Indiana Tribüne, Volume 23, Number 216, Indianapolis, Marion County, 24 April 1900 — Page 3

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Hexengold.

Roman von S. W e r n e r. (gortsehung.) Damit schlug sich Hartmuth seit tvärts und ließ d:n ganz verblüfften alten Herrn stehen. Dieser nr bisher mit dem Freunde feines Neffen .recht gut ausgekommen, jetzt aber neigte er sich doch der Ansicht Mazls zu, der ihm gleich bei dem ersten Besuche erklärt hatte. I?ajor Hartmuth sei einfach unerträglich geworden. v Auf der Terrasse des Herrenhauses von Gernsbach stand Bankier Marlow mit seiner Tochter. Er war erst vor einigen Stunden von Steinfeld eingetroffen und hatte zugleich eine kurze Gastfreundschaft für Herrn Felix Nonald erbeten, der ihm heut noch folgen und erst morgen Abend wieder abreisen wollte. Frau von Maiendorf sagte mit Vergnügen zu. So fern sie auch persönlich den Finanzkreisen stand. war' sie doch nicht unempfindlich gegen die Auszeichnung, den Vielgenannten, Vielbeneideten, dessen Name in aller Munde war, als Gast in ihrem Hause zu beherbergen, zumal bei solchem Anlaß. denn sie wußte sich diesen Besuch zu deuten. Sie traf in aller Eile noch einige Anordnungen; wenn ein Ronald erwartet wurce. machte man natürlich mehr Umstände als bei anderen, gewohnlichen Menschenkindern. Marlow war ein Mann in den Fünfzigern, mit schon ergrauten Haaren, kühl, zurückhaltend und etwas förmlich, ganz der vornehme Bankier, der, ohne mit seinem Reichthum zu prahlen, sich doch dessen und seiner Stelluna vollkommen b?wußt ist. Er hatte erst jetzt nach Tische Gelegenheit zu einem Alleinsein mit seiner Tochter gefunden und war iia angelegentlichen Gespräche mit ihr. Ronald wollte mich natürlich begleiten', sagte er soeben, aber gerade im letzten Augenblick trafen noch einige Depeschen ein. die sofortige Verfügungen erforderten und ihn zurückhielten. Er kommt aber je den falls noch heute, und es ist dir wohl kein Geheimniß mehr, Edith, was er dir zu sagen hat." Nern Papa , erwiderte Edith ruhia. Ich bin längst auf diesen Antrag vorbereitet. Er hat sich dir bereits klärt?Erst gestern, und ich habe, meine Einwilligung gegeben, unter Vorbehalt der deimgen, die du ja wohl nicht versagen wirst, du weißt, was Ronald dir bieten kann." Ja ich weiß es, und hatte bereits vor der Abreise meinen Entschluß gefaßt. Ich werde seine Hand annehmen." Der Ton dieser Worte zeigte hinreichend, daß die junge Dame gewohnt war. selbst zu entscheiden, und daß der Vater weder den Willen noch die Macht hatte, ihr darin Vorschriften zu machm. Jedenfalls kam sie in diesem Punkte seinen Wünschen entgegen, und auf seinen Zügen lag der Äusorua höchster Befriedigung, als er antwortete: Daran habe ich nie gezweifelt, du bist ja stets mein klugeö, mein verstandiges Kind gewesen, und eine glänzendere Partie findest du überhaupt nicht. Aber du kommst auch nicht mit leeren Händen zu deinem künftigen Gatten, und wenn das Unternehmen, das ich jetzt mit Ronald im Auge habe, in das t 1 1 . c (. cn v X5eoen irili, roiro ncy mein mzxmvu dereinst das deiaige nahezu ver doppeln." Du meinst die Umwandlung oe, Steinfelder Werke in eine Actiengesellschaft?" fragte die junge Dame seh; verständnißvoll .Ganz recht, wir haven oen Piar dazu bereits in seinen Hauptzügen fest, gestellt und denken im Herbste .du Sache m Angriff zu nehmen, rnrn soll auch eure Verlobung veröffentlich werden." .Erst im Herbst? Weshalb?" fragti Edith etwas befremdet. Marlow chelte: .Das möchte dir vionatv eiou 1 gen. Ich will ihm darin nicht vorgre fen. glaube aber, du wirst mit seine:? Wunsche einverstanden sein, wie ich wenn du den Grund erfährst. Wv. überlassen dir natürlich die Entscheid duna. und jedenfalls feiern wir heut Abend die Verlobung im engsten Fa milienkreise.Damit küßte der Bankler sein ilu. ges, verständiges Kind", und damr war die Sache erledigt. Gefühlsscenei waren nicht üblich zwischen ihnen, auc! nicht bei solchem Anlaß. Wer den Ver kehr zwischen Vater und Tochter sah der beariff vollkommen, daß Editt Marlow so kühl und verstandesklar geworden war, wie sie sich eben z?igte. Ei liebte ja zweifellos sein einziges flini und war stolz darauf, aber Wärm, und Herzlichkeit lagen nun einmal rnch in seinem Eharacter. Edith war für di . -t . e" t : Welt erzogen unv vollkommen oesamgi dort die glänzende Rolle zu spielen, di ihr jetzt geboten wurde, das genügte Herzensbedürfnisse gab es da nicht. Das Rollen einesWagens machte du beiden aufmerksam. Sollte das scho? Ronald sem? Nein, es saßen mehrer Herren in dem offenen Wagen, der dor an dem Parkgitter entlang fuhr unl und dann m den Hof einbog. DerBan kier runzelte die Stirn. Besuch? Und daö gerade heut! Wte kastV bier kann man sich ja nicht einir.il verleugnen lassen. Nun, hoffentlich bleiben sie nicht lange, uns onaiv trifft vermuthlich erst gegen Abend em. Roch eins, Edith, wir müssen naturlich Wilma in daö Vertrauen ziehen, aber wir werden ihr Schweigen auferlegen gegen jeden Fremden, und jetzt werde ich mich einstweilen zurückziehen. cch. habe gar keine Eile, diese Herrschaften wahrscheinlich doch HeilskrnT fnnfn all lerNkN. Er ging nach seinem Zimmer. Edith fand . auck sedr lättia und unbequem. sich heut zu einer Unterhaltung mit den TOf,mntn ibrer, EvUNNe ymsmyw . ......... .-7 - ablassen iu müssen, und beschloö

gleichsc-lls, ihnen lhre Gegenwart vorläufig zu entziehen. Nicht daß sie besonders aufgeregt war, weil heut ihr künftiger Gatte kommen wollte, um sich daj Jawort von ihr zu holen, darauf wir sie ja lanast vorbereitet, der

.Besuch störte und langweilte sie nur. Edith Marlow wuie nicyis von au dem Träumen. Sehnen und Hoffen, das sich sonst än eine solche Stunde knüpft, obgleich diese Äertovung ganz nach ihrem Wunsche war und ihren Stolz und Ehrgeiz vollkommen befriedigte. Es war doch wahrlich keine Kleiniakeit' einen Ronald zu fesseln, dessen genialer Unternehmungsgeist jeden zur Bewunderung zwang, Deen ungemejsener Reichthum ihm eine fast unbegrenzte Macht gab. vor dem sich alle beugten! Alle? Nein! Einen gab es. der beugte sich nicht, der bekannte sich offen und rückhaltlos als Feind des fast allmächtigen Mannes, der wagte es sogar, ihm zu drohen, denn es war eine Drohung gewesen, die in den Augen, in der ganzen Haltung jeneö Frentden lag, wenn er sie auch nicht ausgesprochen hatte. Seltsam! Edith konnte die Erinnerung nicht loö werden, und sie war doch nichts weniger als angenehm, denn jene Begegnung endete mit einer Zurechtweifung, die das stolze Mädchen als Beleidigung empfand. ES war eine qualende Erinnerung, die oft genug unwillig fortgewien wurde, aber sie kam immer wieder. Auch jetzt kam sie herangeschlichen, leise, unmerklich und spann ihre unsichtbaren Fäden und . . - P. . tfXtiL. W. legte aus oas icyone raue junii-u" . ' , er . . jungen Vame einen Ausorua von Traumerei, der ihr sonst ganz sremv war. Da tauchte wieder der kleine FriedHof auf, der so einsam und vergessen tief im Walde lag, wo Tod und Leben sich so seltsam einten in dem Blühen und Duften, das über Grabern erwuchs. Da tönte wieder das Summen der wilden Bienn, das wie ferne Musik klang, und der Gesang der Amsel, das jauchzende Maienlied. Und da stand auch die Gestalt des Mannes, mit den düsteren Augen, die doch Blitze sprühen konnten, mit dem Aufflammen der Empörung, als man es wagte, lyn zu . beleidigen. Das alleö war erst vor ein paar Tagen geschehen und lag doch so fern wie em Märchen, daS man u endwo gehört oder geträumt hat und das nichts zu thun hat mit der hellen. nüchternen Wirklichkeit. Da tönten Stimmen im Gartensaal, und Edith erwachte. Sie hatte diesen störenden Besuch ganz vergessen und wandte sich nun halb unwillig um, zuckte aber plötzlich zusammen, denn sie erblickte dieselbe Gestalt, die eben noch so deutlich vor ihrem inneren Auge gestanden hatte. Dort aus der Glasthür, die auf die Terrasse führte, trat Frau von Maiendorf mit mehreren Herren, Major Hartmuth, Max Raimar und der Fremde vom Waldfriedhofe! Max eilte schleunigst zu der jungen Dame, um sie zu begrüßen, und pries dabe: sehr wortreich den Zufall , der ihn gerade jetzt nach Hellsberg geführt habe. Der Major erneuerte sie Be kanntichast vom Burgberge,, und letzt näherte sich auchWilma mit dem Fremden und sagte unbefangen: . Sie kennen meine Cousine ja noch nicht. Liebe Edith erlaube Herr Notar Raimar aus HeilSberg Fräu lein Marlow." Ernst Raimar war wohl der einzige, der es sah, daß die junge Dame für einen Moment die Fassung verlor, als seine Name genannt wurde. Er ver neigte sich artig, aber völlig fremd. Mem gnädiges Fraulem. gestatten Sie mir, den Dank auszusprechen für die gütige Ausnahme, die mem Bruder in Ihrem Hause gefunden hat. Er hat mir viel davon erzählt." Ja, sehr viel!" bestätigte Max eifrig. Ernst weiß, wie hoch ich dasGlllck schätze, Ihrem Kreise angehören zu dürfen, gnädiges Fräulein." Edith hatte sich bereits wieder ge faßt und erwiderte einige gleichgültige Wort, aber dabei traf ein Zornesblick den Mann, der es gewagt hatte, so mit ihr zu spielen. Er lächelte fast unmerklich, er wußte ja so genau wie sie jedes Worte, aber dabei traf ein Zornesölick Hagestolz" gefallen war. Das Gespräch wurde jetzt allgemein, Herr Notar Treumann war nicht mit gekommen und ließ sich bedauernd ent schuldigen. Es wurde irgendwo in der Nähe irgend etwas ausgegraben, und da-mußte er natürlich. dabei sein. Der Major neckte sich wieder m't der kleiner LiSveth, die ihm jubelnd entgegenge laufen war und ihm kaum von der Seite ging. Das Kind zeigte, ganz im Geaensatz zur Scheu, die es noch immer vor d?r schönen Tante Edith hegte, seinem Retter die vollste Zntraulichkeit. Mar. der jetzt ganz in seinem Elemente war, spielte den Liebenswürdigen, und auch fein Bruder zeigte sich lebhafter als sonst, aber kein Wort, kein Blick erinnerte daran, daß er Edith Marlow bereits früher gesehen hatte, er be wahrte ihr gegenüber die völlige 5?remdbeit. Inzwischen war im Gartensaal der Theetisch gedeckt worden, und Frau von Maiendorf bat ihre Gaste emzutre ten. Hartmuch und Max folgten ' ihr, und Ernst war im Begriff, daö gleiche zu. thun, als ein halblauter Ruf ihn zurückhielt. . Serr Raimar! Er wandte sich um. Sie befehlen, gnadiges Fräulein?" .Auf einen Augenblick ich bitte! Raimar blieb stehen und blickte fragend auf die junge Dame, deren Züge einen Ausdruck unverkennbarer Gereiztheit trugen, und dieselbe, Gereiztheit verrieth sich in ihrem Tone, obaleick sie aed'amvft sprach. Sie scheinen vergessen zu haben, daß wir uns nicht ganz fremd sind." Ernst verneigte sich leicht. Ich glaubte damit Ihren .Wünschen entgegenzukommen, und ich wußte ja auch nicht, ob Sie sich jener Begegnung überhaupt noch erinnerten. DaS Spottlacheln. daö dabei um sei Lippen spielte, ärgerte die junge Dame unbeschreiblich. M oh fi6 tnt

derartige .Zurechtweisung vergessen oder verzeihen ließe! Und mitten in ihrem Aerger sah sie es doch, wie sehr das Gesicht dieses Mannes gewann, wenn er lächelte. Sie ließen mich damals absichtlich

m Irrthum über Ihre Persönlichkeit. sagte sie mit voller Scharfe, obgleich Sie wußten, daß dies Jncogmto sich schon rn den nächsten Tagen lüften würde. Ich weiß in der That nicht, wie ich ein derartiges Spiel nennen soll" ' Bitte, mein Fräulein, unterbrach sie Raimar ruhig, aber mit Nachdruck. Ich habe mir sicher nie erlaubt, mit Ihnen zu spielen, denn ich hatte weder jenes Gespräch angeregt, noch konnte ich voraussehen, welche Wendung es nehmen würde. Daß ich mich nicht noch nachträglich vorstellte, -als Sie die Gute hatten, meiner Personlichkeit zu erwähnen, ist wohl verzeihlich. Ich wollte uns Beiden eine gewisse Verlegenheit ersparen." Uns beiden!" Edith biß sich aus die Lippen, sie wußte es auf wessen Seite hier die Verlegenheit war, aber sie bemeisterte rasch die ungewohnte Empfindung und parirte den Hieb. Ich sprach von emem Undelannten!" Den Ihnen mein Bruder so liebevoll geschildert hatte! Ich weiß, aber ich. bin nicht so kühn, zu glauben, daß die per änliche Bekanntschaft Ihr Urtheil geändert hat. Ich beuge mich ganz Ihrem damaligen Spruche und der Menschenkenntnis meines Bruders." Der schonungslose Spott raubte der jungen Dame völlig die vornehme kühle Haltung, die sie auch diesmal angenommen hatte. Dieser Notar von Heilsberg ließ sich nun einmal nicht von oben herab behandeln, sondern verkehrte mit ihr auf dem Fuße völliger Gleichheit, und dabei benahm er sich bei dem Wortgefecht, als komme er direkt aus den Berliner Salons. Dieser Kleinstädter behandelte sie. die Weltdame, mit einer ironischen Ueber legenheit, die geradezu unerträglich war, und sie war auch nicht gesonnen, das zu ertragen. Sie griff jetzt auch ihrerseits zum Svott.. iffo?!se,uns folgt.) Boeren-Jukunft in Amerika? Westliche Bahngesellschaften und Andere, welche für Ländereien gute Besiedle? suchen, richten seitKurzem ihr geschäftiges Auge erwartungsvoll auch nach dem fernen Südafrika, wo jetzt ein wackeres Bauernvölkchn um sein Dasein als Nation kämpft. Sie wollen auswanderungslustige Boeren Bahn ländereien westlich vom Missouri anbieten; sobald der südafrikanischeKrieg zu, Ende ist, wollen sie mit der diesbe züzlichen Reclamemacherei beginnen und ungefähr 25 Passagier- undLandAgenten, mit bedruckten, gemalten und mündlichen Argumenten wohl ausgerüstet, zu den Boeren' senden. - Wie jener schwere Kampf- auch schließlich enden möge, ste glauben auf alle Fälle einen beträchtlichen Auswanderungs ström von dort nach dem Trans - Missouri - Lande lenken zu können, da, wie sie meinen, die Boeren auch, wenn sie sich diesmal behaupten sollten, einsehen mußten, daß sie auf die Dauer doch nicht neben den Briten leben könnten und nicht stark genug seien, diese aus Südafrika - mnauszuwerfen. Wie weit diese Rechnung stimmt, das mag hier dahingestellt bleiben. DiejenigenBören, welche zu einer Auswanderung hierher zu bewegen waren, wurden jedenfalls mit offenen Armen aufgenommen werden. Bezüglich der langen Reife machen sich wenigstens die Landverkäufer kein sonderliches Kopfzerbrechen: sie spre chen vom Pachten von Extra - Fahrzeugen, welche nach einem Paciflc-Ha fen gehen würden. Zitakalasa, die Prairirblume. Von der Carlisle Indianer Muslkkavelle. welche auf der Pariser W:ltausstellung gastiren wird, ist die Violin Virtuostn Zitakala-Sa das interessanteste Mitglied. Sie ist gleichzeitig Musik - Virtuosin, Redekünstlerin und Schriftstellerin. Auf der Nankton - Agentur rn SudDakota geboren, wo ihre Mutter eine der berühmtesten Volkslegenden Er zählerinnen der Sloux war, hat sie niemals bis in ihre späteren Jahre die offizielle Sprache der Landes sprechen gelernt, und noch heute hat sie ihrMißtrauen und ihre Abneigung gegen die Blaßgesichter nicht ganz verloren. Bis zu ihrem neunten Jahre streifte sie als wildes Naturlind auf der Prairie herum. Damals besuchten einige Missionare die Agentur, um Kinder für ihre Schule ,n Jndiana zu gewinnen, und aus Neuaierde ging auch Zitakala-Sa aeaen den anfänalichen Widerstand ih rer Mutter mit. In der Phantasie der Kleinen war der Osten das rothe Aepfelland". und dtnSchulbesuch stellte sie sich wie em ewiges Plcmc rn emem schonen Obstgarten vor. schwer emtäuscht fand sie bei ihrer Ankunft Al les dick emgeschnen und me rothen Aepfel so selten, wie nur irgendwo in Daui. Noch viele andere Enttäuschungen warteten ihrer, und höchst unglücklich kehrte sie nach vier Jahren wieder in das alte, wilde Naturleben zurück. ohne doch demselben sich wieder anpassen zu können. Um so merkwürdiger ist es. daß sie zum zweiten Mal das Studiumleben aufnahm und dann an verschiedenen Schulen und Hochschulen einen glänzenden Erfolg und Preis nach dem anderen errang! Aber am wunderbarsten bildete sich ihr Musilta lent heraus, mit welchem sie ohneÄwei fel im Seine Babel Furore machen wird. Eigenthümlicherweise hat Zitakala Sa noch immer große Scheu vor der Oe fentlichkeit. und sie ha in die Welt ausstellungs - Concerttour nur aus einem sehr selbstlosen Beweggrund ge,' willigt: nämlich damit der Gewinn ih rer geliebten Nasse zu gute komme.

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Ich bade zwei Packet von Dr. av'SRenovatvr gebraucht und sudle ir&t beiler ali vor ,Zadr,n. Ich b.n überzeugt, da die groben Erfolge Jdrer Heilmittel die erVltenen ftflnnttnaaurweri rechtfertigen. Ich Mit durch und durch krank, ermüdet Vnb fömil 7 .rauchte idren Renovator vorjchriflsmäfjig. In den ersten Tagen füdlte ,ch mich q jchivachter. aber nach einer Woche wetteren Gebrauch, znate sich ein merkltcher Wechsel zum Beser werden. Ich nehme ,e$t gelegentlich. ,e nach eürfnig. jeden Siachmittag ein d,4 zwei To'en lurch den Gebrauch Ibre NenovatorS habe ich :n einer natürlichen Weise meine Sin. gc.veide wieder m Ut gehörige Thätigkeit gebracht." Dr. Kay's Renovator , . einig Wintern litt ich untev einem heftigen Anfall von Grippe und bin seitdem ikdrn Winter leichtttkn ngnffen dieser railkbnt ungefäyr um dieselbe Ktrt ausgesetzt. Ihr Dr. Kau 4 L n n g e n d a l s a m heilte mich ,n diesem Winter sofort. Ich habe firt mit Ä ren, Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner ffamilie gegen Husten und lrrkSltungen angewendet. ownt me,mk Ursahrung geht kann ,ch mit gutem Skwlssen Ihre Mkdizm als da, ?lWb len. at Sie für dieselbe reanspruchen." Ganz Ergebenst ansa, dito. m.. den 'nfSSftSü " " 25 Cf I an $1.00. verkk, U heker der dnrch die P,ß tzerlandt. .k"n Aerzte erfolglo sind und alle andere egenmittel fehlschlagen, fo beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische lttankheiten. Schreibt un für "Dr. KV Home -rre.traeot;" es ist e,n wenhvslle Buch von ö Seiten. Man adressire : A 0R. B. J. KAY MED1CAL CO.. - - - Omaha. IVebraska.

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s 291 nrzmz33 zmsz tteueS aus Natur- und Heilkunde. Gegen die Tuberkulose. Wie den .Allg. Wiss. Ber.- von Paris aus bester Quelle gemeldet wird, sind in den lebten Wochen im Institut Pasteur Versuche mit .einer neuen Heilblutbehandlung der Tuberkulose gemacht worden, deren Ergebnisse von großer Bedeutung zu sein scheinen. Die näcbste Zukunft wird bereits die ise witzheit darüber bringen, ob es in der That gelungen ist. ein wirklich wlrlfames Mittel gegen den verheerenden Kochschen Bacillus zu finden. Immermerk n äkt fia schon iekt sagen. dNk die noch nicht ganz zum Abschluß gelangten Versuche bisher im höchsten Grade ermuthigend ausgefallen 1.MD, in diesem Ausdruck liegt keinerlei Uebertreibung. Professor Alexander Marmorek, emer der Leiter des Laooratoriums am Institut Pasteur. derselbe, der das Antistreptokokkenrum aus einen hohen Stanopunn oer Vervollkommnung gebracht hat, hat neuerdmas an der Serstellung eines Serums gegen die Tuberkulose gearbeitet. Bevor er dessen Wirkung an der Lungentuberkulose erproben wollte, hat er es bei Fallen von sogenannter chirurgischer'Tuberkulose versucht, also bei den Erkrankungen der Haut, der Gelenke und Knochen, der Abscesse und Disteln und einer Menge unstillbaren Eiterungen, die von dem Tuberkulosebazillus verursacht , werden. Bisher hat ein Dutzend von Kranken Jmpfunen mit dem neuen Terum erhalten, t an eiteriaer Süftaelenkentzündung. an Tuberkulose. Fisteln und Abscessen litten. Die Mehrzahl von ihnen wmde nach der zehnten Einspritzung geheilt, die anderen befanden sich aus oem Wege der Heilung. Nach der ersten Einspritzung zeigte sich ein leichtes Ansteigen der Temperatur und die Wunden veränderten ihr Äusfeyen. Nack der vierten bis fünften Mnspridung besserte sich das AllgemeinbeIT cv r ' c...:ia x;t; sinoen oer maiucn ticu Der Appetit nahm zu, die Eiterungen borten auf und die Wunden zeigten die Z l jf. ... rf!.t.. 4ka A(Vrv?t nceigung, nu zu ,ui&0ch, u. der Kranken nahm zu. tSin mit Husiaelenkentzündung behafteter Patient, . . 'i' . . kz.Mrk.!5 der gielcyzeiiig wi uuacuiuyiuiuw suckt ergriffen war und dessen Auswurf Massen von Bazillen aufwies. besserte sich derart, vatz scyon nacy oer br'üitn insvrikuna der Auswurf erbeblick nackliek und dieBazillen ganzlich daraus verschwanden. Von erheblicher Bedeutung t der umstem, vag die Einspritzungen des neuen Serums keinerlei gefährliche Wirkung aus das körperliche Befinden ausüben, wodurch bekanntlich derGebrauch des Koch'scheN Tuberkulin so bedenklich wurde. 2as Serum von Marmorek sann als vollkommen unschädlich bezeichnet werden. Bis jetzt die Ergebnisse der Jmpfrngen bewunderungswerth und berechtigen zu der Hoffnung, daß endlich das Heilmittel gegen die Tuberkulose gefunden ist. Jetzt hat eine Reihe neuer Versuche an Kranken, die mit Lungentuberkulöse behaftet sind, begonnen. Professor Marmorek beobachtet selbst große Zurückhaltung und will mit eingebenden Mittheilungen erst nach dem völligen Abschluß seiner Versuche an die Oessentltchkeit treten. . Im merbin sind die vorsiebenden Mit Theilungen in ihrem ganzen. Umfange als zuverlässig anzusehen, da sie aus dem Pariser Institut selbst, und war aus dem Kreise der' Mitarbeiter Marmoreks. stammen. Ueberzählige Nippen. Für gewöhnlich hat der Mensch zwölf Nippen, d. h. soviel Rippen, wie Brustwirbeln Zuweilen aber kommt es vor, dak sick an dem untersten '15

Redakteur

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- 296 G23. QU Chicago. Wirbel eine Rippe gebildet hat. Solche Befunde' ergeben sich nicht zu selten bei Obduktionen von Leichen, ohne daß im Lben irgend welche Erscheinungen der Mehrbildung hervorgetreten waren. Zuweilen aber bereitet eine solche überzählige Rippe große Beschwerden. So hat Dr. Kiderlen in der Niederrheinischen Gesellschaft zwei derartige Fälle gezeigt, bei denen an der Seite der überzähligen Rippe der Arm stark abgemagert war. Durch die Spannung und den Druck der Nerven wurden die .Muskeln in ihrer Ernährung schwer gestört; dadurch waren auch die Bewegungen des - Armes, besonders der r . c . . . i rfrs m i tTuujer, geyinoeil. iie nonigen Photographie bewies mit voller Klarheit, daß es sich in der Tbat um soa. Halsrippen handelte. Um die Patienten vor weiteren Störungen imGebrauch der Arme zu schützen, wurde die Operation vorgenommen, welche in einer Entfernung der ' überzähligen Rippe bestand. Die Operation glückte, alle Beschwerden ainaen zurück, und die Patienten können nunmehr ihre Arme ungehindert gebrauchen. Wenn m oiefen beiden Fallen die Beschwerden so stark waren, während in anderen Fallen oft gar keine Störungen eintreten, so Hegt das daran, daß die beiden Patienten ihre Arme besonders anstrengten. Es handelte sich im ersten Falle um ein Kindermädchen, das oft tnver aus dem Arme tragen mußte, im zweiten Falle um einen Kadetten. der durch die Gewehr - Uebungen den Arm übermäßig gebrauchte. Voerennachrichtett. Amüsante Boerennachrichten haber. zwei Stuttgarter Blätter ver'offent licht. Das Neue Tagblatt brachte den Brief eines schwäbischen Hotelkochs aus Labordasfarm, der unter Cronje gegen Methuen die Schlacht am Moddersluß mitgemacht hat. In allen Einzelheiten, wird die mörderische Schlacht geschildert und zum Schluß die Frage aufgeworfen: Ob wohl der gute dicke schwäbische Koch und Artillerist noch lebt und jetzt ebenfalls mit Cronje in Gefangenschaft gerathen ist? Die Schwab. Tagw." beantwortet nun diese Frage wie folgt: Ja. der gute Kerl lebt noch, und zwar arbeitet er! als braver Schneidergeselle in Ludwigsburg." Denn der Brief des wackeren Kochs ist gar nicht aus Afrika gekommen.'sondern in Stuttgart von ein paar Schneidergesellen fabrizirt worden, die zuvor wetteten, ob , er im Tgbl." abgedruckt werde oder nicht? Alle Namen, die in dem Bericht genannt werden, beziehen sich auf Stuttgarter Schneidergesellen. und der ConMandant Frörtks führt fleißig die Nadel bei der Firma Fischer und Storz. Ebenso ist auch der Schwäbische Merkur" mit einem Bericht aufgesessen. Auch dieser B '.richt verdankt seine Entstehung den Ausschneidergefellen. Besonders heiter wirkt noch, daß der von der Bltterwolfsfarm (nach emem Schneider Bitterwolf) datirte Bericht vom Merkur" in einen solchen von Pieterwolfsfarm umgewandelt wurde. Der Merkur" erkannte mit feinem Sprachgefühl, daß Pieterwolf- niederlänischer klinge a!S Bitterwolf. : ß g l ü ck t e V e r t h e i d gung. Frau: Wie konnlest Du Dich nur soweit vergessen, die Köchin, diese häßliche Person, au küssen?" Mann: Ein Irrthum, liebes Kind sie sieht W so ähnlich." Besonders. Erster Stu dent: .Wenn man es recht betrachtet wird mit dem Kneienlausen doch recht viel Zeit unnütz vergeudet." Zwei ter: Ja, besonders mit dcm Hin- und Zurückgeben .

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