? 4? 4? 4? 4? ? L? 4? 4? 4? iCD KiVt Zwei Hilsfftf BOIt 5r. Q ah' A
oll tocr ,ühtn. Ich dm überzeugt, da die groken Erfolge Jdrer Heilmlttel die erdLltenea kkanntma,u,kn rechtfettigen. Ich füb:e durch und durch krank, ermüdet und dinfäU,. Ich gebrauchte ldren Renovakor vorschnfrsmäkig. In den ersten Tagen füdlte ,ch irnch aei jüwattiker. aber nach einer Woche wetteren Gebrauch! znqte flch ein merrllcher Wechsel zum Beser werden. Ich nehme ieyt gelegentlich. ,e nach ei ürfn,. jeden Nachmittag em dlt zwei Äffi?ÄasaiiÄM'w h"u Dr. Kay& Renovator , v Är einZc,, ZV intern litt ich nnter einem heftigen Anfall von Grippe und bin seitdem ttdrn Tbiüter Iclchtrren Ängnsten dieser Krankheit ungefähr um dieselbe kext ausarsckt dr T r . Lnngenbalsam heilte mich ,n diesem Winter sofort. Ich habe etS mit sicherein Ersolg diesen Lungen-Balsam in meiner ffamilie gegen Husten und krkältuvqen anacwen' det. wett meine Erfahrung geht kann ,ch mit gutem Gewissen Ihre Medizin al da, emv'-d. lrn. k'aCie für dieselbe deanspruchen. Sanj Erqedenst , Citv. den vtäSilSg !5flHäfn '-"" Aäai!ill it PresseP"iZ 25 Cent und $1.00. Bttltnft Htt psldkker ritt durch die Po? versandt. Cenn 7ifrte erfolglos sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen so ieseitlgen unsere Mittel die Uriachcn und heilen ckromlche Nrankdeiten. Schreibt nn für "Dr KavsHoma IeKknaevt' es ist ein werthvollkS Buch von 8 Seiten. Man adressire : D. B. J. KAY MEDICAL CO.. - 5.. a.D,,.,,
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i CETiLHUrrxirrJL iaate am anderen Moraen die ffrau Bürgermeister zu ihrem Gatten, wie wohl und frisch Du aussiehst, wenn Du hübsch solid zu Hause geblieben bist! Und die Arbeit wird Dir noch einmal so aut und schnell von statten gehen, wenn der Kopf hell und und der Verstand klar ist. Denn das vleleBiertrinken versumvft und verdummt den besten Menschen und macht ihn .seinen heiligsten Pflichten abwendig." So ging es einige Tage, und dem auten Bürgermeister hing förmlich die Zungen heraus vor Durst. Als er aber so nach und nach dahinter kam, daß er nimt allein unter emer. solch schmahllchen Haustyrannn zu leiden habe, sondern die sämmtlichen PlmpelhagerEhemanner das Opfer eines schnöden Comvlottes geworden seien, kam die mißhandelte männliche Würde mit elementarer Gewalt zumDurchbruch. und er rief auch seinerseits an einem blauen Montagnachmittage eine Versammlung der männlichen Einwohnerschaft von Klein - Pimpelhaaen zusammen Da es aber hierbei ganz unaemein aeheimnißvoll zuging und sogar bei verschlossenen Thuren verhandelt wurde, so ist es nicht kund geworden, was die Gegendemonstranten beschlossen haben. Am' anderen Tage aber geschab es. daß der Herr Bürgermeister, anstatt um 6 Ubr Abends, schon um 3 Uhr Nachmittags aus seinem Bureau nach Hause kam zust zu der Zeit, als das allwöchentliche Kaffeekränzchen bei der Frau Bürgermeister versammelt war. Voll Bestürzung eilte die würdige Dame ihrem Gatten entgegen. Bist Du unwohl geworden, mein liebes Männchen?" frug sie mit dem ganzen Aufgebot von Zärtlichkeit. : D nem, mein Herzenswelbchen, erwiderte der Bürgermeister. 5lch bin munter und gesund wie ein Fisch im Wasser .Aber was treibt Dick denn dann zu so ungewöhnlicher Stunde nach Hause?" Nichts, als der Wunsch. Dir Gesellschaft zu leisten." Und Dein Bureau, mein Liebster? O, seit ich Abends nicht mehr ausaebe. macht sich die Arbeit in der balben Zeit, wie Du neulich ebenso weise wie richtig bemerktest, und ich bin so glücklich über diese Entdeckung, daß ich in Zukunst keinen Schluck Bier mebk zu trinken gedenke. Und nun erlaubst Du wohl?" Und damit setzte er sich Mitten UNter die mehr verblüfft als entzückt dreinschauenden Kaffeeschwestern, trank sieben Tassen des vortrefflichen Gebrauö und aß Kuchen für Drei. Die edlen Damen geriethen in stille Verzweiflung, die in gelinde Raserei aus' artete, als sie Tags darauf bei dem Kaffeekränzchen der Frau Kanzleiräthin den Herrn Kanzl-lrath vl.rfandei:, der elf Tassen Kaffee trank undKuchcn aß für Sechs. Als sich aber am dritten Tage bei der Frau Amtsrichter dasselbe abspielte und am vierten bei der Frau Stadtschreiberin der Herr Stadtschreiber sogar noch einige Collegen geladen hatte, die sämmtliche Vorräthe an . Kaffee und Kuchen aufzehrten, ehe die anwesenden Damen noch die erste Tasse getrunken und den ersten Bissen geschluckt hatten, fiel die sämmtliche Weiblichkeit' von KleinPimpelhagen in Krämpfe, die drei Tage ununterbrochen anhielten. ' . Als die drei Tage und die Krämpfe vorüber waren, fanden sich, regelmäßigab 8 Uhr Abends, die eine Zeit .ang verschwunden gewesenen Stiefel wieder vor, und seit der Zeit geht in Klein - Pimpelhagen Alles wieder seinen gewohnten Gang: Die Herren besuchen wieder fleißig den Blauen ttock" und die Damen halten ungestört 'ihre Kaffeekränzchen- ab.
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Loe nahe Hure S East und eorat ZZLedar undölm li entin und Georgs '8 ngltsh venue und Ptne Zshelby und Bäte 1 No. 8 Spritzenhau. Prospekt ntc tZeldtz 9 stlettier U venue und Sheld, 1 Market und em Jersey p Washington und Delaware v8WashinlNon und 4 New f)rC uud Davi ds, Taudstummen.nstalt g Ser. Staaten Vrsenal 7 Washington und Ortental g strauenNeformatortum 1 No. 13 SpttzenhauZ. Marylaad ahe rlerid i Meridtan und eorgta Z Meridian und So. l, 4 Pennsylvania und Louisiana 5 Virginia venue und Alabama vsSauptquarlier v7rCnd Hotel v Uavitel SSnrrtitr ttrth fhlm 123 o. 1 n,it,,s,. , tintitrr l24ladamaundIS 125 (Jen trat venue und IS 16 ttande und 15 Hl rOOfsibl STue ttfc .lJhi-r 128 Central Lvenue und 17 129 Delaware und 1 131 iadamaund 11 ittBellefontatneund 17 134 College Blvenue und IZ Delaware und IZ IZß ladama und ftortfi 137 Neman und 19 18 College e und 14 139 Cornell Avenue und 1 141 Landes und II 142 Highland Svenne und 10 143 Tecnvilek und ta 145 em Jene und lii Lllvord und 17 Prtnt)fto, HUlstd ve. 14R (Ikleae Sfnrnn ttK 149 College venue und n ISZ Park Avenue und 22 - 153 8 C Western Bah UN, u. Str 154 Namsey venue und 10 16 Stoughton und Newa 57 itla und Pike 158Blohd ud Vawpaw tt9ZiSprtenhau.rigiztd ' ' 12 Arden und Depot 163rtghtwoodund2? jt4 Pioqo und tftufcil 186 ßfüßone öue und Ke. ff rlr ? 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