Indiana Tribüne, Volume 23, Number 210, Indianapolis, Marion County, 18 April 1900 — Page 3

Dr. J. A, SutcMe, Wund -Arzt, Geschlechts-, Urin- und Hectum-Krankheiten.

Office: 155 OstMarletstr. Tel. 941 OZsicestZnden : 9 115 10 Uhr V,rm.; 2 .11 4 Uhr m Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts- u. arnkranklzeiten. 2 West Ohio Strage. Dr. J. B. Kirkpatrlcfc, - Vhadtt Franenlranlheiten und ttranlheiten des Neetums. Samorrboiden ohne VZesser uud ' auteristrung gebellt. CsHcc: Hume BuUding, 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Burcltoit, Willoughby Block, No. 224 Nord Meridian Straße. C 9 ttchjt : -10 Uhr L,rm. 24 Uhr Nachm. Coan.,! : 910 Uhr Vrm. Osfiee'TelePdo 1893. nd lt. V,hn,: 417 ipltol . Telephon 233, d lt. OTTO DEPPERIIANN, Dentscher Zayn-Arzt, Majestic Gebäude. stimmet No. 207. H mvi nv, ov .Vftff xö hat feine Office nach dem WilloughbV Gebäude. No. 224 Nord Nendian Str., erste tage, verlegt. Qfce. Stunden : Von 2 bl 4 Nh? Nachmittag Telephon: Office LSS-Wohnnng 3S. Die Wohnung befindet stch te bisher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Wühler, 206 Ost ZAcSnrty Ltr. Sprrchftunden : 8biS9 Uhr Vorm. : 2 MS 8 'kr Nachm.: 8 IM 9 Uhr WendS. Sonntag? von 8-9 lV crm. und 7-3 Uhr AbendZ. Telephon 1446. DleOfstce von Dr. EL PUffi und Br.COLE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYEIITS, Deutscher Zahn - Arzt. s. 8fr Nord Zenasylvanis Stk. w a wird auf Wunsch anzevrndt. walter fiianz, Zahtt-Arzt, c. W Oft Varket Straße. Soffia Block. AtVr 43. Ossti.etdt 9 btl 12., 1 1II 5 ..7 lil 6tnM. e.nto4l 10 Uhr 9m . IU 3 Uhr EllPANS TABU1ES 4re intended for thifclren, ladie ad ftl) wKo prclcr a medidne disguiscd as COt sectjoncry. Thcy may now be lud (put tip i Tin Boxcs$cvcnty-twöIa box price.twcnty.sive cents er sive boxe Cor . ...Ml . , cnedoiur. Any aragpsi wu. gci uian is you m,k. and they nuy always be , , .. i ; CDtaistca Dy retnuung ine pr.ee iw vMA4y 60 YEARS c EXPERIENCE A TräOC MARK! . h4 . Design t..." rnDVRir.MTt AC AnT.n. iendlng . sketch t4 dertptlon ma mkrucervdn onr optnlon fre. wbether a KÄWWb.V5! üon ttrlclTCOii0deiitiia. Iliiatwou r rntixv Unt fr Oldct 'wnKffln FtinU Ukea throuah Wann o. racain iMrtai otic, without diwfe, in tu. Scientific Hmerican. A. handwmelr Ulastrrntjd w'TMW Lüli!l&Co.361BroMIßYYork Mrlnü OflloeJea T Ft- WuhlMton. D. C. öollplli Frey, (Oi4 Traom nigat.) 3otar7 Public, Translator, Correspondont etc. Ko. 970 West Walnut St. TWBUSl C fflOOOs A TEARI undft..br mah ny Uirly tni.l.irl piwiits'W .h. MO m . ni, ina wüa, ! ara TkrM TkMtaaM lH.ll'. r ln.trurtio. wUl worh induMio.'., LrU h .wrn lor.titwfc'f' tiy UI wil iMfntM L. .JttBtfcM wwpkirM- whkk y, a n that aMiat. -El79.1ckl m mamwj -tmw - . . . . niaoain. 1

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Hexengold.

Roman den S.Werner. (Fortsetzung.) fbtz Wart ist rn ein recht nettes Vewächs geworden! Das hast du daden, daß du ihn nach Berlin geschickt yast, wahrend du hier sitzen bliebst, um für ihn und die Frau Mama zu arbeiten. Der Junae hat ,a all die modernen Schlagworte auswendig gelernt und plappert sie nach wie ein Star matz, verstehen thut er natürlich nichts davon. Du scheinst ihn auch heut erst in seiner ganzen Pracht kennen gelernt ZU halxn. sonst hättest du ihm hoffentncy schon früher d Wechsel entzogen. Ernst zuckte die Achseln, der bittere. verächtliche Ausdruck von vorhin lag noch in seinen Zügen, als er erwiderte: Max ist immer nur selten und flüchtig hier gewesen, und da war er klug genug, sich die nöthige Rücksicht aufzuerlegen so lange er mich brauchte. Jetzt scheint er-das überflüssig zu finden." Ja, dle Million, die er noch gar nicht hat. ist ihm zu Kopfe gestiegen spottete Hartmuth. Schade, daß der Bengel so bildhübsch ist! Eine Millionärin zeichnet sich gewöhnlich nicht durch hohe Geistesgaben aus, und da hat er mit dem Gesicht und der Geniekomodie möglicherweise Aussichten, da wird seine sonstige Dummheit mit in den Kauf genommen. Uebrigens warst du noch viel zu zahm in deiner Predigt. ich hatte ihn ganz anders m s Gebet genommen. Wenn er mir einmal kommt mit der eigentlich schon abgeschlossenen Zukunft," dann gnade ihm Gott!" Raimar wollte antworten, da wurde die Hausthür geöffnet, und ein alte: Herr trat herein, so eilig, daß er sich kaum Zelt nahm, zu grugen. Aber, Ernst, was soll das heißen?" rief er vorwurfsvoll. Maxl ist hier, die halbe Stadt weiß es schon, und ich erfahre es eben erst durch den Bürgermeister, der hat es von der Frau Doctor, und die weib.es von dem Apotheker, der den Marl vorbeifahren sah. Warum hast du denn nicht zu mir geschickt?" Max kam gestern spat Abends und ganz unerwartet," sagte Ernst. Er wäre' heut jedenfalls zu dir gekommen, Onkel Treumann." Herr Notar Treumann, der bereits in der Mitte der Sechzig stand, war ein kleines, bewegliches Männchen, mit grauen Haaren und schärfen grauen Augen, noch sehr rüstig und lebhaft für seme Jahre. Er wandte sich zetzt erst an den Freund seines Neffen, den er bereits kennen gelernt hatte. Ihr Diener, Herr Maior! , Nun. wie gefällt Ihnen unser Heilsberg? Interessant, nicht wahr, hochmteressant! Und die Hauptsachen haben Sie noch gar nicht gesehen. Sie müssen nach dem Rathhaus kommen, da haben wir eine historische Sammlung, Ur künden, Waffen, Marterinstrumente aus den HexenprozeFen, wir haben eine ganze Folterkammer zusammengestellt, die müssen Sie sehen!" Danke, ich inklinire nicht für Folterkammern." sagte der Major trocken. Wenn Sie einen historischen Burg oder Klosterkeller hätten mit Inhalt natürlich das wäre eher mein SaH." Bedaure, den haben wir nicht," ge stand der alte Herr, aber im goldenen Löwen" finden Sie auch einen guten Tropfen. Dort haben wir heut Abend Zusainmenkunst, Sitzung des histori schen Vereins. Du bringst deinen Freund natürlich mit, Ernst." Du wirst uns wohl entschuldigen müssen, Onkel!" warf Ernst ein. Arnold ist erst seit vorgestern hier, und da möchten wir doch " Was, du willst wieder nicht kommen?" unterbrach ihn der Onkel entrüstet. . Zwei Sitzungen hast du schon versäumt, heut wirden wir wohl endlich auf die Ehre . deiner Gegenwart rechnen dürfen. Freilich, du interes sirst dich ja weder für daS Historische noch für Heilsberg überhaupt, da hat der Maxl m:hr Herz für seine beimath. Denken Sie nur!" wandt: er sich triumphirend an den Major. Er hat seine Heilsberger Studien in Berlin im Kunstverein ausgestellt, alle Welt hat sie. gesehen, . die Zeitungen haben sie besprochen. Ja, unser Maxl, das ist ein Talent! Der wird die Familie noch zu Ehren bringen und Heilsberg berühmt machen mit seinem Genie. Aber wo ist er denn?" Das Familiengenie sitzt im Garten." sagte der Major. Wir. haben es schon gebührend bewundert. So. da will ich doch gleich zu ihm. Also heut Abend um' sieben Uhr, im goldenen Löwen! Sitzung Aor träge und dann ein gemüthliches Zu sammensein.. Da bringen wir dem Mail eine Ovation für seine Heilsber ger Studien, habe ich schon abgemacht mit dem Bürgermeister, alles ' abge macht!" Damit schoß der Herr Notar davon und m den Garten, um das Familien genie gleichfalls zu bewundern. ' Hart muth sah ihm ärgerlich nach. Der Herr Onkel scheint daö Ge schäft deiner Frau Mama fortzu jetzen," bemerkte er. Die ging auch ganz aus in der Anbetung ihres genia lenMaxl. Ja, er steht sehr in Gunst bei dem Onkel," sagte Ernst. Waö giebt eö denn?" - . . Die letzten Worte waren an denSchreiber gerichtet, der e!en auö Uz Kanzlei trat und eintönig meldete: Herr Notar, Anton Lrchnet und Johann Obermaier sind da -und wollen einen Vergleich . schließen rttgen deö Feldheimer AöerS und - vom Herrn Bürgermeister ist auch Bescheid aekom. men wegen Verpachtung der Vithweide auf dem Gemeindeänger und um zwölf Uhr kommt der Herr Apotheker wegen' seiner Erbschastksache " Es ist gut. ich weiß schon," ssgte Raimar müde. .Auf l Wiedersehen, Arnsld!" , , .: . . -

Er ging in seine Kanzlei und der Major stieg die Treppe . hinauf, aber dabei brummte er wüthend. Und das hält er nun Tag für Tag aus! Lauernacker und Viehweide auf dem Gemeindeang:: und apothekerliche Erbschaft eigentlich ist es ein Wunder, daß Ernst nicht dabei verrückt geworden, ist. Ich wäre es längst schon!" Inzwischen saß Notar Raimar in seiner Kanzlei und hörte zu, wie Anton Lechner und Johann Obermaier ihm weitschweifig auseinandersetzten, daß sie sich jetzt wegen des Feldheimer Ackers, um den sie lange gestritten, vergleichen wollten. Dabei geriethen sie aber auf's Neue in Hader und Zank und kamen beinahe bis zu Thätlichkeiten. Dann wurde die Verpachtung des Gemeindeanger erledigt, und zum Schluß erschien der Herr Apotheker, von dessen Erbschaft die ganze Stadt seit vier Wochen sprach, feierlich, im schwarzen Rock, einen Flor um den Arm, um die notarielle Beglaubigung einiger Unterschriften vollziehen zu lassen, mit denen jene welterschütternde Thatsache, bestätigt werden sollte. Heilsberg war ein alterthümliches Städtchen, das sich sogar einer historischen Vergangenheit rühmen konnte. Es hatte im Mittelalter bei den Fehden des in der Gegend ansässigen Adels öfter eine Rolle gespielt, die Stadtchronik gab beglaubigte Kunde davon. Die noch erhaltenen Reste des ehemali gen Wallgrabens und seiner Thürme, das Rathhaus und verschiedene Bürgerhäuser stammten noch aus alter

Zeit, und der nahe Burgberg trug die zerfallenen Mauern eines ' alten Grasenschlosses. Für die undankbare Gegenwart war das. freilich verschollen und vergessen, denn Heilsberg lag abseits von allen Verkehrslinien. Die nächste Eisenbahnstation war mehrere Stunden entsernt, und sonst gab es keine größeren Orte in der Nachbarschaft, nicht einmal eine Sommerfrische. Die bescheidenen Reize der Landschaft zogen die Fremden nicht an, und so kam es, daß das Städtchen sich einer idyllischen Ruhe und Abgeschlossenheit erfreute, wie sie im Zeitalter des Verkehrs selten sind. Die Heilsberger waren freilich nicht einverstanden, sie empfanden diese Abaeschlossenheit als eine Zurücksetzung um so mehr, als Neustadt, die erwähnt? Bahnstatwn. sie langst überflügelt hatte. Dort lagen die Steinfelder Gruben und Hüttenwerke in unmittelbarer Nähe, fast vor den Thoren der Stadt, und das brachte dieser unberechenbare Vortheile. Das große industrielle Unternehmen war förmlich aus dem Boden emporgeschossen und hatte in wenigen Jahren einen Umfang und eine Bedeutung erlangt, zu der andere ein halbes Menschenalter brauchten. Dem Besitzer der Werke standen freilich der Einfluß und die Mittel zu Gebote, um jede? seiner Schöpfungen den Erfolg zu sichern. Felix Ronald spielte eine erste Rolle in der Finanzwelt und galt für einen der kühnsten, aber auch der genialsten Spekulanten. Er hatte sich in unglaublich kurzer Zeit zu der Höhe des Reichthums emporgeschwungen. Vor zehn Jahren noch in einer abhängigen Stellung in einem Bankhause, hatte er durch glückliches Börsenspiel den Grund zu seinem Vermögen gelegt und damit Unternehmungen begonnen, die bald genug in das Große gingen. Was andere erst nach jahrelanger Arbeit erreichten, das gewann er mit einem kecken Wagniß in Monaten. Das alte Sprichwort vom Wagen und Gewinnen bewährte sich auch hier. Ronald schien in der That das Geheimniß zu besitzen. Glück und Erfolg an sich zu fesseln, sie blieben ihm treu, mochte der Einsatz auch noch so hoch sein, und er wagte oft genug ein hohes Spiel. Jetzt war er eine Macht geworden, deren Einfluß sich nicht nur an der Börse, auch in der Presse, selbst bei der Regierung geltend machte, deren rastlose Thätigkeit sich auf alle möglichen Gebiete erstreckte. Er wußte alles an sich zu ketten,, alles seinen Zwecken dienstbar zu machen und beherrschte das ganze weite Feld seiner Unternehmungen mit bewundernswerther Energie. Nach den Steinselder Werken kam er nur selten, die technische Leitung lag in den Händen seiner Oberbeamten, die geschäftliche in Berlin, wo der Chef seinen Wohnsitz hatte. Jedenfalls wurde der Betrieb in großartigster Weise geführt. Neustadt war eigentlich nur ein Vorort der großen Steinfelder Colonie geworden, aber die zahlreichen Beam' ten, die sämmtlichen Arbeiter verkehrten in der Stadt, wohnten sogar zum Theil dort. Neustadt hatte die Bahnlinie erhalten und spielte eine große Rolle in der Provinz. Das kannte jeder, davon sprach alle Welt von Heilsberg wußte man auf einige Kilometer Entfernung kaum mehr, daß es auf der Welt sei. und Heilsberg war doch historisch"! Dort gad 3 meist nur Bauerngüter ln der Umg:gead, der einzige Herrschastliche Besitz war Gernsbach, daS eine Stunde von der Stadt entfernt lag. 'Es gehörte einer verwittweten Dame, die es mit ihrem kleinen Töchterchen bewohnte, und das geräumige, etwas altetthümliche Herrenhaus, mit der breiten Steinterasse und dem groKen' sckattiaen Bark war in der That ein behaglicher Wohnsitz. Die ziemlich umfanare cke GutswMV cva l war ver vacktet. für eine recht ansehnliche Summe. Frau von Maiendors galt überhaupt, wenn nicht für reich, doch fUsebr woblbabend. - i war in den Morgenstunden eines sonniaen Maitaaes. auf der Terrasse deö Herrenhauses saßen zwei Damen am Frühstückstisch, während ein kleineS.'etwa siebenjähriges Mädchen sich mit Ballspielen vergnügte " und dabei lustig 'die steinernen Stufen auf- und aosvrana. .Ich fürchtete schon, du würdest nicht Wort! halten mit dun versprochenen Lesucbe." sagte die ältere. Freilich. toaS kann ich dir bieten, du verwöhnte Prinzesfin, hier in der Stille und um tamktil dS Landlebens!" r.

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C l l i o k, Ar?., 5. Jmw 189?. Ich habe zweimal Wine of Cardui gebraucht als ich sehr krank war und werde eZ nie vergessen. DaS erste Mal, als ich 16 Jahre alt war. Meine Menstrua tion war unterdrückt und seh? schmerzhaft und ich war zu einem Schatten abgemagert. Ich hatte einen trockenen Husten und zweifelte beinahe, daß ich je wieder gesund werde, alS eine liebe Freundin mich veranlaßte, Wine os Cardui und Black Draught zu Probiren, und nachdem ich eine halbe Flasche gebraucht hatte, fühlte ich besser als je ln meinem Leben. Das zweite Mal, verschiedene Jahre spater, als ich verheiratete war ich hatte den ganzen Tag geschruppt und mich erkältet eZ war ungefähr um die Zeit meiner Menstruation, aber sie machte ihr Erscheinen nicht. Ich hatte am nächsten Tage einen starken Schüttelfrost und

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war dann fünf Wochen bettlägerig. Sie wußten nicht, ob ich von einem probirten. Wir hatten beinahe alle Hoffnung verloren, alZ ich mich des

& mir eine Flasche ,u kaufen, ohne ich jetzt im Grabe ruhen wurde, lt

Du ahnst nicht, Wilcka, wie wohl mir diese Stille thut," erwiderte die jüngere. Wenn du wüßtest, was man uns alles zugemuthet hat in -'dieser Saison es war wirklich' etwas zu viel." Ja, ich hielte diesen ewigen Stru del des Gesellschaftslebens nicht aus," erklärte Wilma. Du bist freiliaz daran gewöhnt, Edith. -Du yast ja schon seit dem Tode deiner Mutter die Dame des Hauses vertreten . müssen, eine schwere Aufgabe, du warst damals erst sechzehn Jahre alt." - Das lernt sich." sagte Edith ruhig. Wenn es nur auf die Dauer nicht so ermüdend wäre! Immer neue Gesichter und immer dieselben Menschen, dieselben Redensarten und Complimente! Wie selten findet man einen darunter, mit dem es sich überhaupt lohnt, zu reden, und wenn man näher zusieht, hält das Interesse auch nicht stand er ist eben wie all die anderen." Das herbe Urtheil kam aus dem Munde einer jungen Dame von zwanzig Jahren. Edith Marlow war in der That ein schönes Mädchen, mit regelmäßigen, etwas kalten Zügen und großen braunen Augen, die sehr klug in die Welt blickten, Kühle, vornehme Ruhe war überhaupt der hervorstechende Zug in ihrem Aeußeren, und dazu gesellte sich eine gewisse Herablassung gegen alles, was ihr nicht als ebenbürtig erschien. Sie war im hellen Morgenkleide, das braune Haar nur lose aufgesteckt, aber sie verleugnete selbst hier, in dieser zwanglosen Umgebung. mcvl vie Tve.lioamr. . lgortsezun folgt.) !! Tcr azmucr einer Fürst.. Ein erbitterter Srntt ist um den Schmuck der Fürstin . von Jsenburg entbrannt. Vor mehr als zehn Iahren hat der damalige Erbprinz Leopold von Jsenburg - Bierstein bei einem Frankfurter Bankhaus ein Darlehen aufgenommen und dafür .einen kostbaren Schmuck verpfändet, der aus 400,000 Mk geschätzt wurde. Es waren Brillanten, die seine Mutter, eine geborene Erzherzogin von Oester reich, bei ihrer Verheirathung als Hochzeitsgeschenk erhalten hatte. In der Zwischenzeit wurde der Erbprinz einer Reihe ungarischer Gläubiger hohe Gelddetrage schuldig: da die Glaublger auf Grund erlangter Urtheile fruchtlos pfändeten, mußte der Prinz den Osfenbarungseld leisten. Den Gläubigern wurde nun aber die Thatfache bekannt, daß ber dem Bankhaus noch ein großer Edelsteinschmuck lagere. auf den sie nun Beschlag legen ließen. Die Mutter des Erbprinzen war mdessen auch wegen Schulden verklagt worden und wurde nach ergangenem Urtheil von den Gläubigern zum Manifestationseid geladen. Dies veranlahte die fürstliche Familie, den Gläublgern mitzutheilen, daß die bei dem Bankhaus liegenden Bermögensgegenstände Eigenthum der Mutter, nicht des Sohnes seien. Die Gläubiger der Mutter pfändeten nunmehr der Letzteren Anstnüche auf Herausgabe des Schmuckes. Hieraus entstand ern Pro ceß. Während er schwebte, hat nun das Bankhaus gegen den Erbprinzen eine Klage auf Zahlung der geschuldeten Darlehenssumme erhoben und damit zugleich auf Gestattung deS Pfandverkaufs. In diesem Proceß wandte nun der Erbprinz ein, er habe den Schmuck nicht persönlich verpfändet. sondern im Auftrage seiner Mutter gehandelt, und schlug hierfür eine Reihe von Persönlichkeiten aus der fürstlichen Familie als Zeugen vor. Während in dem ersten Proceß das Gericht eme Entscheidung dahin ergehen ließ, daß das Eigenthumsrecht der Fürstin dem Recht des Verpfänders vorgehe, hat es im zweiten Proceß Beschwß erlassen, daß die betreffenden fürstlichen Persönlichkeiten zunächst als Zeugen vernommen werden sollen. Butter oder Tochter. Die, Baronesse von Broglie, der berühmten Frau von Stael Tochter, war eine Frau von ausnehmender Schönheit. Fürst Tallyrand hatte so viel Freude an ihrem Anschauen, daß er über der Tochter zuweilen die hochbegabte Mutter vernachlässigte. Bei einer Wasserpartie, die sie zusammen machten, legte Frau von Stael dem Fürsten die verfängliche Frage vor: Wenn unser Schiff durch Sturm einen Leck bekäme, wen würden Sie zuerst retten, mich oder meine Tochter?" Madame." antwortete der schlaue Diplomat auf der Stelle, von einer Frau, die so viele Talente und Kennt nisse vereinigt, wie Sie, würde die Voraussetzung, daß Sie mcht schwim men können, beleidigend sein: ich würde es deshalb für meine Pflicht halten, zuerst die Baronesse zu retten! Ob wohl die ehrgeizige Frau von Stael mit dieser Antwort ganz einverstanden gewesen ist?

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Seht ihr g.änzende Augen, eine gesunde Haut, einen lieblichen Ausdruck und eine sind das Resultat guter Gesundheit. Wenn sie nicht vorhanden sind, dann ift beinahe

itcy welvilcyen Organe vorhanden, Gesunde

S Wine of Cardui macht Frauen schön und gesund. Er saßt an der Wurzel all ihrer Leiden an. Es gibt keine MenstruationSftörungen oder Schmerzen, die er nicht heilt. Er ift für da8 aufblühende Mädchen, die geschästtge Frau und die Ma-

.trone, welche sich dem .Lebenswechsel nähert. vu.a m i i . cm V " T T W vici fi.w vr, lroizinyanvtern. nyy . m . a , . . vegen 'a.y in fallen, o,e spezieller nzave ver ympiome an oas vaoxcs' vicoituic uo., vylliianooga, can.

daß der Doktor es wußte. Ehe die erste Flasche

wenn icy vie Medizin nicht gebraucht hatte, Wm Stoefsler, SÄL00N, 202 Nord Noble Str. Indianapolis, Ind. Arcade Kneipe. S. mmelplatz aller prominenten Deutschen. Selbst importil te "ÄS weine. CCT Hi-aniiiicclla Eine Spezialität für Feinschmecker k Die feinsten Viere in allen Farben? i5 Mferson Haus . 115119 Oft Oouth Straße, ist eine Herberge nach deutscher Art. Der Durstige findet einen kühlen Dunk, de Hungrige einen reich besetzten Tisch, der Müde ein gute?, reines Bett und jeder Gast eine zuvorkommende Behandlung. Koft und LogiK beim Tag oder bei der Woche. Jedermann ist freundlich eingeladen. Geo. Peter Hamrnerle. Zn der gemüthlichen Eöe giebt et nur die besten Getränke und immer einen feinen Lunch, deshalb ist es auch die gemüthliche !cke.HaupZquartier )e3 SlatklubS Hätte mer nor Geld." katabend e Dienstag und Donnerstag. JOHN WEBM, Norddest.Scke Noble und Market vt. New Telephon 2011. 431 Süd Delavare Strabe. (Zum Vinger Loch.) Die feinsten Mosel und Rheinweine in der Stadt. Jederzeit ein gutes SlaS Bier. Pool undBiIlird. Alles erster lasse. Zu zahlreichem Besuche ladet ei Heinrich Kurz, 421 Süd Delaware Str. ZU somT 401 unb 408 Virginia Ave. j. P. SCBILT&ES, Harzer und 5t. Andreasberger Canarien Vögel Vavaaeien, Amseln, Drosseln. Stieglitze, Hänflinge, Spottvögel, Rothvögel usm. Spottvogelsutter, ogelsaamen, s Ptd. wc Goldfische, Aquaria, vlobe, Fischfutter, Wasserpflanzen usw. C.F.Klepper, 128 1schft u, pvtjch Braust nt tftAtan CttaM. i$(tfert:tt w ;-i: c nfefu .... (ftUV!iliTYJr;M'"' w -Jj .;.'.). I T -1,15 :: r ü)nttf3lxmen i Bestellen Sie Ihre Knollen, (Zarten- und Blumenfamen etc., bei ur.ö. Wir find 'im Stande Sie vollauf zusrieden zu stellen. Huntington & Page, l 180 Ost Mttketstr. (Lato Bldg.) Indianapolis, Ind. .CTcDT:caTl;co:n.:na ; Saloon u. Billiard-HaU No.192 Oft Washington 0tr. Bahn ccuixjcijcr, CtX ",'T',,W

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Bei jeder Krisis im Leben einer Frau bringt er Gesundheit, Kraft und Glück.

- - . Anweisungen bedürfen, schreibe man mit oviory epar!meni, ye yarranooga zum anderen Tage leben würde, obgleich einige alten Heilmittels aus der Mädchenzeit erinnerte aufgebraucht war, hatte ich Linderung. wie Davon, daß ich lebe. Bekanntmachung. Bericht über Z,nak,men unb ?'gahen der Jndianapolt Water Company, vom 1. tLixll 1L99 bt 1. prii 1ou. nlage.kapttai $ 600,000 00 Conti 1,847,000 00 Uinnahme. Wasser'Raten P,tsat.lknnde 323.743 81 Stadt Jadtanlpoit Fkuer'LeschSs uns rc 85,900 63 Wovdruff Platz Äeuer.Befchützung.. 176.00 St n.e von flfTctttifc und Pachten, . , sowie ikpachtin i 9,125 10 gaben. Laufende Ausgaben, Drucksachen. An iaev, Schreibmaterialien, 0uS, Telephon., tde, ?e.vgravh.rev. Brt fmarken, Steifekoften, Repara tur für asnhren, Bersicherun ze, R Plratur für Gebäude und an Gaiemeter, Ann ltigebühren, Ju ter.ffen, rundctgkntlzu ?c 100,33901 Saläre für Beamten und Lngeftellte. 36,33 C9 Zurückerstattete WafsrrRate, .et, -Stop'Voxe, Wag :rrvhren uud r bei! Izne, Brauch Euszwaaten, Ventile und Zubehör, Hyd.anten und Zubehör (53,005 01 Pumpen'Departement Löhne, Hetz uvasaaS, Telerhaav iethe. Pacrina, Oei, Fracht, odlen 8.059 63 Saaerie'Etakion Löhne, Heizung? Öai, Telkxhonmie.be, Packing. Oel, -Fracht, oqten, neue tafcbtnerie.. . 31,908 23 a.erierbeitlha Hol,. Röhren und FttUngS, tZement, grachl .c.... 5,742 17 Steuer 35,429 94 kkana.Depa, tement Löhne, Hol, echmtedkarbeit.Eisenwaaren.Fuhr löhne ?c : 3,930 68 Strahen'Departentent Löhne, Tap?, ttrackt. Oel, obien, Packiuc. Werk zeuge, Pferde 1111171 'lt. 9t. MorriS. Präsident. V!. A. V!orrlS. Sekretär. Staat Jndiana, Maria Lsunty : vor mir, Frak E. J,,dan, einem öffentlichen Notar, in und für besagte ounty, diesen, den 11. raa impil 1L00. elsbeint m. A Wo xit, LekreiSr der Jndianapolt Water Somp.ny, und sagt unter ttid, daß die obigen gaben richtig und w?hr sind, nach seinem besten Sut dünken, lklauben ui d Wissen. Frank E.J,xdan. öffentlicher Notar. lNetne ommisstcn läuft am 4. yebr. 1903 aus.) Union Trust Co,5 Office: (Sebaude der Gesellschaft) tte.ll uud 122 Ost Cfetfct Str. Job f. Sollidh, Präsident. $crtf Sttel, 2. t,Pröstd,t nb kchatzmeifttr. V. El. ol, cicniftt. County und Municipal Oich' erheiten negoeirt. GeschästS'Tlgent in allen Capa citäten, speziell oder allgemein. Interessen werden an Depofiter bezahlt für eine bestimmte, übereinge kommene Zeit. Kapital an dem bestimmten Tag zurückbezahlt. Versicherungen aller An i erster Klasse Gesellschaften. Testamente werden auegefertigt und Vormundschaften und persönliche Vertrauensposten aller Art überommen. Spreüen Sie vor. Rathschläge kosten niötß. zu haben in Küqe und Hauö, erfüllt zede gute Hausfrau mit gerechtem Stolz. Das beste Mittel, alle Metallvaaren in kürzester Zeit und für die längste Dauer blitzblank und glänzend wie einen Spiegel zu machen, ift die 0V.2 ?elisä ?äZts, die von der altbekannten u. bewährten Firma George W. Ho ff man, 649 Ost Washington Strake, Indianapolis, Ind., hergestellt wird. Für Gastwirthe ist das altbewährte Mittel, , von derselben Firma hergestellt, zum Putzen der Bar Flrtureö ,c. ernfacy unentdeyriuy und wer es einmal gevraucht hat, wird e p.4U k. kt. mm.'I Cn.-V wivv.t vm. vyv. w u ,aS Unentbehrliche, iS aberall in Spotheken z haben. . Zu vermiethen : Zimmer im Majestic defosuäe zu rednzirteu Naten. DaSfeinste Offiee-Sebäud in der Otadt. vollständig Feuer sicher. Schnelle Fahrstühle uns aue modernen equemitqkeuen. ! Nachzuftagm bei Cs APPEL, Sgratni für die Indianapolis Ci So. Deutscher Kindergarten i Oeutscheu Hause, unter Leitung von Utzxlit QtiU Der UnterriZt hat bereits bess. Onmtld?.ze verden jederzeU ww rWf

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