Indiana Tribüne, Volume 23, Number 218, Indianapolis, Marion County, 26 April 1900 — Page 3

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r L C &S u:;ii-21 1 zi, Gchlechts-, Urin un& HectumKrankheiten. Olsiee: 155 OstMarkctstr. Tel. 941 rksiftndn : 9 tll 10 Nhr vor.; 2lil4Nhr 1 Dr. J. B. Kirkpatrick, SehaibtU FranenZranlheiten und raulheit deI NectuWs. HSmorrboideu ohne VZefser und Tanteristrnng gebeilt, Office : Hume Building, 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Burckliardt, WMoughby Block, No. 224 Nord Meridian Straße. x,,chft,dlz 9 -10 Uhr Cora. i 4 Uhr Zkachm. Etgl : 9 10 Uhr Son. Osfiee'Telephon 189Z. neu und lt. W,hlng: 417 Capitel , ,rth. Televbo 2323, n,u und .lt. OTTO DEPPERHANN, Deutscher Zahn-Arzt, Mnjeitic Geb Sude. Zknmn No. 207. - , r hat sein, Osftce ach dem Willouöhby Gebäude. m nr w w IV 1 4feaVa 7(0X9 ÜUIÖIUU irfte Llaae.verleat. Cfstce.Stunbe : o 2 et 4 Uhr Nachmittags Xclepho: Office 293 Wohnung 30. Die Wohnung beftndet sich wie iilher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Wü5)ler, 806 Ost ZRcSnrty Str. Sprechstunden : S 5U 9 Uhr Vorm. : ll 8 '!ir Nachm.; S itt S Uhr Send. Sonntagz von S 9 ühr erm. und 7 S Uhr bendS. Telephon 1446. DieOfftee von i EL PIN& und Dr.COLE, befindet sich in Wo. 24t Ost Ohio Straße Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVERT3, Deutscher Zahn - Arzt. No. sz Ro,d Pennsylvania Gt,. Sa wird auf Ounsch angevandt. Dr. Tos. E. Morrow, Geschlechts u. arnkrankheiten. 20 West Ohio Straße. WALTER FRANZ, ZahwArzt, Ns. 90tf Oft Narket Straße. Sofsta lock. lrnaut 43. r in . mi V ntlil 1 tll R ä 1 1(1 fl äIflUvI l. w 1 " - - llMM. tag, o 10 Uhe . di, , , Schwache, nervöse Personen, kdlaat von Hoffnnngllosigkeit und schlechte Xräu m . , -r m r. ai M M W, erschöpsknde TBUIRUlini. joruu, iuarn im ak 4, tlbitahmt bei kdorl nud Gesicht, atarrh. U.fcfclaa, ridthe. tt frin hf.ii t!nn?tiifil. Slrilbftnn. u I. w . fatjrtn au dem .M,n,ckeilsreund-. luverlälfla.'r ürztlicher athgeder für Jung und 0. wleetnsich d diai,slkckskrankbiten nd ffol)ncr Jngendkünden rllndlich geheilt nv voll Gesund dett nd ffrohKnn wiedererlangt werde können. San, eue Heilverfahren. Jcder fei eigener r. Diese auknordentlich interesjant unD lehr ich uch wird na 3) mpsang ,on en rtekmartea versteaelt versandt von der Pl V AT KLI N I K. 1 8 1 6U1 Av 8., N ew York, N. Y. RIPANS TABÜ1ES 4tc intendec! sor chüjrcn, hdtct ad all vho prtscr a mcdlanc diSgucd cotv Icctlontiy. ' They'nuy novrbetud (put tsp i Tia Box, sevcnty-twb boxpricc. twenty-sive cents or Evc boxt for cnedoliar. Anydrugjlstw1"1 isvouInst$t.anJthffvin3y slystc cbtaincd by rcmitllnjthc pncetö? Thsnipans Chcnücalysi. Cnpcnj. r.aioCj; rÜLQ'O VLL5 (SuTuilfr MM4. 60 YEAR8 vr vnf PERIENCB K W TRAOC MARKt Design 'rrl Copyright Ae. Abto ndifl kfetcb. and desalpUon mj uickly mowUUii ccr oplnton fr whtrier A feToUo U probably tatntblL Communlo l2aj itrtotlT onOdsntUl Uindbook on PM VLVT- Ä ... ..m r innirtTt nt.ntA. CT'k viun kkcu. w. - - VC, IM, rUntj Ukea throush llunn Cu. rciTt j iin fioMc. wudou w Lcimlilic Hmerican. jl wtaowiy mn-tTmtM wwkir. z allUsl OI WT cienuuo " ' ' s Ji ,. .1 ti.ill rtwde&Ier. E MkT T II" luvuuui - . . :ü;;;i&co'B'Mä'-!iewY(irk W -mm V..kltM Tl CL inDca UTHOv oj rw " ATKAIll i4t.tlf sah tjiT öurly int.i:trt of mi, k cm rwd a rlu, ad mh ttlw Invtraction, will wor IndaaCrtottaly, how Mn 1 kn ? t.l!u Im D m nliiksa.wkrTvrr tkrr Hra.l wtl Im fralrii r.aplo7maMi whle ;oaniiui tnatuoeank falMtHm EaUlya4lcktT Mr. kt M irorkOT tnm wa (BMfte oraoutr. 1 axf i "7 bttM rtt aBfioraMat m nilti MC a !"rtai UiMl. VV

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'unV wiederholte sie ungeduldig.' Ich bitte erlassen Sie mir die Antwort.Sie wollen Ihren Bruder nicht herabsetzen in meinen Augen? Aber er scheute sich nicht. Sie vor mir herabzusetzen Um sich bei Ihnen interessant zu machen, allerdings auf meine Kosten! Das war ja nicht sehr brüderlich, aber doch gerade keine Todsünde." Nein aber eine Erbärmlichkeit!" sagte Edith mit unverschleierter Verachtung. Raimar war lm Grunde genau derselben Meinung. Er hatte es schon nach der ersten Begegnung gewußt, daß Mazls verwegene Hoffnungen nur Luftschlösser gewesen waren, die seine Eitelkeit baute, aber eS war ihm Peinlich, daß die Zunge Dame seinen Bru der jetzt ebenso klar durchschaute wie er selbst, und er versuchte abzulenken. Sie dürfen mit ihm nicht so streng ins Gericht gehen", versetzte er. Max ist noch jung, ein leichtsinniges 5lünstlerolut, ohne viel Gedanken und Ueberlegung. Die Sache war wohl nicht so schlimm gemeint." Die Verleumdung eines Bruders, dem er alles verdankt? Sie opferten Ihre ganze Zukunft für ihn und Ihre Familie, und er " Woher wissen Sie denn das, gnä diges Fräulein?" unterbrach Ernst, sie groß und erstaunt ansehend. Edith zuckte leicht zusammen, aber die unvorsichtigen Worte waren nun einmal gespiochen und konnten nicht zurückgenommen werden. Ich begreife." sagte er mit tief aufquellender Bitterkeit. Ihr Herr Bater hat Sie inzwischen aufgeklärt. Ich hätte das vorhersehen können." Mein Vater spricht mit der hochsien Achtung von Ihnen," fiel Edith em. .12? tagte mir Daß ich Mitleid und' Schonung verdiene nicht wahr? Herr Marlow war in der That sehr gütig und rücksichtsvoll, ich bin nur leider eine so unglücklich angelegte Natur, daß ich nicht dankbar sein kann für solche Schonung und Großmuth. Sie begreifen vielleicht nicht, daß es Menschen gibt, die von Fremden eher eine Beleidigung ertragen können als Mitleid. Ich bin damals geflohen vor diesem Mitleid, mit dem man sehr freigebig war ich kann es noch heute nicht ertragen!" Die Worte verriethen, wie derMann gelitten hatte bei jener Begegnung, wenn er dabei auch äußerlich ruhia erschien. Es lag ein wilder, mühsam beherrschte? Groll darin, em verzwelfeltes Aufbäumen gegen jenes wohlfeile. herablassende Mitleid, das eine stolze, leidenschaftliche Natur als Entehrung empfindet. Edith verstand das nur zu gut, sie hatte genau ebenso empfunden. Sie schwiegen beide, die anderen mußten weit voraus sein, denn man hörte nicht einmal mehr ihre Stimmen. Es war stm, ganz still m dem großen Park, der im lichten Maiengrlln stand. Auch hier regte sich überall das Frühllngsleben, m den Gebüschen ringsum flüsterte, summte und zwitscherte es, und durch die Luft kam ein leises Wehen undDuften, das die beiden schmeichelnd umfing, als wolle es sie mahnen. die Schatten und daö Weh des Menschenlebens doch nicht hineinzutragen in diese sonnige LenzeSpracht. Das schöne Mädchen freilich, daZ im vollen Sonnenglanze des Lebens stand, wußte noch nichts von jenen Schatten, die so schwer und duster aus der Stirn des Mannes dort lagerten, aber sie wußte jetzt, was auf ihm lastete. Der Sohn eines Betrügers! Das also hatte ihn fortgetrieben au der Welt, wie ein todtwundeS Wlld hatte er sich in diese Abgeschiedenheit und Dunkelheit geflüchtet und barg sich dort scheu vor fremden Augen. Ja er hatte recht, eS gibt Schicksale, die den Menschen wehrlos machen, gegen die er Nicht kämpfen kann und er stand unter einem solchen Berhängniß! DaZ Schweigen hatte minutenlang gedauert, jetzt hob Edith langsam daö Auge empor, aber der Ausdruck, der darin lag, war dem stolzen, kalten Mädchen blSher so fremd gewesen, tou die weichen, bebenden Laute, die jetzt von lhren Lippen kamen. Ich habe Ihnen damals wehe ge than, Herr Naimar. $ch weiß es jetzt. aber ich ahnte ia nicht, wem meim Worte aalten und welche Wunde sie berührten. Wir sind an jenem Tage so herb und feindlich geschieden. Wo! IC st UJli uu uciyciu i ! fci fefr.9 fe.. f. sen? Ich ich bitte Nie danrn!" Sie bot ihm die Hand, d flammtk es wieder aus m den Augen deö Man neS, aber diesmal nicht in Zorn und Empörung, lim heißer, lttdenschaft lieber Strahl des Glückes brach, dar aus herpor. und wie ein sonnige? Leuchten, ging eö über seine dusteru Züge. Er schloß die dargebotene Hand so fest in die seiNlge, als wolle er sie nie wieder loslassen und rief mit stürmisch auswogender Empfindung: Ich danke Ihnen. Edith!" Edith! das sprach ein Mann, den sie zum zweitenmale sah m ihrem Le ben, aber sie hatte kein Zeichen der Entrüstung, der Abwehr dasür. Sie war völlig im Bann eines bisher nie gekannten, nie geahnten Gefühls, daö sie balb siik. halb beängstigend durchschauerte und das sie noch nicht einmal verstand. Da ließen sich Schritte vernehmen, Raimar fuhr auf und trat rasch zu rück, in der nächsten Minute bog auch schon Marlow um das Gebüsch. Ich suchte Dich.' Edith." sagte er hastig. Soeben ist Herr Ronald an gekommen. Ich werde ihn einstweilen empfangen. Du kommst wohl mit Wilma nach. Entschuldigen Sie, Herr

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warteten bitte, lassen Sie sich nicht stören!" Er ging in ungewohnter E'le, und die beiden waren wieder allein, aber jetzt waren sie erwacht. Der Traum, der sie eben noch umfing, zerrann vor dem grellen Strahl der Wirklichkeit, der da so plötzlich hereinbrach. Ernst hatte mit keinem Laut, keiner Bewegung seine Ueberraschung verrathen, aber er war bleich geworden, und es schien wie ein Eishauch über seine Züge hingegangen zu sein, so starr und kalt waren sie, als er jetzt das Wort nahm. Sie erwarteten Herrn Ronald hier ins Gernsbach?Ja, er wollte uns hier aufsuchen. Er . hat meine Cousine in unserem Hause kennen gelernt und versprach schon damals den Besuch, wenn er nach Steinfeld käme." Edith wußte selbst nicht, weshalb sie sich bemühte, diesen Besuch, der ja ein zufälliger sein konnte, so ausführlich zu erklären oder vielmehr zu verschleiern, aber sie sah. daß Ernst sich dadurch nicht täuschen ließ, obgleich er höflich zustimmend das Haupt neigte. Dann wollen wir nicht länger stören. Wir wollen ja ohnehin bald aufbrechen. Sie gestatten wohl, gnädiges Fräulein, daß ich mich empfehle, ich möchte den Wagen bestellen." Sie stören durchaus nicht," sagte Edith, gereizt durch die jähe Veränderung in seinem Wesen. Der Besuch des Herrn Ronald gilt Ihnen!" ergänzte er mit herbem Nachdruck. Frau von Maiendorf sagte mir schon früher, daß ihre Bekanntschaft mit dem Herrn eine sehr flüchtige sei, und Ihr Herr Vater kommt ja eben von Steinfeld es bedarf da wirklich keiner Erklärung." Ich wüßte auch nicht, wem ich sie zu geben hätte," sagte die junge Dame, sich stolz emporrichtend. Ihnen voch wohl nicht, Herr Raimar, wir sind uns ja völlig fremd." Das klang in herber Zurechtweisung und erinnerte ihn nachdrücklich daran, daß er sich vergessen hatte mit jener Andeutung. Aber Ernst Naimar war jetzt nicht in der Stimmung, eine solche Zurechtweisung hinzunehmen, jetzt

richtete er sich empor und gab Blick und Ton genau ebenso zurück. .Gewiß, anädiaes Fräulein, und als ein Fremder habe ich mich damals zu einer Erklärung hinreißen lassen, die nie ausgesprochen worden wäre, hätte ich geahnt, daß Sie in näheren Beziebunaen au öerrn Ronald sieben. Ich habe mich offen als sein Feind berannt und kann und will das nicht zurücknebmen. aber ick beareife vollkom nun, daß ich damit daL Recht verwirkt habe, Ihnen wieder nahen zu dürfen. Wir Nnd nun einmal vom Sckickia! bestimmt, uns feindlich gegenüber zu stehen also bleiben wir dabei! rc n.x i:.c v c v i i ucuiciyic lies UIIV izmo unu glng. Ebkty stand regungslos unt sah ihm nach. Er errietb oder aonte dock awelfel los die Bedeutung dieses Besuches, den sie während der lekten Kalben Stunde vergessen hatte. Ja, sie hatte es in der That vergessen, daß der Mann, dem sie d.urch den Vater ihre Hand be reits zugesagt hatte, auf dem Wege nach Gernsbach war. Er kam nun. um auch von ihr das Jawort zu for dern, und sie dachte ja auch nicht daran, es zu versagen . aber warum mußte er denn gerade in dieser Stunde rommen: Felix Ronald war inzwischen von seinem künftigen Schwiegervater em psangen und in den Salon geleitet worden, wo sie die Damen erwarteten. Marlow hatte ihm bereits mitgetheilt. daß Besuch aus Heilsberg da sei, den man habe annehmen müssen, hier in Gernöbach könne man sich ja leider nicht verleugnen lassen. Warum denn nichts fragte No nald, der die Gegenwart Fremder seh? unliebsam zu empfinden schien. Wer wird denn Umstände machen mit diesen Heilsberger Kleinstädtern, wenn sie stören, wie gerade heut! Man schickt sie einfach fort." Meine Nichte hat aber manche BeZiehung in der Stadt." warf der Ban her em. Da war doch emige Ruck' sieht geboten. Uebrigens wollen dik Herren in einer Stunde wieder abfahren. und dann sind wir ganz unter "Sie Besckwicktiauna nük!e nicht viel und wurde nur mit einem unaeduldigen Achselzucken' aufgenommen. der neue Gast war es offenbar nicht gewöhnt, auf andere Rücksicht zu netzmen, während er für sich selbst die höchste Rücksicht forderte. Felix Ronald war nicht mehr zung, etwa vierzig Jahre, und konnte nicht einmal für stattlick selten, denn seine Gestalt erreichte kaum die Mittelgroße. Trotzdem war seine äußere Erufiemuna interessant, ia bedeutend. denn die Energie, .welche die aam? Laufbahn dieses Mannes tennzeich nete, prägte sich unverkennbar darin aus. Ern sckarfaezetcbneteS Beflcy:, mit bober Snrn. stahlaraue.' durch dringende Augen, dre alles sahen, lles erfaßten, eine vattuna vou vornmütbiaen. Selbstbewuktseins und doch nichts von der prahlerischen Art des gewöhnlichen Ernporkommlmgs. litne ewöbnlicki Natur war dieser Ronald nicht, daö sah man aus den erstenBlick. aber eS lag ein Zug nervöser ueoerrelzung m seinem ganzen Wesen. derrietb die sieberbakte Rastlosigkeit eines Menschen, der die Ruhe überHaupt nicht kennt, dessen Geist unaushörlich arbeitet an neuen Plänen und Entwürfen. ditb und meine Nickte werden sogleich hier sein." hob Marlow wieder an. WaS übrigens den Besuch aus öe Isbera betn tt. so ist er lznen mm ganz fremd. Sie haben ja wohl den jungen Maler Max aimar in um nen SalonS gesehen?" Ronald war an die Glasthllr getre ten und blickte zerstreut auf die. Ter raffe- bmauZ." . . ' - ; ,.'-..y. Ich glaube ja," sagte er nachlassig. Ein hübscher, unbedeutender Junae.

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Schützling von Fräulein Edith, die ja überhaupt die Kunst protegirt." Ganz recht, aber auch Ernst Raimar ist hier." Wer?" Der ältere Bruder, der jetzt als Notar in Heilsberg lebt. Sie haben ihn ja doch auch gekannt." Ronald hatte sich jäh umgewandt, als der Name genannt wurde, und eine sichtlich unangenehme Empfindung malte sich in seinen Zügen, als er entgegnete: O ja! Der junge Herr hat mir damals genug zu schaffen gemacht, als die Katastrophe im Hause seines Vaters eintrat. Er wollte die Sache durchaus aufklären", wie er es nannte als ob sie nicht klar genug gewesen wäre und als ich auf seine tollen Hirngespinste von Diebstahl der Depots und dergleichen nicht einging, geriethen wir ernstlich aneinander. Er verstiea fick einmal sogar bis zur Be-

leidigung gec.en mich ich habe ihm das heut noch nicht, vergessen!" Die Worte klangen in voller Gereiztheit, aber Marlow schüttelte ernst den Kops. Nun, einem Sohn muß man es sckon derzeiben. wenn er an die Schuld des Vaters nicht glauben will; ihm kam der Scklaa ia ganz unerwartet. Jedenfalls werden Sie eö nicht vermeiden können, ihm heut zu begegnen. ' .Meinetwegen, wenn er es nicht vermeidet!" sagte Ronald hochmüthig. aber m diesem Augenblick traten die Damen ein, denen Major Hartmut und Max folgten, das machte dem Gespräch ein Ende. lForlsezung folgt.) Ziur em jleger. V.cn Otto BetzrenZ. Endlich wieder Land! Sind es auch nur die kahlen, von der alles versengenden Gluth der Aequaorsonne ausgedörrte Eapverden, die hren Namen der Inseln des grünen Vorgebirges" wie zum Hohn tragen, es ist doch wieder einmal festes Lnd nach angen Wochen. Der Anker hat Grund gefaßt. Die internationale Reise-Gesellschaft auf dem Südamerikafahrer lehnt über die Geling und tauscht ihre Ansichten über die Landschaft aus. Viel ist gerade nicht zu sehen an den chroffen. starren Felseninseln. Rechts die groteske Klippe des Birds-Jsland mit dem weißen Leuchtthurm daraus. weiterhin die Hauptinsel St. Vincent mit demHafen Puerto Mindello, dessen weiße Häuschen und schwarze Kohlenager durch die dicke, zitternde Lust nur schwer zu erkennen sind, und endich im Hintergrund St. Antonio, daö größte Eiland der Gruppe. Von St. Antonio nach dem Hasen zu huschen kleine Fischerboote mit rie- ? - "V f! 1 . sigen sgein. ic ringen rucyie und Gemüse, denn nur die große Insel hat vermöge ihrer hohen Berge zeitweien Regen und damit eine sparllche Vegetation aufzuweisen. An Bord fangt man an, sich zu langweilen. Man will an Land, aber damit hat es noch eine gute Weile. Die gelbe Fahne flattert auf dem Fockmast, sie wird auch mcht heruntergezogen werden, ehe daö Schiff für quarantänefrei erklärt worden ist. Das Schiff kommt aus dem fleberdurchseuchten Santos, da heißt eS vorsichtig sem, obwohl es die portugiesischen Sanitätsbehörden sonst nicht allzu genau nehmen, am allerwenigsten auf den Eapverden. Es hrlft also nichts, man muß noch ein paar Stunden auf dem gottverdammten Kohlenkasten", wie sich ein lunger Engländer über das große. stolze Schiff wegwerfend äußert, zubringen, dann wird man ja wohl die Erlaubniß von Doctors Gnaden erhalten, festes Land zu betreten. Negerjungens!" ruft plötzlich der Bootsmann, und sofort eilt alles wieder an die Reeling. Drüben von der weißgelben Sanddüne vor der Stadt lösen sich dunkle Punkte ab, die naher und näher über die glitzernde Fläche kommen. Ettdlich unterscheidet man Boote, in denen eine Menge halbwüchsiger Negerjungen sitzen. Einige sind mit Rudern beschäftigt, wahrend die anderen in AdamS Sommercostüm auf den Bänken stehen, mit den Armen in der Luft herumfuchteln und die Passagiere in einem entsetzlichen Portugiesisch anschreien. Im Umsehen wimmelt eS förmlich um den Dampfer herum, und jetzt beginnen die Tauchkünste, die bewunderungSwürdigen Schwimmleistungen, die jedem bekannt sind, der den Aequator zur See passirte. Von oben fliegen kleine Geldstücke m das Wasser, blitzschnell die schwarzbraunen Jungen hinterher. In der krystallklaren, blauen Fluth sieht man deutlich die schnellen Bewegungen der dunklen Leiber: tiefer, immer tiefer, bis der glückliche Finder endlich wieder nach oben kommt. Zwar ist er erschöpft biö auf's äußerste, aber er hält doch mit glücklichem Grinsen daö wohlverdiente Geldstück, zwischen den Zähnen. Die Negerbevolkerung der Capverden ist arm, bitter arm, bei schwerer Arbeit wird kaum das Nöthigste verdient. Man muß sie gesehen haben, die gebückten, verkrümmten Gestalten, wie sie Tag ein, Tag aus ihre schwere Kohlenlasten schleppen, ungeschützt ge gen die stechende Aequatorsonne, und wtc sie dann am Abend zusammen bocken und ihr kärgliches Mahl, meist nur Reis und Seefische, verzehren. Auch die Kleinsten müssen eben schon mit verdienen helfen, sei es auch nur, indem sie den Gringoö" Muscheln und allerlei armseligen Kram ufschwatzen oder nach Geldstücken tauchen. Indessen nimmt daö Spiel seinen Fortgang. Daö kleine Geld fängt an, knapp zu werden. Einige Tauchkünst ler schwimmen unter dem Schiff durch und erhalten ihr Honorar in Gestalt blanker Francstücke. .' Dem dicken Spanier vorn an der Schiffstreppe scheint, die Sache viel Svan zu machen. Bei jeder besonders gelungenen Leistung giebt er seinem Entzücken einen miltt UaftenAui

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Ein hcrvarragcudkr deutscher v -"" w - ... hBr V 8l von Dr. av'4 al vor Satiren. Ich bin übmeuat. da die 4? 4? 4? 4? 4?

0ft K.H.Htiin..o . ? . . " . -' - n w j" v v ä.iwitviiiit Bkkanntmachuiven rechlfertigen. Ich fubtte durch und durch krank, ermüdet und Anfällig. 8rfluIe 'd"n Rknovaior vorschrifrSmäkig. In den ersten Tagen fühlte ,ch mich ae ickmachter. aber nach emer Woche wetteren Gebrauch znqte sich ein merklicher Wechsel zum Beier werden, sich nedme itM etUomtUth n, irtt,,rtn,i .... Jz.li

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I 3 Z 1 391 orua, looan stih dte umstehenden vor Schlägen seiner ringbewehrten Hand n Acht nehmen müssen. Schlieklich fordert er die Lachlust der anderen heraus. Ich habe auf Teneriffa einen dieser schwarzen Jungen gesehen, der auf den Grund tauchte und den Anker stahl laßt sich ein biederer argentinischer Farmer von unverkennbar deutscher Abstammuna vernehmen. Alles lacht, und zeder weiß eine ähnliche Geschichte zu erzählen. Der dicke Spanier mutz n fovyl schon gewöhnt sein, von seinen Mitreisenden aehanselt zu werden, denn er erwidert entgegen den Gepflogenheiten seines heißblutigen Stammes nichts. Dagegen beobachtet er mit Jnieresse einen schlanken Neger von etwa 20 Jahren, der etwas abseits m seinem ahn steht, die muskulösen Arme rneinandergeschlagen. Caballeros! Ich wette zehn Flaschen Champagner, daß dieser junge Nigger unter dem Schiff wegschwimmen wird, vom Juel bis zum Steuer, wer hätt gegen?" rfcD, Don Namon, wir alle, das tu nicht möglich!" Der Spamer gerath in Hitze. Hsrtlo; negrito, würdest Du kiellangs unter dem Schiff durchschwim men?" Der Jüngling schüttelt den KrauSkopf. Irupossldle, Sennor. Für zwanzig Francs? Für dreibig?' ES geht nicht, Herr! Alles umdrängt lachend Don Ramon. Bezahlen bxe nur Ilzren Sect. der Steward wartet schon" Sie sind ein famoser Kerl, Don Ramon, uns in dieser Gluthpfanne mit Champagner zu kühlen." Solche und ähnliche Aeußerungen ertönen ringsumher, der Spanier kommt in immer größere Aufregung. .Fünfzig Francs, Negrito, schnell!" Don Ramon ruft es fast nicht mehr. die Stimme schnappt ihm bereits über. Ihn hat der Koller gepackt, der den Stiergefechten immer wieder einen fanatischen AnhangerkreiS liefert. Der Neger überlegt. Fünfzig Francs sind ein Vermögen für ihn. Er braucht dann keine Kohlen mehr zu schleppen; er kann sich ein alteS Fischerboot kaufen, in einigen Jahren, wenn der Verdienst gut ist, vielleicht auch ein Häuschen drüben auf St. Antonio. Er kann seine Aruth herrathen, die treulich warten wird, und dann kann auch die alte Mutter zu ihm kommen und bei dem Sohn ihre Tage beschließen. M wm es versuchen. Sennor.' Der junge Mann richtet sich auf und macht sich bereit zu dem ungeheuren Waaniß. Don Ramon wird ine Nuance blässer, daS Spiel mit einem Menschenleben fällt ihm doch mcht so leicht. Aber er kann nicht mehr zurück. Bueno, mein Junge, viel Gluck denn." Der alte Capitän hat stumm zugehört und nur mißbilligend den Kopf geschüttelt. Jetzt redet er. Halten Sie den jungen Menschen zurück, Don Ramon, es heißt Gott versuchen." Geht nicht, Sennor Capitän. und überdies sehen Sie dort? Es ist nun schon zu spät." Der Mnalina hat den Schurz abgelegt. Grüße die Mutter und Aruth." flüstert er seinem Begleiter zu, dann stürzt er sich kopfüber in die See, und hochauf schlagen die Wellen über ibm Ziusammen. Die ganze Schiffsgesellschaft eilt in fieberhafter Hast auf das Deck. Jeder will der erste sein, der den tollkühnen Neaer wieder auftauchen nebt. . -ftcfet könnte er kommen, drei Minuten sind um." Aller Augen haften auf der rubiaen Wasserflache. . Don a-

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macht jedoch unsere Waare viel fchueller bekannt. n tat

ksvc na, im fetfluoe btese Uferte zu machen, indem wir neulich dak an Laaer von einer bankerotten Uhren Firr:. für den Halden ittit gekauft haben. Bestellt drthald schnell so lange wir noch Zorrath haben später können wir diese nicht mehr thu. - Wir verlangen kein föelb

I El - 296 ?. 22. St. Chicago. Geländers tief in dHand, ohne es in der Aufregung zu beachten. Aber kein Bläschen steigt auf. Still und ruhig bleibt der Wasserspiegel, bis man nach langemHarren jede Hoff nung aufgeben muß, den Armen lebend wiederzusehen. Das Geschrei auf den Negerbooten ist längst verstummt, die Führer lenken heimwärts. . für heute werden keine Künste mehr gezeigt. Der Steward ruft zum Lunch, und die Passagiere begeben sich in den Sveisesaal. Es schmeckt zwar niemand, aber man will doch nicht als sentimental gelten. Don Namon bat sich am ersten mu der Thatsache abgefunden. Er kaut mit gutem Appetit an nem Fasanenflügel herum und läßt sich dazu in Glaö Madeira schmecken. .Caramba," wendet er sich an seinen Nächbar. wenn der dumme Teufel für fünfzig Francs fern Leben rrskirt, mag er doch auch mit den Folgen rechnen, und dann überhaupt, schließlich ist es doch immer nur ein Neger . . ." , ' ., "ä? Nachts wurde d a Z FarmhauS von John Adrian in Mishawka, Ind., von zwei maskirten Einbrechern helmgesucht, welche zunächst die betagte Frau Adrian niederschlugen und fesselten, sodann den sich ihnen widersetzenden Herrn Adrian mißhandelten und mit einem Meißel derart verletzten, daß er wahrscheinlich ganz erblinden wird. Sodann wurden die zwei Tochter niedergeschlagen und gefesselt, worauf die Schurken einige goldene Uhren, eine Quantität Silberwaaren und eine beträchtliche Summe Geldes, welches Adrian im Keller ausbewahrt hatte, erbeuteten. Bon den Unholden hat man II. Roveredo : (Südtirol) wurden der Direktor deS Gymnasiums Dr. Johann Alton und seine Nichte von emem unbekannten Mann ermordet. Der Mörder entfloh, ohne etwas geraubt zu haben, weshalb man Den Doppelmord für einen Racheakt halt. Dr. Alton war bis zu Beginn dieses Jahres ' Gymnasial . Professor der klassischen Sprachen in Wien und Pnvatdocent der romanischen Philologie an der Wiener Universität und wurde erst rm Januar zum Director des Gymnasiums in Roveredo ernannt. Er war 55 Jahre alt. ein geborener 5Ztaliener aus Südtirol und uirverharatbet. Eine 24 ahme Nichte führte rbm den HauLhalt. Der Mann, der den Doppelmord verübte, erschien imGymnassum und fragte nach des Dlrectors Wohnung, erwürgte dann hier zuerst in der Küche die Nichte mit einer Schnur und iödtete dann den Director Alton durch emen Messerstich in den Hals. Darauf entfernte er sich unbehelllgt. Er ist ein Deutscher, der ge f)ro(ii italien'lscb svricbt. Eine interessante p ychologische Frage liegt der ersten Kam mer des Seine-TribunalS zur Erttschei dung vor. Fraulvn Anna von Mar rnier verlangt die Entmündigung ihrer verwittweten Tante, der Gräfin Con tades. wecken WLdimns. AlS ein Hauptgrund für dieses Verlangen wird anaefübrt. dak die Gräfin nur mit ihren Puppen verkehrt, deren sie etliche Dutzend besitzt. Jede Puppe hat ryren Namen. Die Puppen sitzen an ihrem Sveisetisch. iede Puppe hat einen 21 ler Consect vor sich, und die Gräfin plaudert tagsüber mit diesen Pflege kindern". sie bringt sie zu Bette, kleidet sie des Moraens an und behandelt sie. als wären es lebende Menschen. Der Advoeat der Gräfin giebt rneie Thatsachen zu. welche ibre Ursache in dem Schmerze der Gräfin haben, daß sie ohne Kinder geblieben ist. Im udrigen sei die Gräfin aber mm zurechnunaS fähig. Spiel oder Wahnsinn? Dar über werden die Gerrchtearzte zu re finden hiben. . . .

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Welt Washington Str H No. 10 Spritzenhau. Jütaoi und Merrtll öi Illinoi und Loutsiana b6 West und Eouth bt West und McEarty b Senate Avenue nnd Earden b7 Meridian und ay b No. 4 Spritzeuhau, Madtson Ave u. aTiorriZ b9 Llkadison Avenue und Dunlap ei No. 2 Hiken und Letterhau, Eouth nah Sri 62 Pennsylvania und Lrerriil l!Z Delaware und McCarty tlaliundMcTartn 5 , Jersev und Merrill Virginia Avenue und Bradsha Z East ud Broiprct 'icktng und Htg H ?!?. II Spritzenhaut. Birg. 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