Indiana Tribüne, Volume 23, Number 212, Indianapolis, Marion County, 20 April 1900 — Page 3

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Dr. J. A, Sutcliffe, Wund-Arzt, Geschlechts, Urin- und Hechim-Krankheiten.

Office: 155OstMarletstr. Tel. 941 Offleestunden : S bi, 10 Nhr ,r.z 2 bt 4 Nhr I DieOssieevon Dr. M. VMK und Dr. COLE, befindet sich in No. Ost Ohw Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. Ro. 8 Nord Pennsylvania Str. a wird aus Ounsch angevandt. Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts u. Lzarnkrankheiten. 20 West Ohio Straße. Dr. J. B. Kirkpatrick, Lthaniitt Frauenkrankheiten und ttranlheitea des Ncctums. SSmorrboiden obne Messer und Sauterisirung gebellt. Ofce: Hume BuUdinz, 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Burcüiardt, Willoughby Block, No. 224 Nord itrnbian Straße. exrtchstd,n! 9-10USr Sxm. 2 4 Uhr Räch. Gönnt : 910 Uhr Vorm. - Offlee'Televbon 1893. niu und lt. V.hnung: 417 apitol 1 jenue. Rorth. Telephon 233. - d lt. 0TT0 DEPPERMANN, Deutscher Zal)n-Arzt, Majestlc Gebäude. Stern No. 17. V.O.G.Mftff hat fein Office nach dem Willoaahby Gebäude. No. 224 Nord Nrridian Stt., aste tage, verlegt.' Qkce.Stunde : ,n J bll 4 Uhr Nachmittag! Telephon : Offtce -Wohnung 30. Die Wohnung befinde sich wie bther : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Wühler, 206 Ost ZÄciZnrty Str. Spnchftunden: g iiS9Uhr vonn :2oll8 nvbm. 8 bis 9 tttt Abends Sonntag von 8-9 ühr crm. und 7-8 Uhr Abends. Telephon 1448. WALTER FRANZ, ZaHwArzt, No. 90K Oft Wartet Straße. Coffin loö. Zimmn 43. Osst.etu: 9 Itill .. 1 11 5 Abend. Sonntag , 10 Uhr . b 2 Uhr EllPAWS TABULES Are intended tor irufciren, hdtt tnä all who preficr a medlcine dlsguicd con seciionery. Theyrnay nowbehad (jmt p in Tia Boxc,tcvcnty-twdin abox ence. twcnlY-Uve ccnU or hve boxes Cor one dollar Any drugyst will get thero ifyoatnsist,andthcy may alwaysbc obuincd ty remUtinff the pnee to O) TheRipans OicrnjcalVn.COmpanyvö;wU; LJP.rr ; vRLWE. -v. MiiUl:ir i All Iris, iwiVMM' 50 YEARS v EXPRIENCC ti v r . D?oiyiT?Ä LKJU Tradc Marks rtreiAMB rr Copyrights &c tTriBtlon 1. probb)r.Pt'"J -i""V..,:,;tüou st rtctlj confl aentiau uiw Mnt fr Oldest ?ency lor Bertri pateau. PtnS Uken throuh Munn A Co. recln JZfitZtics, wtthout cbw. in th mm . a T AiA 44 sciemnic .wramwu. , . wMfrlv. 1.twX kwndxomelr nititrt4 o of anyeyuflc oum Trt e--UUon of ny wienufle louro ",7 fe: iour montus, iu twu v, v.-. riUIill &Co.36IBMd HewYork l.jwiiia v o w..flnirtnn. Tl. C. jtrAOcn vrao. ' - - - AdöHph Fi'ey, ' (014 rrtloa A Elxit.) otary Pufellc, Translator, Correspondent etc ifo. 070 7eit Walnut St Ttko BltVi ßt Ctf MMf fof alM MccMasul u ftixr . El!y t&4 qultkl j,if1lH I Ar bat workM Ihn mch dtotrte -i coaoty. I

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Hexengold.

Roman von s. Werner. . (Fortsetzung.) De? schnxiqsame. ' zurückhaltende Mann würde unter anderen Umständen wohl die Untcrhaltunq abaeorochen und sich mit einem Gruße entfernt haben, letzt blieb er. Er wollte doch Näheres über die Frau rfahren, an die sich d:e etwas verwegenen Hoffnungen seines Bruders knüpften. Schön war sie, gewiß! Ob aber dies schöne Mädchen, mit den stolzen.kalten Zügen und der sehr selbstbewußten Haltung wirklich den zungen Maler liebte, der ihr noch nicht einmal einen Kunstlernamen bieten konnte? Ob er !n der That hoffen dürfte? Es galt, darüber in's Klare zu kommen. Der Friedhof ist sehr alt," sagte Naimar. an seine letzte Bemerkung anknüpfend. Man kann noch hier und da die Jahreszahl auf den Grabsteinen entziffern. Es ist auch ein Stück der historischen Vergangenheit, auf die Heilsberg so stolz ist." Heusberq? . Sie stammen doch nicht aus dem kleinen Landstädtchen?" Die Frage klang erstaunt und ungläubig. Ernst zögerte inen Augen blick, dann erwiderte er ruhig: Nein, mein gnädiges Fräulein, meine Heimath ist Berlin Ah so!- Die Auskunft schien die junge Dame zu befriedigen, sie fuhr mit leichtem Spotte fort: Jedenfalls ist dies Heilsberg eine längst verschollene Merkwürdigkeit, aber man weiß in Berlin wenigstens, daß es auf der Welt ist. Vor einigen Monaten .waren im Kunstverein ein paar sehr hübsche Aquarelle ausgestellt, Heilsberger Studien, das Rathhaus, ein altes Stadtthor und ähnliches." Vielleicht von Max Raimar?Ja Sie kennen ihn?" Er ist augenblicklich in Heilsberg. und ich komme eben von dort. Man scheint Hoffnungen auf die Zukunft des jungen Mannes zu setzen, es wird ihm allseitig Talent zugesprochen. Gewiß bat er Talent." sagte Edith mit einiger Lebhaftigkeit, und hof fentlich erobert er sich damit eme Zukunft. Freilich, wenn ein Künstler jahrelang ringen und arbeiten muß, um sich nur das Studium zu ermöglichen, wenn er fortwahrend mü Verkennunq. Unterdrückung, mit seindseligen Einflüssen in der eigenen Familie zu kämpfen hat, das muß ja seinen Flug hemmen." Unterdrückung? Felndseliae Ein flüsse?" wiederholte Raimar. der mit steiaender Verwunderung, aber für den Augenblick noch ganz verständnißlos zuhörte. Das Talent deS jungen Mannes ist doch nur gestützt und aefördert worden, und es standen lhm hinreichende Mittel . zu Gbote so hörte ich wenigstens ,Da sindSie falsch berichtet."erklarte Edith mit voller Bestimmtheit. Ich weiß von R'-nmar selbst, wie schwer er sich hat losringen müssen von einer Umgebung, die nicht das mindeste Verständniß für Kunst und Künstlerberus hatte und ihn in ihrem spießbllrger. lichen- Kreis festhalten wollte. Es zeugt immerhin von Charakter, daß er den Muth hatte, diese Fesseln zu zerreißen und den Kampf mit dem Leben aufnahm, um ganz,, auf die eigene Kraft gestellt, seinem inneren Dränge zu folgen Ein unendlich bitteres Lächeln zuckte um Ernsts Lippen, er begriff jetzt, auf welche Art sich sein Bruder . mteressant" gemacht hatte in den Berliner Kreisen. Ein junger Mal, der stets als ein Wunderkind von den Seinen verwöhnt und verhätschelt worden war, der in aller Behaglichkeit, mit reichlichen Mitteln versehen, seine Studien vollendete, war eben nichts Besonderes. Aber das ringende kämpfende Genie. das die unwürdigen Fesseln zerbrach und in die Welt hinausging, um sich mit eigener Hand Leben und Zukunft zu erobern, das erweckte Interesse und Bewunderung. Max ußte die Dame seines Herzens wohl ziemlich genau kennen, bei ihr war das Manöver entschieden geglückt, daS zeigte ihre lebhafte Parteinahme. Das wußte ich vx der That nicht," sagte Raimar langsam. Ich hörte nur. d?ß der.junge Maler einen älte ren Bruder besitzt, der ,hn thellweise erzogen hat. Vermuthlich ist dieser Bruder das Hemmniß" in seinem Leben gewesen. Edith zuckte mit sehr verächtlicher Miene die Achseln. vermuthlich! Ein alter, verlno Werter Hagestolz, der von der W:lt . ' .. r.: NlllZlS weiß uno in icinnii vcil3w" lebt und stirbt, wo er. glaube ich. Notar ist. Von dem ist allerdings mcht zu erwarten, daß er Höheres auch nur " - !.. begreift. Ich bade d',es kleine rocua. . a 1 y'j, v c.i v. wrene laoiazen luiziicg uci Durchfahrt kennen gelernt, Raimar u .rx:fv.i lzaiie es nur aucn verens gcjojuucu man ist ja wie lebendig begraben an emem solchen Orte! Lebendig begraben ja woyl: Dort ist man todt für die Welt und das Leben." . Die junge Dame richtete den Bluk groß und fragend auf den Sprechenden. Die Worte waren ' ja zustimmend. aber es klana darin wie dumpfer, gewaltsam niedergehaltener Groll, und in den dunklen Augen blitzte es auf. fast wie eine Drohung. Eine andere hätte das vielleicht befremdend uns unheimlich gefunden, Edith Marlow wurde gefesselt dadurch, Der Mann fing an. sie zu interesflren, er war offenbar nicht wie all die anderen über die sie heut morgen so vex, Lchtlich den Stab gebrochen hatte. In seine? Haltung, seinem ganzen Wesen lag etwas, das dem an sich so gleich gültigen Gespräch den Charakter des Ungewöhnlichen gab. oder wax es nur dieser Ort und diese Stunde., dle so ganz der Alltäglichkeit entrückt, schienen? -" ' Draußen lag der Wald in schwel gender Mittagsruhe, die bsöen. düste

ren Tannen standen so dicht ringsum, als wollten sie die kleine vergessene Ruhestätte schützen und verbergen vor der Welt da draußen, aber auf dem grasbewachsenen Loden und den eingesunkenen Hügeln lag goldenes Sonnenlicht. Bunte Falter gaukelten darüber hin. wilde Bienen summten und hingen sich an Blumen und Ge sträuche, der ganze Friedhof war ein blühender Garten. Von der einstigen Waldkapelle sianden nur noch die äußeren Mauern, und innen war ein ganzer kleiner Frühlingswald lustig emporgewachsen. Aus dem Maiengrlln schimmerten überall die weißen Blüthen des Hollunders, und hundertjähriger Epheu umspann die Trümmer mit seinen dichten Netzen. Er umrankte auch das uralte Grabdenkmal, das, in die Mauer eingefügt, den Verfall überdauert hatte. Es war bemoost und verwittert, man unterschied nur noch ein Kreuz und darunter eine Inschrift, die sich nicht mehr entziffern ließ, aber es schien ein frommer Spruch zu sein, von dem noch hier und da ein Buchstabe erkennbar war. Nur ein einziges Wort stand noch deutlich lesbar in dem schwarzgrauen Gestein: ' Erwachen! ' Tiefe Stille ringsum, nur das leise Wehen der Gesträuche, das Summen der Insekten, das wie ferne Musik klang, und jetzt der . helle Ruf einer Amsel. Er kam ' aus jener grünen Wildniß. inmitten der .zerfallenen Mauern, erst in einzelnen Locktönen. dann ward er zum Gesänge. Ein Lied, so einfach süß und doch so uoll jubelnder Maienlust, als gäbe es an dieser Stätte des Todes nur Licht und Leben. Edith stand regungslos und lauschte den Tönen, die sie noch nie gehört. Der Amselschlag erklang ja nur in der Stille, der Einsamkeit, und das gab es nicht' in ihrem glänzenden, bewegten Leben. Da gab es auch nicht so seltsame Stunden, wie diese hier, so ernst, zwischen .den halbversunkenen 'Gräbern. und so traumhaft schön mit ihrem leisen Frühlingsweben, eine Stunde, wie aus einem Märchen emporgestiegen. Es war ein minutenlanges Schweigen eingetreten. Edith fühlte, daß die Augen ihres Gefährts unverwandt auf ihr ruhten, es war kein neugieriges Anstarren, das sie verletzte, aber es wachte eine räthselhafte, halb beklemwende Empfindung auf unter diesem Blick, als übe er irgend einen Zwang aus. Sie empfand das, ohne sich Rechenschaft davon zu geben, und in diesein langen Schweigen lag auch etwas Lastendes, Bedrückendes. Sie brach es deshalb mit der in gleichgültigem Gesprächston hingeworfenen Frage: Sie kannten den kleinen WaldfriedHof bereits?" Jawohl", lautete die ruhige AntIch versuchte vorhin, die alte Inschrift dort zu entziffern, es ist aber nicht mehr möglich, nur ein einziges Wort ist noch erkennbar Er wies auf das verwitterte, mosbedeckte Denkmal an der Kirchenmauer. Edith folgte der Richtung seiner Hand. Erwachen!" las sie halblaut. Ein verheißungsvolles Wort!Für die Todten, gewiß!" ergänzte Raimar, mit schwerer Betonung. Nun für die anderen gilt es auch nicht", sagte die junge Dame, m ihrer kühlen, bestimmten Art. Wer noch mitten im Leben steht, der muß wach sein und wach bleiben." Es giebt aber viele, die abseits stehen vom Leben. Wen das Schicksal zum Beispiel in einen .iveltoerlorenen Ort', wie dies Heilsberg versprengt hat Ich sprach von Menschen, die etwas sein und bedeuten wollen im Leben", unterbrach Edith. Die anderen zählen nicht Ganz recht, die zählen nicht! -Aber der Wille ist nicht immer allmächtig und nicht jeder erreicht das ersehnte Ziel. Sie, mein Fräulein, stehen vielle'cht auf den Höhen des Lebens. Dort sehen Sie nur die Sieger im Kampfe, nicht 'die Untenliegenden. Die ver schwinden im Dunkel und , gehen irgendwo zu Grun'de." Edith hob mit einer stolzen Bewegung den schönen Kopf. 'Nun, wer ein solches Loos ertragen kann, der. mag es thun. Ich halte es mit denen, die auch im Lebenskämpfe zu siegen oder zu fallen wissen.. Wer ihn feig verläßt vor der Entscheidung, der' ist eben ein Feigling Raimar zuckte leise zusammen, altz habe das schmachvolle Wort ihm a gölten, und sein 'Auge Heftete sich duster, und vorwurfsvoll auf sie. als er halblaut sagte: Sie urtheilen sehr schonungslos Ich urtbeile nur nach meinem eigenen Gefühl, und das sagt mir, wie ich handeln würde, wenn ich ein Mann wäre. Ein energischer Wille weiß sich Bahn zu schaffen im Leben. Sie wol-

len'ja nach Steinfeld 'dort haben Sie ein Beispiel, was ejn solcher Wille vermag ' . Sie meinen den Herrn der großen Steinfelder Werke, Felix Ronald?" o f . ! ..-IC'IIX Äf jLMC tfiagc uang cigcuiyumuu yciv. Gewiß, der Name ist ja jetzt in al ler Munde. Ein so schwindelnd schne! ,les Emporsteigen und so ungemessene Erfolge ist man in Deutschland nicht gewohnt. . .Nein. Ein so schwindelhaftes Glück in oei uns m ozi -ciui uuuuuu. n - s v efci .r!;t 5rer bandelt es sich doch wohl um mehr als blindes Glück-, sagte die junge Dame, gereizt durch den Ton. in dem etwas beinahe Verächtliches lag. Ronald war arm, in abhängiger Stellung, ohne einflußreiche Verbiudüngen, er verdankt all seine Erfolge nur sich selbst und seiner rastlosen Energie. .Freilich, um daS zu erreichen muß man nicht nur in energischer, sondern auch ein genial beanlagter Mann sein ,Oder ein " Ralme? brach Plötze stch ah und preßte die Lippen zusam men, als hahe er bereits zu viel ge aal. , Nun oder? Weshalb fahren Sie

mat mir

.Verzeihung, mein gnädiges Fräulein, aber wir gerathen da auf ein ganz persönliches Gebiet. Sie kennen Herrn Ronald vielleicht ?iäher, jedenfalls b:wundern Sie ihn und seine Erfolge, da habe ich weder das Recht noch den

Wunsch, Ihnen mem Urtheil aufzu drangen. Es kann Sie ja auch durchaus nicht interessiren. da wir uns vol lig fremd sind." Er spracb wieder mit jener höflich kühlen Zurückhaltung, wie im An fange der Begegnung, aber dies jähe Abbrechen reizte Edith nur noch mehr, denn sie fühlte, daß es etwas Beleidigendes war, was er vorhin unterdrückt hatte. Dieser Fremde konnte ja freilich nicht ahnen, daß der Mann, von dem eben die .Rede war, um sie warb, und daß sie auf dem Punkte stand, diese Werbung anzunehmen, aber anstatt nun auch ihrerseits das Gesrrach ab zubrechen. das eine so eigenthümliche Wendung nahm, beharrte sie dabei. Es verlebte sie und hatte doch einen eigenen, unerklärlichen Reiz. Sie sind ein Gegner Ronalds? fragte sie, ohne sein Ausweichen zu beachten. Vielleicht sogar ein Feind? Ernst, schwieg, er schien nicht gewmt, das hier, zu erörtern, aber , da sah er, wie die Lippen der jungen Dame sich verächtlich kräuselten, er. las in ihrem Gesichte, daß sie glaubte, er wage es nicht, sich als Feind des Mannes zu bekennen, der m manchen Krei sen-allmächtig war. und das entschied. Er richtete sich plötzlich hoch und fest aus und sprach: 3a!" Es war nur ein einziges Wort, aber es lag eine finstere, drohende Energie darin, und die bisher so verschleiert: Stimme klang jetzt voll - und laut. Edith blickte betroffen, fast bestürzt auf den Mann, der ihr mit jeder Minute räthselhafter wurde. Er stand ja auf einmal als ein ganz anderer vor ihr. Aber dies drohende Ja" galt dem Namen, den auch sie dereinst, tragen sollte, da fühlte sie sich mit beleidigt. Ein sehr aufrichtiges Geständniß!" sagte sie kalt, aber mit dem ganzen hochmllthigen Stolze.. der ihr so mei sterhaft zu Gebote stand, wenn sie jemand in seine Schranken zurückweisen wollte. In einer Stellung, wie Ronald sie einnimmt, hat man natürlich Gegner und Feinde, und gegen ein? offene, ehrliche Gegnerschaft ist ja auch nichts einzuwenden, aber die Feindschaft entstammt meist anderen Quellen. Man verzeiht es dem Manne nicht, daß er so hoch emporgestiegen ist. daß er. Sieger blieb in einem Kampfe, wo andere unterlieqen und .im Dunkel verschwinden'! Der Neid freilich " Sie hielt plötzlich inne. denn Raimar war aufgefahren und seine Argen sprühten. Das war nicht jenes unwillige Aufblitzen, wie vorhin, da schlug eine Flamme auf Edith Marlow war nicht furchtsam., aber sie erschrak vor diesem Blick, vor diesem Ton, der anfangs noch halb erstickt klang vor Erregung und sich dann zu voller, glü hender Empörung steigerte. iFo?tseuriß folgt.) " FZulttiiN.rcs Holj. Viele Jahre hat man sich den Kopf zerbrochen mit der Ausfindigmachung der besten Mittel. Holz auf künstlichem Weg faulnißsicher zu machen, besonders im Interesse des Eisenbahnbaues, und es wurde und. wird ja auch eine ganze Anzahl diesbezüglicher Jmpragrnrungsmittel mit mehr oder weniger Erfolg in Anwendung gebracht. In neuester Zeit jedoch ist man auf eine Holzgattung aufmerksam geworden, welche schon vonNaturaus so gut wie völlig fäulnißfest ist, wie wenigstens versichert wird, und in großem Maße das imprägnirte Holz verdrängen mag. wenn sich nämlich genug davon austreiben läßt. Dieses Holz wurde biS jett nur in den Wäldern der südamerikanischen Republik Argentinien gefunden, und zwar im nördlichen Theil derselben; es ist das Holz des rothen Euebracho Baumes. Schon längst werden Quantitäten dieses Holzes nach der alten Welt gesandt, um für Gerbzwecke verwendet zu werden; aber seinen, Werth für Eisenbahn-Schwelken und andere Zwecke, bei denen Fäulnißgefahr vorHanden ist, hat man noch niemals außerhalb Argentiniens gekannt, und auch hier würdigt man es in dieser Be ziebung erst seit kurzer Zeit. Beim Eisenbahnbau in der Argen tinischen Republik kennt man keine Balastirung des .Bahnbettes, wie meistens anderwärts, 'sondern die Schwellen werden einfach in den Boden . gelegt, derl oft sandig ist und abwechselnd von starken Regenfällen heimgesucht und von riesiger Hitze ausgedörrt wird. Unter solchen Umständen sah man sich genöthigt auf hölzerne Querschwellen ganz zu verzichten und nur eiserne zu benutzen, bis man sich schließlich von den hohen. Vorzügen des Rothen Eue bracho-Holzes überzeugt hat. Dasselbe ist außerordentlich hart und enthält nicht allein in der Rinde, son? dern auch tm Innern 15 bis 20 Pro, cenj Tannin oder Gerbsäure, welche einen natürlichenSchutz egen daö Ver, faulen bildet, gleichviel, in was su, inen Stoff das Holz eingebettet wird. Längst wurde, ohne besondere Absicht. das Holz da und dort zu Pfosten r nutzt, und man ftm dabei gesunden ha den; daß solche Pfosten, selbst wenn sie schon fünfzig Jahre in einen Voden siatn, der vielfach aufgewühlt und gelmäßig bei den furchtbaren Sommer Regengüssen durchwaschen wurde, noch in eben so' gutem Zustand waren, als ob die Stämme erst vor Kurzem gefällt worden waren! Bei so langer Dauer haftiglejt oder. Fäulnißsestigkett könnte das Cuebracho-Holz es ohne Zweifel c n c i . MI! leoem un llicy yanoeuen ausneyl rnn, das auch nicht geradezu für di Ewigkeit auöhält. Die Härte til Euebrschoholzes ist so groß, daß S sich auch Nicht spaltet, noch auch Schlägen nachgibt; ehe 9?aaf oder Bolzen in dasselbe eingetrieben werden können, Muß eZ erst angebohrt werden. Natür lich ist es bei solcher Beschaffenheit auch ungewöhnlich schwer, vaö aper durch

(?!n hervorragender deutscher Redakteur Ä ,1 b.'0,tl,. K.Usm.n Sräft, dUUv Arint IrntUtL !

ii . UUÜt 'il" vaunt von r. ay, enooaior gkvraucvl und suvie jkvt bkNkr V 5Q "l vor ,?adrrn. Ich bin überzeugt, da die groben Erfolge Ihrer Heilmittel die erV.ttknra ? li ÄtmaÄen rechtfertigen. Ich fübie durch und durch krank, ermüdet und infällia. Ji rti nthrnii rhtß ihrn $Uinnfn ui4m(. r h 9 . . Jr

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3ch gebrauchte .hren Renovator vrrschnfismäkig. In den ersten Tagen fühlte ,ch mü , iawachter. aber nach emer Woche weiteren Gebrauch znqre sich ein merklicher Wechsel ium Be Ut rcerben. Ich nebme levt gelegentlich. ,e nach e.ürsnlß. jeden Nachmittag ein dl zwei Tosen. Turch den Gebrauch Il,re4 Renovator habe ,ch :n einer natürlichen Weise meine gewcioe wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht." Dr, Kay's Renovator SmImam OD i.. l ... IX . Au. 1 M . . ... ...

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ÜSUX SA.GLE asi m&äEZEB&l&Z&Z&ZEZ aus kein ):äa'rell, fonern eyer noch ein Äirtheil si'c die vorliegenden Zwecke ist. 5Iur?um, es ist noch nie ein so ideales Holz für derartige Verwendungen enti deckt worden, und dürfte kaum ein ö?sseres y gefunden werden. Die 5?auptfrage scheint jetzt nur u sein, wieviel davon zu haben ist! Aersucbe, ts an derwärts anzubauen, könnten Wühl schon weqen des langsamen Wachsthum praktisch nicht in absehbarcr Zeit in Betracht kon.men. ZI lljlsulllldig! Von . Bau mann. Während meines Aufenthalts in V.. einer kleinen Stadt in Teras, besuchte ich eines Morgens oaS OZerichtSgebäude und betrat in dem Auaenblick den Sit mngsfaal, als der Richter die folgenden Worte sprach: Ter Gerichtshof hat ein neues Verfahren gegen den Angeklagten in Etwe aung gezogen. Der Angeklagte selbst sofort auf freien Fuß zu setzen. Gentlemen, die Verhandlung ist heen bet und Tu, Jlm- hier wandte sick der Richter zu dem Angeklagten, einem alten Neger Du kommst mit mir!" Die letzte Aussorderung des VorsiKen. den an den Angeklagten, wie schon eben erwähnt, einem alten Neger, überraschte .'..ich im ten 0rade. Wird dva) nirgenls auf den Nasscnunlerschied in Amerika so viel gehalten, als lesoi'.!crs im Süden, und nun sah ich ben rhren, wertlen Nichte ganz gemüthlich mit dem Schwarzen fortgehen. ' Ter Saal lcerte sich schnell, und auf meine Frage betreffs des Sa'.Zes u s. w. bekam lck nur ungenügende Auskunft, und nachdenklich verliei; auch ich daEerichtsgebäude. lin Ritt-zu einer Farm in der Nachbarschaft von P. und einige Besuche an demselben Tage ch? men meine Zeit in Anspruch, sodaß ich nicht mehr an die Sache dachte. Als ich aber b?im rülistück am nch. sten Morgen die Zeitung las, sollte mir dennoch Äusklürung über den sonderba ren Fall werden. Da stand iy eineni. Bericht über eiilk Gerichtsverhandlung folgendes: .Der Staat'anwalt lqtte sein Plai. doyer beende, sich niedergesetzt ui.d er wartete die Rede des Berlheldigers. Seine triumphirende Miene zeigte an. das) er auf e ne sich.-re VerurtheiZurg des Anget'agtcn rechnete. Der Angeklagte selbst worein alter Neger. Wäh rend dcr ganzen Dauer der Berhcind'ung hatte er nicht aufgehört, dm Richier fefi zu betrachte, und als er in den Saal geführt war, hatte der ihn begleitende Sheriff ihn sa'en hören: .Bci Gott, das ist Mr. Grcen' mein alter Capitanund sein Mund hatte si.h zu einem befriedigten Grinsen verzogen. Die be lastenden Zeugenaussagen hatten' ihn nicht beunruhigt, und mitleidig hatte er dann den jungen Rechtsanwalt angesehen, welchen ihm das Gericht gestellt, als der letztere zu seiner Vertheidigung sich erHoden hatie. Der Vertheidiger hatte seine Rede beendet, der Richter sich emporgerichtet, seine Brille geruht und dann gefragt: .Ter Angkklugle ist des Diebstahls schuldig befunden!' Hai der Angeklagte persönlich noch etwas zu fei ner Vertheidigung hervorzubringen?" Der einste Bück des Richter zwang den'alten Necr. die Augen n'edeczu. schlagen. Tann aber e.hob er sich, und sein Gesicht zeigte große Entrüstung. .Jawohl! verr Richter, ich habe etwas Zusagen", hub er an, ,und werde, es sagen. Eeh'n Sie der, Mr,' Green. Sie kennen mich grade so gut, wie ich Sle kenne. Ick kenne Sie von Kmd heit an, und nfe haben Tie tZtrrg? Döse; gethan außer lekt wo t mich verur theilen. Man hat mich perhaftet und ylerhergebracht. weil ich emen valzn-ge stöhlen haben soll. Ich habe den Hahn genommen, mir aber dabei Nichts tzchllmmeS aedaat. .Mr. Green. yrm

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