Indiana Tribüne, Volume 23, Number 214, Indianapolis, Marion County, 22 April 1900 — Page 9

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zir. '.eitaa Ein ZZesuöf. ' " Bön O.' Heller.' Sie, grau Cbctft ; "b." ' Nordenfeldt war aus - der gestrigen' Wendgesellschaft erst spät und. übermüdet heimg:kommen kein Wunder, das; sie beim Frühkasfee auf sich warten, ließ' und den Morgengruß .ihres Gastes, ihrer Nichte, nicht allzugut gelaunt, erwiderte. ' Man hatte vergessen,Thekla v. Burg zugleich mit der Tante einzuladen. Diese eigentlich kränkende Vernachlässtgung ersparte dem einst sehr schönen und verwöhnten Fräulein denSchmerz, unter irgend einem Vörwand ablehnen zu müssen weil sie' keine passende Gesellschaftstoilette . besaß.' .'Obgleich scho.inlrecht. reifen Jahren und', säst mittellos, .hatte sie sich in. diesem Puntt noch nicht zur.AnspruchslosigKit durchgekämpft. ' :'T: ; . Mt.mehr älö acht' Wochen' hielt Fräulein. Thekla sich nun. schon, beider Tante. in. Berlin auf, die emen'großen Bekanntenkreis, besaß, die .Geselligkeit indessen mehr außerhalb als Mhause pflegte: ein Theeabend dann und wann genügte ihxr Meinung nach als Erwiderung für die zahlreichen .E,mladungen im Laufrades Winters. Von einer nicht "gabl vermögenden - Osfizierswittwe 'verlange n?ohl Niemand .'' , - mehr. . Nur um ein Gespräch in Gang zu bringen, erkundigte Thekla sich , nach dem. Verlauf deZ.', gestrigen Aben'oZ. sonst wie, sie'der Tante deutlich zu verstehen, gab waren ihr solche. Veranstaltungen und die Leue, welche dahin kamen, herzlich gleichgiltig: Sie hatte dergleichen vollauf genossen! Um so bejfer, liebe Thekla! Um so leichter wird es Dir. sein, darauf zu verzichten. ' " " Das klang recht ' trocken! ' Thekla warfdenopf. in den Nacken. , .Sa lange, Dein Vater seinen Posten im Ministerium hatte, legte seine Stel, lung . ihm . ' Repräsentationspflichten auf, bei denen 'ihm" die 'Töchter -zur Seite " stehen ' mußten Ganz chön! Aber nachher hätte .man den großen Lurus wohl besser, etwas, eingeschränkt. Besonders., nach' der Verheirathung rp.l n.J ' f.''i. !ii meiner . 'iscymeuer. qzanen ; Zvu - nicqi immer so hoch hmaus gewollt,' so wur de eö Dir an . guten Partien nicht gefehlt haben. .Du warst' meines Bruders Lieb lingstochier und. .hatte leider ti nen so fchwachea ßhqrakter. UM Dir etwas., versagen zu -können.?. ,::JBit: haben, nichts verschwendet?. erwiderte die." Geheimrathstochter mit bebenden Lippen ' ' " ' , 'Die Iran .Oberst wiegte den Kopf hm und her,. .Dann sprach sie etwaS treundllcher: Sei nicht gleich so empfindlich. Thekla! '.Aber wirklich' seit den . paar Monaten DelneZ Aufenthaltes hier' hab" ich nicht '.bemerkt, daß Du Duh bemuht., hattest, von'. bm--Heien Gelegenheiten, d Berlin bietet, Nutz:n zu ziehen. Was sur Plane hast Du ei .tl: er - ' tytuuiuy, -ilyiWU ... ' '.Ich' verstehe Dich nicht, Tante " ,.Dein Väter ist. doch schon seit an derthalb Jahren .todt.". Du hast kein m - rr ' r . m r n ;üf teuren.,.. zint nugiiLze ecyasN' gung..'.".. . " .r - .Soll ich vielleicht für Geld picken?unterbrach Thekla ironisch Bei Deiner yerheiratheten Schweper wolltest Du ylchtohnen.' weil das Leben in. deri kleinen Stadt Dir mikfiel und Du keine Lust, hattest, ihr' in Der Wlrtyfsast und ui her mdererzlcyung zu ye.lien. . r Du bist meiner überdrüssig. Tan te!" sagte Thekla aufstebend. ' Bewahre! . Du .'könntest bei mir wohnen bleiben. ' Nur mach' ich Dich darauf, aufmerksam,' daß ir bei uns ,.?'m,br 'für'herabwurdiand st' ! "it ?,V... . :.r?.::x :i. w N ?::'tfi ? 5 ! ozzwrrv. "V . .v' Uxi :.i): -'t scöäftiaunas iirr;.-: it ubrTr. '.Du spielst gut ÄaöierV fuhr die Tante fort, ohne den hohnischen Ton der Erwiderung zu beachten. Gestern war davon die Rede, dak die kaiserlicb russische Kammersängerin Madame Änna osnlschew eme Klavierbegleiterin sucht. Sie hat sich kürzlich vom Theater zurückgezogen und ist nach Berlin gekommen, um hier ein Ge sanginstltut zu runden. Sie soll eine Deutsche sein. Ihr Mann ist der bekannte Violinvirtuos Gregor Kosnischew. Du wirst den Namen gehört haben." Ja. Thekla batte von Kosnisckem gehört und auch sein Bild an den scyausenftern gesehen. So ein echter Nüsse, haßlich, aber interessant. Nickt mehr jung. Auch war ihr bekannt, daß leine rau ,m vergangenen Herbst aro ße Triumphe als Concerlsängerin ge feiert hatte. Mit internationalen 29 e rühmtheiten, Sterne erster Ranges am unjtylmmel. die in den höchsten Gesellschaftskreisen einaeladen wurden in Verkehr zu treten, war eigentlich -verloaenv. ' Schon am näckssen Qormittaa be gab. sich Fräulein v. Burg nach Um Melropolyotel. wo Madame Kosni ,c?ew ioglrie. Zttme 'Strakenbalin führte von der Wohnung der Tante V?.lXllC- . i. rrn . . eiicu vllyin. uno oas melier war m radezu scheußlich: abwechselnd Ream und Schnee, der Fahrdamm fußhoch mit Schmutz bedeckt. Um ihre einzige lZlkentoliette zu schonen, nahmThekla eine 2jiouic. Sie wollte sehr vornebm auftreten. sich der Sängerin oll begeisterte, vsn :?rer wunderbaren Stimme zauberte

ZMstenthustastln vorstellen. .Das mußte den peinlichen Schritt, .ihre Dienste gegen Bezahlung anzubieten wesentlich erleichtern. Ei?i adlige S

Fräulein das würde Madame Bos nischen) von selbst emsehen. konnte beanspruchen, anständig honorirt zu werden. Voll Zuversicht stieg sie die Hoteltrepp empor. Madame Kosnischew war zu Hause. Die Kammerfrau nahm Fräulein v. BurgS Karte in Empfang, um den Besuch anzumelden. Thekla setzte sich und hielt in dem elegant ausgestatteten Raum Umschau. Ein paar Notenhefte lagen auf dem Vechsteinflügel, auf einem Tischchen stand Kosnischews wohlbekannte Pho tographie und daneben in großer Concerttoilette das Bild seiner Frau. Wo ur hatte Thekla dies Gesicht gesehen? Eigentlich ein unschönes prosaisches Gsicht nur anspcecbend durch den Ausdruck ernster Güte, der darin ausgeprägt war. Die Figur schien etwas stark, nicht besonders graziös. Und jetzt trat Madame Kosnischew selbst herein: Was verschafft mir daS Vergnü aenZ Womit kann ich Ihnen dienen?" Es durchzuckt Thekla wie ein Blitz, als - sie pie . Stimme hört.,' Die jberi kaulft däwmernde Erinnerung istah erwacht. .Anna Kosnischew das ist ja . Anna Sturm!' : Die kleine, vor zwanzig Jahren von all' den. vornehmen jungen .Schülerinnen des berühmten Berliner GesangsProfessors so ; geringgeschätzte : Anna Sturm! Damals eia ganz gewöhnliches, ungebildetes Mädchen. Eine schöne Stimme hatte sie wohl. und fleißig war sie auch. Ader, wie oft sang sie falsch,' well sie unmusikalisch war. Bescheiden und schüchtern drückte sie sich in den Ecken herum, wenn gemeinsame Uebungen oder ChorpröbM'zir.du'alljährlich stattfindenden Schüleraufsllh. rung deZ Instituts stattfanden. Wiederholt hatte auch Thekla Duette mit ihr gesungen ungn genug. Jetzt besitzt Anna Kosnischew ie sichere Haltung einer Dame auö der Gesellschaft. Sogar eine gewisse Anmuth ist ihr nicht abzusprechen, als sie lächelnd Thekla die Hand bietet mit den Worten: . , ' Irr' ich nicht, so sind wir alte Ve-' kannte, Fräulein von Burg! Sie haben die gemeinsamen Studien bei unserem, guten Professor wohl nicht vergessen?" Gewiß nicht!- antwortete Thekla gezwungen und fügt unwillkürlich hinzu: Und doch haben Sie sich sehr verändert." Das war auch sehr nöthig, um zu meiner gegenwärtigen Stellung zu ge lanqen. Wir sind alle Geschöpfe unse rer Verhältnisse. Aber was ich dagegen vermochte, hab' ich gethan , sagt Madame Kosnischew gelassen. Sie haben viel erreicht ein glänzendes Ziel.- ' Ich war fleißig, lebte nur der Ver vollkommnung in meiner Kunst, die mir allein emporhelfen konnte, da iede bestechende äußere Eigenschaft für die Bühnenkarriere mir abging. Und dann fand ich bald die .liebevoll stützende Hand, die mir über die Klippen hinweghalf und mich vorwärts führte zur Höhe!Sie deutet auf Gregor Kosnischews Bild. Und ihre graublauen Augen, welche Thekla einst so ausdruckslos fand, leuchten dabei wie Sterne. Er war auch nicht berühmt, als wir heiratheten. Zusammen ' iden ton uns emporgeschwungen." Besitzen Sie Kinder?- .gt Thekla nur UM etwas zu sagen. Leider nicht-, erwidert Anna und ihr strahlender Blick trübt sich. Wir verloren unseren einzigen Sohn vor neun Jahren und betrauern ihn nock wie am ersten Tag. Um so innigei hallen wir aneinander fest, meir M'nn und ich, und wir trösten unc in er gemeinsamen Ausübung unsen c, unst. Wie ist es denn Ihnen er g en in der langen Zeit, Fräulein v. Burg?- - ". . -JD davon wllßt' ich nicht viel zr erzählen. Mein Leben bewegt sich noZ 'in denselben Bahnen und denselben Kreisen wie früher,- entgegnete Theile mit vornehmer 'Zurückhaltung. Sie fühlt den halb mitleidigen Blick der Sävger-n. . Freilich auch sie muß sich verändert haben. ... Weshalb sind. Sie zu mir gekömmen?" fragt Anna' plötzlich." Womit kann ich Ihnen 'dienen?Thekla erröthet tief. Nein da? kann sie nicht. sagen, weshalb sie zu bei kaiserlich russischen Kammersängern Madame Kosnischew kam! AnmSturm kann sie's nicht sagen. Ich wünschte Sie wiederzusehen, natürlich!" ' ' Das ist aber lieb von Ihnen!- ' Der herzliche. Ton. Annas vermehrt noch des Fräuleinö Erröthen. Wollen Sie mir eine Bitte erfül-len?-Gerne! Welche?- . Singen Sie mir etwas vor! Nur ein paar Takte! Ein kleines Lied!" Anna steht sofort bereitwillig auf. Darf ich die Begleitung spielend Thekla stellt die Frage mit klopfen, dem Herzen. Die ersehnte Gelegenheit gibt sich so vielleicht van selbst. . Aber die Sängerin lehnt freand'lick dankend ab. Sie hat gg schon an den Flügel gesetzt, und vräludirt -mit kunstgellbier Hand, dann hedi sie zu singen an. " Ein ganz einfaches Volkslied. Wohl auö zarter Aufmerksamkeit für die ehemalige .Studienhenossin, hat sie dic überaus schlichte. Weise gewählt, die früher des guten Professor? Varadestück für seine kleine, musikalisch noch

o unsichere Schülerin Anna ' Sturm war. Das schottische Volkslied mit dem wehmüthigen Refrain: .. Lang lang ist's her.- . Und wo darf ich Ihnen meinen Gegenbesuch abstatten?- fragt die Künstlerin, als sie wieder neben Thekla auf dem Sopha Platz nahm. Ich wohnte bisher bei einer Tante verlasse Berlin aber schon morgen, da ich zu meiner in der Provinz verheiratheten Schwester übersiedele, die meiner Unterstützung im Haushalt te-darf.-'Schade! Nun hoffentlich sehen wir uns doch noch einmal wieder". . . Die Sängerin gibt ihrem Besuch das -Geleit bis 'zur Treppe und dann steht Thekla allein im Wind und Schneegestöber draußen. Diesmal nimmt sie keine Droschke zur Heimfahrt. Es. muß ein Ende haben mit der Verzärtelung. Wie fernes Glocken geläut klingt es in ihrem Ohr: Lang lang ist's her!" Lang her ist die Zeit, da sie jung war. und die Zukunft

offen vor ihr lag! Aber sie hätte sich doch nie in die Dornen gewagt, durch die jene Tapfere, Strebsame dort oben sich rüstig den Weg bahnte. Nun wird Thekla ihr Loo auch tragen. . - Die Mus. Lon Paul Hliß. Ein schöner,, klarer Wintertag. Die Vormittagssonne scheint hell und warm durch's Fenster' herein. .Lucie. sitzt- am Nähtisch und' führt emsig die Nadel. Sie ist so in die Arbett vertieft,' daß sie erst, als ziemlich energisch an die Thür gepocht - wird, aufsteht un) Herein!" ruft. . Die Freundin kommt..' Fräulein Meta Bergmann, eine Dame von zwanzig Jahren, groß und schlank, ein geistvolles, aber ein wenig zu blasirtes Gesicht, .schnelle, hastige Bewegungen und-große' spreäende Augen, sie trägt ein modernes Radsahrcostüm, so 'männliche wie es die gute Sitte nur gestattet, und pafft aus vollen Zügen an einer langen, dicken Eqypten . Guten Morgen. Kleine!" ruft sie etroas von oben herab, reicht Lucie die Hand und fragt spöttelnd: Na, schon wieder Hausmütterchen?" Lucie nickt lächelnd und erwidert gutmüthig: . Was bleibt mir anders übrig? Ich habe Niemand, der mir meine Arbeit thut. -Ich muß arbeiten!" - Muß," meinte die Andere, wie das klingt. Kein Mensch muß müssen, sagte schon Goethe." Ich glaube, es war Lessing." So na, mir auch recht; jedenfalls ist's ein vernünftiger Ausspruch. Uebrigens.. verstehe ich Dich ' nicht: Deine Eltern sind doch wohlhabend genuz weshalb sitzest Du denn hier Tag für Tag beim Nähzeug?Gott, es macht mir Spaß, zu arbeiten." Zu arbeiten selbstverständlich! Aber nicht solche Arbeit! Das war ehedem, heute finden die Töchter aus gutem Hause etwas Wichtigeres zu thun. wir sind doch nun 'mal moderne Menschen!" Ach, liebe Meta. mit dem Worte modern" wird sehr viel gesündigt und es scheint mir beinahe, als brauchtest Du 's ein bischen zu oft." Das scheint Dir?" Die Freundin, ein wenig beleidigt, lacht laut und schrill auf. Aber Du bist nun nicht modern, sondern im höchsten Grade unmodern!" Ach. waS Du sagst!" Jawobl. mein Kind, das bist Du! Du bist das junge Mädchen von ehedem. mit züchtigen, verschämten Wangen", wie Lessinq so schön sagt." Diesmal war es Schiller !" . Na, auch gut! Du bist das kleine Bählamm, das sich getrost einfangen läßt von den sogenannten Herren der Schöpfung, das immer nickt, immer ja sagt und immer zufrieden ist. Du bist so ganz und gar der Typuö der Frau, die s-it Jahrtausenden in's Joch gespannt und geknechtet ist, nur um den Männern das Leben angenehm zu machen! Davon aber, daß das Weib von heute ganz andere Zele erstrebt, davon hast Du keinen blassen Schimmer! Spiel' 'Du nur getrost das Hausmütterchen weiser. Du bist ganz in Deinem Element." .'Na und Du?- Willst Du vielleicht nicht . auch , einmal einen Hausstand gründen?". . :. . - . . Vorerst gewih nicht! Erst will ich das Leben kennen lernen und meine Kraft haran stählen." - , . . .So. so?" lächelte Lucie ganz fein.i ' Was willst Du denn mit Deinem so. so" sagen? Das klingt ja gar zu geheimnißvoll." s- : .Ach,. es schien mir. als interessirtest Pu Pich für eine. Herrn." . . Unsinn! So was gibt's bei mir gar nicht!" erwidert Meta sehr burschikos. kann,ab. eiy leichtes Erräthen. doch nicht ganz verbergen. .Uebrigens wen memst Du denn eigentlich ' ' : Puhig-N'eiter'nälxnd.' sägte-Luc!e : Ich dächte an Herrn Wolfram.- - Einen Augenblick loht im Gesicht de: Freundin7elne ineüe Gluth'aus, dann aber bezwingt sie sich und' meint ganz leichthin:' ' . ' : ; -'Woher kennst Du denn den Herrn Wolfram?- - Aber das weißt Du nicht? Er geht ja schon seit einem Vierteljahr bei unö aus und ein." ' Jetzt, wird die Andere immer ersiaunter. : . Keine Ahnung hatte ick davon! UebrigenS, darin hast Du diesmal Recht, er ist ein sehr interessanter Mann!- . , Nicht wahr?- sagt Lucie nur, beugt sich aber ganz tief auf ihre Arbeit.- : Und ein. so. verständiger Mann, so aanz anders als : diese . Durchschnittslorte! Gestern traf ick ibn im Frauen-

Reformverein, da hörte ich zu' meiner Freude daß er für. unsere Sache das vollste Verständniß hzt.". Ja. er hat auch Papa von Dir 'erzählt.- . ' . Wirklich?! Ach' l::bste Lulu was hat er denn von mir. gesagt?' So sprich doch. Luluchcn!- " . ' Aber, liebste Meta. Du bist ja ganz erregt; ich denke.' o etwas interessirt Dich gar nicht?-., 1 Mein Gott. nein, aber man hört doch ganz gern 'mal. was die Menschen von einem denken! So laß doch endlich diese' dumme Näharbeit liegen gariz nervös macht mich das!' Komm, laß uns lieber ein wenig plaudein!" ' : ; . Geht nicht. Meta. nein, nein! Die Arbeit eilt.' sie irniß fertig. ich will's Dir verrathen: e ist der Nest meiner Aussteuer!" -Und glüelsclig lächelnd sieht sie' zu der Freundin auf. . Diese aber wird immer erstaunter; endlich fragt'sie pitirt: ' , Ja. bist Du denn schon verlobt?" Und Lucie erglühend:- ' Dir kann ich c ja sagen so gut wie verlebt!" ' - -' - Jetzt ist Meta ganz'starr.. . Davon ahnte ich' ja gar nichts! Nä, 'und wer ist eZ denn?- -: Lucie schweigt erröthend. ' ' In-' diesem Äugenblick tritt Herr Wolfram 'in's Zimmer. Die beiden Damen zeigen ein freudiges Erstaunen. Und er ein stattlicher Mann von dreißig Jahre.i. init 'leicht sarkastischem Lächeln, begrüßt erst ffräulein-Meta 'höflich,' aber' nur ein wenig förmlich -4-' wie sie findet; dann geht er zu Lucie. 'küßt ihr die Hand, sagt auch. ihr nur

-freundliche Worte; die Art aber und 'der Ton, m dem' er zu Lune -spricht, verrathen der immer mehr erstaunten .Freundin mit' einem Male alles' das, was sie vordem wissen wollte.'. Jetzt raffte sie sich auf, um ihre Ent--tauschung nicht zu verrathen und sagte fluchtig Adieu. Aber so bleib' doch noch. Meta, bittet Lucie. ' Ja, mein gnädiges Fräulein," sagt .nun auch er, das sieht ja aus,' als hätte ich Sie vertrieben!" - . . Und nun- kocht all' der Groll und Aeraer in ihr auf. und sie mmmt sich 'vorihm jetzt einen Hieb zu versetzen; mit leicht markantem Lächeln entgegnet sie: .' Nein, Herr Wolfram, mich hat noch kein Mann vertreiben können; aber ich habe zu arbeiten, denn, wie Sie ja wissen, bin ich eine von denen, die da Vorkampferm sem will für ihr be drücktes Geschlecht, die den Beweis er bringen will, daß man die Kraft der Manner bald auf allen Gebieten ent behren kann!" Lächelnd meint er: Sehr nett, wenn wir Männer dann dauernd in den .Ruhestand versetzt würden.". .Spotten Sie nit!' Ich .werde Ihnen zeigen, -dafc ich keine leeren Worte spreche; tcy weroe ynen oemeisen, daß wir Muth, und Kraft haben. daß wir tapfer sind!" Plötzlich ruft er, in eine Ecke zeigend, schnell dazwischen: Da! Da! Eine Maus!" Jnz Nu'hat sich die Situation ge'an dert." Lucie sieht, still vor sich hin lä chelnd, in die Ecke. Meta aber springt mit mem Satze " schreiend aus - den 'nächsten' Stuhl und ruft angstvoll zitternd!'Ach bitte, todten Su das gar stigeThier!". ! Nun, ' mein gnädiges Fräulein sagt er heiter, vorerst haben Sie doch jr ' r l cm . ir - ' ., nocy nlcyi !Uly genug, aver viiie, kommen Sie nur herunter; es nxn nämlich gar keine Maus da, ich wollte nut sehen.' wie weit 'Ihre Tapferke:: reicht.-' v. und beschämt steigt Meta ' herunter vom Stuhl; zitternd sagt sie: - Und Sie, mein Herr, wollen ein Freund der Frauenfrage sein?" Oh." entgegnet ' er mit höflichem Lachen, ich bin sogar ein eifriger Forderer. dieser guten Sache, sobald -ick sehe, daß man ernst und ehrlich dafü: arbeitet: aber ich bekämpfe ebenso ernst alle die, Auswüchse, die y.ese Frage zei tigt. denn sie sind der Krebsschaden für die ganze Bewegung! - Da verschwand. Fräulein Meta Berg mann lautlos, und von dem Tage an kam .sie nie mehr zu. Luc.. . -:- -: Der abgeführte Prah. l e r. Erlauben Sie mal, ich reise schon zwölf Jahre in Wäsche." So. deshalb ist 'sie auch so ünsauber!7 . U r. 1 1 1 '.' Freund i n n e n. Erste: ' Märum willst Du meinen kteuen Hut aussetzen?" ' '-Zweite: .Du sollst mal sehen, wie er ein ' hübsches Gesicht kleidet.". . " ::' V ö m a se r n e n h f. ünterofficitr (zum Einjährigen Hirsch): Na, bemühen Sie sich.mal endlich vn Neck herunter. Hirsch, oder wollen Sie da oben - .vielleicht eine Filiale ein richten?" - ' - . : .:; ;.: rr .x; 1 1 Nothwendigkeit. Fremder: Sie scheinen viel Regen zu haben in Münch?n.?". 'Münchener: Ja.das ist - auch nothwendig,' .sonst würden viele, bald 's Wasser Zimmer kennen: ,, ; : :; : .Der witzige' K'elln'e'r. Gast: Bringen Sie mir ein belegtes Butterbrod." Kellner: . Mit Bra ten. 'Käse. Wurst. Schinken?". Gast: Ist imir - egal,- . flellner:. Ajso Wurscht!- i -r - :-rr ..Verlockend. - Angeklagter (vor dem Plaidoyer leise zum Vertheis diger): Sie. Herr Doctor, wenn Sie. mich frei Kriegen.' steh! ich. Ihnen d?m Staatsanwalt -seine - schöne . goldene Uhrl- .. - " ' ; . - v .Eifersucht. Sie scheinen ja heute sehr schlecht aufgelegt zu- sein, meine Liebe, Sie sind ja ganz bläh 7!. Und Sie scheinen heut sehr schlecht., aufgelegt., zu hqhm mnnj Theure, Sie sind ja knallrolh!.

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mr?tn wir sofort, dog wir von Steifheit und Schmerzen bksavn ffnfe; Wir soNten dteskm Znstande, lche durch eine plötzliche Erkältung erzeugt erde kann, unskre sofortige Aufmerksamkeit widmen. st. oj)8 Gek tft immer bereit zu heilen und zwar rasch und wirk sam. ?s macht it Mi,keln gefchmeidig, lindert die Echmerzen und bringt '

w I M Stärke k -MMAtKL. rsrsrv V V W;' AALAAAAV ' Der Feigenblatt'Lrden. Das Stadthaupt von Wladiwostok hat eine leidenschaftliche Vorliebe für Orden, besitzt aber selbst nur einen bescheldenen ausmittigen. Diese Aierde sn'neZ Knopfloches pfleÄ'er nun '.nie abzulegen!! und wennlihm in'det S!--tp. tu- .l s -i i ri' - gung tue, oojen toiaoipaicr.iöiöcinrcis den, so' nestelt." er" an!,' seinem Orden .herum und holt sichvon ihmMüth'ünd cm d t .ti' in' r . t ' - -r r ' . l. t . lleisyeli. vir nai emen oejonoeren Widersacher unter seinen Madtvätern: das ist, der Redacteur undBesitzer. einer örtlichen Tlm'es, dessen 'Zdr'n um 'r ' ilfi. ' j: r. . 1 ri :- o rouixi cniyiarnmi ais im kurzlich auf' Umtriebe -'des Städthaüptcs die städtischen Anzeigen entzögen' wurden. Neulich war wieder Sitzung und das Stadthaupt 'plaidirte gerade' mit warmen Worten' dafür, daß die Sträßenpflästerunen s einem t Schwager übertragen würden, als sein Blick den zuwidern - Kerl von Redacteur streifte und auf dessen breitem Antlitz ein scheußliches ' Hohnlächeln - wahrnahm. Aber das Oberhaupt von'Wladiwostok erstarrte. beinahe, als.es. sah, daß. der Feind auf seiner Bcust einen Papiernen, in allen Regenbogensarben schim.mernden Stern , von. ungeheuren Dimensiönen schimmern sah. Mein Herr! Mein Herr was ist das für eine Älbernheit!- brüllte der Bürgermeister. ..Der Redacteur, erhob sich, ruhig. und würdevoll von seinem Platze, legte -die Hand, 'auf den Stern- und sagte mit Pathos:'Mes,ist'ein.ausWärtiger Orden, der Feigenblatt - Orden, den' mir die. Königin der Zulus kürzlich, verliehen hat! Ein dröhnendes . Gelächter . durchbrauste den : Saal. Mit Mühe hielten die Stadtväter den Beleidigten ab, seinem Gegner zu Leibe zu gehen.'. Aber dieser. hat. seinen Ulk doch büßen müssen. Der Friedensrichter Hai- ihn wegen Verhöhnung . des Stadthauptes zu sieben. Tagen Arrest verurtheilt. . . . .. ;. '. Rigoros. Der Vegetarianer ovlmelcr ijt aus Ihrem' vereine ausgeschlossen worden?" "Obmann des Vegetärianervereins: . Ja . mit Recht!. Ein schöner Begetarianer das, welcher - sich' fleischfressende Pflanzen hält und eine Schneckenstiege in seinem Lause duldet!- "li-t - ' lalvanisirtes . Poultiy 1 Netting in atm gangianq Crtitra mit 1 li 2 Zoll hm m w. .. m - . . - Taigen ux yüyneryöfe, cmt vtachelzaun Draht und Drabiaewebe trxm Sinsriediaen von Qaiden und Gärten, empfiehlt in großer Auswahl zu vm blUMen Pttqen.. .". , , Vonwgut Hardwaw Co. . 120-124 OVTSashinztonstr. Telephon S2S. ergert Di Dein nge rttfec tchtan. aab tottfc tf miüt v, Dii tmbr winocxiid a -TZ MW IttPEKliSt. ta Xir für Uge htl nStttiäe 8Ial nfettiat.iümjllt4i vg,n de ichme?,lo eingesetzt. ' . - ; O c Ü t o ü ; erd ach de iefte i?keth,de Ux nge aif IUHl. ' . . - I.' t. öarzer und - rS öt. ' Andreasberger w rr . rnüir. ni::c: uuuaiicn vgez Papageis Nmstln, Drosseln, SttegtitLe, HanfttLe, OPottvögel,,NothvöLel us.' : Spottvogtlsutter. Vogelsaarnen, S Yfd. L0c Ooldf.sche, Squaria, OlobeS, FiscZfutter, Qasserxfianjen us. - --. r 7. P. Klepper, . 43 Cxxf Zhz$. pAfct Cst ts UUtMtäcia. ., Zu vörnieMu : .. . - --Zimmer it W r n m Z - zu redNZirten Nateu. - DaZ?einste OMce.Z:ebäudi in Ctldt' voLständizFeun sicher. . SchneLe Fächle uuv aZi rttrr. Le::kittt. , ' t ; T'i' t tiat .. -J'--f '",-i.0wt .n f , GimGOIlY :Cs APPEI C;U, tu s&uzsttia ca c.

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