Indiana Tribüne, Volume 23, Number 210, Indianapolis, Marion County, 18 April 1900 — Page 1
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Jahrgang 83,
Leonora Jackson, Amerikas größte Violinistin, fonjeiiut im Deutschen Sanjo, unter Mitwirkung Ul philharmonischen Münuergesangvereinö am Donnerstag, den 19. Slprll, Anfang S Uhr Abenls prompt. lmw Eid $1.00 bt arll 4 ?,anor. Eintrittspreis 73c. Dramatischer Klub. 'ONNtaci, den 22. April M0, ISÄeS5lSÄ Lieschen Wlldernmth !" kustsxilt4Ukt,n,o . chr,ii,r. Eintritt 50 und 25 CevtS. Clfct sinnen im Teutsche Haus rtsenirt erteil. nf xrompt halb 3 Uhr. Deutsches Theater in der Mozart-Halle, am Sonntag Abend, den 22. April. ! ä 5oas sunsie ieuor. Schauspiel mit Gesang in 4 Aufzügen. Zum Besten deS Orden? O. N. A. Eintritt . . 75c, 50c und 25c. CirclePark HflCDTT EIL ! T) J VII J T? Bar- Uni LMlNa-tNW. Ute deutsche Küche. Qinzelns PlnhlLeitsn werden ssrvirt. . . . 3i i l fr ekt ist die elt zum Tapezieren. y j r Wir baben eine ärgere Au?mabl vonTa.1, .sm. ,.?.vT;,.ffvtifm II sonst Setnanb. S e sparen Geld, wenn Sie zu uni !omm v o '"r,w'"'" -r - . I ' Wir beweisen eS Ihnen. C. DIERKINC, 407 Virginia Avenue 411 Süd Sast Straße. i,a, tr. (rlsch s?r,ch.) Galvanisirtes , koultr Drahtaewebe Netting I in allen aanabaren retten Mit biS 2 Zoll I cm .ri fr.- Cr.tM.f. ki mnralimm I aiajra iwif'! l Draht und Tray:gemeve zum umsrieoigeni von Waiden und Garten, empneytt in grover i uSwahl zu den billigste Preisen. VonQSFut Luä77ars Ca 120-124 Oft Washingtonstr. Telephon 828. (ßC() ElCl'l'inUiaiaia QoZA Mw p Ofsie:: 26 Süd Delawareftl. Cläll, 220, 222, 224, SW, 328 N.Peani.-?. Telephon II. Nen az uns siayr. 2,shE.?ln. , ,ids,pickn. d,l,h eiduftikr. Florea & Seidensticker, Advokaten und Notare, 27i Süd Delaware Str. Telephon 1772. Gelder aus hypothekarische Oicherheit zu verleihen. Neue Photograph. Gallerte, 150 Süd JllinoiS Straße. unxcrnuc iäv rwrn . i : i . v.a v:. m...iri v lILliJL LLIi.il UUiaiU(UU fciiViit HM I W fcifc V Vl.VA ..iWtlmtiSlM i SHjflf Cafiene nn. Gate Oilder garantirt. -" ' - VW w f I - preise niekrig. CDczt?'R EPHipor?;, Deutscher Photograph
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Lditorielles.
Die vorgeschlagene Trwählung der BundeSsenatoren durch direkte Volköwahl statt durch die Legislaturen dürfte allerdings empfehlenswerth sein Allein wozu eine Aenderung in der Wahlmethodemachen, wenn eS unzwei felhaft dai Beste vare, den Senat ganz abzuschaffen ? DaS Zustizcomite deS nationalen Abgeordnetenhauses beschäftigt sich sehr eingehend mit Sesetzesdorschlägen zur Abschaffung der TruftS. Sinige der Vorschläge versprechen, falls sie durch. !( r m l . mt r.! i suyrvar nno, totrcuq roiriarn zu ! d.. e. .i.g. j.. dock keineSweaS darin Sesetze vx machen, durch welche man die Trusts vernichten rann, wenn man nur ttsi einmal mit völliger Bestimmtheit feststellen könnte vaS im Sinne deS GesejeS ein Trust ist, so daß der Trust allein und sonst Niemand durch daS Sesed betroffen wird. BiS jetzt scheint daS noch Niemandem gelungen zu sein. Wir zweifeln auch, daß eS jemals gelingen wird. Sin Korrespondent deS Chicago TimeS - Herald" will die Frage gelöst ...-- its. . . . iti ni ivaoen Dir uomiiai veweu piofiiq dazu kam all Präsidentschaftskandidat aufzutreten. Admiral Dewey war be kanntlich Mitglied der PhilippikenCommission. 3a dieser Eigenschaft erwartete er den für jedes Mitglied ausgesetzten Sehalt von 10,000 zu bekommen. Die Beamten deS Schatz. amtS bezahlten jedoch nicht, weil nach den LandeSgesetzen Niemand zwei zahlende Aemter zugleich haben kann. Dewey hätte gerne die $10,000 gehabt lund war wüthend. Er soll, wie behauptet wird ganz gotteslästerlich gepflucht haben. Schließlich soll er eingesehen haben, daß ihm mit dem Fluchen nicht geholfen sei. Sr besprach die Sache mit dem Präsidenten und dieser soll ihm versprochen haben, daß I tx Jica mil ocn jcuuucu v wuu ' . . ? 9 liinh hf MUnnrntft hrrnihm tinh in ff X : L v es k . AA..4. mm mm m my M mr tmm mm I M m m WW M mm mw m mm , CX ... IW "ouc, uu icp yw Masche im Gesetze siaden lasse, durch die man hindurchschlüpsen könne, so daß er daS Geld erhalten könne. Der Präsident soll sein Möglichstes gethan haben, allein die gewünschte Masche fand sich nicht und der Controller deS Schatzamts war unbeweglich t atmttai hat n unseren m mm. rt . A 9 4. großen vranvenien in eroaqr, in oer Sache nicht alles gethan zu haben, vaS er hatte thun können, und er beschloß sich an McKinley zu rächen. Die Folge sei die Ankündigung seiner Aan .1.4 r rn . i .r. vivaiur aemeien. l miro aua vehauptet, daß Dewey vorher Nepubli kaner gewesen sei. Wenn die Geschichte wahr ist, so mackt ke dem Admiral keine Kbre. ' a,nA ift . s., Ka6 . v., , v ist loenn auch die Ableugnung unzwei felhaft erfolgen wird. Wenigsten? zeigt der Vorfall mit dem Hause, daS Devty geschenkt bekam, daß er in Geld- und VermögenSangelegevheiten kein großes Zartgefühl besitzt. Seit fnem großen" Siege bei Manila ist Dewey immer kleiner geworden. ArHWrichkl!. Wetterbericht. ühlereS schönes Wetter heute Nacht; wärmeres schönes Wetter am Don nerstag. Höchste Temperatur innerhalb der lehten 24 Stunden 65 Grad. gig 52 Grad. Taktlosigkeit. Chicago, 311., 17. April. Mayor Harrison erhielt heute von dem spani scheu Gelanvlen, dem Grasen von ArcoS, eine an ihn ergangene Einladung zur Dewey - Feier zurückg esandt, welche, wie er mit Bestimmtheit annimmt, ihm nur durch ein Versehen zugestellt sein kann, da sie die erste UnHöflichkeit bildet, welche ihm sei seiner Rückkehr nach den ver. Staaten widerfahren ist. Der esandte mach in seinem Schreiben darauf in feiner Weise aufmerksam, daß eine absichtliche Einladung zur Feier deS ZahreStsaeS einer Sülaüt. welche im Btf u,fHM v, itA HAIfTi tiK I " I VV IVUMtlWtM WMI 1 . MMV " dem Tode vieler wackerer spanischer Seeleute führte, eine Beleidigung bilde, welche man nicht ohne Weiteres, an nehmen könne. Nayor Harrison ha erwidert, daß die grobe UnschickttH
keit der Nachlässigkeit oder Bornirtheit eines ClerkS zuzuschreiben sei, und hat ausrichtig wegen der une-
, absichtigten Beleidigung um Gntschul- , oigung gebeten. ! Der spa ni sche Gesandte ist befriedigt. Washington, 17. April. 3a einer Unterredung mit dem spanischen Gesandten, dem Herzog d'ArcoS, bemerkte letzterer, daß er von dem Mayor von Chicago eine Antwort auf seinen Protest erhalten habe, welche ihn vollkommen befriedige. Er sei von An sang an überzeugt gewesen, daß sein Einladung 'nach Chicago aus einem Jertbum berubte. doü bätte er den Vorfall nicht alS erledigt ansehen köanen, ohne dagegen zu protestiren. Er wisse, daß daS amerikanische Volk zu großherzig und aufrichtig sei, um einen geschlagenen Feind noch zu insultiren. Er habe bereits vergessen, daß er nach Chicago eingeladen wurde'. Hochvasser in Mississippi. Jackson, Miss , 17. April. Der Verkehr aller hier einmündenden Eisenbahnen ist auf unbestimmte Zeit unterbrochen, da ein starker Regenfall, welcher sich über den ganzen Staat erstreckte, Ueberschwemmungen hervorgeufen hat. Die Hauptlinie der ZllinoiS Central Bahn steht an mehreren Orten unter Wasser, bei Camelback, eine Meile südlich von hier, ist eine ange Strecke deS DammeS weggeschwemmt worden und unterhalb Canon ist eine Brücke weggerissen worden. Die öazoo Zweigbahn der Jazoo & Mississippi Valley Sahn ist an zähleichen Stellen überschwemmt und alle Personen- und Frachtzüge liegen in Sazoo City fest. Die Natchez Zweigbahn der Aazoo & Mississippi Valley ahn ist ebenallS unter Wasser gesetzt und die Niederungen zwischen hier und Harriston gleichen einem See. Die Alabama & VickSburg-Vahn hat ihren Verkehr ebenfalls einstelle müssen und die anderen Bahnen in dieser Gegend besiaden sich in ähnlicher Lage. Dabei ist der Telegraphenvttkehr sehr erschwert und auf mehreren Strecken ganz unterbrachen. Wann der Verkehr wieder aufgenommen werden kann, läßt sich noch garnicht sagen. Der Regen, welcher am Samstag Abend um 11 Uhr einsetzte, hält noch immer an, noch find keine Zeichen für daS Aufhören dieses fintfluthartigen Regens vorhanden und selbst die Landftraßen find uvpasfirbar. M e m p h i S, Tenn. 17. Apr. AuS BickSburg, Jackson, Utiea und anderen Städten im Staate Mississippi kommen Meldungen, welche besagen, daß ein äußerst schwerer Regensall, wie man ihn in den letzten Jahren nicht erebt hat, daS Baumwoll-Delta heimgesucht und daß eS noch immer veiter regnet. Die Flüsse und Bäche find aus ihren Ufern getreten, die Niederungen- find überschwemmt und man ürchtet, daß die Pflanzer und Farmer großen Schaden erleiden werden. Die Eisenbahnen, welche den Distrikt durchqueren, haben ebenfalls stark zu leiden, denn ihr Verkehr ist ganz lahm gelegt und auf vielen Stellen , ist ihr Damm unterwaschen und weggespült worden. Nachrichten auS dem westlichen ArkansaS melden, daß auch dort sehr starker Regen fällt. Sisenbahnleute find der Anficht, daß die Hochfluth die schlimmste seit Sah ren ist, und daß der Schaden sich kaum berechnen läßt. Meridian, Miss., 17. April. Sieben Zoll Regen find in der Stadt und Umgegend seit gestern gefallen. Der Schaden, welcher in unserer Segend angerichtet worden ist, wird sich aus mehr, als $200,000 belaufen. Wie gemeldet wird, sind zwei Leute in den gluthea umgekommen. Unsere Stadt ist von drei Seiten von Wasser umgeben und die Eisenbahnzüge köa nen weder heraus noch hinein. Die Bewohner der Niederungen find auf höher gelegenes Land geflüchtet. Polnische Sozia listen. Berlin, IS. April. Die polni schea Sozialiftea Preußens hielten heute eine Convention ab, um zu entscheiden, ob die polnische National frage noch veiter eine prinzipille Rolle in ihrem politischen VlaubenSbekennt iß spielen soll. Die Convention der lief ziemlich stürmisch, und schließlich vurie eine Resolution czzzzz-zm,
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Indianapolis, Ind., . TNittwoch, den J8. April 1900
wodurch sich die Convention entschließt, fortan einen integralen Theil der deutschen Soziallsten. Partei zu bilden, und die nationale Frage hinter die virthschastlichelzu stellen. Die Regierung betrachtet diesen Schritt wegen der daraus resultirenden Stärkung und Einigung der Sozialisten als äußerst dichtig. , ,, Entschuldigt sich. Madrid, 17. April. Der Ver. Staaten Gesandte Bellamd Storer erschien heute beim StaatSminister Silvela und entschuldigte sich im Na inen seiner Regierung wegen der Taktlosigkeit, welche der Mayor von Chi cago, Zarter arncn, oaourq begangen, daß er den spanischenGesand ten in Washington, den Herzog D'ArcoS, einlud, der geplanten Dewey seier in Chicago beizuwohnen. Herr Storer erklärte, daß die Ver. Staaten Regierung den Vorfall sehr bedauere, daß ein städtischer Beamter den gehler gemacht habe und daß eS nicht wieder vorkommen wird. Vom Kriegsschauplatz in. Südafrika. London, 18. April. Diebritische Regierung hat soeben eine Depesche von Lord Roberts veröffentlicht, welche dieser bereits am 12. Februar absandte, die aber daS KriegSamt aus unbekannten Oründen fünf Woch n lang zurückhielt. 3n dieser Depesche werden die Generäle Buller und Warren einer schweren Kritik unterworfen und für die schweren Verluste der Briten während der Kämpfe vom 17. bis 24 Januar, namentlich am Spion Kop, verantwortlich gemacht. Weshalb daS KriegSamt diese Depesche jetzt veröffeatlicht, ist nicht ersichtlich, eS sei denn, daß die Generäle Buller und Warren durch Bekanntmachung derselben zum Rücktritt von ihren Posten veranlaßt werden sollen. Die in den letztenTagen eingetrosene Nachricht, daß die Buren die Beagerung von Warren ausgehoben häten, erweift sich all zu verfrüht. Lord Roberts meldete heute dem KriegSamt, daß die britischen Streitkräfte bei Wepener noch immer eingeschlossen seien, daß jedoch mehr als 10.000 Mann unervegS seien, der bedrängten Garnison zu Hülse zu kommen und den Rückzug der Buren nach Norden hin abzuschneiden. General Buller hat bis auf Weiteres die Beförderung von Preßnachrichten auS Natal verboten, welches darauf hinzu deuten scheint, daß wichtige Dinge n Vorbereitung find. i AuS den Philippinen. Manila, 17. April. General Montenegro, einer der besten Streiter der Insurgenten, hat sich dem Col. Smith in den Bergen bei Camaling, in der Provinz Pangafinan, ergeben Er hatte hier im Verein mit General MaeabuloS eine Reorganisation der Philipino Armee unternommen. Col. Smith hatte mit fünf Compagnien vom 17. Regiment die Streitkräfte Montenegro'S nahezu umzingelt, und als Letzterer die Unmöglichkeit einsah, den amerikanischen Truppen gegenüber Stand zu halten, ergab er sich. MacabuloS entkam. Am 7. April griffen 1200 Tagalen Cafe'S Bataillon? Hauptquartier dei 40. Regiments bei Cagayan auf der Insel Mindanao an. Die Amerikaner verloren IS Mann, während von den Tagalen 50 Mann getödtet und 80 verwundet oder gefangen genommen wurden. Der Feind zog sich darauf in die Berge zurück. Zwölf der vervundeten Amerikaner befinden sich jetzt an Bord deS HokpitalfchisseS Relief. Neger stimmten nicht. N e w O r l e a n S, 17. April. Bei der heutigen Wahl in Louisiana von LegiSlatur-Mitgliedern und Staatsbeamten trugen die Demokraten den Sieg davon. SS war die erste Wahl, welche unter dem neuen OtaatSgefetz, wonach vieleNeger domvtimmrecht auS geschlossen sind, stattfand, und derKampf an den Stimmkästen wurde daher fast ausschließlich von Weißen auSgefochten. Die Demokraten find durchweg erfolg reich gewesen. 3n der Stadt Nev Orleans wurden 18,000 bis 20,000 Stimmen abgegeben und die demokra tische Majorität im Staate vird 25,000 übersteigen. Folgende Personen wurden erwählt: Oouvernör: O. O. Herd; Ooudernöelieutnant : A. Cfox
nal; Staatssekretär : 3. T. Michael;
StaatSanwalt : W. Suyon; Schatzelfter: W. S. grazee; Superintendent des öffentlichen Unterrichts : I. V. Calhoun. Wegen der Ermordung G ö b e lS w erden An klagen geg en z ehnPersonen erhoben. grankfort, Ky' 17. April. Die Greßgeschworenen vonFranklin County erhoben heute Nachmittag Anklagen gegen zehn Personen, die der Theil ahme an der Ermordung deS Gouver nörS Göbel beschuldigt find und zwar gegen: Henry S. Soutsey, 3ameS Howard, Berry Howard, Harland Whittaker, der garbige CombS. Staatssekretär Caleb PowerS, Capt. ' 3ohn L. PowerS, ErstaatSsekretär CharleS Finley, W. S. Eulton und Wharton Golden. 3ndirekt werden noch diei andere Persone beschuldigt, nämlich der Gouvernör W. S. Taylor, Green Golden und Capt. John Daviö; doch find gegen diese drei keine Anklagen erhoben worden. Während deS gegenwärtigen Termins werden die Angeklagten kaum prozesfirt werden. (ErstaatSsekretär Finley befindet sich in Indianapolis.) , ,,, Der Fall der Assumptionisten. Paris, 17. April. Der Correspondent deS TempS" in Rom sagt in einer Depesche, welche eine fast ossizielle Bedeutung hat. Der Papst ist nach der Abhaltung eines feierlichen ConclaveS der Bischöfe und Kardinäle zu dem Beschluß gelangt, den Assumptiouiften-Vätera die Fortsetzung der editoriellen Leitung deS Blattes La Croir," zu untersagen. Fortan wird keiner religiösen Congregation mehr gestattet werden, in der Politik irgend welche Partei zu ergreifen. Diese Entscheidung ist bindend für alle Katholiken in der Welt, einschließlich der. amerikanischen Paulisten. ., , OOlffS-NachriOte. Angekommen in : New Sork: Belgravia" von Hamburg; State of NebraSka" von GlaSgov; Kensington" von Antwerpen. Bremen: Friedrich der Große" von New Sork. v o u l o g n e : Rotterdam" von New Jork nach Rotterdam. Allerlei. Von-den Mitaltedern ves Bunessenats wurden sieben im Auslande geboren, nämlich: Joseph Simon von Oregon (1L61 in Deutschland geboren), Knute Nelson von Minne ? , .(. . rrv . . . crnifjoia iXiN geoorener ycorrocg;, sum liarn I. Sewell von New Jersey (geborener Irland), John Percival Jones von Nevada und George Peabody Whitmon (Beides geborene Briten, Letzterer allerdings von amerikanischen Eltern), und Jacob H. Gallinger von New Hampshire und Jas. McMillan von Michigan (Beide in Canada geboren). Fast alle diese ka men übrigens schon als kleine Kinder in das Land, während unter den AuSländern im Abgeordnetenhause mehrere find, die schon wohlausgewachsen und über die Jugendtollheiten" hinweg waren, als sie amerikanische Bürger und Politiker wurden. Zwei Abgeordnete (JuliuS Kahn von San Francisco und Richard Bartholdt von St. Louis) haben in Deutschland das Licht der Welt erblickt. D?r Sprecher oder Vorsitzende des Abgeordnetenhauses. Henderson von Iowa, kam im Alter von sechs Jahren aus Schottland. Der Staat Süd Dakota scheint sein altes Geschäft, in Eheangelegenheiten zu figuriren, noch rndjt aufgegeben zu haben; er hat zwar d Ehescheidungsmühlen zum Stillstand derurtheilt, dasür aber eine beträchtliche Anzahl seiner eigenen Bürger in eheliche Verwicklungen gestürzt. Und Alles kommt von emer Zeitungsnotiz her, in der zu lesen stand, daß Ehescheine im ganzen Staate gültig seien, gleichgültig, in welchem County sie gelöst wurden. Daraufhin lösten sich Ehecandidaten beim Dutzend ihre Erlaubnißscheine in einem County und ließen sich in einem anderen, wo sie nicht bekannt waren, trauen. Nun kam de.r Krach. ES stellte sich heraus, haß die betreffende Zeitung Unrecht hatte und die Verheiratheten in Wahrheit keine gesetzliche Ehe geschlossen hatten. Darob herrscht - unter ihnen großer Jammer, desto größere Freude aber unter Friedensrichtern und Gelst lichen, die alle Hände voll zu thun ha ben, die Paare im richtigen. County um zweiten - Male zusammen zu prn
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