Indiana Tribüne, Volume 23, Number 215, Indianapolis, Marion County, 23 April 1900 — Page 2
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c? Lwüue. CEtttUtl Täglich tmb es&s, CUUjIUt.trtllnt- foTltt durch ItnXxtau L SmU et 10 och, die So!aa,XrtdaH trnt ptx C34. BcU tufcxm II ?t skn B CcUI pn Etixtt yer yft taJiTUn K tfc 8f4l4t Im STftlcMlt4 M v l'Ax. CTT-wi 13 ClOcrJ Cfcrc Indianapolis, 3nd., 22. April 1900 rYodeS' Sündenregister. Der Londoner .Mornina Leader" führt den Nachweis, daß Herr Cecil Rho'des auch schon vor dem JamesonEinfalle in Transvaal sich ungesetzlicher Handlungen schuldig gemacht habe. Das Blatt führt drei Fälle an. Der erste derselben ergab sich aus Nhodes' Abkommen mit demMatabeleHäuptling Lobengula betreffs derMlr mm M 1 Tl . . nen lioncetjtoncn sur-Das cotci von von Maschonaland.. Für diese Concesfan bezahlte RhodeZ einen Preis, in .dem die Lieferung von 1000 Gttveh ien mit entsprechender Munition inbegriffen war. Obgleich ein seit 1879 in der Kapcolonie bestehendes strenges Gesetz 'die Lieferung von Gewehren und Munition an Eingeborene verbot, wurden die 1000 Gewehre und Munition über die Grenze der Kolonie hinweg und nach Matabeleland hinein geschmuggelt; die Agenten der Chartered Conipany ignorirten einfach die Beamten der Kapkolonie, und die letzteren hielten es wahrscheinlich der Mühe werth, bei dieser Gesetzübertretung ein Auae zuzudrücken. Der zweite Fall oezieht sich, auf . die Einführung des Compound - Systems- in Kimberley. Dieses System, wonach die eingeborenen Arbeiter in abgeschlossenen Com pound- wohnen müssen, wurde nebenher legalisirt durch die Lohnbezah-, lungs . Akte der Kapkolonie, deren Hauptzweck war, . die Auszahlung der Lohne in Gestalt von Waaren (das Truck System) in den Compounds" von Kimberley zu verbieten. Als Rhodes . das Eompound - System"-, in Kimberly einzuführen beschloß, empfänden die bärtigen Gewerbetreibenden einige Beunruhigung. Bis dahin hatten sie mit den in den Minen beschäftigten Eingeborenen ein gutes Gefchaft gemacht, und sie sahen nicht ein, weshalb ihnen das Geschäft entrissen werden sollte. Sie fürchteten die DeBeerS - Gesellschaft würde auf eigene Rechnung einen Waarenhandel bginnen und selbst den in den Compoundö" wohnenden Eingeborenen liefern, waö sie brauchen. Ein besonderer Paragraph in dem Gesetze schrieb nun der De BeerS Gesellschaft vor. daß sie bei du? ortsansässigen Geschäftsleuten einkaufen müsse und nicht Waarenhandler auf eigene Rechnung werden dürfe. Wie nicht wenige Leute vorhersahen, ignorirte die Gesellschaft diesen Paragraphen vorsätzlich. . Auf der 1894 in Kimberley abgehaltenen Iahresversammlung der De BeerS - Gesellfchaft räumte Rhodes offen ein. daß die Akte ignorirt worden sei und er gab zu, daß die Gesellschaft selbst begönnen habe, den in den Eompounds" lebenden Eingeborenen die Waaren, die .sie gebrauchen, zu liefern. Er fügte aber hinzu, er beabsichtige, den aus diesem Handel erwachsenden Gewinn zum Besten Kimberley's zu verwenden. In Wirklichkeit floß aber der Profit in den politischen Fonds der DeBeersGesellschaft, und die Geschäftsleute ton Kimberley waren ihrer gesetzmäßigen Rechte beraubt, damit die monopolistische Gesellschaft noch besser in den . Stand gesetzt wurde, ihre eigenen ' politischen Zwecke zu verfolgen. . . Allerdings hatte man das Gesetz gegen die Gesellschaft in Anwendung bringen können, aber wer sollte das thun? Rhodes war Prernierminister, und es war nicht zu erwarten, daß sein eigener General-At torney gegen ihn vorging. Di: Gefchastöleute von Kimberley, welche in eine noch schlimmere Lage zu kommen befürchten, wagen nicht, sich zu rühren. Den schlimmsten Fall von Mißach tung der Gesetze bietet aber nach dem nannten Londoner Blatte der Vorfall, de? als der .Counteß of Earnar von" - Zwifchenfall bekannt ist. Dieser Vorfall, welcher im Jahre 1891 statt fand, hing zusammen mit dem Verlangen der Chartered Company, auf die portugiesischen Besitzungen in derNähe der Delagoadar ihre Hand zu legen. . -Die Entdeckung, daß der Limpopo-. Fluß, der einen großen Theil derNordsrenze von Transvaal umfließt und dann etwas nördlich von der Delagoabai sich in den Indischen Ocean ergießt, eine schiffbare Mündung habe, hatte großes Interesse erregt. Zwischen . London, Lissabon und Pretoria waren Unterhandlungen im Gange gewesen, welche eine Neutrallsirung dieses schiff baren Stromes bezweckten, und die CbarteredCompany handelte dabei an . scheinend alSVermittlerin zwischen den drei Parteien. Während nun aber die Chartered Company auf diese Weise die Aufmerksamkeit der Transvaal- , RgleruNg durch scheinbare Unterhand lungen fesselte, schickte sie den kleinen Dampfer Counteß of Carnarvon von Port Elisabeth aus. beladen mit Gewehren und Munition, welche für den unter . portugiesischer Oberhoheit stehenden Häuptling Gungunhana beJtimmt waren und dieser sollte veran aßt werden, gegen die portugiesische Oberhoheit zu revoltiren. Um den ylan geheim zu halten, ließ man die .Counteß of Carnarvon" ohne die geselich vorgeschriebenen Papiere'absectln. DaS war eine Verletzung der Gefefc der Kapkolonie, aber was lag daran? Rhodes wollte die Sache so habin, U7Ä Akten des Kap Parlaments kennen in solchem Falle ignorirt werden, auch wenn Rhodes selbst Premierminister ist. Indessen war die Counreß of Carnavon" bei dieser PiratenQipcdition nicht ganz erfolgreich: i wurde von einem portuziesischenKa-
Nach Karlsbad gehen
ist heutzutage nicht nothwendig. Karlsbad kommt zu uns, oder wenigstens dessen Gesundheit erzeugender Theil. DaS Karlsbader Sprudelwasser und Sprudelsalz enthält die ganze Heilkraft, welche den Platz seit JahrHunderten so berühmt gemacht hat, d. h., wenn Sie den echten Artikel erhalten. Hütet Euch vor den vielen werthlosen Nachahmungen, welche als verbesserte ("improved") oder künstliches Karlsbader Salz verkauft werden. Diese sind nur Mischungen von gewöhnlichem Glaubersalz oder Seidlitzpulver, die von gewissenlosen Händlern deS größeren Verdienstes halber, den sie abwerfen, verkauft werden. Nehmt nur das echte, imporlirle, natürliche Wasser und Salz. Auf jeder Flasche davon ist der NamenSzug der EiSner & Mendelfon.Co., Alleinige Agenten, New Z)ork,- zu sehen. Schreibe um Pamphlet. aonenooote gekapert, als sie gerade aus dem Limpopo - Flusse herausdampfte. Der Vorfall wurde zwischen der englischen und portugiesischen Regierung vertuscht, und ein Angestellter wn Nhodes, der bei der Expedition eine Hauptrolle gespielt hatte, erhielt zur Belohnung, unter Umgehung aller Vestimmungen, eine Staatsanstellung in der Kapkolonie. Falsche Ostern. Der Mensch kann sich daS Leben ja schließlich einrichten, wie er will, und er kann daher z. B. auch das Osterfest feiern, wann er will, und es kommt höchstens darauf an, daß man sich überall darüber einig ist. D Europ'äe? aber müssen es sich gefallen lassen. wenn die Astronomen sie belehren, daß sie das diesjährige Osterfest eigentlich an einem falschen Sonntag feierten. Die Regel für die Festsetzung des Osterfestes beruht bekanntlich aur einer alerandrinischen Berechnung und gründet sich darauf, daß der Ostersonntag der erste Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond sein soll. Wenn letzterer selbst auf einen Sonntag fallt, so kann demnach das Osterfest erst am nächsten Sonntag gefeint werden. Nun kann aber auch der merkwürdige Fall eintreten, daß die Zeit des ersten Frühlingsvollmondes gerade auf die Wende' zwischen einem Samstag und einem Sonntag fällt, und zwar so. daß er für die eine Halbkugel der Erde noch am Samstag und für die andere am Sonntag stattfindet. So kann es kommen, daß nach richtiger astronomischer Berechnung in Amerika das Osterfest früher gefeiert werd;n müßte, als in Europa. Dieser Fall ist nun gerade im lausenden Jahre einzetreten. In Berlin war der Zeitpunkt des ersten Vollmondes nach Frühlingsansang um 1 Uhr 56 Minuten am Morgen des 15. April, in Paris um 1 Uhr 11 Minuten, in Rom um 1 Uhr 52 Minuten, in London um 1 Uhr 2 Minuten und auch noch in Lissabon 25 Minuten nach 12 Uhr, so daß ganz Eurova seinen ersten rüblinasvollmond am Morgen des 15. April hatte. An der Westküste von Afrika dagegen fiel er schon vor den Beginn des 15. April und rn New York gar auf 6 Mi nuten vor 8 Uhr Abends deS 14.April. Aus diesen Verhältnissen ist die Folge rung zu ziehen, daß das Osterfest in diesem Jahre in Europa eigentlich am 22. April begangen werden mußte, während eS in Westafrika und in Amerika am 15. April zu feiern war. Der kirchliche Kalender aber bat daS ein heitliche Datum des 15. April für die ganze Welt festgesetzt, und die Euro päer haben sich damit ebenso begnügt. wie sich die Deutschen trotz aller grauen Theorie mit dem Beginn . des neuen Jahrhunderts zufrieden gegeben haben. Die allzu genaue Beobachtung der astronomischen Verhältnisse kann für das bürgerliche Leben unter Umstan den auch unpraktisch und kleinlich wer den. - - . Helrathslicensen a St 000. Wohl die kostspieligsten HeirathS Zicensen in unserem Lande und über;aupt in der Welt sind jetzt diejenigen .Ilche im Jndianerterritorium kraf Etlicher Gesetzgebung eingeführt sind, .wenigstens für weiß rothe Mischheirathen. wie sie seit vielen Jahren .eine Eigenthümlichkeit dieses Territoriums bildeten. Nach dem' neuen Gesetz, muß jeder Weiße, der eine Indianerin in dem Territorium heirathen will. $1000 für einen Erlaubnißschein zahlen. Sollte sich irgend welcheEntrüstung unter den rothhäutigen Evastöchtern daselbst über die Durchführung des neuen Gesetzes gezeigt haben, so ist jedenfalls noch nichts davon beichtet worden, Schwerlich aber entrüstet sich irgend Jemand darüber, außer den betroffenen Männern, selbst. Man hat gute Aussicht, mit diesem Gesetz .der weiteren Verbreitung eines Elementes welches schon lange eines der wichtigsten socialen Probleme im Jndianerterritorium bildet, oder doch seinem bisherigen Treiben ein Ziel zu setzen. Dieses, ost beklagte Element sind die Sqsuaw Men", welche zu keinem anderen Zweck in einen Indianerstamm hinein heirathen, als in den Mitbesitz der Ländereien und Gelder desselben zu kommen, und bekanntlich von Jahr zu Jahr ein größeres Uebel wurden, auch beständig neue Wirren mit der Regierung befürchten ließen, da die Indianer schon die bloße Gegenwart dieser Menschensorten als einen Vertragsbruch betrachteten und beharrlich ihre Vertreibung forderten. ' Vieles scdon ist über diese .Ssu2v
Men" gesHrieben worden, und e'5 sei hier nur kurz bemerkt, daß jene Indianerländereien nicht nur wegen ihrer Ergiebigkeit für ackerbauliche Zwecke. sondern auch wegen ihres theilweise bedeutenden Reichthums an Petroleum
und Kohle langst die Begeyrilcyleil tu ner gewissenlosen, freilich nicht ml erheblichen sinanciellen Mitteln versehenen Speculanten - Classe anlockten, und letztere auf keine andere Art Eigenthumsrechte an den Ländereien erlangen konnten, als durcy Peiraly; denn die Jndians sind nicht zur Uebertragung von Bisitztiteln befugt. Zu Tausenden heiratheten diese Abenteuerer in Jndianerfamilien hinein, und solche Echen waren und sind vei oen übriaen Elementen der Bevölkerung mit Recht tief verachtet, gleichviel waö dieselben im Allgemeinen uoer yjciq heirathen denken. Der obige Name wurde schließlich im ganzen Lande ein so anrüchiaes Schimpsworl, van in neuerer Zeit z. B. einer unserer westlichen Staatsgouverneure, Der etwas oefonk8 MiederträcktiaeS über einem gewissen, ihn bekämpfenden ZeitungSHerausgeber derselben politischen Partei sagen wollte, kern gisngeres uno erfindlicher treffenderes SchmähWort wählen konnte, als .Squaw Man-, was in diesem Fall freilich nicht genau WaNeive vermutete., znr Territoirum selbst ibat man für diese Sorte Ehemänner auch die characteristische Beziehung wnite Trasrr. Um diesem demorall irenven ueoel ein Ende zu machen, verfiel man schließlich darauf, eine financielle Schranke aufzurichten, und schon vor längerer Jelt oeschlotz die nsgeieVgebung der Cherokesen. $500 für die Erlaubniß zu einer solchen Heirath auszubedingen. Thatsächlich hat, so lange diese Bestimmung in Kraft war, nur ein einziger Weiße einen HeirathsErlaubnikscbem erwirkt. Nrüber war es höchstens gelungen, den Uebelstand aus bestimmte ocaliten zu vejcyranken. Später wurde bei den ChickasawS ein äbnlicbeSGesed.beantraat. das aber die Licen,aebübr auk $1000 erböbte. Dasselbe fand zwar nicht die endgiltige Gutyeißung des gesetzgebenden Rathe. ist aber vorbildlich für das iekiae allgemeinere Gesetz geworden, welches auch von den Bundesbehörden begünsiiat wird: letzteren ist damit einStein vom Herzen fallen, und nach den Erfahrungen mit jener $500 - Licenz laßt sich wohl an demErfolg nicht zweifeln. UlaökanischeS Nilitü,leben. Nachdem eS die Bundesregierung schließlich für angezeigt befunden hat. bedeutende Geldsummen für die Anle gung von Militärposten im hochnordi schen Territorium Alaska auszuwer fen, hat die Frage des militärischen Dienstlebens daselbst für größereKreise Interesse erlangt und beschäftigt auch unsere militärischen Fachzeltschriften. clllyeuungen zusoige, weicye em erfahrener Officier neuerdings über dieses Leben macht,, ist dasselbe reden falls besser, als dasjenige so manches Goldgräbers in diesen Regionen, und kann sich mit dem Leben an unseren tropischen und halbtroplschen Militär Posten sehr vortheilhaft ' vergleichen. trotz gewisser Entbehrungen! Man hat-, schreibt dieser Officier u. A., die Strapazen dieses arktischen Lebens arg übertrieben. Bei gesicherter Ezistenz. wie der Militärdienst sie selbstverständlich bietet, ist eö erträglich genug. Natürlich wird es in Alaska gehörig kalt. 40 Grad unter Null ist etwas Gewöhnliches, und das wirklich kalte Wetter dauert vom 1. November bis zum 31. März. Aber für den miManschen Dienst sind sehr substan tielle, wetterfeste Quartiere an den Forts von Egbert, Gibbon und Kap Nome (dem neüen Klondike") errich tet, und andere werden im kommende! Sommer gebaut werden. Sogar für Familien Angehörige von Soldaten ist in Alaska kem rauheres Leben zu befürchten, als an manchem isolirten Grenzposten. Das Proviant - Departement liefert w aüt Lebensnothdurf und sogar man chen Luxus". Frisches Fleisch von Elenhlrscken und Caribous ist bis jetzt stets im ueberfluß zu haben, gewesen. Die Kartoffeln und Zwiebeln gefrieren freilich im November fest; wenn man sie aber richtig behandelt, sind sie bis zur Zeit ihres Wiederaufthauens so gut wie frische (!) Gemüse. Alle Frühgemüse wie' Radieschen, Kopfsalat, Zwiebeln. Petersilie u. s. w. erreichen im August den Höhepunkt ihrer Reife'. Bei scharfem Wind, herrscht gesundes trockenes Wetter, und der Schnee fällt nur sehr allmälig. Die Regenzeit des Mai ist günstig für die Bestellung der Gärten. . Gegen Ende Mai kommen die Dampfer, welche in irgend einem Nebenfluß deS Nukon überwintert ha ben, den Fluß herauf, auf dem Weg nach Dawfon, und von ungefähr den 1. Juli an kommen Dampfer von St. Michael mit Passagieren von den Ver. Staaten. Vom Juni bis zum October braucht man ungefähr dieselbe Klei dung, wie man sie in den Ver. Staaten tragen würde. Im Uebrigen sind schwere Unterkleider unerläßlich, ebenso gelegentlich dicke kurze Rocke oder Ue berwürfe zum Ausgehen. Die Regierung liefert gute Fausthandschuhe und Kappen und ganz ausgezeichnete Filz schuhe. Ist die Luft ruhig, so braucht man selbst beim kältesten Meter nicht tn den vier Wanden zu bleiben. Alles in Allem, ist dieses Dienstleben in Alaska gewiß nicht schlimmer, als in Keogh oder Assiniboine. Bücher und Spiele bieten Unterhaltungen genug für die Winterabende, und nur der Mangel an Tageszeitungen mag als schwerer Verlust empfunden werden. Opuren einer Zwergrasse. Nachdem in lehter Zeit wieder 'öfters von angeblichen amerikanischen Riesen der Vorzeit die Rede gewesen war, lenkt sich zur Abwechslung die 'AufkklleNkeit tcr:JitJ:äcr
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sehr beliebt, und wir sehen sie au? schwarzen üraaen aus Rips und Tuch. Sehr gern wervcn zu diesen Stoffen auch schillernd weiße Passen und nevcne' inder gesetzte weiße Atlas- und Seidenbandstreisen zur Garnirung verwendet. Schwarze Röcke werden gern getragen, und man nimmt Seide, Tuch, sowie Alpaca dazu. Hierzu wird die helle Bluse gewählt eine Zusammenstellung. die, so alt sie schon ist, in diesem Frühjahr wiederum neu wird. Sehr hübsch sind die Blusen, aus Waschseide in miederartiger Form, bei der Schnallen und Agraffen als Abschluß zu legavter Geltung kommen. Der hübsche, blaue Tuchpaletot, Figur 1. ist durch die einfache, praktische Form und Farbenwahl auch zur Vervollständigung von Costümen sehr ge eignet. Er ist hinten ganz, vorn halbanschließend mit zwei gerundeten Patten gearbeitet, an die sich der kurze, glatte Schoß anfügt. Aufgesteppte Stoffstreifen umgeben den mit hellem Seidenfutter versehenen Paletot; die gleiche Streifengarnitur bildet, in geschweiften Linien vom Einschnitt der Tasche aufsteigend, die übrige, sehr einfache und doch geschmackvolle Verzierung, mit der der Besatz der engen Aermel harmonirt. Die großen Ausschlage und der Umlegkragen sind mit jrcißem Atlas und bis auf einen schmaIen Rand mit gelblicher Guipüre be deckt. Passementerieknebel und Seidenschnurschlingen vermitteln den Schluß. Die Garniwr des großen Hutes aus gelblichem Strohgeflecht, dessen breite Krempe ringsum aufgechlagen ist, bilden volle, gelbliche Gazechlcisen, rothe Geraniumblüthen und chwarze Straußfedern. Das hübsche Cape aus leichtem, siahlgrauem Tuch mit pastellrosa Seidenfutter, Figur 2, wird durch glänzende breite Seidenfranse und duftige Gaze in ersterer Farbe geschmückt. An den mit Seide durchsteppten Passentheil fügt sich ein rundgeschnittener Pelerinentheil, dem drei mit Steppstichen verzierte, vorn bogenförmig geschnit tene Tuchtheile auflicgm; eine Seidenfranse umrandet den untern Theil, während der oberste Theil hinten capuchonartig arrangirt ist. Die Begrenzung des innen mit in Fältchen gezogener Gaze bedeckten Mediciskragens und des vordern Randes ist durch schmale Gazerüschen gebildet. Den Schluß vermitteln Haken und Oesen, sowie schöne Schließen. Das neue Phantasiegeflecht des zierlichen ToqueHütchens ist in stahlgrauem Farbenton gehalten. Zwei, Mvarze Straußfedern und eine weiße Gazcwindung bilden den Schmuck. ' Nußbrauner Covert-Coat ist für das geschmackvolle Kleid, Figur 3. verwendet, das aus einem Faltenrock und -Jäckchen mit zierlichen Schulterkragen besteht. Der Rock ist ringsum in nach unten sich verbreiternde Tollfalten geordnet, die dorn bis zu drei Viertel ihrer Länge, nach hinten allmählich bis zur halben Höhe abgestuft und mit einem helleren Paspel festgesteppt sind. Die gleiche Verzierung zeigen die Falten des Jäckchens, das der von einem faltigen Serden2ürtel umspannten
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nsn Folge der reichen Nahrung, tlt wir im Winter z uns genom nun haben, kann es leicht vcrkommen, daß die Leber nicht rtch ttg sunktionirt, wodurch viIe Arten Leberleiden ntfiehen, elche uns ernstlich zu schassrn machen können. Es giebt ein ausgezetchnetrs Heilmittel, bekannt als ?r. Ingust König's .(zaluburger Cropst
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Freedom and sanshine are not more welcome to one xvlio na beöa languishing ia prisoa tlxaa the relief and comfort givea by KDoCPÄS TAilULES Every Symptom of lieadaches, bactaenes, biliousness, dixziness, constipation and other derangements leaves at once when Kipans Tabules come to the rescue. These Tabules reach the root of such disorders. The stomach is toned and strengthened, the liver reeeives a gentle Stimulus, the bowels are regulated thus -aiding regularity in all the f unctions. The hole physical being is renovated and re-inforced by the capacity to expei waste and reeeive nourishment. All people of sedentary or consining occupations men or women will ensure better digestion, clearer minds, and increased power of application and enjoyment by tht nse of Kipans Tabules.
55u:tertaille aufliegt, tme den vordern Hakenschiluß der Taille deckende breite Falte wird an beiden Seiten mit kleinen, hellen Knöpfen übergeknöpft. Außer einem breiten, dicht durchsteppten Stehkragen hat die Taille einen hochstehenden, geschweiften Kragen, der den Abschluß eines runden, gleichfalls durchsteppten Passentheils bildet; an diesen schließt sich der aus drei am Rande bogenförmig ausgeschnittenen und mit hellem Paspel begrenzten Theilen bestehende Schulterkragen, an. Die Aermel haben kleine, ebenso besetzte Epauletten. Das Hütchen aus beigefarbenem, japanischem Geflecht ist mit Schleifen aus gleichfarbiger Seide ß-zrnirt. Seitlich am Haar befindet sich ein Tuff blaßrosa! Blüthen. Die sehr beliebte, dreifache Kragengarziitur schmückt auch die Paktottaille des hübschen Costüms aus hellgrauem Tuch, Figur 4. Die Taille ist vorn Lbereinandertretend geschlossen und legt sich mit kleinen Revers nach außen um, die wie der den Passentheilen ausgeschnittene, hochstehende Kragen innen über weißer Seide mit gelblicher Guipüre bekleidet sind. Knapp einen Zoll breite, theilnxise nach der Form geschnittene Stoffstreifen decken de-n Ansah der .Schultexkragen, sowie die vordern und hintern Nähte; sie umranden auch die Tascheneinschnitte, sowie die Taille, die durch einen Latz aus. plissirter Seide und grauem Sammet vervollständigt wird. Ein mit schwarzem Sammetband durchzogener Ueberfalltheil aus Guipürebordüre schmückt den Stehkragen. Aevßerst geschmackvoll ist das Kleid
aus leymfarbenem Caschmir, Figur 5, dessen Rock in Falten gelegt ist, die oben ringsum, ausschließlich der hintern Tollfalte, gruppennxise durchsteppt sind. Ein Gürtel aus Hirschleder umgiebt die Taille. Das schräg mit gleichen Lederspangen geschlossene, rn den Rändern mit schwarzem Sammet UNterlegte Jäckchen. schmücken Steppstich reihen und in Wellenlinien aufgesteppte Stoffstreifen, die sich auch auf dem Rücken theil fortsetzen. Dem Stehkragen aus nxißem Taffet mit kleinen, durchsteppten Ueberfalltheilen schließt sich ein gleicher Latz mit sichuartiger Garnitur- an. Unter dem seitlichen Rand des Jäckchens fällt jabotartig eine Spitze hervor. - Die Aermel sind mit Stepperei und Stoffstreifen verziert. . i . .. i 0rC5r.:iI, OSr?t2-52:z.ksLt, X70 O? NeCarh Ctiij:.
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nkunft und Adgarg der derschikdenen Cts bahnlUzk wi Nnion Depot, Indianapolis DcuiaUa. Ngang Postzuz 705 C5 Expreß 11 35 Sfm Expreß 12 35 SJnt cmobaUcn 7 23 N Expreß 4 00 9ra Expreß 715 V Ankunft Expreß 3 20 5, Expreß ; 4 45 31a Äccomobation , 10 00 S5m Expreß 2 25 9ha Schnellzug 7 05 ?m Stcccsiabaticn Schnellpostzug 8 20 Km , Cleveland, Cineinnati, Chicago un Ot Louis. Indianapolis und Cleveland Diviston. Absang Ervreß. 4 25 Vn, ?r?reß 6 35 m xrreß 1060 Tu, Limited Erpi 4 5 Sin Expreß 6 25 3ha nkunft-ervreß 310 5hr Expreß 10 36 Brn Limited Expreß 945 Vm erpreß 6 00Kn Er?ß li 80 3tm Lt. LouiZ Diöistsz. bgana Expreß 7S0Crn ilumm xpreß 11 45 Expreß 11 20 Km Erpreß, täglich 4 30 31m An?unft-Ex?re5 Uglic). .... .... h 40 S5m Expreß 10 30 m Limited Expreß 4 05 Nm Er?ß 10 Vm Thicago und CincinnaU Division östlich Abgang Schnellzug 3 4sr 00 m 50 m 45 N Accomodation tägli 7 ccomooanon iu Postzug 2 Accomsd. (nur Sonntags). ' Accomodation 6 20 toa 40 50 Vm 40 Ld 05 Ankunft-Rushville llecomsdation. Postzug 11 Jnd'plS Acc. (nur Ooit.). Accomodation ...11 Accomodatisn '. 6 Schnellzug .11 Shieago und dtneinnait Diviston vtftliq Lbgang Accomodation 7 45 V Eanell'Pos, 11 o Lafayette Accomadatio. ... b 15 fta Scbnellnl 12 05Srn Ankunft Schnellzug SOVm Lafayette Acunudattsn . . . 10 4ö Schnellpost 2 35 Kra Uccomodatisn.... 6 45a Peoria Divifton vestlich. Abgang Expreß 75 Expreß 11 4S Danville Accomodation. ... 4 85 Nm Erpreß 11 15 5! Ankunft Expreß SLO La Danville ccomodano. . . . 10 LO Va Expreß 2 42 9ha Expreß SISRs Pesrk DiLiftsa - Äbgana Expreß 8 10 Cm ccomooatton Expreß 3 20 5ha Ankunft Expreß 11 85 Ca Accontodano Expreß.... 10 41 Na yittti'nrg, Cineinnati, Chicago uud Ct. Louis. 3ttrltS SDtip3. Abgang Epreb 4 00 3fw LolumbuS Accontodation. . 715 Expreß 8 35 Echnellpostzug No. 14 8 25 Expreß .... .... ' 710 w Ankunft ajneujug S 00 Nm Expreß 12 25 Nm Accomodation .- 3 45 S! Erpreß SbOSK? ??reß 10 00 3ha hicags Dtviften dta skoRo. Abgang Expreß 11 35 9? Erpreß ll M r Ankunft Expreß .... 45 SW? lprev 3 2ürn LouiSvi? Divifton. Adgana Expreß S!6 ? LouiSville Accomodation.. . 7 45 V Schnellzug : 3 Si) Nm Accomodation 4C0 9ha Ankunft Accomodation 10 00 V Schnellzug 11 0 V Accomodation 6 41 Sta Spezial täglich 12 25 R Cineinnati, Hailto und Datzton, Abgang MaU L25V tdgang Expreik . . , 3 6 Ia Clncinnati Accomsd,'tisa . 10 45 Vm Expreß 7 07 Afr Expreß .' 4 45 2h Expreß 2 45 92 Aakunft Accornodatton. 12 45 Wut Expreß 11 45 Expni 3 29N Expreß... .lOSSN Cirrtß 6 50 Set Lnkuuft Mail 750 Nm Cineinnati, Wabafh u Nichigs äbgana Erpreß 6 35 Set Expreß 11 15 Cn Expreß 4 50N Ankunft Expreß 25Lr Expreß LIONm Erpreß 45N Indianapslii und Liseennes. Abgang Expreß 8 15 S Vmccnnes Accomsdatto .. 4 20Sha Änkunft B incennS Accomodat enlO 40 V Gl?"ß 4 60 5hn Indianapolis, Deeatur und Qefiern. gmq- Expreß. SIS Du. Acconwdatio 3 45 8h Schnell. Expreß 11 63 Kb. Onkmft-Schnell.Expreß 3 50 2a Qecornodstio 10 40 V e?Pß.. 2 40S! Chicago, Indianapolis und LsnUdille. Vkonon Noute. Ticket-Ofsice: 25 West Oashwts Otr.. , Abgang Ehicago Nacht'Exp. v..1Z 55 Chicago Fast Zail, tzx Chicago Expreß (via I O ü W, .....tllWCn Ehicago Vestibüle, y. Ex. preß, nur Sonntag H t0 Cn Chicago Vestibüle, tZglich aufgenommen Sonntags, DP ZUNl, Monon Accommodation... t4 00 Ankunft Chicaao Nacht'Exp. S. 3 tO C Chicago Fast Rail, 7 55O Chicago expreß (via I D & 3) 524055z Chicago Vestibüle, V. Ex Preß, nur Eonntags 4 C7 Chicago Vestibüle, täglich ' ausgenommen Ccnnla;3,D.P Nonon Ac:ommodation...tt0 O-,' -Täglich ; Schlafvagen; YP.Z lorwagen;. D-Eßwaen: -?e nommen SonntazZ.z m
