Indiana Tribüne, Volume 23, Number 214, Indianapolis, Marion County, 22 April 1900 — Page 4

6-

ZndZsua Lrivüne. Erscheint Taglich und Zr?&. Vi tZzltch .TribKn- kostet durch ien XiIh j cU pr och, die Sotaa.rribalextf p, Oo4. tld luficm 15nt fcr t pn ,. Ve? Vft irhtU lu plgescht i ,rIi,tzlk, P f jqr. cmi 10 CS Ols5aG Cttc& ZadfanapoliS, Ind., 22. April 1900 Sonnlqs - Mümi. Fairbank wird in diesem Sommer und wahrscheinlich auch noch in vielen folgenden Sommern geschlossen sein. Ich gestehe, ich ärgere mich da. küber. Nicht als ob mir an der Thatfache selbst gelegen wäre. Ich bin höchstens ein oder zvei Mal da gevesen. Mich ärgert bloß der Umstand, daß der schöne Vergnügungkplatz dem bösen Willen einiger engherziger Fanati! zum Opfer fällt. DaS Bewußtsein von der Stärke deS MuckerthumS, weil eS daS Gesetz auf seiner Seite hat, ist mir ein sehr unangenehmes. Mich empört der Gedanke, daß ein paar engherzige Mensche dem Volke seine Vergnügungen zu Schanden machen können. An der Sache ist Eli Ritter Schuld. Ich kenne ihn auS der Zeit, oa ich die NechtkprsliS ausübte, persönlich sehr gut. Ich halte ihn für einen ehrlichen Mann, aber von meinem Standpunkt au ist er ein Gemeinschaden. Dafür vttdea ihn auch alle Andern halten, welche eine heitere Lebensauffassung haben und nicht bis an den HalS im PuritaniSmuS stecken. Aber der Mann ist einmal so. Und wenn eS nicht viele Andere gäbe, die ebenso sind, dann wäre er völlig machtlos. Der Mann hätte fünfzig Jahre früher geboren werden sollen, oder sollte sich ein kleineS Landftädtchen zum Aufenthalte wählen. Dann wären Zeit und Ort diel passender für ihn. Wie gesagt, die Geschichte ergert mich, obwohl ich weiß, daß mir dieS nicht das Geringste nützen wird. Allgemeine LebenSgemshnheiten eines Volkes und Lebensanschauungen erhalten sich Jahrhunderte hindurch und seichen neueren Sindrücken nur sehr langsam. Zumal ist dieS der Fall auf dem Lande. Wir sehen auch in Deutschland auf dem Lande Sitten und Gebräuche, welche Jahrhunderte alt find. Wir sehen dick namentlich an der Erhaltung der Volkstrachten, welche sich hartnäckig allen Einflüssen der Zeit gegenüber erhalten. 2a der Stadt, wo die verschiedensten Elemente mit einander in Berührung kommen, und namentlich in Amerika, wo jede größere Stadt mehr ode? weniger einen kosmopolitischen Charakter trägt. ist daS natürlich anders. Leider ist noch dazu in solchen Dingen der eng herzige Standpunkt der Landbevölker unz in der Gesetzgebung maßgebend. Sa müssen wir unS denn einstweilen damit begnügen, bei solchen Fällen die Faust in der Tasche zu machen und UNfern Grimm hinunterzuschlucken. Ich weiß eS giebt Dinge, welche avgenehmer zu schlucken sind, aber schließlich iS unS doch nicht jeder gute Schluck versagt, und wenn wir ihn nicht in Fairbank haben können, dann wo anderS. Mit der Zeit wird sich auch in diesen Divgen vieles ändern. SS hat sich ja auch schon viel geändert. Nach u. nach wird wohl auch eine vernünftige LebenSanschauung in die Bauernschädel dringen. Die Bigotterie wird auch einmal auSsterben, so daß vielleicht eine Zeit kommt, in welcher man Leute wie Sli Ritter inS NarrevhauS stecken, oder als Monstrosität im Dime Mu seum ausstellen wird. . Leider ist nicht anzunehmen, daß.ihm selber daS noch pasfiren wird. Ich würde mirS gerne einen Dime kosten lassen, ihn da zu sehen. Der Plauderer. Parlez-Vous Francaia ? Dazu können Sie ja zur Pariser Ausstellung gehen. Fahrbillette erhal, ten Sie zu mäßigstem Preise bei P Psiöerer, 20 Virginia Avenue. mm m Der Teutonia Spar- und LeihVerein der älteste Bauverein im Staat wird am Dienstag den 1. Etat 1900 eine neue Serie eröffnen. Antheile 5200. Beiträge 50 KentS Anleihen zu reduzirten InteressenNaten. VereinSlokal : Reichvein's Halle, Scke Noble und Market Str. Martin Mo ck, Präsident. Eh. Watermann, Oöatzm. Conrad Muelle r, Sekr. Pflanzen und G&nltU blumeu, BouquetS und Olueugeblnde tut Zierde von Zimmer oderTisch,bekon,en Cie am schönsten und besten bei der Oetermann Floral Co., 251 MassaSusetto Nve. Oelepbou GflO.

r,sssss;ssossoB2soosoososo

u u

Der berühmte französische Sänger

tancon

n iri &r;u tm ls . H""" ,v,fc Q Ich gebrauche daS echte JohaNN

U fche flüssige Malz-Gxtrakt und 83 finde, daß eS meiner Stimme und meinem U allgemeinem Gesundheitszustande sehr wohl

U thut.0

CCS&yy

j Ein Dutzend Flaschen des Johann goff'fäctt flüssigen LTkalZ ! Ertraktö enthalten mehr Nährkraft wie ein M Bier oder Porter.

K Johann Hoss's flüssiges Malz.Extratt macht Fleisch und Blut, ö

. . Berlin, Neue Wilhelm Str. No. 1. Loöann JjOlFf New York, 15 FranNin Str. & H.s "'l' Paris, 83 Rue de l'Echiqnier.

Ksa&ssoosossosscsosos'j

Vallgeschlchlcn. Vsn Marie Wedr. Wer sich mit der Geschichte deS Tan zeS befaßt, der wird bald herau-bekom' men, dag dleielbe sich in unserer Zelt im Balllaale absolut nicht meyr schrei ben läßt. Mit der Kindheit der Völ ker hat sich überhaupt die Lust am Tan ze verloren. Wir haben deute, wenig stens waS daS männliche Geschlecht oe trifft, nicht nur ernsthafte, alte junge Leute, sondern sogar schon grelsenyaste Kinder. Man thut alles Mögliche. Aber man tanzt nicht. Im Mittelpunkte deS SaaleS drehen sich nur bezahlte Automaten. Ter wirkliche Ball besteht in dem, was sich rundum an den Wän den, in den Logen und Gängen abspielt. TaS .Mauerblümchen" ist letzt Modeblüthe. Ter große Ball ist für die jun. gen Tamen von heute der erste Schritt zum .Sltzendleiben" auch in matrimo nialer Beziehung. Man führt wohl eine Frau aus den Ball, aber man holt sich eine solche Nicht gern von dort. Auch, die (he ist ein Tanz. Dazu wählt man die Partnerin lieber aus einer an deren Schule, der häuslichen. Aber schon in früheren Zeiten, da man die Bälle thatsächlich noch des Tan zens halder besuchte, galt ihre Veran staltung manchmal ganz änderen, weni ger harmlosen Zwecken, oder sie wurden als Deckmantel sür Angelegenheiten beniifct, die dringend eines solchen bedurf ten. Wie viele Entführungen wurden nicht von Bällen aus in Scene gesetzt, wie viele Forderungen zum Kampf er folgten nicht auf diesem so friedlich scheinenden Felde! unter der Maske der Fröhlichkeit borg sich gar oft ein von Haß und Rachsucht erfüllter Feind. So mancher Domino trug schon den Dolch im Gewände. Mehr als einmal war dies oder jenes bekannte Tanzstück das verabredete Zeichen, daß ein ganz anderer Tanz, jener des TodeS, zu be ginnen habe. So war es beispielswei se in den polnischen Befreiungskriegen in Warschau einmal der Fall. Es galt, sich rasch und womöglich ohne Blutvergießen der gesammten Osfiziere zu bemächtigen, damit die in den Ka fernen, befindlichen Soldaten, ihrer Führer beraubt, leicht überrumpelt werden könnten. Die Stadt sollte dann dem vor ihren Thoren versammelten Patriotenheere von den innen befindli chen Freunden Übergeben werden. Kein besieres Mittel, um die Wachsam keit der Besatzung einzuschläfern, wurde gefunden, als die Veranstaltung eines glänzenden Festes auf dem RathhauS. Mit Leib und Seele der nationalen Sache ergeben, 'nahmen die. schönen Warschauerinnen Theil an der Perschwörung. Wer eine Polin nannte. bezeichnete eine Heroine, die ihr Leben sür die Freiheit zu opfern bereit war, und mehr als einmal auch wirklich für dieselbe hingab. Keiner der siegreichen Marssöhne widerstand der Lockung. Alle waren sie auf dem Balle erschienen. Ihr Entrinnen aus den hold umstricken den Armen der feurigen Tänzerinnen war nicht zu befürchten. Und doch mißlang der Streich auf eine bis heute nicht aufgeklärte Weife. War eS fchnö. der Verrath im eigenen Lager, war eS die Wachsamkeit eines sür Amors Pfeile unempfindlichen Haubegens? Man weiß es nicht. Eine Warnung . kam dem Eommandirenden zu, und die Ma zurka. welche mit der Gefangennahme der Gäste hätte endigen sollen, klang in den wilden Jammerruf der Gastge ber aus, welche den glänzenden Saal mit den dunklen Gefüngnißzellen und den Ketten der Hochverräther vertäuschen mußten. Noch erschütternder war das Drama, welches sich in der Nacht vom 15. auf den 16. Mär; 1792 auf einem MaZ. lenballe zu Stockholm abspielte. Ge' gen das Leben des Königs Gustav III. war bereits früher fruchtlos ein Atten tat versucht worden. Die Grafen Horn und Ribbing, Oberstleutnant LiljeHorn, und besonders einer der be'. Hofe angesehensten He-ren, Ankarström, hatte sich zu se.nem Unheil ttv schworen, die ersteren aus politischen Gründen, der letztere, weil er einen Z reubruch seiner Gattin rächen zu müs sen glaubte. Obwohl dem Könige kurz vorher eine Warnung zugekommen war, besuchte er dennoch den Ball. Unbemerkt folgten ihm die Verräther. Als sie sich verabredetermaßen wie eine Garde zwischen ihn und das übrige Publikum gedrängt hatten, trat Horn auf den König zu mit den Worten: .Gute Nacht. Masse." Das war das Signal. Ankarström, der hinter dem Könige stand, hob den Arm, ein Schun krachte, und zu Tode getroffen sank Gustav zu Boden. Auf Narrcnlleider gebettet trug man den blutenden König von bannen, während in den Nebensä len noch die Geigen und Flöten zum Tanze lockten. Eine furchtbare Katastrophe ereignete sich auch bei dem Ballfeste, welches an läßlich der Vermählung Napoleons I. mit Marie Louise der damalige öfter reichische Botschafter, Fürst Karl chwarzenberg. .inJßaiU veranstglkte.

1 SC

r iwj M

Hoff'- ) j Atmen in oer stesiessreuve oracy ein Brand im Balllaale aus. und nebst an deren Opfern fand die jugendliche Schwägerin des Gesandten, Fürstin Pauline Schwarzenberg, Tochter deS Herzogs von Aremberg, eine der geist reichsten und gefeiertsten Tamen der Aristokratie, einen schrecklichen, qual vollen Tod. fünfzig Jahre früher, unter Maria Theresias patriarchalischer Regierung, gab ein Ball bei Hofe der Wiener AdelSgesellschast heiteren Stoff zur Besprechung. Ein sehr prachtlie bender, etwas geckenhafter ungarischer Eavalier bebauvtete. er werde auf dem nächsten Maskenbälle in einem so ret. chen Eostüme erscheinen, daß niemand etwas ähnlich Kostbares aufzubringen im Stande sei. Ein junger österreichU scher Aristokrat, dessen bescheidene Eintünfte man kannte, nahm zum allge meinen Erstaunen die Wette an. Äm Ballodenoe erschien wirklich der Ungar in einer Magnatentracht, die mit den herrlich?ten Edelsteinen übersäet schien. Sein Gegner trucl ein schlichtes schwär zeö Kleid nach spanischem Schnitte und lächerlichi.'rweise anen Mantel auZ un gebleichter grober Leinwand darüber. Als die beiden Ecncrrcnten vor die Kaiserin traten, um deren Entscheidung zu hören, schlug der österreichisch.' Ea valier dcn Mantel aufeinander, und der Preis wuide ihm zuerl'.'.nt. Die Leinwand trug auf ihrer Innen seite eines der berühmtesten Bi der van Tycks, welches im Erbbesitze der a i.i. lie des jungen ManncS nar, und heute als eine Perle der kaiserlichen Samm lungen bezeichnet w.rd, für welche es Maria Theresia nach jenem Balle er warb. Die Gründung des Hosenbandorden? soll einer, allerdings nicht glaubwürdig Verbürgten Sage nach, ebenfalls aus einem Balle erfolgt sein. Eduard 111. von England besuchte im Jahre 13-14, so erzählt man, ein Fest, auf welchem sich auch die Gränn allsbury bcfand. die dem Könige in -der unverblümten Weife damaliger Zeiten ziemlich nahe gestanden haben soll. &t verlor beim Tanze ihr lin'cs blaues Strumpfband, und der König, wie eS scheint, der Da me gegenüber in dergleichen Ritterdien sten geübt, bemühte sich, es ihr an pas sender, oder vielmehr unpassender Stel le wieder anzulegen. Es scheint, aber. daß diese Galanterie denn doch über das übliche Maß hinausging, und ei nige Damen der Hofgesellschaft ihrem spöttischen Befremden Ausdruck gaben. Ter König fand eine kleine Eorrectur in eigener Suche nöthig und rief daö srither zur Devise gewordene Wort: ttouui soit qu mal y penel Gleichzeitig gewahrte er das Tragen des blauen Bandes über dem Knie als höchste Auszeichnung einer kleinen Schaar von Nittern. die noch heute, die Prinzen des Königlichen Hauses nicht mit inbegriffen, die Zahl von 26 nicht übersteigen dürfen. Eine von mehreren franwsi'ch.'N Chronisten erzählte komische Epifod ereignete sich unter Ludwig XV. au einem Maskenball in Versailles. Es fiel auf, daß ein orangegelcer Domino wiederholt, man spricht neun bis zehn Mal, beim Büsiet erschien und jedes mal ein completeS Souper nebst einer Flasche Wein in größter Eile zu sich nahm, verschwand, und nach kurzer Zeit wieder austauchte, um mit demselben fabelhaften Appetit zu speiien. Man hielt endlich den Domino an. und es stellte sich heraus, daß unter dieser Maske die Schweizergardisten einer nach dem andern von der Wache sich weg uno in den Ballsaal stahlen. Es waren ihrer einhundert im Hofe und auf den Gängen. Und wir wären alle dran gekommen, wenn man uns nicht er wischt hätte", gestand der Schelm, den man mit leichter Strafe durchließ. Napoleon III. hat seine Verlobung mit der schönen Eugenie de Montijo auf einem Balle in den Tuilerieen pro. clamirt, und Richelieu verdankte ein mal sein Bleiben im Amte nur seiner Geistesgegenwart auf einem Balle. Ludwig XIII. der Herrschaft deS Ear dinalS müde, begab sich mit der Absicht zum Feste, die geringste Kleinigkeit zum Borwande zu nehmen, um dem lästigen Minister feine Ungnade zu bezeigen. Ter Abend versloß. aber keine Gelegen heit dazu ergab sich. Endlich verließ Richelieu den Ball, der König folgte ihm und glaubte zu bemerken, daß man sich vor dem (Sortmal ehrfurchtsvoller verbeuge, als vor ihm selbst. Bei der Thüre trat Richelieu zurück, um den ttönig vorbei zu lassen. Dieser jedoch sagte höhnisch: Bitte, nach Ihnen. Sind Sie nicht der Herr hier?- Der gewandte Eardinal bemerkte das auf steigende Gewitter, entriß einem neben st-henden Lakai die' Fackel und rief: .Verzeihung. Sire, nicht der Herr, sondern der unterthänigste der Diener geht stets bei Nacht voraus. Und er leuchtete dem Könige voran, der, wie schon so oft. seine Ungnade auf ein nächstes Mal verschob. . Man sieht, die Geschichten, welche uns grau Historie von Bällen erzählt, haben allesamt mit dem Tanzen nichts zu tun. .

rr& A&f

'urtfl y c yt vt i rAl ffti

jrj1 1

u

:P

Nhewweinhandel in atter Jerv. Nie ältesten urkundlichen Spuren

über den Rheinweinhandel nach dem Auslande fuhren von Zom nacy ondon. Im Jahre 1157 bestätigt König Heinrich II. von England den Kölnern den Besid der ihnen gehörigen Guildhall" und gestattet lynen ,n emer zroeiten Urkunde den Weingroßhandel auf dem Markt ebenso wie den französischen Weinhändlern. König Johann weist im Jahre itfJ4 Zahlung an jui zwei Faß Wein, die ihm ein Kölner Kaufmann liefert bat. Als die Kölner einen Theil ihres Vesitzrechtes an . rl der GuildlM" spater der oimanmschen Genossenschaft einräumen müssen. bekommen sie von letzterer zum Entgelt Privilegien für den 5)andel nach Dänemark und Skandinavien, aber auch mit Ausschluß des Kleinverkaufs. Die sehr bekannte Weinstube im Stahlhof (Guildhall") zuLondon wird von den englischen Dichtern des 15. und 16. Jahrhunderts oft erwähnt: Erst 1852 wurde sie von den drei HanStädten Tambur. Lübeck und BreTniifcr Meine, welckie die Kölner vom Mittelrhein (Hinweise auf ,Zn,5lnO Oaaen finden fick nicht) bezo gen, wurden trotz der Vertheuerung durck mebrere Äollstationen gern gekauft. Brügge war der zweite 5auvtervortvlak: eine dortiae Verord Y CT r mr -r nung nennt außer dem Süd- und dem französischen ausdrücklich den Rheinwein. Von Brügae ging der Wem vielfach nach cowgorov m 'uniano. Ein drittes Absatzgebiets der Kölner w.iren die zaklreicben niederländischen Städte. Aus dem Jahre 1451 liegt ein Schriftwechsel zwischen den Räthen der Städte Utrecht unv ttoin wegen lustm fälsckunaen durch Pulver und Krau ter und derlei Künste" vor. 1399 wird den Kölnern auf Ansuchen ihres Rathes vom Hochmeistir in Preußen das ' . r . ' . alte Recht für rxn azzmemoanoei oe Wmk Gtnt hanseatische Gesandt schaft wurde vom Zaren in Moskau im r.. i nrn !i (1QC.!.u.:n (..v!i.l riaQte louo inu yxucuuucui uuuiuv" ' m t M Kurzum, der Rheinwein vltvele schO! mnszrend der Blütbettiten der Sans rfnen bedeutenden Ausfuhrartikel nach den nordischen Ländern. Und als die Hansa sich ausloste, vuev ooch vem . ' . .. ' m rs r i deutschen Wem ein großes ÄvlaygMel YM,?dZnaS mukte er es mit dem fran, zösischen immer mehr theilen, als dieser V m i. r durch die Ausbreitung französische! Sprache und Sitten im 17. Jahrhun dert zur Geltung kam. Bei manchen Selbstbetrach tungen kommt oft wenig Beschauliches heraus. Ae r Dichter. Wie kann man nur so grausige Sachen schreiben! Mir ist beim Lesen Ihres Dramas or dentlich schlimm geworden!" Ja. wissen Sie. ich dichte selten, aber wenn ich dichte. dichte ich furchtbar!" Auch ein R e n o m m i st. . . , . . Angetrunkener (der vom Wirth an die frische Luft befördert ward): Ha, watt Sie sich einbilden. Ick v:n fchwi aus viel feinere Lokale 'rausgeschmissen worden. - Theilnahmsvoll. Erbonkel: De? heutige Anfall ist der ri c. ?o r.ii tt argne, oen ich ois zeyl geyaoi oaoe." Neffe: Ich wünfcheDir aufrichtig, daß es der lekte sein mbV " (5 i n g u t e r G e i st. Krau: WaS thätest du. tvenn dir im Keller ein Geist erscheinen würde?" Mann: Wenn es ein guter Geist wär', thät' ich lhn austnnken. Holder Ausgleich unde: Die Dame, die Sie mir empfehlen, hat aber Haare auf den Zäh nen!" Vermittler: Ja. aber das gleicht sich aus; sie hat desto weniger aus dem Kopse!" Möglich. A.: Die Frau Baronin besucht aber doch jedesmal das Theater, wenn ein modernes Sittenstück gegeben wird!" B.: Ja, wahr scheinlich sucht sie nach einem Eheschei dungsgrunde!" Zu besorgt. Mama: Also, Fritzchen, heute Abend in dem Berghotel werden wir den Sonnen Untergang uns anschauen. Daß Du mir aber nicht zu nahe hingehst!" Magergeärgert. Schnei der: Aber der Anzug ist doch gar nicht zu eng. wie Sie mir schrieben! Herr (wüthend): Jetzt nicht mehr, ich habe mich so lange geärchert, bis er vante." Wornen as Well as Men Are Made Miserable by Kidney Trouble. Kidney trouble crevs uton the rnlnd. di courages and lessens ambition; beauty, vigor ana cneertulness soon disappear when the kldneys are out oi order or dlseased. Kidney trouble has become so; prevalent that it Is not uncommon for a child to be born afflicted with weak kid neys. If the chlld urln ates too Aftn. if:tK urme scaios the slesh or if, when the child reaches an aee when it shouM K ku , control the passage, it ls yet afflicted with oco-wciunf, oepena upon it. the cause o the dlfficulty is kidney trouble, and the flra step should be towards ' the treatment o these important organa. Thi unpleasant trouble is due to a diseaaed condltion o( the kianeys and bladder and not to a habit most people suppose. . Women as well as men rn mad m!s erable with kidney and bladder. trouble. ana uom neea ine same great - remedy mo mua ana the immediate esiect Swamp-Koot is soon realized. It Is old by drugssists. in fiftycent and one dollar sizes.- You may have a sample bottle by mall free. also vamOhlet teil. Bobm o 8waan-RooC in? all about it. includln? manv of the thousands of testimonial letters recelved from aufferers cured. In wrlticg Dr. Kllmet 2c Co.. Binrhamton. N. Y b ur and I Lmentioa thu pir." "

MMUfil

few Mr haben Unsere genaue Renntrttß

für Sie zu haben, (esen Sie Folgendes :

Neue Putzwaaren. Vas Neueste und Modernste . . in üten. Wir haben in den Icfeten WoSen daö Neueste und Schönste in Putzwaa- ! yeretnoerommen. Fashtonaole tauen baden mit Vorliebe ihre 5üte bei unö aekautt. . Seit unserer Itfettn Ausstellung ist diel Neue dazu gekommen. Einige jehr schöne Hute zu 510 und $12 morgen. Unsere geputzten Hüte zu 6 und $8 können nicht übertroffen werden. Oesonderek. Einige imdortirte Hüte, die 525 und t30 Oir tt kosteten. ,u dlüiUU Wir maöen eine Obeeialitat aui Kinderhüten und haben die größte AuSwähl. Schöne Otrohlitzenbüte. werth in 75c, für 03U Weibe Livorno Hüte mit 01 00 Blumen geputzt uliüü Kinderbüte mit aetalteter Kremve. mit Rosette verziert, werth 0i) nr 54, zu 0il0 Unser riesiger Lorrath von Blumen, Blättern etc., ift sehenwerth. 3 zweiten Stock. Feine fertige Kleider. Wer diese prächtige VuSwahl von Kleidern sieht, der kaust auch. Für Öls) Anzüge von ganz wol' ÖlUi lenem Cheviot, Ston Jackets, Umsehlag und Front mit Peau dc Soie besetzt und mit Tosset gefüttert. Rock mit BolanlS und Boz Plait im Rücken, schwarz und in Farben. Für 0QR Schöne Anzüge, welche 0Z0i mit Liten besetzt. ES find welche darunter, die $35 bis $10 kosten sollten. Einige feine Anzüge zum halben Preis. Zackets mit Seide gefüttert. Jackets für kleine und große Damen. Zu 07 30 Jackets von feine Vor und 910 ftedS, CheviotS u. Tuch schwarz und farbig. In einreihigen und doppelreihigen Sto StyleS haben wir sehr Hübsches. Einige rothe Golf Jackets in der Partie. Schwarze chinesische Seide Tastet finish. vesonderS fabrizirt für vlceordion Plaiting und LolantS zu sehr niedrigen Preisen. 22 Zoll breite 'chinesische Jß 27 Zoll breite chinesische Eine Partie schöner FoulardS in Satin Finish in verschiedenen Farben, reguläres 85c Foulard. Wir RQn offeriren dasselbe morgen zu . . . Juu

PETTIS DRY GOODS

W r k

ü L

" S s

Düsseldorfer,"

ff ' o

voirik ESTAB L1SHED 1853.

Alleinige Agenten für Buttertcks Muster.

alles, was Sk der Moden setzt uns in den Stand, Schwarzer Caffet als zufrieden stellend garantirt. DieS ist gerade, waS Sie brauchen, wir garantirev, daß dieser Tosset nicht bricht, andernfalls ersetzen wir denselben ohne Weiteres, Ol v 01 0C zwei Grade zu 0rnb0liZ0 $100 Schwarzer Satin 0Qn vuchesse zu Uüb Die größte Seide Sensation der Saison, jede Jard trägt sich gut. Diese Seide kostet dem Fabrikanten thatsäülich 25 Prozent ehr a!S wofür fi, morgen verkaufen. Luf dem mittleren Seidentisch. Aleiderstoffe. Sine enorme Auöwahl. Die wünschenSwerthen Gewebe für das Fruhzahr. 64 Zoll breite MeltonetteS marine. blau für vicycle.Anzuge, die n 40 Zoll breite Zibeline Ehe- rQ viotS ln czford, grau und braun Oü 62 Zoll breite, ganz wollene Sturm SergkS in 15 verschiedenen Jar. 7s" n ben. d. Ss 0b 54 Zoil dr. ganz wollener grauer Turney Flannel, ertra schwer (IOC Empreß ElotheS und PoplinS in allen neuen FrüdjadrSfar- Q ff ben 1 OhUU 44 Zoll br. ganz wollene CrepeS in mode, castor. Tan, perlgrau, 01 slfl cream etc , sehr hübsch.. .. . ölivv 56 Zoll breite, ganz wollene Kameelhaar CheviolS,.in Hellem, dunklemund oford Grau, braun und blau, schwer genug, um kein Futter zu Q QC benöthigen uliZü 45 Zoll breite ganz wollene Satin Sophia, in grau blau, mode, castor und reseda. UuSschließliche Muster in importirten SuitwgS für Anzüge eben erhalten, 26 abgepaßte Mutter, keine zvei gleich. Luch eine schöne Partie für EmpsangSkleider, in allen CQC Osl neuesten Farben) tzIO biS. ööiUU Westgang. Schwarze Kleiderstoffe. 46 Zoll breiter ganz wollener Sturm Serge, Waare, die selten im Markte zu 5Sc zu haben ist, unser QQn Preis 00b Eine feinere Qualität für OCn einen schonen Rock zu... Düu Unser prächtiges Brillantine, CQn werth 75c, für Uüb Ganz wollenes Prunello. sehr schön und weich, Q QC die Sard OllLO 44 Zsll breite Grenadine, Qi f)L ganz Seide, d. Id. OllLO Mittelgang.

:: Die beliebte

"ftProgress Marke ( Via 1 O

AMs Mgervwr.

Würzburger" und Spezial Brew,"

Gebraut von der O

Sroing

XZT TelöpllOn 578, für diese viere in Flaschen.

ttoire:

wünschen. stets das Neueste und Beste Importirte Waschwaaren. Ohne Zweifel die voüftäadicste AuSwohl im Staate. Madras Tuch, Seotch. Crepe, eordi.t und meicertzed- GmgharrS in nrft neuen Farben Z3u Schöne Dimities, gestreift getupft und mit Mustern 25c Seidene GinghamS und schot- g. tischer Madras zu OOb Organdicö iu großen und kleinen Mustern und ollen venen Farben zu 4-JjG Deutsche Sinnen sür Taille in allen neuen Farben, glatt und Cfln abstreift. 30c und ÜUlJ Livnenftoss für SkirtiogS, 28 Zoll breit, in blau, grau und braun fir karrirt, schön für Sommerröcke üUu Mousselin de Soi mit seidenen Tupfen, weich 3Uu Dimity mit Seidenftreisen. ein eleganter Stoff in allerhand gar- cnn ben. die Jard 0UÜ Mull mit gtft:ckten Tupfen Oi) und Mustern gve und uZ Weftgavg. Amerikanische Waschwaaren. 36 Zoll breite Percales mit schwärzem und Hellem Grund, passend sür leider und Taillen, kurze 7 1st Stücke von der 12c Qualität. 2U 50 Stück Ladn m:t bellem und dunklem Grund mit Tupfen, fllst Streifen und Mustern Ü3u GinghamS und MadraS in endloser Auswahl in ollen neuesten Farben und Mustern für Kleider und Taille Oslo von 12 lj2c biS ZUu Getupfter Mull. Heller und dunkler Grund mit Streifen und Mustern in allen Farben, sebr beliebt in die- Ik ser Saison sür Waschkleider lUü Weftgang. tveißwaaren. Die beliebteste Stosse für Wasch, kleider und Taillen. Schöne Qualität gestreifter LawnS UU Zndia Linnen 6ü Schöne gestreifte Satin (OJLn LawnS Getupfte Schweizer LawnS Jj Feines Cord Pique, schön sür 10 Taillen lUu Satin Stripe für Taillen Jj Madras ClothS OOn die sd LOb Schöner getopfter Mull, 11 werth 25c, für II U 33 Zoll breite franz Organdies, die gard zu ZUu iöasement. COMPANY. IÜJ o .