Indiana Tribüne, Volume 23, Number 215, Indianapolis, Marion County, 23 April 1900 — Page 3
Br. 3. A, Siiteliffe,
- Wund. Arzt, Geschlechts, Urin und Rectnnv Krankheiten. Office: 155 OstMarZetstr. Tel. 941 O.ststnden : 9 lll 10 Nhr Vorm.; 2 tl 4 XLt Rrn tv cv i hat seine Office nach dem Willouahby Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str., ,rfte tage. verlegt. I
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Osäc..Stunden:n,bt,t Uhr Nachmittag, Cr wurde grob und sagte mir die emSSÄTJl8:6, po-rendsten Dinge ins Gesicht, Die erste
Die Wohnung befindet sich wie bttxr : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Br. I. Wühler, 206 Ost ZAcCnrty Str. Sprechstunden : L bis 9 Uhr Vorm. : 2t, 3 ' srNaSm.:8btSSUhrÄbendS Sonntags von s-s uyr Äcnn. und ?- uyr Avenos. Telephon 1446. DieOfstce von " Br. H. PINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 34 Ost Ohio Straße. Telephon No. 827 wie biöhn. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. o. 8t Nord Pennsylvania Str. Sa vird aus Wunsch anzevsndt. Dr. Jos. E. Morrow, . , f . . . I I Geschlechts- u. t)arnkranktzelten. 20 West Lhio Straße. Dr. j. B. Kirkpatrick, kkandklt
Frauenkrankheiten und Krankheiten von denen jede einzelne ein Menschen- . ?.,4a alter braucht, um zu gedeihen. Wenn
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Hexengold.
Roman von S. W e r n e r. (Fortsetzung.) ,Icicf im Anfanqe fiel er mir in die Rede und erklärte mir kurz und bündig, er habt mit der Gegenwart zu thun, nicht mit dem Staub und Moder der Verganqenheit, er habe weder Zeit noch Geld für solche Narrheiten, Da wurde .lch natürlich aud gereizt und das nahm der Pascha Übel, denn beste Torfgruoe wäre ihm lieber als der ganze historische Boden von Heils berg. Ich solle doch sehen, was er aus Neustadt gemach! habe, Neustadt werde in zehn Jahren ein großer Industrie ort sein und Heilsberg würde ein jammervoues kleines Nest bleiben, wo das Gras in den Strafen wacbse. 5ta das bag 6at mit saat wörtlich!" H-r versagte dem alten Herrn vor Empörung die Sprache, er schluckte ein paarmal heftig und sah den Major an, der mühsam das Lachen unterdrückte. Er stellte sich die urkomische Scene vor. wie der praktische Nabob den historischen Besuch zur Thür hinaus beförderte. aber er that diesem den Gefallen. mit ein paar kräftigen Worten in seine Entrüstung einzustimmen. . Und dieser Mensch war vor zehn Jahren noch Prokurist meines Schwagers Raimar und wurde -Sonntags zu Tische eingeladen!" rief Treumann, noch immer ganz außer sich. Daß wis sen Sie doch?" Ja. ich weiß, sagteHartmuth nachdenklich. Ich habe ihn dort kennen gelernt, aber seitdem nicht 'wieder gesehen. Herr Raimar hielt sehr viel von dem kaufmännischen Talent seines damaligen Prokuristen, eine solche Car riere freilich hat er wohl nicht ahnt.Eine Schwindelcarriere!" erklärte verächtlich der Notar, dem seine sonstige Gutmütigkeit ganz abhanden UWI, WUV VV.l JbU.UVl VVH VVii dem Nabob- die Rede war. Nichts kam. ovalo von Neustavt oder von als Schwindel! Auf ehrliche, solide Weise kann man doch' die Millionen nicht so ohne weiteres aus dem Boden stampfen und in ein paar Jahren ein Dutzend Unternehmungen hinstellen, Sie nur wüßten, was man da alles flüstert! Laut wagt keiner etwas zu sagen, es ist ja alles bestochen, gekne m. uzn, munoiool gemaazi. narren wir erst ab, wie die Geschichte endigt! Das habe ich dem Ernst schon oft aesaqt. aber der zuckt die Achseln und schwelgt, der kümmert stch überhaupt nicht da; rum. Ernst hat sür gar nichts meksr Interesse. Ja Gott sei's geklagt!" brummte der Major, fuhr aber plötzlich auf und beugte sich über die . Mauerbrüstung,' an der fie standen. Dort ertönte der Schre: emer ttlnderstlmme und gleich darauf ein lauter Angstruf von unten her. In demselben Augenblick setzte Hartmuty aber auch schon mir einem Sprunge über die niedrige Mauer. brach durch die Gebüsche, die Wn Abhang bedeckten, und dann hörte man Lina bedeckten, und dann h'6tit seme Commandostimme. Festhalten! Nicht loslassen! Ich komme schon!" Der alte Herr droven wule gar nicht, was geschehen war und lies ängstlich auf und weder, wahrend er vergebens versuchte, durch das Gebüsch zu schauen, aber schon nach wenigen -v-i , i ti. r . m. - r . : i - . : - v muien iauq e jcin caicuci i aus, cm iiciaca :muuuycu ui men, das ti bis zur Nuine trug und , ui in Äoden stellte. Das hätte schlimmer ab.ausen konnen!" sagte er. Kleine Gemse, wer hieß dich denn da hinausklettern? Hast du dir weh gethan? Die Kleme war noch blaß vor Schrecken, aber fie schrie und weinte nicht, sondern betrachtete nur ihr Aermchen. auf dem eine große dunkelrothe Schramme fichtbar war. Es thut gar nicht sehr weh , sagte fie tapfer, zu dem Major aufblickend. Braves Madel!" lobte dieser. Das heult nicht noch nachträglich, wenn es in Sicherheit ist. Zeig her! Das ist a eine bloße Schramme, nicht der Rede werth.Er zoa sein Taschentuch hervor und trocknete ein paar Blutstropfen ab, die fich an dem kleinen Arme zeigten, zetzt kam Treumann auch herbei. Das ist ja die kleine Llsbeth von Gernsbach!" rief er überrascht. Lis beth, was hast du angefangen?' ' Da bin ich heraufgeklettert, sagte die Kleine, auf den steilen Abhang zei gend. Und da fielen die Steine und ick auch. ?ka und da mnq sie an dem Fliederstrauch, den fie glücklich noch erwischt hatte." ergänzte Hartmuth. aber der gab schon nach, und wenn fie losließ oder ich zwei Minuten spater kam. dann lag fie unten lm Steinbruch, und NN War's lllls! Ql beschäftigte fich noch mit' dem Kinde, L b& IÄ tolttle und Mit dkM Nufk MüM! MaM!" kiNtt Dame entgegenlief, die jetzt athemlos auf der Höhe erschien. Sie brach fast in die Knie, als fie der Kleinen die Arme entgegenstreckte und fie an ihre Brust zog. Beruhigen Sie fich. gnädige Frau, es ist ja nichts geschehen-, tröstete der Notar.-und eine andere Dame, die un mittelbar folgte, mahnte halblaut: - .Nasse dich. Wilma. Wir sahen eö ja schon von unten, wie Lisbeth aufge. M ..Lm..m mtm. W mV W M sangen UNS emporgetlurn viuvc, uvii oiejcrn 3jzitn Major Hartmutb, stellte Treu, mann vor. Er war zum Glück in der Nähe, als die Kleine stürzte." Die junge Frau war noch todtenbleich. und völlig unfähig zu sprechen. fie reichte nur dem Retter ihres Kindes die Hand, während ihr die Thräuen aus den Augen stürzten. r . m ftmu ?S tnar ta f fliim der Rede toettb." lebnte öartm w A
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5oidat:n stnd gewohnt, rasch zuzugreifen und das allerbeste hat das tapfere kleine Fräulein selbst gethan. Jede andere hätte, als der Fliederstrauch zu brechen anfing, mit lautem Jammergeschrei losgelassen, fie that
i keinen Muck und hielt fest auf meinen Zuruf, bis ich herankam. Lisöeth war offenbar sehr stolz auf dies Lob, und Frau von Maiendorf faßte fich denn auch so weit, die beiden Herren ihrer Coufine, Fräulein Edith Marlow, vorzustellen, der fie den Burqberq hatte zeiaen wollen. Der Major horchte auf bei dem Namen, und auch Treumsnn schien gewisse Andeutungen von seinem Neffen erhalten zu haben, denn ti machte der jungen Dame eine ungemein respectvolle Beibeugung und war hochbeglückt, als fie den Wunsch zu erkennen gab, etwas Näheres über die alte Grafenburg zu hören. Er stürzte fich schleunigst wieder in das Mittelalter, und als Edith, die fich in der That für solche Dinge interessirte, seine Führung durch die Ruine annahm, war der Vorstand des historischen Vereins auf seiner vollen Höhe. Major Hartmuth zog es vor, der jungen Frau Gesellschaft zu leisten, in der noch der Schrecken von vornhin nachzitterte, und die draußen auf der Steinbank zurückgeblieben war. Dabei neckte er fich mit Lisbeth. die den Sturz und die Schramme bereits vergessen hatte und lustig umhertollte. Die beiden waren schon die allerbesten Freunde, als Edith mit ihrem Führer zurückkehrte. Die Damen machten nun Anstalt, aufzubrechen; nach dem Vorgefallenen, war es eigentlich selbstverständlich, daß der Major eine Einladung nach Gernsbach erhielt, und Herr Notar Treumann wurde als . alter Freund des Hauses auch gebeten, mitzukommen. Komm aber recht bald, sagte die kleine Lisbeth. ihrem Retter zutraulich das Händchen bietend. Es ist sehr schön bei uns." Zu Befehl, gnädiges Fräulein!" verfekte Hartmuth mit militärischem Gruße. Ich werde nicht verfehlen, mich nach Hochderos Befinden nach der unfreiwilligen Bergfahrt zu erkundlgen ' ' Die Kleine lachte fröhlich auf bei dem Scherz und lies zur Mutter, die fie diesmal fest an der Hand nahm. Dann trennte man fich, die Dmen schlugen einen Fußweg ein, der in den Wald hinabführte, wo fie ihren Waa.en gelassen hatten, und die beiden zerren kehrten auf dem eigentlichen Burgwege nach der Stadt zurück. Das war also die zunge MllllonäAM M I tTlBi!.. nur agie reumann, vom oesneoiat von der Begegnung. Dieser Marlow hat namllch auch eine Million, aber der steht auf soliderer Grundlage als der Hexenmeister Ronald. Alles Bankhaus, schon vom Großvater gegründet. Ma;l kennt die Verhältnisse genau. Me finden Sie Fräulein Marlow? Eine Schönheit, nicht wahr?" .Gewiß, ein schönes Mädchen!" stimmte der Major ziemlich kühl bei. Aber für meinen Geschmack etwas zu großartig und selbstbewußt. Frau von cm c - r f r V Maienoors rann ncu a in ozi augcic. Erscheinung nicht mit ihrer Eoustne messen, aber fie ist viel anmuthiger." 5kawobl. ein liebes, sanftes Frauchen!- bestätigte Treuman, und die ,... n'f -it- n Y-!.cri Ast.. xieine iiisoeig ii aucineoii. auci im. dem Ernst ist ja nichts anzufangen. Sie sollten ihm doch einmal ms )ewissen reden Ich? Weshalb denn?" fragte Hartmuth. der fich diesen plötzlichen Gedankensprung nicht erklären konnte. Der Notar hatte sich langst jchon vorgenommen, dem Freunoe leine Neffen einmal sein Herz auszuschütten und ergriff nun eifrig diese Gelegen heit. Er begann in etwas empfindlichem Tone: Ich habe damals doch gewiß das Möglichste gethan, als ich das Notariat mit der ganzen Praxis an Ernst avtrat, aber dankbar ist er mir nie dafür gewesen. Das war ihm alles viel zu unbedeutend und kleinlich. O ich habe das gemerkt, wenn er auch nie darüber sprach. Ja, als Vertheidiger Red'n halten, von denen dann alle Welt spricht, fich als Berühmtheit in den Reichstag wählen lassen, und dann zum Schluß womöglich den Ministersessel das hat er im Kopf gehabt! Das möchte wohl mancher, aber mcht jeder hat das Zeug dazu." Ernst hatte es!" sagte der Major kurz und herb. EL war ein Unglück, daß er damals aus seiner Laufbahn gerissen wurde, um hier " Frohndienste zu leisten wollte er sagen, unterdrückte eö aber, mit Rücksicht auf den alten Herrn, der doch aus reiner Herzensgüte gehandelt hatte. Dieser glaubte, er meine nur den .Bankrott des Raimarschen Hauses und stimmte bei. Ja das war allerdings ein Unglück, aber dagegen ließ fich doch nun einmal nicht aufkommen. Das Notariat, das Ernst -übernahm, war doch der einzige Rettungsanker für die Familie. Es ist ihm zuwider, ich weiß es längst. nun er kann fich ja davon losmachen und den großen Herren spielen, wenn er will. Das Glück liegt ihm ja gerade vo: der Nase, er braucht nur zuzugre: fen." Ach so, Sie meinen V. sagte Hartmuth, der jetzt anfing zu begreifen. Natürlich meine ich! eyen &ie daL hohe'Dach da drüben, zwischen den Bäumen? Dfl5 ist Gernsbach! Ein schönes, einträgliches Gut. vornehmes altes Herrenhaus, prächtiger ParkErnst ist Rechtsvertreter der jungen Wittwe, kennt die Verhältnisse ganz genau und wird, glaube ich, gar nicht ungern gesehen. Ein anderer hätte da längst einen Antrag riskirt, aber ihm fällt das natürlich nicht ein. Ich habe ihn. mir inmal vorgenommen deswegen, aber da bin ich schön angekommen! .Ich verkaufe mich nicht, Onkel! Ich will nicht von dem Gelde meiner reichen Frau leben! Das ist unwürdig. Punktum! Und als wir das nächste Mal zusammen in Gernsbach wauil.
benahm er sich wie der steinerne' Gasl und öfsnete kaum den Mund." Da hat er Recht!" erklärte der Ma jor. Treumann sah ihn überrascht an. Was? Würden Sie es Ihrer Frau vielleicht zum Vorwurf machen, wenn fie reich wäre?" Zum Vorwurf nein! Denn erstens ist Reichthum etwas, wofür der Mensch nicht kann, und zweitens ist er eigentlich auch kein Unglück. Aber ihm den Beruf opfern, um fich von einer reichen Frau füttern zu lassen, und in der Ehe eine Nebenperson zu sein, das ist erbärmlich, und das würde weder Ernst noch ich fertig bekommen, höchstens der Marl." Oho!" rief der Notar, beleidigt
durch diese Mißachtung seines Lieblings. Marl ist ein 'Talent, ein großes! Der bringt seiner künftigen Frau das Genie als Morgengabe. denKünstlerruhm. d'.n er fich erwerben wird. das ist etwas anderes. Er verkehrt übrigens viel im Marlow'schen Haus? und hat mir bereits anvertraut, daß die zunge Millionarm ihm gar nicht abgeneigt ist der Teufelsjunge! Da werden wir noch etwas erleben, der Maxl ist ja bildhübsch und hat fabelHaftes Gluck bei den Frauen. Möglich", saate Hartmuth trocken. abcr die Millionärin bekommt er nicht." So? Und warum denn nicht? Weil er ihr zu dumm ist." Aber 5err Major!" V , Viel zu dumm!" bekräftigte der Major, ohne den Empörungsruf zu beachten. Die verlangt mehr von ihrem Manne, als daß er ein paar Bilder malt und im Kunstverein ausstellt. fie sieht ganz danach aus, und mit ei nem Wechsel auf die Zukunft giebt fie fich schwerlich zufrieden. Was übrigens das Zukunfts - Genie, den Marl, betrifft, so sage ich dasselbe, wie Sie be! Ihrem Nabob! Warten wir erst ab. wie die Geschichte endigt! und im Uebrigen gebe ich Ihnen mein Wort darauf, Ernst hat im kleinen Finger mehr Genie als der Mazl in seinem ganzen hübschen, dummen Kcpfe! Aber da find wir am Stadtthor, ich gehe übe. den Wallgraben. ' Ich em vfehle mich Ihnen, Herr Notar." lgortsezung folgt.) , , , - ZUcik ZZaversack's Lchrelbrbrics. No. 128 Geöhrler Mister Edithor! Well, Jhstern is jetzt auch Widder emol vorbei un zwische Jhne un mich, ich sin froh sor. Es is ganz schrecklich, was das for en Batter war un die Selma Hot auch geschwore, daß se nie nit mehr ebbes an Jhstern an Ekaunt von die Kids mache wollt. Wisse Se, die Kids die hen . ihre Ma schon for Woche zurück for Jhsterehks gebattert. Die Große un die Schmale hen gesagt, wann se keine Jhsterehks kriege dehte, dann dehte se auch nicks for Jhster gewwe. All die Kids an die Stritt kriegte Jhsterehks un dehte schon jetzt mit blohe, un wann fie dann keine kriege dehte, dann mußte se fich schäme un die Kids hätte schon gesagt, wann ihre, das meint dieSelma ihre, Ma so stinschie wär odder mehbie nit erfordern könnt, Jhsterehks for fie zu kriege, wer dann dehte se t Kolleckschen uffmache. So en Tahk dehte se awwer nit gleiche un for den Riesen wollte se unner alle Zirkumstenzes Jhsterehks hen. Die Selma Hot gesagt, fie deht liewer jedem zwei Schilling zum Spende gewwe, als daß se in den Batter gehn deht un Ehks kollere. Die Ehks wäre jetzt arig schkehrs un die Farmer dehte en Preis for verlange, als wann fie se selbst hätte lege müsse. Well, dieKids hen fich hinner ihren atte Mann gemacht un hen mich auch geliest un do Hot schließlich der Christ gesagt: Well, dann duh doch die Kids den Fehwer, was liegt an e paar Schilling." Die Selma Hot gesagt, fie deht um den Preis nit so viel gewwe, wann se nor frische Ehks kriege konnt. Well, Hot der Christ gesagt, er wollt emol sehn, mehbie, daß er ebbes duhn könnt. Ich hen auch geprammist, daß ich e offenes Auge hen wollt un do wäre die Kids sattisfeit. Well, e paar Dag später do iö e Farmerschfrau in mei Offis komme, wo ihrn alte Mann erestet hen Hot wolle, bikahs er Hot so viel Witzkie gedrunke, daß er die Schnehks odder wie mer üsf Deitsch - sage duht, die Schimm Schämms kriegt. Er is Owends in e schreckliche Kandischen heim komme un die alte Lehdie Hot schon for dreiStunde in's Bett gestocke. Weil se Nit reiteweg aus das Bett is un ihn ebbes Warmes gemacht Hot for Sopper, do Hot er se ganz krimminals verhammatscht un Hot se :n ihr Reitgaun aus den Haus geworfe. Wie mich die arme Frau das verzehlt Hot, do hen ich an den Christ seine Kids gedenkt. Seh, Frau, Un ich gesagt, habt Ihr auch Tschickens? Schuhr Ding, Hot se gesagt, plentle. Well, hen ich gesagt, ich will Jhne sage, was Se in Ihren Kehs duhn müsse, avwer ich verlange, daß Se mich so ebaut drei odder vies Dotzen ganz frisch gelegte Ehks verZause un daß Se se e paar Dag vor Jhstern in's Haus bringe duhn. Schuhr Ding," Hot se gesagt, ei goh lud." Dann hen ich se zu den Christ geschickt un der Hot auch vier Dotzend Ehks bei se geordert. Well, am Frei tag vor Jhstern do hen ich noch nicks von die Farmerschsrau gehört gehabt un do fin ich emol selbst in die Kontvie aetriwwe. Das Rick hen ich mich aus den Liwweriestehbel kriegt un hen's zu die Zittie tscharhtsche losse. .Schon uff die rschte.2lrm hen Ebks hawwe
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tycuriiuc vtiii niviuti.
Dr, IZay's Henovator ein.'g Wintern litt ich unter einem Heftige., Anfall von rippe und bin seitdem jrden Winter lellzteren Angriffe dies rankhnt ungeiävr um dieselbe Seit ouslf "fit Kht Dr. Kar, Ln.ngkubalsam beiltc m.ch im tiefem Sinter sofort. Ich Habe stettmit säe rernCrfolfl vielen 'ungen-Ba'.sam ,n meiner ZZamil.e gegen Husten und krkältungm angemendet. oweit meine Ersabrung ebt kann ,ch mlt gutem ewissen Ihre Medizin al des B'b len. wa4 Sie ,ur dieselbe deanspruchen. . Sanz Eraedenk Herausgeber der täglicheu und wöchentticheaansaS Situ VreNe " . KansaS öittj. Ms., den 30. März l97. . msuonia preise. Preis 25 Cent! nfe $1.00. verkinft Un xitdeker der durch die Pft derldt. Wenn Aerzte erfolglo sind und alle andere Gegenmittel sedlschlagen so deseitiaen unsere Mittel die Ursachrn und heilen chronische ranldeiten. Schreibt un4 für "Or Kav's Horn rre.lmevti" es ist ein werthvolleS Buch von 6 Seiten. Man aoreskue: ? DR. B. j. KAY MEDICAL CO.. - - - Omaha iudiui
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Gmmsf5mmsm tonne. Wille die Ktit den en ferchterliche Riespeckt, wann der Scherrtff zu se komme duht, un do kann mer einiges hen. Ich hen alle Ehks geordert, wo se spehre konnte, awwer for schuhr Ehks zu kriege, sin ich auch noch uff e annere Farm gange un hen auch do vier Dotzend Ehks geordert. Wisse Se, ich hen gedenkt, wann ich se von Eim nit kriege, dann krieg ich se von e annere. Ich sin froh gewese, daß die Kids jetzt ihre Jhsterehks hawwe konnte. Wie ich am Owend henn sin kom me, do sagt die Selmq, sie hätt' Glück gehabt, se hätt' en Farmer getackelt, wo frische Ehks gehabt hat un von den hätte se gekauft. Se hatt' awwer alles nemme müsse, was er an Hand gehabt Hot. Das wäre ächt Dotzend gewese. awwer frische Ehks konnt mer ja einig: Zeit brauche. Ich sollt nor die Kids nicks sage, sonst wollte die se all gedeit hen. In selle Minnit hen ich gewischt, ich hätt' keine Ehks geordert; well, hen ich qedenkt, mehbie mei Feger vergesse die Order. Dd sin ich .off Kohrs gelefft gewese. Am Samstag Morgen, do Hot jeder Farmer, wo ich Ehks von geordert hen, e Basket voll gebracht, auch den Christ sei Order is gebracht worde un do hen mer also mit die Selma ihre fünfundzwanzig Dotzend Ehks gehabt! Wie ich se grad iwwergezählt hen, do is der Freddie, wo die Selma ihr Aelschter is, ereingesterzt komme un Hot gesagt: Ma,' der Grosser an die Korner Hot grad selbstgelegte Farmerehks kriegt un do hen ich dann gleich sechs Dotzend geordert, well du doch immer korz an Ehks bist." So, jetzt hen . mer einunddreißig Dotzend Ehks gehabt. Schie Miß! Ich hen ' ausgesickert, das Ware so ebaut dreibunnert un tiwweziq (5hks. wei, mir öättc en regeller Stohr mit starte gekönnt. Die Selma Hot kein Wort gesagt, awwer se Hot in ihr Fehs dieKoller getschehntscht. Ich hen gesagt: Selma, du Host kein Kick komme, ich hen for die Ehks bezahlt un du kannst se juhse. wie du willscht, for all was ich drum geb. Do Hot se Widder besser gesiehlt. Ich sin am Owend mit den Christ fort gange, for eins zu Petze, un in den'Saluhn do hen mer unser Eckspierienz mit die Ehks verzahlt. Do hen se all so arig gelacht, daß ich for lauter Fonn e hal wes Dotzend mol hen usssahre iot. Der Christ Hot auch e Paarmol getriet un mir hen all en Duft gehabt, wie mer sor Helm gestart sin. Wie mer an unser Haus sin komme, tschiewiß, do Hot kems von uns en Kiek gehabt. Was war do zu duhn? Me? hen das Kit chenwlndoh gerehst un der Christ, wo o kein dicke Stommeck Hot wie ich, der s enuff gekleimt un in die Kitschen g:tschumpt. . Awwer in dieselwe Minnit wo er tnselt getschumpt ts, do Hot's en Krach gewwe un was wer'n Se denke, is der Feger in en Waschtop getschumpt wo die Selma die Ehks drin gehabt Hot un wo se unner das Windoh gestellt gehabt Hot! Von die dreihunnert un siwwezig Ehks do sin noch keine verzehn ganz gebliwwe! , Die Selma Hot Pännkehks gemacht tu biet die Band un das war. wie mir. Jhstern zellebrehtet hen. Mit beste NiegahrdZ -, ' Juhrs trulie M e i k H a b e r s a ck, Eskweier un Scherriff von Apple Jack, Holie Terre? Kauntie. Kitzlicher Liangstreit. Einst strttetn sich zwei Doctoren mit, einander, der eine Dr. medicinae, der andere Dr. juris, um ihren wissenschaftlichen Rang. Der meinige ist der älteste sagte der Jurist, denn Kam erschlug Abel. und das war der erste Criminalfall." Ganz recht." erwiderte der Arzt, aber älter ist die Wegnahme einer Rippe Adams, ,- und dies war eine Operation."
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! ci 6 Taö wohlfeilste Bundesamt. Wer da glauben sollte, daß Onkel Sam für die ihm geleisteten Dienste stets reichlich zahle, der würde sich gewältig irren; es gibt sogar eine beträchtliche Anzahl Bundesämtchen, die an und für sich die reinsten Bettelämter sind, ja die wohl kaum irgend ein Bettler unter den .gebotenen Bedingungen ausfüllen möchte, wenn eine PrivatPerson sie zu vergeben hätte, gleich wohl aber sind die meisten dieser Aemtchen gesucht und werden nie ohne Wettbcwcrb besetzt! Dabei ist das Jnteresse an ihnen durchaus kein blos ideales... D'.cL mag mit allerhand Umständen zusammenhängen; aber allemal wissen die Aemtersucher ganz genau, was sie wollen, und es ist nicht ihre Schuld, wenn sie doch einmal mcht auf ihre Rechnung kommen sollten. -Bon wohlfeilen Postmeister- und PosttransportAemtern ist schon Manches gelegentlich bekannt geworden.' aber die Palme m dieser Hinsicht dürfte nicht etwa ein weit entlegenes Grenzerpöstchen, sondern eines im Städtchen Dodgeville. im südwestlichen Wiseonser County Iowa, davontragen. Das glauben wenlgstens die Dodgevlller selber, und ue mogn Recht haben. Hier steht der zunge, strebsame Frank Lynch seit letzten Sommer im Dienst der Bundesregierung und hat die Pflicht, jahraus jahrein die Postsachen von Dodgeville. nach dem 9 Meilen entfernten Mineral Point zu befördern. Obwohl beide Plätze Eisenbahnen haben, sind sie ohne directe Bahnverbindung, und das Dampfroß macht einen viel zu großen Umweg; daher müssen Rumpelwagen und Rappen aushelfen. Für diese Postbeförderung erhältLynch pro Jahr einen ganzen Cent! Früher war einmal der Posten mit 540.00 pro Jahr honorirt worden; aber das System des . niedrigsten Wettbewerbs brachte ihn soweit herunter.. Das letzte Mal forderte einer derBewerber $1.5, ein anderer 39 Cents, und Lynch genau einen Cent. Sonach erhielt Letz terer den Contract auf vier Jahre. Er hat 'übrigens seinen ersten Cent noch nicht erhoben, obwohl er schon seit letzten Juli regelmäßig die Post befördert, und . das Gesetz vierteljährliche Auszahlung vorschreibt. Im Juli er wartet er den Check" auf den Cent, und es sind ihm von manchen Liebha bern schon lange im Boraus 'für diese Curiosität 15 oder 20 Dollars gebot:n worden; aber Frank wäre noch immer bereit, ein höheres Angebot anzuneh men. Doch das nur nebenbei. Die Hauptsache bei dem Cent-Aemtchen ist, daß sein Inhaber auch das ganze Passagier - Beförderungs - Geschäft erhält; denn Niemand wagt es. darin mit dem Bundes - Posttransporteur in Mitbcwerb zu treten. Das Aemtchen bildet daher thatsächlich ein werthvolleS Privilegium! Die Fahrt in deu ursprünglichen Lynch'schen Postwagen Hai übrigens manches Grenzermäßige, und während sie im Sommer recht vergnüglich ist, kann sie im Winter sehr ungemüthlich werden, besonders wenn . kein Schnee liegt, und daher der famose Wagen schlitten nicht in Dienst kommt. D a Z 'I o t a i a 1 1 1 x a u ? x x l c Nischen Gemeinwesen, soweit die Steuern tn Betracht kommen, scheint das Town Guilford in Connecticut ' zu sein. Die Ortsverwaltung hat meär Geld zur Verfügung, als gebraucht wird, und deshalb wurde beschloss-n. im lausenden Jahre überhaupt leine Steuern, zu erheben, nachdem wahrend der letzten Jahre die Steuerrate nur zehn pro Mille betragen hatte. Das Town Guilford hat 6XX) Einwohner unv umfaßt em Ureal von ca. 60 und' dra.we.il?. . . ... . , .
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