Indiana Tribüne, Volume 23, Number 213, Indianapolis, Marion County, 21 April 1900 — Page 3
Dp. J. A, Sutcliffe, Wund. Arzt, Geschlechts-, Urin- und Rectum Krankheiten. Ossice: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Offtciftund : 9 51 10 NZr 0rm.; 2 611 4 Nhr F. VttHler, 806 Ost Z?.c(Znrty Str.
Epttchstunden : 8 blS9 Uhr Vor. : 2 MS 8 j Uhr Nachm.: 8 615 9 NhL bend Sonntag von L 9 ühr crm. und 73 Uhr Abends. Telephon 1446. Die Office vou vr. BL PmK und UT. fl befindet sich in 9!o. 24 Ost Ohw Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVEBTS, Deutscher Zahn-Arzt. No. gz Nor, Pennsylvania vtr. & a I vird aus Wunsch angevandt. vr. E. Morrow, Geschlechts u. Harnkrankheiten. 20 West Ohio Straße. Dr. j. B. Kirkpatrlck, Vhadtlt Frauenkrankheiten und Krankheiten des Necturns. - - m. mm . . -nSKÄOsnce : Hume Building, 31 Ost Ohio Str. Dr. Irtuis Burckhardt, Willoughby Block, Ng. 224 Nord Meridian Straße. -xr,chftd,,: -10 Uhr Lorm. t Uhr Nachm. onat, : 10 Uhr Ctrn. Osfiee'Teledbon 1893. neu ,d It. houng: 417 ?itl onu, th. Telephon 23 i3, nw und alt. OTTO DEPPERMANN, Deutschor Dahn-Arzt, Majeatic GebSude. Aimm jl. S07. V.O.G.MKff tat seine Office ach dem lllongkrzv Ovl?äu6s. No. 224 Nord Meridian Str., erste tage, verlegt. Osiitt.Stunden : Bon bli 4 Uhr Nachmittag! I Telepho: Office Wol, Die Wohnung befindet ftch wie btkher : 1327 Nord Pennsylvania Straße. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90 Oft Market Straße. Sossin lock. Ain 4. 0!ftcietttniii 9 Hl 12 Ihn., 1 iU5., T)l Udb. tag, 10 Q5. b2r Schwache, nervöse Personen, gkplagtvonöoffnnngttosikkeitundschlkStknTrlu mm. er,ld2ps,nde AuIslÜnen.Vruft.. UckkN'U"d pfchmer,,. Sarausall. dnayme de Gkhdr uno Gestcht.aiarrh. schlag. Urrölhen. SU Um. eriklopfen.Aengftttchkei. Trübsinn, u. f. . fahren au dem .MenscNcnfreund-. ,uveriag.'lk ürztticher Raiygkdtr für Jung uno Aii. wie eins a und billig escklkcktikrankk. tkcn und oUtntit 3v,ur tttnoua Born . ' " . rilJliPl ufi exn htf nnt it iDbünn itötrtrlanot erden tonnen ani nrarl fitilcttfaljrfn. Jcdtt je' eiaentc at TiW anfettörbentlicb intereisanle n lehr WmVn ?!r;ez'v Mon d7r " ' . .... I PRIVAT KL1N1K.1 81 tÜiAve., New York, N.T. I - - - - RlPATiS TABUIES Are intended sor chiWixn, ladic ad all who prtfer a rnedicinc disgui jed as C0 sectioncry. They Vnay now be lud (put vp in Tin Boxes.evcnt7-twia aboxV price, twenty-sive cents or vc hoxes tot onc ul mt. s v u u& T " &v if youinsist, and they rnayalivarsbc I -M A J .J! .M tVim btained ly rcinlttlng the pnee toj i rnRipansCnenvcal ompx.ys f;sasr?Äi x. . SbP iiiHiiM WiU'" bo YEARS EXPERIENCE c c ' ' Tradc Marks Designs Copyrights Ac M .nrtin M aletrb and slecr1ptlqn maj ' r w f ' tulcily Moortaln ue opinlon free wbether a Cmrintlnn U probblf ptentble. ComnMinljMU UrtrtotlyeoiifldectuU. Undbooion PatnU Hnt kr. Üidet arency for ecurlng : patent. PaimS takea throuib Mann A. Co. reclri tpmrial notic wltbout cbrye. In tbe Sciemmc wraencan. Station of any cientiflo lounial. Terma, I wwin 1 f our monthj. ,1. 80U fcy all tiwdaJen. A. Bandsomely Clnrtrra weiT. I-nnrert er k 1UIIII & Co.38,Bro-dwa,new Tont 'HrUrh ostoa. C3 F PU Washington, v. C S3flfl0i & TEAIll ' um r'.otoorv 1 ny ttirly Hel.inl fno of " W bo cm a nma ana uriU, a w.v lutraction. will wott i.duurioti'r, Tur i. thii wa orlltl,whf .-rtl lir.I wU'ilaof WU t n. T hrm Tlwau4 Uvilm; t taatloa pk?t whlch jon en ant that tmraot 1 7'. Vr-niiiii; iaCBt aa4 fnrat wlü aifloynt .LZ Mni, wu okuior ow r,T - i TtVlWt Irtiaafi VUCK. k
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Hexengold.
Roman von E. Werner. (Fortsehung.)
Sollen diese Worte mit gellen? als es ursprünglich seine Absicht gewedann weise ich sie zurück! Sie haben' war führte :hn m das Amt ein, V ' - mm mm ml ml A m I 1 . i 1 mmm 4VM V M
lern Necht, einem Fremden, dessen Beweggründe Sie nicht kennen, Niedrigkeit und Gemeinheit zuzutrauen, weil er sich als Feind eines anderen bekennt, uttd ich habe meine Gründe. Was wissen Si: überhaupt vom Kampfe des Lebens? Ihnen ist er doch schwerlich je genaht! Wer frei und glücklich dasteht. der hat es leicht, den Stab zu brechen über andere, die nicht kämpfen konnten, weil sie die Arme nicht frei hatten. Lernen Sie erst verstehen, was .Schicksal' hrihi. Kna hTnbT? iirw Menschen Hereinbricht und ihn wehrlos macht gegen feindliche Mächte, und dann verurtheilen Sie!" Edith stand wie erstarrt vor Diesem jähen Ausbruch, sie fand im Augenblick aar keine Antwort darauf. Wer jm iviiiv v w vumm v yt, .;.ts; v;.r ?r..mx. v.r. UV Vfcll UUUUIIW VIUU 7Ti(illV(, Vfc I sen fSflliunfl im fflnfin so 'rnük, sckien. 'der sa dnNer nk ?ntsnnnSntt hm Q.fi, rnr ks fs. s f,, v. ww.it vwwi iw.mvw, . wMfc wfc' I reits binter ibm? 5ent batte er auf mal Ä k in hitf7n müh n büste "1 U ? Ä "f' wi7 si.' 'erwö nie Zum rZ, Ll ÄsiT. ed mittn in der ffnlrüna der ffm. Uun "uZe7 die Kffi Ä Weisung doch etwas wie Bewunderung empfand. Aber das dauerte nur einen Moment, dann gewann die Entrüstung die Oberhand. Ich glaube, wir müssen diese Untcrredung endigen, sie führt uns allzuYotilX aait die iun? 5nmf in trtm eiskalten Tone, und dabei traf ein vern cktender Blick den Mann, der es wagte, so mit ihr zu reden, aber hier blieb das wirkungslos. Jene dunklen Augen hielten den ihren Stand, und Vst ss rrr rry m T V v nnr m m Sftrtn So earie; ohne daß ein Wort gesprochen wurde, Dann neiate (5b in m t , n,r f num I SSÄiX?1 mit der Miene einer beleidiaten '??ürstin wandte sie sich ab, um zu gehen. Ernst Raimar verharrte an seinem Platze. Er sah, wie sie über den Fried. Hof eilte, das Gitter öffnete und im Walde verschwand, dann athmete er tief auf und strich mit der Hand über die Stirn. l?s kam ibm st i,fe am Bewußtsein, wie er sich hatte fortreinen laisei I Also das war htr ,Zn,s !Rni A ders, für den er sich geopfert, so stand I v ' . - c l . rrrc I et oa in üCN ÄUgen oes IltflOCCNS, zu I dem Ma? seine Blicke erhob. Ein al ter, verknöcherter Hagestolz, der Höheres gar nicht begsff, und in spießbür1 . m r i , . , gerlicyer escyranttyeit den jungen Kunstler sestketten wollte nen Leöenskrels! Noch eine derartiae Erkabruna bitteren Lächeln und einem Achselzucken hingenommen, jetzt biß er die Zähne zusammen, und auf seiner Stirn la- I . . . ! . cm. ii . .f. . I gcric es wz eine xiscucrrooiic,- ms er der Enteilenden nachblickte. , Sie muß m rraend emer Benehung ZU diesem Ronald stetzen!" murmelte er halblaut. Das .,.7. I war Nicht die ,en. gleichviel. Parteinahme einer Fremden wäs h..s mÄ an! Sie wdn frei. f . rm , , . . ' I llch tote eine Meute über mich herfal. Tr ynrt nTI n f.r i rt rntnrt irfi rnrtn I rer findet er richtete sich empor, mit nn . i. ; I einer Bewegung, aiö werfe er eine iang i getragene Last von sich Ich will I .. ? . l , t,. . 9 . I iI. ?B5iSÄWJ.na uyjuwivu . .VCi I I CUl schieden! Werde daraus waS da will!' 6r gina. da tönte wieder der helle Ruf der Amsel, und jehl schwirrte s.e ti , v' ,..c.n.j- cm..' UZIVVI UU9 Vtll ACl UUCUCil jUlUUClUI c ' . . . rn i. i . I uno ymem Ul oen JüjaiD, tN oas zzrulzr!nnarfit k braufetn. stiff nh-etn J r , ' . (V 'At.f .. c sum iag oci neine Iieoyos wieoer oa. I aber die Sonnenstrahlen spannen ihre goldenen Fäden über das alte, verwit. i .1 teilt nein, wo unter eoos unoi m lLpyeuranren oas verheißungsvolle I Wort stand: Erwachen! j f 11 Rolle spielte. Er Hatte in einer beinahe! dreißigjährigen Amtsführung ein Ver-I c wa r : r.:. t.fjt I iiiuycii ctiuuiucu, uu uc cinc vzi)zii Snn NiZrsniss, n'igmffitnh hinr fil
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irrn minTrvrn tn n n rnis nht Hp mtpnwi vi. i)uvu)v V Hivi warten und tevte vort. va er. Jungge-i jm-a a a m? m m M . elle war, unter ver Pflege einer alten Wirthschafterin sehr behaglich und zu-l srleven. Vin rtTfn PrTn )VWbVliiuit wb u.w. v.tt nern. der die Kufmütbiakeit und! fr:.fir.-i:-.:i r.Ttn . rc t ein. wenn ieman.' Tida erlaubte. Seils - oerg oen geouyrenoen 30U oer Aazmng . rn t r . ' ' " & , r r . vi und ewunoerung zu vertagen, er Notar liebte die Stadt, in der er geooren war uno wo er oereus oici t . t . i - c zweite Generation aufwachsen sah. mit einem förmlichen Fanatismus. Was man ihm selbst anthat, das konnte er verzeihen und wenn es das Aergste war. aber öeilsbera da wurde er wild. Er hatte damals, als das Unglück über die Familie seiner Schwester hereinbrach, gethan, was nur. in seinen Kröten stand. Er war schleunigst nach Berlin gekommen und hatte die Wittwe nebst ihrem jüngsten Sohne mit nach Heilsberg genommen um sie all dem Schweren zu entziehen, was der Katastrophe unmittelbar folgte. Ernst blieb zurück, um das Notdwendlaste zu orv nen. eine furchtbare Aufgabe für den jungen Mann, der nur den völligen Ruin feststellen konnte und verzweifelte aber veraeblicke Anstrenaunaen machte. ! weniastenö den ehrlichen Namelemes
Vakirs zu retten. Dann trat die zweite schwere Aufgabe an ihn heran, für Mutter und Bruder eine Existenz zu schaffen, und ia wär es wieder Onkel Treumann, der helfend eingriff. Er leate das Notariat zn Gunsten
. seines ältesten Neffen nieder, früher "lJu " l"lt 1,1 '"5"'? ü.c" tritt in den neuen Wirkung,, Daß der Zunge Jurist, der bereits als Vertheidiger seinen ersten Lorbeer erMn hatte und von emer großen Zukunft träumte das als den geistt. gm Tod ansah kam dem Onkel nicht ? f Zto$$$$nr 5 Zatte Ernst m Verdacht, mit einer ge hmen Geringschätzung auf seme UmSsbung und auf Hellsberg herabzublicken, iino Damit Hatte dieser ver M bei dem Herrn Notar, der das düstere, verschlossene Wesen Ernst's seit jener Eatastrophe überhaupt unoeareiflich und undankbar fand. Die Sache war rn doch nun langst überwunden, man hatte ihm eine behagliche. ri W 1 1 I9 Y. aeflazette und ZiemtlÄ eintraallme J, r fr. . I Stellung ver chafft - was wollte er kNN Noch Mehr? Der erklärte Liebling des Onkels . r ... m rr - . .sn Zunaftn Neffe, den er um die Well mit seiner Schwefln erzog und erhätschelle. Er hielt ihn für in T. lent ersten Ranges, hegle die ungemes. senslen Eiwarlungen von seiner Zu. 'unft und behandelle ihn schon ganz w A h . 5s ? u?..q gesou n, oer .mm. ?"eMMn,pruq au wTiuöromuiijicii uuu iuiic uuuy ici i eine offene Hand für ihn, wenn er, wie ' ' '. I gewöhnlich, nicht auskam. Da ließ er denn auch seinerseits diese LiebensWürdigkeit nicht vermissen, und die beiden standen auf dem allerbesten I nmcuiuiiu. Jetzt, wo Ernst auf zwei Tage nach Neustadt gefahren war. fühlte sich reumann vervflicktet. dem freunde seines Neffen die Honneurs von Heilsi - - . . I SU rnaeru foppte in b ganzen toicmi yerum 8fl" ra ouw. naiururn aurn o oeruymie polier-1 als Vorstand des historischen Vereins auch die nöthigen Erklärungen. Er merkte es dabei gar mcht, daß der Malor.sich über lhn und sein Steckenpferd lusna machte und nahm dessen ironische Bewunderung für baare Münze. So waren sie denn auch beute aus Burgberg gestregen, wo die Ruine des lten Schlosses lag. Der Herr Notar vailc ülc sa(ldc vuu wc ucutnni Den Grafenaeschlechts zum besten aeaeben und war dabei so tief in das Mit-1 4T,tT4 nrnlfn Hrtfi HrA nn nlr(ll
fcu1' ywuyi.i, vu 1 nigcirau cciuuicti. a;liw
roicocr octausrano, icri ltflioß er mu i einer grokartigen Handbewegung: .Ja, wir stehen hier auf historischem Städten in der Provinz wir sind durch und durch historisch! Wti : Ncustcrdt hat : bic Bahn," atH Yt yslfninr tYnne. niimfm in llnnl
an oen erge- " . " I mauimu, """" iu-, f fi fc farblose
gestern hätte er gronen ergangenyell. ii es, was gerinnen aber .zu ammen etwas über b.m fkZn
mit einem wi? voraushaben von all den anderen o Millia?amm. solche Lasten wurden .x.t.S'm L v;:.f.-.'J:. v.x t..
i z. t t cm c T 7itauc oeirug oas vcroicm von oj K!fAf zusammen 115 Milligramm auch dazu, damit hat es Hellsverg daä fflewtebt der von ibnen ae
llrtrttthHtfrtIt" i w ri.t;. I Treumann, der noch im sechzehnten Jahrhundert s (UHU 1 UVltUJJVtlt plökliF daraus rmvr und war mi, ei. y (y ... c Tl I nem förmlichen Ruck mitten m der Ge-1 fiCNtDQTl. I - " . ..... i Kennen Sie dies Neusttfdt? CY ra mt u mich dort erwartet v. x .r.t rc: 0Uu.ra.'V..1 S r .3. 11" wu. vui iuuth fcv utifc Herr in sehr gereiztem Tne. .?Zur, r acht Jahren war ti noch ein jän,' merlicheZ Oerlchen. dS gar nicht den m,. ys:,k VVUUlVil VliltV WUV VbtWUlUC, ül i zu M oem gronmacyügen errn onaid gefiel, seine Werke dort anzulegen, und! lv f.ii ifi.fiy ii m oann tit er naiurticy aucy Die ayn durch.' Der setzt ja alles durch! Statt-l licher Ort? Pah. Arbeiterbevölkerung. - w. rn .4. 'ttniazen oyne livung oyien- . t P f WWW m stauö uno Illcascylneniarm Gemet -",'-7 wvm..--Alltagsleben -das .st Neustadt, wi ua in ui iiiuji. S. M'ber.i,s 7 j f . Die Neustädter verspotteten die histo rischen Heilsberger-, und diese verach . . c -... -.ii ititn Die rnooerne vcgromocijiaoi rnt Tt. Sn mrrfrnr mrt.n f.?..' i r4..ni niMtKiMj 4. ctn.. rullCUtii Luuy9iuiiks iiuiiiiitti. Jüii. schnellen err-Notar tand nalurli vorn im Kampfe, und seme sonst so freundlichen Augen leuchteten in einem förmlichen i Jngninm. als er fortfuhr: I ItS sCn f fn. vJ.V. vz VillU ViUlli tli IIXIUII iVKVtt yiit I trRwTnrtn in sMfrfirtftTt tni fil I , J. !. ' ti. . , . 1 .2 ,?lss? die Serren I l.fc V vw V v .. w I ' . " . " ... 1 ?eustadter! Aber aus dem rn t tu I ' . . . ' . ' nichts herauszubekommen, nicht das oerinatte.i i . . . . . mrmnlfT A 9rtT,hatslTMeIaendM!n.l Amtsaebeimnik er kommt ia schon heut Aben zurück. Haben Sie ubrt 1 - ' .. . . r gens in der Zeitung gelesen, daß Ro nald in diesen Tagen auf seinen Wer ken erwartet wird? .Natürlick babe ick es aelesen. die Leitungen melden das ja so gewissen last, wie die Ankunft traend emer Nürstlickkeit. Dieser Nabob. der schon! die ganze Berliner Finanzwelt regiert, spielt ja auch in unserer Provinz den Pascha. Es ist die reine Paschawirth, schaft bei ihm und seiner Umgebung, Wochenlang vorher muß man sich um die Gnade einer Audienz . bewerben, stundenlang muß man im Vorzimmer warten, und wenn man ihn dann endlich zu sehen bekommt, dann wirft er einen hinaus mich hat er auch hinausgeworfen!" .O. wie kam er denn da2u?" lraateZ
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D)slg3 EiroIhieiiini(3ini dloo ISsiTbr Bringt Freuden oder Schmerzen. Die Mutter hat darüber zu entscheiden. Mit guter Gesundheit Md starkem weiblichen Organismus trägt die Mutterschaft nur zum Reiz der Frauen bei. M c E l r e e ' s Wine of Cardui nimmt alle Schrecken durch Stärkung der Lebensorgane weg. Es setzt die Mutter für die Ankunst des Kleinen in Stand. Durch Wiederbelebung der Nervencentren hat er Tausenden vor Frauen, welche unfruckitbar zu sein befürchteten, kräftige, lärmende Kleine gebracht. Er reinigt, heilt, regulirt und stärkt und ist für alle Frauen zu allen Zeiten gut. Kein Apotheker würde ohne ihn sein. $1 Flasche, rur; MSfiSgJ Jntl Wegen Rath in Fällen, die besonderer Anweisung bedürfen, WfiTTTTTv f (hXciV W adressirt, mit Angabe der Symptome, an das Ladies Advisory DeT Y U ULvß Qd ll. partment". The Chattanooga Medicine Co.. Chattanooga, Tenn.
Cooper, Delta Co., Teras 2 Cevt igoR Seit Jahren Haie ich mich verpflichtet gefühlt, Ihnen ein Zeugniß zum Besten der Frauen, welche an den ihrem Geschlechte eigenen Krankheiten leiden ein Äeugnik zu schreiben. Meine Gattin hatte beim ersten Kinde eine Frühgeburt. Ihre Füße, HInde, das Gesicht und der ganze Körper schwollen so scklimm dak sie nicht auf den Füßen stehen konnte. Der Doktor sagte, sie habe die Wassersucht. Er behandelte sie drei bis vier Wochen lang. Ich fragte ihn ob ihr Wwe of Cardui helfen würde. Er sagte: .Es ist kein D. . . werth. Da meine Frau rasch sank, ging ich zu unserem Apotheker und erzählte ihm des Doltors Bcmerkuna Der Apotheker sagte, daß seine Gattin dem Wine of Cardui ihr Leben verdanke daß er sie zweimal gerettet habe, und rieth mir. eine Flasche zu nehmen und wenn tue meiner Gattin nicht helfe, wolle er sie mir schenken. Ehe sie eine Flasche genommen hatte, war sie im Stande. Baumwolle zu pflücken und manchmal so viel wie 250 Pfund im Tag. Nach der Geburt meines zweiten Jungen hatte meine Fran Gebärmuttervorfall. Der Doktor untersuchte sie und saate dak sie so schlimm sei, daß sie einen .Supporter tragen müsse. Ich dachte, daß wir noch einmal Wine of Cardui Probiren wollten und verschaffte ihr eine lasche und diese Flasche brachte ihr die Gesundheit wieder. Beim nächsten Kinde gebrauchte sie Wine of Cardui mit gutem Erfolge, um eine Frühgeburt zu verbind'rn Nachdem das Kind sechs Monate alt war, hatte sie schlimme Blutungen, die monatelang anhielten. Wir holten wieder Wine of Cardui. und er brachte' 5e wieder in Ordnung und machte sie stark und gesund. Unser letztes kleines Mädchen ist zwei Monate alt. Meine Frau hat seitdem schmerzende Glieder schwacken NF. flirrn aebabt etc. Wir holten vor vier Taaen Wine bf Cardui und er eiert scbon seine tmmberfmr 7,.:. W..
Jiuuui "rr diese gute Medizin wie auf einen .1 I r? .ftf. i mm m m . . 41. htni & r i nn t Nicois roctiy, mvuuu; .V s . - . - j u w y-i
ifTfapi ivyimixi)
OTl ' .fl-i der Mazo er staunt. Kennen Sie ihn denn ubiihiupl? Treumann schien nicht recht zu wis sen, ob tx die Begegnung, bei der er eine so merlmi!rige Rolle gespielt erzählen oder ver chweigen ollte. ?w sein Mit.heilunzsbedü.fniß überwiegend, und so sprudelte er denn mit gewohnter Lebha tigleit die ganze s,Sä,; , "i"." vv v, den schlummern zweifellos noch eine rm n .'rr r i 3 cenge von yi,lori,ci)en vscyaizen aus dem Mittelalter, vielleicht aus der Römerzen. Man muie nur grove. umsangrelche Nachgrabungen veranstalten. aber dazu gehört Geld, sehr viel Geld. und das haben wir nicht. Da kam ich aus den bedanken, micy an Nonaiv zu wenden, für den Nabob sind ja die Summen, die wir brauchen, eine Klei t . rn. . .? ort-i ni?jfit. 3$ wollte ihmnen Vortrag v-- v s, o "v uviuim iuw für die Welt, für die Wissenschaft, aber er lieb mich gar nicht zu Worte, kom men. Das kann ich mir denken!" warf Hartmutb trocken ein. iFortsezung folgt.) SZeueS aus Natur und Heilkunde. KraftderKleinen. Die Last, welche die Ameisen tragen Zönnen. bat der Jnsectenforscher Al fred Möller, wie MutterErde mittheilt, . fl OTJUTf riy1irf ou7cv aenciuc Lvaaunaen aus ver azemis?n' Waae. daö Gewicht einiger solcher , Last.n mit demjenigen der Trägerin. 41: zscht etwa auf ebener Straße sondern cn einer glatten, beinahe senkrechten SOßanb herunter getragen. In anderen v. . , , l - rs ' . l . nn r , r.n t t" frn.'! schleppten Lasten 245 Milligramm, rr. rt .. 'i t r . r jt rr " s Das Gewicht der Ameise verhielt sich .u lm m Last wie 1 ZU . Z?mT. ' s" '11 wfc Ua'"äk" a r das Verhältniß von 1 zu 3. In eit. fsj 1 l ' l' nem anoeren Zaue. wo leolanaz oie a I nTri6f?n Dlrbeiterrnnen mitwirkten und f den Weg gefallene Blüthenrispe l ftf v,f. ... .ri."..v ,,-,V .SZJmwm ?kim.W tJsSSJ scytepplen at o einzelne Äromermnen i. i m r , . , . I mthr IS Tsl IfitnffKTi tf3 taien ai t Tg ' " " ewiazles. lcV'i.C., M. V. n)!rtnArsir2 I u w u " a 47 Wäbrend dlls Nilwasser sllr - wöbnlich Ziemlich klar ist und jeden-
, .1 Milligramm und tos Verhältniß der
"v n 1 ei. : I ucroictiic war oemnaaz 1 zu Äeyn der Märmeilrab en soaar 93
.....'...V Ameisen, welche beschäftigt waren, eine der Alkobolflamme 99 Vrocent.
WS&.. 7 Jnisfclf: sick d ie Wärmestrahlung sehr wahr-
mjiji inu uuiuytüi vti jvuitu 141 u k, Juniwoche eine tiesgrüne F. , bllna desselben beobachten. Sie gilt den bohnern U sicheres Zeichen' dafür, W Senidergrünm Färbung nicht zu deuten, obwohl mii rf .c.:rx. iT-i..r.. j..... v.a irnr. Itü lUUl ujc vwiici uuymiuuv vt uu r.. rvf, v;f, . Är,.:J I ltiS vutw "v"""' 0 vu u -
i nv,i A r, n.n Ötünen Alaen hup" our.ityuäic V i i-..
i r --- i rrtTit f n t?t vorgerufen wird. Neuere genaue Unter suchungen haben nun folgendes erge ben: In den stehenden Gewässern, großen, ausgedehnten Lachen und Sumvfen. die sich als Reste der NilüberC V 'i V. a IchÄClNOTUNgCll ZU WIDCIT 'StltCN des I IlferS von Madi fSalfa ab oderbalb des entwickelt stch eine hauptsächlich nun der Fluß I wieder zu steigen beginnt, nehmen seine .f i , , vw rr. I eT ulk.M V. CV U . T 1 V..r. VTT iTA.laJ.M I tj""y c wi" uuuiücucu I ...v ..!t.. !C f!X ( 1 If.X. i l"B"l.iy" !.lllt i1: abwärts. Wie ein grüner Rasen bedeckt i c" t: je v:. rrn rr. . ? . rt.. 011 anuntu giuuc ajta c 01c io fläche des Wassers; aber sobald sie die Katarakte erreicht, wird sie in diesen' derartig durcheinander gewirbelt, daß sie nach Verlassen derselben aus's Feinste im Wasser des Stroms ver'1 t mini Uno vies Oaourm iier otun ge färbt ist. Wie groß die Menge des Ma. terials ist, das der Strom in dieser Weise mit sich führt, ersieht man daraus, toß z. B. im Sommer vorigen Jahreö der Flußlauf auf eine Lange von 650 Meilen von Kairo oberhalb vollkommen grün gefärbt war. Zualeich bietet das Auftreten der Grünfärbung auch einen guten . Maaßstab für die Schnelligkeit des Stromlaufs. Vierzehn Tage nachdem die grüne Pflanzenmasse Wadi Halfa passirt hat, wird der Nil in Kairo grün, und das obere Ende liegt dann bei Kelabschek, ILlS.IS Tgge. Ua.ter tritt die Grün
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, . " " ' - -w..M.a. juuuii HlUU vital 0111 .rettenden Engel. Wir haben viele unserer Freundinnen veranlaßt, ihn zu gebrauchen. Derselbe Doktor, der saate er a. f .(L i m f 9 i j
ipui in ii r i 11 iriiirr jm im i i"" i 6 rv t-r-v r v-v r n -LJrr. farvung Bei Nosttte und Demtette auf, das andere Ende liegt dann oberhalb Sint. Solange derNil grün gefärbt ist, sind seine Anwohner schlimm daran; sie haben kem Tnnkwasser. Denn wah rend das Nilwasser sonst, wie schon be-: 1 1 1 fit in . meril, iccqi gui gcnieijoar oeroreitet es in der Periode der Grünfärbung einen häßlichen Geruch und schmeckt faulig. Kein Wunder, denn die darin enthaltenen organischen Substanzen zersetzen sich unter dem Einfluß der sengenden Julihitze außerordentlich rasch. Künstliches Licht. Trotz der großen Fortschritte in dem Beleuchtungswesen erneuert sich stets die Klage, daß "das Sehen bei künstlichem Lichte die Augen sehr leicht ermüdet und oft sogar schädigt, daß in Beziehung auf das Wohlbefinden des Auges das Lampenlicht dasTageslicht nicht zu ersetzen vermag. Es ist gewiß ein sehr berechtigtes Bestreben, die Gründe für diese Erscheinung aufzusuchen und die Mittel der Abhilfe anzugeben. Bekanntlich haben alle Flammen, die wir zur künstlichen Beleuchtung verwenden, einen großen Reichthum an gelben und rothen Strahlen; erwiesenermaßen sind es vorzugsweise diese, welche das Auge leicht beunruhigen und belästigen. Man hat 'darin stets den Hauptgrund der nachtheiligen Einwirkung gesucht. Es ist aber unschwer, diesen farbigen Ueberschuß zu entfernen: denn durch den Gebrauch farbiger Augengläser kann man das Auge sehr schonen und zugleich pflegen. Die genauen UnterTl r rl suchungen Zöllner's haben 1 ebenfalls Z SÄÄ k nesweas ds e iae Momen! nachtheiliaen Einwirkung erken nen. Das Licht der Petroleumlampe ist I . . . - , , ' reiner als das der euampe. uno non dem sind die Klagen Über Belästigung ys.,, N,?m,ndun von NetroI - . . . leum allgemeiner, als bei anderer Se. I . .. -. . , , , ... kuui uuutmciuci, ui ci uiisii. leuchtungsart. Lichtstrahlung tritt mt MUmriM mit Mrmestrab im- ' c UffiÜ uLlZi ÜU CIUUIUIIK wiwtv Uiii w s-fo verschieden sein. Während beim I ' ' ! ' . . , . , nnenttckt etwa die saltte ver aus I .r. M.ttvss, itnTtH! Vrocent leuchtend dem Platin beträgt der dunkle Theil und rn In dem elekt iscken Lickie aebören etwa 8 m r-jt.il . ' tcs.. r 51? r. r - ?ÄÄsl 5" "W " rn 8 l r ysntft-is a?.i,n m uirattnt. Das I v w . .Z, m I hrZ Ni,ns,n'sck;?n Aren , Di xif 1 I 7.f i,i . fcer Gaslochflamme, besitzt inner I fcTfi v Kfiimm ,Zn fffir intensive Vv " 0.7. ' ' I on 4 Hltzt, aber gkNNge Llcht- UN0 WatMtstrahlung; fob?j,? LS ' . .v. cii .i,r.MTr,, nehm r. das glan ende Petroleum. " i'f'jrj.':;'" ng, w uS 1- ; stigt das Auge bei anlntern hen. ! ehtt aber i ua .uiiiuciiiiUd i vitiv u" ' . t "... k..k. dieser Warmewnluna zu berauben. i z ;ri t::r nrofcert Tdeil der dunklen Wärmestrabluna undurckdrinalicv. iios von
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Tropon setzt eich im Körper nnmlttelbar In Blut und Muskelsubstanz um. ohne Pett zu bilden. Tropon hat daher bei regelmässigem Genusa eine bedeutende Zunahme der Kräfte bei Gesunden und Kranken zur Folge und kann allen Speisen unbeschadet Ihres Elffengeschmacks zuomlscht werden, l lb. Tropon hat den gleichen Ernährunprswerth vi 5 lb. Bind fleisch oder 90 100. Eier, und ist dabei um die HäJfte billiger als Fleisch. Bei diesem niedrigen Preise ermöglicht die Anwendung von TroponimHaushaltg&nz ' bedeutende Ersparnisse.
Tropon-lVerkc, nulhclm-Rhcin. Zu haben in Drcg- und Grocerygesch&ften. ,
General-Agentur Vereinigte Otaaten ; A. Dinklage, Broadvay 491. New-York,
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K ' 5 V M M j(i xs v) &) jnftfäix 2 bis 3 Millimeter Dicke verschluckt etwa 40 bis 60 Procent der durchstrahlenden Wärme. Nachdem die Wärmestrablen eine Glastafel von einigen Millimetern Dicke durchdrungen haben, leiden sie beim ferneren Durchgange I ' ' r. t durch Glas nur geringe Verluste, sie werden dagegen fast ganz vernichtet, wenn der zweite Durchgang durch Alaun geschieht, ebenso entzieht ihnen Glimmer fast alle wärmende Kraft. Man erhalt so ein müdes, dem Auge wohlthuendes Licht, wenn demjeloen durch Alaun- oder Glimmerumkleiduna oder in irgend anderer Weise der gröbte Theil der dunklen Wärmestrahlung enten orven ist. EinDovvelmorderregt in Palermo großes Auffehen. Der Leutnant Sibma hatte seine Geliebte, eine reizende junge Toskanerin, dermaßen mißhandelt, daß das mnne Mädchen die Protektion des Schrift stellers, Professors Gugiiuzzo annef. Beide gingen über die Via Lincoln, als plötzlich der Leutnant auftauchte, einen unter m Mantel verborgen gehaltenen Revolver zog und auf das Ma chen zwei Schüsse abgab,' die es tote niederstreckten. Als der Professor sich auf den Mörder stürzte, schoß der Leutnant Jenen in die Brust und feuerte dem zur Erde Gesunkenen' obendrein noch einten Schuß in's Ohr. Darauf ließ sich der Offizier verhaften ör 35 Jayren sungirte der Multi - Millionär und . gewim-melte-Bundessenator William A. Clark von Montana in Sedalia, Mo., als Schulmeister, und als er diesen Ort verließ, vergaß" er, bei dem Grocer William Beck eine Rechnung im Betrage von $13 zu bezahlen. Niemand wußte in dem Orte, was aus Clark geworden war, bis er seitens der von ihm bestochenen Legislatur zum Bundessenator gewählt wurde. Beck übersandte Clark kürzlich die Rechnung und nun erhielt er die Antwort in Gestalt eines Checks zum Betrage von $160. ' Durch ihr entschlossenes Dazwischentreten haben' mehrere Frauen, in Donaldsonville. Clay County. Ind., ein Lynchgericht verhindert, dessen Opfer James Garber w5rden sollte. Während seine Frau krc:nk im Bett lag, pumpte sich der Unhold voll Schnaps und nach seiner He'.mkehr zertrümmerte er das Mobiliar mit einem Schmiedehammer. Durch den Lärm aufmerksam gemacht, erschienen mehrere Nachbarn auf der Vildflächc und thaten Garber's wüstem Treiben Einhalt. Zlaum hatten sie sich aber entfernt, als Garber die Bretterwände des Hauses mit Petroleum trinkie und dieses in Brand setzte. Als auch das Feuer von den Nachbarn gelöscht wurde, gerieth Garber in wahnwitzige Wuth; er schleppte seine kranke F.au bei den Haaren aus dem Betts und als die Unglückliche schwachen Widerstand leistete, drückte er ihr ein Auge aus. Nunmehr bewaffneten sich die Ni'.chbarn und trotz verzweifelter Geg:nwehr wurde Garber überwältigt. Man schleppte ihn nach einem Telegraphenmast, eine Schlinge wurde um seinen Hals gelegt und er schwebte bere.ts in der Luft, als mehrere Frauen herbeikamen und den Strick zerschnitten. Halb erwürgt stürzte Garber, der inzwischen nüchtern geworden war, zu Boden und nunmehr wurde, er der Ortspolizei übergeben. Frau Carber s Befinden hat sich in Folge der brutalen Mißhandlungen derart verschlechtert, daß sie kaum mit dem Leben davonlornmcn omnc. . . en OUi
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