Indiana Tribüne, Volume 23, Number 213, Indianapolis, Marion County, 21 April 1900 — Page 2
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Indianapolis, Ind., 21. Upril 1900 Jugendfreunde. AuZ Konstantinopel wird geschrie Um ES ist bald fünfzig Jahre her zur Zeit, da Sultan Abdul - Medjid noch regierte, da der russische Bär derLebens sein Klauen in's Osmanen reich zu .grabn versuchte, und da von jepstitö des Canals das Wort vom unaussprechlichen Türken noch nicht tffcÜtn war, als vor einem nxitläufigen Konak amBosporus sich eines schöuen Tages die ganz prosaische Scene deö Kohlenablatxns abspielte. Es ging L?gm den Winter, und Reich und Arm txrprovwntirte sich bei Zeiten mit sei--nem voraussichtlichen Bedarf an Holzkohlen zur Heizung der damals noch allgemein gebräuchlichen Mangals", jener weiten, flachen, offenen Becken aus Bronze, die man, mit Kohlen - gefüllt, in die Mitte des Zimmers auf den Boden stellte, und die man heutzutage noch vielfach auf dem Lande und bei der ärmeren Bevölkerung antrifft, wo Oefen unbekannter Luxus sind. Von allen umliegenden Gebirgsgegend den kamen und kommen noch heute gegen Sommers Ende oder Herbstes An fang die Köhler mit ihrer Waare auf Pferden, Eseln oder Karren, in Staunen und in Seglern zur Hauptstadt, um den Lohn für ihre schwere Som merarbeit einzuheimsen. Auch vor den kaiserlichen Konak denn als solchen wiesen ihn die Ehren Posten am Portale aus war, wie gesagt, ein Kohlenhändler mit seinen Pferden und Leuten zum Abladen gekommen. Unter den letzteren befand sich auch ein Knabe im Alter von etwa 10 Jahren, ein schmächtiger verschüch terter Bursche, dessen hübsche Züge und intelligent dreinblickende Augen durchaus nicht mit seiner zerrissenen Klei dung, seiner niedrigen Arbeit und seiuer royen Umgebung in Einklang zu bringen waren. Ein geraubtes Kind? Ode? vielleicht eine Waise, die zufrieden sein mußte, daß man sie nicht verhungern ließ? Me Leute fingen mit ihrer Arbeit an. Ein Korb nach dem andern wurde von den Sätteln losgehakt und vorsichtig zu Boden gelassen, um dann in den Kef getragen und entleert zu werden. Beim Niederlassen eines dieser fast ranneöhohen schweren Korbe nun passirte es, daß derselbe dem schwächlichen Knaben aus den Händen glitt und trotz der Anstrengungen des die andereSeile haltenden Mannes zu Boden stürzte und seinen Inhalt' über die Erde er goß. Ein Hagel von Flüchen und Hieden regnete sofort aus des armen Jungen nieder. '.Zu nichts ist der Bengel zu gebrau&tn, schrie erbost der Köhler, nicht einmal zum Kohlenabladen! Essen und trinken will er und für zwei aber meine Güte mißbraucht er jeden Tag.' Was hindert mich, daß ich Dich hinauswerfe wie einen Hund? Wart', iiö wir zurückkommen, ich lverd's Dir eintränkenUnd wieder schickte sich der rohe Kerl gerade cm, dem wimmernden 5tnaben weitere Schlage gewissermaßen als ?!robe von dem, was später kommen ollte, zu versetzen, als eine scharfe Stimme vom Portal her ihn einhalten ..lb. , Komm her!" befahl die Stimme. Der Köhler gehorchte und trat de mütbia rügend heran. Neben dem Manne, der gerufen, augenscheinlich einem Sosbeamten. - stand ein Knabe von zwölf Jahren, elegant und schlank, wenn auch nicht gerade groß gewachsen für sein Alter, von dunklem Teint und , r r n 1 großen lraumenjcyen, jaji me:anqolischen dunklen Augen. Warum schlänsi Du den Knaben dort?" fragte der Beamte streng, was hat er Dir gethan, daß Du ein schwa cbeZ Kind derartig bebandel tr Ach. Herr,' verzeihe!" entschuldigte . i. c v . in ziq oer yanoler, aocr oer unge ein Thunichtgut, ein Nichtsnutz, den ich aus Barmherzigkeit in mein Haus aufgenommen, wie es unö befohlen ist, weil er weder Vater noch Mutter, nock Verwandte hat, und der mich dafür mitUndank lohnt; er ist faul und nachlässig und verdirbt mir mein Geschäft weiß Allah, ich verdiene nicht zu viel! Stehe, Herr, dort hat er nun wieder einen Korb fällen lassen: den wird man mir nichr abnehmen, weil die Kohlen alle zerstoßen sind. Er denkt immer nur an seine Ettern und vas schöne SauL und den großen Garten. den sie besaßen und in dem er gespielt hat.-. . Wie heißt der Knabe?- . .tob!" Komm her. Ahmed," rief der Beernte Der kleine Bursche kam zögernd her an. .Neugierig musterte ihn der vor nehme Krvabe imPortal mit seinen großen dunklen Augen. Laß ihn hereinkommen ich will ihn haben!" wandte er sich dann in dem Tone Jemandes, der zu befehlen genvhnt ist, an seinen Begleiter, aber er soll sich erst wcschen. Gieb dem Mann zed Entschädigung, die er will." Mit ehrerbietiger Verbeugung und tit Hand zum Gruße hebend, zeigte der Ekarnie seinem jungen Gebiete? an, daß er seinen Befehl erfüllen werde. Und c v : .r cv ...... wa IxKiyTTTi 1111. iuuyuwi ui a uutit HauseS zurückkehrte, verhandelte er mit dem kleinen ymeo uno oezjen Pflege dater,' dem Köhler. Man war bald ei r.ig der letztere, weil er des für ihn nutzlosen iöuUn ledig war und noch et ner hübschen Bakschisch eingeheimst hatte, der Knabe, weil sich ihm ein neues Leben öffnete, denn er sollte in tr Dienst des junges Pnnen treten.
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5lelleicht sogar dessen Spielgefährte werden. Jahre verqinaen. Ahmed war nicht nur der Spiel- und Stu'diengenosse seines Beschützers geworden, sondern auch sein Vertrauter, und als zener sich verheirathete, der Chef seines Hofhaltes. Und wieder vergmaen Iahn. 5Dc trat eine plötzliche Umwälzung ein. Der Prinz, sein Prinz, wurde ganz unerwartet auf den Thron berufen. Ahmed folgte seinem kaiserlichen Herrn von der bescherdenen Residenz am Bos porus in den Zauberpalast von Fildizklosk; er stieg von Stufe zu Stufe, von Vertrauensstellung zu Vertrauensstellung, wurde und ist seines Gebieters recyte Hano uno vesjen guier wti. Heute ist er der Chef der politischen Polizei, an dessen unwandelbarerTreue gegen seinen Herrn selbst im mißtraut schen Stambul Niemand zu zweifeln wagt. Aber der ehmulige Köhlerknabe hat sich nocb andere Eigenschaften zu bewahren gewußt, die mindestens eben so hoch zu veranschlagen, aber der Oeffentlichkelt weniger bekannt sind alö jene, nämlich Rechtlichkeit undHerzensgute. Seine Name ist Ahmed Djellaleddin Pascha, und 'der Knabe, der ihn seiner Zeit aus kindlicher Caprice zu seinem Spielgefährten machte, ist der heutige Sultan Abdul Hamid. Studenten und Nachtwächter. Ein eigenartiges humorvolles Fest wurde neulich in der Kaiserhalle zu Bonn gefeiert. Es galt von der Schaubühne des öffentlichen Lebens abtretenden Nachtwächtern, denen die akademische Jugend einen weihevollenAöschied zu bereiten sich gedrungen gefühlt hatte. Die Zahl der geladenen Nachtwächter belief sich auf 30. . Sie hatten an fein - säuberlich gedeckter besonderer Tafel Platz genommen, frischeMaiglöckchen schmückten ihre Brust; ihnen gegenüber saßen die Musensöhne. Corpsstudente, denn diese waren die Veranstalter des Festes. Einer unter ihnen, carnl. jur. H., trug neben dem Corpsband, das auch die übrigen angelegt hatten, einen etwa zwei Finger breiten Lederriemen, an dessen Ende zwei große gekreuzteNachtWächterschlüssel prangten. Er war zum Ehrenmitglied dieser ehrsamen Zunft geschmiedet worden. AlS das Präsidium. ein alter Herr der Saxonia. den Festabend mit einigen Worten eröffnet hatte, wurde das erste Trauerlied O alte Burschenherrlichkeit" gesungen und dann wurde ein alter Herr der Straßburger Alsatia zum Fuchsmajor ernannt und an die Tafel der NachtWächter abcommandirt. Jetzt wurde Speise und Trank den Herren des Tages aufgetragen. Weihevolle Stille trat ein, als sich das Präsidium zur Festrede erhob. Der Redner beklagte es. daß aus dem mit Hermelinpelz besetzten Purpurmantel der alten BurschenHerrlichkeit ein Schwänzchen nach dem anderen herausgerissen werde. Die Nachtwächter fielen als ein Opfer des Fortschrittes und des 20. Jahrhunderts, unseren Nachkommen werde es wie ein Märchen aus Tausend und einl Nacht einmal erklingen, wenn sie von den Nachtwächtern hörten, die in dem .gemüthlichen, ewig jugendfrischen Bonn zu alten Zeiten ihr sogenanntes Schwert als Scepter geschwungen hätten". Redner führte dann einzelne Velege für die Güte und Fürsorge der Nachtwächter vor. Saß man auf der Kneipe, fo erschien Punkt 11 Uhr de: Nachtwächter inVegleitung zweier oder auch dreierAmtsgenossen, um nach dem Zustande seiner Schutzbefohlenen zu forschen. Fai'd er den Zustand schon Bedenken erregend, so half er in der liebenswürdigsten, zuvorkommendsten und aufopferndsten Weise das Faß leeren. Verspürte man einmal Lust zu nächtlicher Ruhestörung, so wandte man sich an . den Nachtwächter, und dann hieß es: Herr Doctor. gohn Se in de Bachstraß, 'dä Nachtwächter von do is grad op der Wach, da könnt er et jöcke-. Auch funktionirte ihr Nacht-! wächterdienst besser wie jedes GeheimPolizistenbureau. Nur ein Fall sei erwähnt: Ein jetzt schon im Amt und' Würden stehender alter Herr der Pa latia wurde wegen seiner Verdienste um das Beleuchtungswesen in der Nachtwächtersprache Et Biest" genannt. Einmal war dieser zwei Jahr? lang abwesend; als er eines Tages um 3 Uhr Abends wieder in Bonn eintraf, vernahm man schon eine halbe Stunde später auch im entferntesten Stadtviertel. wie ein Nachtwächter dem anderen zurief: Du, Jup, häste es alt gehört. t Viest is wedder do!" Ja, gibt es eine Polizeibehörde, die findiger wäre, als unser Nachtwächtercorps? Und heut? scheiden sie von uns. Je zwei von ihnen werden durch einenSchutzmann ersetzt, weil ein Schutzmann so viel leisten soll, wie zwei Nachtwächter. Schon an anderer - Stelle ist em Magistrat gesagt worden, daß dies unmöglich sei. Denn kein Schutzmann kann soviel Kaffee umsonst im Kaisercafö trinken, wie zwei Nachtwächter, kein Schutzmann kann soviel schlafen wie zwei Nachtwächter. Aber wie dem auch sein mag, wir Corpsstudenten wollen ihnen imme: ein treues Andenken bewahr
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die berühmte Sängerin IQxtmx New York : 156 FranMa Str. il ö :u uno uns jleis ver heileren Momente erinnern, die sie uns bereitet haben." Kaum war die Festrede und der stürmische Beifall, den sie gefunden, verklungen, als auch schon der Vertreter der Nachtwächter. Kraus mit Namen, sich zur Gegenrede erhob und sich für die Anerkennung bedankte, die sie wenigstens bei den Studenten gefunden, und die ihnen ein Trost sei für das t nen zugefügte Leid. Auch er erklärte. daß ihnen die mit den Studenten verlebten schönen Stunden unvergeßlich bleiben würden. Als dann das den lieben Gästen" gespendete Mahl sein Ettde erreicht, begann die Fidelitas". Kraus wurde unter Musikbegleitung auf denPräsidentensitz geführt, es wurde bunte Reihe" gemacht, nichts unterblieb, was bei einem solchen festlichen Gelage zur Tagesordnung gehört. Auch ein Semesterreiben wurde vsrgenommen, und dabei kamen die Semester in Betracht, die man im Dienste der Universität" verlebt; dabei erreichten natürlich wieder die Nachtwächter die höchsten Stellen. Nur ein alterHerr eines Vreslauer Corps, Dr. F., überstieg sie mit seinen 56 Semestern. Besondere Freude erregte auch eine improvisirte Postansichtskarte, auf der ein Polyp" im Glänze der aufgehenden Jahrhundertssonne stolz dem traurig abziehenden Nachtwächter nachsieht. Sie wurde dem Oberburgermelster mit Grüßen sämmtlicherAnwesenden übersandt. Tiefen Eindruck machte es auch, alsNachtrathKraus unter seinem Negiment das Lied anstimmen hieß: Hinaus in die Ferne mit lautem Horner klang!" Zu mitternächtlicher Stunde zog man dann auch wirklich in geordnetem Zuge, Arm in Arm. unter den Klängen der Musik nach dem Markt um.die berühmte Fontäne herum, wo man die N'achträthe zur Vorsicht vor dem anwesenden Polypen" gemahnte, dann die große Freitreppe vor dem Rathhause bestieg, wo des StadtoberHauptes wiederum in einer Ansprache warm gedacht und ein Bleralas zer schmettert wurde als ein Zeichen der untergegangenen Glanzperlode. Klima und Krieg. Mit dem April hat in Süd-Afrika die reaenlole 3ttt ibren Ankana aenom men und das bedeutet für die .nicht acclimatisirten Engländer den Beginn neuer Leiden. Vom April bis Sevtember fällt in ganz Süd . Afrika nicht ein Tropfen Regen. Nicht das kleinjie Wölkchen zeigt sich, weder bei Tage noch des Nachts, am Qimmel. Die Vegetation stirbt. Die Flüsse versiegen oder sauen zu kiemen Wassernnnen ab und über das aanze Land laaert sich eine empfindliche Dürre. Das Trmkwasser wird sogar in manchen Gegenden knavv für Menscben sowobl. wie für das Vieh; dabei ist die Sonne am Tage sengend. Empfindlich kalt aver wno es. sobald die Sonne unter gegangen ist. In den Monaten Juni, Juli und August sinkt die Nachttemperatur sogar bis auf mehrere Grad unter den Vesnerpunkt, und wo zufällig mal am Abend Wasser auf die Straße gegossen wurde, da kann man vor Sonnenaus gang Cis 'wahrnehmend Ganz beson ders kann man dies an den Eilenbabn brunnen. aus denen die Locomotiven gespeist werden, sehen. Hier sieht man vor 'Sonnenaufgang oft armlange Eiszapfen hängen. DaS derfchnzinket indeß mit dem ersten Sonnenstrahl. Wie schnell die Abkühlung der Luft um diese $tit in der Nacht, vor sich geht, durste am deutlichsten damit il lustritt werden, daß Badewasser, wel ches man am Morgen auö der Preto ria Wasserleituna entnommen bat beim Bade gegen die Luftemperatur ganz intensiv warm erscheint, wahrend, wenn das Wasser scbon am Abend der Leitung entnommen wurde und. über Nach: in der ossenen Wanne an der Luft stehen blieb, der umaekebrte V(aU eintritt. Dann ist die Luft intensiv warm im Verhältniß zum Wasser. So sehr also entzieht die wasserarme Luft dem Badewasser dieWarme Über Nackt, Genau so sehr entzieht sie. auch dem orper Warmh, Äus diesem Grunde zünden dieBöeren zum Abend in den Wohnräumen gern ein Kaminfeuer an; und während der Süd Afrikaner zur Regenzeit für sein Bett als Decke mit einem leinenen Laken fllrlieb nimmt, wickelt er sich zur regenlosen Zeit über Nacht recht gern in dicke Wolldecken und deckt sich mit Fellen oder Steppdecken doppelt und dreifach zu. Und diese regenlose Zeit, dieser südafrikanische Winter, ist jetzt gekommen. Die Boeren sind ihn gewöhnt; sie werden ihn mit Leichtig keit überstehen können, ohne an ihr 'r Kampffähigkeit Einbuße zu . erleiden. Auch die in den Reihen der. Boeren kämpfenden ' Deutschen, Holländer, Skandinavier werden ihn im Lagerleben bei einiger Vorsicht-ertragen kLnnen, da sie ihn mit wenigen Ausnahmen schon lange. Jahre hindurch . ken nen. Die Engländer aber, welche aus ihrem nebligen Vaterlande nach. Südasrika gesandt wurden, . werden sehr darunter zu leiden haben..'. , . Lagerfeuer?' tzö .oiskClth 3tw
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potz ooit' ti: Afrika. Wälder sind nicht da, und mit lkohlen ist kein Lagerfeuer zu unterhalten. Menschliche Wohnstätten .in denen die englischen Truppen für die Nächte untergebracht werden könnten, giebt's noch viel weniger. Es
wrrd schlimm bestellt sem um dieRothrocke. Und noch schlimmer, wird es mit ihren Pferden ausschauen, denen man gar keinen Schutz gegen die Kälte geben kann. Die Bocrenpferde sind daran gewöhnt. Es ist mit Sicherheit vorauszusehen, daß ein großer Procentsatz der englischen Soldaten dem gänzlich ungewohnten südafrikanischen Winterlagerttben zum Opfer fallen wird. Zarte Pflanzenzucht in Alaöka. Einige interessante Auskunft enthält ein Bericht von der Missionsschule der St. Ann-Schwestern in Alaska, etwa 1500 Meilen 'con der Mündung des Aukonflusses. an das Bundes-Ackerbaudepartement. Diese Missimlsschwesiern haben lemerkenswerthe Erfolge mit Pflanzenzucht in jener rauchen Region erzielt. nicht nur mit Kartoffeln. Rüben und Radieschen, sondern sogar mit Kraut, Blumenkohl und Erdbeeren ! Um den 20. April herum begannen sie ihre Arbeiten mit bedeckten Beeten, und in der zweiten Mai-Woche säten sie Radieschen und Rüben im freien Boden aus. Unmittelbar darauf steckten sie auch die ersten Kartoffeln in den Boden. , Am 20. Mai pflanzten sie die Kraut- und Blumenkohl Gewächse aus dem Saatbeet aus. und obwohl sich nach zwei Tagen ein Schneesturm einstellte, that derselbe keinen nennenswerthen Schaden. Es kam dann eine Zeit arger Dürre bis Mitte Juli; auch diese schadete nicht wesentlich. Die Schwestern konnten, nachdem sie schon einen großen Theil der Gemüse weggegeben hatten, noch 250 Bushels Kartoffel. 500 Krautköpfe. 500 Bushels Rüben und einige Bushels Gelberüben oder Mohrrüben einheimsen. Die Erdbeeren gediehen sogar erstaunlich gut. aber leider wurde zuletzt durch Mäuse fast die ganze Ernte zerstört! Uerztttcht rsahrungen im Eismeer Um Studien an Walthieren zu ma chen, hielt sich Pridatdocent Dr. Bern hard Rawitz (Berlin) als Arzt der Ex pedition des .Deutschen Seefischerei Vereins", im Sommer 1899 etwa vier Monate im nördlichen Eismeer aus. Bei dieser Gelegenheit hat er über Fäulnißvorgänge in jenem Klima und über das Heilen von Wunden dort er nige Thatsachen beobachtet, die weitge hendes Interesse beanspruchen. Anfang Juli landete der Dampfer aus Baren eiland. Das dortige Klima übte nun je nach der Witterung aus Faulmßvor gange und Wundflächen ganz eigenar tige Wirkungen aus. Die von dem Jischdampfer auf hoher See gesanae nen Fische, die nach norwegischer Art an der Luft zu Stockfisch getronet werden sollten, zeigten so lange die Luft trocken und durchsichtig blled, nicht die geringste Spur von Fäulniß, selbst der eigenartige Fischgeruch verschwand. Auch die gefangenen Barten wale, deren Fleisch auf Klippen ausgebreitet worden war es schmeckte, alö Beefsteak zubereitet, wie Rmdfleisch, ohne irgettd welchen unangeneh men Beigeschmack bekamen weder un angenehmen Geruch, noch faulten sie. Verletzten sich bei solchem trockenen klaren Wetter me Leute bei der Verarbeitung der Wale an iden Händen, so trat niemals Verschlimmerung der Wunden ein, selbst wenn sie die schmle rigen Ketten und das blutige Fleisch berührten, aber auch keine Spur von Heilung. Die Wunden bildeten rothe Geschwursslachen mit tcoaener Ober' fläche, die jedoch keine Anstalten mach, te, zu vernarben. Ganz anders bei nebligem, feuchtem Wetter. Die schon zu ein Drittel trockenen Fische bedeckten sich namentlich auf den Innenflächen mit dichten Pilzrasen und fingen an zu faulen; Alles, was von den Walen an Land blieb, faulte ebenfalls und ver breitete einen sehr unangenehmen Geruch. Die Stiefel mußten gut eingeschmiert werden, sonst verschimmelten sie. Auch Verletzungen an den Händen verliefen bei dieser Witterung ganz anders; jetzt kam eö schon tn der geringfügigsten Wunde ausnahmslos zu stärkster Eiterung. Bei Verletzungen an den Fingern trat in 24 Stunden Fingerentzündung (Nagelwurm) ein, daß 9 I MA mm die harren . Manner sich vor Schmerzen krümmten; sobald jedoch nach einem Einschnitt der Eiter sicb entleeren konnte, war' fast über Nacht auch Alles wieder ausgeheilt. .Bei trockener d. h. keimfreier Luft keine Eiterung der Wunlden, aber auch keine Neigung zur Heilung; bei feuchter d. h. keimgesättigter Luft schnelle , Fäulniß und zugleich starke Eiterung der Wunden, aber trotzdem schnellste Heilung! Das ist eigentlich das Gegentheil von dem, was man bakteriologisch erwarten müßte. Es scheint beinahe, als wenn -der Körper seine Wunden nicht heilen mag. wenn sie ihm keinen Scha den bringen, daß er sich damit aber sehr beeilt, so wie sie ihm durch Verunreinigung gefährlich werden. S?rflll ? i n , s n r m 0 vandwirtbes. ÄarZe ßfafa in r.s. n nya im Biharer Comitat, beschenkte ih ren Mann mit Zwillingen. Diese wurden als das 27. und 28. Kind deS Ehe paares in das Geburtsregister eingetragen. Frau Csaka hat als 16 - jähriges Mädchen geheirathet unk steht jetzt im Alter von 36 Jahren, alle Kin. der leben. - L e y a n v l u n q d e r F ? o t t i 7Handtücher bei der Wä.sche Nach der Wäsche werden "okeselw schnell getrocknet, nicht geplättel un nicht gcrollt. sondern nur. wenn sie schocken sind, recht glatt gezogen. Du Wringmaschine wende man bei diesem Gkwebe nicht an. sondern man wind dasselbe mit der Hand nur ganz leicht aus. - -
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Cin schrecklicher Unglücksfall ereignete sich bei dem Neubau des Zuchthauses in Straubinz. Ein mit Erdaushub vollbeladener Rollwagen kam plötzlich in's Laufen und prallte mit aller Wuckt' gegen einen GerüstPfahl, so daß dieser in's Wanken kam und umstürzte. Mit einem furchtbareiß Krach siel unmittelbar daraus das Gerüst cm und beqrub die darunter Arbeitenden unter seinen Trümmern. Zwei Mann, nämlich der verheiratete Maurer Jacob Nußhart und der ledige Maurer Joseph Reisinger. wurden todt unter den Trummern yervorgezogen. Zwölf Mann, nämlich die Malirer Ludwig Feiertag. Otto Schnitzlhuber. Georg Strcißl. Johann Erl. Xaver Krämpfl. Johann Geiger. Georg Bctz. ferner d:e Handlanger Georg Lang, Friedrich Ostermeyer. Ludwig Schuler, Ruppert Rohrmeier und Johann Nagl. sind schwer, theilweise lebensgefährlich verletzt. Sieben Arbeiter erhielten leichte Verletzungen. Da V e r b r e n n e n u nd Ertrinken zu den Schreckbildern der Pariser Ausstellung gehören, so hat die dortige Polizei, nachdem sie schon gegen jede Feuerögefahr die umfangreichsten Vorkehrungen getroffen, noch eine besondere Flußbrigade geschaffen, la Brigade tluviale, die während der Ausstellungszeit sich an den Flußböschungen aufstellt und auf jeden Unfall ew scharfes Auge hält. Die Mitglieder rekrutiren sich aus 'den bestm Schwimmern der Polizei und unterstehen dem Generalschwimmdirector Guillemain. sie tragen als Uniform eine leichte Jacke, deren sie sich im Handumdrehen entledigen können, Zwillichhosen, leichte Schuhe und um den Leib einen 10 Meter langen Strick mit einer kleinen stockähnlichen Boje. Theoretisch ist es immerhin möglich, daß bei großen Feuern unter, dem Andränge der Menge irgend einer ein unfreiwilliges Flußbad nimmt; daß es bei dem Bade bleibt, dafür wird jene Brigade zu sorgen haben. Seit einem Jahre wohnte im Hotel Victoria zu Taormina ein deutscher Gelehrter Dr. Weid aus Chemnitz. Unter den zahlreichen Fremden, die täglich den herrlich gelegenen Ort besuchen, tauchte vor einigen Monaten eine bildhübsche Dänin auf, die mit ihren Angehörigen mehrere Wochen in Taormin'2 und in möblirten Zimmern gegenüber dem Hotel Victoria Wohnung nahm. Dr. Weid verliebte sich in das Mädchen, aber ohne Hoffnung, witdergeliebt zu werden, denn er, der fast Fünfzigjährige, durfte nicht erwarten, der blutjungen Dirne irgend ein tieferes Gefühl einzuflößen. Vor mehreren Tagen reiste die Dänin mit ihren Angehörigen ab. Dr. Weid, den die unglückliche Liebe schon tief erschüttert hatte, konnte den Schmerz der Trennung nicht ertragen und nahm siä das Leben, indem er sich in seinem Bette mit einem Rasirmeffer die Kehle durchschnitt. Der Unglückliche hinterließ eimn Brief, in dem er seiner greisen Mutter und der entfernten Geliebten den letzten Gruß sendet. I n einem de.r beiden in Betrieb besind Hohöfen der Hein richshüite bei Hattingen a. d. Ruh. entstand plötzlich eine Explosion, infolge deren ein Theil des Mauerwerkt herausgeschleudert wurde. Dadura verlor der eiserne Aufbau seinen Halt, das übrige Mauerwerk brach ebenfallc zusammen und so stürzte der ganze Hochofen in sich zusammen, eincn Th.'ii der bei demselben beschäftigten Arte-, ter mit in die schreäliäie Glut reißend Mehreren gelang es, sich im Sturze zv retten; andere wurden durch ihre Ka meraden gerettet, von denen zahlreiche mehr oder minder schwere Verletzung?: davontrugen. Unter den Verletzten be findet sich auch der Vetriebbchef Her Blauel, ein schon älterer Beamter, Nach vieler Mühe und Ansirenzung gclang es. fünf Leichen VerunalüZter zu bergen, die zum Theil furchtbar verstümmelt und verbrannt waren. Der Arbeiter Carl Funda wird noch vermißt. Getödtet sind die Arbeiter Jo. hann Celinsky, Heinrich Lemkemeyer, Lorenz Weiß, Heinrich Philipp und Carl Tanke. Eine bemerke nswerthe Reise durch Afrika ist von Dr. W. I. Ansorae gemacht worden. Zuerst reiste Dr. Ansorge von MoMbasa nach Uganda. Von dort ging er nach 'dem Torolande. . Beim Fort George am Albert Edward See verweilte er ei nige Zeit und' ging dann nach Karum im Con'go-Freistaat weiter. Von dort drang er in den großen Urwald ein. in dem ein Pvc'mäenstamm baust. Dr. Women as Well as Men Are Made Miserable by Kidney Tröuble. Kidney trouble prey upon tne rnlnd, dls courages and Iessens arnbitlon; beaut, vigor ana cneenuiness soon disappear when the Kidneys ar out of order or diseased. . Kidney trouble has becorne so prevalent that it is not uncornmon for a chlld to be born aiflictedwithweakkidneys. If the chlld urinurlne scalds the flesh or If. when the chlld reaches an age when it should be able to oontrol the passage, It Is yet afflicted with bed-wcttin, depend upon it. the cause of the difflculty is kidney trouble, and the first step should be towards the treatment of these important organs. Thls unpleasant trouble Is due to a diseased condltion of the kidneys and bladder and not to a habit as most people suppose. Women as well as men are made miserable with kidney and bladder trouble, and both need the same great remedy. The mild and the immedlate effect of Swarap-Root is soon realized. It is sold ates too oft(n if th by druggists, in fiftycent and . one dollar stzes. You may have a sample bottl by mall free. also Damnhlet teilHaarn ot twrnmp-Boo. ing all about it. includlng many of the . . i i uiuuimiuj oi lesumomai leuers receivea from sufferers cured. In writing Dr. KÜrner & Co., Dinrnarnton. N. Y k sux and
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Ani.org e ourcyzog den Wald in nordwestlicher Richtung und gelangte so zu Hem Jturi-Fluß, der an seinem südlichen Theil Aruwimi genannt wird. Er fuhr erst diesen Strom und dann, den Congo hinab und erreichte so die Westküste. Dort, lag grade ein belgischer Dampfer zur Abfahrt bereit. Dr. Ansorge benutzte ihn und fuhr nach London. Es ist dem Forscher gelungen, vom Fort George aus den ganzen afrikanischen Eontinent in 79 Tagen von Osten nachWesten zu durchkreuzen. Hl Die Keim-Tüeorie. Eine wichtige Entdeckung. Dnch Ornkneruvg des SyfteuS tzerien ffl alle Nraakheitea geheilt. Gl wirb in diesen Tagen viel über Pilze gesprochen und doch ist dleS kein müßiges Ge rede. Das Mikroskop enthüllte die Thatache, daß viele Krankbeiten durch einen beonderen Keim oder PUz hervorgerufen wer, en. Ein eingehenderes Studium und fiofc chungen zum Zwecke der Entdeckung eine! Mittels, welches diese Pilze auö dem Sgta entfernen würde, haben vor Kurzem ergeben, daß ei nothwendig sei, daö System zu erneuern und da Blut durch die Beseitigung der Pilze zu reinigen, um die Heilung dieser Krankheiten zu erzielen. ES stellte sich heraus, daß Dr. Kav'S Renovator das vollkommenste Heilmittel für alle diese Krankheiten ist, daS bis jetzt entdeckt wurde. ES erneuert das ganze Svstem, reinigt daö Blut, bereichert dasselbe, belebt daS Svstem und verleiht dem ganzen Körper neue Leben und verjüngte Kraft. Um die wunderbar? ErgebNlsse beim Gebrauche von Dr. Kav'S Rensvator in allen solchen Krankheiten vor Augen zu führen, aeben wir folgenden Auszug au? einem Bnese von Frau E. A. Adams, 6. und Martha Str., Omaha, Neb.: .In Beantwortung Ihrer Anfrage, welchen Erfolg ich mit Dr. a?'S Renovator hatte, theile ich Ihnen mit, daß ich große Linderung fand und nun gesund bin. In erster Linie hatte ich die Grippe und eß dauerte geraume ktit, tl)t dieselbe zu weichen schien; dann trat Malaria ttn unv ich nahm hinreichend Chinin ein. u den Tod einer Person zu bewirken, verspürte aber keine Linderang, bis ich Dr. Kav' Renovator gebrauchte. Ich litt an Unverdaulichkeit, starkem Kopfweh und hatte Scknindelanfälle, und eS war als ob feurige Zäden und kleine Sterne vor meinen Augen gaukelten. ES freut mich, berichten zu kon nen, daß ich nach dem Gebrauche einer Schachtel Ihre? RenovatorS große-Besse-rung wabrnahm und gesund wurde, ehe die zweite Schachtel zu Ende war, woraus diese Mißlichen Uebel Dank Ihrem Rensvatol gänzlich ausblieben. Ich kann nicht umhw, denselben der leidenden Menschheit zu empfehlen." Er ist das beste bestehende Hul Mittel, eil er alle Krankheiten heilt, bei wel chen sogar alle anderen Mittel xaevUch anaeroanvt wurden, wie: Unverdauüchkeit, Leder und Nieren-Krankheiten.lVerstovfung. Kopfschmerz, Magenbeschmerden, Geschwüre, LuLschlag, Schwache, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Frauenkrankheiten, DrusenverarLßerunq, Sodbrennen, unreines Blut, Schlaflosigkeit, Galligkeit, VerdauungSbeschwerden, Mattigkeit, Malaria, geistige Ab estumpftheit, RhmmatiSmuS, Neuralgia, Nervenschwäche, Schlagfluh, Beulen, Salz puß, Skropbeln k. Er hat eine wunderbare Wirkung auf den Magen, Leber und Einaeweide; er steigert den Appetit, fördert die Verdauung und heilt alle Störungen dieser Theile. Er schmeckt angenehm, ist leicht zu rehmen, vollkommen sicher und nie dem Ma gen widerlich. Er ist in Form von Zeltchen. auS eoncentrirten Ertracte zusammenaeietzt und enthält zwei bis viermal mehr Dosen aI5 die flüssigen Arzneien, welche für densel ben Preis verkauft werden. Dr. Kay's Re novator ist nnn bei fast allen Apothekern zu haben. Preis 23c tmb $1. Sollte Ihr Avo theker denselben nicht vorräthia haben, dann sende man den Betrag und schreibe an die Dr. B. I. Kav Medical Eo. (Westliche Of ftttl. 620 lüdl. 16. Str.. Omaba. Neb..wor. raus Ihnen derselbe prompt per Post und zwar portoftei zugeschickt wird. Diese Firma veröffentlicht serner ,vr. Kfa Hand Book of Valuable Receipts and a Treatise on Dijeases, welche Broschüre nach Einsendung Ihrer Adresse und Angabe dieserLei tung Ihnen gratis zugeschickt wird. Viele Leute saatzen dtren Wetth aus fünf Dollars. Nan versäume nicht, seine Adresse einzusen
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