Indiana Tribüne, Volume 23, Number 211, Indianapolis, Marion County, 19 April 1900 — Page 2

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U.tKyVUI VUuu wofcMt;' Sie täglich ZriiSbC kostet durch kcn Zxlan J Ctl per Woche, die KonntägZ-.rrtiKxe-k liUf p, T3o$u Bclb ittfcsnacm IS Cents ,b Tt vex Et. per Vft ierhalt jUi ptgtschi U Bmftli(t)Una V au. DsTUwi 10 OÄd eUsbau Ctrs Indianapolis, Ind., 19. April 1900 Die Pariser VkttauHst.Nung. Unter Entfaltung gron PompS hat die ofsicielle Eröffnung der Pariser Welt - Ausstellung stattgefunden und, begrüßt von der großen Statue der Gastgeberin Paris, können die Gäste aus allen Zonen unter dem großen Portal an der Place de la Concorde den Welt - Jahrmarkt betreten. Eine überwältigende Fülle desSehenswerthen, des Verblüffenden., d.s Grandiosen und des Zierlichsten wird sich bcn Bliäen zeigen; die Historie wird sich verkörpern und das Allerneueste, das ganz Moderne, geradezu die Schöpfung vcn h.ute, w'.rd sich ptä scntiren. Auf dcn beiden Ufern der Seine wird ein Riesenlatalog der Jahrhunderte aufgeschlagen, selbst das Blättern wird eine . Arbeit fein, und manche Besucher werden sich an dem Prachteinbande genug sein lassen und nur ein paar Seiten überfliegen. Die Außendecoration der Bauten ist auf starke Wirkung berechnet; sie will imponiren und das Auge durch satte Farbenpracht fesseln; die Ausstellung in Chicago war weiß, die Ausstellung in Paris ist bunt. Alles hat farbige Reliefs und fast aller ornamentale Schmuck ist golden oder in Farbe ge taucht. Eine Jahrhunderts - Exposition muß sich in Allem von den frü heren Weltausstellungen unterscheiden, das war der leitende Gedanke. Das Terrain ist um 103 Hektar größer als bei der letzten Weltausstellung und die kosten belaufen sich aus rund 100 WiU lionen Francs. Bei der Weltausstel- - lunz von 1889 stellten sich die Kosten auf 40 Millionen Francs; über 32 Millionen Menschen staunten den Eiffelthurm an, und der Gewinn war rund 10 Millionen Francs. Wie wird sich hier die Bilanz stellen? Vorläufig weiß man nur Eins: alle Berichte auö Paris künden eine allgemeine Theuerung der Lebensmittel an. Jn's Colossale geht eben Alles bei dieser Ausstellung und auf colossalen Fremdenzufluß ist Alles berechnet und auch vorbereitet. Der Eiffelthurm war der Clou der letzten Weltausstellung. Die jetzige entbehrt eines so grandiosen Wegweisers, denn die 60 Meter breite, mit einem einzigen Bogen construjrte Brücke Alezander III. kann sich als Constructionswunder doch nicht mit dem Eiffelthurm vergleichen. Sehenswerth ist sie gewiß, und die Massen VnrSn ftrh Srrl An SWfrVn ftnifpn IVbtVUI lV7 VVt Ut VVttMVktlWtt ltttk. an denen auf dieser Brücke Con'erte von 4000 Mitwirkenden, darunter 400 Bläsern egyptischer Trompeten, stattfinden werden. Auch e grand ülobe cöleste" darf zu jenen Objekten gezählt werden, die. Jeder gesehen haben muß (er ruht 40 Meter im Durchmesser in einem mächtigen Gebäude), und schließlich der Palast der Elektricität", der die ganze Breite des Marsfeldes einnimmt. Bor diesem Palais steht das Wasserschloß im Styl Louis XV., zu dessen Beleuchtung 1100 Lampen dienen werken, ein Farbenzauberspiel schaffend, noch blendender, als es die Fontaine luniineuse vermocht hatte. Das sind die großen Schaustücke der Ausstellung, vielleicht die reizvollste Partie in dem Riesenpanorama dürfte aber .Alt Paris" sein ein künstlerisch - lebensvolles Wiedererstehen des historischen Paris aus der Zeit: Ende des 15. bis Ende des 13. Jahr. Hunderts. Drei verschiedene Stadtviertel sind auf Pfählen in die Seine gebaut, ein Anblick allerliebst und zugleich ergreifend, ein historischer Roman in Holz und Stein, für eine Saison erbaut. Unter einem Schwibbogen, über dem Le vieux Paris" steht, tritt man ein und wandelt an Häusern vorbei mit Erkern und Balconen, run den Spitzthürinen, blickt zu den Heiner alten Fenstern hinauf und fühlt sich. selbst umgeben von der.modernstenEle ganz der Besucher, in alte Zeiten zuruckversetz:. Aber auch die Volksbelu ftigungen von Anno Dazumal stehen wieder auf, und man wird die alten Sitten und Unsitten studiren können. Doch das sind ja eigentlich nur die Zierrathe, allerdings imposante und originelle, der Ausstellung. Die Heerschau der Objekte findet in dem Grand Palais, den schönen Künsten geweiht, in dem Toquetten, graziösen, kleinen Palais mit der retrospektiven Ausstellung und in all den großen Gebäuden, wo die achtzehn Gruppen der Objekte gesammelt sind: 1. Erziehung und Un terricht. 2. Schöne Kunst. 3. Werkzeuge und Hilfsmittel der Literatur, Wissenschaft und Künste. 4. Werk zeuge und Hilfsmittel der Mechanik. 5. Elektricität. 6. Geniewesen und Transpott Viet. 7. Ackerbau. 8. Gartenbau"',, Baumzucht. 9. Forst und Jagd. Fischzucht und Obst. 10, Nahrungsmittel. 11. Bergbau und Metallurgie. 12. Möbel und Innen dekoration der Wohnungen. 13. G spinnste. Gewebe und Kleidung. 14. ' Chemische Industrie. 15. Berschied:ne Industrien. 16. Nationalökonomie. Hygiene. 17. Colonisation, und 18. Heer und Marine. Alle fremden Na tionen sind in würdiger Weise in Sonder - Ausstellungen. vertreten. Eine der jüngsten, aber sehr große Gemeinde, die Frauenbewegung, zeigt ihre EntWicklung im Palais de la Fenime". Und damit die unterirdische Welt nicht vergessen sei, wird der Besucher der Ausstellung unterhalb des. Trocadero gartenS eine unterirdische Exposition, ein möglichst naturgetreues Bild eines Bergwerks, finden.

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? . M V.vu; üv stark und gesund. Kraft ist nicht immer ein natürliches Erbtheil. Der kür. zeste N?eg zu Kraft und voller Gesundheit geht durch den N?agen. haltet den INagen in Ordnung und unterstützt die Verdauung durch den Gebrauch von Zoyann Koss's WarzeÄrastt. bei Euren Mahlzeiten. Eugen Sandow, der stärkste Mann in der Welt, schreibt: Das Geheimniß meiner Kraft ist vollkom mene Verdauung. Iä, gebrauche Johann soff's Malzettrakt und finde, daß dasselbe mir bei der l?rdent ichen Afstmilationder Nahrung fcbr hilft.Johann Hoff's Molzeztrakt eingeführt in 1847 ,ist lnerkannt als das beste Stäth ngsmittel für Schwache und Leidende. Alle anderen sind Na habmun, gen. Johann Hoff: Nero lZork, Berlin, )aris. ii o 'o L!üzua. Die letzten Tage von Cronjes Kämpfen werden in einem an ergisenden Einzelheiten reichen,, in Tazebuchform abgefaßten Privatbrief eines Buren m sehr rfchaulick Weise geschildert. Da heißt eZ: ; Seit ich Jacobswal verlassen fjatt, hat sich viel ereignet. Als die Annähenrn der Engländer bekannt wurde. herrschte ritte heillose Verwirrung. Die paar Karren, die noch im Dorfe waren. wurden eingespannt, und dann g:ng s Hals über Kopf weq. Ein Klumpen" Lanzenreiter ritt im Galopp ins Dorf. besetzte Das Telegraphenbureau, das Comptoir des Lcmddrosten und stattete auch dem Hospital einen Besuch ab. Die Reiter bmahmen sich ganz anständig und wollten gerade wieder weg, um des Abends mit Kanonen zurückzukommen, als gerufen wurde: .Die Buren kom men!" Eben außerhalb des Dorfes kam es zum Gefecht. . Die Engländer jagten zurück und ließen auf dem Wege 14 Todte liegen. Landdrost Steifn, der Bruder des Präsidenten, war kurz vor der Ankunft der Engländer zu Pferde geflüchtet, denn Niemand hatte eine Abnuna davon aebabt. dak die Engländer fo nahe waren, auch Gene ral de Wet rn Vlaanwbank nicht, der glaubte, daß der Vorstoß der Engl'an ver gegen unier Hauptiager nur eine Scheinbenegung sei. Deswegen sandte er nur kleine Abtheilungen, welche die KopieS besetzten: diese wurden lnchr von den Engländern Genommen, die ihre Kanonen hinaufschafften und von dort aus das Hauptlager bombardirtat. . Am Mittwoch rückten die Engländer mit einer ziemlich starken Macht nach ndevals Drift vor, wo zu beiden Seiten nur je 25 der Unseren standen. In Carriere tagten gegen 1000 Lan zenreiter aus speckfetten, ausgeruhten Pferden nach unsern Stellungen Wohl fielen einige Dutzend, aber die Stellun gen nahmen sie, ohne selbst nur abzu steigen oder zu schießen; auch erwisch ten .sie ein paar unserer Leute, die auf ihren zQundürren, lahmgerittenen und halb verhungerten Kleppern nicht von der Stelle kamen. Die Flügel des Feindes holten, dank fernen vorzuglich berittenenMcmnfchaf ten, immer weiter zur Umfassung aus; es wurde deutlich, daß er nach Bloemfontcin vorrückte. Drei kleine Lager von uns arnaen in Z?lunmen auf. Unfere. Stellung in Magers fontein war unhaltbar. Der Feind mußte m der Front aufgehalten werden. Deshalb befahl General Cronje aufzubrechen. Die 5chfen rourden zufammengetrieden, alles Entbehrliche Mrde der o rannt und dann zogen wir weg. Das Elend unter den Frauen war groß, denn sie hatten nicht alle Platz auf den Wagen; viele mußten zu Fuß nebenherlaufen. ES waren Wöchnerinnen mit Saugnngen auf den Armen dar unter und alte Frauen, die um keinen Preis ihre Manner verlassen wollten: für letztere war es eine Höllenqual, auf den Feind, der uns auf den Fersen saß. zurückzuschießen, wahrend seineShrapneis über den Kopsen chrer Frauen sprangen. . Forttvährend kämpfend zogen wir den Modder River entlang, bis Koodoosrand, wo Ferreira Stellung nahm, während Cronje auf dem freistaatlichen Ufer sein Lager aufschlug und andere Commandos Kopses" besetzten, um den feindlichen Durchbruch zu verhindern. Die letzte Stellung heißt Paardeberg; sie war nicht sicher, denn die englische Artillerie bestrich die beiden Ufer. Ferreira konnte mit seinen beiden alten Kanonen nicht antWorten. Die umliegenden Kopjes spieen Feuer und Flammen auf unser Lager. Wir vermochten das Feuer nicht zu erwidern, denn unsere ganze Artillerie bestand aus einem Krupp'schen Geschütz, einer Mazim- und einer Norden feldt - Kanone. Die Krupp - Kamme wurde, nachdem sie einen Schuß abgegeben hatte, von drei Bätterieen zugleich unter Feuer genommen. Es war nicht zum Aushalten, zumal verfchiedene Wagen in Brand geriethen und die jammernden Kinder zwischen den Kämpsenden herumliefen. Alle suchten in den Höhlen der Fluöbettuzi. Scb.

y-'ccruen unv'inver Utten schrecklich, denn, es konnte kein Proviant herbeigeschafft werden. Die Männer behielten aber guten Muth, obgleich das Bernbardement Freitag und Sonntag schrecklich war. Sonntag schien der Feind wohl zu glauben, daß wir mürbe

seien, denn er lres Sturm. Seme Ent tauschung muß groß .gewesen snn, denn die Mauser mähten ihn weg. Haufenweise lagen seine todten Leute nur wenige Schritte vom Uferrand entfernt. Großer Jubel herrschte, als wir die Kanonen General de Weis donnern horten. Er war mit seinem Commando im Rucken der Englander durch Jacobsdaal gerückt und hatte die über raschte Besatzung vor sich her getrieben. Sonntag Adend nahm er die Englander unter Artillenefeuer; bn diesen zeigten sich Spuren von Wankelmllthigkeit, acht Kanonen hatten sie vor Eintreten der Dämmerung ZnStich ge lassen. Eommandant Steyn von Bethlebem fah dies und ging mit 16 Bürgern darauf los; unsere Leute auf dem andern' Ufer hielten sie für Lanzenreiter und beschossen sie, woraus. sie rermrten. Der Fluß stieg und ermge Höhlen standen unter Wasser. Da faßte Fecht. general Froneman den Entschlug durchzubrechen. Ein paar Commandos, zu denen ich auch gehörte,' schwammen über den Fluß und warfen sich auf den Feino. Ä?eine ungefähr 250 Mann starke Abtheilung unter Froneman wurde vom Feinde umzingelt, aber wir schlugen uns durch mit einem Verlust von nur sieben Todten und 16 VerMündeten. Auch andere Abtheilungen schlugen sich durch und erreichten General de Wet. .- Hier bricht der Bericht ab. rn dessn? Schluß sich noch die Bemerkung findet, daß viele englische Spione sich auf der Burenscite befinden, so daß die Eng länder über alle Bewegungen unterrichtet sind. Zur Südfee-Forschung. Eine große Forschungsreise nach der Südsee beabsichtigt. Herr BrunoMencke aus Hannover mit verschiedenen tfack; leuten zu unternehmen. Wir sind jetzt in der Lage, hierüber folgende Einzel heiten mitzutheilen. Herr Mencke, dessen verstorbener ter Großindustrieller in Hannover war. hat für seine Reise die DampfNacht .Alice" des Fürsten von Mona co gekauft und zur Führung des 600 Tonnen großen und mit den besten Einrichtungen für Tlessee - Forschun gen versehenen Schiffes auf 3 Jahre den Capitän Voogdt angeworben, der mit der Südsee vertraut ist. Als wissenscbaftlicber Leiter. Sckiffsant und Landzoologe- ist Dr. Oscar Heinroth Berlin gewonnen worden. Dieser verhandelt zur Zeit mit einem anderen Zoologen, der die Erforfchung der Meeres- und der Küsten - Fauna übernehmen soll. Weiter wird von Hamburg aus ein früherer Präparator des Berliner Museums für Naturkünde mitgenommen werden; außerdem werden in Hinterindien noch ern geborene, bewährte Sammler und Präparatoren an Bord kommen. Auf emer Versammlung der Wissenschaftlichen Hauptinteressenten wurde folgender Reneplan festgesetzt: Erste Fangstation zur Erprobung sämmtlicher Gerätschaften wird Ma kalla (Südarabien) sein. Dann wird in Singapore die Ausrüstung für die Tropen vervollkommnet werden. Von hier aus geht die Fahrt nach den. NeuGuinea nördlich vorgelagerten, noch unbekannten Inseln (Schouten-Jnfeln u. a.); weiter werden die Long- und Rook - Insel angelaufen. Dann wird das Hauptziel der Expedition in An ariff genommen, die -Erforschung der unbekanntenSüdhälfte von Neu-Pom mern, die möglichst durchquert werdeil soll. Auch die übrigen Inseln des Bis marck Archipels sollen angelaufen werden. Hierauf werden einige der Ka rolinen und Marianen besucht werden. Sodann wird man sich in Japan mehrere Wochen von den Anstrengunger erholen. Während der Rückreise nack der Heimath sollen endlich alle schor besuchten Punkte nochmals berühr'. werden, natürlich in umgekehrter Rel henfolge. Der zweite Besuch uU atv in eine Jahreszeit fallen, die der de ersten entgegengeset ist. Dadurch Hofs! man, einen ganz besonders genauen Einblick in die Lebensperioden der Thier- und Pflanzenwelt zu gewinnen. Die wissenschaftliche Ausrüstung des großen Unternehmens ist äußerst reichhaltig. Es sind Vorkehrungen zum Mitnehmen lebender Thiere getroffen; ferner stehen die neuesten Fangapparate und besten Vorrichtungen zum Conserviren der . Beute, sowie eine Dampfbarkasse zur Verfügung. Die Abreise dürfte Ende April von Hamburg aus erfolgen. Die. Dauer der Fahrt ist, wie schon' erwähnt, auf dre! Jahre berechnet. DieZusammenstellung der praktischen Ausrüstung ist durch Herrn Tappenbeck, den bekannten Erforscher des Ramu in Neu Guinea, erfolgt, die der wissenschaftlichen durch Dr. Oskar Heinroth. ... um Deatsös OoLal-ttaHriStea. Sachsen. M ü h l t r o f f. In einem Schuppen des Köchert'schen Gutes kam Feuer aus. welches sich mit rasender Schnelligkeit über die übrigen Gebäude des Gutes, . das anstoßende Schmidt'sche Haus und das Haus des Schuhmachermeisters Bechert verbreitete.' Sammt licke Gebäude wurden einaeasckert? Vi a u n t) o t bti Ueipzig. Seit einigen Wochen war bei dem Gutsbesitzer Hönemann die 18jähr!ge Gaulitz aus Vrandis in Stellung.' Um die Familie Hönemann zu vergiften, schüttete die Gaulitz in den für die Herrschaft bestimmten Frühkaffee die Hälfte de Inhaltes einer blauen Flasche, von der sie annahm, daß sie Gift enthalte. Wie sie Person zugibt, hatte eö ihr Vergnllgen bereitet,- wenn die vergifteten Personen recht von Schmerzen gepeinit tesxUn t-äres. Ue5:? fcea

Wornen as Well as Men Are Made Miserable by Kidney Trouble.

Kidney trouble preys upon the rnlnd, discourages andlessens arnbitton; beauty. vieor and cheertulness soon disappear when the kldneys are out ok order or diseased. Kidney trouble has becorne so prevalent that it is not uncornrnon kor a child to be born afflicted with weak kidneys. If the child urinates too often. if the urine scalds the flesh or if, when the child. reaches an age when it should be adle to control the passage, it Is yet afflicted with bed-wettlng, depend upon it. the cause of the difficulty is kidney trouble, and the first step should be towards the treatrnent of these important organs. This unpleasant trouble is due to a diseased condition of the kidneys and bladder and not to a habit as most people suppose. Women as well as men are made miserable with kidney and bladder trouble, and both need the same great remedy. The mild and the immediate effect of SwampRoot is soon realiied. It is sold bydruggiais, In fistyce'nt and one dollar sUes; You rriay have a sample bottl by mal! free. also iamphlet teil Horn of Swaarp-Rooi. ing all about it, including many.' of the thousanda of testimonlal letters recelved from aufferers cured. In wrltlng Dr. Kilmer & Co., Btnghamton, N. b sur and .meaüoa thü H-fr deS VergistungZversucheS vernommen, erklärte sie, sie sehne sich zurück nach dem. Borsdorfer Frauenheim, aus dem sie erst kürzlich entlassen ist. Neugers dor f. Tie diamantene Hochzeit feierte das Karl Gottlieb Reichelt'sche Ehepaar. Der. König spendete dem Jubelpaar ein Geldgeschenk. . N e u st a d t e l. Stadtrath Dr. jur. Richter in Reichenbach ist hier zum Bürgermeister gewählt worden. Oberschlema. Durch ausstromende Kohlengase wurden in der hiesigen Kirche beim Beginn des Gottesdienstes gegen 20 Chcnschüler ohnmächtig. Schnelle ärztliche Hilfe beseitigte jede Gefahr. . O t t e n d o r f bei Mittweida. Todt aufgefunden wurde in einem Teiche der Rentner und Kirchvater Dietze. Derselbe litt seit einigen Tagen an einer Gehirn Affektion. S e b n i tz. Im Sebnitzbach am Wehr der Schöps'schen Holzschneidemühle wurde die Leiche des Rentiers Wilh. Kröner aufgefunden. Der Bedauernswerthe ist Nachts aus Unvorsichtigkeit in den in Folge des Herrsehenden Thauwetters angeschwollenen Bach: gestürzt. W e i g s d o r f. Erfroren fand man den Weber Karl Traugott Kriege!, genannt Dietze, am Wege nach Schönberg auf. - , W e r d a u. Die 24jährige . gesch, Hedwig Kolbe, geb. Pöhnert von hier, die ihr neugeborenes Kind ausgesetzt und unter Kohlen vergraben hatte, so daß es starb, wurde in Haft genommen. . Zöschau. Erhängt hat sich der Windmllhlenbesitzer Zschau. Zerrüttete Vermögensverhältnisse sollen der Grund zu dem Selbstmorde gewesen sein. ' , Hessen-Darmstadt. Därmstadt. Der Kanzleidiener beim Hofmarstall-Amt Joses Winter feierte sein 50jähriges Dienstjubiläum. Das Schwurgericht verurtheilte den Taglöhner Adam Sommer aus Viernheim wegen Körperverletzung mit nachfolgendem Tode zu viereinhalb Jahren Gefängniß. Er hat bei einer Tanzmusik einen Kameraden, mit dem er in Streit gerieth, durch einen Messerstich in den Hals getödtet. Bingen. Der bekannte BauUnternehmer Choquet stürzte, in der Dunkelheit eine Treppe hinab und brach daö Genick. Gießen. Der 32 Jahre alte Müller und Bäcker Ernst Friedrich Martins auö Nebra wurde vom Schwürgericht wegen versuchter Nothzucht. zu 2 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Bayern. Lands Hut. Herr Josef Ritter von Forster, kgl. Regierungs - Direcwr dahier, ist gestorben. M ü h'ldo r f a. J nn. Der Bauernbundführer und Agitator Franz Haid von Lain bei Neumarkt a. d. Rott ist bei einer Reise rvach Dorfen am Herzschlag gestorben. Nürnberg. D k. Oberlandes gmchtZrath Heinrich Papellier ist hier im Alter von 62 Jahren nach kurzer Krankheit gestorben, nachdem seine Frau ihm vor acht Tagen im Tode voranSangen war. Der ehemalige Gefangn! ßaufseher Jofef Ziegler wurde wegen' eines Sittlichkeitsverbrechens zu 7 Monaten' Gefängniß vernrtheilt. .Ober-Sulzbach. Gestorben ist der älteste bayerische Veteran Joh. 2H. Jeßberger, der 1849 die Erstürrnung der Dllppeler Schanzen mitgemacht hat. , ' ' Waldkirchen. Die GastwirthsWittwe Mcrnnger von hier wollte zu einer , Beerdigung ' nach - Waldkirchen fahren. ' Unweit Holling bei Neukirchen v. W. scheute daS Pferd, die Frau toaifde vom Wagen geschleudert und erlitt so schwere Verletzungen, daß sie bewußtlos vom Platze getragen wurde. Die Verletzungen sind bedeutend. .Wasserburg a. I. Nachts ist das Oekonomieanwesen des Bauern Johann Altmann in Allram, Gemeinde Reichertsheim, Bezirk Wasserburg, bis auf die Umfassungsmauern - abgebranni. : Sämmtliche Getreide- und Futtervorräthe, sowie eine größere Anzahl Hühner sind mitverbrannt. Der Schaden ist sehr beträchtlich. Brandstiftung wird vermuthet. Wunsiedel. Gefallen für die Freiheit Transvaals ist der aus Marlesreuth, B.-A. Naila, gebürtige 23jährige Weber Joh. Adam Schrepfer. Er tl vor Ladysmith im Kampfe gegen die Engländer. ' Württemberg. . Stuttgart.- Der hervorragende Jurilk O:dnrnrat5 Dr. Tb-odor v.

östttn, zuletzt Präsident des Oberlandesgerichts, ist nach schwerem Leiden im Alter von 76 Jahren gestorben. Hoskapellmeister Karl Doppler ist im Alter von 74 Jahren gestorben, nachdem ihm drei Tage zuvor seine Gattin im Tode vorausgegangen war. Doppler we r in Lemberg geboren und Sproß einer Künstlerfamilie. Der Bankier

NördNl'er, der unter der Anlchuivigung eines Sittlichkeitsvergehens verhaftet war. ist gegen eine Caution von 40.000 Mark auf freien Fuß gesetzt worden. Hei den he im. In der BaumWollspinnerei d-r Herren L. Hartmann's Söhne in Herbrechtingen brach ein Brand aus, der die ganze Fabrik in Ascke legte. Auch die hiesige Feuerwehr wurde zur Hülfeleistung requirirt. da die Nachbargebäude sehr gefährdet waren. -Jagst beim. Gutsbesitzer Her?.lann ist zum Schultheißen gewählt worden. K a n n st a t t. Im 77. Lebensjahre starb der seit dem Jahre 1894 im Pensionsstandz hier lebende Pfarrer a. D. Karl Breuning. Er war zuletzt in Löchgau, Oberamt Besigheim, angestellt. . Liebenzell. Die Leiche des seit etwa fünsWochen vermißten Gemeinderaths und Flaschnermeisters Hirn aus Schellbronn wurde in Untereichenbach unterhalb der Etuissabrik. in der Nagold aufgesunden. Ludwigsburg. Der derheirathete Müller Grieb stürzte so Unglücklich eine Stiege hinunter, daß er am folgenden Tage den Verletzungen erlag. N e u e n b ü r g. Bei der in Dobel, hiesigen Oberamts, vorgenommenen Schultheißtnwahl. wurde Revisionsassistent Allinger beim hiesigen Oberamt gewählt. Nusplingen. Das Wohnhaus des Bauern Xaver Schnell brannte bis auf die Grundmauern nieder. Baden. Heidelberg. Stadtrath Karl Laimbach, langjähriges Mitglied der zweiten Kammer, ist an den Folgen einer Operation gestorben. Leimbach gebörte der nationalliberalen Partei an und hat sich um die Stadt Heidelberg sehr verdient gemacht. H'o ck e n b e i m. Nachts brach in der Scheuer des alten Lamms" Feuer aus, dem die Scheune und die große Cigarren - Fabrik von Oppenheimer und Söhne, sowie die Scheuer des kath. Pfarrhauses zum Opfer fielen. Der Schaden dürfte 150.000 Mark übersteigen. Es wird Brandstiftung vermutbet. K o n st a n z. Nach längerem Leiden starb der Besitzer des bekannten Hotels Halm, Ferdinand Halm sen. K L n i g s f e l d. Steuereinnehmer und Krankenkassenrechner Fr. Th. Herr ging nach Veruoung von Unter scblaaunaen im Amte flücötia. M a n n h e i m. Scheuer und Stallgebäude des Landwlrths Jakob Wolf gingen in Flammen aus. . Moos. Feuer zerstörte die Scheuer und Stauung des 1:anowlrtys N. Hog, N e ck a r b a u s e n. In der Scheunc des Landwirtbs Adam ftillbrrnr brack. Feuer aus. Dasselbe griff so rasch um sich, daß. als die hienge Feuerwehr zur Stelle war. bereits Scheune. ,Wohn Haus und Stallungen des Landwirths Franz Vruny I. ergriffen waren. Bis auf die Grundmauern niedergebrannt sind: 1 Wohnhaus, 2 Scheunen und 2 Ställe mit Schöpfen. Ter Schaden beläuft sich auf 12.000 14.000 Mark. Das F.'i.er soll durchFahrlässigkeit entstanden sein. R u i t h. Dieser Tage wurde der in erster Ehe lebende Landwirth Chr Dürr von seiner Frau mit dem 23. Kind beschenkt. 16 sind am Leben, wovon 3 taubstumm sind. S ch ö n w a l d. Schneider L. Kopfmann, dessen 16 - iäbriae Tochter und ein Sohn wurden wegen Verdachts der Blutschande verhaftet. Stein. Einem Brande fielen hier mehrere Gebäude zum Opfer. Knecht Jakob Kammerer ist unter dem Verdacht der Brandstiftung verhaftet worden. ' S i n s h e i m. , Gemeinderath und früherer andtagsaogeordneter PH. Schweinfurth ist gestorben. Er gehörte zur nationalliberalen' Partei. .Ueber! in gen. Hauptlehrer a. D. Gut beging mit seiner Gattin das Fest der goldenen Hochzeit. Rheinpfalz. Spei er. Der im letzten Herbst beim 2. Pionier - Bataillon zur Reserve entlassene Schiffer Kamb hatte ohne allen Grund den Unterofficier Heim des 2. Pionier - Bataillons anacgriffen. Kamb erhielt jetzt eine Gefängnißstrafe von 2 Monaten.' Zwei Freunde, die ihm behilflich waren, erhielten je 2 Wochen Gefängniß. .Bohl. Kirchendiener Karl Seiber machte durch Erhängen seinem Leben ein Ende. Nahrungssorgen trieben den unglücklichen 71 - jährigen Menschen zu diesem Schritt. Kaiserslautern. Im hiesigen Arbeitshause war der zu einer längeren Freiheitsstrafe wegen Stecherei verurtheilte 52 Jahre alte Schuster Wilhelm Dunsweiler aus Steinwenden mit mehreren Sträflingen vor eiNiger Zeit in einem der Arbeitssäle beschäftigt.. Dunsweiler machte bei der Arbeit einen-Angriff auf den Mitgefangenen Johannes Hebel und brachte demselben mit der Schusterkneipe neun lebensgefährliche Stiche bei. Dunsweiler wurde vom hiesigen Schöffengericht zu 4 Jahren 'Gefängniß verurtheilt. Elsaß - Lothringen.' ' Metz. An den Folgen einer Unterleibsoperation starb das 25 Jahre alte Fräulein Marie Pünnel. Tochter deS Schulinspektors Pünnel. Mörchingen. Einer Blutvergiftung ist der Commandeur des Infanterie - Regiments No. 17, Oberst v. Trotha, erlegen. Mecklenburg. Schwer! n. Wegen .versuchter Brandstiftung erkannte die hiesige Strafkammer gegen die 18 Jahre alte Martbä Döscher von bier auf 6 Mo

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A New York Business man, a fisner an J camper-out in Vüottioa timt for fortyycars,says that & MfM fatales are the tit plus Ultra of medicine for a sportsman's need, and that he would as soon think of omitting his fly fcook as of goin? away without a dozen or two of tnese little regulators, correctors and comforters.

M oem Pastor cfilettrocm in Wis-I mar in Stellung, Hatte dort vevfchiedenen Unfug verübt und schließlich im Hause Feuer angelegt. Das Feuer ist von selbst ausgegangen, da es keine Nahrung fand. C r i v i tz. Wohnhaus und Stallte baude deS Büdners Friedrich zjachow in dem nahen Dorfe Klinken sind niedergebrannt. . Feldberg. Auf der Triepkendorfer Feldmark am Wege nach Lebec wurde der in letzterem Orte bedienste! gewesene Kuhfütterer Anton Quade. ein Mann in den sechziger Jahren, als Leiche aufgefunden. Es wird angenommen,. daß derselbe in angetrunkenem Zustande unterwegs sich niedergelegt und bei der herrschenden Kälte erfroren ist. Z revesmühlen. Im 81. Le. kensjahre starb der Lehrer a. D. Kröpelin. Derselbe wirkte in Wotenitz .und danach viele Jahre in Upahl. wo er als Lehrer hoch geschätzt wurde. Seit seiner Pensionirung. welche zu Neuiabr 1837 erfolgte, wohnte Kröpelin hier. Oldenburg. D i n k l a g e. Das 50 - jährige Lestehen feierte die landwirtschaftliche Maschinenfabrik von V. Holthaus. S ch w a r t a u. Silberne Hochzeit feierte der Hotelbesitzer Th. Jürgens mit seiner Gattin. Syuggewarderwisch. Der Arbeiter H. Fastje wurde in der Näh? seines Hauses in einem Graben als Leiche gefunden. ES liegt anscheinend M . ' ein ungiuassau vor. FreieStädte. Hamburg. Wegen Majestätsbelcidigung ist der Monteur Johannes v. Lawsky auf die Denunciation seiner Logiswirthin hin zu sechs Monaten Gefängniß verurtheilt worden. Der Fensterputzer Messe! stürzte beim. Fensierremigen aus emem Fenster der zweiten Etage in der Feidinandstraße aus vas Pflaster und trug so schwere Verletzungen davon, daß er bald darauf starb. Der Sohn des in der Sternstraße rn St. Vaull wohnenden Schlachtermeisters Grimme hat sich auf i. .; i J . ' oem yeiiigengelnseloe aus unvelannten Gründen erschossen.' Die geisteskranke Friu des auf den . Raboisen wohnenden Korbmachers Schmoller sprang in die Elbe und ertrank. Vom Tode des Ertrinkens rettete der 14 Jähre alte Paul Hartkopp einen beim Spiel in den Zollkanal gefallenen Schulkameraden.- ,. - . Schweiz. Lungern. Der 23jährige Sohn des Dachdeckers Joh. Zumstein, der im Verein mit seinem. Bruder im Gasthaus 'zu Pfistern- Randarbeit besorgte stürzte, als er da? Gerüst betreten wollte, infolge Bruch? desselben vom Dache auf die Straße,', er erlitt einen Schädelbruch, an dessen Folgen er nach einer halben Stunde starb. M e i r i n g e n. Infolge Steinschlazs verunglückte, im Wylerli oberhalb' Meiringen Hans Balmer von hier. 23 Jahre alt. Derselbe starb noch am gleichen Abend im Spital.- - .Montreux. Gestorben ist im Alter con 66 Jahren Notar Adolf Dupraz Präsident der elektrischen Straßenbahn Vevey - Montreux - Chillon rl.d . der Elektricitäts - Gesellschaft Montreux. .. . Neuenstadt. Durch einen heftigenBrand wurde die Maschinenfabrik Blum vollständig zerstört. Das Mobiliar und alle Maschinen blieben in fcra EUszaLta. . ,

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der Gesundheit. Pttnnsylv nach Philadelphia. New York! Baltimore Washington, T a. Pittsbiirgh. Dayton, Vier schnelle Züge täglich. d Ldiaapli S.85Sm.. 8.008m., Z.S0N ö.ocjjm., r.ios. Schlaf und Lpetsewage. Chicago und dem Nordwesten zwei schnelle Züge täglich, i Andiana,li 11.85 m 11.&SH. vusfet Parlor Ear im Tagzug und Schlafwagen chtjug. nenmuorad. .achkouisville und dem Süden. Drei schnelle Züge täglich, i Jndianop,lt .40Vm., SL0V , 7.1i dend. .ooNm. Shere No. 4S West Washingt, Str., Union larlvn er ver W. W. RIchardson. D. P. A. B A Ford, G. B. H. m "Rio Sea Level Eoute,; "TONew York. Double Daily Service Wagner Oleeping Cart. Dinlng Cari. . . Jgll. Prstdt. V. O. MkCorutZ, rrrkhndtntt. Vrre Ä. Lhch. Ist. ,!. r.ff. & ttiit igt H. tt, Orpnfo. . . V . Cineirmatt Züge! 0. W. ü V. W. JL MsaHrt Indianapolis fahrt S 53m . 8 053m . 10 V , tuftm . , 4U , Tcca . Ankunft Cineinnsii kunft 7S0J . !lVm . Nm . VON . 7 R . . 10 mim Dayttn Züze. C. H. & D. Sl. Sl. Nsahrt Indianapolis Unkuns Dayton B5rrtnS42 BatttÄft , 4 4L?! ' . t ! : lSOSBn UNa 6 7URm 11 00 Toledo Q Detroit ü C. H. k O. R. R. jM AI dsahrt Onksnft Qakunft Jnd'VIs: Tnledo: Detroit fahrt I ttv nk'ft - 4N uk'ft 84oy . 7 007! ,4 LLS . I liSxr ) Nulgenomme vtaa. TiSet-Officen : Union Otstio und No. S5 Qest Qashi-zto CtzaU, Scke Nettti-J. N. 0M4wia,Ti07 .N.T wark fcr Kaibi SMB. wtml mtn fM.4. W lm - I yo Mj m aa rnck, Ira w ca. I , I yowqmlekly k.w to um trom 9i U V S TMtlMIIM.tklMONMTM 7 s o. Buib mim, 11 )aaarMrtt V"""i Aric. yo c rmwim H kov., gtr. S )( Hl ;w um, iptn maln wl. to S Mwoct. AUltttw. OraMtwy MlUiAw t- ' nrj rortw. , turt yoo, fonUbir J f wtnw. BiRT. tPitniL u.. r

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