Indiana Tribüne, Volume 23, Number 212, Indianapolis, Marion County, 20 April 1900 — Page 2
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Erschein? Täglich und Soxrfcpw tt tlitl4 ZrtiSnc" lostet tzuvch len ilt J Genil per Ooch, tU Contaal.Xri(ficf ttmtf , C3tt. ettt ittUsnar IS kr Ctl Vtintt. Vn V,ft nßnhui pigkschi i ,?i,N V K1 31. cni 10 CSS lsSs Ctrcti Indianapolis, 2nd., 20. April 1900 Wie der Voer sich bildet. Idioten- hat man du Boeren, Kzw. Burghers der südafrikanischen Republiken in verschiedenen englischen Zeitungen noch vor wenigen Monaten genannt, Idioten, welche man unschädlich machen müsse. Und nach der ganzen Art und Weise, wie man diese Un schädlichmachung" dann in Scene gesetzt hat. ist zu schließen, daß man diese braven Boeren in England auch thatsächlich für Idioten gehalten hat. Nun, den Herren Engländern dürfte nachgerade mit Schrecken klar geworden sein, daß sie sich gründlich geirrt haben. : - ' : Nichtsdestoweniger ist es Thatsache, daß der weitaus größte Theil dieser schließen Boeren, welche augenblicklich für ihre Mannhaftigkeit, für ihre staatsbürgerlichen Tugenden und nicht zuletzt für ihre Humanität die glänzendsten Beweise liefern, kaum mehr, als seinen Namen nothdürstiz schrei den kann, daß er kaum eine andere Lectüre kennt, als die von den Vorfahren ererbteAib!:! und seinKirchenliederbuch, und daß sein Zahlenvermögen sich knapp über die vier Species erstreckt. Derselbe Boer. der in den Sattel steigt und ohne Feldmesser, Markscheider oder sonst welche Hilfe, sowie ohne Bussole und Kette die Grenze seiner zehntausend bis fünfzehntausend Acres großen Farm so genau feststellt, daß selbst Geometer vonFach mit den besten Instrumenten nichts daran zu corrigiren finden, derselbe Boer kann nicht bis tausend-zählen. Aber das ist ganz und gar - kein Wunder. Der Mann lebt mit seiner Familie und mit seinen Kaffern auf seiner einsamenFarm jahraus, jahrein. Allein Schulen? Man bedenke nur. die Größe der Farmen! Wo sollten da Schulen stehen, die von den Kindern regelmäßig und in genügender Zahl U sucht werden könnten, um wenigstens einen Lehrer zu beschäftigen. Zehnbis fünfzehntausend Acres sind eine ganz respectable Fläche Landes. Die Farmerkinder müßten Tagereisen rna chen, um zu? Schule zu gelangen. Das geht also nicht. Hauslehrer? Ja doch! Man soll nur die Einsamkeit so eines Boerenplatzes und das Leben darauf kennen, dann wird man begreifen, daß einem geistig .regen Lehrer ganz unmöglich würde, hier auch nur so lange Zeit auszuhalten, als nöthig ist, um blos den Grund zu einer Elementarbildung in eine Kinderseele zu legen. Ganz abgesehen davon, daß es dem einzelnen Farmer in den rveitaus meisten Fällen gar nicht möglich ist, solch' einen Lehrer zu bezahlen. Er kann ihm in den weitaus meisten Fällen nicht mal einen passenden Wohnraum geben. Trmrisf fcrtt 2 ftrf nV a?M 8 lJ llll j ULULULlk U1LU l j 1 U 1 1 noch heute sogenannte Wanderlehrer, welche von Farm zu Farm pilgern und ihren Unterricht anbieten. Man kann sich nach vorstehender Schilderung unschwer vorstellen, wes Geisteskinder diese Leute sind. Verkrachte Ezistenzen, Trunkenbolde,, Lumpe, die in d:n meisten Fällen dringenden Anlaß ha den, die Verkehrscentren au meiden. und die nicht den Muth besitzen, zu sterben. Unter diesen Leuten gab und gibt es allerdings einzelne, die sogar ein europäisches Universitätsstudium hinter sich haben, deutsche Männer, beiläufig gesagt, ach. Andere waren Kaufleute, Handwerker.. Matrosen. Landwirthe, kurz alles mögliche, nur . niemals ordentliche Menschen, niemals Charaktere, die zu Lehrern und Jugenderziehern tauglich sind oder waren. Es liegt ihnen auch gar nicht daran, d Farmerkinder zu unterrichten, sie wollen lediglich eine Zeit lang Unterschlupf und Atzung haben, um einmal . auszuruhen. Was die Boerenkinder von solchen Leuten lernen konnten und können, bedarf keiner Erörterung.. AI lerdings ist auch die Behandlung und schließliche Ablohnung derselben ihren Leistungen entsprechend. Mohnen konnen sie irgendwo in einem Schuppen, allenfalls auf der Diele des BoerenHauses; als Schlafstelle dient ihnen ein Lager von Maisstroh und eine wollene Decke, die sie in der Regel mitbringen müssen, und als Bezahlung bekommen sie einen Hammel, vielleicht, wenn es hoch kommt, einen Esel oder in alte Maulthier, das sie dann gelegentlich verkaufen können. Essen und Trinken? Was der Boer hat. Maisbrot, Bülton, Früchte, Pfirsichschnsps und Kaffee. In der Regel strolchen diese Leute ircl ter, sobald sie ausgelht sind und dem . Boer irgend einenLohlt der vorgenannten Art abgequetscht haben. Und in Ui Regel ist der Boer auch froh, den Kerl wieoer los zu sein, wenn derselbe nicht noch unerlaubter Weise irgend etwas mitgehen geheißen hat, was auch nicht selten vorkommt. In diesem Falle setzt es dann zuweilen an irgend einem weltfernen, verschwiegenen Orte aus "der selten fehlenden Voerenflinte ein paar Schüsse, und die AaSgeier haben zur Abwechslung 'mal Menschenfleisch auf ihrer Tafel. , Das war bisher so, und deshalb hat der Boer von Schulkenntnissen und von Schulfertigkeiten nicht viel lveg bekommen können, das ist begreiflich. Zu verwundern ist nur, daß er sich bei die, ser Beschulungsart" seinen sittenstrengen Charakter gewahrt hat, der ihn heute befähigt, die Erbfeind seineFreiheit, die Engländer, zu meistern, n, .i . i o:i n.v vt.. er jfv. , 1 i i - ... " n ;u'ci in ucucici qui iuy vum Verhältnisse in den Republiken Südasrikas wesentlich bessere geworden, und die Regierungen sind unablässig bemüht, -gerade das Schulwesen ihrer
Warnung. Das Publikum wird vor gewissenlosen Händlern gewarnt, die gewöhnliche? Glaubersalz, oder eine Mischung ron ge wöhnlichem Seidlitz Pulver als Karlsba der Salz, .Söru del'Salz", Deutsche (Genua 0 Salz-, Künstliche Karlsbader Salz, und unter vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisung, daß diese eben so gut- seien wie die echten Produkte von Karlsbad, welche direkt an den weltde rühmten Quellen genommen werden. Dies berühr nur auf einer Täuschung de Publikum de größeren Verdienste wegen, den der betreffende Händler an diesen Fäl schungen macht. Jede Flasche de echt importirten Wasser und Sprudelsalze muß obige Stadtsiegel, sowie die Unterschrift der Agenten Einer & Mendelson Co., New York," auf jeder Eti. kette haben. Zu haben in allen Apotheken. . Man hüte sich vor Fälschungen. Dcr Stadtrath : arlkbad. Länder musterhaft auszugestalten. Ge meindeschulen (für Knabett und'Mädchen getrennt) hat man in den Städten der Republiken schon längst, und zwar besetzt mit auserlesenen,- in Europa, und nicht zum mindesten in Deutschland, durchgebildeten Lehrkräften. In den Hauptstädten der Republiken hat man auch schon Hochschulen. Realschulen, Gymnasien, technische Hochschulen für Landwirthschaft, Bergbau. Ma. schinenwesen etc. Namentlich Pretoria bietet in dieser Hinsicht Herporragen des mit einem allerdings noch kleinen, aber doch so gediegenen Lehrkörper, wi: ihn keine deutsche Hochschule besser aufzuweisen hat. Und mit allen diesen höheren Lehranstalten sind Alumnate für arme Boerensöhne verbunden, während die Knaben - wohlhabender Leute Wohnung und Beköstigung gegen BeZahlung genießen. Aber noch mehr! In der richtigen Erkenntniß, daß dem Volke eine allgemeine Schulbildung mit jedem Jahr mehr von Nöthen werden wird, haben die Regierungen schon vor Jahr und Tag beschlossen, auch in den ländlichen Bezirken Schulen mit Alumnaten zu errichten und den Schulzwang einzuführen. 'Wenn dieser Beschluß heute noch nicht zu? Ausführung gelangt ist, so liegt dies, lediglich eines Theils daran, daß solch' ein groß angelegter Plan überhaupt nicht im Handumdrehen auszuführen ist, noch dazu in Ländern, wie die südafrikanischen Republiken nun mal sind, andererseits aber an der Art. mit welcher England in alle friedlichen Bestre bungen der Republiken störend einzu greifen stets beflissen gewesen ist. Hat doch England zum Beispiel gelegentlich der parlamentarischen Verhandlung über das Schulgesetz für die südafrikanische Republik verlangt, daß an Stelle der holländischen Landessprache die englische Sprache in den Gemeindeschulen obligatorisch sein sollte. Natürlich ist dieses Verlangen entschieden zurückgewiesen worden. vutler's Operationen am Tugela, Eine wirklich lehrreiche Darstellung der englischen Taktik anV Tugela, die den Vorzug hat, der Feder eines mit kämpfenden englischenOfsicierö zu entstammen, daher gegen der Vorwurf der Voreingenommenheit gesichert erscheint, findet sich in einer Londoner Wochen schrift. Die Schilderung ist so intereffant, daß wir sie hier im Wesentli chen folgen lassen: - Ladysmith ist schließlich entsetzt worden. Wir sind, uns dem ottnoen Zufall überlassend, an der Hügelkette hin und her marschirt, die das Nord ufer des Tugela bildet, haben den Fluß an allen unmöglichen Punkten, zu überschreiten gesucht, und jedesmal schwere Verluste bei . diesen Versuchen erlitten. Das ist. eine genaue Beschreibung des zehnw'öchigen FeldzugeS am Tugela. Niemand kannte den Grund oder nahm sich die Mühe, ihn zu entdecken. Als Beispiel für diese erhabene Gleichgiliigkeit dürfte es dienen, daß General Buller keine Ahnung davon hatte, daß der Jnhlawe - Berg auf der südlichen Seite des Flusses lieat. bis er an drei verschiedenen Versuchen fehlgegangen wär. Und doch hielt er sich wochenlang innerhalb einer Entfernung von 3 bis 3$ Meilen von dem. Hügel auf. und in der Schlacht von' Eolenfo dehnte sich sogar sein rechter Flügel bis an den Fuß des Berges aus. Was die Strategie betrifft, so glänzte sie durch AbWesenheit. Die Truppen marschirten herum, und wenn ein Hügel oder Schützengraben sich vor ihnen zeigte, so erhielten sie den Befehl zum Angriff. Manchmal hatten die Angriffe Erfolg, manchmal nicht? wenn der Angriff nach schweren Verlusten gelungen war, so kam es häufig vor, daß die gewonnene Stellung für werthlos befunden und wieder geräumt wurde. Das ist die blinde Narrheit, mit der wir geführt wurden, und der schließliche Erfolg ist mehr dem guten Glück als dem guten Commando zu verdanken. Aber hätte nicht Lord Roberts' Sieg einen großen Theil der Boeren bewogen, zur Vertheidigung ihres eigenen Landes zu eilen, so würden wir niemals einen Erfolg erzielt haben, und Ladysmith wäre gefallen. Die Boeren hatten nicht genügend Truppen, um eine sich lang hinziehende Vertheidigungsstellung zu besetzen, und so fiel uns eine ihrer starken Stellungen nach der anderen in die Hände. Einige Tage nach dem Rückzüge von Potgieters Drift wurde glücklicherweise gefunden, daß der Tugela hinter dem Jnhlawe - Berg und nicht vor dem Hügel entlang fließt.' Der Berg Uegt nordöstlich von Colenso und zwingt den Tugela, 2z bis 3 Meilen hinter dem Ort nach Norden auszubiegen; die Eisenbahn und der Weg nach Ladysmith folgen diesem Bogen, so daß, wenn der Fluß an der Stelle überschritten werden konnte, wo er wieder nachOsten umbieat. die zurückIulee:j
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Cnffernung bedeutend berrinFerköerden würde. Weiterhin waren Groblerö Kloof, Fort Wylie und verschiedene andere starke Stellungen, an denen wir im December so schmerzliche Erfahrungen gemacht hatten, dadurch umgangen worden. Es war unbekannt, welche neuen Schwierigkeiten sich einstellend mochten,; aber nachdem wir uns an so dielen Punkten geschlagen hatten, hätten wir uns ebenso gut an jenem schlagen können, wenn wir nur die Zeit todtschlagen sollten. Die Entsetzung von Ladysmith war indessen nicht der Hauptgrund zu dem Angriff. Darauf war alle Hoffnung aufgegeben. Es war aber seit lange bekannt, daß auf dem andern Ufer des Tugela der Feind auf sei nem Boden stehe. Es wäre sehr unangenehm für uns gewesen, wenn sich die Boeren auf dem Südufer deS Flusses festgesetzt und dadurch einen Punkt 'gewonnen hätten, von wo aus sie vortheilhast unsere Stellung angreifen konnten. Es war daher mehr die Absicht, unsereStellung gegen einen Angriff nach dem Fall von Ladysmith zu starken, als die Hoffnung, jenen Ort zu entsetzen, die uns zur Besetzung des Hügels bewog. .' Der Jnhlawe-Berg wird von Osten Her durch den . Monte Christo Hügel slankirt,' und unterhalb deS letzteren liegt der Husarenberg. Dieser wurde am 13. Februar angegriffen. Die Artillerie eröffnete ein heftiges Feuer, während sich , die Infanterie nach und nach an den Feind heranarbeitete. Zoll um Zoll gewannen ' unsere Truppen Boden, und nach einem zweitägigen Gefecht wurde der Hügel endgiltig be setzt. Diese? Erfolg wurde nicht als sehr bedeutend angesehen, und nur sehr wenige kümmerten sich darum, was darauö entstehen würde. Nach diesem Gefecht richteten wir unsere schweren Geschütze auf die viel wichtigere Stellung bei Monte Christo, die mehrere Tage lang beschossen wurde. Der HLgel war nicht sehr stark besetzt, und wir gewannen mit geringen Verlusten eine Stellung, die, selbst wenn wir niemals
den Tuaela überschritten, wohl der Opfer werth war. Hierauf richteten sich unsereGeschutze gegen den Jnhlawe und machten es dem Feinde schwer, diese Stellung zu halten, wenn er nicht neue Schützengräben ausheben konnte. Zwelsellos litten die Boeren unter unserm heftigen Artilleriefeuer, aber sie hatten sich bis dahin so zäh gezeigt, daß kein Grund vorlag, zu glauben, u würden die Stellung räumen, und wi: erwarteten, daß jeden Augenblick eine unangenehme Ueberraschung, wie jeni beiSpion Kop, eintreten würde: als wirj jedoch zum Angriff vorgingen, waren wir erstaunt über den schwachen Widerstand, der uns ermöglichte, oie Stellung mit Leichtigkeit zu nehmen. . . m 23. Februar erhielt General Hart Befehl, die Connaughti. Jnniskillings und Dubliner an der Eisenbahn vorzuschieben und die Hügel anzugfenen, die an der Stelle besetzt waren wo der Fluß sich wieder nach Osten wendet. Diese Operation - war seht' schwierig und gefährlich. Unter furchtbaren Verlusten gmg die nische Brigade über die Eisenbahnbrücke. Jedermann konnte sehen, daß eö Tollheit war. die Stellung anzugreifen. Aber wenn schon der Angriffsplan thöricht war, so war die Ausführung noch thorichte?. General Hart stellte sich mit tlntpx Fernglas und einem Hornisten ans j einen benachbarten Hügel; er war vollkommen außer Berührung mit dem Angriff und konnte unmöglich wissen, wann eS nothwendig sei, zu halten, und wann der Angriff erfolgreich vorgetragen werden konnte. Hierüber können, nur die Officiere in der Schützenlinie entscheiden, und es ist durchaus nothwendig, ihnen freie Hand zu lassen.j Aber da stand er und ließ in Zwischenräumen dieSianale .Marsch-, Verstärken" und Feuer" blasen. Wenn der Angriff nach scmem Ge schmack nicht . schnell genug vorwärts ginj, ließ-das Horn seine gebieterische Stimme erschallen. Inzwischen beschoß unsere Artillerie die Schützengrähen auf dem Gipfel deS BergeS und hielj daS feindliche Feuer nieder, sodaß unsere Infanterie auf 100 Schritt an denjPunkt herankam, den sie für den Gipfel ansah. Hier machte sie einen Augenblick Halt, um Athem für. den Stisrm zu sammeln. Dann blieS der Hornist des Generals daS Signal zum Sturm. Die Seitengewehre wurden aufgepflanzt, und mit Hurräh- stürzUn die Truppen . vorwärts. Der Feind feuerte nicht einen einzkgenSchüß ab, -und de? Ort schien verlassen. Der Bergkamm war erreicht, überschritten, rnidj der Triumph erschien vollkommen. Aber ach, de? Kamm wa? ein falscher; hinter ihm fiel das Gelände eine kleine Strecke weit ab, um dann wieder sich zu heben, und am Ende dieser zweiten Steigung befand sich der wirkliche Gipfel. Alö unsere Leute sichtbar wurden, standen die Buren in ihren Schützengräben auf und 'eröffneten auf eine Entfernuna von fünfziia Scbritt ein j mörderisches Schnellfeuer, z .Der' Erfolg' ist zu furchtbar, um ihn zu beschreiben. . Das stürmische Vorgehen wurde sofort' zum Stilland gebracht. D Leute warfen sich Nieder, und die geringste Bewegung hatte einen KugelHagel zur Folge,, so daß einige Soldaten im wahren Sinne deS- Wortes durchlöchert wurden.' Dieser Unglück licht Angriff fand um 6'Uhr Nachmittags statt, und die unglücklichen Leute lagen am Boden, von den Buren im Auge behalten, außer Stande, sich zu bewegen oder 'auch nur um" sich zu blicken. Das Stöhnen der Verwundeten war furchtbar anzuhören; einige riefen um Hilfe," andere nach Wasser. Jch.will nicht versuchen, die Gefühlt zu beschreiben, die während dieser entsetz, liehen Stunden die Mannschaften heherrscht haben mögend" 'v ' i'r Hach.' eine ausführlichen' Besprechung deH'LrückzugeS fährt der Schreiher fort: Ich komme jetzt zu' dem traurigsten. Punkte der Geschichte. Die armen Verwundeten, die während des Sturmes gefallen -warenblieben. wo sie tagen, nicht nur während -de? ganltn Vrzl r .Oreitz zm E-mstaz,
Men Are Made Miserable by Kidney Trouble. Kidney trouble treys upon the rnind. dlscouages indlensbitionibeauty.vlgor !isapvear vkentkk!d"j neys are out of order or diseased. Kidney trouble has becorne so prevalent that it is not uncommon for a child to be born afflicted with weak kidneys. If the child urinates too often. if the urine scalds the flesh or if, when the child reaches an age when it should be able to control the passage, it is yet afflicted with bed-wettinf, depend upon it. the cause of k A Jllf 1 tm . . . tue uiiiiv-uu; io iviuiicjr uuuuic, anaine ursi ateo should be towird th trtmn , the important organs. Thls unpleasant uouDie u aue to a aiseasea condition ot the Kldneys and bladder and not to a habit as most people suppose. .Wpmen as wel! as men are made miserable with kidney and bladder trouble, and "both need the . same great remedy. The mild and the immediate effect of Swamp-Root is soon reallzed. It is sold by drcggists. In fiftycent and ,one dollar slzts? You may have a sample bottls by rnallT-L ' tee. ba pamphlet teil-. Wft. inf ll about lt. ' includinf many of the ihousandVk testimonlal : lettera recelved from pufferen aired. In wrlUnr Dr. Kilmex Co., Blnrhamton, N. v wrt and, k manUca thi paper. . sondern aurn oen aaa uoer. diS zum öonmag. yjiaji ein Dropsen matx benetzte ihre Lippen, keine Nahrung, a fcwfc a 1k H a A w m & j- X W r l en r i . r ine vuc tumuc ujncn gcöiacgi, uno hoffnungslos waren sie den sengenden Strahlen der tropischen Sonne preisgegeben.' Die meisten starben; ein sehr alter Officier, dessen Namen ich nicht erwähnen will, litt so furchtbar, daß er die Umliegenden bat, ihn von seinen Schmerzen zu erlösen. Auch er starb während des Tages, denn keine Hilfe kam. General Hart war den ganzen Samstag-hindurch anwesend,-und es scheint mir, daß ein Wasfenstillstand hat!e nachgesucht werden sollen, um den' Verwundeten Hilfe zu bringen. Die Boeren haben eine solche Förderung niemals verweigert, sondern haben sich in allen ähnlichen Fällen äußerst freundlich gezeigt. Es mögen unwiderlegbare Gründe dagegen gesprachen haben.aber jedenfalls ist über Haupt kein Versuch gemacht worden, einen Waffenstillstand zu erlangen, und, hierfür sollte eine Aufklärung gefordert werden. Am Sonntag wurde endlich ein Waffenstillstand nachqesucht und bewilligt, aber es war jetzt nothwendiger, die Todten zu begraben, als, den Verwundeten Hilfe zu bringen. Vom Zulande. Aus R000,0C0,C00 wird der Werth unserer diesjährigen MineralProduktion geschätzt. . Die kleine O r t sch a f t North Holland, in Michigan, welche fast ganz aus Holländern besteht, hat zu Ehren des' bekannten Boerengenerals ihren Namen in Cronje umgeändert. Frau'William Craft in Grkhrie, Okla., gebar ein Kind, welcheA von der Pockenkrankheit befallen war'. Die Mutter litt seit drei Taaen an Fieber; aber von Vlatternkrankheit war nichts zu, merken. Dk'r Größti aller lebenden! Menschen soll Lewis Wilkin?, der in St. Paul, Minn., das Licht der Wett erblickt hat. sein. Der Mann mißt 3 Fuß 11 Joll und wiegt 3G4 Pfund. Der Strom der irischen Einwanderung steigt immer höher; der Dampfer Oceanic" brachte auf seiner letzten Reise wiederum. 1176 Zwischendeckö Passagiere von der Grünen In stl.! . Für alle tabakkauen den Individuen von Interesse ist eine Entscheidung eines Gerichts von New Haven Conn., der zufolge Jemand. Ux von seinen Mitmenschen ein Pri.'mchen schnorrt, nicht wegen Bettelns belangt werden kann. , - Holzalkohol hat dem 54 Jahre, alten B. B. Dana in Plainfielt). N. H.. und dessen Sohn den Tod gebracht. Die Leute sollen gewußt haben, daß sie Holzalkohol vor sich hatten, aber in ihrer Gier nach Schnaps tranken .sie das Teufelszeug. AufihresVatersFarman einem Baume hängend wurde die Leiche der 17 Jahre alten Tochter des Farmers .Jesse. Howard von Conwatt Coünty,.Ark., gefunden. Eine Untersuchung ergab, daß das Mädchen todt gewesen war,' ehe es aufgehängt wurde. Von .den Thätern, fehlt jede Spur. : aö Nonplusultra eines gemeinen Spitzbuben gibt.es in New Brunswick, N. I, Der dort verstorbenen! Frau. Vuzze wurde nämlich, wäh-ren-ihre Leiche .kurz vor .der Beerdigung in einem Zimmer. aufgebahrt lag. von; einem Diebe, der. sich ein geschlichen, iht Kauring vom Finger gestohlen. J " d e x N ä h e v 0 n A u b u r n, Ind.," wurde Ves Steel von Äilliam Dadiö erschossen. ' Der Letztere hatte SjeeÄ. Ehefrau den Hof gemacht, und Steel hatte wiederholt gedroht, daß er daö nicht dulden werde. Steel kümmerte sich um die Drohungen des eifersüchtigen Ehemannes nicht und als er daSiHaus einesNachbarn betrat, wurde er von Davis meuchlings durch's Herz geschossen. - Hühnerzucht in großem Maßstabe betreibt der frühere VicePräsident. Levi P. Morton. Seine Geflügelfarm,' .Ellerslie" am Hudson Flutz bei Rhinecliff, imZusammenhang mitj .semer Milcherei und Gärtnerei, briggt ihm jährlich gegen 520.000 ein. Die' darauf befindlichen Kuhstallungen haben $250,000 gekostet und gelten als die solidesten und besteingerichteten im Lande. .. . 62 Familien zähl t.die Ortschaft Petrona in Crawford County. Ind., aber eö gibt dort keinen Arzt, Advokaten, . Prediger, Apotheker und auc keinen Wirth. Dabei befinden sich All: wohl und freuen sich des LeSenn auch in belceideuen Wer-
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j igr eigenes qaus uno einen ivvqlgcpflegten Garten. Kühe und Pferde sind auch in genügender Anzahl vorHanden. Einsam und allein lebte ! tr alte (feAufcflirfer Stevden M0N0- ' $an in einer verfallenen Hütte in Shamokm. Pa.. und allgemein wurde er Tu? eyr arm genauen, oa er iiaj kaum das Allernöthigste gönnte. Jetzt ist der Mann gestorben, und es wurde ermittelt, daß er ein Vermögen im Betrage von $30,0C0 in Regierungsbonds hinterlassen hat. Die lachende Erbin ist seine einzige lebende Verwandte. Frau Margaret Holland in Frackville. Auf der Entenjagd bei Eowsville, Ja., wurde ein junger Mann Namens Geo. Newcomb durch . . r-rr . cif.w.. f. .? ti.v-.t, . die zufällige Entladung seines Gcweh- ' res getödtet. Er und zwei Kameraden waren in einem Boot, das beim Landen mehrere Fuß zurückschob. Newcomb suchte es mit dem Gewehr heranzuziehen, wobei er den Kolben im Bug des Bootes einhakte und den Lauf in der Hand hielt. Der Schuß ging los und verursachte den augenblicklichen Tod des jungen Mannes. c yrnntnnnh Wlrfi tft Tl?tf ru mii icmcm atyiiuyiigcu vyyu chen tn einer Senkgrube umgekommen. Der Knabe suchte die Puppe seiner : s? ,si,s- nfnnn , (,..Ap,t:rx.n u.-r. v,,.: (,.. luui, iyciuuju iuyiu, ucuui uuvu uvu sein Gleichaewicht und stürzte in die Grube. Sein Vater kam ibm tu Silke. f.,T ifin 'm T-tma AtrffslT wv I D"--7" 7 und Beide ertranken. Der Vater war ! 40 Jhre alt und hinterläßt seiner ' . m, , W ttwe e ne ablre ckie Klndersmaar. Ein wahres Ungethüm w I I von Grizzly - Bar ist bet Hager Peak in Oregon von dem Klamath Indianer Billy Ball erlegt worden. Das Fell derBestie. die beinahe 2000 Pfund wog, mißt neun Fuß in der Länge und zwischen den Ohren 10 Zoll; seine Pranken messen 12 bei 18 Zoll. Das Ungethüm hat unter den Heerden der Ansiedler jener Gegend im Lause der Jahre so große Verheerungen angerichtet. daß aus seine Tovtung eine Prame von 5300 ausgesetzt war. Buchstäblichverhungertist in Hot Springs. Ark., die 35 Jahre alte Laura McClain. Sie war vor etwa zwei Monaten aus Humboldt, Tenn., nach Hot Springs gekommen. ging gut gekleidet, hielt sich aber so reservirt, daß Niemand über ihre Ver Hältnisse etwas erfuhr. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich allmälig und während der letzten Woche hatte sie ihre Wohnung mcht verlassen. als die übrigen Hausbewohner schließ lich dieselbe betraten, fanden sie die Unglückliche todt im Bett. Der Befund der Coroners - Jury lautete dahm, daß sie an Mangel der erforderlichen Nahrung und Pflege gestorben sei. Man forscht jetzt nach den Angehört gen. Vom Anslanoe. Die Gattin im Wahn sinn erschlagen hat - der 34 - jährige Eisenbahnschaffner Herm. Boß in Berlin, in der Königsbergerstr. wohnhaft Nach der That durchschnitt er sich den Hals. Boß war schon seit längerer Zeit weaen eines unbeilbaren Leidens schwermüthig und trug sich mit Selbst mordaedaaken. ?) e r v e r he i r a t he t e Bauer Josef Fuchs von Gumenng kam aus trloiji.e M-.ise um sein. Leben. Er . . ..c v cv-'v . u':(,..v va .nrMTN euj cem quix luuyiuw v Egr.s plötzlich von dem Ochsen) anpezrislen ul.!d zu Boden geworsen. )as wüthende Thier drang auf den Baiuern ein rn.d versetzte ihm mit den Hörnern einen so rmichtigen Stofe unteryalv c Genickes, daß die Wirbelsäule durchbohrt wurde. Fuchs ist an den Folgen der Verletzungen gestorben. Großes Aufseyen erregt in Alwna die Thatsache, daß der kürzlich verstorbem Justlzrath Jessen zu' seinen Lebzeiten bedeutende Betrügereien' und Untersch!aa,ungm .begangen hat. Wie erst jetzt bekannt wird, hat Jessen ein Dame um 80.000 Mark, eine andere um 40.000 Mail betrogen. Insgesammt belaufen' sich die defraudirten Gelder auf etwa 200.000 Mark. Außerdem hat Jessen zayireiche Sachen, die ihm zur Wahrnchmunq vor Genchr übergeben, waren. einfach liegen lassen- und dann aus seiner Tasche die erwachsenen Kosten bezahlt. Ms er die Eadastropye yerunnahen sah. wußte er keinen andern AuSweg, als sich das Leben zu nehmen. - EineneueStadtistim fernen Osten Rußlands gegründet und mit dem Namen Nowo - NikolaiewSk belegt worden. Sie liegt 7 Werst von Charbin, unmittelbar an der Mandschurischen Eisenbahn, und soll in Zukunft der Mittelpunkt der russischen Niederlassungen in der Mandschurei werden. Das. in Straßen und Stadttheile eingetheilte Stadtgebiet wird an Leute, vergeben, die sich verpflichten, das Terrain zu bebauen. Die Postund Telegraphenverbindung mit Charbin, ist noch recht mangelhaft. Briefe werden daher meist per Gelegenheitbefördert, da sie auf diese Weise sicherer.an ihren Bestimmungsort gelangen' . Eine heitere Scene spielte sich während der sonst so ernsten Verhandlungen des spanischen Parlamentö ab. Der Abgeordnete, Ezminister Nomero Robledo, Verfecber deö reien Tabakbaues, ließ im Sitzungsaale an Minister und Abgeordnete Zigarren vertheilen, um handgreiflich darzulegen, daß in Spanien vorzügliches Kraut. gebaut werden könne. Die zahlreichen Paaete Cigarren und Etaaretten waren aus Tabak, der aus seinen Gütern, gewachsen war. Während er begeistert das Lob des spanischen Tabaks sang, unterbrach ihn plötzlich der Finanzminister mit der Erklärung, daß der Tabakbau in Spanien gesetzZich untersagt sei. Er werde ihn gerichtlich belangen und das corpus tlellcU nicht rauchen, sondern dem Richter überreichen. Schallendes Gelächter Mgte auf diese Erklärung. . Aei t der E infü bruna
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sind die Schmerzen ron'
sicher wie di Steuern ist die Heilung dieser Veiten durch
Jakobs
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A joarncyrnan barber In Cinrinoad, a specially iatelligeot man and a farorite with bis patrons, tays oi RWAm . TaWes , 1 " . ; "I want to uy that for eight months I have taten three day, and bare not been to see a doecor oace since 1 commenced to take thera. Bcforc I woold bare to have a big tube put down my throat and have my stomach flushed (I belle ve thzt is what thejr call it) three times eveiy week by a doctor that charged me 50 cents for crerj time. Of Course, that gzt me reücf, but the trouble always came back gain, and I can teil 70a it was no fun to be pumped out about ereiy two days. Th doctor said I bad catarrh of the stomach. Whatever it was, it don't bother me now. For four years I wai troubled. so that I nsed tolos about three days out of crery month." When this barder obsenres that a customer has a feTtrish breath, he occasionally preseots bim with a Tabule, and if takea it removes the difficulty sorthwith.
Ungarn, nach welcher Eapitawerbrechen nicht, wie bisher, vor die Gerichtshöse, sondern vor die Geschworenen kommen, ereignete sch in Budapest der erste Fall, daß ein Mann, der aus seine Gattin schoß, so daß sie schwer verletzt zusannnenbrach. freigesprochen wurde. Der Bäcker Johann Klistyan wurde von seiner jungen, schönen Frau betrogen. Bitten und Ermahnungen seitens des Gatten halsen nichts, die Frau wollte von ihrem lüderlichen Leben nicht ' lassen. Als sie eines TageS im Beisein des Gatten von einem Dienstnrnmi zu einem Stelldichein abgeholt wurde, griff der betrogene Gatte zu einem Revolver und feuerte ihn auf die Frau ab. Sie kam in'S Spital, wo sie nach mehreren Wochen genas. Bei der lwurgerichtsverhandlung war der Mann geständig. Die Geschworenen aber sprachen ihrd einstimmig frei. Dieses Berdict hat im Publikum große Bimauna gefunden. In einem Steinbruch nahe btx dem Dorfe Kornewo, Kreis Odessa, wurden die Bergleute in der Arbeit von einem Felssturz überrascht.' Es aelarra ibrven. nco zu retten Jens auf einen, Namens Iwan Suscht schenko, der rrschüttet wurde. Da es infolge der gefährlichen Siwation unmöglich war, Ausgrabungen- vorzunechmen, gab man den Verschütteten verloren nd las bereits über seinem ver meintlichen Grabe eine Seelenmesse. Suschtschenko aber hatte sich noch recht zeitig nach , dem Innern des' Steinbruchs m Sicherheit gebracht und verharrte zwei Tage lang ohne - Speise und Trank, ohne Licht und fast ohne Luft m seinem mcheimlichen Gefana mß. Am dritten Tage, als die herabgestürzten Erdmassen sich verschoben, drang ein Lichtschimmer in seinen dunklen Kerker. Mit der Kraft, die ihm die Verzweiflung einflößte, suchte er sich einen Weg zu bahnen, und end-, lich, am Abend des dritten Tages, war ferne Selbstretwng vollzogen. Nie mand erwartete mehr, ihn je wieder un ter den Lebenden, zu sehen. Mühsam schleppte . er sich nach seiner Wohnunq und trat plötzlich vor seine Frau,, die ihn bereits als Todten beweinte und seinen Geist zu sehen glcrubte. ' Der Schreck fuhr ihr so heftig in die Glieder, daß sie sich niederlegen' mußte und ach orn Tao.en stard. Die fürstlich Furkienis rr p Pin . . vergliche roicyaslsneuer, uni lange Zeit zwischen der badischen Regierug und der fürstlichen Vermög'nsverwaltung gestritten wurde, ist dem fürstlichen Hause von der höchsten Instanz zu vollem Betrage auferlegt worden. Die Summe beläuft sich auf 3.473,443.50 Mark. Sie ist in zehn Jahresraten ohne Zinszahlung zu ent richten. Ermord ethatderHauö besitze? Janick in Paulsdorf in Oberschlesien seine Ehefrau auf un menschliche Weise. Während der Heim, kehr vom Wirthshause nämlich begegn nete er seiner Frau ' im Flur seines Hauses, brachte sie zu Fall, und trat so lange mit den Füßen auf sie, bis die Unglückliche verschieden war. ; . BondemKriegsgerich. t e von Nancy wurde ein ehemaliger, wegen gemeiner Verbrechen aus derArmee gestoßener Artillerist deö 89. Regiments Namens Berteaux zum Tode verurtheilt, da er dem mit seiner De, gradirung betrauten Sergeanten Col lm vom 26. Infanterie - Regiment vor den versammelten - Kameraden einen Faustschlag inS Gesicht versetzt hatte
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