Indiana Tribüne, Volume 23, Number 217, Indianapolis, Marion County, 25 April 1900 — Page 2
SaDfoPQ MöKus. 1 ENeutt Täglich und SouÄZA Ctt tZzUe ,TMLne kostet durch brn Xxljn J CckU r Ooch. die t5oKntaaVtrttac" lmtB , Soch. Bett lufAsmcs 1 (Ernt! ' SGcxtl pttttutt. Ver y?t KtnUB ' CUM 3c(41A im BtJI(tllsna V K ' L i 1 Cfitos 13 C2d LNnan Ce Indianapolis, Ind., 25. April 1900
?ln sinn von Bedeutung. ' Die großen politischen Parteimaschiuen unseres Landes sind so complicirte Combinationen zahlreiche? Fartoren, daß es eingehenden Studiums kxdarf, um die Vdeutung der verschiedenarti9?n Theile genau kennen zu lernen. Das groß? Publikum ist allgemein der Ansicht, daß bei einer politischen Nationalconlxntion der Vorsitzende das wichtigste Amt innehat. Gewiß ist mit demselben eine außerordentlich große Machtbefugniß verbunden, allein in gewisse? Hinsicht sieht er darin dem 'Seraeant-at-Arms treii nach; denn de? Vorsitzende hat keine Patronage, ährend der letztgenannte Functionär nicht allein eine solche von sehr großem Umfang hat, sondrr auch bis zu einem gewissen Grade die ganze Leitung der Conveniitt in Händen hält. Der Sergeant-at-Arms wird von dem Conventions - Ausschluß des NationalComites ernannt und dieser Ausschuß trifft alle Vorbereitungen für die Convention, allein die Ausführung sämmtlicher Anordnungen nebst der Controle über Einnahmen und Ausgaben wird dem Srgeant-at'Arms .anvertraut. Da nun in einer National Convention die verschiedenartigen Parteifactionen in direkten Contact kommen, muß r außerordentlichen Tact U sitzen, um die Ansprüche Aller, so freit als irgend thunlich, zu befriedigen, und er muß seine Anordnungen derartig zu treffen verstehen, daß er keinem einflußreichen Parteiführer vor den Kopf stößt. Die erste wichtige Obliegenheit des Sergeant-at-Arms besteht darin, daß er ixr Halle, in welcher die Convention tagen soll, seine größte Aufmerksamkeit widmet. Cs genügt nicht, daß die Halle genug Sitzplätze für die Txlegaten erhält, sie muß auch eine Menge anderer Accomdationen besitzen, wie sie sich nur in wenigen Gebäuden im ganzen Lande finden. Man kann wohl behaupten, daß es in den Vereinigten Staaten nur ein einziges Gebäude gibt, welches, ohne Umänderungen u. s. w., zur Abhaltung einer National-Conven-tion geeignet ist. Dies ist der Madison Square Garden in New Fork. Im Jahre 1896 mußte in St. Louis für die republikanische National Convention ein besonderes Gebäude errichtet werden und die Adaption der für die diesjährige Convention in Philadelphia bestimmten Halle macht die Ausgäbe bedeutender Summen nöthig. Das Auditorium selbst muß eine Unanderung erfahren; es wird der Anbau von Sub-Comite-, Warte- und sonstigen Zimmern nöthig wie auch für die zahlreichen Zeitungscorrespondenten, Telegraphisten u. s. w. Räume geschaffen werden müssen. Daß die sanitären Verhältnisse und die Ventilationssysteme die besten sein müssen, erscheint wohl selbstverständlich. Und alle diese Einrichtungen hat der Sergeant-at-Arms machen zu lassen. Er muß deshalb mit Architekten, Contraktoren, Elektrikern sowie tausenderlei anderen Leuten in Verbindung treten und deren Arbeiten überwachen, was gewiß keine leichte Aufgabe ist. Diejenige Arbeit, die die größten Anforderungen an seme Erecutivsahigkeiten stellt, be steht in der Befriedigung der Zeitungen und Preß - Associationen, um diese in den Stand zu setzen, den Zeitungslesern alle Vorgänge au? der Convention mit der minutiösesten Genauigkeit und der größten Schnelllgkeu ubermit teln zu können. Das Arrangement der Sitze für die Delegaten ist auch keine au unterschätzende Aufgabe, denn jede Delegation verlangt selbstverständ lich die besten Plätze und keiner darf er zu nahe treten. Nicht geringen Tact muß er bei der Auswahl seiner Assisienten, deren Zahl sich gewöhnlich auf 150 belauft, bekunden, denn diese AnStellungen sind überaus begehrt, wie wobl s mit keinen Emolumenten verbunden sind. Man mag sich wohl wundern, weshalb so viele Pollttker geringeren Grades Assistenten des Sergeant-at-Arms zu werden verlans. r r in -irc . gen. XJlZ V2Iliaiung ii ciujuuy. c dem Assistenten steht während der Convention der Zutritt zu allen Theilen der Halle offen, er kann sich frei unter den Parteiführern bewegen, denselben persönliche Dienste erweisen und sich dadurch beliebt machen, daß er bei einer späteren Bewerbung um ein fetteS Amt Berücksichtigung fmdet. Deshalb ma Atn die einzelnen Delegationen denn auch Empfehlungen in Betreff der Er nennuna der Assistenten des Sergeant ut-Arms. und sie erwarten gebührende Berücksichtigung. Hinter den Assisten ten ranqiren die Thürhüter, die eben falls ohne Entgelt fungiren, in der Hoffnung den Parteimagnaten Dienste erweisen und sich damit Anrechte auf ein Aemtch' erwerben zu können. Um das Verwaltungsgetriebe vor der Tagung der Convention im Gange zu halten, steht dem Sergeant-at-Arms eine kleine Armee bezahlter Kräfte zur Verfügung, wie Schreiber. Buchhalter, Boten u. s. w. Neben den im Vorstehenden kurz skizzirten Obliegenheiten hat der Ser-'geant-at-Arms aber noch andere Aufgaben. Er muß sich mit den Hotels der Conventionsstadt in Verbindung setzen, um für die Delegationen der einzelnen Staaten angemessene Unterkunft zu schaffen, und hat mit den Eisenbahn-Verwaltungen wegen Bewilligung von Specialraten Verhandlungen zu führen. Eine Sinecure ist also sein Amt nicht, ganz im Gegentheil. Aber ein gewandter Sergeant-Qt-Arms hat wie kein Anderer Gelegen
Segen - Magen leiden, Magenkatarrh, Dysxexsia empfehlen Prof.
Fiemssen, SeamalN See, ledert, leuue, Swald und die bedeutendsten Aerzte (Eure xa's und Amerika'5 das natürliche karlsbader N?asser. Dr. kustig schreibt in seinem VOtxU über die karlsbader (Duellen wie folgt : 8 chronischen Unterleibsbeschwerden besitzen trir kein wirksameres, rationelleres und einfacberes lzeilmittel, als die karlsbader (Quellen." Man hüte sich vor Nachahmungen. Die natürlichen Karlsbader Wasser haben das Siegel der Stadtgemeinde Karlsbad, sowie die Namensnnterschrift von Lisner & Men dclson Co., New York, auf dem halse einer jeden Flasche. Wegen Gebrauchsanweisung und weite ren Informationen wende man sicb an is ner & lNendelssn Co., Agenten, New lZork. t)tl, mit den einflußreichsten Parteiführern in Verbindung zu treten und diese sich zu Dank zu verpflichten. Es kann daher nicht Wunder nehmen, daß gerade dieses Amt sehr stark begehrt ist. und im Schooße der National-ComiteS nicht selten erbitterte Kämpfe um feine Besetzung geführt, werden. Schutz gegen die Influenza. Von hervorragender ärztlicher Seite wird geschrieben: Schon vor zehn Jahren hat uns R. Pfeiffer den Ba. cillus der Influenza kennen gelehrt, wir wissen, daß er ein überaus kleines Stäbchen ist, welches sich ' immerhin noch leicht auf künstlichem Nährboden in züchten läßt und welches gegen Aastrocknen und unsere gewöhnlichen Desinfektionsmittel sehr empfindlich ist. Trotzdem aber scheinen wir ihm doch nicht recht beikommen zu können. D Ursache hierfür liegt auch sei nesweas in dem Verhalten deö Bacillus, sie ist vielmehr zu suchen in der geradezu sträflichen Indolenz, mit welcher auch die sogenannte gute Gesellschaft die Medien, in welchen sich der InfluenzabacilluS lebenskräftig aufhält, nämlich den Auswurf und den Nasenschleim, behandelt. Lei den meisten anderen Jnfections krankheiten, nehmen wir z. B. Cholera, Typhus, Wundrose, Wundstarrkrampf, Eiterung. Blutvergiftung, ja selbst die so fürchtete Pest und andere an, befinden sich Vt betreffenden Bakterien im Darm, in der Haut oder im Blute eingeschlossen; die Ausleerungen bei Tyvbu.s und Cholera werden sorgsal tig aufgefangen und desjnficirt; in Weiterverbreitung durch dieselben sm ixi deshalb nur sehr selten statt. Wie anders bei der Influenza! Diese Krankheit spielt sich' hauptsächlich in den oberen Luftwegen, zu denen wir auch die Nase rechnen, ab. Wie nun die Eingangspforte der Luftwege auf den Eintritt der Jnfluenzabakterien reagirt. weiß Jder: Der sich Massenhaft bildende. Schleim und Eiter kann kaum genügend von, Taschentüchern aufgefangen werden: die tnesenv nas sen Tücher werden in die Kleidertaschen versenkt, sie benetzen die Finger; die Taschen werden mit der Flüssigkeit, die Milliarden Jnsluenzastäbchen birgt, beschmutzt; die nassen Hände übertragen die Bakterien beim nächsten Hände druck auf den gute Besserung wünschenden Freund, der vor der Thür gewohnheitsmäßig seinen Schnurbart mit den insiarten Fingern dreht oder auch seine juckende Nase einen Moment decent berührt. Nun werden ja durch Austrocknung die Jnfluenzabacillen schnell zerstört; deshalb ist es nicht wahrscheinlich, daß Bücher oder Geräthe, an denen der Schleim schnell antrocknet, zurVerbreitung der Krankheit beitragen können. Ganz anders verhält sich das aber mit dem Schleim in den Taschen und Ta schentüchern. Zur Erhaltung seines Lebens, sowie zur Vermehrung braucht der Jnfluenzabacillus wie jeder andere vier Dinge: einen Nährboden, Dunkelheit, Wärme und Feuchtigkeit. Den Nährboden und die Feuchtigkeit liefert ihm der Schleim, die übrigen Bedingungen erfüllt die Kleldertasche. In dem wir somit den Nasenschleim im Taschentuch ausfangen und rn der Ta sche verwahren, züchten wir gewissermaßen die Jnsluenzastäbchen weiter. Jede Berührung des Tuches mit der Hand macht letztere infectionstüchtig. Diese hinwiederum kann das ist tausendfach durch bakteriologische Expenmente erwiesen eine Reihe wei terer Hände inficiren. Wie oft man aber unwillkürlich und unabsichtlich mit der Hand seine Nase, seinen Schnurbart, seinen Mund berührt, darüber gibt eine kurze Selbstbeobach tung bald Aufschluß. Mit einer zweiten Verbreitungsart der Influenza hat Prof. Flügge in Breslau uns bekannt gemackt. Da der Jnfluenzabacillus zu Grunde geht, wenu der Nasenschleim austrocknet und staubförmig wird, so kann durch Einathmung von Staub in die Nase die Krankheit nicht ent stebn. Dagegen hat Prof. Flügge beim (tudium des Hustens Tuberkulöser gezeigt, daß ein Hustenstoß eine Zahl kleiner und kleinster Bläschen auswirft, die Tuberkelbacillen enthal ten können, und bis zu 1 Meter weit fliegen. Auch für die Influenza gilt diese Aeobichtung durchaus zu Recht: Husten und besonders das Nießen Influenzakranker entsenden eine Menge kleinster, mit Jnsluenzastäbchen beladener Bläschen in die Luft, die ein nahe Sitzender mit Leichtigkeit zum mindesten in die Nase einathmen kann. Damit ist dann der Ausbruch der Krankheit besiegelt. Ist es nun bei solcher Unachtsamkeit auf die abgesonderten, bacillenhaltigen Schleimmassen ein Wunder, daß die Influenza die geschilderte Verbreitung erlangt? Sobald wir aber erst die Ursache dieser Verbreitung wie vorstehend
Mlverk. erkannt oaoen. m es aucy nicht schwer, Abhilfe zu'schaffen. Die Taschentücher müssen als Secretbehälter nicht nur. für den Auswurf. sondern auch für den Nasen-
schleim beseitigt werden. Die Chinesen und Japaner haben das längst erkannt. sie benutzen' als solche welches Papier, welches, in Blocks zusammengehestet. Jeder bei sich trägt. Dieses Papier wird nur einmal benutzt, sei es ' r - r ' - ZUM m anacn ves cyielmes. el es beim Susten zum Zurückhalten der feiuen Bläschen. Nach Gebrauch wird das Papier fortgeworfen; zu diesem Zwecke müssen sowohl in den Wohnun- . ' . . ? ."'lt .1. n. gen wie aus oen siraiZcn geeigneie e- ? . . .. . r hälter ausgeueul weroen. wie mir nc schon in vielen Parks vorfinden. . ' c ... r r.jr.Man wenoe mcyi ein, oan tm joiajcs Sammeln braucht Nasenpapiere unappetitlich sei; gegenüber dem Auf fangen des Naseneiters in Taschentücyern Und Aersenken :n die Kleider ist das von mir vorgeschlagene Verfahr: die Reinlichkeit und Appetitlichkeit selbst und verhütet sicher eine Jnfici rung der eigenen Hände und derjenigen Anderer, Unbefangener. Aber auch zu Zeiten, wo keine Influenza herrscht, wird d angegebene Art der Secretbeseitigung gute Früchte kragen. Die meisten Schnupfen werden nämlich durch Bakterien hervorgerufen (Staphylokokken, Streptokokken), welche zugleich auch die Wundkrankhelten, wie Eiterungen. Entzündungen. Wundrose, hervorzurufen im Stande sind. Damit leuchtet ohne Weiteres die Wichtigkeit der gefahrlosen Beseitigung jedes Nasenschleims ein." tne Fledermaushöyle. 5n der Gegend der Stadt Mulmein in Ober-Buma fast an der chinesischer Grenze befinden sich einige Hohlen, di für den Naturforscher eine groß Merkwürdigkeit bieten. Sie liegen in einem aus Kalkstein bestehenden Hu gel von etwa 75 Meter Höhe und sind sehr tief. In ihr Inneres einzudnn gen ist schwierig, weil der ganze Boden mit Fledermausexcrementen bedeckt ist. Man könnte allerdings kaum wissen, wie es einem Menschen, ergehen würde, der bis m das Innerste der Hohle hin ein vorzudringen wagte; denn die Höhlen sind von Millionen und Milliarden von Fledermäusen bewohnt, mit denen eine Begegnung in der dunklen Grotte Nicht gerade zu den Annehmlichkeiten gehören dürfte. Man braucht auch gar nicht so weit zu gehen, denn die Fledermäuse lassen sich auch tonst beob achten, da sie allabendlich mit der untergehenden Sonne ausfliegen. Sobald das Tagesgestirn denHl.'.izont berührt, sieht man die ganze Bevölkerung der Hohlen auswandern, um aus Nah rungserwerb auszugehen. Zugleich sammeln sich airdere Thiere um den Platz. Falken und andere Raubdö geln. die den Fledermäusen aufpassen. um sie ihrerseits zu verzehren. Schon bevor die Aeit da ist. sieht man die Falken den Eingang zur Höhle belau ern, bereit, sich sofort auf die Fleder mäuse zu stürzen. Sie brauchen auch nicht lange zu warten, und ihre Hosf nung wird niemals getäuscht. Zuerst verlassen einige einzelne Fledermäuse die Höhle; aber nur der unerfahrene Raubvogel wird sich schon dann zu einem Angriff verleiten lassen, da die Beute Mit ihrem schnellen und stoß artigen Flatterfluge auch dem geschick testen Falken leicht entgeht. Bald aber wird die Zahl der Fledermäuse größer und entwickelt sich zu einer ganze? Wolke. Immer dichter und schwai zer wird die Menge und ergießt sich zebn Minuten lana unaufhörlich aus dem Innern ins Freie. Während die ser zehn Minuten hat der lebendige Strom von Fledermäusen wenigstens eine Breite von drei Bietern und eim ebenso große Tiefe, und er gleicht, von Weitem gesehen, dem Rauch eines ne sigen Schornsteines, der von einem hej tigen Winde , hin und her bewegt wird Nun beginnt auch das fesselnde Schau spiel des Angriffs der Raubvögel Die Fledermäuse- in ihrem hastigen Fluge dicht aneinander gedrangt, hin dern einander gegenseitig mit ihre? Flügeln, einige verlieren das Gleuhge wicht und fallen zu Boden, wo sie so fort von ihrem Feinde ergriffen wer den. Andere Falken sieht man sich ge radezu in die lebendige Wolke hinein zustürzen, rechts und links Schnabel hiebe austheilend, sie können dann sicher sein, eine gewisse Anzahl von Thieren niederzuschlagen, deren sie sich nachher bemächtigen können. Set etwa zwanzig Jahren werden die Höh len von. Mulmein von der nämlichen Fledermaus-Colonre bewohnt, sie be ginnt sich aber zu vermindern, nicht nur durch die Angriffe der Raubvogel, son dern auch durch freiwillige Auswan derung'. da die Industrie die Höhlen zur Gewinnung des Fledermaus-Gua no mit Beschlag belegt hat. Europäische Kundschau. Provinz Brandenburg. Brandenburg. Eine große geuersbrunst hat einen Theil von Alex von Krotdiaurers Dünaerfabrik. die sich jetzt im Besitz einer Äktiengesell schaft befindet, zerstört. Das Feuer griff so rasch um sich, daß arch zwei Pferde verbrannten. Etwa die Hälfte der Gebäude brannte nicder; zahlreiche Maschinen wurde zerstört. . Eharlottendurg. Berschwun den ist der 23 Jahre alte Student der Schifssbaukunst Eduard Steltimr. der seit dem Herbst . als Einjährig-Frei-williger bei der vierten Compagnie des Regiments Königin Elisabeth aus Westend der Militärpflicht genügte und bei einer Wittwe' Schneider in der S?-phie-Charlottenstr. 99 wshnte. Man vermuthet, daß der junge Mann sich das Leben genommen hat. Streitberg b. Fiirstenwalde. 2? Arbeiter Christophe! befand sich mit seinem 8jährigen Sohn m einem mit Holz bela denen Boot; bei der Fahrt von einem Ufer der Spree zum anderen, schlug daS Fahrzeug um und beide Insassen, fanden ihren Tod im . . .,
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Cbarnitzki kam stark angetrun ken von Allenstein, wo er Einkäufe besorgt .hatte, und benutzte die Bahnstrecke zum Heimwege. Dabei gerieth er unier den Zug. wobei ihm Kopf und Brust vollständig zermalmt und ein Arm vom Rumpfe getrennt wurde. Er hinterläßt seine Frau und mehrere kleine Kinder. O r t e l s b u r g. Die in der Oberförsterei Rennwalde dienende 19jährige Minna Kruschinski aus Maldannitz machte einen Selbstmordversuch, indem sie Schweinfurter Grün zu sich nahm. 2rok sofort angewandter Gegenmittel und ärztlicher Hülfe ist ihr Zustand dossnungslos. Untreue ihres Braut, gams hat sie zur Ausführung der That veranlagt. P r. H o l l a n d. Die fsrau des Justmanns Heidemann wurde im Car winder Walde von einem Rehbock angefallen. Dieser stürzte unvermu thet auf sie zu, warf sie mit einem Stoß meder und schlug sie noch mit den Borderläufen. Die Frau liegt schwer krank darnieder. Provinz Westpreußen. Elbina. Die 82 5ahre, alte Wittwe Wahls wurde vor einigen Ta gen bei dem Ueberschreiten des Stratzenbahngeleises von einem Mötorloa gen zu Boden gestoßen; sie erlitt so schwere Verletzungen, daß sie tm Kran kenhause starb. I a st r o w. Das Fest der goldenen Hochzeit feierten die W. Borchardt'schen beleute bierselbst. P o d w i tz. Auf dem Grundstück des Besitzers Jacob Mahnke brannten dessen' Haus, Stall und Scheune nie der. Da die Holzgebäude unter einem Strohdache waren, konnte an Loschen nicht gedacht werden. Vier Staken und sieben Schweine, auch sämmtliches sri rt i . uxTiugei veroranmen. Riesenbura. Bahnhofsrestau rateur G. v. Roy, 42 Jahre alt. hat seinem Leben durchErschießen ein Ende gemacht. In Folge einer mehrjährigen unheilbaren Krankheit und der damit verbundenen unerträglichen, Schmerzen hat zweifellos der Mann in einem Anfall geistiger Umnachtung Hand an sich geiegl. Provinz Pommern. Stettin. Der Leiter unserer bei den Theater, Director Goldberg hat die Direction niedergelegt und seinen Konkurs angemeldet, da ihm finan zulle Schwierigkeiten von bedeutender Hohe die Weiterfuhrung der Geschäfte unmöglich machen. Wie er selbst seinem Personal erklärte, sei sein ganzes Vermögen von dem Unternehmen verschlunaen worden. Als fabnenflücktig wird verfolgt der Trainsoldat Otto Meier von der 1. Compagnie des Trainbataillons No. 2, welcher die Ka r fwji 1 . lerne in nllvamm verlassen hat. A h l b e ck. Hier verstarb unser Amts und Gemeindevorsteher sowie dirigirender Badedirecto? Dreher, Maior a. D., nach längerem schweren Leiden. B u b l i tz. Einer der angesehensten Männer von Bublih. der Buchbindermeiste?, Glasermeister, Buchhändler und Photograph Fr. Kolterjahn, ist gestorben. Lange Jahre war er Stadtverordneter, zuletzt Rathsherr. Prov. SchleswZg.Holstein. K u d e n s e e. Der Kaiser hat die Pathenstelle bei dem achten Sohn des Fährmanns Sönnichsen übernommen. Neumünster. Einen entsetzlichen Tod erlitt der 2jährige Sohn des Tischlers Hinst' in der Casernenstraße hierselbst, welcher beim Spielen die auf .dem Feuerherd stehende Petroleummaschine umriß, infolge dessen der kochende Inhalt eines aufstehenden Gefäßes sich über den Kleinen und in den Mund desselben ergoß, so daß er an innerer Verbrennung verstarb. N o r t o r f. Ueber das Vermögen des LederfabrikantenCarl Hinselmann. Inhaber der Nirma Gebrüder Hinselmann ylerseldst, ist daS Conkuröverfahren eröffnet. Norder - Schmedeby. Ihren 97. Geburtstag feierte in völliger körperlicher und geistiger Frische die Wittwe Helene Friedrichsen. Sie liest noch täglich ihre Zeitung, und zwar ohne Brille. Neulich hat sie sogar anläßlich einer silbernen Hochzeit bei Verwand-
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S u l s d ö r s. 'Dusch Feuer wurden die Scheune des Landmannes Kruse und das Wohnhaus des Schuhmachers Wilder eingeäschert. T o n d e r n. Klempnermeister Lorenzen jr. rettete den auf dem Eise an
der Schlsforuae eingebrochenen Kna-, ben Michelsen vom Tode des Ertrinkens. ProvZnzSchlesien. ' I a u e r. Arbeiter August Wunderlich und die Tagelöhnerin Emma Schenk von hier wurden in der Wohnung der letzteren anscheinend lebloZ ausgerunven. er ivsorr neroeigcrufene Arzt fand die Schenk bereits todt. l nrn i jr n tL (n.!V oen uunoern) siciocno vox, ciuc hatten sich wegen unglücklicher Liebe mit Arsenik vergiftet. L o w e n b e r g. Verstorben ist die älteste Person von Löwenberg, die Kräutersammlerin Bahn, im Alter von 93 Jahren. Bis vor zwet Monaten noch erfreute sich die Verstorbene erstaunenswerthester Ausdauer und Widerstandsfähigkeit und ging, auch bei dem unfreundlichstenWetter, über dreißig Jahre ihrer liebgewordenen Beschäftigüng in Wald und Feld nach. Sie lebte hauptsächlich von Pflanzenkost, Kaffee und Brod. Ratibor. Der 32jährige Futtermann Franz Szyborski aus KleinEllguth, welcher am 25. September 1899 zum Tode verurtheilt wurde, weil er seine Ehefrau erwürgt hatte, wurde durch Scharfrichter Reindel jr. aus Magdeburg hingerichtet. ProvinzPosen. U s ch n e u d o r f. Auf der Bahnfahrt verunglückte zwischen den Stationen Kreuz und Driesen durch Abgleiten vom Trittbrett der Arbeiter Schedler von hier und fand seinen Tod. W i t k o w o. Verschieden ist der frühere Bürgermeister von Mieltschin, Richard Jansly. Er war 12 Jahre hindurch Bürgermeister in Mieltschin und zuletzt Vertrauensmann der Posener Provinzial-FeueB-Sozietät hier. W r o n k e. Briefträger Baumgart von hier wurde neulich von einem tollen Hunde gebissen. Auch der älteste Sohn des Postschaffners Behnke ist von demselben Hunde angefallen worden. Beide haben' sich nach Berlin begeben, um in der Anstalt für Tollwuthkranke Heilung zu suchen. ProvinzSachsen. . Erfurt. Die Schneidergehilfen legten sämmtlich die Arbeit nieder, weil die Meister unter der Führung des konservativen Reichstags - Abge ordneten Jacobskötter den neuenLohn tarif nicht anerkennen, auch mit der von den Schneidern gewählten ComMission nicht unterhandeln wollen. Ueber das Vermögen des Schuhwaarenhändlers Günther Härtung ist der Concurs eröffnet worden. Der Bücher revisor Carl Erdmann wurde zum Concursverwalter ernannt. H a l l e. Zu lebenslänglicher Zucht hausstrafe wurde der Arbeiter Karl Hoffmann aus Wanzleben verurtheilt. Er hatte die polnische Arbeiterin Jo sepha Mosch zunächst veranlaßt, ihren noch rückständigen Arbeitslohn in Höhe von fast 80 Mark einzukassiren. Er hat sie dann am 7. Januar d. I. abgeholt und sie auf dem gemeinsamen Wege über Land plötzlich hinterrücks überfallen, ihr mit einem schweren Spazierstocke mehr als zwanzig wuch tige Schläge 'über den Kopf gegeben, 'und als sie bewußtlos dalag, sich ihres Geldbeutels bemächtigt, sie nach einem Stroh - Diemen geschleppt und diesen in Brand gesetzt. Die Mosch wurde fast vollständig verkohlt aufgesunden. ProvinzHannover. G l e i d i n g e n. Ein großer Ein bruchsdiebstahl wurde hier Nachts bei dem Manufakturwaarenhandler Kuhr meyer verübt. Die Diebe nahmen sich emen Karren mit, schlugen die großen Schaufenster ein und räumten dann das ganze Schaufenster aus. Die Einbrecher entkamen unbehelligt mit ihrer werthvollen Beute. H a m e l n. In dem nahe gelegenen Aerzen brannte das von vier Familien bewohnte Haus des Schmiedemeisters G. Niemeyer vollständig nieder. Das Mobiliar wurde gerettet. Harburg. Ein schwerer Un glücksfall ereignete sich auf Wilhelmsbürg. Der Arbeiter Joseph Haller, der sich zum Besuch von Bekannten nach einem Hause Ecke der Henriettenstraße und der Emilienstraße begeben hatte, stürzte aus dem dritten Stockwerk durch das Treppenhaus und brach das Genta, so daß er bald daraus ver schied. Papenburg. Der seit mehrere? Monaten von der Staatsanwaltschaft in Hamburg wegen Wechselfälschung. Unter chlagung. Dlebstahl u. s. w. ver folgte Büreaugehilfe Heuer wurde im hiesigen Postamt verhaftet. Provinz Westfalen. Benhausen. Das Wohnhau! c. evifjc in.a rtj'n. n oes islljicrmcisiers vsoie isl Nleoerge: brannt. . . Bochum. Unter Hinterlassung be deutender Schulden war vor einige: Wochen der 38 Jahre alte Hugo Pollak, in Auscha in Böhmen geboren, mii seiner 48jähr Gattin von hier flüchtig geworden. Das Ehepaar ist jetzt in Wien verhaftet worden. A r a k e l. Wegen Baumfrevels vermtheilte das Schöffengericht den Knecht Fritz Knieriem zu 6 Monaten Gefängniß. Er hatte aus Uebermuth mehrere junge Bäume umgehauen. Du l m e n. Ein Opfer des zu engen Schnürens wurde die 22jährige Tochter des Maurers Feldmann. Nach beendetem Tagewerk verließ das junge Mädchen etwas eilig die Arbeitsstätte. Auf dem Heimwege stellten sich schon Athmungsbeschwerden ein. Zu Hause angekommen, sank es ohnmächtig zusammen. . Der herbeigerufene Arzt konnte nur noch den Tod constatiren. .Rheinprovinz. B o p p a r d. Auf dem Bahngeleise im Bopparder Hamm fand man den Kaufmann F. G. Weidner aus Stuttgart schwer verletzt liegend. Er war anscheinen aus dem' Zug gefallen und überfabren worden.
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" Von ,ee, to start with, satd a Cleveland, 0hb,composItort my work that of settingtype at the case allows me little Chance for exerdse, and is too confining for anybody who is in the least Subject to Indigestion or dyspepsia. That has been my trouble for years, and I attribute the recent noticeable improvement in my physical condition to the occasional nse of AM-TMe I first heard of thera through a fellow-workman who, on hearing my tale of woe, one day offered me a Tabule and said he would guarantee it to act on the liver. I took it under protest, but was surprised with the result. It was gentle but effective, and since then I have radually noted an entire change in the working of my System, and think thatRipans Tabules are the best remedy for liver and stomach . troublcs this side of anywhere. They are really in my case a substitute for physical exerdse."
Düsseldorf. Kupferschläger Metters, dessen Verhaftung seiner Zeit großes Aufsehen erregte, hatte sich vor der Strafkammer wegen Wchselfälschung in Höhe von 20.000 Mark zu verantworten. Der Angeklagte war geständig. Er wurde' zu vier Jahren Zuchthaus verurtheilt. E l b e x f 1 1 d. Gegen den Rentner Korbach in Godesberg, der früher hier Hotelier war und in dem Militärbefreiungsprozeß die Verdächtigung, Schlepper von Strucksberg gewesen zu sein, eidlich abstritt, ist wegen Meineidsverdachts ein Haftsbefehl erlassen. Kreuz nach. Das Amtsgericht Stimmern veröffentlicht die Verhängung des Concurses über das der Firma Kurt Müller v. Berneck gehörige Dampfsägewerk Ellern. Der Prokurist des Werks, Wilhelm Arnhold, wird wegen Urkundenfälschung steckbrieflich verfolgt. Dem Vernehmen nach handelt es sich um Wechselfälschungen im Betrage von 100.000 M. Prov. He ssen-Nassau. ' Kassel. Auf der benachbarten Feldgemarkung wurde in einem StrohHaufen die Leiche eines Unbekannten aufgefunden. Der Schädel war zerkümmert. Nach behördlichen Ermittelungen ist der Todte der Glasschreiber Eichhorn aus Stützerbach. Frankfurt. Vor den Augen seiner erwachsenen Brüder stürzte - das vierjährige Söhnchen des Hausirers Luftig. Ällerheiligenstrabe 22, aus einem Fenster der elterlichen Wohnung im zweiten Stock auf die Straße und blieb Zr folge Schädelbruchs sofort todt. Zm Alter von 65 Jahren starb Druckereibesitzer Georg Wilhelm Winter, Theilhaber der lithographischen Anstalt, Buch- und Steindruckerei Werner & Winter. Fritzlar. Mützenmacher Ritter hier hat vor einigen Wochen an seinen im Transvaalkriege bei dem BoerenHeer stehenden Sohn einen Brief gerichtet. Dieser Brief kam wieder zurück mit dem Vermerk Gefangen. Mitteld. Staaten. - G a r d e s s e n. In trunkenem Zustände mißhandelte der Altvater Meinecke seine Frau und Tochter und erhängte sich dann. Gotha. Das Schwurgericht verurtheilte in geheimer Sitzung den 27jährigen, verheiratheten Friseur Karl August Reimann aus Eisenach w?gen Ueberfalls auf die weimarische Hofschauspielerin Fräulein Adolph! zu 5 Jahren Zuchthaus und Aberkennung .der Ehrenrechte auf gleiche Dauer. G r e e n e. Für den am L April in den Ruhestc.no getretene Amtsrichter Müller, ist der Gerichtsassessor Kammerer ernannt worden. Hasselfelde. Seinen Brandwunden erlegen ist das Söhnchen des Waldarbeiters Nieke. Das Kind hatte in Abwesenheit der Eltern am Qfenfeuer gespielt, wobei seine Kleider' in Brand gerathen waren. Ilmenau. Beim Spielen auf dem Eise des in dem Hofe der Jlmenauer Horcellanfabrik liegenden Teiches sind zwei Knaben ertrunken, der ca. 6 - jährige Sohn des Portiers Kühn und der um weniges - jüngere Sohn des Schmelzers Griebel. . L : i s l a u. Steckbrieflich verfolgt wird MühlenbesitzerGustav Köhler, der nach Verübung umfangreicher Wechselfälschungen flüchtig geworden ist. Die Angelegenheit erregt um so größeres Aufsehen, als Köhler in weitesten!sen bekannt fcar.
- Wedizin.
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